München: Massaker-Ali, das Isar-Ufer und die Tiefen des dunklen Netzes

Glauben ist nicht wissen

Massaker-Ali München Olympia Einkaufszentrum

von presselügenclub

Als Massaker-Ali seinen blutigen Amoklauf beendet hatte und später selbst als Leiche aufgefunden wurde, da gab die Münchner Polizei erleichtert Entwarnung und das Großstadtleben inklusive öffentlichem Personennahverkehr durfte wieder seinen Betrieb aufnehmen. Die Polizei war sich sicher:

„Vom diesem Täter geht keine Gefahr mehr aus“.

Ein glänzendes Ermittlungsergebnis, auf das sonst sicher keiner gekommen wäre. Wer weiß, ob der Ali nicht trotz Kopfschuß noch mal von den Toten aufersteht, wo er doch posthum auch den christlich-jüdischen Namen „David“ erhalten hat.

An der peinlichen Namensverschleierung halten die SPIEGEL-Schreiberlinge auch heute weiterhin fest. Auch die WELT und die SÜDDEUTSCHE schließen sich dieser Spiegel-Methode an, um öffentlich zu unterdrücken, daß der Kanake Ali hieß und eben kein Deutscher war.

Im Gegensatz zur WELT verabschiedet sich der SPIEGEL allerdings ganz leise vom „deutschen Breivik“, zu dem sie den Ali gern gemacht hätten. Ein Kanake als Sympathisant eines vermeintlichen „Rechtsradikalen“, das ist…

Ursprünglichen Post anzeigen 697 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s