Unglaubliche SPÖ-Entgleisung auf Facebook: „Nazis, Faschisten, Idioten.“

Indexexpurgatorius's Blog

Der SPÖ Wiener Neustadt – Bezirksparteisekretär Reinhard Kadlec – hat eine Woche nach der Bundespräsidentschaftswahl das wahre Gesicht der SPÖ Wiener Neustadt gezeigt. Auf Facebook teilt er einen Text, der den Freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer als „Nazi“ tituliert. Die FPÖ Wähler bezeichnet der geteilte Inhalt als „Faschisten“ bzw. „Oder Idioten“.
Dem nicht genug postet Kadlec das Ganze eine Woche nach der Wahl und kommentiert selbst noch dazu: „Da sag ich jetzt nichts dazu! Der Text spricht für sich selbst. Das Traurige dabei ist aber das Jene für die er in erster Linie gedacht ist Ihn in Wahrheit gar nicht verstehen!!! Okay jetzt hab ich doch was dazu gesagt!!!“ so Kadlec in seinem Posting.

Dem noch immer nicht genug, postet der hochrangige SPÖ Funktionär und persönliche Freund etwa von SPÖ NAbg. Peter Wittmann einen Artikel mit dem Titel:“Österreich war schon immer ein Nazi-Land, da kann man nichts verschönern“ und…

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Brief an die weiße Rasse – Der BRD Schwindel

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Das von einem unbekannten Autor verfaßte Original „Letter to the White Race“ erschien am 21. August 2008 auf Voice of Reason:

weisse rasse

Deutsche Übersetzung von Osimandia

Weißer Mann!

Wir bedauern, Dir mitteilen zu müssen, dass Deine Art zur Auslöschung vorgesehen ist. Wir, die verschiedenen Drittweltmehrheiten Afrikas, Asiens, Indiens, Südamerikas und des Nahen Ostens machen hiermit geltend, dass Deine lange Geschichte des erfolgreichen Aufbaus von Zivilisationen, der Entwicklung neuer Technologien, der Schaffung stabiler Regierungen, des guten Willens, große Teile der Welt durchzufüttern und selbst zwischen den am schlimmsten randalierenden Horden unserer eigenen Heimatländer Frieden und Wohlstand zu schaffen, uns neidisch und voller Abneigung gemacht hat. Wir, die wir 92% der Weltbevölkerung stellen, fühlen, dass wir die große Kluft zwischen Eurem Erfolg und unserem jämmerlichen Versagen nicht weiter ertragen können. Die Lösung für diese Ungleichheit sollte für alle Beteiligten offen zu Tage liegen.

Wir haben vor, Schritt für Schritt in Eure angestammten Heimatländer einzufallen, und um das zu erleichtern, haben wir die vollständige Kooperation Eurer kontrollierten Medien, Regierungen, akademischen Einrichtungen und Justiz. Während wir persönlich keine dieser Instanzen kontrollieren, profitieren wir unendlich von dem kryptomarxistischen System, das vor vielen Jahrzehnten von einer ethnischen „fünften Kolonne“ eingesetzt wurde und das vollkommen unbehelligt auf allen Ebenen Eurer politischen, akademischen und Medienkultur operiert. Ihre Einmischung in die natürliche Entwicklung Eurer konstitutionellen Republiken war unverzichtbar für unsere Anstrengungen, Euch die Kontrolle über alles, für dessen Aufbau und Erhaltung Ihr während des letzten Jahrhunderts gekämpft habt, zu entreißen. In der Tat, wenn es diese fünfte Kolonne nicht gäbe, wäre keiner unserer gegenwärtigen Pläne durchführbar.

Indem sie sorgfältig die Schulen, Universitäten, die Medien und die Presse kontrolliert und manipuliert hat, ist es dieser „Fremdgruppe“ gelungen, die große Masse Eurer Rasse davon zu überzeugen, dass Widerstand nicht nur zwecklos, sondern darüberhinaus auch unmoralisch, barbarisch, verkommen und eines „denkenden“ Individuums unwert ist. Indem sie das Klischee eines „rassistischen Redneck-Widerstands“ verbreitet haben, haben sie in den Köpfen fast aller weißen Menschen den Kampf um die weiße Identität zu einer regelrechten Sünde gemacht. Kurz gesagt: Sie haben die Völker europäischer Herkunft davon überzeugt, dass ein langsamer Selbstmord dem absolut Bösen des „Rassismus“ vorzuziehen ist.

Während sie das taten, haben sie darauf gedrängt, Stück für Stück die Grenzen ALLER weißen Nationen für unsere übellaunigen Massen zu öffnen, sie haben die Tore weit aufgestoßen, während sie der Öffentlichkeit versicherten, dass „Rasse keine Rolle spielt“.

Da aber Rasse in Wirklichkeit SEHR WOHL eine Rolle spielt (wer sollte das besser wissen als wir?) haben sie zeitgleich ein totalitäres System von „Hassrede“- und „Hassverbrechen“-Gesetzgebung etabliert, um diejenigen wenigen Weißen, die möglicherweise noch etwas schwelenden Unmut angesichts des zunehmenden Verfalls ihrer Gesellschaft und Kultur empfinden könnten, weiter zu entfremden und zu kriminalisieren. All das befindet sich in vollständiger Übereinstimmung mit den weitreichenden Plänen dieser speziellen ethnischen „Fremdgruppe“ und wurde manchmal auch als der „lange Marsch“ bezeichnet.

Diese Fremdgruppe, die einen Sinn für rassischen Zusammenhalt aufweist, der bislang auch unter den am engsten miteinander Verbundenen all der verschiedenen menschlichen Völker unbekannt ist, hält die Presse und elektronischen Medien in einem Griff, der in seiner umfassenden Reichweite nahezu ein Monopol darstellt. Da sie so durch und durch die Kontrolle über diese Organe zur Verbreitung von Propaganda ausüben, sind sie bestens in der Position, Feindseligkeit gegen die weißen Völker Europas und Amerikas zu verbreiten und die Minderheiten gegen die Mehrheiten in diesen Ländern aufzuhetzen: Schwarze gegen Weiße, Latinos gegen Weiße, Asiaten gegen Weiße, Araber gegen  Weiße, Inder gegen Weiße und so weiter und so fort.

