Ex-General Breedlove: Gehackte Mails zeigen, dass die NATO den offenen Konflikt mit Russland will – Der BRD Schwindel

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Von Konjunktion

Russland als neuer-alter Feind des Westens. Dieses Narrativ wird uns täglich durch die Propaganda der Hochleistungspresse ins Kleinhirn gehämmert. “Rotierende Truppen” vor der russischen Grenze, um den 2+4-Vertrag nicht zu verletzen.

“Manöver” direkt vor der Haustür Moskaus. Westliche Kriegsschiffe und U-Boote vor der Küste Russlands. Der Westen lässt nichts unversucht, um den russischen Bären aus seiner Hölle zu locken. Doch bislang reagierte Moskau umsichtig und  liess sich nicht zu einer vom Westen gewünschten Reaktion verleiten.

Dass die USA/NATO nur zu gerne Russland auch militärisch angreifen würden, zeigen jetzt Mails aus dem gehackten privaten Mail-Account des ehemaligen NATO-Befehlshabers für Europa General Philip M. Breedlove, die zeigen, dass die USA/NATO bewusst versuchen Moskau zu provozieren.

Die Website DCLeaks hat nun den Mailverkehr Breedloves mit mehreren “Establishment Insidern (so umschreibt DCLeaks die Empfänger der Mails)” veröffentlicht. In den Mails geht es vornehmlich um die Situation in der Ukraine nach dem Putsch im Februar 2014.

Mehrere Mails entstammen aus dem Mailverkehr Breedloves mit dem Ex-General Wesley Clark und dem ehemaligen Außenminister Colin Powell, sowie mit Fuck-the-EU-Victoria Nuland und dem US-Botschafter in der Ukraine Geoffrey Pyatt. Man kann durchaus davon sprechen, dass Breedlove per Mail Rat sucht, wie man am Besten den Dritten Weltkrieg beginnen kann.

Ein Beispiel hierfür ist die Mail Breedloves vom 30. September 2014 an Powell:

Mail Breedlove-Powell – Bildquelle: www.thefreethoughtproject.com

Mail Breedlove-Powell – Bildquelle: www.thefreethoughtproject.com

(Ich suche Ihren Rat an zwei Fronten, …. wie gestalten wir diese Gelegenheit in einer Zeit, wo alle Augen auf ISIL gerichtet sind, … und zweitens,  … wie machen wir das persönlich mit dem POTUS [Präsident of the United States].)

Und weiter in einer Mail an Harlan Ullman, Senior Berater des Atlantic Councils, in der es um das Bemühen geht, Powell dazu zu bringen, dass er Breedlove bei der Beeinflussung Obamas hilft:

Mail Breedlove-Ullman – Bildquelle: www.thefreethoughtproject.com

Mail Breedlove-Ullman – Bildquelle: www.thefreethoughtproject.com

(Ich denke, POTUS sieht uns als Bedrohung, die minimiert werden muss… das heißt bringt mich nicht in die Situation einen Krieg zu bekommen????)

The Intercept schreibt zu den gehackten Mails und dem “Drängen” Breedloves:

Breedlove reagierte nicht auf eine Anfrage für eine Stellungnahme. Er trat von seiner NATO-Führungsposition im Mai zurück und ging am Freitag, den 1. Juli in Ruhestand. Breedlove war ein Vier-Sterne-Air Force General und diente ab den 10. Mai 2013 als 17. Oberste Befehlshaber der Alliierten der NATO-Truppen in Europa.

Phillip Karber, ein Akademiker, der regelmäßig mit Breedlove korrespondierte – ihm mit Rat und Informationen zur ukrainischen Krise unterstützte – verifizierte die Echtheit von mehreren der E-Mails aus dem geleakten Speicher. Er sagte auch dem Intercept, dass Breedlove ihm bestätigt hat, dass das allgemeine Google Mail-Konto gehackt wurde und dass der Vorfall der Regierung berichtet wurde.

“Beim letzten Gespräch, das ich darüber mit General Breedlove hatte, sagte er, ‘Ja, ich wurde mehrmals gehackt’”, sagte Karber. Er fügte hinzu, dass er zumindest eines seiner persönlichen E-Mails online gefunden hat, die aus dem Leak zu stammen scheinen, bevor wir ihn kontaktiert hatten. “Ich habe das der US-Regierung übergeben und gebeten, es zu untersuchen. Niemand hat mir irgendeine Antwort gegeben.”

“Ich habe keine Ahnung, wessen Account geleakt oder gehackt wurde”, sagte Powell auf die Bitte um einen Kommentar zu den E-Mails. Powell sagte, dass er zu den Diskussionen bzgl. der Antwort Obamas im Konflikt in der Ukraine keinen Kommentar abzugeben habe.

In der europäischen Presse war Breedlove als Falke dargestellt worden, bekannt dafür verbündete Nationen dazu zu drängen die Diplomatie zu begraben und eine konfrontative Rolle gegenüber den von Russland unterstützten Separatisten in der Ukraine einzunehmen. Breedlove, der bereits im Februar diesen Jahres vor dem Kongress aussagte, bezeichnete Russland als “eine langfristige existenzielle Bedrohung für die Vereinigten Staaten und unsere europäischen Verbündeten”.

Der Spiegel berichtet, dass Breedlove im Jahr 2015 die deutsche Führung mit einer überraschenden Ankündigung “fassungslos” machte, in der er behauptete, dass pro-russische Separatisten im Osten der Ukraine “eine Schiebe draufgelegt haben” und “gut über tausend Kampffahrzeuge, russische Streitkräfte, einige der modernsten Luft-Verteidigungswaffen, Bataillone der Artillerie” in den Donbass, einem Zentrum des Konflikts, geschickt haben.

( Breedlove did not respond to a request for comment. He stepped down from his NATO leadership position in May and retired from service on Friday, July 1. Breedlove was a four-star Air Force general and served as the 17th Supreme Allied Commander of NATO forces in Europe starting on May 10, 2013.

Phillip Karber, an academic who corresponded regularly with Breedlove — providing him with advice and intelligence on the Ukrainian crisis — verified the authenticity of several of the emails in the leaked cache. He also told The Intercept that Breedlove confirmed to him that the general’s Gmail account was hacked and that the incident had been reported to the government.

