Die Dummheit kennt wirklich keine Grenzen…

Okay Leute, also heute abend die erste Nachricht: Schießerei in München. Also gut, erstmal besonnen bleiben und alle Infos recherchieren.

In der Zwischenzeit Mails und Anrufe aus dem Ausland: „Was ist denn bei euch in Deutschland passiert? Habt ihr das mitbekommen?“ Nein, weil wir keine Mainstream-Nachrichten mehr anschauen.

Also gut, der Knaller aber war, nachdem im Radio auch berichtet wurde, wie uns andere Leute erzählt haben:
(O-Ton des Gesprächs):
„Hast du gehört, in München soll es eine Schießerei gegeben haben?!?“
„Ach ja, habe es im Radio gehört, na ja….ist eben so…“
„Und?“
„Ist ja nicht hier passiert…ach, bevor ich es vergesse, kannst du mal nach meiner FritzBox schauen, habe irgendwie ziemliche Probleme mit dem Internet seit heute…“

Sorry Leute, wir fragen uns jetzt ernsthaft, ob das Dummheit ist oder Mind-Control….Menschen aus dem EU-Ausland, mit denen wir permanent in Verbindung stehen, berichten uns täglich, dass sie mitbekommen, dass IS-Leute und ähnliche Konsorten sich in den europäischen Ländern festsetzen und wie dumm die Deutschen sind, diese Dinge nicht wahrhaben zu wollen, und dann solche Aussagen? Das Ausland lacht sich mittlerweile schlapp über uns, und wir haben den Schuss wahrlich nicht gehört. Armes Deutschland, auch wenn es uns nicht leicht fällt, das so zu sagen.

Sorry, aber das musste jetzt einfach einmal sein, wir wollen aus unserem Herzen keine Mördergrube machen. Wacht auf Leute, mehr bleibt nicht zu sagen. Wacht auf, und zwar möglichst schnell.

Shooting rampage in Munich: Multiple deaths & attacks reported, gunmen at large — RT News

Quote start —

Multiple deaths are reported in a shooting at the Olympia shopping mall in Munich, Germany. Police confirmed that shots have been fired in the mall but gave no information on casualties.

Follow LiVE UPDATES on Munich mall shooting

There are conflicting reports on casualties. According to the local media outlet Muencher Abendzeitung, up to 15 people have been killed in the center, while German NTV channel puts the death toll at 10.

Police say it appears they are dealing with a „shooting rampage.“

There are reports of further shooting at Karlsplatz square in central Munich, but this has not been confirmed by police. Taxi drivers have been advised to avoid the Karlsplatz area.

Another shooting reportedly occurred at Isartor square, close to the city center, according to some Twitter posts.

Police are aware of the reports about other shootings in the city, they said in a Twitter post, adding that the situation is still unclear and urging people to avoid public places and not to travel by subway or train.

Police believe there are „several“ shooters, Die Welt reports.

There are at least three shooters in the Munich incident, the Bavarian interior minister said, as reported by Bild.

Multiple deaths at the shopping mall have been confirmed by police, Reuters reports.

Shots can be heard in a video posted by a witness on Twitter.

An assailant has shot people in a cafe located in the shopping center and at a railway station, German BR24 news reports, citing eye witnesses.

One or several shooters are on the run,“ Die Welt reports, citing police.

The shooter is apparently still on the run, German media reports, citing police.

A man entered the shopping mall and randomly opened fire, injuring many people, a person Periscoping from the scene said. The shooter then reportedly left the center and headed towards a railway station.

Police have issued a warning, urging people to avoid the area near the mall or to stay in their apartments. „Leave the streets!“ the warning posted on Twitter reads.

The mall is being evacuated, people say online. Reports are circulating of 15 casualties. There has been no official information.

There is a heavy police presence at the center, police said in a Twitter post, calling on people to avoid the area near the shopping mall.

Staff at the shopping mall still remain in the building. An employee told Reuters that people are hiding in storage rooms.

All the people from outside came streaming into the store and I only saw one person on the ground who was so severely injured that he definitely didn’t survive,“ the employee told Reuters.

Munich transport authorities say they have halted several bus, train and tram lines.
According to some reports cited by Die Welt, the shooting began in a McDonald’s located near the shopping mall.

Quote end —

Quelle: Shooting rampage in Munich: Multiple deaths & attacks reported, gunmen at large — RT News

RUSSLAND VERSETZT ÜBER 250.000 SOLDATEN IN VOLLE KAMPFBEREITSCHAFT

Das Erwachen der Valkyrjar

russische-kampfhubschrauber

Soeben ist Alarm ausgelöst worden. Russland hat ein überraschendes Großmanöver im Süden des Landes gestartet – und über 250.000 Soldaten in volle Kampfbereitschaft versetzt, die teilweise bereits in unbekannte Richtung ausgerückt sind. Das Großmanöver erstreckt sich auf Südrussland, das Gebiet des Süd- und Nordkaukasus, Armenien, Abchasien, Süd-Ossetien, Kaspisches Meer und die Krim.

In Bewegung sind die 49e- und 58e-Armee, die 4e-Armee der russischen Luftstreitkräfte samt Fallschirmjäger-Divisionen, mehrere Sondereinheiten, Kräfte der Luftabwehr PWO, Teile der Schwarzmeerflotte und der Kriegsmarine im Kaspischen Meer. Im Verbund mit der russischen Armee agieren auch Einheiten aus Abchasien, Süd-Ossetien und Armenien.

Auch in Tschetschenien sind über 10.000 Soldaten, zwei Sondereinheiten, sowie über 1.000 gepanzerte Fahrzeuge zum Großmanöver ausgerückt. In den Kasernen ist Alarm zu hören. Hunderte Kampfjets und Kampfhubschrauber sind in Bewegung. In Dagestan ist ein Bataillon einer Marine-Spezialeinheit mit über 1000 Soldaten unterwegs. In Armenien sollen bereits über 4000 russische und armenische Soldaten mit…

Ursprünglichen Post anzeigen 44 weitere Wörter

Direktorin der Gesundheitsbehörde tritt zurück: Heimliche Absprachen mit Coca-Cola aufgedeckt – Kopp Online

Quote start–

Eigentlich sollte sie vor einer der Hauptursachen von Diabetes und Übergewicht schützen. Stattdessen half sie einem Coca-Cola-Repräsentanten, die Weltgesundheitsorganisation dahingehend zu beeinflussen, die Empfehlungen zum Zuckerkonsum zu lockern. Das ist der ultimative Vertrauensmissbrauch.

 

Ich habe schon oft über geheime Absprachen zwischen der Industrie und unseren Ordnungsbehörden geschrieben und darüber, wie von der Industrie finanzierte Studien deren Ziele unterstützen und promoten, statt ehrlich die Vor- und Nachteile eines Produkts zu beschreiben. Nun haben Medienberichte Beweise vorgelegt, dass eine Mitarbeiterin der US- Gesundheitsbehörde (CDC) einem Coca-Cola-Repräsentanten half, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dahingehend zu beeinflussen, ihre Empfehlungen zum Zuckerkonsum zu lockern.1

 

Im März 2015 gab die WHO neue Zuckerrichtlinien heraus, die speziell zuckerhaltige Getränke betraf und diese als Hauptursache für kindliches Übergewicht weltweit brandmarkte, insbesondere in den entwickelten Nationen, in denen die Limonadenindustrie heute aggressiv ihre Reichweite ausdehnt.

