Bautzen: Gewaltexzesse zwischen Asylbewerbern

Nun ja … so etwas ist nicht wirklich überraschend, oder? „Wer Menschen aus der dritten Welt importiert, importiert auch die Probleme der dritten Welt“ … weiterhin viel Spass in Buntland 😉

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Gewaltexzesse zwischen Asylbewerbern mitten im Stadtzentrum von Bautzen und Chemnitz.

Mitten in der Bautzener Innenstadt gab es am Wochenende eine Massenschlägerei zwischen ca. 30 syrischen und libyschen Asylbewerbern. Die Araber schlugen mit Stangen und Messern brutal aufeinander ein und jagten sich durch die engen Gassen. Es gab mehrere Verletzte. Auch in Chemnitz prügelten sich am Freitagabend laut „Morgenpost“ über 20 Nordafrikaner im Stadtzentrum.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Die Gewalt zwischen Asylbewerbern hat in Sachsen eine neue Dimension erreicht. Bisher fanden Massenschlägereien zwischen Asylbewerbern nur in den Asylunterkünften statt. Jetzt werden die ethnischen oder religiösen Konflikte der zumeist muslimischen Einwanderer inmitten der einheimischen Bevölkerung des Gastlandes ausgetragen und deren Gefährdung billigend in Kauf genommen.

Wer die Hilfsbereitschaft des Gastlandes derart mit Füßen tritt, muss sofort abgeschoben werden. Hier muss auch Grünen-Chefin Göring Eckardt endlich aufwachen, die immerhin auf Spiegel-Online verkündete: ‚Gewalttäter, die keinen Asylanspruch haben, dürfen nicht im Land bleiben‘.

Bei dieser Selbstverständlichkeit darf der Rechtsstaat nicht stehen bleiben. Auch Asylbewerber mit Asylanspruch, die gewalttätig oder anderweitig kriminell werden, müssen Deutschland wieder verlassen. Sonst ist der soziale Frieden in Sachsen dauerhaft gestört und die Stimmung kippt nachhaltig.“

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Quelle: Bautzen: Gewaltexzesse zwischen Asylbewerbern

Die meisten Menschen existieren und vegetieren – sie leben nicht – Kopp Online

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Es gibt nichts Selteneres auf der Erde als Leben. Die meisten Menschen existieren – weiter nichts. Sie vegetieren vor sich hin, schauen ständig auf ihr Smartphone, träumen vom nächsten Urlaub und haben jeglichen Kontakt zum wahren Leben verloren.

Es ist fast 27 Jahre her, dass renommierte Krebsmediziner meinen Tod binnen 3 Tagen vorausgesagt haben. Statt zu sterben, hatte ich in diesen angeblich 3 letzten Lebenstagen eine Nottrauung und habe mich wieder auf das Leben besonnen.

Seither hatte ich drei Hinterwandinfarkte, habe quer durch die Republik die kardiologischen Intensivstationen kennengelernt und zuletzt erst vor wenigen Wochen in Hamburg eine mehrstündige Herzoperation gehabt. Dennoch bin ich vielleicht innerlich zufriedener als viele von denen, die kerngesund sind und nicht im Traum daran denken, ihre Gesundheit zu schätzen.

Was mir Lebenskraft gibt? Neben meiner Familie vor allem jene Dankbarkeit, die ich zurückbekomme, wenn ich anderen helfe. So helfen wir vielen Tieren, kaufen Schlachttiere auf und lassen sie auf Weiden natürlich leben und in Würde alt werden. Unter den Tieren scheint sich das herumgesprochen zu haben.

Vor einem Jahr fand ich ein Stockentenküken, dessen Mutter von einem Jäger abgeschossen worden war. Das kleine Küken war kaum 2 Tage alt, die Geschwister hatten sich schon die Elstern, Krähen und ein Fischreiher schmecken lassen. Nur durch die Ansammlung dieser Raubvögel war ich auf das letzte Küken, welches verzweifelt piepste und seine Mutter suchte, aufmerksam geworden. Wir haben das Wildentenküken an einem Weiher großgezogen, es ist halbwild und hat seine natürlichen Instinkte.

