Feindbild Hartz IV Empfänger – Der BRD Schwindel

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Kabarettist Max Uthoff spricht über das „Feindbild Hartz IV Empfänger“ und unsere kälter werdende Gesellschaft, die der Propaganda der Eliten auf dem Leim geht. Aber auch unsere Politiker machen keinen Halt davor alle Hartz-IV Empfänger generell als Sozialschmarotzer, ungebildet, dumm und faul darzustellen.

Für Kabarettverhältnisse geht es diesmal unglaublich ernst zu – denn das, was Uthoff vorträgt, ist traurig und erschütternd. Wie oft empören sich die Leute über faule Hartz IV Empfänger (Mitte), Nazis (Linke) und kriminelle Asylbewerber (Rechte)? Und ja, bei einigen Fällen geschieht die Empörung auch zu recht!

Aber wie oft empören sich die selben Leute über jene, die sich auf Kosten der Schwächsten dreist bereichern, ganze Völker ins Elend stürzen, und unseren Kindern eine zerstörte Umwelt hinterlassen werden?

Die selbsternannten Eliten versuchen uns gegenseitig auszuspielen.
Lasst die Gehirnwäsche nicht zu!

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Quelle: Feindbild Hartz IV Empfänger – Der BRD Schwindel

In der BRD undenkbar? – Ein Polizist mit Charakter! – Der BRD Schwindel

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von Sputnik

Bei einer Gedenkveranstaltung in der Präfektur von Versailles zu Ehren des erschossenen Polizisten und seiner Frau hat ein Polizeimann dem französischen Präsidenten und dem Regierungschef die Hand nicht gedrückt, berichtete der französische Sender Europe 1 am Freitag.

Nach seiner Ansprache an die Polizisten in Uniform und in Zivil machte der Präsident der Republik eine Runde und begrüßte jeden mit Handschlag. Bei einem der Polizisten, der auf Krücken dastand,  stieß er aber auf Ablehnung. Der französische Premier, Manuel Valls, musste sich auch mit einem Kopfschütteln zufriedenstellen.

Während der Präsident den Vorfall ignorierte, kam es zu einem Gespräch zwischen dem Polizisten und dem Regierungschef. Valls ging kurz danach schlecht gelaunt von dem Mann weg.

„Es gibt viele Probleme bei der Polizei, wir haben es satt“,

erklärte der Polizist später seine Geste vor den Kameras.

Er fände es schade, dass Valls ihm nicht bis zum Ende zugehört habe, fügte er hinzu.

In der Nacht zum Dienstag hatte Larossi Abballa, Mitglied des Terrornetzwerks Daesh (Islamischer Staat-IS), im Pariser Vorort Magnanville einen Polizisten getötet und sich in seinem Haus verschanzt. Beim Sturm des Gebäudes wurde der Täter von Spezialkräften der Polizei erschossen. Im Haus fanden die Beamten die Leiche der Lebensgefährtin des Polizisten, die ebenfalls beim Innenministerium tätig war, sowie den dreijährigen Sohn des Paares. Der Junge überlebte.

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Schweiz bewacht Südgrenze nonstop: Migranten kommen nachts über Täler

Das Erwachen der Valkyrjar

Im Süden der Schweiz steigt die Zahl der Migranten derzeit massiv an. Die Grenze zu Italien im Tessin wird deshalb rund um die Uhr bewacht.

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Die Zahl der Migranten, die im Süden über die Schweizer Grenze kommen, steigt in diesen Tagen massiv an. Dies sagte der Schweizer Bundesrat Ueli Maurer gegenüber „SRF“. Das Portal 20Minuten berichtete.

Migranten seien jetzt vor allem gegen Mitternacht und nicht mehr tagsüber unterwegs, weshalb man einen „24-Stunden-Betrieb“ eingeführt habe, berichtete der oberste Chef des Grenzwachtkorps. „In Chiasso und auf der Route via Domodossola nach Brig“ sei man nahe an Rekordzahlen. Die Einheit im Tessin erhielt Verstärkung.

Die Verstärkung betreffe aber auch die Grenzübergänge in Graubünden. Migranten würden neuerdings über Südtäler des Kantons illegal in die Schweiz einreisen, mit dem Ziel weiter nach Deutschland oder Österreich zu kommen. Dafür gebe es erste Anzeichen, so Maurer. „Die Schlepper tasten jetzt wohl ab, ob das besser…

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Unheimliche Prognosen: US-Meteorologen sahen Gewitter und Sturzfluten in Deutschland voraus

Gegen den Strom

Gerhard Wisnewski

Während sich die Unwetter und Überschwemmungen hierzulande fortsetzen, ist das für manchen keine Überraschung. US-Wetterfrösche wussten spätestens am 14. Mai 2016 über die bevorstehenden Wetterkatastrophen Bescheid – und zwar en detail. Lange vor ihren deutschen Kollegen und geschlagene zwei Wochen bevor die Unwetter in Deutschland auch wirklich auftraten. Die Frage ist nur: Woher hatten sie ihr Wissen?

Prognosen sind bekanntlich besonders schwierig, wenn es um die Zukunft geht. Das Wetter vorherzusagen ist eine ganz eigene Kunst. Schon nach wenigen Tagen werden die Prognosen unscharf. Mehr als drei bis vier Tage kann man das Wetter kaum einigermaßen zuverlässig voraussagen, weil das Geschehen am Himmel eben zu chaotisch ist. Zwar sollen die Trefferquoten bei 75 Prozent (drei Tage) bis 90 Prozent (24 Stunden) liegen, aber wohl auch nur wegen der schwammigen Formulierungen (Horoskop-Effekt). Mitunter werden dabei zum Beispiel Temperaturbereiche von zehn Grad »prognostiziert«.

Noch schwieriger ist eine sogenannte »Witterungsprognose«, bei der versucht wird, das…

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