Alan Greenspan: »Venezuela unter Kriegsrecht und Amerika ist als Nächstes dran«

Das Erwachen der Valkyrjar

venezuela-supermarket-empty-shelvesVon Mac Slavo

Mac SlavoDas Potenzial für einen wahrlich verheerenden wirtschaftlichen Kollaps ist bereits seit einiger Zeit sehr real. Und es kommt nach Amerika.

Obwohl es die meisten Amerikaner gewohnt sind, Regale voller Nahrungsmittel und Waren vorzufinden und ausreichend Geld haben weiterzumachen, ist diese Wahrnehmung von Sicherheit ziemlich daneben. Die Realwirtschaft flacht ab und Experten haben schon geraume Zeit vor dem extremen Stress im System gewarnt.

Das Beschäftigungswachstum stagniert, private und Unternehmensschulden stehen auf der Kippe und die Zentralbankpolitik der Federal Reserve hat die Lücke zwischen künstlich hochgetriebenen Konzern-Interessen und dem ganzen Rest vergrößert, indem niedrig verzinstes Geld zu Nullzinsen zur Spitze der Pyramide geflossen ist.

Während die Vereinigten Staaten meilenweit weg von der in Venezuela stattfindenden Implosion zu sein scheinen, so mag dieser Eindruck täuschen. Selbst der ehemalige FED-Chef Alan Greenspan bestätigt dies. Jeff Berwick von The Dollar Vigilante warnt:

Es scheint kaum ein Tag zu vergehen, an dem…

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Russisches Außenamt demaskiert „wahre Nato-Pläne“

Das Erwachen der Valkyrjar

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Moskau glaubt den Beschwichtigungen aus Brüssel nicht, das aktuelle Militärmanöver in Litauen und die geplante Übung in Polen würden Russland nicht gefährden. Der russische Vize-Außenminister Alexej Meschkow hat am Donnerstag mitgeteilt, was die Nato mit ihrem Muskelspiel an Russlands Grenzen wirklich erreichen will.

„Wir sind überzeugt: Diese Übungen bergen ein großes destabilisierendes Potenzial in sich“, so der Diplomat. „Ihr Hauptziel ist es, die Spannungen entlang der russischen Grenze weiter zu schüren.“

Zuvor hatte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg abzuwiegeln versucht: „Wir wollen ein neues Wettrüsten vermeiden und werden alles in unserer Kraft stehende für einen konstruktiven Dialog mit Russland tun.“ Offenkundig versteht Stoltenberg unter dem „konstruktiven Dialog“ die Aufstockung der Nato-Truppen an der westrussischen Grenze.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160602/310318234/russland-nato-truppen.html

Gruß nach Russland

TA KI

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BW nach Flut: Migranten stellten Aufräumarbeiten für TV nach

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Peinliche Hochwasser-Inszenierung mit Flüchtlingen in Schwäbisch Gmünd: Migranten haben nach der Flutkatastrophe für ein Kamerateam des Österreichischen Rundfunks (ORF) Aufräumarbeiten nachgestellt. Die Flüchtlinge hätten auf Bitten des ORF medienwirksam vom Hochwasser beschädigte Möbel herumgetragen.

Helle Empörung hat bei vielen Bürgern und Hochwasserhelfern in der immer noch von der Flut gezeichneten Weststadt von Schwäbisch Gmünd eine von der Stadtverwaltung auf Bitten eines ausländischen Kamerateams inszenierte „ Hilfsaktion“ von Flüchtlingen ausgelöst.

Die Aktion wurde zu einer Satire, wie mehrere Augenzeugen unabhängig voneinander der Rems-Zeitung hilfesuchend — auch im Sinne der offensichtlich „missbrauchten Asylbwerber“ — schilderten.

Demnach seien die verärgerten Anwohner drauf und dran gewesen seien, das Kamerateam wegen dieser merkwürdigen Aktion aus Haus und Garten zu jagen. Die Flüchtlinge seien für die Filmaufnahmen sogar genötigt worden, von den Hausbewohnern längst geborgener Hochwassermüll aus den Containern zu holen, um diesen medienwirksam erneut aus dem Keller zu tragen. Also völlig sinnlos. Die Bürger waren so empört, dass es schier zu Handgreiflichkeiten gegen das ausländische Fernsehteam kam.

Die Flüchtlinge sind als angebliche Hochwasser-Helfer in Szene gesetzt worden. Das bestätigte der Sprecher der Stadt, Markus Herrmann, auf Nachfrage  auch der JUNGEN FREIHEIT. Er wies jedoch Berichte zurück, wonach die Stadtverwaltung für die nachgestellte Hilfsaktion verantwortlich sei. „Das war eine Bitte des ORF“, sagte Herrmann. Der sei man nachgekommen.

Demnach sei das Kamerateam des Österreichischen Rundfunks erst in der Stadt gewesen, als die meisten vom Hochwasser betroffenen Keller und Häuser bereits ausgeräumt gewesen waren. Die kaputten Möbel und anderer Unrat hätten zur Abholung durch die Stadtreinigung am Straßenrand gestanden.