Vor etwa einem Monat hat dieses seit einem Jahr zu einer stattlichen Wildenten-Dame herangereifte, gefiederte Wesen einen Meter von unserer Haustüre entfernt mit dem Nestbau begonnen.

Weil wir mehrere Wachhunde haben und der Fuchs ums Gebäude streicht, zweifelten wir, ob das gutgehen würde, aber gestern schlüpften elf Küken der Wildente, die ich heute früh mitsamt Stroh, in dem sie schlüpften, zu einem Weiherrand gebracht habe, wo sie zusammen mit dem Erpel und der Mutter nun schon fleißig fürs Leben üben.

Es gibt viele Menschen, die sich um Tiere kümmern und helfen – wir sind da ganz sicher kein Einzelfall. Von diesen vielen anderen Menschen, die sich um Tiere kümmern, kenne ich nicht einen, der unglücklich oder unzufrieden wäre. Von denen schaut ganz sicher keiner ständig auf sein Smartphone. Und nicht einer träumt vom nächsten Urlaub. Übrigens: Meine Frau und ich haben unlängst darüber nachgedacht, wann wir den letzten Urlaub hatten – wir konnten uns nicht daran erinnern, es muss deutlich mehr als 10, eher 15 Jahre her sein.

Jeden Tag sagen wir uns: Es gibt nichts Selteneres auf der Erde als Leben. Die meisten Menschen existieren – weiter nichts. Sie vegetieren vor sich hin. Es gibt nichts Schöneres, als am Leben teilhaben zu dürfen und nicht zu vegetieren.

Ich habe viele schwere Krankheiten, aber neben meiner Familie geben mir die vielen Tiere in meiner Umgebung das wundervolle Gefühl, dass ich am Leben teilhaben kann. Vor allem: Wer so lebt, der übersteht jede Krise. Denn auch unsere Großeltern haben so gelebt und alle Krisen gemeistert. Die Fotos auf dieser Seite habe ich von jener Wildente und ihrem Nachwuchs gemacht, die neben unserer Haustüre schlüpften und nun am Leben teilnehmen. Gibt es etwas Schöneres, als am Leben teilhaben zu dürfen und nicht zu vegetieren?

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Quelle: Die meisten Menschen existieren und vegetieren – sie leben nicht – Kopp Online

Brexit und die Neue Weltordnung – Kopp Online

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George Soros erwartet nach dem Ausstieg der Briten »den Zerfall der EU im Chaos«. Kommentatoren im Netz schwadronieren vom Zusammenbruch der NATO. Jüngste Äußerungen einflussreicher Politiker und Denkfabriken zeigen, dass die Entwicklung in eine ganz andere Richtung geht: Hin zur Schwächung der Nationalstaaten und zur Stärkung des supranationalen Militärbündnisses. Der Brexit ist somit nichts anderes als ein weiterer Schritt zur Neuen Weltordnung.

Dass auch eine ansonsten gut unterrichtete Webseite wie voltairenet der Propaganda des angeblich so unheilvollen Brexits erliegen kann, zeigte ihre gestrige Schlagzeile: »Das Weiße Haus und die NATO bereiten die Sabotage des Brexit vor«, warnte das kritische Medium. Ich möchte zeigen, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Der Brexit passt genau zu den Plänen der Entscheider – in welchen Denkfabriken und Vereinigungen sie sich auch immer versammelt haben – alte Ordnungen aufzulösen, um neue übernationale Strukturen zu etablieren.