 

Die WHO-Empfehlung, den Limonadenkonsum einzuschränken, war ein gewaltiger Schlag gegen die schon zuvor angeschlagene Limonadenindustrie, die um ihren schrumpfenden Marktanteil kämpft, während immer mehr dafür spricht, dass gesüßte Getränke bei der Epidemie von Übergewicht und Diabetes eine große Rolle spielen. Die belastende E-Mail-Korrespondenz zwischen Coca-Cola und CDC fiel der Nonprofit-Verbraucherorganisation U.S. Right to Know (USRTK) in die Hände.2 Philly Voice berichtete:3

»Die E-Mails stammten von Dr. Barbara Bowman, Direktorin der CDC-Abteilung für Herzkrankheiten- und Schlaganfallprävention, und Dr. Alex Malaspina, einem ehemaligen für wissenschaftliche und behördliche Angelegenheiten zuständigen Coca-Cola-Mitarbeiter und Gründer des International Life Sciences Institute (ILSI), einer von der Industrie finanzierten Gruppe für Lebensmittelforschung.

Sie belegen angeblich Bowmans wiederholte Versuche, Malaspinas Verhältnis zu führenden WHO-Mitarbeitern zu stärken, die mit ihren Maßnahmen (etwa der Limonadensteuer) der Getränkeindustrie schadeten.

Laut dem Bericht schien Bowman – deren Aufgabe es ist, Übergewicht, Diabetes und anderen Gesundheitsproblemen vorzubeugen – ›glücklich, der Getränkeindustrie dabei helfen zu können, einen politischen Austausch mit der WHO zu kultivieren‹.«

 

»Soda Politics«

 

Diese Art von politischem Manöver und gegenseitigen Begünstigungen behandelt Dr. Marion Nestle. Ich habe die Professorin für Ernährungswissenschaften und Gesundheitswesen an der New York University letztes Jahr interviewt. Über den CDC-Coke-Skandal sagt sie:4

»Die Tatsache, dass eine führende Mitarbeiterin des amerikanischen Gesundheitssystems auf diese Art mit einer Führungskraft aus der Getränkeindustrie kommuniziert, scheint unpassend. Die E-Mails lassen einen vermuten, dass ILSI, Coca-Cola und von Coca-Cola finanzierte Wissenschaftler eine prominente CDC-Mitarbeiterin als ›Anlaufstelle‹ haben.

Sie scheint ein Interesse daran zu haben, diesen Gruppen dabei zu helfen, eine Gegenbewegung gegen die Empfehlungen ›Konsumiert weniger Zucker‹ und ›Enthüllt die Förderung der Wissenschaften durch die Industrie‹ aufzubauen.

Die Einladung zum Abendessen lässt darauf schließen, dass sie ein vertrauliches Verhältnis haben … Genau dieser augenscheinliche Interessenskonflikt ist der Grund, warum Regelungen hinsichtlich der Beziehungen zwischen der Industrie und Bundesbeamten erforderlich sind.«

Limonadenhersteller sind per Gesetz verpflichtet, die US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commision, SEC) über Vulnerabilitäten zu informieren, und in den letzten 10 Jahren hat Coca-Cola dem SEC gegenüber eingeräumt, dass Übergewicht die signifikanteste Bedrohung des Profits der Limonadenindustrie ist. Kurz gesagt, Coca-Cola weiß: Wenn erst einmal die Wahrheit über die Rolle der Limonade bei Übergewicht in vollem Umfang erkannt wird, ist das Spiel aus.

 

Die aufgeflogene CDC-Mitarbeiterin tritt zurück

 

Schon seit vielen Jahren warnen Gesundheitsexperten vor dem Zusammenhang von zuckerhaltigen Getränken und Fettleibigkeit, und langsam, aber sicher setzt sich die Message durch. Der Limonadenverkauf in den USA ist seit 1998 um 25 Prozent gesunken,5 zweifelsohne dank der erfolgreichen öffentlichen Aufklärung der Gesundheitsbehörden. Das macht den gegenwärtigen Skandal noch schlimmer, weil eine hochrangige Gesundheitsbeamtin versucht hat, all die Arbeit, die bereits zum Schutz der Allgemeinheit unternommen wurde, zunichte zu machen. USRTK schreibt in seinem Bericht:6

»Alex Malaspina war in der Lage, eine hochrangige CDC-Mitarbeiterin regelmäßig um Informationen und Ratschläge zu bitten, wie er auf die Maßnahmen der WHO reagieren sollte, die der Lebensmittel- und Getränkeindustrie schaden.

Die E-Mails beweisen, dass Bowman versuchte, Malaspina zu helfen, um WHO-Mitarbeiter dahingehend zu beeinflussen, Anti-Zucker-Empfehlungen zurückzunehmen. Bowman schlug Malaspina vor, an welche Personen und Gruppen er sich richten könnte, und holte für einige CDC-Kurzdarstellungen seine Meinung ein …«

Überraschenderweise war Bowman so vernünftig, sofort nach Bekanntwerden ihres öffentlichen Vertrauensmissbrauchs ihren Posten zu räumen. Laut der Huffington Post7 kündigte Bowman ihren sofortigen Rücktritt an – »zwei Tage, nachdem ans Licht gekommen war, dass sie einen führenden Coca-Cola-Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite gestanden hatte, der die Weltgesundheitsbehörde bezüglich Zucker- und Getränkerichtlinien zu beeinflussen versuchte«.

Ein perfektes Beispiel, warum die Drehtür zur Industrie geschlossen werden muss

Bowman verzichtete darauf, ihre öffentliche Schande als Grund für ihre Kündigung zu nennen und behauptete, den Entschluss zu ihrem Rücktritt »Ende letzten Monats« gefasst zu haben. Ihre Vorgesetzte jedoch, Dr. Ursula Bauer, bestätigte in einer internen E-Mail an CDC-Mitarbeiter Bowmans Machenschaften mit Coca-Cola.

Darin schreibt Bauer: »Die Meinung, die sich manche Leser des Artikels über Bowmans Deals mit Malaspina bilden könnten, ist nicht ideal. Die Situation kann als wichtige Mahnung an die alte Redensart dienen, dass wir nichts tun sollten, was wir nicht auf den Titelseiten der Zeitungen sehen möchten.«

Bowmans Verbindungen zu Coca-Cola fingen tatsächlich schon vor Jahrzehnten an,9 und inwieweit sie die Wahrheitsfindung verlangsamt und die öffentliche Gesundheitspolitik beeinflusst hat, kann man sich ausmalen. Sie war seit 1992 bei der CDC, und seit Februar 2013 war sie Direktorin der CDC-Abteilung für Herzkrankheiten- und Schlaganfallprävention. Aber früher in ihrer Laufbahn arbeitete Boman als führende Ernährungsberaterin bei Coca-Cola.

