»Sex-Mob Alarm im Schwimmbad«: Drink noch ene met … – Kopp Online

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Während ein gewisser Gerd Landsberg vom Deutschen Städtebund viel mehr Migranten in deutschen Behörden fordert, vor allem Polizei (bei der Bundeswehr dient bekanntlich schon fast jeder dritte Soldat mit Allah in Herzen), treten sich Bild und Welt gegenseitig vors Schienbein: Es geht um Kinder, die im Freibad von Moslems bedroht, begrapscht, sogar vergewaltigt wurden. Oder auch nicht. Die Polizei »schwört« jedenfalls. Ein bisschen … Posse aus dem Rheinland? Leider … auch wenn es zunächst wie ein Schwank von Willy Millowitsch (Gott hab ihn selig) klingt: Bild kam am 4. Juli 2016, bundesweit mit einer Schock-Story: »Geheimpapier enthüllt: SEX-MOB-ALARM IM SCHWIMMBAD.« Aufmacher, Seite 3! Dazu zwei große Ausrisse aus dem »Geheimpapier der Polizei«.

Der erste Ausriss beginnt: »Die Täter sind zum größten Teil Zuwanderer, in der Regel sogar Jugendliche Zuwanderer, wenn sie denn identifiziert werden können. Jedoch auch bei den unbekannten Tätern zielen die Beschreibungen in diese Richtung …«

Auch der zweite Ausriss aus dem Polizei-Dokument ist deutlich: »Das KK 12 stellt dar, dass die Sexualstraftaten einen enormen Anstieg verzeichnen, insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten schlagen hier ins Gewicht …«

Bild verdeutlicht: »Die Freibadsaison ist gerade eröffnet, da sorgt ein internes Dokument der Düsseldorfer Polizei für Aufregung … Es gibt immer mehr sexuelle Übergriffe in Badeanstalten, bei denen gleich mehrere Täter ihr Opfer bedrängen, begrapschen und missbrauchen.«

Ob die Restleser des einstigen Massenblattes (früher 5 Millionen, jetzt – mit viel Spucke – 1,8 Milliönchen) sich bei dieser Story die Äuglein gerieben haben, steht dahin. Immerhin: Ausgerechnet in Kai Diekmanns Unterwerfungs-Blatt was Negatives über »Migranten«, pardon »Schutzsuchende«, zu lesen, ist für sich schon bemerkenswert. Da wird das »Kommissariat 12, zuständig für Sexualdelikte und Vermisstenfälle« zitiert: »Die Sexualstraftaten (haben) einen enormen Anstieg (zu) verzeichnen. Insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten schlagen hier ins Gewicht.« Die Täter seien »zum größten Teil Zuwanderer«.

Altmodisch Deutsch: Die Söhne Allahs machen da weiter, wo sie an Silvester auf der Kölner Domplatte, der Hamburger Reeperbahn, in Stuttgart, Berlin und anderswo angefangen haben. Und genau wie seinerzeit »danach«, klagt auch heuer die Polizei: »Die Aufklärung der Fälle sei besonders schwierig, weil, »die Taten fast ausschließlich von Täter g r u p p e n begangen werden.«

Aber offenbar anders als Silvester, will die Polizei diesmal nicht mehr nur zugucken und anschließend »keine besonderen Vorkommnisse« ins Wachbuch schreiben. Diesmal will sie präventiv sein, listet sie im »Protokoll« sogar sechs Punkte auf, die für Beamte bei Sexualdelikten in Bädern wichtig sind. Bild: »So sollen Fotos der Verdächtigen gemacht und die … Kleidung genau beschrieben werden.«

Freilich n a c h dem Sex-Angriff … wenn die Vergewaltigung gerade stattfindet, würden wahrscheinlich nicht mal Selfie-Politikerinnen ans Knipsen denken. Und falls … das kleine Mädchen von 9 oder 11 Jahren Allahs meist stramme Söhnchen so lange festhalten kann, bis der Freund und Helfer mit Tatütata da ist.

Je nun, die Polizei bestätigte gegenüber Bild die Echtheit von Dokument, Besprechung und Mail. Polizeisprecher André Hartmann wird zitiert: »Dies … sollte der Qualitätssicherung der Ermittlungsarbeit dienen.« So weit, so traurig? Jetzt wird es lustig! Der tapfere Bild-Reporter Jörg Löbker hatte nicht mit dem Kollegen Kristian Frigelj von der Welt gerechnet. Wie das so üblich ist, wurde der nämlich garantiert von seinem Chef zur Rede gestellt: Wieso haben wir die Geschichte nicht? Und der wahrscheinlich verdutzt stotternde Düsseldorfer Mitarbeiter wiegelte spontan in hinlänglich bekannter Pose erstmal ab: Alles Quatsch, was die schreiben …

