Exportweltmeister ..

volksbetrug.net

fit-400x320Seitdem ich mich etwas tiefer gehend mit der deutschen Sprache beschäftige und
häufig benutzte Begriffe inzwischen etwas genauer definiert wissen will, tauchen
bei mir ständig merkwürdige Fragen auf, deren Beantwortung für unsere Regierenden
möglicherweise noch zu einem großen Problem werden könnte, würden denn nur genug
Menschen im Land diese unbequemen Fragen einmal stellen.

Aktuell ist mir wieder so eine Frage in den Kopf geschossen, als meine Frau beim
Frühstück die für unseren Wohnort zuständige Lizenz-Zeitung aufgeschlagen hatte.
Da stand in großen Lettern, dass sich unsere Regierenden angeblich große Sorgen
machen, weil die bösen Chinesen derzeit eine deutsche Firma nach der anderen
aufkaufen.

Neben dem wenig erfolgreichen Flughafen Hahn und dem durch modernste Technik
bekannten Maschinenbauer Kuka wurden im Artikel noch etliche andere Firmen
in diesem Artikel aufgeführt. Alle haben eines gemeinsam. Sie wecken
Begehrlichkeiten bei chinesischen Investoren.

Die Frage meiner Frau, wo die Chinesen das viele Geld für solche Übernahmen

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Der Kampf um die Krim hat begonnen – Der BRD Schwindel

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von

General Sir Richard Shirreff, NATOs Vize-Oberbefehlshaber  in Europa  2011 bis 2014, hat ein Buch geschrieben: “2017 Krieg mit Russland” in dem er  einen russischen Angriff auf die Baltischen Staaten vorhersagt (The Independent 18 May 2016).

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NATO macht massive Kriegsvorbereitungen gegen Russland – in Übereinstimmung mit Brzezinskis “Einzige Weltmacht”-Plan, Russland einzukreisen und auseinander fallen zu lassen.

In Bezug auf die Konfrontation in der Ukraine war die beste Hoffnung, um  den Bürger- und Stellvertreterkrieg zu beenden, das Minsker Abkommen, das praktisch in der UN-sabotiert wurde, wo US-Botschafterin, Samantha Power, behauptete,  die Vereinbarung erfordere Russlands Rückzug aus der Krim. (Tatsächlich ist die Krim nicht in der Minsker Vereinbarung erwähnt).

In Europa, wo die Meinung  ein Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Russland unterstützt – wie vom niederländischen Referendum gegen die Ukraine in die Europäische Union sowie der Stimmabgabe des französischen Parlaments für die Beendung der Sanktionen zum Ausdruck gebracht – macht die Obama-Regierung (Präsident Obama selbst) Lobby gegen einen solchen Schritt, wenn das Problem in diesem Sommer zur Abstimmung kommt.

Inzwischen macht die US-geführte NATO  weiter mit ihrem Land-, See- und Luftmilitäraufbau an oder in der Nähe der russischen Grenzen. Es überrascht nicht, argumentiert Cohen, dass Moskau reagiert, indem es seine Flugzeuge entsendet, um  ein US-Kriegsschiff nicht weit vom russischen Militär-Marinestützpunkt in Kaliningrad (Königsberg) zu untersuchen.

Absurderweise beschuldigen Washington und Brüssel, die seit zwei Jahrzehnten ihre  militärische Präsenz von Berlin an die russische Grenze verlegen und nun eskalieren, Moskau der “Provokation gegen NATO”.

Wer, fragt Cohen, “provoziert” wen ?

Solche NATO-Bewegungen, fügt er hinzu, können in russischen Köpfen nur Erinnerungen an die deutsche Invasion im Jahre 1941, das vorige Mal, als solche feindlichen Streitkräfte an der Staatsgrenze mobilisiert, hervorrufen.