Dies zeigt die Macht der Drehtür-Allianzen zwischen der Industrie und der staatlichen Ordnungsbehörde. Staatsbeamte sollten eigentlich das tun, was für die Allgemeinheit das Beste ist, nicht für ihre ehemaligen Bosse und Freunde.

Anscheinend verfügen nur wenige über eine solche Integrität, und dieser Fall ist ein perfektes Beispiel dafür, warum die Tür zwischen der privaten Industrie und der öffentlichen Gesundheit bzw. den Ordnungsbehörden strenger kontrolliert werden muss. Das Problem ist nicht neu, und es betrifft in Washington auch andere Industriezweige. Aber US-Kongress und Senat schaffen es einfach nicht, diese eklatante Gesetzeslücke, die die allgemeine Gesundheit schwächt, zu schließen.

Philadelphias Limonadensteuer und andere schlechte Neuigkeiten für die Limonadenindustrie

Dieser Skandal folgte mehreren Schlägen gegen die Limonadenindustrie auf dem Fuße. WHO-Generaldirektorin Dr. Margaret Chan erklärte Limonaden zum Hauptverursacher von kindlichem Übergewicht und schlug Restriktionen bezüglich zuckerhaltiger Getränke vor. Und Philadelphia beschloss vor Kurzem, eine Limonadensteuer einzuführen, um den Konsum zu reduzieren.

Mexiko führte bereits 2014 eine Limonadensteuer ein, und in San Francisco muss seit letztem Jahr jede Limo-Werbung eine Gesundheitswarnung enthalten. Weltweit erwägen viele weitere Gemeinden ähnliche Maßnahmen, um den Limonadenkonsum einzuschränken. Doch die Stellungnahme der WHO gegen Zucker war vermutlich mit der härteste Schlag. Im Juni 2015 drückte Malaspina in einer E-Mail an Bowman seine Sorge wegen der negativen Publicity zuckerreicher Produkte und wegen der in Europa geplanten Limonadensteuer aus.

Malaspina schrieb, die Maßnahmen der WHO könnten »auf einem globalen Niveau deutliche negative Konsequenzen haben« und dass »unser Business ernsthaft bedroht ist«. Zudem beklagt er sich, dass WHO-Mitarbeiter »nicht mit der Industrie zusammenarbeiten wollen«, und schlussfolgert: »Es muss etwas geschehen.« Auf Malaspinas Frage, wie er einen Termin bei der WHO bekommen könnte, antwortete Bowman laut USRTK: »Jemand bei Gates oder auch ›Bloomberg-Leute‹ könnten Beziehungen haben, die bei der WHO Türen öffnen könnten.

Sie schlug außerdem vor, jemanden beim PEPFAR-Programm anzusprechen, einem von der US-Regierung geförderten Programm, das HIV/AIDS-Medikamente in Afrika südlich der Sahara verfügbar macht. Sie verriet ihm, dass die WHO ›der Schlüssel zu diesem Netzwerk‹ sei, und versprach, ›in Kontakt zu bleiben, um ein Zusammenfinden zu ermöglichen‹.«

Es liegt auf der Hand, dass die Limonadenindustrie ums Überleben kämpft. Aber zu welchem Preis soll sie weiterhin ihre Geschäfte vorantreiben dürfen? Es liegt ebenfalls auf der Hand, dass der Preis für ihren ungehinderten Erfolg Krankheiten und sogar Todesfälle unter den Konsumenten sind. Und genau deshalb sind solcherlei Hintertürchen-Mauscheleien so widerlich.

Könnte die Junkfood-Industrie ohne Interessenskonflikte überleben?

2013 führte ich ein Interview mit Michele Simon, die seit fast 20 Jahren als Juristin für Gesundheitsfragen tätig ist und gegen Taktiken der Industrie vorgeht, die bezüglich Gesundheitsthemen lügen und manipulieren. Letztes Jahr veröffentlichte sie einen Artikel über beunruhigende Verbindungen zwischen der American Society for Nutrition (ASN) – die als führende Instanz in Ernährungswissenschaften gilt – und den Hauptverursachern von Übergewicht und chronischen Krankheiten.

Die ASN wird von 30 Unternehmen gesponsert, darunter Coca-Cola, Kellog’s, Monsanto und der Sugar Association, um nur ein paar zu nennen. Jedes davon zahlt im Jahr 10 000 US-Dollar für »Print- und Online-Präsentationen, jährliche Benefiz-Events und zur Förderung von Informationsveranstaltungen, Stipendien, Prämien und anderen Maßnahmen, je nach Erforderlichkeit«. Simon führt aus:

»In anderen Worten: Führende Mitarbeiter aus der Lebensmittel-, Getränke-, Nahrungsergänzungsmittel-, Biotech- und Pharmaindustrie können sich nette Beziehungen zu den Top-Ernährungswissenschaftlern des Landes erkaufen.«

Noch mehr Einfluss gewinnen Junkfood-Produzenten, indem sie auf verschiedenen Konferenzen und Meetings Informationsveranstaltungen und Vorträge von Rednern aus ihren Reihen sponsern. Die Beziehungen der ASN sind so problematisch, weil sie auch drei akademische Zeitschriften herausgibt, darunter das American Journal of Clinical Nutrition (AJCN).

Diese Beziehungen können »die wissenschaftliche Objektivität behindern, die Empfehlungen der Organisation negativ beeinflussen und zu industriefreundlichen Studien und ebensolchen Informationen für Ernährungsfachkräfte wie die Allgemeinheit führen«, so Simon.

Der Experte für Übergewicht Dr. David Allison führt die Liste derer mit den meisten Konflikten an. Allison arbeitet für die Redaktion des AJCN, die Flaggschiff-Publikation der ASN, obwohl er Verbindungen zu PepsiCo, Sugar Association, World Sugar Research Organization, Red Bull, Kellog’s, Mars, Campbell Soup und Dr. Pepper Snapple Group hat. Laut Simon »demonstriert eine Person wie Allison in einer solch wichtigen, Weichen stellenden Rolle, wie die Industrie sogar die publizierte Wissenschaft beeinflussen kann«.

Sagen Sie einfach Nein zu Süßgetränken

»Just Say No«, »Einfach Nein sagen«, war ein Slogan, den die ehemalige First Lady Nancy Reagan kreierte. Die »Just Say No«-Kampagne der 1980er-Jahre richtete sich gegen den Drogenkonsum. Heute könnte mit dem gleichen Slogan vor dem Konsum von Limonade gewarnt werden.

Wenn Sie mit Übergewicht oder chronischen Beschwerden zu kämpfen haben, ersetzen Sie Limonade und andere süße Getränke, durch pures Wasser – das ist mit das Beste, das Sie tun können. Vielleicht sind auch andere Ernährungsumstellungen nötig, aber für viele reicht eventuell schon der Verzicht auf Limonade.

Wenn Ihnen bei Wasser der Geschmack fehlt, können Sie in stilles oder kohlensäurehaltiges etwas Limetten- oder Zitronensaft geben. Tee wäre auch eine Option. Rühren Sie nur keinen Zucker hinein, und kaufen Sie keine fertigen Tees, weil die für gewöhnlich viel Zucker enthalten. Dasselbe gilt für sogenanntes »Designerwasser« wie z. B. »Vitamin Water«.

