Linker Politiker erfand Messerattacke durch „Rechtsradikale“ – Nun drohen ihm drei Jahre Freiheitsstrafe

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Mit Hakenkreuz-Schildern, wie hier in Dresden, protestieren die Linken gern gegen Rassismus und Rechtsradikale. Manchesmal werden Naziattacken aber nur vorgetäuscht, sogar durch Selbstverstümmelung. Foto: Thomas Rossi Rassloff / flickr (CC BY 2.0)
Mit Hakenkreuz-Schildern, wie hier in Dresden, protestieren die Linken gern gegen Rassismus und Rechtsradikale. Manchesmal werden Naziattacken aber nur vorgetäuscht, sogar durch Selbstverstümmelung.

Asylwerber brennen ihre Unterkunft nieder, weil ihnen das Essen nicht schmeckt, linke Politiker – wie der damals 18-jährige Julian Kinzel – verstümmeln sich offenbar selbst, um den bösen Rechtsradikalen eine Messerattacke in die Schuhe zu schieben. Der Aufschrei in den Medien über die schrecklichen Taten von Rassisten und Nazis ist jedes Mal riesengroß. Doch wenn die Wahrheit ans Licht kommt, genügen wenige Zeilen, um mitzuteilen, dass es doch nicht so war, wie von den Berichterstattern angenommen und dargestellt.

Als „schwule Kommunistensau“ beschimpft

So eine erfundene Geschichte macht derzeit in Deutschland Furore. Wie unzensuriert.at unmittelbar nach der angeblichen Tat berichtete, behauptete Julian Kinzel des Schweriner Kreisverbandes der Linkspartei, in Wismar von „Rechtsradikalen“ mit einem Messer niedergestochen und als „schwule Kommunistensau“ beschimpft worden zu sein. Die Staatsanwaltschaft glaubt der Darstellung…

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