Polen fordert „ehrliche Information“ zu Reutlingen und Terrorwelle – Der BRD Schwindel

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von floydmasika

Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo hat von der Bundesregierung eine „Erklärung“ zu den jüngsten Gewalttaten in Deutschland gefordert.

„Seit mehreren Wochen hören wir täglich von Terrorangriffen. Diese jüngsten Ereignisse haben auch polnische Bürger getroffen“, sagte Szydlo am Dienstag.

Sie bezog sich dabei offenbar auf den Mord an einer Polin durch einen syrischen Flüchtling in Reutlingen.

„Der polnische Staat hat die Verpflichtung, eine Erklärung zu verlangen für die Ereignisse, eine ehrliche Information, weil sich das alles auf der anderen Seite unserer Grenze abspielt“, sagte Szydlo vor Journalisten.

Die Regierung in Warschau steht der deutschen Flüchtlingspolitik seit langem kritisch gegenüber. Die Aufnahme von Flüchtlingen im Zuge einer europaweiten Quotenregelung lehnt sie entschieden ab.

Das beschönigende und vertuschende Verhalten der deutschen Leitmedien stößt in Polen in diesen Tagen auf scharfe Kritik. Das Staatsfernsehen TVP hat zu den verschiedenen Fällen zahlreiche Ungereimtheiten aufgezeigt.

Speziell bezüglich des Reutlinger Machetenmordes und -amoklaufs ist bemängelt worden, dass der Amoklauf des kriminellen syrischen Asylbewerbers, bei dem die Mutter vierer Kinder getötet wurde, als „Beziehungstat“ dargestellt wurde, obwohl zwischen dem Opfer und dem Täter keinerlei Beziehung bestand.

Aus Sicht von Polens Innenminister Mariusz Blaszczak von der Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) gibt es

„keinen Zweifel daran, dass die Probleme, mit denen sich jetzt unsere Nachbarn rumschlagen, das Resultat einer jahrzehntelangen Migrationspolitik sind, das Resultat von Multikulti-Politik, das Resultat davon, dass eben jahrelang Emigranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufgenommen worden sind, die sich nicht in die europäische Gesellschaft integrieren“.

Außenminister Witold Waszczykowski von der PiS betonte:

„Die Versicherungen europäischer Politiker, deutscher Politiker, deutscher Behörden, dass Europa sicher sei, sind nicht gerechtfertigt.“

Die Springer-Welt ordnet diese Bemerkungen als Teil eines konzertierten Angriffs der „europäischen Rechten“ auf Merkel ein.

Meldungen zum Reutlinger Dönermesser-Amoklauf

reutlingen-jolanta_kDie in Reutlingen ermordete polnische Mutter vierer Kinder Jolanta K. stand wohl, anders als von den deutschen Leitmedien behauptet, in keiner Beziehung zu dem Macheten-Beziehungstäter.

Vielmehr hatte sie am Arbeitsplatz mehrfach unzüchtige Avancen des Täters abgewehrt, weshalb dieser Hausverbot erhalten habe. Dafür habe er sich gerächt, berichten polnische Medien.

Udo Ulfkotte liefert eine korrekte Übersetzung. S. auch Fernsehbeitrag:

Der polnische Staatssender TVP kritisiert das Verhalten der pseudohumanitären Sender wie ZDF. Sie seien piatätlos und würden „zum Standardprogramm“ zurückkehren, statt am Thema dran zu bleiben. Viele Aspekte werden nicht genannt, bzw. wichtige Informationen werden verschwiegen. Man zeigt ein Video in den Hauptnachrichten, daß in ähnlicher Weise schon beim Bündnis Deutscher Patrioten (BDP) lief. vgl

Am Sonntagnachmittag tötete in Reutlingen ein 21-jähriger Syrer seine 45-jährige schwangere Arbeitskollegin aus Polen mit einer Machete – eine Beziehungstat, vermutet die Polizei. Auf seiner Arbeitsstelle, einem Dönerladen, galt er als freundlicher Kerl. Doch andere Asylbewerber kannten ihn von einer anderen Seite, ebenso die Polizei: Der junge Asylbewerber war erst seit eineinhalb Jahren in Deutschland, war aber schon wegen mehrerer Gewalttaten, Drogen und Diebstahl bekannt.

Zu Reutlingen merkt der Publizist Dimitrios Kisoudis an:

Die urbane Legende vom Türken, der mit seinem BMW den wildgewordenen Refugee stoppt, präfiguriert die kommenden Verhältnisse von Schutz und Unterwerfung in der bunten Republik. Natürlich können die Türken mit den Arabern besser umgehen, wissen sie sich auch unterzuordnen. Und wenn die Gewalt ein gewisses Maß erreicht hat, werden die Deutschen einfach froh sein, wenn hier jemand für Ruhe und Ordnung sorgt. Dass sich dann die Verhältnisse umgekehrt haben, wird ihnen vermutlich entgehen.

Die Tagesschau konnte sich, wie Henryk Broder bemerkt, nicht überwinden, zu berichten, was nicht sein darf:

„Ein Mann hat eine Frau mit einer Machete angegriffen und getötet. Kann schon mal vorkommen, nicht nur in Reutlingen. Zu diesem Zeitpunkt war bereits bekannt, dass „der Mann“ ein 21 Jahre alter „polizeibekannter“ Asylbewerber aus Syrien war. Aber dieses Detail mochte die Tagesschau ihren Zuschauern nicht zumuten. Und für weitere Einzelheiten, wie z.B. die Frage, warum ein Asylbewerber, der bereits durch Gewaltdelikte aufgefallen sein soll, nicht längst abgeschoben wurde, war keine Zeit mehr, denn es musste noch über das Finale der Tour de France berichtet werden.“

Daily Telegraph hat in Reutlingen vor Ort Leute zum Machetenangriff befragt:

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Quelle: Polen fordert „ehrliche Information“ zu Reutlingen und Terrorwelle – Der BRD Schwindel

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Ein Gedanke zu “Polen fordert „ehrliche Information“ zu Reutlingen und Terrorwelle – Der BRD Schwindel

  1. Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo hat von der Bundesregierung eine „Erklärung“ zu den jüngsten Gewalttaten in Deutschland gefordert.

    Ein Volk frau Ministerpräsidentin Beata Szydlo das am Deutschen Volk Völkermord
    begangen hat.hat kein recht etwas zu fordern

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