USA: Krieg als Existenzgrundlage

glauben_ist_nicht_wissen

Angesichts der folgenden Fakten erscheint es geradezu absurd, mit welcher Vehemenz Politik und Medien versuchen, uns ein freundliches Bild der USA ins Gehirn zu pflanzen. Gegenüber der deutschen Öffentlichkeit charakterisieren Kanzlerin Merkel und Bundesgrüßaugust Gauck die USA grundsätzlich als »ehrlichen« und »aufrichtigen« Partner, dem man sich »freundschaftlich« verbunden fühlt und dessen »Verständnis für Demokratie« der ganzen Welt als Vorbild dienen müsste. Ein unvoreingenommener Blick auf die USA offenbart allerdings ein Bild, dass beim normal denkenden Menschen kein Gefühl der freundschaftlichen Verbundenheit hervorrufen wird, sondern ein angewidertes Kopfschütteln.

Seit der Staatsgründung am 4. Juli 1776, ist nunmehr fast ein Vierteljahrtausend vergangen. In insgesamt 222 der zurückliegenden 239 Jahre, sprich 93 Prozent des gesamten Zeitraumes, führte man Krieg gegen andere Länder. Um dies in Perspektive zu setzen: Alle US-Präsidenten führten während ihrer Amtszeit mindestens einen Krieg. Es verging seit 1776 kein einziges Jahrzehnt, in dem die USA keinen Krieg führten

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