„Lockere Freizeitkleidung und blitzsaubere Sportschuhe“

Der ORF hätte darum gebeten, noch einige Szenen drehen zu dürfen, die die Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe zeigten. Städtische Flüchtlingsbetreuer hätten darauf einige Asylsuchende herangebracht, die Sperrmüll erst zurück in die Keller und dann für den ORF wieder hinauf trugen. Warum der ORF ausgerechnet Flüchtlinge die Szenen nachstellen ließ, konnte Herrmann nicht sagen.

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Quelle: BW nach Flut: Migranten stellten Aufräumarbeiten für TV nach

Kretschmanns Prioritäten: Keine Willkommenskultur für Deutsche

Conservo

ww.conservo.wordpress.com)

Thomas Böhm Thomas Böhm

Von Thomas Böhm

Soforthilfe für Flüchtlinge, Bürokratie für Hochwassergeschädigte

Es gibt ja tatsächlich noch Leute, die Winfried Kretschmann zum Ministerpräsidenten gewählt haben, weil sie glaubten, er würde Baden-Württemberg ein guter Landesvater sein. Dabei haben sie anscheinend vergessen, dass der Herr ein waschechter Grüner ist und sich einen feuchten Kehricht um seine Bürger schert.

Diese Meldung belegt das:

Im schlammverschmierten Sakko und mit gelben Gummistiefeln trafen die Politiker Opfer und Helfer vor Ort und besichtigten die verwüsteten Orte. Kretschmanns Fazit: „Das ist ja wie in einem Horrorfilm.“

Doch dem Bitten der Betroffenen um schnelle Hilfen begegnete der Ministerpräsident mit harschen Worten.

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Angela Merkel: Umarmt Eure Vergewaltiger?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)Merkel mit Flagge

Immer dann, wenn die Kanzlerin etwas zu verkünden hat, sind unsere Leitmedien zur Stelle um ihre Worte so gut wie möglich zu verbreiten. Da ist man sich auch nicht zu schade, bei den Kollegen abzuschreiben – zu selten bietet sich schließlich für die meisten Journalisten die Gelegenheit, zu einem Plauderstündchen mit Angela Merkel eingeladen zu werden. So schreibt die „Welt“ heute von der „Bunten“ ab:

Angela Merkel hat Verständnis für die Sorgen der Bürger in der Flüchtlingskrise und empfiehlt den Deutschen das persönliche Gespräch mit Migranten…

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Zwölf natürliche Antibiotika, mit denen unsere Vorfahren schon lange vor Tabletten Infektionen überlebten – Kopp Online

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Die meisten Leser wissen bereits, dass die Gesundheitsindustrie – in Absprache mit der Pharmaindustrie – seit Jahren zu viele Antibiotika verschreibt. Als Konsequenz bildeten sich neue Stämme von Superbakterien (multiresistente Erreger), die nur schwer abzutöten sind. In der Tat ist es nicht eben unrealistisch anzunehmen, irgendwann in der Zukunft könnte unser übertriebener Antibiotikakonsum dazu führen, dass sich Bakterien so weit entwickeln, dass nichts auf der Erde sie mehr töten kann.

Schon lange bevor in Laboratorien unsere heutigen Antibiotika entstanden sind, gab es Nahrungsmittel und Kräuter, die unsere Vorfahren tagtäglich vor Infektionen und Krankheiten schützten. Viele dieser natürlichen Bakterienbekämpfungsmittel gibt es auch heute noch, und sie werden von ganzheitlichen Heilern in aller Welt eingesetzt.

Unsere Ahnen hatten Heilkonzepte, für die sie Antibiotika aus der Natur benutzten, die nach wie vor Wirkung haben.

Oregano und Carvacrol: Wer schon einmal italienisch gegessen hat, hat vermutlich auch schon Oregano zu sich genommen – ohne sich dessen Heilkraft bewusst zu sein. Oregano wirkt nicht nur antibakteriell, sondern unterstützt auch die Verdauung und die Gewichtsabnahme. Ein in Oregano enthaltenes Öl, Carvacrol, bekämpft ebenfalls Bakterien, die Infektionen auslösen können.

Roher Apfelessig hat einen breit gefächerten Nutzen. Täglich angewendet, entfaltet Apfelessig seine antibiotische und antiseptische Wirkung, während er auf natürliche Weise den Körper alkalisiert. Zudem kann er das Gewicht unter Kontrolle halten, Arteriosklerose entgegenwirken und das Krebsrisiko senken.

Honig: Schon die alten Römer wussten um die antibakteriellen Eigenschaften des Honigs. Sie behandelten damit Wunden und beugten somit gegen nachfolgende Infektionen vor. Und heute gilt Honig – neben seiner antibakteriellen Wirkung – nach wie vor in Ländern überall auf dem Globus als eines der besten natürlichen antimikrobiellen, antiseptischen und entzündungshemmenden Mittel. Manuka-Honig aus Neuseeland hat erwiesenermaßen den höchsten Level an Antioxidantien und Heilkräften.

