20 000 WLAN-Hotspots: Wer stoppt Markus Söder? – Kopp Online

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Da will ein bayerischer Politiker ganz Bayern mit 20 000 WLAN-Hotspots vollpflastern, und alles schweigt. Obwohl die Gesundheitsrisiken von Kopfschmerzen bis Krebs reichen, regt sich kein Protest gegen die flächendeckende Bestrahlung der Bevölkerung mit WLAN. Nach dem Willen des bayerischen Finanz- und Heimatministers Markus Söder sollen Hochschulgelände ebenso WLAN-Hotspots erhalten wie Sehenswürdigkeiten, Fußgängerzonen und sogar öffentliche Verkehrsmittel. Deshalb lautet die Frage: Wer stoppt Markus Söder?

»Angefangen hat es damit, dass ich nachts mit Ohrenweh aufgewacht bin. Ich habe dann das Schlafzimmer mit einer Abschirmfarbe gestrichen, und die Schmerzen waren von einer auf die andere Nacht weg. Dann habe ich in der Arbeit plötzlich abends immer Nasenbluten bekommen. Als ich erfahren habe, dass in der Nähe ein neuer Handymast aufgestellt worden war, habe ich mit meinem Messgerät einen anderen Arbeitsplatz gesucht. Im neuen Büro war das Nasenbluten weg.«

Ein Mann kämpft gegen den Elektrosmog. Hans Schmidt ist kein Spinner, sondern Stadtrat im bayerischen Wolfratshausen. Auch auf WLAN ist Schmidt nicht gut zu sprechen. In einem Interview mit der taz vom 20. Dezember 2015 erzählte er, warum: »Es kommt zum Beispiel vor, dass ich einen Raum betrete und Herzrasen bekomme. Und dann sehe ich, dass da ein WLAN-Router steht. Oder ich gehe in die Stadt und merke nach einigen Minuten, dass mir diese Strahlung auf den Kopf drückt. Da ist ein Kribbeln im Hirn.«

Kostenlose Dauerbestrahlung

Vermutlich leiden viel mehr Menschen unter den allgegenwärtigen elektromagnetischen Strahlen, als bisher angenommen. Ja, wahrscheinlich ist fast jeder mehr oder weniger »elektrosensibel« – er weiß es nur nicht. Da wir fast Tag und Nacht von Handy-, WLAN- und anderen Feldern umgeben sind, haben die meisten keine Ahnung, wie sie sich ohne diese Bestrahlung fühlen würden.

Manche rennen mit allen möglichen Symptomen zum Arzt und wissen nicht, dass die eigentliche Ursache das Handy neben dem Bett oder das WLAN im Wohnzimmer ist. Und wenn es nach dem bayerischen Finanz- und Heimatminister Markus Söder (CSU) geht, werden Menschen wie Schmidt bald noch mehr Probleme bekommen. Zuerst kündigte Söder 10 000 kostenlose WLAN-Hotspots für ganz Bayern an, 2016 verdoppelte er die anvisierte Zahl auf 20 000.

Bis Ende des Jahrzehnts soll der gesamte Freistaat mit (für die Benutzer) kostenlosen WLAN-Hotspots gepflastert werden, egal ob Fußgängerzonen, Sehenswürdigkeiten, Plätze oder sogar öffentliche Verkehrsmittel. Niemand soll den WLAN-Strahlen im öffentlichen Bereich dann mehr entrinnen können. Besonders der ländliche Raum soll so erschlossen werden und Touristen sich vor Ort problemlos in das weltweite Netz einklinken können. Nicht nur jeder Bürger und Besucher wird sich dann in Reichweite der Sender befinden, sondern natürlich auch manche Kuh, mancher Baum und mancher Strauch.

Motto: »Idiocracy«

Dank Markus Söder werden die Bayern den Gamsbarthut demnächst wohl wirklich gegen einen Aluhut austauschen. Das Ganze fällt dann wahrscheinlich unter das Motto »Idiocracy« – die Herrschaft des Irrsinns (so ein Filmtitel). Denn während alle Welt vor den Gesundheitsrisiken von Mobilfunk- und WLAN-Strahlung warnt, will der Minister ein ganzes Bundesland praktisch flächendeckend mit WLAN bestrahlen. Und zwar zusätzlich zum Mobilfunk. Mensch, Tier und Umwelt werden sich möglicherweise bedanken.