Einen Tag später, am 5. Juli, auf Seite 11, lieferte er in der Welt die eindeutig »verpennte« Story nach. Natürlich gaaanz anders, ein Dementi eigentlich. Überschrift: Düsseldorfer Badeanstalten: »Definitiv keine gemeldete Vergewaltigung von Kindern«. Dann versucht er so sanft wie möglich, Bild vors Schienbein zu treten, sich selbst aber so deutlich wie nötig vom Penner-Pranger zu eiern: »Ein internes Dokument der Düsseldorfer Polizei sorgt für Erklärungsbedarf.«

Die Polizei Düsseldorf habe die »Brisanz« eines internen Dokumentes »relativiert«, bei dem es um sexuelle Übergriffe in Freibädern gehe. Das gravierende Problem sei (nämlich) die eindeutige Täteridentifikation und Zuordnung zu einzelnen Handlungen … Das Dokument sei anlässlich einer Besprechung des Kriminalkommissariats 12 … mit der Polizeiinspektion Nord am 15. Juni verfasst worden …

Hören Sie jetzt mal wieder die Nachtigall …? Sehen Sie den Blinden, der mit dem Krückstock sieht…? Seufz! Ein Polizeisprecher bestätige zwar die Echtheit des Dokuments (mit d i e s e m Falsifizierungs-Trick kam der Welt-Mann offenbar nicht durch), wollte jedoch zwei Aussagen »sachlich einordnen« (Schienbein … so sanft, wie möglich …). Insbesondere der Satz »Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in Badeanstalten« treffe nicht zu. Wörtlich zitiert Kristian Frigelj den »Polizeisprecher«: »Definitiv keine gemeldete Vergewaltigung von Kindern in Badeanstalten.«

 

Ssso, Herr Chef, ich habs zwar nicht gewusst, aber trotzdem nicht gepennt … Der »enorme Anstieg« beziehe sich (nämlich) auf die Gesamtzahl a l l e r Sexualdelikte, »wozu eben auch die massenhaften Übergriffe an Silvester zählten« … » Dann hüstelt der Polizeisprecher immerhin ein bisschen: »Sexualdelikte in Badeanstalten stellen nur einen Bruchteil aller gemeldeten Sexualdelikte in Düsseldorf dar«.

Also gibt es sie doch … hat der Bild-Kollege irgendwie nicht ganz gelogen?! Denn der Sprecher listet sogar auf, was er unter »Bruchteil« versteht: 2014 sieben Sexualdelikte in Schwimmbädern, 2015 schon siebzehn, in diesem Jahr bis jetzt acht Fälle …

Huch! Und die Badesaison hat gerade erst angefangen … Abgesehen davon: Acht Fälle bis jetzt … allein in Düsseldorfer Freibädern! Jeder »Fall« ein Mädchen, eine Frau. Jedes Mal ein Mensch, dem Gewalt angetan wurde. Von Migranten! Von »Schutzbedürftigen«, die sich auf Kosten auch der Eltern dieser Mädchen in »Germänny« ein sorgloses Leben machen, nach dem »Fleisch« der Ungläubigen grapschen. Immerhin druckt die Welt auch diesen Satz des Polizeisprechers: »Bei den Tatverdächtigen handelt es sich zum großen Teil um Migranten.«

Also endlich raus mit ihnen? Jedenfalls mit denen, die sich strafbar machen, wie von Minister de Misere bis Mama Moslem wiederholt versprochen? Ach was, noch mehr Migranten rein: Gerd Landsberg, Geschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes fordert (in eben dieser Welt-Ausgabe): Mittelfristig müssen wir … den Anteil von Personen mit Migrationshintergrund in der öffentlichen Verwaltung deutlich erhöhen, wörtlich: »Ein Flüchtlingsmanager mit eigener Fluchterfahrung sei für eine solche Aufgabe besonders geeignet … Auch ein Polizist mit Migrationshintergrund hat es … bei Konflikten zwischen Flüchtlingen leichter …«

Dann aber liefert der gute Mensch Fakten: 20 Milliarden Euro kosten die »Flüchtlinge« pro Jahr. Wir brauchen für sie 400 000 Wohnungen. Und 100 000 zusätzliche Kitas. Und zusätzliche Schulen für 300 000 Schulkinder. Also mehr Gebäude. Mehr Personal. Mehr Busse. Mehr Bahnen. Für den Schulweg.

Erinnert sich einer an den legendären Satz einer gewissen Kanzlerin, die in der DDR aufgewachsen ist? »Wir schaffen das!«. Ahnt einer, warum Honecker im Jenseits nicht mal mehr Willy Millowitsch zum Lachen braucht? Nur die Bläck Fööss zum Mitsingen:

»Drink doch ene met,

stell dich nit esu ann,

du stehst he die janze Zick erum.

Hasst du och kei Jeld,

dat is janz egal,

dring doch met, unn kümmer disch net drum …«

 

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Quelle: »Sex-Mob Alarm im Schwimmbad«: Drink noch ene met … – Kopp Online

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