Kurkuma (Gelbwurz): Dieses golden schimmernde Gewürz ist aromatisch und hat hervorragende körperschützende Eigenschaften. Da Kurkuma auch äußerlich angewandt werden kann, ist es ein toller Rundumbakterienbekämpfer. Eine Mischung aus Kurkuma und Honig zum Auftragen auf die Haut bietet zweifachen Nutzen.

Knoblauch: Auch er ist mehr als nur eine wunderbare Würzzutat. Die Knoblauchpflanze hat intensive Heilkräfte: Sie bekämpft Erkältungen, da sie Bakterien in Schach hält, noch ehe sie die Chance haben, einen anzustecken. Ein Inhaltsstoff des Knoblauchs, das Allicin, schützt vor Pilzen, Parasiten, Bakterien usw.

Grapefruitkernextrakt: Laut dem Journal of Alternative and Complementary Medicine fand eine Studie heraus, dass Grapefruitkernextrakt effektiv gegen mehr als 800 bekannte Viren und Bakterien sowie gegen mehr als 100 Pilz- und Parasitenstämme schützt. Der Extrakt wirkt nicht nur antibakteriell, sondern alkalisiert zudem den Körper und verbessert die Darmflora.

Echinacea ist vielen gar nicht bekannt, doch sie hat hervorragende antibakterielle Eigenschaften. Das Küchenkraut reduziert erwiesenermaßen die Anzahl der Erkältungen, die eine Person durchschnittlich im Lauf ihres Lebens durchmachen muss. Echinacea verkürzt zwar auch die Dauer einer Erkältung, wenn doch mal eine kommt, am besten wirkt sie jedoch präventiv.

Kohl: Diese Gattung der Kreuzblütengewächse, zu der zum Beispiel auch Brokkoli und Grünkohl gehören, enthält Schwefelverbindungen, die effektiv Krebs bekämpfen. Zudem ist sie reich an Vitamin C – schon etwa 100 Gramm liefern bis zu 75 Prozent des täglichen Bedarfs.

Kokosöl extra virgin: Man sollte sowieso viel mehr Kokosöl verwenden, weil es als natürliches Öl für den Körper viel besser ist als mit Chemikalien gestreckte Speiseöle. Kokosöl extra virgin hat den zusätzlichen Vorteil, dass es gegen Mikroben und Pilze wirkt und voller Antioxidantien ist. Damit kurbeln Sie Ihr Immunsystem an.

Fermentierte Lebensmittel: Unpasteurisiertes Kraut, selbst eingemachtes Gemüse, Kefir und probiotischer Joghurt bauen die Darmflora wieder auf, die wiederum gegen Krebs schützt und uns widerstandsfähiger gegen Infektionen macht.

Kolloidales Silber: Dieses natürliche Antibiotikum aus Silberpartikeln in einer Flüssigkeit wird seit Jahrhunderten angewandt. Doch es sollte nur kurze Zeit eingenommen werden, weil ein Zuviel des Schwermetalls Silber auch toxisch sein kann. Seine Wirkung beruht auf der Ausschaltung des Enzyms, das einzellige Bakterien zur Fortpflanzung brauchen.

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Quelle: Zwölf natürliche Antibiotika, mit denen unsere Vorfahren schon lange vor Tabletten Infektionen überlebten – Kopp Online

Natron und diese Zutat ist der schlimmste Alptraum für die Pharmaindustrie

Das Erwachen der Valkyrjar

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Natron wird üblicherweise in den meisten Häusern auf der ganzen Welt gefunden als ein gutes Allzweck -Scheuer- und Reinigungspulver oder zum Backen, aber es besteht die Chance, dass du das Potenzial von Natron nicht in vollem Umfang verwendest für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Natron ist sehr günstig und kann praktisch überall gekauft werden. Dass wir wissen, dass Natron verwendet werden kann um Erkrankungen und andere gesundheitliche Probleme zu behandeln, will die pharmazeutische Industrie natürlich nicht.

Das tolle daran ist, dass es auf viele verschiedene Arten verwendet werden kann zum Beispiel um Schmerzen zu reduzieren, Symptome oder sogar die Chancen potenzieller lebensbedrohlicher Probleme zu verringern. Also, was macht Natron für deinen Körper und deine Gesundheit?