Wenn es Ihnen zunächst schwerfällt, auf Limonade zu verzichten, lassen Sie sich nicht abbringen. Viele sind tatsächlich abhängig von Limonade. Um davon loszukommen, gehen Sie die emotionale Komponente Ihres Zuckerhungers an – Maßnahmen wie die »Emotional Freedom Techniques« (EFT) können dabei helfen. Eine Version namens »Turbo Tapping« kann einen innerhalb kurzer Zeit gegen Limonadensucht befreien.

Denken Sie dran: Süße Getränke, ob sie nun mit Zucker, konzentriertem Maissirup, natürlicher Fructose oder mit künstlichen Süßstoffen gesüßt sind, sind die größten Hindernisse im Kampf gegen Übergewicht und damit verbundene Gesundheitsprobleme wie Diabetes und Herzkrankheiten. Der Verzicht auf ALLE diese Getränke ist ein wichtiger erster Schritt, um Ihr Risiko, chronisch krank und dick zu werden, zu senken.

Verweise

Quote end —

Quelle: Direktorin der Gesundheitsbehörde tritt zurück: Heimliche Absprachen mit Coca-Cola aufgedeckt – Kopp Online

Die Zombie-Apokalypse der Pokémon-Rattenfänger beginnt – Kopp Online

„Smombies“ nennt man sie glaube ich …. „Smartphone Zombies“ … na dann fröhliches „spielen“ 😉

Quote start —

Inzwischen hat wohl jeder von Pokémon Go gehört, dem neuen »Hybrid-Reality«- App-Spiel für Smartphones, das die realen geografischen Standortdaten mit virtuellen Monstern überlagert, die der User einsammeln muss, um Punkte zu bekommen.

Was Sie vielleicht noch nicht wissen, ist, dass das Spiel ursprünglich von CIA-finanzierten Software-Entwicklern erfunden wurde, um damit alle Handykameras der hirntoten Bevölkerung zu etwas zu bringen, das ich »unnötige Massenüberwachung« nenne – und zwar in jedem Gebiet, von dem CIA oder NSA gerade Videodokumente brauchen. Im Grunde ist es also eine Spionage-App der CIA, die vorgibt, ein Spiel zu sein.

Um mithilfe sorgloser Bürger zu spionieren, setzen die Strippenzieher einfach ein virtuelles Monster in jede gewünschte Location, die sie überwachen möchten – und Herden völlig hirntoter apokalyptischer Zombie-Menschen laufen unverzüglich genau dort zusammen und richten ihre Handykameras auf die virtuellen »Monster«, um virtuelle »Punkte« zu sammeln.

Während dieses Massenauflaufs werden die Aufnahmen einzelner ausgewählter Spielerkameras zusammen mit den präzisen GPS-Koordinaten in Echtzeit an die CIA übertragen. Je mehr Menschen die CIA am entsprechenden Ort versammeln möchte, desto höher ist der Punktewert des Monsters. Die hier abgebildeten Fotos beweisen: Taucht ein viele wertvolle Punkte versprechendes Monster auf, eilen Horden von Pokémon-Spielern mit Fahrrädern, Taxis, Autos und sogar zu Fuß an den Schauplatz, richten ihre Kameras auf das wertvolle Ziel – und übertragen die Aufnahmen in Echtzeit an die CIA.

Faktisch ist Pokémon Go ein Hilfsmittel der CIA, um eine gehorsame Bevölkerung fügsamer Zombie-Menschen zu unfreiwilligen Sammlern justiziabler Spionagedaten zu machen. Pokémon Go ist das Spiel, das willfährige, gelangweilte Menschen in hocheffektive Inlandsspione verwandelt, die unwissentlich für den Polizeistaat arbeiten. Schauen Sie sich diese Szenen einer Pokémon-Go-Location an, an der viele Punkte versprechende Monster aufgetaucht waren. Umgehend waren ganze Horden stumpfsinniger Menschen zusammengelaufen:

Heute erscheint diese virtuelle Welt nur auf dem Smartphone – bald wird sie auf Kontaktlinsen übertragen

Bislang müssen die Pokémon-Go-Zombies die virtuelle Einblendung des Spiels auf ihren Handheld-Displays betrachten. Deshalb fallen sie von Klippen, spazieren mitten in den fahrenden Verkehr und bringen sich im wahrsten Sinn des Wortes um, während sie stumpfsinnig aufs Pokémon-Display starren – in der Hoffnung, irgendein Fantasiemonster zu fangen.

Im kalifornischen Encinitas stürzten zwei Männer von einer Klippe, während sie Pokémon Go spielten, und fielen in der realen Welt mehr als 20 Meter in die Tiefe, wo es für ihre unglaubliche Dummheit keinerlei Punkte zu gewinnen gab.

In einem nächsten Schritt wird die erweiterte Realität an Google-Glass-ähnliche Vorrichtungen direkt über den Augen übertragen werden. Diese durchsichtigen Visiere werden die Monster quasi direkt in die reale Welt, wie sie die Spieler vor sich sehen, einbetten.

Dadurch müssen die Gamer nicht mehr aufs Smartphone starren. Stattdessen werden wir sie wie durchgeknallte Cracksüchtige stumpfsinnig herumlaufen sehen, während sie verzweifelt etwas erhaschen wollen, das es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Und der finale Schritt wird in Kontaktlinsen für die erweiterte Realität bestehen: Auf den Innenseiten von Kontaktlinsen werden Full-Motion-HD-Grafiken abgespielt werden und die Illusion vorgeben, dass die Pokémon-Monster tatsächlich in der Echtwelt umherspazieren. An diesem Punkt wird die Trennung der Pokémon-Go-Spieler von der Wirklichkeit vollständig sein, und sie werden gänzlich von der Lust und Laune der Spiele-Meister (sprich: der Dungeon Masters) abhängig sein – denn die entscheiden, welche Bilder, Menschen, Fahrzeuge und Ereignisse in die virtuelle Welt, die die Gamer als reale Welt erleben, eingespeist werden.

Pokémon Go zeigt, dass die Gedankenmanipulation in der erweiterten Realität technologisch und sozial möglich ist

Sie haben es wohl schon vermutet: Dies ist nicht nur eine massive Spionagemaschinerie, sondern ein totalitäres System zur Gedankenmanipulation, das irgendwann die Macht haben wird, alles, was eine Person sieht, hört und erfährt, zu kontrollieren.

Kontaktlinsen für die erweiterte Realität, in Kombination mit am Kopf getragenen Kameras und Ohrstöpseln, können »nicht gewünschte« Bilder oder Textbotschaften (alles, was die Regierung vor Ihnen geheim halten möchte) zensieren: Texte, die Sie nicht lesen sollen, werden manipuliert und mit von der Regierung abgesegneter Werbung und Botschaften zur sozialen Kontrolle überlagert, die auf Gebäudefassaden, Straßen oder sogar am Himmel erscheinen; über den Köpfen von Personen, die die Regierung für »gefährlich« hält, taucht der Schriftzug »WANTED« auf, usw. Die Möglichkeiten der absoluten Gedankenkontrolle sind grenzenlos.