In einem Interview mit Vox, machte US Verteidigungsminister  Ashton Carter klar, dies sei im Großen und Ganzen der Kurs, den das Pentagon gelenkt wurde, zu segeln. Dann wieder gibt es die ziemlich offensichtliche Tatsache, dass statt der viel beschworenen Angel des  US-Militärs – angeblich in Asien-  wird die tatsächliche NATO-Angel nach Mitteleuropa verlegt – an die Grenzen Russlands. Und die NATO drängt deutlich den Umschlag so hart wie sie wagt, an und gegen die Grenzen Russlands.

Putin wird gedrängt, das Messer zu schwingen – und tief zu schneiden.

Putin trägt an einem Ende seiner Balancierstange die unterschiedlichen Eliten, die mehr nach Westen orientiert ist, die verschiedenen Eliten, die dem Westen und dem “Washington Konsens” zuneigen und am anderen Ende diejenigen, die  sich Sorgen machen,  dass Russland  sowohl einer echten militärischen Bedrohung durch die NATO als auch einem Hybrid-geo-Finanzkrieg gegenüber stehe.

Putin wird gedrängt, auf die Seite der Letzteren zu kommen, und den Griff um die Ersteren, die den Hebel der wirtschaftlichen Macht haben, den sie immer noch fest halten, zu festigen.

Die Frage ist, ob Russland auf weitere westliche Bemühungen, sicherzustellen, dass amerikanische Hegemonie nicht behindert wird oder einen Rivalen bekommt, ausreichend vorbereitet ist. Kann Russland einem Geo-Finanz-Angriff widerstehen, wenn er auf den Markt kommen würde? Und ist eine solche Bedrohung real oder nur westliches Posieren für andere Zwecke?

In einem Artikel sagt Alexander Bastrykin – ehemaliger 1. Vize-General-Staatsanwalt  Russlands.  Seit 2011 ist er der Chef des Ermittlungskomitees Russlands –  sagt nicht, dass Putin Schuld daran sei, wenn auch der Zusammenhang deutlich macht, dass dies es ist, was er meint. 

Jedoch, ein paar Tage später,  erklärt Cohen, löste der Artikel eine weitere Diskussion derer aus, die sowohl Bastrykin unterstützen als auch Putin mit Namen nennen. Dann stellt Cohen fest, ein pensionierter russischer General bestätigte, dass der Westen sich in der Tat auf den Krieg vorbereite – er wies auf NATO-Einsätze im Baltikum, dem Schwarzen Meer und Polen hin – und unterstrich erneut die mangelnde Vorbereitung des russischen Militärs, um dieser Bedrohung zu begegnen. “Das ist eine schwere Anklage gegen Putin”, sagt Cohen

Dann gibt es die Rhetorik: die russische Aggression. Russische Ambitionen, das ehemalige Sowjetimperiums wiederherzustellen. Russen versuchen, Europa zu spalten und zerstören. Und so weiter.

russische-flugmanöverOffiziell heißt es, die Nato-Truppen sollen im Rahmen einer „verstärkten Vorne-Präsenz“ permanent Militärübungen durchführen und nach mehreren Monaten von anderen Kameraden ersetzt werden – faktisch bedeutet dies aber eine dauerhafte Stationierung von Tausenden Soldaten unweit der russischen Grenze.

Das Bündnis will mit diesen Truppen einen sogenannten Stolperdraht installieren, der die russische Armee im Falle eines Angriffs aufhält.

Gleichzeitig setzt die Nato damit aber auch auf Abschreckung. Neben den vier Bataillonen ist zudem eine neue multinationale Brigade in Rumänien geplant. Ziel dieser Maßnahmen sei

ein klares Signal, dass die Nato bereit ist, alle ihre Verbündeten zu verteidigen“,

sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Der amerikanische Nato-Botschafter Douglas E. Lute wurde noch deutlicher. Es gehe darum, erläuterte er, für einen möglichen Angreifer das Risiko und die Kosten in die Höhe zu treiben.