Die erste und wahrscheinlich früheste Verwendung von Natron wurde 1924 arzneilich geschrieben von Arm & Hammer um Erkältungen und Grippe zu verhindern. Sie fanden heraus, dass Menschen, die Natron in Wasser konsumierten, so die Grippe und…

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Washingtons Militärplaner sind jetzt völlig durchgeknallt – Kopp Online

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Die westlichen Mainstreammedien wollen uns weismachen, der starke, böse russische Bär, mit Wladimir Putin an der Spitze, fuchtele wild mit seinen Pranken, in denen er eine Handvoll atomarer Sprengköpfe hält, und bedrohe den Westen auf kaum vorstellbare Art und Weise. Wir sollen überzeugt werden, dass Russland mit Schaum vor dem Mund ständig provoziert und droht, in die baltischen Staaten und dann vielleicht auch in ganz Westeuropa einzumarschieren. Und unter dem Eindruck dieser unmittelbaren Bedrohung hielten wir es dann auch für gerechtfertigt, wenn Washington, natürlich nur zum Schutz der amerikanischen Verbündeten in Europa vor einem russischen Überraschungsangriff, so behauptet zumindest die transatlantische Propaganda, Russland mit Raketenabwehrsystemen einkreist.

Als Bürgerinnen und Bürger der westlichen NATO-Länder blieb uns wenig Möglichkeit zur Reaktion, als vor einigen Tagen die Meldung vom Weißen Haus unter Präsident Obama zu lesen war, man habe die erste Phase eines amerikanischen Raketenabwehrsystems, das unter der Bezeichnung Aegis bekannt ist, auf dem Luftwaffenstützpunkt im rumänischen Deveselu in Betrieb genommen. Als nächstes soll nun in Polen ein entsprechendes Aegis-System seine Arbeit aufnehmen.

Das landgestützte Aegis Ashore-System wurde nach einer Bauzeit von etwas weniger als drei Jahren offiziell in Rumänien in Betrieb genommen und kann damit ab jetzt SM-3-Abfangraketen abfeuern. Ein einzelnes System umfasst 24 Flugabwehrraketen vom Typ SM-3. Darüber hinaus will das Pentagon Raketenabwehrsysteme auch in Japan und Südkorea und falls möglich, auch in Australien stationieren. Diese Abwehrsysteme richten sich gegen China. Die amerikanische Sicht der weltweiten Realität wird vorrangig von dem geprägt, was die Bevölkerung in den Leitmedien, wie der New York Times, dem Wall Street Journal oder den großen Fernsehsendern CNN oder der britischen BBC vorgesetzt bekommt. Ähnliches gilt entsprechend für die europäischen Medien und ihre Beeinflussung der Bevölkerung. Die gegenwärtige Berichterstattung vermittelt uns den Eindruck, wir könnten erleichtert sein, weil unsere Welt nun etwas sicherer geworden sei. Aber nichts ist weiter von der Realität entfernt. Und eine solche Einstellung wäre eine schwerwiegende Fehleinschätzung.

Bereits am 13. Mai kündigte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg zusammen mit offiziellen Vertretern der USA und europäischer NATO-Mitgliedsländer die Inbetriebnahme eines neuen Raketenabwehrsystems an, das in Rumänien stationiert sei: »Das amerikanische Aegis Ashore-System ist fertiggestellt und überprüft und kann seine Arbeit aufnehmen.«

Dieses neue Raketenabwehrsystem wurde auf dem rumänischen Luftwaffenstützpunkt Deveselu stationiert. Parallel dazu begannen die USA am gleichen Tag, an dem das rumänische Raketenabwehrsystem seine Arbeit aufnahm, mit dem Bau einer weiteren amerikanischen Raketenabwehrbasis in der Nähe der Ortschaft Redzikowo im polnischen Hinterpommern. Beide Anlagen unterstehen dem direkten Kommando des amerikanischen Verteidigungsministeriums.

Das Pentagon beharrt darauf, beide Raketenabwehranlagen seien dazu gedacht, Europa vor Angriffen aus dem Iran (sic!) zu schützen. Handelt es sich hier möglicherweise um einen ziemlich jämmerlichen Propagandaversuch Washingtons? Ich denke schon. Diese beiden Systeme und andere richten sich direkt gegen Russland. Und die »defensiven« Aegis-Raketen können durchaus auch mit atomaren Sprengköpfen ausgerüstet werden. Und die Raketenwerfer sind in der Lage, Marschflugkörper vom Typ Tomahawk für Angriffe auf Landziele abzufeuern.

Der Raketenstützpunkt in Rumänien ist weniger als 650 Kilometer vom strategisch wichtigen russischen Schwarzmeer-Marinestützpunkt Sewastopol auf der Krim entfernt. Aegis kann sowohl Kurzstrecken-, als auch Langstreckenraketen abfeuern. Was den Einsatzbefehl angeht, so haben weder Rumänien, noch Polen ein Mitspracherecht, obwohl ihr Territorium und insbesondere die Region, in der sich diese Raketenbasen befinden, Ziel einer möglichen präventiven russischen Antwort sein würde.

