Der Arbeiter hat keine Macht

volksbetrug.net

rente-mit-67-410Solange die Weltbevölkerung weiterhin wächst, wird er gnadenlos ausgebeutet
und Arbeitskräfte unterschiedlicher Länder werden gegeneinander ausgespielt.

Dem liegt keine Notwendigkeit, kein unabwendbares Schicksal zugrunde,
sondern alleine die kalte Gier vergleichsweise weniger Dynastien.

Das einzige, was der Arbeiter zu Markte tragen kann,ist seine Haut.

Seine Lebenszeit und -qualität und seine Gesundheit.

Und anstatt die Verhältnisse sich kontinuierlich besserten und Mitbestimmungsrechte
größer wurden, sind sie aufgrund der wirtschaftlichen Globalisierung längst wieder
rückläufig.

Hinzu kommen überflüssige, „unnötige“ und subventionierte Arbeit sowie Überproduktion,
Ausbeutung durch (nie bezahlte) Exporte) und Belastung von Umwelt, Natur und Geldbeutel
durch geplante Obsoleszenz. (worauf die Klimamafia selbstverständlich nicht hinweist).

Die SPD ist längst keine Arbeiterpartei mehr, sondern organisierter Hochverrat am
deutschen Werktätigen. Hartz4 und Deregulierung der Finanzmärkte sind ihr, bzw.
„Rot-Grün“ zu verdanken. Das kommt einer Verhöhnung ihrer traditionellen Klientel gleich.

Die zukünftige Auseinandersetzung darf nicht um Ideologien stattfinden. Dann
haben die Reichen schon gewonnen. Es geht (wie immer)…

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Illegale Ausländer dürfen in Kiel straffrei klauen

Indexexpurgatorius's Blog

Die offiziellen Leitlinien der Polizeidirektion Kiel sind ein Freibrief für kriminelle Ausländer ohne Papiere. Ladendiebstahl und Sachbeschädigung werden in dieser Tätergruppe nicht mehr verfolgt.

Der Grund dafür ist, dass die Polizei die Personalien von mutmaßlichen Tätern innerhalb von zwölf Stunden klären muss. Doch bei nicht registrierten Ausländern ist dies nur mit großem Aufwand möglich.

Denn die offenen Grenzen haben es ermöglicht, dass viele illegale Ausländer weder einen Pass oder Personaldokumente mit sich führen, noch eine Personenerfassung durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Daher fängt die Kieler Polizei nun erst gar nicht mehr damit an, bei Diebstahl oder Sachbeschädigung gegen kriminelle Asylanten zu ermitteln. In den internen Leitlinien der Polizeidirektion Kiel, die BILD vorliegen, heißt es:

„Ein Personenfeststellungsverfahren oder erkennungsdienstliche Behandlung scheidet in Ermangelung der Verhältnismäßigkeit und aus tatsächlichen Gründen (Identität kann nicht zeitgerecht festgestellt werden und Merkblattfertigung wäre unzulässig) bei einfachen / niedrigschwelligen Delikten (Ladendiebstahl / Sachbeschädigung)…

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Ein Hoch auf diesen 1. Mai! – Der BRD Schwindel

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vom Johannes

Die Sozialdemokratie hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. War früher der Kampf gegen die Ausbeutung der Unternehmer eine wichtige und legitime Sache, so beutet heute die Sozialdemokratie als (Mit)Regierende die Arbeiter selbst aus. Und zwar viel umfangreicher, fantasievoller und effizienter, als es Unternehmer jemals tun könnten.

Die vielen Gesichter der Vertreter – Macht, Geld, Gier, Lüge – Eine Frafik von Honore Daumier

Die vielen Gesichter der Vertreter – Macht, Geld, Gier, Lüge – Eine Grafik von Honore Daumier

Das Volk nahm es schweigend auf sich … bis jetzt. Nun erwacht das Volk, endlich! Auch durch das inkompetente und chaotische Verhalten bei der „Flüchtlingskrise“. Und auch, weil nun – nicht nur als Einzelfälle – völlig irrationale und unverständliche Fälle an die Oberfläche kommen, die nur durch diesen, man muss schon sagen, abartigen Sozialstaat möglich sind.

So wie jene afghanische Familie Geldleistungen bekommt, die für einen arbeitenden Einheimischen völlig unerreichbar sind. Wobei der einheimische Arbeiter dieses System finanziert und die Afghanen gerade erst ins Land gekommen („geflüchtet“) sind … Es ist eine Watsch´n (Ohrfeige) ins Gesicht jener, die für etwas mehr als 1.000 € hart arbeiten müssen und besteuert werden wie Grossverdiener.