Denn im Bereich von WLAN-Routern verwelkt bereits einfache Gartenkresse – jedenfalls, wenn man einem Experiment von dänischen Schülerinnen glaubt: In einem einfachen Versuch stellten sie je ein Kästchen Gartenkressesamen in zwei gleiche Räume – mit einem Unterschied: In einem Zimmer stand ein WLAN-Router, im anderen nicht. Ergebnis: Nach zwölf Tagen waren die Samen in dem Raum ohne WLAN-Router »prächtig gediehen«. In dem anderen Zimmer war die Kresse »braun, kaum entwickelt – und sogar leicht mutiert«, berichtete damals die Website des TV-Senders N24. Anschließend machten die Schülerinnen den Test noch einmal – mit gleichem Ergebnis.

Auch wenn es an dem Schülerversuch manches auszusetzen gibt – in Sachen WLAN raten auch viele Experten zur Vorsicht: Gegenüber N24.de bestätigte der Strahlenbiologe Prof. Dr. med. Edmund Lengfelder, »dass es nicht gesund sein kann, wenn ein Körper ständig zusätzlichen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt ist«. Er kritisiert, dass für die Zulassung von Geräten mit elektromagnetischen Feldern nur die Erwärmung des Körpers als Grenzwert genutzt wird – nicht aber andere Werte, von denen wir vielleicht nicht einmal wissen, dass sie durch Smartphone, WLAN-Router und Co. übertragen werden. Das sei »nicht akzeptabel«, so Lengfelder.

Diagnose: Funk

»Abgesehen davon, dass die permanente Erreichbarkeit nachgewiesenermaßen stresst und schon allein aus diesem Grund ein großes Gesundheitsrisiko darstellt, schadet auch die gepulste hochfrequente Funkstrahlung, der wir uns oft rund um die Uhr mehr oder weniger freiwillig aussetzen«, heißt es in einem gut belegten Artikel auf der Medizinseite Zentrum der Gesundheit. Viele Studien zeigten inzwischen, »dass die Strahlung der drahtlosen Technologien auch unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte körperliche Funktionen beeinflussen kann«. Gefunden wurden demnach »DNA-Schäden, ein erhöhtes Tumorrisiko, die Schwächung des Immunsystems, Veränderungen der Gehirnwellen sowie Eizellen-, Embryonen- und Spermaschädigungen. Außerdem Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Lernschwierigkeiten und schließlich Gedächtnisstörungen.«

»WLAN gefährdet die Gesundheit«, warnt auch die Verbraucherschutzorganisation diagnose:funk: »Die Umwelt wird durch flächendeckende WLAN-Hot-Spots in Wohnungen, Schulen, Bibliotheken, Krankenhäusern, Hotels, Flughäfen, Bahnhöfen, Zügen, auf öffentlichen Plätzen in eine unsichtbare, aber messbare Elektrosmog-Wolke gehüllt … Diese unnatürliche Mikrowellenstrahlung wirkt als Störstrahlung in unseren Zellen. Studien zeigen, dass Mobilfunkstrahlung wie z.B. WLAN für zahlreiche Störungen und Beschwerden wie Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Konzentrationsprobleme, Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, aber auch Krebs verantwortlich sein kann.«

Beunruhigende Effekte

Wer diesen Organisationen nicht glauben mag: Die Bedenken sind längst amtlich. Mit seiner WLAN-Offensive setzt sich Söder über die Empfehlungen der Bundesregierung, des Bundesamtes für Strahlenschutz und des Europarates hinweg – und sogar über die Warnungen des Bayerischen Landtags (siehe unten). »Bisher ist immer noch die Meinung weit verbreitet, dass WLAN unschädlich ist, weil es die gesetzlichen Grenzwerte einhält«, heißt es auf der Info-Seite elektrosmog-und-gesundheit.de. »Inzwischen hat aber ein Ausschuss der EU festgestellt, dass die wissenschaftlichen Grundlagen, auf denen die Grenzwerte beruhen, überarbeitet und neu bewertet werden müssen, da sich beunruhigende Effekte bereits bei weit geringeren Intensitäten gezeigt haben.« Und das war bereits 2011 – Jahre vor Söders WLAN-Offensive: »Der ständige Ausschuss des Europarats fordert deshalb in seiner Presseerklärung vom 27.05.2011 von den europäischen Mitgliedsstaaten ein Verbot von WLAN an Schulen …«

Höchste Zeit zum Handeln

»Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Machbare tut, um Bürgerinnen und Bürger vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen«, hieß es nach einer Anhörung im Umweltausschuss des Bundestages zum Thema Elektromagnetische Strahlung am 27. Februar 2013 in einer Pressemitteilung der SPD: »Das Vorsorgeprinzip beim Schutz gegenüber elektromagnetischer Strahlung ausgehend von Stromtrassen und Mobilfunkanlagen muss konsequenter angewendet werden.« Und selbstverständlich bestehen auch WLAN-Netzwerke aus elektromagnetischer Strahlung, die zu der Strahlung von Mobilfunk und anderen Quellen noch hinzukommt.