Moskau reagiert. Die russische Regierung drohte, drei Divisionen – also im Extremfall bis zu 75.000 Soldaten – an die Grenzen des Bündnisses zu entsenden. Stoltenberg betonte:

„Wir suchen keine Konfrontation mit Russland, wir wollen keinen neuen Kalten Krieg.“

 – Aber! Alle ihre Handlungen zeigen, dass sie in aller Weise die Konfrontation suchen…

Quellen: Euromed, Welt und Slovodel

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Quelle: Der Kampf um die Krim hat begonnen – Der BRD Schwindel

Desillusionierter Gutmensch: „Rechte Propaganda“ über Flüchtlinge ist leider die Wahrheit! – Der BRD Schwindel

Schönen guten Morgen Deutschland, wieder einmal tief geschlafen? 😉

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Ein Gutmensch berichtet von seinen Erfahrungen mit „Flüchtlingen“.
Quelle unbekannt.

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Quelle: Desillusionierter Gutmensch: „Rechte Propaganda“ über Flüchtlinge ist leider die Wahrheit! – Der BRD Schwindel

Der Zwang zur Globalisierung – Der BRD Schwindel

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Von Marcello Dallapiccola

Viele Zukunftsvisionen deuten bereits seit geraumer Zeit an, wohin die Reise geht. Eine Weltregierung soll dereinst über die ganze Erde herrschen, die von einem ethnisch maximal durchmischten Menschentypus bewohnt wird. Kriege und Konflikte aufgrund von Rasse, Ethnie oder Nationalität wird es dann nicht mehr geben, weil diese Kriterien schlicht nicht mehr existieren. Eigentlich eine schöne Vorstellung – oder?

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Natürlich nicht. Denn obwohl es einerseits in der Tat nichts einzuwenden gäbe gegen so eine Welt, so ist die Voraussetzung für das Entstehen eines solches Völkergemischs immer noch Freiwilligkeit. Genau diese wird im Moment jedoch mit brutalen Methoden ausgehebelt. Anstatt die Entwicklung des Menschen hin zu einem selbstbewussten, eigenverantwortlichen Wesen zu fördern, das die Welt für sich entdeckt und seinen Platz darin findet, wird eine gewaltsame Umvolkung im großen Stil betrieben.

Millionen Menschen werden durch Kriege und Terrorismus entwurzelt und so dazu getrieben, ihre verwüsteten Heimatländer zu verlassen und ihr Glück woanders zu suchen. Dass sich im Zuge einer solchen Völkerwanderung auch jede Menge kriminelles Gesocks unter die wahrhaftig Schutzsuchenden mischt, müssen wir gerade tagtäglich auf höchst ungute Art erneut erfahren. Dass diese Kombination bei der autochthonen Bevölkerung über kurz oder lang zu Ressentiments und in weitere Folge zu Widerstand führt, ist die logische Folge einer Verunsicherung, die entsteht, wenn man sich praktisch über Nacht fremd im eigenen Land fühlt.

Dabei ist es nichts weiter als ein Wirtschaftskrieg, der hier geführt wird. Superreiche, getarnt hinter ihren multinationalen Konzernen, betreiben Raubbau an Mensch und Natur und gieren nach Land und Rohstoffen. Aufsichtsräte und Konzernchefs übernehmen die Rolle der Kaiser und Könige von einst und der Diktatoren und Despoten von heute. Regierungen sind längst nur noch gekaufte Marionetten, die permanent ein wohlüberlegtes Drama inszenieren. So machen sie sich immer mehr überflüssig, schaffen sich gewissermaßen selbst ab; da ist es nur logisch, sie langsam aber sicher durch eine multinationale Verwaltung, wie etwa die EU, zu ersetzen.

Besonders in den letzten 30 Jahren hat man uns „von oben“ immer mehr in Richtung Globalisierung gedrängt. Der Wirtschaft zuliebe mussten die Menschen auf einst hart erstrittene und mit viel Blut erkaufte Rechte verzichten; die Arbeitsverhältnisse heutzutage gleichen inzwischen wieder mehr mittelalterlichen Leibeigenschaften als modernen Anstellungsmodellen. Während „westliche“ Konzerne die dritte Welt gnadenlos ausplünderten, wurde in EUSA ein auf Konsum und Habgier begründeter Lebensentwurf propagiert, Generationen von auf Kaufrausch konditionierten, unreflektierten Egomanen herangezüchtet.

