Die nächste Runde Stimulus: »Bereiten Sie sich auf Chaos vor« | N8Waechter.info

Quote start —

Von Wealth Research Group

Wir leben in einem System der Fiat-Währungen. Grundsätzlich entsteht Geld als Schulden oder Darlehen, welche zurückbezahlt werden müssen. Je mehr unsere Gesellschaft wächst, umso mehr Geld wird benötigt und umso mehr Schulden werden gemacht.

Dies birgt grandiose Gelegenheiten, nur leider nicht für alle. Tatsächlich zieht der kleine Mann immer den Kürzeren.

Wirtschaftliche Zyklen

Das Konzept, welches wir hier mit Ihnen teilen möchten, wird Auswirkungen auf Ihre künftigen Entscheidungen haben. Wirtschaft verläuft in Zyklen und wird von zwei wesentlichen Faktoren beeinflusst: Produktivität und Schulden. Wenn die Wirtschaft blüht, dann steigen die Einkommen. Privatleute und Unternehmen leihen sich Geld, um ihr persönliches Wachstum anzuregen und die Geldversorgung weitet sich aus. Dies wiederum lässt die Preise für Wertanlagen steigen, was einen “Vermögenseffekt“ hat, weil alles was Sie besitzen im Preis steigt.

Alle fühlen sich großartig. Es ist eine aufregende Zeit für Privatpersonen, die aus der Situation Kapital schlagen und in der Lage sind, ihre finanzielle Situation zu verbessern und Schulden zu vermeiden. Irgendwann jedoch übersteigen die Schulden aus neu aufgenommenen Krediten für Häuser, Autos, Ausbildung, Urlaube, Kreditkarten und Unternehmenskredite die Produktivität. Die Schulden wachsen schneller als die Einkommen und der Zyklus kehrt sich um.

Jetzt baut die Wirtschaft Schulden ab und zahlt sie zurück, also verkaufen die Leute in ihrem Besitz befindliche Werte, um zurückzuzahlen was sie schuldig sind. Die Preise aller Wertanlagen gehen runter, was eine Schrumpfung der Wirtschaft zur Folge hat. Dies ist eine harte Zeit und könnte katastrophal enden, wenn sie nicht korrekt gehandhabt wird.

Im Jahr 2008 erreichten die Schuldenstände den Höchststand des Zyklus und wir traten den Rückweg an. Aber Regierungsoffizielle und Zentralbanken wollten nicht zulassen, dass das gesamte Schuldensystem zusammenbricht. Stattdessen erschufen sie ausreichend neue Währungseinheiten – durch Schuldenaufnahme -, um die alten rückzahlbaren Schulden damit zu ersetzen. Darum geht es bei einem Stimulus.

Durch die Ausgabe neuer Schulden hofften sie, dass die Banken Kredite an Privatpersonen und Unternehmen vergeben würden und der Schuldenzyklus so wieder auf “Wachtum“ umschwenkt. Sie begannen die Zinsen auf historisch tiefe Niveaus zu senken, was uns in Kredite zu attraktiven Zinsen locken sollte.

Als dies keine Wirkung zeigte und die Wirtschaft weiter schrumpfte, erfanden sie die quantitative Lockerung. Also neue durch die Federal Reserve im Tausch gegen Staatsanleihen aufgenommene Schulden, welche dann zu den Vertragspartnern der Regierung und der Allgemeinwirtschaft durchgereicht werden, bis sie den Privatsektor erreichen. Kurzfristig hat das funktioniert, aber die meisten Banken erfreuten sich des Vorteils, dass dieser billige Kredit bei ihnen ankam, bevor er Sie und mich erreichte.

Nun klingt die Wirkung dieser Form der Geldpolitik ab und der Zyklus hat sich immer noch nicht gedreht. Ein solches System funktioniert bestens, bis die Produktivität langsamer steigt als die Schulden, denn dann können die von uns erzeugten Einkommen unsere Schulden als Ganzes nicht mehr bedienen. Die Regierungen und Zentralbanken sind beflissen neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Ausgaben im Privatsektor zu erhöhen. Sie können die Zinsen nicht weiter senken und sie können auf Regierungsebene keine neuen Schulden über quantitative Lockerungen mehr machen, was also haben sie vor?

Kreativität ist ein wildes menschliches Abenteuer. Über die Jahrhunderte haben wir vermocht viele einfallsreiche Dinge mit der richtigen Absicht im Herzen zu vollbringen.

Preiskontrolle

Ein klassisches Beispiel dafür, ist der Versuch Preise zu kontrollieren. Während vieler Krisensituationen deckelt die Regierung die Preise, im Versuch den Armen den Kauf von Brot zu ermöglichen. Brothersteller können zu niedrigen Preisen keinen Gewinn erwirtschaften, also stoppen sie die Produktion während die Nachfrage am Höchsten ist und ein Schwarzmarkt entsteht. Dort wird dann frei eingepreist, was sich die Armen erst recht nicht leisten können. Das alte Sprichwort ist also richtig: »Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert«.