In einem Kommentar zu der Inbetriebnahme räumte die New York Times offen ein: »Diese Startanlage verstößt gegen den 1987 abgeschlossenen INF-Vertrag, der die Stationierung landgestützter Raketen und Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von 480 – 6500 Kilometern verbot.« Mit dem INF-Vertrag sollte das Wettrüsten zwischen den Supermächten im Bereich Mittelstreckenraketen gestoppt werden. Die Stationierung von Mittelstreckenraketen in Europa hätte die Vorwarnzeit im Falle eines Angriffs auf wenige Minuten verkürzt, was die Gefahr eines »versehentlichen« Gegenschlags erhöhte.

Die USA und die NATO beharren darauf, dass Aegis zur Abwehr von Angriffen seitens des Irans und anderer kleinerer Staaten diene, die Washington als sogenannte »Schurkenstaaten« bezeichnet, und keineswegs als Bedrohung Russlands oder Chinas gedacht sei – die Absurdität dieser Behauptung ist offensichtlich.

Dass Russland das eigentliche Ziel des rumänischen Aegis-Systems ist, zeigte sich u.a. deutlich an Bemerkungen des rumänischen Präsidenten Klaus Ioannis, der deutlich machte, diese neue Raketenanlage sei Teil umfassenderer Planungen, sein Land zur Aufmarschregion für NATO-Aktivitäten in ganz Osteuropa und dem Schwarzen Meer zu machen.

Das Schwarze Meer ist das Operationsgebiet der russischen Schwarzmeerflotte, die in Sewastopol auf der Krim stationiert ist. Ioannis räumte indirekt ein, dass die Russische Föderation das eigentliche Ziel der neuen Raketenbasis sei, als er die NATO-Führung aufforderte, als Teil des »Aufbaus einer glaubwürdigen und vorhersehbaren Präsenz verbündeter Streitkräfte« an der Ostflanke [der NATO] im Schwarzen Meer eine »ständige Marinepräsenz« zu entfalten. Ein Blick auf die Landkarte zeigt, dass es sich bei dem einzigen Anrainerstaat des Schwarzen Meeres, der nicht zur NATO gehört oder von NATO-freundlichen Regimen beherrscht wird, um die Russische Föderation handelt.

Im Rahmen seiner Amtseinführung wenige Tage vor der Inbetriebnahme der Aegis-Raketenbasis warnte der neue Oberbefehlshaber für Operationen des NATO-Bündnisses (SACEUR), Armeegeneral Curtis M. Scaparrotti, Russland »strebt danach, sich als Weltmacht zu präsentieren«. Die amerikanischen Streitkräfte in Europa müssten ihr »Bereitschaftsniveau und ihre Beweglichkeit verstärken, um in der Lage zu sein, heute Nacht zu kämpfen, sollte die Abschreckung versagen«.

Russland seinerseits ließ keine Zweifel daran, dass es die Stationierung des Aegis-Systems keinesfalls so einfach hinnehmen werde. Gegenüber Journalisten erklärte Präsident Putin: »Dies ist kein Verteidigungssystem. Hier wird ein Teil des strategischen Nuklearpotentials der USA an die Peripherie verlegt. In diesem Fall handelt es sich bei dieser Peripherie um Osteuropa … Diejenigen, die solche Entscheidungen treffen, sollten wissen, dass sie bisher in Ruhe, in relativem Wohlstand und in Sicherheit gelebt haben. Wenn jetzt dort diese Elemente einer Raketenabwehr stationiert sind, sind wir gezwungen, darüber nachzudenken, wie wir diese sich abzeichnenden Bedrohungen der Russischen Föderation eindämmen können.«

Der russische Kommentator Konstatin Bogdanow erklärte gegenüber der New York Times: »Die Raketenabwehranlagen in Osteuropa könnten in einer Krisensituation sogar die bedrohliche Entwicklung zu einem Atomkrieg beschleunigen. Im Fall eines Atomkrieges würden sie unvermeidlich zu vorrangigen Zielen und möglicherweise sogar zu Zielen für präventive Angriffe … Länder wie Rumänien, auf deren Territorien amerikanische Raketenabwehrsysteme stationiert sind, wären möglicherweise die einzigen Opfer, wohingegen sich die USA dann mit Russland ›über den rauchenden Ruinen der osteuropäischen Teile des [amerikanischen] Raketenabwehrsystems wieder versöhnen würden‹.«

Mögliche russische Gegenmaßnahmen

Viele »Denkfabriken-Generäle« in Washington, neokonservative akademische »Falken« und sogar hochrangige Generäle des Pentagons, die mehr mit der Lobbyarbeit für einen höheren Verteidigungshaushalt beschäftigt sind, scheinen überzeugt zu sein, die USA seien unverwundbar und ihre schrittweise Eskalation gegen Russland und auch gegen China in den letzten Jahren werde dazu beitragen, den derzeit bröckelnden Status der USA als einziger Supermacht mit weltweitem Vormachtanspruch wiederherzustellen. Dies wird sicherlich nicht geschehen, und am Ende könnte sogar die Auslöschung der USA und auch Europas stehen, selbst wenn Russland ebenfalls teuer dafür bezahlen würde.

