Kampfplatz Berlin: Polizist berichtet über Todesgefahr durch Linksradikale

glauben_ist_nicht_wissen

Antifa-Linksextremismus2

von Zuerst

Die Gewalt der Linksextremisten, die in Berlin seit über zwei Wochen Brände legen und Polizisten angreifen, hält die Sicherheitsbehörden in Atem. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“ schilderte ein Bereitschaftspolizist, was die Beamten bei Einsätzen im Randale-Schwerpunkt Rigaer Straße erwartet.

Aufgrund der Erfahrungen mit den gewalttätigen Linksextremisten in den vergangenen Jahren sind die eingesetzten Polizisten stets auf schwerste Angriffe vorbereitet. So schilderte der anonyme Polizist, daß man immer damit rechnen müsse, von Dächern und aus Fenstern herab angegriffen zu werden. Sobald der Mannschaftswagen in die Straße einbiege,

„machen wir unsere Dachluken zu, denn es könnten jederzeit Molotowcocktails von oben fliegen. Im November 2015 wurden Gehwegplatten und Kleinpflastersteine auf uns geworfen.“

Aufgrund der Gefahr ständiger Angriffe rücke die Polizei immer nur mit mindestens zehn Beamten an. Außerdem würden sie bisweilen durch fingierte Notrufe in die Straße gelockt,

„wo Linksextreme herausfinden wollen, wie viele Polizisten in der Gegen sind“.

Hintergrund der aktuellen…

Ursprünglichen Post anzeigen 133 weitere Wörter

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