Obwohl wir nicht vorhersagen können, was die Zentralbanker tun werden, können wir angesichts der Vergangenheit annehmen, dass ein gut gemeinter »imaginärer Stimulus« eingeleitet werden wird und diese Option wird Sie schockieren.

Wenn die Kreditvergabe an Regierungen zum Zweck der Weiterleitung der Gelder in den Privatsektor die Ausgaben nicht steigern konnte, dann könnten wir am Beginn einer Ära stehen, in der das Geld direkt an die Bürger verteilt wird, damit sie es ihren Bedürfnissen entsprechend ausgeben. Ja, machen Sie sich dafür bereit, des Morgens Ihr Konto zu überprüfen und zu sehen, dass die Lebensmittelrechnung, die Hypothek oder der Autokredit bereits bezahlt wurde – eine Gefälligkeit von Uncle Sam.

Wenn Sie das für weit hergeholt halten, dann denken Sie noch einmal darüber nach. Es wird bereits in den Think Tanks großer internationaler Institutionen, wie dem IWF, der Weltbank und den G7 diskutiert. Diese Form von Stimulus ist allerdings in vielen Aspekten gefährlich und grundsätzlich hochgradig inflationär.

Was bezüglich der heutigen Wirtschaft sehr einzigartig ist, ist dass die massiven neu erschaffenen Schulden sich bisher noch nicht in Inflation niederschlagen. Jeder, der eine 5-minütige Erklärung über Inflation erhält, würde behaupten, dass sie doch schon längst da sein müsste – Deflation ist jedoch die stärkere Kraft.

Bedenken Sie, Inflation ist das Ergebnis neuer Schulden in Verbindung mit Ausgaben. Heute werden fällige Schulden durch die Ausgabe neuer Schulden bedient und die Menschen sparen, anstatt Geld aufzunehmen. Dies ist für Zentralbanken von großer Bedenklichkeit und ihnen sind gewiss die konventionellen Optionen ausgegangen.

»Wir befinden uns auf unbekanntem Terrain«, wie Madame Lagarde vor Teilnehmern des Weltwirtschaftsforums in Davos vor ein paar Monaten sagte. Und wenn die führende Person des Internationalen Währungsfonds dieser Situation mit Ehrfurcht gegenübersteht, dann stelle man sich nur die Konsequenzen vor.

Wenn die Zentralplaner die nächste Stimulus-Runde einleiten, dann werden wir in neuen Schulden schwimmen und wenn sie es nicht tun, dann werden wir in deflationären Problemen ertrinken. Auf die eine oder andere Art, bereiten Sie sich auf Chaos vor.

Quote end —

Quelle: Die nächste Runde Stimulus: »Bereiten Sie sich auf Chaos vor« | N8Waechter.info

Brexit: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Haunebu7's Blog

Brith ish –> ist Hebräisch und bedeutet Vertrag mit der Menschheit —> Bnai brith —> sind die brüder des vertrags und der Vertrag ist Betrug !—> Brexit-Theater — eine typisch britische Heuchelei 😉
Lieschen Windsors „Grossbritannien“ von Rothschilds Gnaden verlässt wie eine Ratte das sinkende Piratenschiff ‪#‎EU‬, das es selbst erfunden hat, um den KONTINENT EUROPA zu plündern…!! Diese EU wurde bereits vor (!) dem Zweiten Weltkrieg von ‪#‎Churchill‬ geplant; mal googeln nach „Methode Monnet“ (Jean Monnet) — und ist eine Kolonie des zionistisch-anglo-amerikanischen Geldreichs. Das Pseudo-Mitglied GB steigt jetzt aus, damit es im gigantischen EU-Bankrott nicht selber untergeht…!!

Ursprünglichen Post anzeigen

Dank dem Islam: Vielweiberei gehört auch zu Deutschland – Kopp Online

Quote start —

Um Zustimmung zu ihrer Entscheidung, durch Massenimmigration von arabisch-orientalischen Völkerscharen das Angesicht Europas und Deutschlands zu verändern, hat die Hauptinitiatorin Angela Merkel die Bevölkerung nie gefragt oder gebeten. Vielmehr muss sich diese nun mit den Folgen von Merkels Bauchentscheidung herumschlagen und soll dank Proklamation der politisch ergebenen Mainstreammedien kritiklos hinnehmen, dass »der Islam zu Deutschland« gehört.