Ein angesehener Militärveteran aus der Zeit des Kalten Krieges, der ursprünglich aus der Sowjetunion stammte und dann für den französischen Geheimdienst tätig war, schreibt unter dem Pseudonym The Saker. Vor kurzem schilderte er ausführlich, mit welchen Reaktionen die USA und die NATO seitens Russlands zu rechnen hätten, sollte Washington damit fortfahren, idiotischerweise amerikanische Soldaten im Baltikum an der Grenze zu Russland zu stationieren und weitere Stützpunkte seines Raketenabwehrsystems in Betrieb zu nehmen, die, nebenbei bemerkt, nach Ansicht Putins auch in der Lage sind, für Atomsprengköpfe umgerüstet zu werden.

The Saker verweist zu Recht darauf, dass Washingtons Aegis-Systeme zur kinetischen Raketenabwehr keine direkte Bedrohung der russischen Verteidigungsfähigkeiten darstellen. Es ist die Eskalation, die Moskau alarmiert; und dies gilt insbesondere seit dem von Washington gesteuerten Putsch vom Februar 2014 in der Ukraine sowie angesichts des strikten Kadaver-Gehorsams jedes europäischen Regierungschefs gegenüber den Anweisungen aus Washington, selbst wenn dies wirtschaftliche Nachteile mit sich bringt.

Als Folge hat Russland damit begonnen, sich auf das »Undenkbare« vorzubereiten. Man darf nie vergessen, dass Russen Krieg verabscheuen, nachdem sie in den 1940er Jahren möglicherweise bis zu 30 Millionen Menschen verloren haben, nur um dann miterleben zu müssen, wie sich die 1944 erst spät in den Krieg eingetretenen Amerikaner als »Sieger« betrachteten und feiern ließen, nachdem die Russen die Hauptlast der Kämpfe gegen Nazi-Deutschland auf sich genommen hatten. Aber wie die ganze russische Geschichte bis zurück zum »Morgenländischen Schisma« von 1054 n.Chr. zeigt, sind die Russen in der Lage, sich gegen alle Widrigkeiten zu verteidigen, wenn sie sich in einer existenziellen Krise befinden.

The Saker beschreibt dann weiter die gegenwärtige russische Antwortstrategie, die bereits in aller Stille seit 2007 in Vorbereitung ist, seit damals die Cheney-Bush-Regierung ihre Absicht erklärte, in Polen und der Tschechischen Republik Raketenabwehrsysteme zu stationieren:

»Die russischen Bemühungen sind enorm und komplex, und umfassen beinahe jeden Aspekt der russischen Truppenplanung, aber es gibt vier Beispiele, die meiner Meinung nach am besten die russische Entschlossenheit illustrieren, keinen zweiten 22. Juni 1941 geschehen zu lassen:

  • Die Wiederaufstellung der 1. Garde-Panzerarmee (in Arbeit)
  • Die Stationierung des operationell-taktischen Raketensystems Iskander-M (erledigt)
  • Die Stationierung der [superschweren] Interkontinentalraketen vom Typ Sarmat (in Arbeit)
  • Die Stationierung der strategischen Torpedos vom Typ Status-6 (in Arbeit)«

Drei der vier genannten Vorhaben verdienen es, genauer erörtert zu werden. The Saker beschreibt das Iskander-M-System so: »Das neue operationell-taktische Raketensystem Iskander-M ist … extrem treffgenau, hat hochentwickelte Fähigkeiten zur Abwehr ballistischer Raketen, fliegt mit Überschallgeschwindigkeit und ist am Boden praktisch nicht zu entdecken. Diese Rakete hat die Aufgabe, alle Einheiten und die gesamte Ausrüstung zu zerstören, die die USA und die NATO in Osteuropa nach vorne verlegt haben …«.

Auch auf die Interkontinentalraketen (ICBM) vom Typ Sarmat, an dem noch gearbeitet wird, geht er ein. Zunächst weist er darauf hin, dass die SS-18, die bisher stärkste jemals entwickelte ICBM, schon angsteinflößend genug gewesen sei. Aber »die RS-28 Sarmat (oder SS-X-30 nach NATO-Klassifikation) hebt den Schrecken auf ein völlig neues Niveau.

