Schweden: Taharrush-Exzesse nehmen dramatisch zu

Der Honigmann sagt...

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Von Marcello Dallapiccola

Multikultiland ist abgebrannt. Darüber, wie es im Migrantenparadies Schweden zugeht, wurde an anderen Stellen schon viel geschrieben. Dass die schwedischen Grünen von Islamisten unterwandert wurden, von denen sich einige sogar weigern, Frauen die Hand zu geben, ist nur eine der unrühmlichen Geschichten, die es in letzter Zeit in die Medien schafften.

Der kurze, schwedische Sommer hat nun ein weiteres Phänomen der Kulturbereicherung ans Licht gebracht. Das vor allem bei moslemischen Einwanderern sehr beliebte „taharrush dschama’i“, also das gemeinschaftliche An- und Ausgreifen von Frauen in aller Öffentlichkeit, entwickelt sich nämlich bei den diversen Musikfestivals zu einem immer größeren Problem. Inzwischen gibt es so viele betroffene Frauen und Mädchen, dass nicht einmal die streng linksfaschistische und migrationsbesoffene Lügenpresse des Landes diese massenhaften Vergewaltigungen unter den Teppich zu kehren vermag.

Im Zuge dieser peinlichen Veröffentlichungen schafft es auch der eine oder andere Bericht in unsere Presse, vermutlich um die…

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