Der durch die politische und mediale Klasse überrumpelte Bürger muss jetzt hilflos konstatieren, dass nicht nur archaische Bräuche wie Kinderehen und Ehrenmorde künftig zu Deutschland gehören werden, sondern auch die Vielweiberei, die ein immanenter Bestandteil des islamischen Selbstverständnisses ist.

Anhand dem »heiligsten aller heiligen Bücher«, dem Koran, kann der gläubige Moslem sich sodann auch die Legitimation für sein polygames Leben herauslesen: »Und wenn ihr fürchtet, in Sachen der (eurer Obhut anvertrauten weiblichen) Waisen nicht Recht zu tun, dann heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, (ein jeder) zwei, drei oder vier. Und wenn ihr fürchtet, (so viele) nicht gerecht zu behandeln, dann (nur) eine, oder was ihr (an Sklavinnen) besitzt! So könnt ihr am ehesten vermeiden, Unrecht zu tun.«

»Muslime sollten ein Leben wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben«

Wer bislang dem Multi-Kulturalismus huldigte und gleich einer Ersatzreligion daran glaubte, dass sich die sakrosankten Zuwanderer aus dem muslimischen Kulturkreis in eine westliche Gesellschaft integrieren lassen, den dürfte die aktuelle Studie der Universität Münster tief verunsichert zurücklassen.

Nicht nur die Hunderttausenden, frisch nach Europa geströmten Muslime versuchen im jeweiligen Aufnahmeland ihrem Vorbild Mohammed nachzueifern. Auch unter den in Deutschland lebenden, türkischstämmigen und in dritter und vierter Generation lebenden Einwanderern gaben 32 Prozent in der bisher umfassendsten Befragung zum Thema Integration und Religiosität in Deutschland an, »Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammed anstreben«. Dieser frönte nicht nur dem Kindesmissbrauch, sondern eben auch der Vielweiberei.

In Deutschland, wie auch in allen anderen europäischen Ländern ist die Mehrfach-Ehe offiziell verboten. Jedoch stellen Schätzungen zufolge mehr als 30 Prozent der in Deutschland lebenden Muslime (Stand 2012) auch bei diesem Thema ihre religiösen Belange über das geltende Recht und schließen in sogenannten Imam-Ehen mit mehreren Frauen den islamischen Bund fürs Leben. Bislang im deutschen Rechtssystem offiziell als rechtlich bedeutungslos gehandhabt, werden jedoch diese polygamen Lebensbündnisse im sich stetig vergrößernden muslimischen Kulturkreis vermehrt eingegangen, da diesem Lebensentwurf zunehmend ein höherer Stellenwert zugemessen wird, als dem staatlich legitimierten.

»Finde Deine Zweit- und Drittfrau auf Facebook«

Um diesem Bedürfnis gerecht zu werden, richtet sich die deutschsprachige Facebookseite »Mehr Ehe im Islam« an all jene Muslime, die »streng der Sunna und somit Allah« folgen möchten. Mit lustigen Zeichnungen im Manga-Stil sucht eine islam-konform gekleidete Muslima für ihren Ehemann eine zweite Frau und freut sich, in diesem Zuge auch gleich eine »beste Freundin« zu bekommen.

Im Kommentarbereich kann sich Karim wunderbar mit dem Gedanken eines Miniharems anfreunden, gibt jedoch laut eigener Erfahrung den Tipp, dass es wohl besser sei »wenn die Frauen so wenig Kontakt wie möglich haben, wegen Streitereien«.

Für all jene, die tatkräftig mithelfen möchten, die »Ummah« ‒ also die muslimische Gemeinschaft ‒ zu vergrößern, zeigt eine anschauliche Grafik auf, wie dieses hohe Ziel durch Vielweiberei effektiv realisiert werden kann. Während durch eine monogame Partnerschaft die muslimische Gesellschaft »nur« um drei Kinder vergrößert wird, kann in der Endausbaustufe mit vier Ehefrauen eine Kinderschar von 35 Aishes und Alis realisiert werden. Und hierbei ist die Nachkommenschaft der laut dem Koran dem Mann erlaubten Sklavinnen noch nicht eingepreist.

Islamische Vielweiberei in Europa und Deutschland längst Praxis

Während es in arabischen Ländern, in Ermangelung eines sozialen Hängemattensystems den Männern obliegt, für den Unterhalt einer Zweit- oder Drittfrau aufzukommen, wird die Vergrößerung der europäischen und deutschen Ummah durch den Steuerzahler vollumfänglich finanziert. Wie weit sich der europäische Wertekanon bereits muslimischen Vorstellungen gebeugt hat, machte Schweden vor einigen Jahren deutlich. Das einstige Multi-Kulti-Vorzeigeland unter der damaligen Mitte-Rechts-Regierung scheiterte zwar an ihrem Vorhaben, die Vielweiberei zu legalisieren. Jedoch prophezeiten sowohl die dortige, wie auch die dänische links-radikale Jugendorganisation, dass in naher Zukunft Polygamie politisch legalisiert werden würde.