“The last conversation I had about it with General Breedlove, he said, ‘Yeah, I’ve been hacked several times,’” said Karber. He added that he noticed at least one of his personal emails appearing online from the leak before we had contacted him. “I turned this over to the U.S. government and asked them to investigate. No one has given me any answer.”

“I have no idea whose account was leaked or hacked,” said Powell, when reached for comment about the emails. Powell said he had no comment about the discussions regarding Obama’s response to the conflict in Ukraine.

In the European press, Breedlove has been portrayed as a hawkish figure known for leaning on allied nations to ditch diplomacy and to adopt a more confrontational role again Russian-backed separatists in Ukraine. Breedlove, testifying before Congress earlier in February of this year, called Russia “a long-term existential threat to the United States and to our European allies.”

Der Spiegel reported that Breedlove “stunned” German leaders with a surprise announcement in 2015 claiming that pro-Russian separatists had “upped the ante” in eastern Ukraine with “well over a thousand combat vehicles, Russian combat forces, some of the most sophisticated air defense, battalions of artillery” sent to Donbass, a center of the conflict.)

Die gehackten Mails und das Vorgehen der USA/NATO an der Grenze Russlands lassen Moskau berechtigterweise von einem “Sommer der Provokation” sprechen und davon, dass die NATO mit ihren Manövern den Kalten Krieg wieder aufleben lassen, um Moskau zu zwingen wieder massiv Aufzurüsten und dadurch gleichzeitig die heimische Wirtschaft zu schwächen.

Russland steht mit dieser Meinung nicht allein da, wenn selbst der Atlantiker und deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier in einem Anflug von Durchblick gegenüber der BILD am Sonntag davon spricht, dass die angeblichen Manöver als Kriegstreiberei zu bewerten sind. Insbesondere deswegen, weil Russland absolut nichts getan hat, um die USA/NATO in irgendeiner Form zu provozieren.

Der Zweck hinter all diesem “Säbelrasseln” der USA/NATO dürfte darin liegen, dass man den Militärhaushalt erhöhen und die Kriegsmaschinerie der USA ausbauen will. So hat die ehemalige US Airforce Colonel Karen Kwiatkowski tiefe Einblicke gegeben, warum das Pentagon und die US-Hochleistungspresse Russland weiterhin so “schlecht darstellen und verunglimpfen”:

“Das Pentagon braucht Russland und will dass Russland der nächste große Feind ist gegen den sie sich bewaffnen, Geld ausgeben, gegen den sie zielen [können]. Gewiss, wir haben eine lange Zeit über China gesprochen und welche wichtige Rolle China als Feind der Wahl für das US-Militär spielt. Aber Russland ist zum Teil ideal, weil wir nicht viele Dinge aus Russland importieren, weil wir kein Schuldverhältnis mit Russland haben, das wir mit China haben. Also, Russland ist ein sehr bequemer Feind für das Pentagon in Bezug auf seine Mission, seine Budgetierung und seine Geheimdienst-Organisation.”

“Das Pentagon braucht diese Art von Feind”, so Kwiatkowski. “Und der Job [des Verteigungsministers] Ashton Carter, wenn Sie ihm zuhören, was er immer wieder sagt – sogar von Anbeginn seiner Amtszeit – ist Geld eintreiben, genauso wie es nicht die Aufgabe des Universitätspräsidenten ist zu lehren, sondern vielmehr Geld zu beschaffen. Ashton Carter’s Aufgabe ist Geld einzutreiben, und er macht das durch diesen Prozess des Identifizierens, des Drängens, und des Lieferns eines Feindes, der ihre Budgets rechtfertigt.”

(“The Pentagon needs and wants Russia to be the next big enemy that they are arming against it, budgeting against it, that they are targeting. Certainly, we have talked for a long time about China and China plays an important role as the enemy of choice for the U.S. military. But Russia is ideal in part, because we don’t import a lot of things from Russia, in part because we don’t have the debt relationship with Russia that we do with China. So, Russia makes for a very convenient enemy for the Pentagon in terms of its mission, its budgeting, and its intelligence organization.”

“The Pentagon needs that kind of enemy,” Kwiatkowski continued. “And [U.S. Secretary of Defense] Ashton Carter, if you listen to what he says continually — even from the beginning of time he was put in office — his job is fundraising, just like the university president’s job is not education but rather fundraising. Ashton Carter’s job is also fundraising, and he fundraises through this process of identifying, pushing, and delivering up an enemy that will justify their budgets.”)

Der militärisch-industrielle Komplex zeigt einmal mehr, wer der “Chef im Ring” ist. Dabei ist es den Strippenziehern in den USA mit ihrem aufgeblasenen Militär völlig egal, ob dabei der Dritte Weltkrieg ausgelöst wird. Es zählt allein die Vorgabe Gewinne für die Internationalisten/Globalisten/Eliten zu erzielen und gleichzeitig deren Interessen hin zu einer NWO zu verfolgen. Und die gehackten Mails bestätigen dies nur ein weiteres Mal.

Quellen:
Hacked Emails Expose US NATO General Plotting Conflict with Russia
DC Leaks / Philip Mark Breedlove
Breedlove’s war: Emails show ex-NATO general plotting US conflict with Russia
Mail Re: powell follow on

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Quelle: Ex-General Breedlove: Gehackte Mails zeigen, dass die NATO den offenen Konflikt mit Russland will – Der BRD Schwindel

Privater Waffenbesitz – eine Frage der Moral – Der BRD Schwindel

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Privater Waffenbesitz – eine Frage der Moral

von iwoe

Die brillante Denkerin und Begründerin der Denkschule des „Objektivismus“, Ayn Rand, stellte zu Beginn der 1960er-Jahre fest, dass der politische Diskurs von „ad-hominem- Trugschlüssen“ und „Argumenten der Einschüchterung“ beherrscht wird (in „Die Tugend des Egoismus“).