Die Sarmat … wird in der Lage sein, 10-15 MIRV Sprengköpfe zu tragen, die in einer sogenannten ›deprimierten‹ (suborbitalen) Flugbahn abgesetzt werden und die bei Überschallgeschwindigkeit manövrierfähig bleiben. Die Rakete muss nicht die typische Flugbahn über den Nordpol nutzen, sondern kann jedes Ziel irgendwo auf dem Planeten auf jeder denkbaren Flugbahn erreichen. All diese Elemente zusammengenommen werden es unmöglich machen, die Sarmat selbst und ihre Sprengköpfe abzufangen.«

Und dann ist da noch der strategische Torpedo Status-6. Dieser Torpedo wird von einem »autonomen Unterwasser-Fahrzeug« abgesetzt, »das fortgeschrittene Navigationsfähigkeiten besitzt, aber ebenfalls durch ein spezialisiertes Kommandomodul ferngesteuert werden kann. Dieses Fahrzeug kann tausend Meter tief tauchen, erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 185 km/h, und besitzt eine Reichweite von bis zu 10 000 km …

Das Status-6-System kann eingesetzt werden, um Flugzeugträgerkampfgruppen und US-Marinebasen (insbesondere Stützpunkte für U-Boote mit Nuklearraketen) anzugreifen, und es kann, in seiner beängstigendsten Konfiguration, eingesetzt werden, um hochradioaktive Kobaltbomben abzusetzen, die große Landstriche verwüsten können. Das Trägersystem Status-6 wäre … in der Lage, einen Sprengkopf von 100 Megatonnen abzusetzen, was es zweimal so stark machen würde wie den mächtigsten Sprengkopf, der je detoniert ist, die sowjetische Zar-Bombe (57 Megatonnen). Die Bombe von Hiroshima verfügte nur über 15 Kilotonnen.

Vergessen Sie nicht, dass die meisten Städte und Industriezentren der USA entlang der Küste liegen, was sie extrem verwundbar für Angriffe durch Torpedos macht… [Die Tiefe] und die Geschwindigkeit des Status 6-Torpedos [würden] es jeder Abfangmöglichkeit gegenüber unverwundbar machen.«

The Saker weist darauf hin, dass es auch noch andere, ähnlich ernstzunehmende mögliche russische Reaktionen auf potenzielle existenzielle Gefährdungen des »Mutterlandes« (Rodina, wie es im Russischen heißt) gibt.

Die Vorrangstellung der Atomwaffen

Das derzeit laufende Raketenabwehr-Programm begann in der Amtszeit Präsident Ronald Reagans. Der 1972 zwischen Moskau und Washington abgeschlossene ABM-Vertrag schränkte die Entwicklung und Stationierung von Raketenabwehrsystemen deutlich ein, verhinderte aber nicht, dass beide Seiten erhebliche Forschungsanstrengungen in diesem Bereich unternahmen. Dann kündigte Präsident Ronald Reagan im März 1983 die »Strategische Verteidigungsinitiative» (»Strategic Defense Initiative, SDI) an, die von den Medien schon bald als »Krieg der Sterne« bezeichnet wurde. Als der Kalte Krieg 1990 mit dem Untergang der Sowjetunion endete, stellte Washington für einige Zeit die Arbeiten an ihrem Raketenabwehrsystem zurück. Aber das änderte sich, als 2001 die Cheney-Bush-Regierung an die Macht kam.

Raketenabwehrsysteme sind der letzte Baustein, der einen amerikanischen atomaren Erstschlag zu einer realen Möglichkeit machen würde. Sie haben die Aufgabe, jede russische Atomrakete abzufangen, die nach einem amerikanischen Erstschlag vielleicht doch noch abgefeuert werden würde. [1]

Wie der schon verstorbene Oberstleutnant Robert Bowman, der frühere Leiter der damals strenggeheimen SDI-Forschungen Präsident Carters, erklärte, bildete die Raketenabwehr auch 2009 noch das letzte »fehlende Glied einer Erstschlagsfähigkeit«. [2]

Bereits zu Beginn des völkerrechtswidrigen amerikanischen Einmarsches in den Irak 2003 ließ die sogenannte Nuclear Posture Review (NPR, eine immer wiederkehrende Neubewertung der amerikanischen Atomwaffendoktrin) des Pentagons aus dem Jahr 2003 keinen Zweifel daran, dass ein Verzicht auf Atomwaffen nicht beabsichtigt sei. Aber die Strategie hinter den Atomwaffen änderte sich in der Ära des »Falken«-Cheney-Bush-Regimes grundlegend: Die Abschreckungsdoktrin des »Gleichgewicht des Schreckens« und die Sichtweise auf Atomwaffen als Waffen, die man nur in allergrößter Gefahr einsetzten würde, wurde aufgegeben. Atomwaffen wurden zu einer zentralen, einsatzfähigen Komponente des amerikanischen Militärarsenals. Washington erwog das Undenkbare.

Im September 2015 erklärte das Pentagon, Washington habe beschlossen, auch gegen den Widerstand führender, aber saft- und kraftloser deutscher Politiker im Fliegerhorst Büchel im Bundesland Rheinland-Pfalz 20 Atombomben vom Typ B61-12 zu stationieren. Beim Typ B61-12 handelt es sich um eine hochmoderne Atomwaffe mit deutlich erweiterten Fähigkeiten und das bisher teuerste Atombombenprojekt überhaupt.