Auch das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt: »Die Exposition durch elektromagnetische Felder sollte so gering wie möglich sein.« Die Bundesregierung riet schon 2007, »die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, d. h. herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen, wenn auf den Einsatz von funkgestützten Lösungen verzichtet werden kann« (Bundestagsdrucksache 16/6117, 23.07.2007).

Im selben Jahr warnte auch die Europäische Umweltagentur (EEA) »eindringlich vor den Gefahren hochfrequenter Strahlung, wie sie beispielsweise durch W-LAN-Netzwerke oder Mobilfunk ausgesendet wird«, heißt es auf der Website des Umweltinstituts München: »Die aktuelle Forschung und die Analyse der Langzeiteffekte der Strahlung von mobiler Telekommunikation zeigen, dass es umsichtig von den Gesundheitsbehörden wäre, Maßnahmen zu treffen, um vor allem empfindliche Gruppen wie Kinder der Strahlung weniger stark auszusetzen«, zitiert das Institut die Direktorin der Europäischen Umweltagentur. Und auch »nach einer Empfehlung des Bayerischen Landtags vom 22. März 2007 sollen Schulen auf drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN) verzichten«, berichten die Umweltschützer: »Der Bildungsausschuss des Landtags appelliert an Schulen, auf kabelgebundene Netzwerke zurückzugreifen. Dadurch sollen mögliche, durch Strahlung bedingte Gesundheitsgefahren ausgeschlossen werden.«

Angriff auf die öffentliche Gesundheit

Hat Söder da etwa geschwänzt? Zwar würden Schüler gegebenenfalls den ganzen Tag oder Vormittag unter Einfluss der WLAN-Netze verbringen. Aber wenn Bayern erst mit 20 000 öffentlichen Hotspots voll gepflastert ist, gilt die Dauerbestrahlung auch für die meisten anderen Bürger – ganz einfach, weil sie den Netzen dann gar nicht mehr entkommen könnten. Zwar rüsten auch andere Städte und Bundesländer mit WLAN auf. Den am größten angelegten Angriff auf die öffentliche Gesundheit plant jedoch Markus Söder. Während Verbraucher inzwischen scharenweise zu Netzwerkdosen greifen, die das Internet zu Hause über das Stromnetz verteilen und so die Strahlung mindern, ist die Botschaft bei der Bayerischen Staatsregierung noch nicht angekommen.

Interessanterweise regt sich aber auch sonst nirgends Widerstand gegen Söders offensichtlichen WLAN-Irrsinn. Die gesamte kritische Öffentlichkeit leidet unter einem Totalausfall. Selbst auf den Seiten des Umweltinstituts München findet man heute keine Kampagne dagegen. Auch in den Medien werden die gesundheitlichen Gefahren von Söders WLAN-Offensive totgeschwiegen. Ganz Bayern scheint von Söders Idee wie hypnotisiert zu sein – wahrscheinlich daddeln alle im nächsten WLAN.

Lifestyle statt Verantwortung

Das heißt: ganz Bayern? Nein: In dem oberbayerischen Städtchen Wolfratshausen geht immerhin der eingangs erwähnte grüne Ratsherr Hans Schmidt auf die Barrikaden – auch wenn selbst seinen Parteifreunden im Landtag der WLAN-Ausbau nicht schnell genug geht. Laut taz drohte Schmidt in einem Offenen Brief an den Wolfratshausener Bürgermeister zusammen mit fast 50 Gleichgesinnten mit einem Einkaufsboykott in der Stadt. Seinen Parteifreunden im Landtag wirft er vor, »dass sie mehr auf die Wähler und den Lifestyle schielen als auf ihre Verantwortung«.

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Quelle: 20 000 WLAN-Hotspots: Wer stoppt Markus Söder? – Kopp Online

Grenzenlos kriminell: Der Staat lässt die Bürger im Stich – Kopp Online

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Was ist nur mit Deutschland los? Wir zahlen Zwangsgebühren, damit die Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Propagandakanäle zur Fußball-EM im Privatjet fliegen können. Dafür bekommen wir eine geballte Ladung Ablenkung und Desinformation. Und wir zahlen horrende Steuern, damit wir in diesem Land in Sicherheit leben können. Doch die gibt es nicht mehr. Immer mehr Menschen haben Tag für Tag Angst. Das ist die Realität in der Mutti-Republik 2016.