Seit den Tagen, in denen sie diese Gedanken zu Papier brachte, hat sich nichts zum Besseren gewendet. Im Gegenteil! Nie zuvor wurden rationale Überlegungen sosehr durch meist kollektivistisch unterlegte Gefühlsduselei ersetzt, wie unserer Tage. Indem die Herrschenden und deren Sykophanten sich auf eine angeblich „höhere Moral“ berufen, soll die Armseligkeit ihrer Argumente, oder deren vollständiger Mangel, kaschiert werden. Dass jedes Moralurteil guten Gründen zu folgen hat, auf denen es errichtet wird – diesen aber keinesfalls vorauseilen darf – wird ausgeblendet. Stattdessen werden Andersdenkende der moralischen Minderwertigkeit bezichtigt.

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ ist ein Prinzip, das heute kein „sozial denkender“ Mensch von sich weisen wird. Jede Form einer entschlossenen Bewahrung individueller Interessen, jegliches eigennützige Handeln, jeder Egoismus wird als Verrat am Kollektiv des „gesunden Volkskörpers“ denunziert. Dass der zitierte Grundsatz einen der zentralen Programmpunkte der NSDAP bildete, ficht die Progressiven der Gegenwart in keiner Weise an.

Es spielt eben keine Rolle, ob Sozialisten rot, grün oder braun lackiert sind.

Schneller, als man den Versuch starten kann, rationale Argumente für ein „egoistisches“ Verhalten zu formulieren, ist man vom Scherbengericht derjenigen verurteilt, die derzeit über die Deutungshoheit verfügen. Das sind – heute in stärkerem Maße als in der Ära des Absolutismus – die Herrschenden, die sich der 100prozentigen Loyalität ihrer Maul- und Klauenhuren des Medienmainstreams sicher sein können.

Für einen „ungezügelten Raubtierkapitalismus(das ist der Begriff, der von den Dressureliten routinemäßig für eine auf Privateigentum, Arbeitsteilung und freiwilliger Interaktion basierende Marktwirtschaft benutzt wird) einzutreten, wagt heute kaum noch einer. Zumindest dann nicht, wenn er auf ein Einkommen aus einem öffentlichen Amt angewiesen ist und/oder in der Politik Karriere zu machen vorhat. Kritik an der vom Wohlfahrtsstaat betriebenen „sozialen Umverteilung“ zu äußern, ist inzwischen geradezu als Symptom autodestruktiver Neigungen zu interpretieren. Und vorsichtige Zweifel an der heiligen Unschuld all derjenigen anzumelden, die – vermeintlich oder tatsächlich – vor Krieg und Verfolgung in die Alte Welt „flüchten“, um dort der Errungenschaften des europiden Wohlfahrtsstaates teilhaftig zu werden, zieht die unverzügliche soziale Ächtung nach sich.

In keinem dieser Fälle unternehmen die Systemschranzen auch nur den leisesten Versuch, sich mit den von störrischen Dissidenten vorgebachten Argumenten zu befassen. Der begründungslose Gebrauch der Moralkeule ersetzt die intellektuelle Redlichkeit. Wir stehen hier vor einer rezenten Form von „Des Kaisers neue Kleider“.

Eine für die „moralische Argumentation“ besonders gut geeignete Spielwiese, bildet die Frage des legalen Besitzes von Schusswaffen in Privathand. Das Urteil des Justemilieu steht fest: Nur minderwertige, moralisch verkommene, jeden Selbstwertgefühls ermangelnde, gewaltbereite, potentiell gefährliche Personen, wollen Waffen besitzen. „Normale“ Bürger dagegen, sind am Waffenbesitz nicht interessiert. Und was denen nicht gefällt, muss allen anderen verboten werden. Auch in dieser Sache befindet die Mehrheit, wie gewohnt lupenrein demokratisch, über die Rechte einer Minderheit. Das ist auch gut so, denn Waffen sind ja bekanntlich „gefährlich“. Ihr Besitz bildet die Voraussetzung für die Begehung blutiger Gewalttaten und führt niemals zu etwas Gutem. Ende der Durchsage.

Wie auch im Fall der unreflektierten Kapitalismuskritik, und des nicht hinterfragten Eintretens für staatliche Umverteilungs- oder Völkerwanderungsfördermaßnamen, verschwenden linke Paternalisten keinen Gedanken daran, die Rationalität ihrer „Argumente“ gegen den privaten Waffenbesitz zu prüfen.

Dass unbelebte Gegenstände „gefährlich“ sein sollen, ist natürlich Unfug. Weder ein Messer, noch eine Atombombe sind „gefährlich“. Gefährlich sind allenfalls jene Personen, die darüber verfügen und sie gegen ihre Mitmenschen einsetzen.

Weshalb aber das Augenmerk der Verbotsfraktion ausschließlich jenen – vergleichsweise recht schwachen – Waffen gilt, die sich in der Hand rechtschaffener Bürger befinden, die sich zeitlebens gesetzeskonform verhalten und nie ihre Hand gegen andere erheben, ist bemerkenswert. Es sei darauf hingewiesen, dass etwa der Besitz von „Sturmgewehren“, die in keiner Wortmeldung der Antiprivatwaffenlobby fehlen dürfen, Privatpersonen – selbst in fast allen Bundesstaaten der USA – verboten ist (Reservisten der Schweizer Armee bilden eine Ausnahme). Nur das Militär, die Polizei und freischaffende Gangster verfügen über derart „gefährliche“ Schusswaffen.

Interessanterweise hört oder liest man aber niemals ein kritisches Wort über Maschinenpistolen und Sturmgewehre, die sich in der Hand von Kriminellen befinden. Dass diese Tatwerkzeuge nicht vom konzessionierten Waffenfachhandel stammen, sondern illegal – meist aus gestohlenen Armeebeständen – beschafft wurden, liegt auf der Hand.

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Gewaltverbrechern und unkontrolliert die Grenzen passierenden Völkerwanderern, wird von den lautstarken Gegnern des Privatwaffenbesitzes daher unausgesprochen ein Recht zugestanden, das sie unbescholtenen Bürgern streitig machen.

Noch seltsamer mutet an, dass selbst die „gefährlichsten“ Waffen in den Händen des Leviathans, die Entwaffnungsaktivisten in keiner Weise irritieren. Der Einsatz von Polizei- und Militärwaffen scheint ihnen – zumindest solange er sich nicht gegen marodierenden linken Pöbel richtet – jedenfalls gerechtfertigt.