Vereinfacht wird das durch Jahrzehnte der Gehirnwäsche, beginnend in den Grundschuljahren, mittels der Weiße nicht als die Erschaffer einer großartigen Zivilisation oder die bewundernswerten Führer der Freien Welt dargestellt werden, sondern in einer schiefen und komplett verzerrten Art und Weise als Unterdrücker, Sklavenhalter, völkermörderische „Nazis“, Ku-Klux-Klan-Mitglieder, imperialistische Kolonialisten und zahnlose Hinterwäldler, die stets darauf aus sind, den nächstbesten Farbigen, der ihnen über den Weg läuft, zu lynchen. Diese Gehirnwäsche hetzt nicht nur die Minderheiten in den gemischtrassigen „Schulen“ auf, sondern schafft auch ein verinnerlichtes Gefühl der „weißen Schuld“, das die Fremdgruppe für die Aufrechterhaltung ihrer Kontrolle als besonders nützlich erachtet.

Infolgedessen seid Ihr Weißen zu einer kastrierten, identitätslosen Viehherde geworden, die leicht manipulierbar ist und keine Bedrohung für die Fremdgruppe darstellt, die in ständiger Panik davor lebt, dass Ihr jemals aufwachen und ihre Pläne erkennen könntet. Diese Fremdgruppe pflegt eine schon sehr lange andauernde Abneigung und Furcht gegenüber der weißen Zivilisation und hat daher innerhalb dieser Zivilisation daran gearbeitet, ihren Zusammenhalt und ihren Sinn zu untergraben. Die Propagierung von Homosexualität, Pornographie, Drogen, Scheidung, außerehelichem Sex, von moralischem Relativismus, Atheismus, Kommunismus, Waffenkontrollgesetzen, „Antirassismus“ und „Bürgerrechten“ war der größte Segen für diese subversive Gruppierung, die nichts weiter als eine kleine Minderheit unter Euch ist, aber eine unvergleichliche, furchteinflößende Macht ausübt.

Und angesichts der Tatsache, dass Ihr gesellschaftlich, moralisch, seelisch, geistig, intellektuell und sogar juristisch kastriert seid, werden wir, die wimmelnden Massen der Dritten Welt, die danach dürsten, das zu haben, was Ihr habt und was wir niemals aus eigener Kraft erlangen können, schließlich Eure einst edlen und fortschrittlichen Gesellschaften, Eure strahlenden Städte und sauberen Nachbarschaften überschwemmen und alles, was in Euren Ländern wertvoll ist, schänden.

Wir werden einziehen, direkt unter Eurer Nase, wir werden unsere Kirchen, Moscheen, Synagogen und unsere fremden Götter anstatt der Euren errichten. Wir werden sicherstellen, dass UNSERE Feiertage und Festlichkeiten beachtet werden, während die EUREN aus den Seiten der Geschichtsbücher gestrichen werden.

Wir werden die öffentlichen Wohlfahrtskassen und alle erhältlichen sozialen Leistungen plündern. Wir werden die Schulen Eurer Kinder überschwemmen, die Unterrichtssprache ändern, wir werden Straßengangs bilden, um Eure Familien zu terrorisieren, drangsalieren, bestehlen, verwüsten, schikanieren, bedrohen und zu beschwatzen, bis wir bekommen, was WIR wollen.

Dass das vollständig auf Eure Kosten gehen wird, ist für uns irrelevant.

Wir werden Eure Söhne zusammenschlagen und ermorden, wir werden Eure Frauen und Töchter vergewaltigen.

Wir töten jeden Tag zwölf Amerikaner, und nichts könnte Eurer Regierung gleichgültiger sein.

Wir haben es mit unseren wimmelnden Massen geschafft, dass Krankenhäuser geschlossen werden mussten. Wir überschwemmen die Straßen und verlangen „besondere Rechte“ für diejenigen von uns, die illegal hier sind.

Wir haben es fast geschafft, Eure führenden Politiker dazu zu bringen, uns allen im Namen von „Vielfalt“ und „gleicher Rechte“ „Amnestie“ zu gewähren. Wir füllen die Reihen der ungelernten Hilfsarbeiter. Wir vergewaltigen Kinder unter vierzehn. Wir machen die Jobs, die Amerikaner angeblich nicht machen wollen.

Und während Eure Weltwirtschaft zerbröckelt und es für Euch immer schwieriger wird, Eure Familien zu ernähren, während Eure Geburtenrate ins Bodenlose sinkt und Ihr mit der Enteignung des Landes konfrontiert seid, das Eure Vorfahren für EUCH und EUREN Nachwuchs aufgebaut haben, denkt einfach nur daran, dass es nichts gibt, was Ihr tun könnt, um uns aufzuhalten. Die Fremdgruppe hat sichergestellt, dass Recht und Gesetz auf UNSERER Seite sind, nicht auf Eurer. Und ungeachtet Eures Geredes und Eurer Kritik an uns wird die Fremdgruppe ihre Medien dazu benutzen, euch mit schockierenden Schimpfwörtern und üblen Verleumdungen zu belegen: Rassist, Hassredner, Fanatiker, Neonazi, Nationalist, Rechtsextremer, Terrorist usw.

Wenn wir wollen, können wir Euch fast straflos überfallen und ermorden. Die Medien werden nicht darüber berichten und wenn sie es tun, werden sie die Schuld für den Angriff Euch auferlegen, nicht uns. In Jena, Louisiana, wurde ein weißer Junge von sechs schwarzen Verbrechern unbarmherzig zusammengeschlagen. Die Medien haben die Verbrecher als Opfer dargestellt.

