Ganz einfach, weil es die Medien nicht schreiben. Vor einem Jahr waren die Medien in Aufbruchstimmung und feierten jeden Einzelnen. Doch da sich die Stimmung im Lande zum negativen änderte schweigt man nun lieber und erspart dem deutschen Schlafmichel die neue Invasionswelle.
Binnen 48 Stunden sind rund 5600 Flüchtlinge auf dem Weg von Libyen in die EU aus nicht seetüchtigen Booten aus dem Mittelmeer gerettet worden. Dies teilte die italienische Küstenwache mit. An den Rettungsaktionen seien zivile und Kriegsschiffe beteiligt gewesen.
Seit Anfang des Jahres haben bereits mehr als 100.000 Menschen versucht, über Libyen nach Italien zu gelangen. „Bislang waren es vor allem Afrikaner aus Nigeria, Eritrea, Somalia. Jetzt kommen die Syrer und die Iraker noch hinzu.“ Etwa 200.000 Menschen sollen mittlerweile in Libyen auf ihre Überfahrt nach Italien warten.
Schleuser in der Türkei senden jeden Tag, je nach Wetterlage, 20-40 Boote über die Ägäis. Seit beginn des Flüchtlingdeals mit…
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