Der Waffenbesitz und -Gebrauch einer Privatperson dagegen nie. Das ist kurios, denn die einschlägigen Bilanzen sprechen eine unmissverständliche Sprache: Die Bodycounts selbst ambitioniertester, auf privater Basis tätiger Massenmörder, verblasst vollständig gegen diejenigen nur mittelmäßig begabter Killer in Staatsdiensten. Die aufsummierten Opferzahlen der letzteren gehen, allein im 20. Jahrhundert, in die Millionen – Kriegsopfer nicht eingeschlossen. Doppelstandard pur.

Ist die völlige Ausblendung des Problems illegal beschaffter Waffen – seien es die von einfachen Kriminellen oder solche in der Hand wohlorganisierter Terroristenbanden – der Unfähigkeit geschuldet, die Frage zu beantworten, wie deren Entwaffnung zu bewerkstelligen wäre (nämlich unter keinen Umständen!), so lässt die gut-und-böse-Einteilung von Waffen im Hinblick auf Staatsdiener oder Private, ein erschreckend autoritäres Weltbild erkennen. Dieses wird deutlich, wenn Minister und Publizisten sich, angesichts des Entstehens von Bürgerwehren, die sich infolge einer desaströs gescheiterten Sicherheitspolitik formieren, zu hyperventilieren und das staatliche Gewaltmonopol zu beschwören beginnen. Jenes Gewaltmonopol, das die Aufrechterhaltung der inneren und äußeren Sicherheit als exklusive Aufgabe des Staates reklamiert.

Waffen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit, das heißt, zum Schutz der Bürger und deren Vermögen vor gewaltsamen Übergriffen aggressiver Angreifer, gehören demnach ausschließlich in die Hand des Staates. Sofern es um die gewaltbewehrte Rechtsdurchsetzung geht, ist das ein unter gewissen Voraussetzungen akzeptabler Standpunkt, der selbst von libertären Puristen, wie der eingangs zitierten Ayn Rand, nicht bestritten wird. Die Ausübung von Gewalt muss sich in einem zivilisierten Gemeinwesen nämlich an Regeln binden. Die legen unter anderem fest, dass Rechtsdurchsetzung in eigener Sache unzulässig ist. Selbst- oder Lynchjustiz zu üben, ist mit einem zivilisierten Gemeinwesen unvereinbar. Wäre sie erlaubt, könnte dadurch die Gefahr von Blutfehden und/oder Bandenkriegen heraufbeschworen werden.

Allerdings setzt der von den Bürgern geleistete Verzicht auf vergeltende Gewaltanwendung voraus, dass der „Gesellschaftsvertrag“ vom Leviathan tatsächlich erfüllt wird.

Der Staat kann die Loyalität seiner Insassen nur dann berechtigt einfordern, wenn er selbst seinen Verpflichtungen nachkommt.

Spätestens die ungebremste und unkontrollierte Masseneinwanderung – womöglich schwerbewaffneter, feindseliger Individuen – liefert indes den Beweis für das totale Staatsversagen im Hinblick auf das (zumindest implizit getätigte) Versprechen, Leben, Sicherheit und Eigentum der Bürger vor Übergriffen Dritter zu bewahren.

Seit den Ereignissen der Silvesternacht 2015/16 (Stichwort: Köln), räumen immerhin auch namhafte Politiker und selbst die gleichgeschaltete Pinocchiopresse ein, dass die Sicherheitslage im Lande im Argen liegt. Im Lichte der Beobachtung, dass die für die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit bezahlte Polizei, sich bevorzugt der gefahrlosen Verfolgung von Falschparkern und Lärmerregern, anstatt dem möglicherweise mit Risiken verbundenen Schutz der Bürger vor gewalttätigen Übergriffen widmet, ist auch die Frage der Entstehung defensiver Organisationen, wie jener Bürgerwehren zu bewerten, denen vom deutschen Justizminister Heiko Maas kürzlich der Krieg erklärt wurde.

Hat ein Regierungsmitglied das Recht, seinen Bürgern passive Untätigkeit im Falle gewaltsamer Attacken zuzumuten? Sollte der Bürger riskieren, auf der Intensivstation oder vorzeitig im Sarg zu landen, anstatt aggressiven Verbrechern robusten Widerstand zu leisten?

Ist es eine staatsbürgerliche Pflicht, sich im Falle akuter gewaltsamer Bedrohungen schwer verletzen oder gar umbringen zu lassen, um das vom Politestablishment reklamierte Gewaltmonopol nicht herauszufordern? Und ist es nicht eine haarsträubende Tatsachenverdrehung, Notwehr (also die unmittelbare Abwehr eines Angriffs) mit Selbstjustiz (das heißt, der Verfolgung und Aburteilung eines Delinquenten, ohne ordentliches Gerichtsverfahren) gleichzusetzen, wie der Justizminister und die Mehrheit der Journaille das wider besseres Wissen tun?

Die Antwort auf diese Fragen wird zu einem nicht geringen Ausmaß vom weltanschaulichen Standpunkt des Betrachters abhängen. Für Linke, die in ihrer völlig moral- und wertebefreiten Welt leben und ausschließlich in Kollektiven denken, ist der einzelne Mensch von vernachlässigbarem Wert. Wenn´s drauf ankommt, nehmen sie dessen Untergang billigend in Kauf, weil sie das für besser halten, als die Kreise ihrer „Umma“ – des gesellschaftlichen Kollektivs, das immer im Recht ist – gestört zu sehen.

Für Menschen dagegen, die ihre fünf Sinne noch beisammen haben und zu einem vernunftbestimmten Moralurteil fähig sind, stellt sich die Lage anders dar: Die Sicherstellung des eigenen Überlebens hat immer Vorrang vor allem anderen. In einer Ausnahmesituation bleibt überdies keine Zeit für langwierige Abwägungen, da sofort gehandelt werden muss. Einem Gesetz wird dann nicht zu folgen sein, wenn dadurch ein möglicherweise nicht gutzumachender Personenschaden des Verbrechensopfers einritt. Ein Staat, der von seinen Bürgern fordert, sich zugunsten „höherer Interessen“ (von wem auch immer die definiert sein mögen) zu opfern, ist kein Rechtsstaat, sondern eine Verbrecherbande.