Wir beobachten diese Entwicklungen sorgfältig und was wir sehen, gefällt uns. Bald werdet Ihr auch in Euren Heimatländern eine Minderheit sein (weltweit seid Ihr das schon längst) und wir werden nicht müde werden, Euch auszusaugen und auszusaugen, bis nichts von Euch übrig ist. Wir werden Eure Länder, Eure Kulturen zerschlagen und schließlich werden wir Euch auch das Leben auspusten.

Beethoven, Mozart, Shakespeare und all die anderen Erscheinungen der Bourgeoisie und Eurer Hochkultur werden für immer überwunden werden. Auf all Eure Legenden und Helden wird gespuckt werden, sie werden ausradiert werden und schlussendlich vergessen sein. Die Pflege Eurer Volkskultur wird als Verfehlung angesehen werden, Eure Identität wird ein Verbrechen sein.

Wir kommen, um uns Eure JOBS zu nehmen, Euer GELD, Eure FRAUEN und am Ende Euer LEBEN. Es wird nicht mehr lange dauern.

Zum Abschluss möchten wir, die dichtgedrängten Massen der Dritten Welt, die danach lechzen „frei zu atmen“, der Fremdgruppe, den Medienmonopolisten und den Plünderern in der Politik danken, die all das ermöglicht haben. Wir wünschen ihnen alles Gute und wir wissen, dass sie auch uns alles Gute wünschen, solange wir unsere Füße nicht in ihr eigenes Heimatland setzen, das sie vor einigen Jahrzehnten offen gestohlen haben.

Adios, Weißer Mann. Ihr hattet eine lange und gute Zeit, aber Eure Tage sind vorbei und unsere beginnen gerade erst. Euer Imperium ist am Ende, Eure Rasse ist hier nicht mehr erwünscht. Wir werden unseren Spaß mit Euch haben, während Ihr noch an einem seidenen Faden hängt, aber der Faden wird bald durchgeschnitten werden und unter Euch gähnt der Abgrund, um Euch und die Zivilisation, die Ihr errichtet habt, zu verschlingen.

Ach übrigens: Viele von Euch ahnen das alles mit einer Art krankem Lächeln. Schließlich lehrt das Fernsehen ja auch, das so zu sehen. Die Gehirnwäsche ist fast vollständig und die Schafe stehen bereit, geschoren zu werden.

Schönen Tag noch!

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Quelle: Brief an die weiße Rasse – Der BRD Schwindel

Flächendeckender Islamunterricht an deutschen Schulen gefordert

ddbnews.wordpress.com

Und wieder wird eine Sau durchs Land getrieben. Der Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, fordert die flächendeckende Einführung von Islamunterricht in Deutschland. Das ganze soll dann in Verantwortung muslimischer Verbände liegen. Das sagte er gegenüber der Heilbronner Stimme.

Foto: HAZ

Die Kirchen machen sich selbst überflüssig und es ist ernsthaft zu überlegen, ob Religionsunterricht nicht vollständig aus den Schulen verschwinden sollte. Indoktrination unserer Kinder durch Religionen braucht niemand. Religion sollte reine Privatsache sein und das auch die Kirchensteuer betreffend, denn es ist nicht Aufgabe des Staates für den Unterhalt der Religionsverbände, egal welcher Prägung, aufzukommen oder deren Kirchensteuern einzutreiben. Wer diesen Gehirnwaschanstalten angehören will, darf das gern freiwillig finanzieren.

http://www.bundesstaat-deutschland.de/

ddbnews A.

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Kretschmann: Der biederliche Brandstifter

Das Heerlager der Heiligen

Der Herr Ministerpräsident gibt ganz staatsmännisch der FAZ ein Interview.

Monsieur  Oberchrist betreibt ein perfides Spiel, lenkt von dem unlösbaren Problem der Integration aller angeblichen Flüchtlinge ab.

Angriff ist die beste Verteidigung und so grenzt er die Deutschen aus, die über diesen „Flüchtlings“Irrsinn von Merkel und Co. genauso denken, wie der gesamte Rest der Welt:

Er habe die „entschiedene(n) Haltung, alle zu integrieren.“ Auch die Aussätzigen der AfD? „Zu zeigen, dass alle zur Gesellschaft dazugehören, eben auch die Wähler der AfD.“

Tickt der eigentlich noch sauber? Sonntags in die Kirche rennen, den Biedermann spielen und dann gegen normale Menschen hetzen, die sachliche Einwände äußern.

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„Die AfD arbeitet mit Klischees und Vereinfachungen.“ Aha, etwa mit so Sprüchen wie „Wir schaffen das“? Oder indem sie sämtliche Einwanderer zu „Flüchtlingen“ deklariert?

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„Ein Teil der AfD ist rechtsradikal, den muss man in der Tat dämonisieren.“ Dämonisieren heißt doch Verteufeln, Herr Superchrist? Spalten…

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Asylantenstrom in Italien – aktuelle Lage

Das Heerlager der Heiligen

Von „Modesto“ aus dem Gelben, der auch in Italien wohnt:

28.05.2016

Wieder aus D. zurück, …., bietet sich ein Bild des Grauens in den Medien, auch wenn diverse Politiker versuchen, alles zu relativieren.

Nun steht auch fest, dass Renzi stramm auf Merkelkurs spurt, was die Überflutung betrifft.

Grob zusammengefasst nach 3 Tagen Fernsehen:

Es kommen täglich Tausende, vor allem Afrikaner, übers Mittelmeer.
Die Zahlen sind die gleichen wie 2015 – Tendenz steigend.
Man beabsichtigt, nun auch denen per Schiff entgegenzufahren, welche aus Ägypten und von der Insel Kreta kommen.
Nicht nur Sizilien, auch Calabrien und Taranto und Otranto (Adria) sind betroffen und fischen dauernd Gummiboote aus dem Meer.