Doch das alles scheint nicht genug zu sein und nicht schnell genug zu gehen. Noch immer gibt es ein Bildungsbürgertum, noch immer gibt es jede Menge Freidenker und noch immer gibt es jede Menge Widerständler gegen diese Zwangs-Globalisierung.

Deshalb also jetzt die Eskalationsstufe mit der Massenzuwanderung, die das letzte Bisschen Souveränität der europäischen Nationen endgültig unter dem vorprogrammierten Chaos begraben soll. Alles soll vereinheitlicht werden, auch der Mensch – denn nationale und regionale Eigenständigkeit ist Gift für die Globalisierung, ein gut entwickeltes Gemeinwesen kann immer noch so manchem Konzern die Gewinnaussichten gehörig verhageln.

Ein chaotischer Haufen bunt zusammengewürfelter, entwurzelter Ethnien und Kulturen mit schlechter Bildung lässt sich nun einmal leichter kontrollieren als mündige Bürger, die zusammenstehen und ihre angestammte Heimat selbst gestalten wollen.

Im Moment tagt die Bilderberger-Konferenz in Dresden. Die 1% der globalen Tyrannen sitzen wieder einmal, gut abgeschirmt vom Pöbel, in einem Luxushotel zusammen und beratschlagen, welches Füllhorn ihrer großartigen Ideen sie als nächstes über unsere in Demut geneigten Häuptern entleeren wollen. Wenn man sich in Erinnerung ruft, dass wenige Wochen nach der letztjährigen Konferenz die Völkerwanderung ihren Lauf nahm ist es wohl vermessen, sich irgendeiner Hoffnung auf Besserung hinzugeben.

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Quelle: Der Zwang zur Globalisierung – Der BRD Schwindel

Großer geheimer Parteispender der SPD aufgeflogen – Der BRD Schwindel

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von Hadmut Danisch

Jetzt ratet mal, wer die SPD mit dick Kohle unterstützt hat.

Die CIA.

Behauptet der SPIEGEL, wollen die aktuell herausgefunden haben. Willy Brandt habe die zwar vehement bestritten, aber jetzt seien sie doch herausgekommen.

Willy Brandt wies alle Vorwürfe von sich. “Mir sind solche Mittel zu keinem Zeitpunkt zugegangen, weder zugunsten meiner Partei noch für irgendeinen anderen Zweck.” Als eine “lügenhafte Kampagne” bezeichnete der ehemalige Bundeskanzler und amtierende SPD-Vorsitzende 1977 Vorwürfe, in den Fünfzigerjahren Geld vom amerikanischen Geheimdienst CIA erhalten zu haben.


Der SPD-Geschäftsführer Egon Bahr übergab im Weißen Haus einen Protestbrief, US-Präsident Jimmy Carter beschwichtigte und sprach von einem “grundlosen Gerücht”. Ausgelöst hatte den scheinbaren Skandal der ehemalige CIA-Agent Victor Marchetti mit seinem Buch “The CIA and the Cult of Intelligence”.


Der SPIEGEL allerdings berichtet in seiner neuen Ausgabe, dass die US-Besatzungsmacht den damaligen Bundestagsabgeordneten Brandt tatsächlich im innerparteilichen Machtkampf mit hohen Zahlungen unterstützt hat.


So ließen die Amerikaner 1950 Brandt 200.000 Mark zukommen, was etwa einem Drittel der jährlichen SPD-Mitgliedsbeiträge in Berlin entsprach. Später sei noch mehr Geld geflossen. Das geht aus Archivunterlagen hervor.

Da wird also gelogen.

Allerdings sollte man dabei soviel Selbstdisziplin aufbringen, dass man noch überlegt, was von beidem gelogen ist. Denn wenn sich zwei Aussagen widersprechen, dann ist ja nicht automatisch die wahr, die einem gerade in den Kram passt und gelegen kommt. (Bin ja kein Soziologe, Politiker oder Geisteswissenschaftler…)

Bereits im Zweiten Weltkrieg hatte Brandt, der als Exilant in Schweden lebte, Kontakte zum Vorgänger der CIA, dem “Office of Strategic Services” (OSS). Als Leiter des Schwedisch-Norwegischen Pressebüros versorgte er die Alliierten mit Informationen und Analysen über Hitlerdeutschland.