Das österreichische Strafgesetzbuch stellt im ersten Absatz des Paragraphen drei fest:

„Nicht rechtswidrig handelt, wer sich nur der Verteidigung bedient, die notwendig ist, um einen gegenwärtigen oder unmittelbar drohenden rechtswidrigen Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Freiheit oder Vermögen von sich oder einem anderen abzuwehren.“

Von einer „Verhältnismäßigkeit“ der eingesetzten Mittel ist nicht die Rede, wiewohl „Notwehrexzesse“ in der Gerichtspraxis nicht toleriert werden. Bemerkenswert ist, dass im österreichischen – anders als im deutschen Notwehrrecht (Paragraph 32 des StGB) – auch das Eigentum notwehrrechtsfähig ist.

Ungeachtet der gesetzlichen Rahmenbedingungen wird jedermann einleuchten, dass es sich beim Leben an sich um ein schutzwürdiges Gut – das höchste aller Güter – handelt. Eine Handlung, die im Hinblick auf den Erhalt dieses Lebens gesetzt wird, kann daher schon aus logischen Gründen niemals rechtswidrig oder gar unmoralisch sein.

Daher sind praktische Fragen, auf welche Weise und unter Einsatz welcher Mittel Leben, körperliche Unversehrtheit und Eigentum beschützt werden können und sollen, von denen der Moral letztlich nicht zu trennen.

Die rezente Entwicklung im Gefolge der politisch gewollten Verwirklichung der ersten multikriminellen Gesellschaft auf deutschem Boden, geht unübersehbar in Richtung eines massiven Anwachsens der Zahl brutaler Gewalttaten. Das kann deshalb nicht verwundern, weil der Großteil der Völkerwanderer aus Regionen stammt, in denen – anders als in der westlich zivilisierten Welt – der Einsatz von Gewalt als Mittel zur Durchsetzung von Interessen, legitim und völlig normal ist. Allerdings würde es auch ohne die importierte Kriminalität zu einer Zunahme von Gewalttaten kommen, da der real wachsende Sozialismus die Bedeutung privaten Eigentums laufend abwertet und damit notwendigerweise (Verteilungs-)Konflikte schafft. Das Klima wird dadurch rauer. Wer etwas zu verlieren hat, sollte darauf vorbereitet sein, es zu verteidigen – und sei es nur die körperliche Unversehrtheit. Der Staat wird dabei nicht auf seiner Seite stehen.

Diesem Umstand ist bei Überlegungen zur Frage der persönlichen Sicherheit und bei der Auswahl der hierzu geeigneten Mittel Rechnung zu tragen.

„Verhältnismäßigkeit“ oder „Angemessenheit“ einer Abwehrhandlung sind in einer akuten Bedrohungssituation meist nicht einzuschätzen. Langwierig abzuwägen, wie ein Richter es im Gefolge einer Straftat tut, kommt im Falle einer Akutbedrohung nicht in Frage.

Daher ist „besser zu viel als zu wenig Gewalt“, ein pragmatischer Ansatz. Daraus folgt: Das wirkungsvollste Verteidigungsmittel ist auch das Beste. Die stärkste beherrschbare (und problemlos mitzuführende) Faustfeuerwaffe, ist das zweckmäßigste Notwehrmittel.

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Aus dem Bereich der Satire kommende Ratschläge à la „eine Armlänge Abstand halten“, sind zu überhören. Und die eitle Hoffnung, sich mit rudimentären Judo-Kenntnissen, eines oder mehrerer körperlich überlegener Angreifer erwehren zu können, sollte man besser fahren lassen.

Nicht zufällig trägt eine legendäre Waffe den Namen „Peacemaker“. Geräte dieser Art schaffen aber nicht nur Frieden, sondern wirken auch – das weit links außen schlagende Herz Heiko Maas´ sollte daran seine helle Freude haben – egalitär. Die Überlegenheit eines noch so starken Angreifers wird durch sie zuverlässig neutralisiert.

Es sei nicht verschwiegen, dass es um die gesetzlichen Voraussetzungen für wirksame Notwehrhandlungen in Deutschland und Österreich schlecht bestellt ist. Faustfeuerwaffen legal zu erwerben, gleicht einem Spießrutenlauf. Und eine amtliche Berechtigung, scharf geladene Waffen bei sich zu tragen, ist für Otto Normalverbraucher so gut wie nicht (mehr) zu bekommen.

Es ist wichtig, zu wissen, dass Big Brother sich, zusammen mit der unentwegt nach weiteren Verschärfungen der Waffengesetze plärrenden Journaille, unmissverständlich auf die Seite gewaltbereiter Krimineller schlägt, die sich um die Befolgung von Waffengesetzen nicht scheren. Ergebnis: der Bürger steht bewaffneten Gewalttätern schutzlos gegenüber, da die Polizei wichtigere Aufgaben wahrnimmt – etwa den Personenschutz für die Machthaber – und folglich nie zur Stelle ist, wenn sie gebraucht wird.

Der Staat kommt seiner Rolle als Sicherheitsdienstleister nicht mehr nach. Schlimmer noch – er tut alles Erdenkliche, um Konflikte und Gewaltexzesse zu fördern. Er ist damit offensichtlich zur „unmoralischen Anstalt“ und zu einer Unrechtsorganisation verkommen. Jeder Bürger hat selbst zu entscheiden, welche Konsequenz er aus der dieser Erkenntnis und der traurigen Tatsache zu ziehen hat, dass er seine Sicherheitsinteressen selbst wahrzunehmen hat, da niemand anderer es tun wird.

Kleiner Hinweis: ein Urlaub in Ex-Jugoslawien kann, wie man hört, durchaus nicht nur in kulinarischer Hinsicht ergiebig sein. Und Reisemuffeln sei gesagt, dass auch der Drogenbesitz verboten ist. Trotzdem findet sich jederzeit problemlos ein Dealer…

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Quelle: Privater Waffenbesitz – eine Frage der Moral – Der BRD Schwindel

Fertighäuser für Asylanten? Kein Problem! – Der BRD Schwindel

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Flüchtlinge und Asylanten bekommen Fertighäuser geschenkt.

Für deutsche Hartz-Familien oder Obdachlose ist kein Geld da.
Die sind nur dazu da um Steuern für ihre eigene Abschaffung zu zahlen,
nicht um Geld zum überleben zu bekommen.
Wir leben immerhin in Germoney.