Interviews zeigen immer wieder, dass das Hauptziel Deutschland ist.
Sie werden den Brenner meiden und kennen Routen über diverse grüne Grenzen, auch auf der angeblich geschlossenen Balkanroute.
Es ist schwierigeres Gelände und dauert ein bißchen länger – aber kommen werden sie…

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Europa im Bürgerkrieg: Willkommen in der Steinzeit – Der BRD Schwindel

Absolut treffend!

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von Fantareis

Streichholz

Fiktion aus dem Kino und Realität gleichen sich manchmal auf sehr erschreckende Weise einander an.

„Willkommen in der Steinzeit“ sind die letzten Worte im zweiten Teil von John Carpenters Kultfilm „Die Klapperschlange“. Der Streifen war nicht so erfolgreich wie der erste Teil. 1996 waren die Achtziger noch nicht wieder so angesagt wie heute, aber er enthielt die Botschaft, die im ersten Teil fehlte.

Als der Präsident der totalitären USA seine eigene Tochter hinrichten lassen will, aktiviert Snake den „Weltcode“ und schaltet sämtliche Netze und Energiequellen ab. Die Erde wird dunkel. Er zündet sich mit einem Streichholz eine letzte Zigarette an und zischt seine letzten Worte.

Carpenters düstere Zukunftvision von 1981 war im Jahr 1997 angesiedelt. Der Plot baut darauf auf, dass die ausufernde Kriminalität nicht mehr in den Griff zu kriegen war, weshalb man Manhattan aufgegeben hat und Kriminelle fortan einfach dorthin verbannt werden.

2004 griff der französische Regisseur Luc Besson das Thema auf und verlegte die Handlung nach Paris: Ghettogangz – Die Hölle vor Paris, lautete der Titel. Die Story spielte im Jahr 2010, Schauplatz der Geschichte die abgeriegelte Banlieue 13.

Ein Jahr nach Erscheinen des Films (2005) ereigneten sich die Massenaufstände in den Pariser Vororten. 2016 befindet sich ganz Frankreich im Ausnahmezustand. Man befürchtet neue Terroranschläge, Massenstreiks legen das gebeutelte Land lahm und Migranten liefern sich immer wieder Straßenschlachten mit der Polizei.

Frankreich ist zum Polizeistaat geworden, der seine Bürger terrorisiert. Wegen der Terroranschläge stehen die islamischen Migranten in der Kritik, die Burka wird in der Öffentlichkeit verboten, doch ebenso wird jede Kritik am Islam gnadenlos verfolgt und mit irrsinnigen Strafen belegt. Die Lage ist in allen Ländern der ehemaligen Kolonialmächte ähnlich, ob in den Niederlanden, Belgien oder Großbritannien, doch nirgendwo so brisant, wie derzeit in Frankreich. Die Einwanderer aus den ehemaligen Kolonien leben in Parallelwelten, sie sind überwiegend schlecht integriert und je mehr sich die wirtschaftliche Lage verschlechtert, desto mehr Spannungen bauen sich zwischen ihnen und den Einheimischen auf.

In Schweden und Deutschland hat man die Verhältnisse über Jahrzehnte durch Masseneinwanderung angeglichen – wirtschaftlich bestand dazu keinerlei Notwendigkeit, es war eine rein politische Entscheidung. Nun werden die Kernländer der EU durch die Völkerwanderung weiter destabilisiert, eine Entwicklung, die die östlichen EU-„Partner“ nicht länger mittragen wollen. Sie kapseln sich ab. Gäbe es kein Polen und keine Ukraine, stünde einer Neuauflage des alten Ostblocks nichts im Wege.

Während der Fußballeuropameisterschaft fürchtet man selbstverständlich Terroranschläge und wird an den Austragungsorten alles dafür tun, um die Sicherheit, zumindest die gefühlte Sicherheit zu gewährleisten. Aber nicht nur islamische Terroristen könnten die Spiele als symbolträchtige Bühne für Anschläge suchen, auch Massenproteste wegen der sozialen Schieflage sind denkbar, wie überall wenn die „Welt zu Gast bei Freunden“ ist, von denen ein Großteil nicht mehr weiß, wie er noch satt werden soll.

Es ist völlig egal, ob gewaltbereite Autonome, Moslemextremisten oder Geheimagenten durch eine False Flag Operation ein Stadion zerlegen, die Nerven werden bei jedem Spiel blank liegen, dafür haben die Anschläge im vergangenen November gesorgt.

Auch Silvester hat ein deutliches Trauma hinterlassen und so wird man europaweit das ansonsten so fröhliche Public Viewing sicherheitstechnisch mit ganz anderen Augen sehen. Wo auch immer ein Großevent stattfindet, kann man dieses sehr leicht schon mit Bombendrohungen sabotieren, es genügt dazu ein alter Koffer voll dreckiger Unterwäsche.

Unruhen können sich alleine schon daran entzünden, dass bestimmten Gruppen aus Hysterie oder berechtigter Vorsicht der Zutritt verwehrt wird.

Neue Menschenmassen haben sich auf den Weg gemacht. Es fehlt noch der berühmte Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt. Vielleicht sehen wir diesen Tropfen auf dem Fernsehschirm und sind dann alle wieder Paris, Köln, London oder Brüssel für einen kurzen Augenblick, bis der eigene Wagen abgefackelt wird, die Tochter weinend nach Hause kommt oder die Oma anruft, weil ihr zum dritten Mal in einer Woche die Handtasche entrissen worden ist. Irgendwann denkt man nicht mehr darüber nach, wer den Dönerladen an der Ecke demoliert hat – Migrantengangs, weil der Inhaber unislamischen Alkohol verkauft oder Rechtsradikale – egal. Dasselbe gilt für den Biergarten oder das Restaurant in der Stadt. Flogen die Pflastersteine durchs Fenster, weil sich dort Rechtspopulisten versammeln wollten oder stand einfach ein Kapitalistenmercedes zuviel auf dem Parkplatz? Vielleicht der vom Ehepaar Lafontaine-Wagenknecht.