Wenn solche Technologien verwirklicht werden, werden sie den totalen Untergang der menschlichen Freiheit und die nahezu unaufhaltsame Vorherrschaft der technokratischen Elite heraufbeschwören.

Eine Antwort auf all dies sind kleine Elektromagnetische-Puls- (EMP)-Waffen, die alle elektronischen Geräte in der Nähe verbrutzeln und die Menschen in die Realität zurückkatapultieren, indem sie Stromkreise unterbrechen, die – kontrolliert von den herrschenden Technologie-Liberalisten – ihre virtuellen Welten (geistigen Gefängnisse) aufrechtgehalten haben. Wenn sich nichts ändert, könnte die Zukunft der Menschen ähnlich gespenstisch aussehen wie echte Zombies. Was, wenn all die Leute, die glauben, »auf der Suche nach Monstern« zu sein, selbst zu Monstern werden?

Quote end —

Quelle: Die Zombie-Apokalypse der Pokémon-Rattenfänger beginnt – Kopp Online

Hollande ordnet als Vergeltung für den angeblichen IS-Terroranschlag in Nizza Massaker an syrischen Frauen und Kindern an – Kopp Online

Quote start —

Unmittelbar nach dem Terroranschlag in Nizza am französischen Nationalfeiertag am 14. Juli, der an den Sturm auf die Bastille 1789 erinnert, behauptete der französische Staatspräsident François Hollande in einer landesweit übertragenen Ansprache (ohne über entsprechende Beweise zu verfügen), der Anschlag, bei dem 84 Menschen ermordet wurden, gehe auf das Konto der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Hollande ordnete umgehend eine Verstärkung der Angriffe der französischen Luftwaffe gegen angebliche IS-Stellungen im Norden Syriens an.

»Wir werden unser Vorgehen in Syrien verstärken und ausweiten, wir werden unsere Luftschläge gegen diejenigen weiterführen, die uns angreifen« erklärte Hollande in seiner Fernsehansprache und behauptete, Frankreich sei von einer ausländischen Macht angegriffen worden.

In einer späteren Rede sagte er weiter: »Frankreich empfindet tiefe Trauer angesichts dieser neuen Tragödie … Frankreich als Ganzes wird vom islamischen Terrorismus bedroht … Wir müssen absolute Wachsamkeit und unermüdliche Entschlossenheit zeigen.«

Noch in der Nacht des Anschlags verbreitete er gegen 22:00 Uhr über Twitter, Frankreich sei zwar »niedergeschlagen, aber immer noch stärker als die [IS-] Fanatiker, die das Land heute treffen wollten«.

In seiner Fernsehansprache bekräftigte er dies noch einmal. Dort sagte er:

»Wir müssen alles in unserer Macht Stehende unternehmen, um diese Terrorplage zu bekämpfen. Ich habe deshalb entschieden, den Ausnahmezustand, der eigentlich am 26. Juli enden sollte, um weitere 3 Monate zu verlängern. Ein entsprechender Gesetzentwurf wird in der kommenden Woche im Parlament eingebracht werden. Unsere Entschlossenheit im Kampf gegen den Terrorismus ist unerschütterlich, und wir werden unser Vorgehen in Syrien und im Irak verstärken. Und wir werden nicht nachlassen, genau diejenigen in ihren Regionen zu treffen, die uns in unserem eigenen Land angreifen.«

Der französische Innenminister Cazeneuve, der für das Vorgehen der Polizei im ganzen Land verantwortlich ist, erklärte demgegenüber zunächst, der IS stünde nicht hinter dem Anschlag in Nizza:

»Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve sagte, es gebe keine Hinweise auf eine Verbindung des IS zu den Anschlägen in Nizza, auch wenn die Terrormiliz ein Bekennerschreiben veröffentlicht habe … Die Ermittler haben nach den Worten Cazeneuves bisher keinerlei Verbindung zwischen [dem Täter] Bouhlel und einem bestimmten Terrornetzwerk gefunden.« ( The Independent, 18. Juli 2016)

Aber dies hinderte François Hollande nicht daran, Luftangriffe gegen angebliche Stellungen des IS zu befehlen.

»Herr Präsident, Sie sind ein Verbecher!«

François Hollande preschte gegen den ausdrücklichen Rat seiner eigenen Minister vor und ordnete eine Verstärkung der Luftangriffe an, was zu einem Massaker an mehr als 140 unschuldigen Syrern führte. Bei den meisten Opfern handelte es sich um Frauen und Kinder. Aber diese Bombenangriffe richteten sich niemals gegen den IS.

Warum? Weil Frankreich dem IS gemeinsam mit seinen anderen Partnern in der »Anti-IS-Koalition« Waffen und Geld bereitstellt. Diese Luftangriffe richteten sich gegen die syrische Zivilbevölkerung. Der Anschlag am Nationalfeiertag in Nizza lieferte nur den Vorwand und die Rechtfertigung zur Ermordung unschuldiger syrischer Frauen und Kinder.

Präsident Hollande erklärte, diese neue Tragödie erfülle ihn mit tiefer Trauer. Aber rechtfertigt dies einen Vergeltungsschlag gegen Syrien, bei dem mehr als 140 Zivilisten getötet werden?

Und der Tötungsbefehl stammte aus dem Élysée-Palast. »Auge um Auge«, so lautet das Gesetz der Vergeltung (»lex talionis«), das sich schon im sogenannten Codex Hammurapi findet.

Wie reagierte die syrische Regierung auf das Verbrechen Präsident Hollandes?

In offiziellen Schreiben an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und an den gegenwärtigen Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrats, den japanischen UN-Botschafter Koro Bessho, verweist die syrische Regierung auf die Untaten:

»Französische Kampfflugzeuge haben im Rahmen der Aktivitäten der von den USA angeführten sogenannten ›Internationalen Koalition‹ auf dem Staatsgebiet Syriens in der Nähe der syrisch-türkischen Grenze ein nicht zu rechtfertigendes Massaker verübt. Bei dem Angriff auf die nördlich von Manbidsch gelegene Ortschaft Tuchan al-Kubra wurden ganze Familien ausgelöscht und ihre Häuser zerstört.

Diese ungerechtfertigte Aggression Frankreichs forderte mehr als 120 Menschenleben unter der Zivilbevölkerung. Bei den meisten Opfern handelt es sich um ältere Menschen, Frauen und Kinder. Viele weitere Personen wurden verletzt, auch hier zumeist Kinder und Frauen, wie aus Berichten hervorgeht. Es ist damit zu rechnen, dass sich unter den Trümmern noch weitere Menschen befinden, deren Schicksal ungewiss ist.«

In den Schreiben heißt es weiter, bereits am Tag vor der französischen Aggression hätten amerikanische Kampfflugzeuge die syrische Stadt Manbidsch angegriffen, was ebenfalls zu einem blutigen Massaker geführt habe, bei dem mehr als 20 Zivilisten getötet und zig andere verletzt worden seien.