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Quelle: Fertighäuser für Asylanten? Kein Problem! – Der BRD Schwindel

Wendt: „Sexuelle Belästigung in Schwimmbädern dramatisch zugenommen“ – Mehr Sicherheitspersonal gefordert

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„Sexuelle Belästigung in Schwimmbädern ist ein Problem, das wir bei männlichen Jugendlichen seit Jahren beobachten. Das hat es schon immer gegeben“, sagte Wendt weiter. „Nun kommen Übergriffe auch von jungen männlichen Muslimen hinzu und haben das Problem dramatisch verstärkt.“
Polizeigewerkschaft-Chef Rainer Wendt.

Polizeigewerkschaft-Chef Rainer Wendt.

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Deutsche Polizeigewerkschaft fordert mehr Sicherheitspersonal in Schwimmbädern zur Verhinderung von sexuellen Belästigungen und Übergriffen. „Die Betreiber von Badeanstalten müssen im Sommer genügend privates Sicherheitspersonal – am besten in Uniform – in ihren Badeanstalten beschäftigen, damit sofort eingegriffen werden kann. Hinzu müssten strengen Eingangskontrollen und Hausverbote bei Fehlverhalten kommen“, sagte der Bundesvorsitzende Rainer Wendt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Wir müssen sicherstellen, dass Frauen und Kinder nicht belästigt werden – und zwar egal von wem.“ Wendt reagiert damit auf einen internen Bericht der Düsseldorfer Polizei, wonach die Zahl der sexuellen Übergriffe in Badeanstalten zugenommen hat. „Sexuelle Belästigung in Schwimmbädern ist ein Problem, das wir bei männlichen Jugendlichen seit Jahren beobachten. Das hat es schon immer gegeben“, sagte Wendt weiter. „Nun kommen Übergriffe auch von jungen männlichen Muslimen hinzu und haben das Problem dramatisch verstärkt.“

Grundsätzlich würden sexuellen Belästigungen in Schwimmbädern statistisch nicht erfasst. „Wir sollten dies aber tun, um das Problembewusstsein zu schärfen.“ Grundsätzlich kritisiert Wendt die beschränkten Möglichkeiten der Polizei, junge mögliche Täter in Haft zu nehmen, sofern sie Asylbewerber sind. „Wer ein Asylverfahren laufen hat, wohnt meistens in einer Flüchtlingsunterkunft. Richter erkennen diese als festen Wohnsitz an. Somit besteht bei Fehlverhalten für die mutmaßlichen Täter keine Fluchtgefahr. Sie können deshalb nicht in Untersuchungshaft genommen werden“, erläuterte der Polizeigewerkschafter.

Die Gerichte belegten die Jugendlichen meistens mit Bewährungsstrafen. „Doch die wenigsten wissen gar nicht, was Bewährung bedeutet. Sie bemerken nur, dass sie wieder freigelassen werden und sagen dann höchstens der Polizei: Ihr könnt uns doch sowieso nichts tun.“ (dts)

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Quelle: Wendt: „Sexuelle Belästigung in Schwimmbädern dramatisch zugenommen“ – Mehr Sicherheitspersonal gefordert

Linke-Politikerin von drei Migranten vergewaltigt – raten Sie mal, wer schuld ist? – Kopp Online

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»Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun«, soll Jesus am Kreuz gerufen haben, bevor er seufzte »Es ist vollbracht« und starb. Er wusste angeblich, warum geschah, was geschah. Die linke Migrations-Deutsche Selin Gören aus Mannheim weiß offenbar bis heute nicht, warum geschah, was (ausgerechnet) ihr passierte: Sie wurde nachts auf einem Spielplatz von drei Migranten vergewaltigt! Jetzt, Monate später, schreibt der neue Spiegel über die »Sprecherin der Linksjugend«: »Gören will kein Opfer sein …« Und zitiert die »Geschädigte«: »Das Problem ist die sexistische (deutsche) Gesellschaft.«

Nicht der dicke, picklige, arabisch aussehende Migrant mit dem Flaum auf der Oberlippe und den kurz geschorenen Haaren, der ihr solange die Kehle zudrückte, bis sie in die Knie ging; »als sie den Mund öffnete, um Luft zu schnappen, steckte er ihr seinen Penis hinein. Der zweite, wohl auch ein Araber, machte sich an ihrer Hose zu schaffen. Der dritte beschimpfte sie auf Kurdisch oder Farsi (Persisch), glaubt sie.« Als sie aus einer Art Lähmung erwachte, biss sie zu. »Der Mann schrie, er schlug sie, dann ließen die drei von ihr ab und rannten weg. Ihre Tasche nahmen sie mit.«

Nicht diese drei »Schutzsuchenden« hatten die Links-Politikerin (24) nachts um ein Uhr überfallen, vergewaltigt und beraubt – wir alle, die »Gesellschaft« war‘s … Und die fing schon in ihrer Wohnung, auf Türkisch, damit an: Ihre Großeltern waren aus Anatolien zu Besuch, hatten ihr offenbar wieder und wieder vorgebetet, »Erdoğan sei ein guter Mann, alle Kurden Terroristen und die Bluse von ihr eindeutig zu durchsichtig für ein ordentliches Mädchen«.

Also brauchte Selin erst mal »Luft«. Zehn Minuten Schaukeln auf dem Spielplatz nebenan waren schon immer gut gegen Stress, auch wenn‘s spät war. Sie hatte zwar die drei Männer gehört, die in der Nähe Bier tranken, sich gegenseitig anpöbelten, aber sie drehte ihre Kopfhörer lauter und schaukelte los … Der Spiegel: »Plötzlich wurde sie zu Boden gestoßen.« Und es passierte, was einer Linken-Politikerin natürlich nie passieren darf. Jedenfalls nicht in ihrer Welt. Also sagte sie der Polizei auch nicht, dass sie vergewaltigt, sondern »nur«, dass sie bestohlen worden war. Und log noch mehr: Die Männer hätten Deutsch gesprochen …

Natürlich musste Spiegel-Autorin Laura Backes das Opfer erst von der »guten Sache« dieser späten Veröffentlichung überzeugen; wie hätte der Spiegel sonst an das malerische Foto von der elegisch lächelnden Links-Aktivistin mit dem schwarzen, glatten Haar, der schicken beigen Jacke, den passenden Leggins, braunen Stiefeletten, auf der Eingangsstufe zum Café Vienna in Mannheim sitzend bekommen sollen? Alles für die »Revolution«. Natürlich auch das schöne, bunte Foto der Doppelschaukel mit der Kletterburg auf dem Spielplatz! Besser hätte es (früher) auch Bild nicht machen können.