Wenn es auf dieser Welt ein Land gibt, in dem man als Politiker verrückt sein muss, dann ist der Deutsche Bundestag jetzt ein Irrenhaus. Er lässt Zustände geschehen, die nur im Irrenhaus geschehen können. Während Hunderttausende Asylbewerber ohne gültige Papiere frei herumlaufen, soll ein 82 Jahre alter unbescholtener Mann aus Sankt Georgen im Schwarzwald ins Gefängnis, weil er keinen gültigen Ausweis hat. Ein bedauerlicher Einzelfall? Nein, diese Härte des Rechtsstaates gegen ethnische Deutsche gibt es auch an der Ostsee. Auch dort droht dem Deutschen Holger Friedrich Haft, weil er seinen Ausweis nicht rechtzeitig verlängern ließ.

Der Rechtsstaat zeigt bei jenen, die ihn finanzieren, skrupellos die ganze Härte – aber nur bei Deutschen. Anders gesagt: In Deutschland entscheiden Herkunft und Hautfarbe darüber, ob man wegen eines ungültigen oder fehlenden Ausweises ins Gefängnis kommt.

Asylanten dürfen in Deutschland natürlich immer wieder unsere Gesetze brechen. Sie dürfen folgenlos schwarzfahren. Sie dürfen auch ganz nach Belieben die Notbremse ziehen und aussteigen, wo sie wollen – natürlich gibt es da keine Strafverfahren. Deutschland ist ein Land »grenzenloser Kriminalität«, in dem die zugewanderten Täter paradiesische Zustände vorfinden.

Im Mai sorgte eine milde Bewährungsstrafe für einen irakischen Sexualtäter für Empörung in der deutschen Bevölkerung. Der Amtsrichter begründete seine unfassbare Entscheidung damit, dass die Justiz keine »dem Pöbel gefälligen Urteile« fällen dürfe. Zitat aus einem Zeitungsbericht über den Prozess:

»Die Richter erkannten darin eine sexuelle Nötigung. Doch der Rechtsstaat dürfe nach Vorfällen wie zu Silvester ›nicht in eine Spirale abgleiten, in der wir uns vor den Karren bestimmter politischer Gruppierungen spannen lassen‹. Man könne nicht ›dem Pöbel gefällige Urteile sprechen‹.«

Unsere Richter nennen das Volk, das sie finanziert, also »Pöbel« und sprechen Urteile nicht mehr im Namen des Volkes, sondern ohne Rückendeckung des Volkes. Die Folgen spüren wir alle jeden Tag. Massen von zugewanderten Kriminellen laufen frei herum. Wir Bürger versuchen uns mit Pfefferspray und Schlagstöcken zu schützen, weil es keine andere Hilfe mehr gibt.

Inzwischen wachen in Deutschland auch die ersten Leitmedien auf und gestehen inzwischen offen ein: »Übergriffige arabische Jugendliche, organisierte Einbrecherbanden, Bedrohung durch den IS: Auf die wachsende Gefahr durch Kriminelle hat Berlin keine Antwort. Doch Bürger haben ein Recht auf Schutz.« Andere deutsche Zeitungen titeln wegen der Unfähigkeit unserer Politiker und der Justiz, die massive Gewalt und Kriminalität auch nur ansatzweise in den Griff zu bekommen: »Das Vertrauen in die Sicherheit geht in Flammen auf«.

Wer kleine Kinder hat, der weiß heute, dass mit den Asylanten auch die Zahl der Kindesvergewaltigungen und sexuellen Übergriffe gegen Frauen sprunghaft angestiegen ist. Und was unternimmt die Bundesregierung oder die Justiz dagegen? Nichts. Im Ausland warnen die großen Zeitungen heute vor der Gefahr, als Tourist in Deutschland Opfer von sexuellen Übergriffen oder Vergewaltigungen zu werden. In Österreich ist es nicht anders: Die Einwohner haben einfach nur noch Angst um ihre Frauen und Kinder.