Man meidet die Orte, an denen die Gewalt eskaliert, wenn man nicht unbedingt hin muss. Neue Nogo-Areas werden entstehen. Die staatliche Antwort darauf wird Krieg gegen die Bürger sein – die Kriminellen wird man aufgeben und sie ihrem Schicksal überlassen. All die Integrationsprogramme sind jetzt schon nicht viel mehr als reine Beschäftigungstherapie für ansonsten langzeitarbeitslose Akademiker und Sozialberufler.

Das Kino der Achtziger hat meist noch den Atomkrieg thematisiert – John Carpenter brach mit dieser Tradition und zeichnete eine realistischere Zukunft, die sich nun scheibchenweise offenbart mit kleinen Abweichungen.

Im dicht besiedelten Europa kann man den Maschen des Polizeistaates viel weniger entweichen als in den Weiten der USA. Würde er den Film noch einmal machen, wählte er vielleicht auch, wie sein Kollege Besson, Frankreich als Schauplatz der Handlung. Es spräche einiges dafür.

Noch kann man Lager wie in Idomeni räumen, aber im Dschungel bei Calais sieht es nicht nach Entspannung aus. Dort findet sich der perfekte Drehort für einen dritten Teil.

Eine Handlung braucht man nicht mehr. Es reicht ein Zusammenschnitt einiger Handyvideos aus Youtube.

Das Ende kann man auch weg lassen. Man muss die Welt nicht abschalten, was Europa betrifft, ist das schon längst geschehen.

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Quelle: Europa im Bürgerkrieg: Willkommen in der Steinzeit – Der BRD Schwindel

Europa. Großes Kino. Ein zynischer Abgesang. – Der BRD Schwindel

Zynisch aber absolut treffend!

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von Dirk Schmidt

Hat nicht jede Generation ihr Anrecht auf den ganz großen Fehler, über den spätere Generationen dann den Kopf schütteln? Oder sind wir satt nach 70 Jahre Freiheit, Wohlstand und Frieden – der übermütige Esel geht auf´s Eis? Provokante Fragen zum Zustand unserer Gesellschaft.

Statue Himmel Vogel

Ist es nicht großartig? Endlich einmal ein Ereignis von weltgeschichtlicher Dimension. Der Zerfall und Untergang einer Gesellschaft und ihrer Kultur. Und wir sind live dabei. Man wird sich noch viele Generationen später kopfschüttelnd an uns erinnern und sich fragen:

„Was haben die sich nur dabei gedacht?“.

Aber wir, die mit der Gnade der frühen Geburt, die über Fünfzigjährigen heute, die endlich wissen, was die Menschen beim letzten historischen Großereignis, dem 2. Weltkrieg, gedacht haben, nämlich gar nichts, – wir kennen das Geheimnis, wie man blinden Auges Geschichte schreibt.

Ich gebe zu, ich wurde langsam etwas ungeduldig. Hat nicht jede Generation das Recht auf einen historischen Mega-Event? Auf eine Katastrophe mit Zerfall und Gewalt? Sollte nicht jeder einmal in seinem Leben Zeuge werden, wie der große Reset-Knopf gedrückt wird, wie bisher für die Ewigkeit Gedachtes zerfällt und menschlicher Vermessenheit eine weitere, harte Lektion erteilt wird? Einmal  erleben, wie die Karten neu gemischt werden und mit Abenteuerlust und Angst darauf warten, welches Blatt einem nun zugeteilt wird? Wir Deutschen, die nach 1945 unverdienter Weise ein Full House zugeteilt bekamen, können allerdings kaum darauf hoffen, dass wir diesmal wieder so viel Glück haben. Egal!

Über 70 Jahre Frieden in diesem Land, Wachstumstaumel und Wohlstandeuphorie, das hält doch kein Mensch aus. Da wird es Zeit, etwas zu zündeln und dem Schicksal nachzuhelfen. Das Erreichte ist stets selbstverständlich, es zu schützen und zu bewahren unnötig, wenn die Versprechungen am Horizont locken. So wie heute, so fing es immer an.

Die Worte meines Vaters, mahnend an mein kindliches Ohr gerichtet, „Dir geht es wohl zu gut“ oder „Dir juckt wohl das Fell?“, – sie gelten nicht nur für nassforsche Individuen, sondern für ganze Gesellschaften oder Kulturen! Wer hätte das gedacht?

Mein Vater hatte was erlebt. Die Kämpfe in Italien oder später im finnischen Karelien, die amerikanische Kriegsgefangenschaft, immer besorgt, dass das eintätowierte Blutgruppensymbol, das die Zugehörigkeit zur SS verriet, nicht auffiel, oder die Hamsterfahrten und den Kohlenklau von fahrenden Zügen nach dem Krieg.

Oder mein Großvater. Im ersten Weltkrieg auf einem Hilfskreuzer seiner Majestät im Golf von Aden von den Briten aufgebracht. Kriegsgefangenschaft in Indien. Für einen Jungen damals ein wahrhaft exotisches und unvergessliches Abenteuer.

Selbst die Erzählungen meiner Großmutter mütterlicherseits, die ihr Rheuma stets darauf zurückführte, dass sie mit meiner damals 9-jährigen Mutter an der Hand, dauernd zum Bunker laufen musste, hatte etwas Erregendes.

Leider sind Kriege ja dank der Atomwaffen etwas aus der Mode gekommen. Aber umso faszinierender ist es, zu erleben, wie ein Staat, eine Gesellschaft, quasi nach innen implodiert. Dabei ist es simple Physik. Es bedarf stets nicht nachlassender Kräfte von innen, die einen Gegendruck aufbauen, die bewahren und schützen. Lassen diese nach, ist die Implosion unvermeidbar.