Dass die linksdrehenden Vorstellungen bereits umgesetzt werden, offenbarte 2015 die erste weibliche Scharia-Richterin in Großbritannien. Die Muslima vertrat die Einstellung, dass die britische Regierung nicht das Recht habe, die islamische Polygamie zu verbieten. Wörtlich sagte Amra Bone: »die Regierung darf den Muslimen nicht vorschreiben, dass sie nicht mehr als eine Frau haben dürfen. Die Menschen haben das Recht, das selbst zu entscheiden.«

Dass Muslime dieses »Recht« auf Vielweiberei denn auch einfordern, das mussten die Dänen Ende Mai am Beispiel des syrischen »Flüchtlings« Daham Al-Hassan erkennen. Der 47-Jährige »floh« nach Dänemark und ließ, wie so viele seiner mutigen Glaubensbrüder, die Lieben in der Heimat zurück. Seine aus drei Frauen und zwanzig Kindern bestehende Familie konnte Al-Hassan anfänglich nur nach und nach zu sich holen. Nachdem eine seiner Frauen und acht seiner Kinder in Dänemark anlandeten, konnte der Syrer jedoch juristisch erwirken, dass auch der Rest seines Miniharems samt Nachkommenschaft nachziehen konnte.

Der Fall sorgte für massive Empörung, weil der dänische Steuerzahler nicht nur die Kosten für die Familienzusammenführung und die Kindergeldzahlungen zu berappen hatte. Al-Hassan hatte zudem behauptet, er sei zu krank, um zu arbeiten oder auch nur Dänisch zu lernen. Wie das österreichische Magazin Oe24 berichtete, machte Al-Hassan geltend: »Ich habe nicht nur mentale, sondern auch körperliche Probleme …« und verkündete, dass seine »mentale Erkrankung« darin bestehe, dass er seine Kinder vermisse, die er ‒ wohlgemerkt freiwillig ‒ zurückgelassen hatte.

2013 belegten Journalisten, dass die muslimische Vielweiberei auch in Deutschland dazu genutzt wird, sich am deutschen Sozialsystem zu laben. Der Trick: Die Zweit- oder Drittfrauen behaupten auf dem zuständigen Amt, dass sie alleinstehend seien und nicht wüssten, wer der Vater ihrer Kinder ist. Da trotz der seit Jahren bekannten Praxis keine Möglichkeiten existieren, festzustellen, ob es sich um eine islamisch geschlossene Ehe handelt ‒ Imame sind nicht verpflichtet, Mehrfach-Ehen anzuzeigen ‒ und zudem das deutsche Recht Sozialleistungen fordernde Frauen berechtigt, den Behörden ihren Familienstand zu verschweigen, kann das Sozialsystem so munter ausgenommen werden.

Unsere Werte wurden schon längst zur Disposition gestellt

Kritiker fordern seit geraumer Zeit die Einführung einer Zentraldatei islamischer Ehen, um dem Raubbau am deutschen Sozialsystem effektiv entgegenwirken zu können. Die hereinströmenden Muslime haben den deutschen Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) aktuell in einen Aktivismus verfallen lassen, indem er der islamischen Mehrfach-Ehe grundsätzlich die Anerkennung verweigern will. Jedoch, mehr als ein linkspolitisches Lippenbekenntnis ist es nicht, auch wenn Maas betont, dass in Deutschland niemand, der zu uns kommt, das Recht habe, »seine kulturelle Verwurzelung oder seinen religiösen Glauben über unsere Gesetze zu stellen«.

Genau diese Werte, auf denen unsere freiheitliche Gesellschaft gründet ‒ und die durch Gesetze geschützt werden sollen ‒ wurden von Politikern wie Heiko Maas angesichts der politisch verordneten, grenzenlosen Kultursensibilität längst zur Verhandlungsmasse erklärt. Scharia, Genitalverstümmelung, Kinderverheiratung und Mehrfach-Ehen werden ‒ da der Islam zu Deutschland gehörig erklärt wurde ‒ zukünftig in immer stärkerem Maße in Deutschland Einzug halten. Ohne diese archaischen, teils menschenverachtenden Praktiken ist der Islam nicht zu haben.

Damit sollten sich alle islamverliebten und No-Border-No-Nation-Klatscher sowie die immer schweigsamer werdenden Kampffeministinnen schon einmal anfreunden.

Muslimische Polygamie und Sozialbetrug in Deutschland:

Quote end —

Quelle: Dank dem Islam: Vielweiberei gehört auch zu Deutschland – Kopp Online