Deutschlands Ruf ist inzwischen weltweit ruiniert. In immer mehr Städten sieht es jetzt aus »wie in den Slums von Rumänien«. Und wer ein Asylantenheim in seiner Nähe hat, der weiß, dass dort häufig Dreck und Lärm als eine neue Form der Wohnqualität zu verorten sind. Was unternimmt die Politik? Nichts. Die kulturellen Unterschiede sind so groß, dass kein Mensch weiß, wie man sie überwinden soll. Wenn Asylanten bei uns morden, dann verstehen sie mitunter nicht einmal, warum sie dafür ins Gefängnis sollen. Die Lage ist so dramatisch, dass selbst Asylhelfer heute Angst haben. Deutschland ist jetzt »grenzenlos kriminell«.

Statt sich um die Sicherheit der eigenen Bürger zu kümmern, hofiert die Politik in Deutschland weiterhin unentwegt jene Migrantenströme, die nach offiziellen Angaben vorwiegend aus Analphabeten und jenen Geringqualifizierten bestehen, die kein entwickeltes Technologieland der Welt gebrauchen kann. Auch alle deutschen DAX-Konzerne winken ab – Asylbewerber können sie nicht gebrauchen. Solchen Menschen bieten wir jetzt sogar schon »Führerscheinprüfungen auf Arabisch« an. Arabisch ist jetzt amtliche Prüfungssprache in deutschen Fahrschulen.

Wir tun alles für jene, die angeblich unsere Zukunft bedeuten. Während ärmere Deutsche, die ihr ganzes Leben hier gearbeitet haben, verzweifelt nach einer bezahlbaren Wohnung suchen, quartieren wir Asylanten in nagelneue Neubauten ein. Auch das bankrotte Bremen baut vom Geld der arbeitenden Steuerzahler nagelneue Häuser nur für Asylanten. Das kann auf Dauer nicht gutgehen. Selbst unser Gesundheitsfonds wird gerade für Asylanten geplündert. Diese Plünderung unseres Sozialsystems wird im Bürgerkrieg enden.

In Schweden haben selbst die Sozialdemokraten inzwischen verstanden, dass sie zu einer Randnotiz der Geschichte werden, wenn sie nicht ganz schnell handeln und die Sicherheit im Lande wieder herstellen und Rücksicht nehmen auf jene, die sie als Wähler mit ihrer Arbeit finanzieren. Was vor einem halben Jahr noch undenkbar war, ist dort nun Realität: Die schwedische Integrationsministerin, eine Sozialdemokratin, kündigte soeben die massenweise Abschiebung von Asylanten an – und zwar notfalls auch mit Gewalt. Man reibt sich da verwundert die Augen.

In Deutschland ist man in den Reihen der Politik noch nicht auf dem Weg der Erkenntnis. Aber wahrscheinlich ahnen selbst unsere irrsten Politiker, dass es so nicht mehr lange weitergehen wird. Sie haben allerdings ebenso wie die Justiz Angst vor dem, was jetzt auf sie zukommt. Zur Erinnerung: In Berlin können derzeit nicht einmal Prozesse gegen schwerstkriminelle Zuwanderer stattfinden, weil man am Gericht Angst vor der Rache der kriminellen Migranten hat. Deutschland ist jetzt »grenzenlos kriminell«. Und irgendwann knallt es.

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Quelle: Grenzenlos kriminell: Der Staat lässt die Bürger im Stich – Kopp Online

Macht-Eliten: Globalisierer fordern zentrale Weltneuordnung – Kopp Online

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Schon lange folgen Bilderberger und Co dem großen Ziel, die globale Kontrolle über die Welt zu erlangen. Vieles auf diesem Weg wurde bereits Realität. Und doch ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Kritische Beobachter verzeichnen allerdings gegenwärtig, dass jene Gruppen ihre Motive kaum mehr verbergen und auch keine Zweifel an ihrem Erfolg zu hegen scheinen. Zeichen für einen unmittelbar bevorstehenden Umbruch?

Wer nicht zwanghaft dem Schema der Massenmedien folgt, sieht sich derzeit einem absonderlichen »Phänomen« gegenüber: Wohl nie zuvor haben die Macht-Eliten und ihre politischen Erfüllungsgehilfen ihre Absichten so offensiv und schamlos kundgetan. Zentralisierung im Sinne einer veränderten Weltordnung, das steht auf der Agenda.

Natürlich zirkuliert das Wort von der »Neuen Weltordnung« gerade abseits des Mainstreams schon lange. Die Entwicklung der vergangenen Jahre und Jahrzehnte hat allerdings viele Aussagen unabhängiger Journalisten klar bestätigt. So blieb letztlich weit mehr die offizielle Berichterstattung auf der Strecke – und vieles an Erklärungen und Fakten schuldig.

