Köln: Merkels Gangbang-Asylanten bleiben auf freiem Fuß

Glauben ist nicht wissen

Wie wir alle wissen, ereigneten sich in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof erschreckende Szenen. Anfangs totgeschwiegen, mussten die Leitmedien später dem öffentlichen Druck nachgeben und doch über die sexuellen Übergriffe von Fachkräften an deutschen Frauen berichten. Auch die anfänglichen Aussagen der Polizei, nach denen es keine besonderen Vorkommnisse gegeben haben sollte und alles ruhig verlaufen sein, mussten später korrigiert werden.

Nach neuesten Angaben des BKA gab es in dieser Nacht nicht nur in Köln, sondern auch in Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf und an anderen Orten sexuelle Übergriffe testosterongeladener Fachkräfte. Insgesamt soll es laut Angaben des BKA in dieser einen Nacht knapp 900 Sexualdelikte mit mehr als 1.200 Opfern gegeben haben. Gutmenschen sind an dieser Stelle geneigt, von „Einzelfällen“ zu sprechen. Doch bei 1.200 Opfern ist ein Einzelfall schon längst nicht mehr gegeben. Vielmehr kann man sogar systematisches Vorgehen unterstellen.

Wie das BKA weiter mitteilt, seien aber nur 120 Verdächtige ermittelt…

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