BRD: Aufrüsten für den US-Imperialismus

Glauben ist nicht wissen

 

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von Marco Maier

Immer mehr Geld soll in die Bundeswehr fließen. Doch nicht zur Landesverteidigung, sondern für die Agenden Washingtons. Die Deutschen sollen die Kriege der Amerikaner führen.

Dank des dichten Netzes an Transatlantikern in der deutschen Politik – vor allem bei der Union – und den deutschen Medien kann sich Washington weitestgehend „auf Deutschland verlassen“. Während die Politiker die Aufrüstung des Landes vorantreiben und die Bundeswehr in immer mehr Ecken der Welt schicken, erfolgt seitens der Medien die verbale Unterstützung, indem die Stimmung gegen die Gegner und Feinde der US-Eliten aufgeheizt wird.

Ginge es nach den Politikern selbst, würden die deutschen Soldaten wohl schon längst in einem größeren Ausmaß bei den imperialistischen Abenteuern der Amerikaner mitmischen. Doch weil man in Berlin weiß, dass die Deutschen seit den beiden verlorenen Weltkriegen als kriegsmüde gelten, können die Träume der transatlantischen Eliten des Landes nur schwerlich umgesetzt werden.

Dazu bedient man…

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