Die aktuelle Situation aber macht nun ganz besonders deutlich, worauf die Sache hinausläuft. Das Brexit-Referendum erscheint einigen jener freien Kommentatoren geradezu wie ein Schalter, der umgelegt wurde und das Tor zu einer neuen Form propagandistischer Massenbeeinflussung öffnet. Bei alledem geht es nach Ansicht kritischer Berichterstatter um eine aggressive Strategie: nämlich die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Zentralbanken ihre Kapazitäten dringend zusammenlegen und als eine übermächtige Einheit fungieren müssen, um einer drohenden wirtschaftlichen Krise wirksam zu begegnen. Einer Krise, die für Außenstehende in ihrer ganzen Tragweite noch überhaupt nicht sichtbar sei.

Der Brexit wäre, aus dieser Perspektive betrachtet, wieder eine Operation unter falscher Flagge, eine Finte, ein synthetisches, bereits über Jahre hinweg durchgeplantes Konstrukt, ein Mittel zum Mehrzweck. Es wäre nicht das erste seiner Art. Künstliche Krisen und Bankencrashs haben bereits in der Vergangenheit einige »Überzeugungsarbeit« in der Öffentlichkeit geleistet und den Eliten durchaus dazu gedient, ihre Ziele zu erreichen.

Berühmt ist das David Rockefeller zugeschriebene Zitat: »Was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren.« Wann, wo und von wem der Satz auch immer formuliert wurde, er besticht durch seine Logik. Nie waren wir näher an dieser Situation als heute. Doch bereits die Gründungsgeschichte der FED und die frühen Treffen der Bilderberg-Gruppe reflektieren das Prinzip.

Wie sagte George Soros unlängst angesichts des Brexit? Das Referendum habe eine Krise der Finanzmärkte beschleunigt. Obwohl der Ausgang längst nicht klar ist, wird die »Aktion Brexit« ihre Spuren hinterlassen und die Märkte über Monate hinweg und länger beeinträchtigen – gerade, wenn die Investoren ihren blinden Glauben ans System zunehmend einbüßen, so prognostizieren nicht nur die Blogger der Plattform ZeroHedge, selbst wenn sich die Londoner Börse zwischenzeitlich vom großen Schock erholt hat.

Vor allem aber ist der Druck in Richtung noch stärkerer Kontrolle und noch größerer Großstrukturen spürbar. Deutlicher denn je. Das spiegeln auch die Massenmedien auf dem Finanzsektor wider. Das Bankensystem müsse extreme Maßnahmen zur Zentralisierung ergreifen, Eliten warnen vor größeren Krisen. Vor fast zehn Jahren warnten die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) sowie der Internationale Währungsfonds (IWF) vor einem Kollaps – das war 2007. Anfang 2008 ging es dann los; die Prognosen bestätigten sich.

Jetzt explodieren die Warnungen für 2016, wobei sich die Eliten bei ihren Vorhersagen selten täuschen. Der alte »Trick«. Wer eine Sache selbst einfädelt, wer den Boden des Unheils bereitet, kann die Zukunft treffsicher vorhersagen. Und wenn die sogenannten Eliten nun einmal über Jahre hinweg gewisse grundlegende, richtungsweisende Vorbereitungen getroffen haben, wundert eigentlich nichts mehr.

Von einer neuen Ordnung war in der jüngsten Zeit doch recht viel zu vernehmen. Kaum etwas, das nicht neu geordnet werden müsse. Das Bankensystem, Europa, eigentlich die ganze Welt. Werden damit nun Ungleichgewichte ausgeglichen oder erst weit gravierendere Ungleichgewichte geschaffen? Spekulanten wie George Soros freuen sich ohnehin weit mehr über solche Zustände als dass sie sie fürchten. Spekulanten seiner Klasse haben auch nichts gegen Brexit-Ängste, jonglieren gerne mit ganzen Volkswirtschaften. Und jetzt ist es wohl an der Zeit, dass sich die Bevölkerung »endlich« einer neuen Phase der Globalisierung beugt.

Ein aktueller BloombergArtikel titelte ursprünglich, EZB-Chef Mario Draghi sehne sich nach einer neuen Weltordnung, wie sie »Populisten zu hassen lieben würden«. Die ursprüngliche Überschrift wurde allerdings bald abgeändert. Fortan war nur noch von »einer Weltordnung« die Rede. »Neu« fiel plötzlich unter den Tisch. Doch wie man das Kind auch nennen mag, am Resultat ändert das nichts. Die »Central Bankers« sollten sich nicht um einheimische Probleme und Politik sorgen, so die Forderung. Sie sollten sich vielmehr global koordinieren, um »globale Probleme« zu bewältigen.