Kommen wir gleich zum Auffälligsten: Sollte die EU im Chaos zerfallen, wie Migrations-Promoter George Soros prophezeit, dann träte genau das ein, was seit dem sogenannten Arabischen Frühling im Mittleren Osten geschieht: Ein Versinken der früher starken Nationalstaaten in Chaos und Bürgerkrieg und – davon ausgelöst – immer neue Migrationsbewegungen innerhalb Europas, die dann noch zu den bereits eingeleiteten Destabilisierungen durch die Flüchtlingsströme aus Mittelost und Afrika hinzukommen.

Das jetzt angedachte »Kerneuropa« (Deutschland, Frankreich, die Benelux-Länder und Italien), auf das ich noch zu sprechen komme, wäre also vom Start weg destabilisiert und hätte mit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und der Versorgung der Migranten so viel zu leisten, dass es sich nicht mehr in größerem Maße weltpolitisch engagieren könnte.

Im Vereinigten Königreich deuten sich die Auflösungstendenzen nach dem Brexit bereits an – Schottland und Nordirland wollen sich abspalten. In anderen EU-Ländern stehen Sezessionsgedanken schon lange auf der Tagesordnung. Denken wir nur an die Katalanen, die sich von Spanien lösen wollen, oder an Norditalien, dessen nationale Parteien einen eigenen Staat fordern.

Dazu eine Anmerkung: John Casti von der RAND Corporation stellte einst seine Linchpin Theorie (Dreh- und Angelpunkt-Theorie) auf. Diese besagt, dass ein Kollaps in – wie er sich ausdrückt – »übermäßig komplexen Systemen« unvermeidlich ist. Je mehr unabhängige Elemente es innerhalb eines Systems gibt, desto mehr Chancen sind vorhanden, dass es zu unvorhersehbaren Ereignissen kommt, die zu einer vermeintlichen Katastrophe führen können. Vordergründig wäre die Lösung, alle Systeme zu glätten und zu vereinheitlichen und die Störfaktoren zu beseitigen. Das heißt, die vollständige Zentralisierung ist für Casti die Antwort. Im aktuellen Fall heißt das: Statt der EU als Ordnungs-Institution könnte sich beispielsweise die NATO anbieten.

Da passt es doch gut, dass die NATO sofort nach dem Brexit ihren Anspruch angemeldet hat, als Plattform für alle EU-Staaten einzuspringen. NATO-Chef Jens Stoltenberg gab bereits bekannt, dass Großbritannien weiterhin eine führende Rolle innerhalb der NATO spielen werde. Stoltenberg wörtlich: »Da wir uns höherer Unsicherheit und Ungewissheiten gegenübersehen, ist die NATO als Plattform der Kooperation zwischen den europäischen Alliierten wichtiger denn je, ebenso wie zwischen Europa und Nordamerika. Eine starke, vereinigte und entschlossene NATO bleibt ein essentieller Pfeiler der Stabilität in einer turbulenten Welt. Sie trägt entscheidend zum internationalen Frieden und zur Sicherheit bei.«

Die NATO-Denkfabrik Globsec sagt, wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten melden: »Das Vereinigte Königreich wird weiterhin einen wichtigen Beitrag zur europäischen Sicherheit leisten und wird schlussendlich mehr über die NATO machen, als es derzeit über die EU und die NATO tut.«

Die CIA-Denkfabrik Heritage Foundation hatte kurz vor dem Brexit-Referendum berichtet, dass ein Ausstieg Großbritanniens aus der EU die »amerikanische, britische und europäische Sicherheit fördern« werde. Die Denkfabrik geht mit der EU hart ins Gericht: Der Beitrag der EU zur Sicherheitspolitik sei »erbärmlich«. Die EU hätte nichts zur europäischen Sicherheit beigetragen, sondern vor allem die USA und die NATO. »Die EU ist keine Lösung. Sie ist das Problem«, so die CIA-Denkfabrik.