»Die Regierung der Republik Syrien verurteilt diese beiden blutigen Massaker aufs Schärfste. [Diese Massaker] wurden von französischen und amerikanischen Kampfflugzeugen verübt. [Die Verurteilung richtet sich auch] gegen diejenigen, die der sogenannten Internationalen Koalition angehören und ihre Raketen und Bomben gegen die Zivilbevölkerung richten, anstatt die Terrorbanden anzugreifen … Syrien bekräftigt seine Auffassung, diejenigen, die den Terrorismus ernsthaft bekämpfen wollen, müssen ihr Vorgehen mit der syrischen Regierung und den syrischen Streitkräften abstimmen«, hieß es aus dem Ministerium.

Die anhaltende Unterstützung der USA, Frankreichs, der Türkei, Saudi-Arabiens, Englands und Katars für Terrorgruppen, so das Ministerium weiter, die [von der Koalition] als »gemäßigt eingestuft werden, wie etwa die al-Nusra-Front, Dschaisch al-Fatah, Dschaisch al-Islam, die Al-Tawhid-Brigade und andere Terrororganisationen, die mit dem IS und al-Qaida verbündet sind, ist ein eindeutiger Beweis dafür, dass die genannten Länder mit den Terrorgruppen konspirieren und zusammenarbeiten. Dies zeigt, wie wenig ernst zu nehmen ihr Kampf gegen den Terrorismus ist.«

Das syrische Außenministerium forderte die Vereinten Nationen und die Weltgemeinschaft auf, »dieses von Frankreich verübte Massaker zu verurteilen. Darüber hinaus solle der UN-Sicherheitsrat »Strafmaßnahmen gegen Staaten und Regierungen ergreifen, die Terrorismus unterstützen und finanzieren.

Dies gilt insbesondere für die Regime in Riad, Doha, Ankara und Paris. [Diese Länder] müssen daran gehindert werden, Terrorismus zu unterstützen, und sie müssen sich verpflichten, die betreffenden UN-Resolutionen Nr. 2170, Nr. 2178, Nr. 2199 und Nr. 2253 künftig einzuhalten und umzusetzen.«

Quote end —

Quelle: Hollande ordnet als Vergeltung für den angeblichen IS-Terroranschlag in Nizza Massaker an syrischen Frauen und Kindern an – Kopp Online

Putschversuch, Brexit-Exit & Inselstreit – Christoph Hörstel im NuoViso Talk

Terraherz

Aufgeputsch?

Der Putschversuch in der Türkei wirft viele Fragen auf. Erdogan beschuldigt die Bewegung um Fetullah Gülen für den Umsturzversuch verantwortlich zu sein. Aber selbst der deutsche Bundesnachrichtendienst sieht hierfür keine Beweise. Nach diesen verlangt auch offiziell die USA, die nun über eine Auslieferung Gülens an die Türkei nachdenken muss. Andererseits werden Stimmen laut, welche Erdogan selbst für den misslungen Putschversuch verantwortlich machen – den nach dem dilletantischen Umsturzaktionen kann Erdogan seine Macht zu bisher unerreichter Größe aufbauen. Westliche Demokratien sehen bereits die Gefahr einer kommenden Diktatur in der Türkei.

Ursprünglichen Post anzeigen 367 weitere Wörter

11 wenig bekannte Gesetze der Dankbarkeit (die dein Leben ändern werden)

Das Erwachen der Valkyrjar

13823546_1135488406509550_647245873_n

“Laufe als würdest du die Erde mit deinen Füssen küssen.”
― Thích Nhất Hạnh

Dankbarkeit führt zu Grösse. Es kann buchstäblich die Dinge drehen in mehr als genug, Jobs in Freude, Chaos in Ordnung, Unsicherheit in Klarheit und Frieden in einen sonst chaotischen Tag bringen.

1.  JE MEHR DU IN EINEM ZUSTAND DER DANKBARKEIT BIST, DESTO MEHR WIRST DU DINGE ANZIEHEN UM DANKBAR ZU SEIN.

  • Sei dankbar für das, was du hast und du wirst am Ende mehr haben.
  • Konzentriere dich auf das, was du nicht hast und du wirst nie genug haben.

2.  GLÜCKLICH ZU SEIN WIRD DICH NICHT IMMER DANKBAR MACHEN, ABER DANKBAR ZU SEIN WIRD DICH IMMER GLÜCKLICH MACHEN.

  • Es ist fast unmöglich, ernsthaft einen Moment zu schätzen und die Stirn darüber zu runzeln zugleich.
  • Gerade jetzt glücklich zu sein bedeutet nicht, dass du dir nicht mehr wünschst, es bedeutet, dass du dankbar bist für das, was…

Ursprünglichen Post anzeigen 561 weitere Wörter

ARD: Programmbeschwerde zur Nachrichtenunterdrückung über ukrainische Friedensmärsche

Die Propagandaschau

ard_logoWenn ein Dutzend bestellter Maidan-Anhänger ein Schild „Putin ist Hitler“ hochhalten – eine historische Geschmacklosigkeit, die kaum zu überbieten ist -, dann kann man davon ausgehen, dass diese weltbewegende „Information“ in ARD und ZDF nicht nur in den Hauptnachrichten, sondern auch in den Magazinen für politische Hirnwäsche tagelang ausgeschlachtet wird.

Wenn aber Zehntausende in der Ukraine gegen den Krieg im eigenen Land protestieren, der mit einem gewaltsamen, westlichen Putsch in Kiew und einer „Anti-Terror-Operation“ des installierten Regimes begann, dann wird diese Information so lange es eben geht unterdrückt.

Die aus zwei Richtungen kommenden christlichen Prozessionen werden am 27. Juli in Kiew ankommen und die gleichgeschaltete Lügenpresse wird sie bis dahin – sollte es zuvor keine Zwischenfälle geben – totschweigen. Am kommenden Mittwoch wird es dann in den öffentlich-rechtlichen Lügenanstalten dürre Meldungen geben, die diese Menschen als Werkzeuge des Kreml denunzieren werden. Es ist sogar höchst wahrscheinlich, dass man seitens der…

Ursprünglichen Post anzeigen 21 weitere Wörter

Ist denn jetzt der Teufel los? – Der BRD Schwindel

Quote start —

von Egon W. Kreutzer

Einer der vier Astrologen, von denen ich weiß, dass sie bei mir mitlesen, hat mir in der letzten Woche diese Kurz-Analyse geschickt:

Wir haben schon seit Monaten ein Quadrat aus den Planeten Neptun und Saturn am Himmel. Leider bleibt diese Konstellation noch.

Neptun Square Saturn – eine Konkurssitation.

Neptun steht für das Prinzip des Daseins und Saturn für die Bestimmung des Daseins. Wenn diese Planeten in einem Winkel von 90 Grad stehen, ist es wie an einer Kreuzung von zwei Straßen ohne Ampeln.

In den Zyklen von Neptun und Saturn finden wir den Mauerfall November 1989, das Ende des Zweiten Weltkrieges April 1945, gestern beim Terror in Nizza dominant am MC der Stadt. (Medium Coeli, MC = Himmelsmitte)

Dies sind nur einige Beispiele zur Verdeutlichung. Es kann oder wird zu einem Zusammenbruch der Systeme kommen. Wer noch Vorsorge treffen kann, sollte es tun.
Es kann vermehrt zu Insolvenzen kommen. Da sind ja dann immer auch andere betroffen.
Meine letzten Taler brauche ich leider für Handwerker und Anwälte, sonst würde ich etwas Gold kaufen.
Wie weit Frau Merkel von Neptun – Saturn betroffen ist, kann man seriös nicht sagen. Ihre Geburtsdaten sind vermutlich getürkt. Es gibt ein paar Geburtszeiten im Netz. wenn diese in etwa stimmen, dann ist sie betroffen und damit auch die ganze Republik.