Und so fällt dem Spiegel offenbar das »Honorar« in Form einer »Wortspende« nicht schwer: »Selin Gören ist eine erfolgreiche Nachwuchspolitikerin, Bundessprecherin der Jugendorganisation der Linken, geboren in Mannheim. Bis zu diesem Überfall war ihr Weltbild klar und geordnet. Flüchtlinge und Ausländer: gut. Die deutsche Gesellschaft: böse, weil rassistisch …« Bis zu diesem Überfall? Dann viel Spaß beim Weiterlesen …

Als Sprecherin der Jungen Linken sei sie in der Zeit vor der Vergewaltigung auf den meisten Refugees-Welcome- Veranstaltungen gewesen. Sie hatte sogar ein Flüchtlingslager in der autonomen Region Kurdistan im Irak besucht. Jetzt, in der Nacht nach der Vergewaltigung, belog sie erst mal die deutsche Polizei. Schließlich hatte Selin Gören doch erst ein paar Stunden vorher auf dem Mannheimer Paradeplatz auf einer Kundgebung zum Kampf gegen Rassismus und Sexismus aufgerufen. Und dann wird ausgerechnet sie von Migranten missbraucht, die natürlich nur »allem Anschein nach einen Migrationshintergrund haben«, wiegelt der Spiegel beschwichtigend ab, um dann inbrünstig einfühlend fortzufahren: »Sie (die junge Linke) dachte an die Hetze, die Migranten nach den Silvesterübergriffen in Köln ertragen mussten …« (Nein, nicht die 1300 Mädchen, die von Allahs Söhnchen beraubt und vergewaltigt wurden.)

»Sie wollte nicht, dass ihre Geschichte von Rassisten missbraucht würde.« Und als dann gleich drei Streifenwagen kamen, ein Beamter fragte: »Waren es Flüchtlinge?«, habe sie »wütend und trotzig« gedacht, weiß der Spiegel (früher sprach nur Bild zuerst mit dem Toten!): »Das hättest du rassistischer Bulle wohl gern, dass Flüchtlinge schuld sind.« Also antwortete sie: »Nein!« »Gemischt … Ausländer und Deutsche … Sie hätten Deutsch gesprochen…«.

Kein Wort von der Vergewaltigung. Auch eine Stunde später auf der Wache nicht. Ihre verlogene Antifa-Welt brach offenbar noch in derselben Nacht zusammen. Der Spiegel: »Sobald sie im Bett neben ihrem Freund lag, fing sie an zu weinen. Schluchzend erzählte sie ihm, was wirklich passiert war. Wie schmutzig sie sich fühle. Ihr Freund sei wütend geworden … Auf die Täter, aber auch auf sie … Er wollte sie trösten, war aber gleichzeitig entsetzt über die Lüge«, glaubt die Spiegel-Autorin diese psychologische Unterschleife der Antifaschistin soufflieren zu müssen. Ebenso, dass Selin sich fragte, woher sie die »Kraft für die Schmach« nehmen sollte … Mit wem reden, ohne verurteilt zu werden?

Also »Safe Space«, »ein bei Linken beliebtes Konzept … ein abgegrenzter Raum, real oder virtuell, in dem Frauen, Lesben, Trans- und Intersexuelle sicher vor Diskriminierung sein sollen«. »Männer sind unerwünscht« (steht da wirlich so!). Selin Gören sei Safe-Space-Mitglied bei Facebook, 60 Mitglieder, hier erzählte sie der Community, was ihr passiert sei. »Trost«: Erfahrungsberichte von allen Seiten, »Rat«: Polizei bringt eh nix, die Täter werden nicht mal verurteilt … Facebook eben. Immerhin: Wir, die dummen Normalos, lernen von den klugen Anarchos, dass es offenbar doch einen Unterschied gibt zwischen Frauen und Lesben. Und dass Männer keine Transsexuelle sein dürfen …

So weit, so klar … Aber dann liest das Opfer abends in einer Online-Zeitung, dass die Vergewaltigung einer anderen Frau (am Mannheimer Wasserturm) »möglicherweise vorgetäuscht« war. Das »Opfer« habe sich in Widersprüche verwickelt. Und »dabei hatte Gören ihre Aussage ja vor allem deshalb revidiert, weil sie dachte … da draußen laufe vielleicht ein Serienvergewaltiger frei herum«.

Spiegel-Frau Backes wieder direkt aus dem Kleinhirn der Jung-Linken-Sprecherin: »Wut … Diese andere Frau wollte gegen Ausländer hetzen, deshalb hatte sie sich die Vergewaltigung ausgedacht. Und so schrieb Selin Gören nachts um 3.51 Uhr einen wütenden offenen Brief an die ›rassistische Missbrauchsgeschädigte, die ihre Vergewaltigung nur erfunden hat‹.« Weder die Junge Linke noch die linke Spiegel-Frau kommt auf die Idee, dass sich beide spätestens hier überführen: Selin hatte ihre Vergewaltiger gesehen und gehört …, sie wusste, dass es arabische Migranten waren … sie hatte die Polizei mehrfach belogen … Wenn es also »Widersprüche« gegeben hatte, dann in ihrem Fall – »Politikerin« hin – Linke her.

Wenn also jemand »rassistisch« war, dann sie, Selin Gören – gegen die Deutschen, denen sie im Angesicht der Polizei insinuierte, es seien Deutsche gewesen … Da kann die linke Spiegel-Redakteurin Backes noch so die Backen aufblasen: »Eine Sozialistin und Internationalistin«, der es schwerfalle, zuzugeben, von »Leuten aus dem Nahen Osten« vergewaltigt worden zu sein. Und dann hilft die Spiegel-Dame in vorauseilender Unterwerfung der Migrations-Deutschen Selin, die Kurve zu kriegen: »Das Problem ist doch die sexistische, patriarchalische Gesellschaft.«

Nein, damit meint sie nicht die muslimische Gesellschaft, in der Frauen sich verschleiern und jederzeit dem Mann zur Verfügung stehen müssen. Nicht, dass alte Muslime sich neunjährige Mädchen kaufen und heiraten dürfen (und es tun). Nicht, dass Frauen gesteinigt werden dürfen, wenn sie vergewaltigt wurden (und das melden). Damit meint sie ausgerechnet uns Schlaffis in Europa.