In OSS-Kreisen war bereits damals vermutet worden, dass Brandt “höchstwahrscheinlich nach dem Krieg eine Rolle spielen wird”. Die enge Verbindung zu den USA blieb auch nach Brandts Rückkehr nach Deutschland bestehen. Ab 1948 führte er das Berliner Sekretariat des SPD-Parteivorstandes. Und verantwortete die Verbindung zu den westlichen Alliierten.

Bemerkenswert, dass mich hier viele als Spinner und Verschwörungstheoretiker abkanzelten, weil ich Steuerung und Finanzierung durch die USA unterstellte. Könnt Ihr Euch noch dran erinnern, dass mich Anne Helm neulich deshalb provozieren und diffamieren wollte, weil ich genau das gesagt habe, nämlich dass Feminismus aus den USA gesteuert und finanziert wird?

Besteht vielleicht sogar ein Zusammenhang zwischen den SPIEGEL-Recherchen und solchen Angriffen auf Publizisten?

Dass es eine Taktik gibt, drohende Offenlegung von Finanzierungen damit zu bekämpfen, dass man zuerst falsche Offenlegungen lanciert und die dann lächerlich macht, damit man den echten nicht mehr glaubt oder weniger Wert beimisst, ist bekannt, das machen die ja bei der Verbindung SPD zur Antifa so. Da lanciert man falsche, immer irgendwie als Fälschung erkennbare Meldungen, um sich dann selbst drüber lustig zu machen und das Thema zu verbrannter Erde zu machen. Ähnlich scheint das auch mit der Finanzierung der SPD durch die USA zu laufen.

Denken wir das mal weiter.

Was würde das bedeuten, wenn die USA die SPD und die SPD die Antifa finanziert? Es würde heißen, dass die USA hier Terroristen führen, um politischen Einfluss zu nehmen.

Unstreitig gehören ja SPD und Grüne zu den treibenden Kräften im Feminismus-Genderismus. Und dass die Grünen enge Kontakte zum US-Geheimdienst hätten, wird ja öfters behauptet. Und wenn die Nummer mit Brandt so stimmte, dann hätten die USA den mit Finanzmitteln zumindest unterstützend in die Kanzlerschaft getragen, also die Bundespolitik gesteuert.

Und dann ist natürlich auch die Frage, ob und wann sie damit jemals aufgehört hätten, was ich wirklich nicht glaube. Ein Bruch wäre vielleicht die Wiedervereinigung gewesen, da hat sich sicherlich auch viel verändert, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die da einfach aufgehört haben.

Auffällig ist zum Beispiel, dass der Genderismus in den USA mit der Obama-Administration erst so richtig eskaliert und ins Absurde durchgeschlagen ist. Obama ist seit Anfang 2009 Präsident. Ungefähr da hat es auch in Deutschland einen merklichen Gender-Schub gegeben – und kurz drauf wurde Susanne Baer Verfassungsrichterin.

Ich habe ja schon beschrieben, dass und warum Baers Werdegang für mich so massiv nach Verbindungen zum US-Geheimdienst stinkt. Wenn sich nun zeigt, dass die USA die SPD in Deutschland finanziert und gesteuert, und damit auch nicht aufgehört haben, dann muss man umsomehr die Frage stellen, inwieweit die Causa Baer von den USA gesteuert wird und die damit ihre Leute sogar im Bundesverfassungsgericht sitzen haben.

Man wird aber auch die Frage stellen müssen, wieviel und welchen Einfluss die USA auf den Medienkonzern SPD genommen haben, und warum Gerhard Schröder den Russen soviel Geld wert war.

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Quelle: Großer geheimer Parteispender der SPD aufgeflogen – Der BRD Schwindel