Und diese Kräfte gibt es nicht mehr. Zu lange hieß es: höher, schneller, weiter. Übermut, wohin man blickte, naive Zuversicht, dass es hinter der nächsten Kurve noch schöner, noch besser wird. Wie langweilig, das Erreichte bewahren zu wollen. Die D-Mark, eine der härtesten Währungen der Welt: hinfort damit. Eine weltweit einmalige Infrastruktur und beispielhafte Verkehrswege: eine Selbstverständlichkeit, die ewig hält. 12.000 marode Brücken in  diesem Land zeugen von der Ignoranz und Dummheit der Verantwortlichen. Ebenso wie allerorten zerfallende Schulen, augenfälliges Zeichen für das Zerbröseln eines Bildungssystems, um das uns mal die Welt beneidete. Man könnte endlos fortfahren mit der Bestandsaufnahme dieser verwahrlosten Republik. Die Bundeswehr: eine Lachnummer. Die Industrie: Anschluss an die Weltspitze in fast allen Zukunftstechnologien verloren. Großprojekte wie der Berliner Flughafen: eine göttliche Komödie. Energiewende: schlicht verzockt. Staatsfinanzen oder Renten: ein Desaster.

Seltsam: Wir leisten uns Heerscharen teurer Politiker und Bürokraten, aber für das Gemeinwesen ist scheinbar keiner verantwortlich. Stattdessen hören wir permanent Entschuldigungen und heuchlerische Erklärungen. Ganz vorne: Die Weltwirtschaft, die Globalisierung. Oder die EU, die in Brüssel. Oder die anderen Parteien. Wenn die nicht wären, ja, dann würden, dann könnten wir. Und dann tun sie das, was sie am besten können: sie fordern und fordern. Vom wem eigentlich? Das weiß keiner so genau.

Es ist ein erbärmlicher Affentanz, dessen Zeuge wir tagtäglich werden. Aber das reicht natürlich nicht für einen historischen Untergang mit Pauken und Trompeten. Allenfalls für eine mittelgroße Wirtschaftskrise. Damit wird uns die Nachwelt nicht Erinnerung behalten. Da braucht es schon etwas Epochales und Beispielloses. Das Kopfschütteln und die Fassungslosigkeit nachfolgender Generation muss man sich hart verdienen.

Zwei Millionen aufgenommene Flüchtlinge 2015, – das ist mal eine Hausnummer, über die sich die Welt noch lange den Kopf zerbrechen wird. Die üblichen Entschuldigungen wie Bequemlichkeit oder Ignoranz greifen da nicht mehr. Da muss mehr dahinter stecken. Hier kann man sie fast spüren, die Überdrüssigkeit einer dekadenten Gesellschaft, den latenten Willen zum Untergang, der sich noch einmal in einem infantilen Freudentaumel Luft macht. Fast hört man wieder die Begeisterungsschreie von 1914 oder 1939, als man loszog, alles leichtfertig zu riskieren und der eigenen Vernichtung höhnisch entgegenlachte. Heute heißt es nicht mehr „Für Volk und Vaterland“, sondern „Refugees welcome“.

Aber wir vergessen nicht: Heute ist es keine Explosion, die uns den Garaus machen wird, sondern eine Implosion. Da gelten andere Regeln, will man Erfolg haben. Die Horden junger, vorwiegend männlicher und muslimischer Migranten sind schon einmal eine wirkungsvolle Zutat. Und es sieht nicht so aus, als würde der Strom der Einwanderer versiegen. Manche munkeln, halb Nordafrika säße bereits auf gepackten Koffern, um sich von den zu Schleppern und Transporteuren verkommenen Grenzschützern sicher nach Europa geleiten zu lassen.

Längst fragt keiner mehr, wer da eigentlich kommt. Viel zu langsam macht sich die Angst breit in der Bevölkerung, die Angst vor brutaler Gewalt, Tritten gegen den Kopf, Antanzen, Begrapschen in Schwimmbädern oder einem größeren Terroranschlag extremer Islamisten, die zu Hunderten ins Land strömen. Und diese Angst ist mehr als berechtigt, wie der aufmerksame Bürger versteckten Hinweisen in den Medien entnehmen kann. „Südländisches Aussehen“ oder „dunkle Hautfarbe“ heißt es in den Meldungen über alltägliche Abscheulichkeiten. Erst langsam erscheinen Kriminalstatistiken, die ein schonungsloses Bild der Lage zeichnen. Mehr noch als unter den Gewalttaten leidet die Bevölkerung unter dem Gefühl der Ohnmacht und daran, dass sich kaum ein Politiker für ihre Ängste zu interessieren scheint.

Während in den Medien und Talkshows immer noch darüber spekuliert wird, ob der Islam zu Deutschland gehört, oder nicht, während feinsinnig unterschieden wird zwischen Islam, politischem Islam und Islamisten, kursieren im Internet längst detaillierte Analysen weltweiter Befragungen, nach denen die Mehrzahl der Muslime die menschenverachtende Scharia staatlich durchsetzen will. Und in diesen absurden Theater Bundesrepublik pochen Islamverbände auf das Grundgesetz, wenn sie demokratische Parteien diffamieren. Ein Irrenhaus, in dem die Presse als Vierte Gewalt längst die Glaubwürdigkeit und ihre Funktion eingebüßt hat.

Aber reicht das? Einen Anstieg der Kriminalität oder kleinere Unruhen in NoGo-Areas, etwa bei den Schwarzenunruhen in den USA der Sechziger, gab es doch schon öfter. Das ist noch lange kein Garant für ein historisches Desaster. Dazu braucht es mehr. Aber das sieht gut aus in diesem Land und in Westeuropa.

Eine wirkungsvolle, alles zerstörende Implosion muss im innersten Kern des Körpers beginnen. Sie muss gewissermaßen den gesellschaftlichen Grundkonsens, das Urvertrauen der Bürger in den Staat und die soziale Matrix zerstören. Sie muss die Haftkräfte eines gemeinsamen Wertesystems, und sei es auch noch so informell, auflösen. Dann, ja dann ist der Zerfall nicht mehr aufzuhalten.