Beim Bundeskongress der Linksjugend (10 000 Mitglieder) traf die »Antirassistin« Selin Gören laut Spiegel einen Bekannten: »Auf einmal hätten sein rundliches Gesicht, das kurze Haar, die dunkle Haut sie an jenen Mann erinnert, der sie vergewaltigte. In Panik lief sie weg … Im Saal wählten die Delegierten sie (gerade) erneut zur Bundessprecherin, während sie nur damit beschäftigt war, ihre Angst unter Kontrolle zu bekommen. Ihrem Bekannten ließ sie ausrichten … Er solle doch bitte die nächsten Tage Abstand halten.« Überschrift der Spiegel-Geschichte: »Selins Lüge«. – Der Plural wäre ehrlicher gewesen …

Quote end —

Quelle: Linke-Politikerin von drei Migranten vergewaltigt – raten Sie mal, wer schuld ist? – Kopp Online

Nach brutaler Überfallserie: Polizei warnt – »Lassen Sie keine Ausländer bei sich arbeiten« – Kopp Online

mhm, das ist jetzt aber einmal ein ganz maaslos rechter Artikel 😉

Quote start —

Ja, verehrte Leser, Sie haben richtig gelesen. In unserem Nachbarland Österreich werden die Kriminalität und deren Täter noch beim Namen genannt, auch wenn die brutale Überfallserie von einem kriminellen Zigeuner-Clan begangen wird. Denn die Abschaffung nationaler Grenzen und Merkels grenzenlose Flüchtlingspolitik haben zu einer immer brutaler werdenden grenzenlosen Kriminalität geführt.

Die Bevölkerung in Niederösterreich ist schwer verunsichert und hadert mit der Politik ihrer Eliten. Gerade die Fälle von »Home Invasion«, von brutalen Raubüberfällen in den eigenen vier Wänden, haben das einstmalige Sicherheitsgefühl der Bürger verschwinden lassen.

Dieser Tage traf es erst den Wiener Top-Banker Bernhard Ramsauer und seine Ehefrau und nur kurz darauf ein älteres Ehepaar. Mit Gewalt drangen dort zwei maskierte Täter (42 und 44) ins Haus ein, während draußen drei weitere Täter Schmiere standen und den Überfall absicherten.

»Wo Geld?« war beim Eindringen ihre einzige Forderung, wie das Internetportal oe24.at schildert. Da die älteren Menschen zu überrumpelt waren, um sofort auf die Geldforderung einzugehen, schlugen die Täter die Rentner brutal zusammen.

Erst schleuderten sie den Mann zu Boden, wobei sein Arm brach, und prügelten dann auf das wehrlose Ehepaar mit mitgebrachten Handschellen ein. Nach dem Martyrium fesselten die Täter das Ehepaar und ließen sie verletzt zurück.

Brutale Rumänen-Bande und Opfer kannten sich

In diesem Fall konnte die Polizei die Täter schnell ermitteln. Sie gehören zu einer Bande aus Rumänien und verfügen über einen Sinti-und-Roma-Hintergrund, der bereits in ganz Niederösterreich bei einer Reihe brutaler Taten beobachtet wurde.

Das Perfide an dieser Masche ist, dass die Opfer vorher gezielt ausgekundschaftet werden und nur bei offensichtlich wehrlosen, älteren Menschen zugeschlagen wird.

Die Männer des Zigeuner-Clans klappern dazu die Nachbarschaft von Einfamilienhäusern ab, klingeln an den Türen und bieten diverse Arbeiten in Gärten oder rund um das Haus an. Diese Arbeiten nutzen dann die Rumänen, um schutzlose und lohnende Opfer auszubaldowern

Diese Vorgehensweise hat den Sprecher der niederösterreichischen Landespolizeidirektion Johann Baumschlager auch zu folgenden Verhaltensratschlägen veranlasst: »Versperren Sie die Türen und seien Sie skeptisch gegenüber Personen, die irgendwelche Dienstleistungen anbieten.«

Bei dem überfallenen Ehepaar lag ein »Naheverhältnis« mit den Tätern vor, wie die Polizei mitteilte. Danach hat der pensionierte Lehrer einem 26-jährigen Rumänen Deutschunterricht erteilt und den Migranten immer wieder finanziell unterstützt.

Dieser berichtete sogleich seinem Clan von dem großzügigen älteren Ehepaar, welches dadurch als Opfer ausgewählt wurde.

Diese Hintergründe haben den Polizeisprecher Baumschlager dann auch zu einer eindringlichen Warnung veranlasst. »Darum appellieren wir, keine ausländischen Arbeiter bei sich zu Hause arbeiten zu lassen, sondern Arbeiten, die zu machen sind, von einem Österreicher erledigen zu lassen.«

Dies sind klare Worte, die wir im Land der politisch Korrekten von einem Politiker oder Behördensprecher nie zu hören bekommen. Maas, Merkel, Jäger und wie die Phrasendrescher alle heißen, würden sich höchstens darüber echauffieren, alle kriminellen Rumänen als brutal zu beschreiben, schließlich gebe es ja Einbrecher unter ihnen, die auf Gewaltanwendung verzichten würden und nur stehlen.

So wird in Österreich wenigstens von offizieller Stelle auf die Gefahren hingewiesen, während unsere Behörden damit beschäftigt sind, Kriminalitätsstatistiken zu manipulieren. Dies hat sich in den Schattenwelten Europas natürlich längst herumgesprochen, sodass Deutschlands Bürger dadurch zum bevorzugten Ziel der grenzenlosen Kriminalität geworden sind.

Quote end —

Quelle: Nach brutaler Überfallserie: Polizei warnt – »Lassen Sie keine Ausländer bei sich arbeiten« – Kopp Online