Die britischen und US-Geheimdienste sehen das genauso: Schon im März sagte der ehemalige MI6-Chef Richard Dearlove, dass ein Austritt Großbritanniens aus der EU Großbritannien sicherer machen könnte. Ein Brexit würde sich positiv auf die nationale Sicherheit auswirken. »Der Brexit würde zwei potenziell wichtige Sicherheitsgewinne mit sich bringen: Die Fähigkeit, die europäische Menschenrechtskonvention außer Kraft zu setzen, und was noch wichtiger ist, eine größere Kontrolle über die Einwanderung aus der EU.«

Ebenfalls im März sagte der ehemalige CIA-Chef Michael Hayden im Gespräch mit BBC Radio 4, dass er Dearlove zustimme. Großbritanniens Sicherheit würde von einem Brexit profitieren, zumal die Geheimdienste der Briten und Franzosen »sehr gut« und »dynamisch« seien. Alle anderen Dienste in Europa seien schwach und würden somit ohnehin keinen Sicherheitsgewinn für Großbritannien darstellen, zitiert ihn die BBC.

Die gleichzeitige Aufrüstung

Und damit die NATO auch ihre neue gestärkte Rolle spielen kann, will Deutschland noch massiver aufrüsten als bisher bekannt. Das verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel letzte Woche in einer Rede auf dem Wirtschaftstag der CDU in Berlin. »Wir stehen asymmetrischen Konflikten gegenüber, wie wir sie bislang noch nicht gekannt haben«, erklärte Merkel vor führenden Vertretern der deutschen Wirtschaft.

»Ein Land wie Deutschland, das heute 1,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgibt und ein Land wie die Vereinigten Staaten von Amerika, das 3,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgibt, werden sich annähern müssen.« Es werde »auf Dauer nicht gut gehen, dass wir sagen, wir hoffen und wir warten darauf, dass andere für uns die Verteidigungslasten tragen«.

Das Handelsblatt berichtet, dass die gleichen deutschen Rüstungsriesen, die in den 1930er-Jahren Hitlers Wehrmacht aufgerüstet haben, gegenwärtig neue Panzer für die Bundeswehr vorbereiten. »An einem geheimen Ort« hätten »Krauss-Maffei-Wegmann (KMW) und Rheinmetall ein Depot eingerichtet, wo sie gebrauchte Kampfpanzer aus Österreich und Schweden sammeln«. Insgesamt habe die deutsche Industrie bereits mehr als 100 Leopard 2-Kampfpanzer zusammengekauft. »Gut gepflegt und geölt« sollen sie nun für jeweils 5 Millionen Euro »auf den Rüststand des 21. Jahrhunderts gebracht werden« und »ein zweites Leben bei der Bundeswehr bekommen«.

Die Panzeraufrüstung ist dabei nur ein Vorhaben unter vielen. So informiert etwa der aktuelle Rüstungsbericht der Bundesregierung »über 20 Projekte mit einem Finanzvolumen von mehr als 60 Milliarden Euro«. Gelistet werden neben unterschiedlichen Panzer-Modellen, der Unterstützungshubschrauber »Tiger«, das Transportflugzeug A400M, das Kampfflugzeug »Eurofighter«, Lenkflugkörper vom Typ »Iris-T« und »Meteor«, Kriegsschiffe (darunter Fregatten, Korvetten und das Mehrzweckkampfschiff 180) und ein taktisches Luftverteidigungssystem.

Die deutsch-französische Achse

Gleichzeitig wollen Deutschland und Frankreich »eine immer engere Union unserer Völker« erreichen. »Wir werden daher weitere Schritte in Richtung einer Politischen Union in Europa unternehmen«, zitiert die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) aus einem Papier des französischen und deutschen Außenministers.

Deutschland und Frankreich machten sich für ein Europa stark, das in der Welt »einheitlicher und selbstbewusster auftritt«. Zugleich müsse die EU sich auf die Herausforderungen konzentrieren, die nur durch gemeinsame europäische Antworten bewältigt werden könnten, »und alle anderen Themen müssen wir nationalen oder regionalen Entscheidungsprozessen überlassen«. Frankreich und Deutschland müssten anerkennen, dass es unter den EU-Mitgliedsstaaten mit Blick auf die weitere Integration »unterschiedliche Ambitionsniveaus gibt«.