Mit paranoiden Ängsten sehe ich den Tagen im September und Oktober 2016 entgegen. Bis dahin sollte alles klar sein. Wie auch immer.

Man kann von diesen Aussagen und ihrem Zustandekommen halten, was immer man will, ernsthaft bestreiten, dass derzeit an allen Fronten heftige Auseinandersetzungen stattfinden, dass die Kräfte, welche Ordnungen schaffen oder erhalten wollen, gegen nicht minder starke Kräfte antreten, deren Ziel es ist, alte Ordnungen, Regeln und Grenzen aufzulösen,

kann man nicht.

Ebenso werden aber Wunschträume und Strategien durchkreuzt, platzen Blasen, kurz:

Die Gleichungen gehen nicht mehr auf –
und neue Lösungswege sind noch nicht gefunden.

Es ist nahezu gleichgültig, wo man mit der Aufzählung der Erosions- und Auflösungsprozesse beginnt. Das Szenario ist bis zum Rand ausgemalt als hätte Hieronymus Bosch den Pinsel geführt.

In Italien sitzen renommierte Banken auf oberfaulen Krediten in Höhe von 360 Milliarden Euro. Die Partei von Beppe Grillo sitzt auf den Bürgermeistersesseln in Rom und Turin, und Signore Renzi sitzt auf glühenden Kohlen, weil ihm sämtliche Felle davonschwimmen. Er müsste theoretisch dafür sorgen, dass die strauchelnden Banken gerettet werden, und zwar nach den jüngsten Vereinbarungen der EU zuerst von den Eigentümern und Anlegern, bevor der Staat einspringt. Ließe er dies zu, könnte er vermutlich gleich abdanken. Also bittet er um Hilfe, um Bankenrettung nach guter alter Sitte. Der Steuerzahler springt in die Bresche, die Vermögen werden gerettet. Der europäische Einlagensicherungsfonds, der erst ab 2017 überhaupt in Kraft treten und erst 2024 über ein Kapital von gerade einmal 43 Milliarden Euro verfügen soll, steht diesen 360 Milliarden oberfauler Kredite und dem Refinanzierungsbedarf der italienischen Banken in pränataler Einfalt vollkommen machtlos gegenüber.

Kein Grund zum Lachen für uns Deutsche.

Wenn kommt, was unausweichlich scheint, nämlich eine neue europäische Bankenrettung per ESFS/ESM, wird Deutschland wieder den größten Brocken zu schultern haben.
Dies ist aber nur das kleinere der beiden finanziellen Damoklesschwerter, die über Deutschland schweben. Die Deutsche Bank wird derzeit als das größte systemische Risiko für das Weltfinanzsystem bezeichnet. Ein minimales Eigenkapital und gigantische Risiken aus Derivategeschäften sind wie ein offenes Pulverfass neben dem funkensprühenden Sonnwendfeuer.

Dieses Großrisiko würde nicht nur den Euro und das europäische Bankensystem auslöschen, es würde weite Teile der Welt mit in den Abgrund reißen. Too big to fail. Mario Draghi wird frisch emittierte Schuldscheine der Deutschen Bank in der Größenordnung von Billionen Euro aufkaufen und in den Keller legen müssen, wo schon Tonnen wertloser Papiere still vor sich hin schimmeln.

Dagegen nimmt sich die Tatsache, dass Volkswagen und Töchter von den Amis derzeit ausgenommen werden, wie die Weihnachtsgänse, eher lächerlich aus, doch während die US-Richter die Tributforderungen immer noch weiter in die Höhe treiben, droht VW doch die Puste auszugehen. Gelingt es nicht, Vereinbarungen über eine vernünftige Streckung der Straf- und Entschädigungszahlungen zu treffen, wird VW entweder den US-Markt und seine Dollarguthaben verlieren oder in einem ganz erheblichen Maße schrumpfen, wenn nicht gleich an die Chinesen verkaufen müssen.

In den USA kämpft ein Mann um das Präsidentenamt, und obwohl sich ihm nicht nur die Phalanx der so genannten „Demokraten“ in den Weg stellt, um diesen für Hillary Clinton freizuhalten, sondern auch seine eigene, republikanische Partei an seiner Kandidatur zu zerbrechen droht, kommt er Schritt für Schritt vorwärts. Donald Trump ist für sehr viele Amerikaner das Sinnbild für das Ende der Herrschaft der alten, verfilzten Eliten, einer, dem man zutraut, so etwas wie einen neuen amerikanischen Traum wahrwerden zu lassen, durch Rückbesinnung auf die eigenen Stärken und Fähigkeiten, den Staat wieder zum Land der Freien und der unbegrenzten Möglichkeiten werden zu lassen.

Klar, dass ihm Nationalismus vorgeworfen wird, klar, dass man ihn in die Nähe des Faschismus rückt, klar, dass man gerne vom „Verrückten“ spricht. Ich neige dazu, ihm das zuzutrauen, was Kohl seinerzeit versprochen hat, nämlich eine „geistig moralische Wende“. Sage allerdings einschränkend dazu: falls er lange genug lebt, um seine Vorstellungen umsetzen zu können.

In der Türkei ist ein Mann Präsident, der derzeit alles unternimmt, um innerhalb kürzester Zeit eine diktatorische Herrschaft zu errichten. Die Zahl der Betroffenen seiner Säuberungsmaßnahmen ist inzwischen auf über 50.000 gestiegen. Unterstellt man, dass dies nur die „Rädelsführer“ der Opposition sind, während jene, die eher schweigend innerlich protestieren, noch ungeschoren bleiben, so ist zu erwarten, dass nun auch die Türkei nach deutschem Vorbild so etwas wie die Amadeu Antonio Stiftung installiert und – ebenfalls nach deutschem Vorbild – jeden zur Denunziation aufruft, der irgendwo einen politisch nicht korrekten Satz von Nachbarn, Arbeitskollegen oder den eigenen Verwandten aufschnappt. Dies wiederum lässt erwarten, dass Massen von Türken und beileibe nicht nur kurdischen Türken, versuchen werden, das Land zu verlassen – spätestens wenn die Todesstrafe wieder salonfähig geworden ist und die ersten hundert Köpfe gerollt sein werden. Ob der Ausnahmezustand zum Dauerzustand über viele Jahre werden wird, ist schwer zu sagen.

Dabei ist das auch außerhalb der Türkei inzwischen eine der leichtesten Übungen. In Frankreich wird der Ausnahmezustand, die Ausschaltung weiter Teile des Rechts- und Grundrechtestaates, ja auch immer wieder um ein halbes Jahr verlängert, ohne dass damit wirkliche Erfolge im Krieg Hollandes gegen den Terrorismus sichtbar würden.

Der Lkw als Mordwerkzeug, bisher unvorstellbar? Lächerlich.

