Schicksalswege

Tagebuch eines Deutschen

wanderung

Es ist schon erstaunlich, wohin einen das Schicksal führt, wenn man den Verstand ausschaltet und sich einfach von seinem Herz lenken läßt.

Wenn ich Lust auf einen kleinen Ausflug habe, dann setze ich mich in den nächstbesten Zug und fahre etwas durch die Gegend. Diesmal ging die Reise nach Süden.

zugfahrt Beispielbild 😉

Ich sitze dann immer am Fenster des Wagons und schaue mir die Gegend an – wenn mir etwas gefällt oder mich neugierig macht, dann steige ich aus und mache mich auf zu einer kleinen Wanderung.

Als ich das Gefühl bekam, daß es Zeit war auszusteigen, verließ ich den Zug, ging aus der Stadt hinaus und lief ca. 1 Stunde, als ich in ein kleines Dorf kam. Da ich so langsam aber sicher hungrig wurde, schaute ich mich nach einer Gaststätte um und wurde fündig.

Und dann kam der Moment, der mir doch wieder einen kleinen Funken Hoffnung gab…

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