Der Brexit bringt also nicht nur »Kerneuropa« – das ist die alte, 1957 gegründete EWG: Deutschland, Frankreich, Benelux, Italien – einen Schritt näher zur politischen Union, sondern sie stärkt auch die NATO. Denn dieses Kerneuropa wäre alles andere als stabil: Schon heute brodelt es in Frankreich und Italien, Belgien hat mit einer gefährlichen Islamisten-Szene zu kämpfen und Deutschland verliert seinen bisherigen innenpolitischen Frieden durch den Ansturm von Millionen von Migranten.

Das gesamteuropäische Militärbündnis als dann einzig verbliebene Ordnungsmacht kann im Osten des vereinigten Kerneuropa den bereits begonnenen militärischen Schutzwall von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer aufrüsten. Die NATO könnte mit dieser militarisierten Zone in Osteuropa starke russische Kräfte binden, auch provozieren – bis hin zu einem militärischen Schlagabtausch. Aber das ist jetzt reine Spekulation.

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Quelle: Brexit und die Neue Weltordnung – Kopp Online

„Europäischer Superstaat“ in Planung

Indexexpurgatorius's Blog

Eine echte Schuldenunion, eine gemeinsame Asyl- und Migrationspolitik und eine gemeinsame EU-Armee: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und sein französischer Amtskollege ziehen ihre ganz eigenen Schlüsse aus dem Brexit-Referendum.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und sein französischer Amtskollege Jean-Marc Ayrault haben in einem neunseitigen Positionspapier Forderungen nach einer „politischen Union“ in Europa vorgelegt. Die Vorschläge scheinen dabei mit Bundeskanzlerin Merkel abgestimmt zu sein. Merkel sagte in einer Regierungserklärung am Vormittag vor dem Bundestag, dass sie sich mit dem französischen Präsidenten François Hollande und dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi auf eine Vertiefung der EU geeinigt habe.

Das Dokument von Steinmeier und Ayrault macht konkrete Vorschläge für eine solche Vertiefung. Zwar heißt es in der Einleitung, dass ein „einfacher Ruf nach mehr Europa“ nicht die Lösung der Probleme nach dem Brexit-Referendum sein könne. Doch in ihren konkreten Vorschlägen fordern Steinmeier und Ayrault dann genau das: Weniger nationale Kompetenzen und mehr Entscheidungshoheit für die EU-Bürokratie.

Konkret…

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„Warum sind Sie hier? Sie haben gelogen!“

Indexexpurgatorius's Blog

Sprach Juncker zu Farage….

In einer Sondersitzung des EU- Parlaments in Brüssel sind am Dienstag die Wogen hochgegangen. EU- Kommissionspräsident Jean- Claude Juncker stichelte in einer emotionalen Rede gegen den anwesenden britischen Brexit- Befürworter und EU- Mandatar Nigel Farage: „Ich bin in gewissem Sinne überrascht, dass Sie hier sind. Sie haben doch für den Austritt gekämpft, und das Ergebnis der Abstimmung verlangt doch Respekt. Warum sind Sie also hier?“ Gleichzeitig verwies Juncker darauf, dass die EU mit Großbritannien eine neue Beziehung herbeiführen müsse. Aber: „Wir bestimmen die Tagesordnung, nicht die, die die EU verlassen.“

Juncker warf Farage zudem unter Hinweis auf Budgetaussagen des Briten vor: „Sie haben gelogen! Man sollte nicht den Eindruck erwecken, dass es ein Europa der Sparpolitik gibt.“

Laut Juncker haben die Briten nicht über die Sparpolitik abgestimmt, auch nicht über unzureichende Grenzkontrollen. „Die Briten haben keinen Euro. Die ganzen Euro- Probleme…

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