Dabei hält die 1930 gegründete BIZ bereits die globale Kontrolle bei Entscheidungsprozessen sämtlicher anderer Zentralbanken inne. Ihre Geschichte ist durchaus bemerkenswert. Ein konspirativer Charakter kann da nahezu unmöglich geleugnet werden. Zumindest gab es von Anfang an erstaunliche personelle Verbindungen, die ganz offenbar bis heute nachwirken. 1939 wurde der Amerikaner Thomas McKittrick zum BIZ-Chef gekürt, ein Wall-Street-Anwalt. Und der stand vor allem für die Anliegen der Rockefeller-Familie ein. Das sind nun einmal die Fakten. Genauso wie geheimnisvolle Transaktionen im Nazi-Deutschland oder die personellen Verflechtungen mit der CIA sowie dem Council on Foreign Relations (CFR).

Im November 1983 erschien in Harper‘s Magazine ein noch heute äußerst lesenswerter Beitrag von Edward Jay Epstein – Titel: »Ruling The World of Money«. Als Herrscher über die Welt des Geldes war natürlich die BIZ gemeint. Hier wird schnell klar, wie weit deren Macht schon lange geht. Nur, davon kann es bekanntlich für einige Kreise gar nicht genug geben. Nun verlangt die BIZ nicht nur eine globale Koordination der Bankenstrategie, sondern globale Regeln für alle Zentralbanken. Kritiker sehen in diesem Ruf die eindeutige Absicht, die große Masse dazu zu bewegen, eine globale Zentralbank nicht nur zu akzeptieren, sondern sie regelrecht zu verlangen. Das ist letztlich auch ein schon vor Jahrzehnten von Bilderberg anvisiertes Ziel.

Fürsprecher der gegenwärtigen »Eliten« fordern diese Kreise geradezu auf, aggressiv tätig zu werden. Da wäre beispielsweise der amerikanische Journalist James Traub, Mitglied des CFR. In einem Beitrag für Foreign Policy, einem vom berühmt-berüchtigten Samuel P. Huntington 1970 gegründeten Magazin zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen, will er die Stoßrichtung klar vorgeben. Sein Kommentar titelt: »Es ist Zeit für die Eliten, sich gegen die ignoranten Massen zu erheben«. Der Brexit habe das politische Schisma unserer Zeit offengelegt, so erklärt Traub. Auch bei ihm wird das Referendum zum Schlüsselereignis und zum schlagenden Argument, gleichsam neue Saiten aufzuziehen und die Stunde der Eliten einzuläuten.

Alles scheint gut orchestriert zu sein. Im vergangenen Mai erklärte BIZ-Chefökonom Claudio Borio, eine neue globale Geldordnung sei nötig, um das Dollar-System zu ersetzen. Wiederholt hatte er vor einer neuen Finanzkrise gewarnt. Das neue System aber werde eine Krise vermeiden können – indem es alle nationalen Zentralbanken neuen Regeln unterstellte, die ein koordiniertes Handeln erzwingen würden. Alles offenbar unter BIZ-Ägide.

Auf jeden Fall scheint der Brexit global einige Wirkung zu zeitigen. Einen Tag nach dem Referendum äußerte China seinen Wunsch nach einer engen Kooperation zwischen seiner Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) mit der Weltbank, in völligem Einklang mit den Absichten der aggressiven Globalisierer. Es gehe um verstärkte Koordination. Dies auch, um einer sich massiv aufschaukelnden, gefährlichen Entwicklung vorzubeugen – der berühmte Schmetterlingseffekt. Und aus der EU sind wiederum Vorschläge zur Bildung eines europäischen Superstaates zu vernehmen. Der immer lauter hörbare Aufruf zur totalen Zentralisierung, wie sie auch ihren Teil zur totalen Kontrolle beisteuert, bereitet manchen Beobachtern ernste Sorgen. Sie erkennen darin ein klares Signal, dass sich für uns alle bald sehr vieles deutlich ändern wird.