Damals schrieb ich in einem Artikel, die Stationierung neuer Atomwaffen in Deutschland »ist keine unbedeutende Angelegenheit, denn sie erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Atomkrieges zwischen den USA und Russland durch Fehleinschätzungen und macht Deutschland zu einem vorrangigen Angriffsziel in einer solchen Eskalation.«

Wenn ich auf der Straße spazieren gehe und über meine eigenen Angelegenheiten nachdenke und dann einen Psychopathen beobachte, der mit einem gezogenen Messer auf mich zuspringt und mich offensichtlich töten will, habe ich das moralische Recht, mich mit allen gebotenen Mitteln zu verteidigen. Seit der Bekanntgabe der Pläne im Jahr 2007, ein Raketenabwehrsystem in Westeuropa zu stationieren, verfolgen die Strategen im Kreml das Vorgehen des amerikanischen Militärs und Außenministeriums genau. Sie haben natürlich auch nicht vergessen, dass die Cheney-Bush-Regierung den INF-Vertrag einseitig aufkündigte, um freie Hand für die Stationierung ihres Raketenabwehrsystems zu bekommen. Und angesichts der gegenwärtigen Verstärkung der Präsenz von Streitkräften und Panzern der USA und der NATO an der russischen Peripherie sowie um China herum, nehmen beide Länder die Bedrohung ihrer Existenz durch einen »undenkbaren« amerikanischen atomaren Erstschlag todernst.

Eine interessante Randbemerkung: In ihrer Ausgabe vom 29. Mai 2016 berichtete die staatliche chinesische Zeitung China Times, China werde zum ersten Mal ein mit Atomraketen bestücktes U-Boot in den Pazifik entsenden. Die Zeitung lieferte damit eine offizielle Antwort der Regierung in Peking auf die amerikanische militärische »Schwerpunktverlagerung in Richtung Asien« und bemerkte, China verfolge mit einer sehr viel geringeren Anzahl atomarer Sprengköpfe als die der Westmächte eine Strategie der »wirksamen atomare Abschreckung«. Darüber hinaus ist China die einzige Atommacht, die eine strikte Politik des Verzichts auf einen Erstschlag verfolgt. Das bedeutet, »Chinas Möglichkeit zur Abschreckung liegt in seiner Zweitschlagskapazität begründet … Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen China und den USA muss China seine Fähigkeit zur atomaren Vergeltung erhöhen. Dies wird dazu beitragen, in der Großregion Asien-Pazifik ein Gleichgewicht herzustellen, und die Bereitschaft der USA fördern, Frieden mit China zu suchen«.

Es ist von großer Bedeutung, dass diejenigen unter uns, die sich noch ihre Vernunft bewahrt haben, klar erkennen, wie absolut verrückt die amerikanische Strategie einer Raketenabwehr und der ständigen Provokationen Russlands der letzten 20 Jahre und insbesondere der beiden letzten Jahre ist. Anders als der amerikanische Verteidigungsminister Ash Carter bin ich nicht bereit, in einem thermonuklearen Aschenhaufen zu enden.

Quote end —

Quelle: Washingtons Militärplaner sind jetzt völlig durchgeknallt – Kopp Online

Deutschland verkauft seine Frauen – eine Anklage

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)antanzen

Wir die Verlierer – sie die Gewinner

Bei Kämpfen in früheren Zeiten gab es nicht nur die Verlierer und Gewinner eines Krieges. Der Verlierer wurde zusätzlich gedemütigt, und als Zeichen seiner Unterwürfigkeit wurden seine Städte und Dörfer geplündert, die Frauen und Kinder vergewaltigt, verschleppt und als Sklaven ins Siegerland mitgenommen. Auch nach dem zweiten Weltkrieg waren Frauen Ziel von Vergewaltigungen durch die, die als Siegermächte sich in Deutschland festsetzten.

Vergewaltigungen sind ein Zeichen, daß der Sieger sich frei bewegen kann und jedes Recht besitzt, machen zu können, was er möchte. Im Gegenzug waren die Vergewaltigungen für den Verliererstaat ein Zeichen der Unterwürfigkeit und der Beugung unter seine Gesetze.

Was ist heute anders? Millionen Menschen strömen nach Europa ein, die nach eigenen Aussagen Flüchtlinge eines Krieges sind, Flüchtlinge einer Gesellschaft, die ihnen nicht paßt.

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Die Lügenpresse und der Supermarkt

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)netto

Wer sich in einem Supermarkt oder Lokal „daneben benimmt“, muss damit rechnen, rausgeworfen zu werden. Geht man nicht freiwillig, kommt das Sicherheitspersonal und wenn das mal nicht zur Stelle ist, kann man nur hoffen, dass andere Kunden oder Gäste diese Arbeit übernehmen, bevor etwas Schlimmeres passiert.

Es sei denn, es handelt sich bei dem Uneinsichtigen Störer um einen Asylbewerber, dann geht natürlich die Post ab, stellen sich alle hinter den Randalierer und verurteilen die Männer, die Zivilcourage gezeigt haben und schreien nach dem Staatsschutz.

Das war passiert:

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