In jedem größeren Unternehmen gibt es detaillierte Überlegungen zur Gefahrenabwehr. Bis vor ungefähr 25 Jahren ging es dabei in erster Linie um die Abwehr von Einbruch und Diebstahl, sowie um den Brandschutz. Doch dabei ist man nicht stehen geblieben. Die Abwehr terroristischer Angriffe gehört inzwischen zum Standard-Repertoire. Massive Poller aus Granit oder Beton sind nicht nur Zierrat vor den Eingangsbereichen, sollen nicht nur verhindern, dass Freiflächen als Parkplätze missbraucht werden. Sie sind ein erstes Bollwerk gegen Angriffe mit Fahrzeugen.

Das Verschwinden der einst offen zugänglichen Ansaugöffnungen der großen Klima-Anlagen hinter meterhohen Streckmetallzäunen, die wiederum von Buschwerk getarnt für den Unwissenden unsichtbar geworden sind, tief darunter die lange Reihe von Giftgas-Sensoren – das alles (und noch sehr viel mehr) gehört zum Stand der Kunst.

Attacken, wie in Nizza oder jetzt in einem Abteil der Deutschen Bahn, sind Horrorszenarien in den Köpfen der Verantwortlichen, weil sie eben nicht verhindert werden können.

Es gäbe zwar einen Weg, die Wahrscheinlichkeit des Eintretens massiv zu verringern, doch dieser Weg verlangt, dass Bevölkerung, Regierung und Wirtschaft miteinander an einem Strang in die gleiche Richtung ziehen. Weil aber Gewinne nur auf Kosten der Bevölkerung zu erzielen sind, und die Staatsmacht auf die Konzerne angewiesen ist und nicht mehr gegen sie regieren kann, ist jeder Unzufriedene automatisch auch als ein potentieller Attentäter einzuordnen. Daher gibt es die langen Listen aus denen uns immer wieder vorgelesen wird, der Täter war der Polizei und den Diensten bekannt, bzw. nach denen in der Türkei derzeit die Verhaftungswelle läuft.

Der Versuch, Regierung und Bevölkerung wieder zu einen, hat in Großbritannien zum Austritt aus der EU geführt. Bis zuletzt wurden die übelsten Horrorszenarien an die Wand gemalt, um die Briten vom EXIT abzuhalten, doch das alles konnte sie nicht schrecken. Sie sahen, wie in Schillers Glocke ganz klar

„… der Schrecken aller Schrecken, das ist der Mensch, in seinem Wahn“.

Der Versuch, aus dem ursprünglichen Kartell der nationalen Wirtschaften (EWG) einen neuen, supernationalistischen Metastaat zu schaffen, der mit den USA auf gleicher Augenhöhe weltweit die Politik bestimmen sollte, während seine Bürger vollständig entmündigt in totaler Überwachung stehen, ist ein solcher Wahn. Doch erst als dieser Wahn dadurch gekrönt werden sollte, dass Millionen von Flüchtlingen und Migranten angelockt wurden, um – neben allen offiziellen und zum Teil auch richtigen Begründungen – aus noch einigermaßen homogenen und kraftvollen Gesellschaften leicht regierbare Mischkulturen ohne gemeinsamen Werte-Kern zu schaffen, entwickelten sich Widerstandsströmungen, die immer noch erstarken und mit jeder von Ausländern oder Migranten verübten Straftat ihre Daseinsberechtigung neu begründen.

Das Problem der Rest-EU mit dem BREXIT wird allerdings nicht auf dieser soziologisch-psychologischen Ebene gesehen, sondern weiterhin nur in einer technokratisch-materialistischen Betrachtung. Während eine Seite argumentiert, die EU müsste nun die volle Härte eines kaum verhohlenen Wirtschaftskrieges gegen Großbritannien zeigen, um anderen Wackelkandidaten die Folgen eines Austritts drastisch vor Augen zu führen, hat die andere Seite nur im Sinn, die wirtschaftlichen Verflechtungen, den Freihandel, möglichst vollkommen unangetastet zu lassen, auch außenpolitisch noch nach Kräften zu kooperieren und es damit bewenden zu lassen, dass die Insulaner in allen „inneren Angelegenheiten“ ihre Suppe wieder nach altem englischen Rezept anrühren.

Die Aufzählung der spektakulären Ereignisse ist längst nicht vollständig. Die Weltwirtschaft lahmt insgesamt, die Leitwährungen werden nur künstlich durch gigantische Frischgeldspritzen aus dem Nichts am Leben gehalten. Der Ölpreis kriecht weiter unterhalb der Grasnarbe dahin. Die Saudis werden durch Veröffentlichung geheimer Akten ein Stück näher an die Mittäterschaft von 9/11 herangerückt. In Syrien tobt ein Krieg, bei dem die Zahl der Fronten und Kombattanten gar nicht mehr ermittelt werden kann. Mitten drin eine islamistische Bewegung, die von heute auf morgen aufhören würde, zu existieren, würde der Nachschub abgeschnitten. Ich weiß nichts davon, dass der IS über eine Fabrik verfügt, aus Toyota-Pickups rollen, nichts von IS-Waffen- und Munitionsproduzenten, ja ich habe sogar erhebliche Zweifel, ob IS überhaupt über die Infrastruktur verfügt, um die Kämpfer und ihre Befehlshaber im Umgang mit komplizierten Systemen auszubilden und ihnen taktische und strategische Grundsätze zu vermitteln. Wenn alle, die vorgeben, den IS zu bekämpfen, ein Embargo beschließen würden, der Islamische Staat wäre nur noch eine Randnotiz der Zeitgeschichte.

An der russischen Westgrenze ist der Belagerungsring durch NATO-Truppen und US-Raketenabwehrsysteme so gut wie geschlossen und die Belagerer, die sich entgegen aller Vereinbarungen waffenstarrend bis an die Grenze herangeschoben haben, hören nicht auf, mit der Angriffslust der Verteidiger zu argumentieren.

Ein neuer Freund schrieb mit gestern:

„… das verschaffte mir die bis dahin fehlende Zeit, um die Hintergründe der immer deutlicher zutage tretenden Misstände zu erforschen. Themen, wie betrügerisches Finanzsystem (zinseszins-basiertes Schuldgeld), Ressourcenkriege, Politikerlügen, Mediengleichschaltung und dergleichen habe ich ohne zu zögern aufgearbeitet und kann mich heute als ernüchtert, aber angstfrei bezeichnen.“

Angst, erläutere ich dazu noch, entsteht immer aus der Ungewissheit. Viele haben sogar Angst, sich Gewissheit zu verschaffen und wollen sich daher mit den riskanten Themen unserer Zeit gar nicht beschäftigen. Richtig ist allerdings, dass erst, wenn man sich Gewissheit verschafft hat, die Angst überwunden werden kann.

Der alte Spruch „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ stellt diesen Prozess zwar sehr vereinfacht vor, doch ist er im Kern wahr.
Wer den Kopf in den Sand steckt, macht sich selbst zum wehrlosen Ziel.

Oder, um es mit Brecht zu sagen:

Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

Quote end —

Quelle: Ist denn jetzt der Teufel los? – Der BRD Schwindel