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Quelle: Macht-Eliten: Globalisierer fordern zentrale Weltneuordnung – Kopp Online

Plötzlich ist der Brexit eine gute Sache: Anführer der Angst-Kampagne zeigt sein wahres Gesicht – Kopp Online

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Was schert mich mein Geschwätz von gestern. Das sagt sich der britische Finanzminister George Osborne. Vor etwas mehr als zwei Wochen, kurz vor dem Brexit-Votum in Großbritannien, hat er für den Fall eines Abschieds von der EU einstürzende Hauspreise und eine schmerzhafte Rezession für ein ganzes Jahr vorhergesagt. Einen schweren Schlag gegen die Konjunktur und die Hauptstadt London prognostizierte er. – Doch jetzt hat er eine volle Kehrtwende hingelegt.

Stimmt alles nicht, hören wir jetzt von dem Wendehals, der in Großbritannien als der intellektuelle Kopf der Angst-Kampagne galt. Mit Furcht erregenden Horrorszenarien sollten die Briten davon abgehalten werden, für einen Austritt zu stimmen. Glaubte man den Befürwortern eines Verbleibs in der EU, würde den Briten bei einer Abspaltung der Himmel auf den Kopf fallen. Doch das gilt jetzt alles nicht mehr.

Die Kehrtwende von Osborne zeigt nicht nur die Skrupellosigkeit und Verlogenheit der Pro-EU-Kaste. Sie zeigt auch, dass die Mehrheit der Wähler in Großbritannien eine kluge Entscheidung getroffen hat.

Sie hat sich nicht einschüchtern lassen, auch wenn Mainstream-Medien bis nach Deutschland ihr Votum als Beginn einer »historischen Katastrophe« und als »Antwort aus dem falschen Jahrhundert« diskreditiert haben.

In Wirklichkeit liegen die Dinge wieder mal ganz anders, als es uns die Mainstream-Medien weismachen wollten. Das große Geld hat mit dem Brexit sogar einen Sieg errungen.

Es kann sich von lästigen Fesseln der EU befreien und Londons Dominanz als Kapitalmarkt noch weiter ausbauen. Islamische Anleihen? Renminbi-Geschäfte? Neue Bilanzierungsregeln? Finanzierung von Waffenexporten in die Kriegsgebiete der USA und der NATO? Alles noch einfacher als zuvor: »Her mit dem Geschäft, endlich grätscht uns Brüssel nicht mehr rein in die zuvor streng regulierten Finanzangelegenheiten.« Das ist in Wahrheit die Botschaft, die man sich in Londons Geldhäusern jetzt gegenseitig zuflüstert.

Jetzt hat Osborne in London zusammen mit jenen Investmentbanken, die vor der Abstimmung am 23. Juni düstere Szenarien an die Wand gemalt hatten, eine glänzende Zukunft in Aussicht gestellt, in der die »City« das führende Finanzzentrum auf dem Kontinent, ja auf der Welt bleiben werde.

Osborne verwies, umrahmt von Managern der Bank of America, der Standard Chartered Bank und der Citigroup, auf Großbritanniens »brillantes Erwerbstätigenheer«, auf das »stabile Rechtssystem« sowie auf »weltklasse Aufsichtsbehörden« und schließlich auch auf »tiefe und liquide Kapitalmärkte wie sonst nirgends in Europa«.

Man fragt sich angesichts dieser Beschreibung nur noch, woraus dann die Horror-Szenarien vor der Volksabstimmung abgeleitet waren. Das Pfund würde ins Bodenlose stürzen, wurde den Briten vor der Abstimmung eingehämmert, ohne zu erklären, dass dies einen touristischen Boom auslösen, die Exporte kräftig ankurbeln und eventuell den von der Bank of England und der EZB vergeblich angestrengten Preisauftrieb herbeiführen könnte.

Die Regierungen in Madrid, Rom und Athen sind in diesen Tagen bleich vor Neid, wenn sie sehen, mit welchem Wechselkurs-Befreiungsschlag die Briten aufwarten können. Der Euro fesselt Italiener, Spanier und Griechen und verhindert einen solchen Ausweg aus der Misere.

Noch am 23. Mai hatten britische Zeitungen Schatzkanzler Osborne mit der Prognose zitiert, Großbritannien drohe für den Fall des EU-Ausstiegs eine Rezession mit bis zu 820 000 verlorenen Arbeitsplätzen und einem Kollaps der Hauspreise um 18 Prozent in den zwei Jahren nach dem Brexit. Die öffentliche Verschuldung würde außerdem zwischen 28 und 46 Milliarden Euro in die Höhe schießen. Selbst die brave Financial Times bezichtigte jedoch den Finanzminister einer »Eskalation der Referendums-Rhetorik«.

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Quelle: Plötzlich ist der Brexit eine gute Sache: Anführer der Angst-Kampagne zeigt sein wahres Gesicht – Kopp Online