Ich bin mehr als optimistisch, denn wir sind auf dem besten Weg. Die Kernspaltung ist bereits gelungen. Am deutlichsten konnte man das bei den jüngsten Wahlen in Österreich beobachten. Jemand formulierte es treffend: 100 Prozent der Österreicher halten 50 Prozent der Österreicher für Trottel. Wie weit zurück liegen die Zeiten, als Ralf Dahrendorf mit der Formulierung „Der zwanglose Zwang des besseren Arguments“, das Hohelied auf den gesellschaftlichen Diskurs sang. Argumente haben ausgedient. Heute stehen sich verhärtete Fronten unversöhnlicher moralischer Positionen gegenüber.

Unerbittlich tobt der Kampf in den Social Media. Und der Staat gießt beständig Öl ins Feuer. Er fördert Bespitzelung und Diffamierung und hetzt gegen große Teile der Bevölkerung. 100 Millionen Euro hat er für den Kampf gegen Rechts bereit gestellt und unterstützt unter anderem Antifa-Gruppen, die mit großer Gewalt gegen die eigenen Polizeikräfte vorgehen. Wie verkommen kann eine Gesellschaft noch sein?

Aber was rede ich? Gesellschaft? Komplett fragmentiert. Eine Orientierung ist schon nicht mehr möglich. Vieles, was gestern unmöglich erschien, ist bereits traurige Realität. Mögen Null- oder Negativzinsen mit ihren noch nicht absehbaren katastrophalen Folgen ein sichtbares Symbol für die „Umkehr aller Werte“ sein, so wiegt die Unberechenbarkeit von Haltungen weit schwerer. Sie verunsichert nachhaltig und schafft der Anarchie Raum. Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass die CDU sich anschickt, grüner als die Grünen zu werden? Wer konnte sich Tierschützer vorstellen, die angesichts der grausamen Halal-Schlachtung schweigen. Wer vermochte sich Frauenrechtler vorzustellen, die nach zahlreichen Übergriffen überwiegend muslimischer Täter, Verständnis für die Täter fordern. Und wer hätte gedacht, dass Kirchenfürsten angesichts brutaler Verfolgung ihrer Gläubigen durch Muslims im Nahen Osten und sogar in deutschen Asylantenheimen nicht etwa um Unterstützung für die drangsalierten Christen bitten, sondern um mehr Verständnis für Muslims?

Man kann es schon knistern hören, im Kern dieser Gesellschaft und des Staates. Die Auflösung der zentralen Strukturen ist nicht mehr weit. Es hat wenig mehr als zwei Jahrzehnte linksgrünen Kulturrelativismus und naiver Sorglosigkeit der Bürger gebraucht, um das zu erreichen. Nichts ist mehr gesetzt. Nicht mal das Geschlecht eines Menschen.

Groß ist die Verunsicherung und Orientierungslosigkeit, nur notdürftig als Desinteresse getarnt. Und so ist sie wieder aus der Versenkung aufgetaucht, die Kaste der Priester mit ihren nicht hinterfragbaren Dogmen der Alternativlosigkeit. Sie spucken auf das Grab Ralf Dahrtendorfs und auf unsere Träume einer Gesellschaft, die auf Vernunft, Wissenschaft und demokratischem Diskurs gegründet ist. Es spielt keine Rolle, ob ihre Dogmen linker, grüner, islamischer oder rechtsradikaler Provenienz sind. Sie tauchen stets in Scharen dann auf, wenn das Ende nicht mehr weit ist. Und sie finden Gehör bei ihren verunsicherten und mitunter verblödeten Anhängern. Als wollten sie sich gegenseitig überbieten, postulieren sie immer absurdere Thesen. Dabei sind sie sich im Wesen gleich: Sie sind die Feinde der Freiheit. Und letztlich sind sie alle die Feinde eines Friedens, der sie überflüssig machen würde.

Die Zeichen stehen also gut, dass ich im Alter noch einmal Zeuge einer radikalen, gesellschaftlichen Umwälzung werde, die in die Geschichtsbücher eingeht. Mein Großvater und mein Vater hatten ihren Krieg und ich werde meine Implosion erleben, die wahrscheinlich ganz Westeuropa erfasst. Wie wird das auf dem Höhepunkt sein? Ich stelle es mir ein wenig wie in Syrien vor. Unterschiedliche religiös motivierte Horden, Warlords unterschiedlicher Ethnien, Rockerbanden, echte Nazis und schlichte Patrioten und Bürgerwehren werden gegeneinander und gegen Reste offizieller Kräfte im Kampf liegen. Letztere werden natürlich vorrangig damit beschäftigt ein, die Safe Zones, urbane Großräume zu sichern. Dort werden sich Reste der Wirtschaft konzentrieren. Die NoGo-Areas werden sich selbst überlassen bleiben. Deutschland – ein failed State. Großes Kino.

Wird man etwas daraus für die Zukunft lernen? Es wäre wünschenswert. Etwa, dass ein funktionierendes Gemeinwesen ein kostbares und verletzliches Gut ist, das man schützen und pflegen muss. Dass man die Besten damit beauftragen sollte und nicht gewissenlose Karrieristen. Dass man wachsam gegenüber Priestern und Dogmatikern sein muss und sich wehren sollte, wenn die erst mal von Fröschen oder Bäumen predigen. Und vielleicht wird man begreifen, dass eine Kultur, ähnlich einem biologischen Organismus eine Art Immunsystem besitzt, das fremde kulturelle DNA erst einmal abkapselt, um die eigene Kultur, das Rückgrat jeder Gesellschaft zu schützen. Wenn dieses Immunsystem selbst durch Ideologen und Kulturrelativierer infiziert ist, ist alles zu spät.

