Bommerland wird abgebrannt

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Von Philipp A. Mende

Tibet 1950: Nachdem die chinesische „Volksbefreiungsarmee“ einmarschierte, tötete sie 2-3 Millionen Tibeter und vernichtete nahezu alle buddhistischen Klöster. Seitdem wurden Millionen chinesische Siedler in Tibet angesiedelt, Kultur und Sprache unterdrückt und in wenigen Jahrzehnten wird es womöglich kein Tibet mehr geben, da die Menschen dort alle Chinesisch sprechen und ihre einstige Kultur schrittweise vergessen haben werden.

Ein Volk wurde in einem langen Prozess durch ein anderes ausgetauscht.

Libanon 1975: Einst wurde der Libanon als das „Paris des Ostens“ bezeichnet. Modern, relativ freiheitlich, tolerant und christlich. In ihrer christlich-naiven Nächstenliebe nahmen die Libanesen Millionen Mohammedaner als Flüchtlinge auf. Als letztere schließlich zahlreich genug waren, schossen sie den Libanon sturmreif. Christen wurden ermordet, zwangsislamisiert oder vertrieben.

Heute wächst im einst modernen Libanon nicht einmal mehr Unkraut. Ein weiterer Bevölkerungsaustausch.

Irak 2003: George W. Bush hatte „glasklare Beweise“ dafür, dass Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen habe und an Atomwaffen bastle.

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