Ich hoffe allerdings, dass die Menschen nicht zu viel lernen, damit meine Enkel auch noch ihre historischen Momente erleben werden. Eigentlich bin ich da recht optimistisch. Jetzt bin allerdings erst einmal ich dran.

Quote end —

Quelle: Europa. Großes Kino. Ein zynischer Abgesang. – Der BRD Schwindel

Wenn Dreck immer wieder an die Oberfläche kommt

Deprivers

Nachdem Drogenjunkie Volker Beck sich in der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz mit einer lächerlichen
Summe freigekauft und in aller Heimlichkeit wieder
ohne jegliche Moral oder gar Charakter still und leise
seine alten Grünen-Pfründeposten wieder in Besitz
genommen, wittert nun auch Kinderfreund Sebastian
Edathy Morgenluft. Denn ganz plötzlich berichten die
üblichen Schmierblätter sauffallend oft von ihm und
das natürlich mit Edathy in der Opferrolle. Erst wird
er als Opfer dargestellt und dann ist er wieder da.
Genauso verhielt es sich auch im Fall Volker Beck,
wo in denselben linken Schmierblättern so getan
als wäre das Nehmen von harten Drogen doch
nichts anders als wie das tägliche Trinken eines
Bieres. Im Fall von Edathy wird auf diese Weise
nun aus dem Besitz von Kinderpornografie eine
´´ fehlgeleitete Neugier „. Das sich Edathy trotz
dem eindeutigen Vernichten von Beweismitteln,
die eindeutig darauf hinwiesen, daß es eben bei
dem SPD-Mann weitaus mehr als nur Neugierde

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Monokulturelle Staaten werden verschwinden

Indexexpurgatorius's Blog

Vor zwei Tagen veröffentlichten wir, dass ein „neues Gesetz die Italiener tyrannisiert„.
Viele Leser schrieben, dass dies nichts weiter als Satire sei.

Wie schnell Satire von der Realität überholt wird glauben die Kritiker garnicht.

Noch eh man sich versieht kommt dann ein echter Hammer, der alles bis dahin Dagewesene in den Schatten stellt. So wie folgende Meldung:

Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans

»Monokulturelle Staaten werden verschwinden«

Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für »Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta«, hat in einer Rede dazu aufgerufen, die »Vielfältigkeit Europas« durch Migration und Zuwanderung als gegeben zu akzeptieren. Verweigere man sich dieser Entwicklung, bliebe »Europa kein Ort des Friedens«.

Der niederländische Diplomat hat seinen Posten seit dem 01. November 2014 inne. In einer Rede während des sogenannten »Grundrechte-Kolloquiums der EU« (EU Fundamental Rights Colloqium) hat er die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, den oben…

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Nikolaj Starikow – Warum gerade Rußland? – 10. April 2015

bumi bahagia / Glückliche Erde

Warum wird gerade Rußland angegriffen? Was geschieht im Jemen? Was wird aus dem nördlichen Seeweg? Was kommt nach Putin? – Das sind die Fragen, denen sich der Autor, Blogger und Publizist Nikolaj Starikow um den 10. April 2015 stellte.
Tja, da werden sich beim Lesen an mancher Stelle so einige fragen, wie denn eine solch „antiquierte“ Sicht heutzutage von einem modernen Analysten noch ausgebreitet werden kann – nun, bitte erstmal bis zu Ende lesen und dann kurz überlegen.
Möglicherweise ist ja die eine oder andere Überlegung doch nicht gar so weit hergeholt? 😉
Viel Spaß jedenfalls beim „Herumknabbern“ an dieser „zutiefst slawischen Sichtweise“ wünscht euch euer Luckyhans. – 26. Mai 2015
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Asylbewerber hält Stadt in Atem – Behörden kapitulieren

Gegen den Strom

(Admin: Wenn es Behörden wären, wären sie nicht machtlos. Da aber die Ausländer hier nicht wie Sklaven behandelt werden können, weil sie keine Bürgen sind, können die sich hier nach herzenslust austoben. Wir, das PERSONAL, darf dafür die andere Wange hinhalten und Rechnung begleichen. Müssen wir aber nicht! Denn wir können alle miteinander mal richtig loslegen. Wenn die Masse wach wird, haben wir gute Chancen. WENN!!)

Wangen im Allgäu: Die Idylle ist dahin Foto:     picture alliance/Arco Images GmbH

Wangen im Allgäu: Die Idylle ist dahin Foto: picture alliance/Arco Images GmbH

WANGEN. Ein 20 Jahre alter Asylbewerber aus Gambia hält seit Wochen die Polizei in der schwäbischen Gemeinde Wangen in Atem. Fast täglich falle der Mann mit Pöbeleien, Diebstählen, Bedrohungen oder Widerstand gegen Polizeibeamte auf, berichtet die Schwäbische Zeitung.

Zuletzt schrie er grundlos eine Frau auf der Straße an und bedrohte sie mit einer Flasche, randalierte in einer Polizeizelle und durchtrennte Kabel in seiner Asylunterkunft. Immer wieder kommt der Asylsuchende dennoch wieder auf…

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„Obwohl nur noch wenige Flüchtlinge nach Deutschland kommen“

Das Heerlager der Heiligen

so die „Welt“, meldet der Monatsbericht April 2016 des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge andere Zahlen:

„Im bisherigenBerichtsjahr 2016 (d.h. Jan.-April J.R.) wurden 240.126 Erstanträge vom Bundesamt entgegen genommen.“

.

Aber das ist ja erst der Anfang, der Sommer kommt ja noch, vgl. nachfolgende Vergleichsstatistik:

bamf 2

Im April eine Steigerung um 143% ggü. 2015!

Auch eine internationale Statistik zeigt das BAMF:

bamf 3

Wir nehmen fast soviele „Bewerber“ auf, wie der geamte Rest der Länder in der Tabelle zusammen.

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