Die Verhältnismässigkeit ist dahin. Eine Grazerin suchte lange Arbeit und bekam nach dem Arbeitslosengeld die Mindestsicherung, das sind ca. 880 € pro Monat plus einige Zuckerln (Wohnbaubeihilfe, Rezeptgebührbefreiung, GIS-Befreiung, etc.) Nun hat sie wieder einen Job, einen 40 Wochenstundenjob und verdient weniger, als sie ohne Arbeit bekam …

Heisst das, dass ihre Arbeit weniger Wert ist, als wenn sie nicht arbeiten würde? … also weniger Wert als Nicht-Arbeit?

Wir hören permanent, dass nicht genug Geld da ist. Ja sogar, dass der Staat immer mehr Geld benötigt um dieses abartige Sozialsystem am Laufen zu halten. Also werden wir immer höher besteuert, immer mehr geschröpft. Oder, wie die Sozialdemokratie es früher ausdrückte, immer mehr ausgebeutet!

Dafür werden Unmengen an Geldern in eigene Strukturen umgeleitet, viele nicht nachvollziehbar „hinten hineingeschoben“ und in Form von fragwürdigen Förderungen und Subventionen „verteilt“.

Die Sozialdemokraten haben sich, ebenso wie die Bürgerlichen bzw. Christlich-Sozialen selbst ad absurdum geführt. Man misstraut ihnen, man glaubt ihnen nicht mehr …

Deshalb wurde der höchste Feiertag der Sozialdemokratie für einige dieser aussterbenden Spezies zum Desaster. In Deutschland traf es Heiko Maas, in Österreich Werner Faymann.

Beide Male zurecht!

Beide sind Meister leerer Worthülsen, schwülstiger Versprechen, infantiler Ansichten, selbstüberschätzter Inkompetenz und fast militanten Narzismus. Auf Grund ihres Scheiterns und ihrer Ahnungslosigkeit versuchen sie alles Andersdenkende ins rechte Eck zu stellen und als Nazi, Rassisten und politische Hooligans zu verunglimpfen.

Doch langsam erwacht der Mob und greift zu den Waffen in Form von Pfeiffen, Buh-Rufen und Transparenten, um aufzuzeigen, wie sehr die Sozialdemokratie in ihrem eigenen Sumpf versinkt!

Ein Hoch auf diesen 1. Mai!

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Quelle: Ein Hoch auf diesen 1. Mai! – Der BRD Schwindel

Belgiens Justizminister Koen Geens: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“


Islamisches Brüssel – islamisches Europa

Ein belgischer Minister ist überzeugt, dass Europa bald islamisiert sein wird. Es ist nicht irgendein Minister, der das sagt, sondern Belgiens Justizminister Koen Geens.

Wenn es aber darum geht, wer Verantwortung für die stattfindende Islamisierung trägt, begibt sich der Minister allerdings auf seltsame Wege. Schuld an der Islamisierung sind nicht eine jahrzehntelange falsche Einwanderungspolitik und nicht der hunderttausendfache Rechtsbruch der illegalen Einwanderung, genannt „Flüchtlingskrise“, der seit 2015 in Europa stattfindet. Schuld sind also auch nicht die migrationsfreundliche Multi-Kulti-Linke und profitgierige Liberale. „Schuld sind die Christen“, so Geens. Womit er auf skandalöse Weise von den wirklich Verantwortlichen ablenkt und doch nicht ganz Unrecht hat.

„Sehr bald wird es in Europa mehr Moslems geben als Christen. Europa ist sich dessen nicht bewusst, aber das ist bald Wirklichkeit.“ Diese Worte sagte Belgiens Justizminister vor dem gemeinsam tagenden Justiz- und Innenausschuss des Europäischen Parlaments.

Richtige Diagnose, falsche Ursachenforschung, keine…

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TTIP risks to health & environment, US pressure on EU revealed in secret docs leaked by Greenpeace — RT News

The controversial trade deal between the EU and the US could affect public health, people’s rights, internet privacy and the environment badly, Greenpeace says, citing leaked negotiation texts. The US is pressuring the EU over the deal, the text appears to show.

The 248 pages of classified negotiation papers on The Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) were released by Greenpeace Netherlands on Monday.

This treaty is threatening to have far-reaching implications for the environment and the lives of more than 800 million citizens in the EU and US,” a Greenpeace statement says.

…..

Source and continue reading: TTIP risks to health & environment, US pressure on EU revealed in secret docs leaked by Greenpeace — RT News

Egon von Greyerz: Das Finanzsystem wandelt gefährlich nah am Rand des Abgrunds | N8Waechter.info

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Von Egon von Greyerz

Egon von GreyerzWir wissen jetzt, dass die Zentralbanken und Regierungen ihr Spiel verloren haben. Als die Krise 2006 begann, lagen die kurzfristigen Zinsen in den USA bei 5 %. 2008 waren sie auf Null und sind dort seitdem praktisch geblieben. Ein Krisenpaket in Höhe von $ 25 Billionen wurde ins Finanzsystem geworfen. Das ist, was die Leute von J.P. Morgan und Goldman der FED gesagt hatten, was sie tun müsse, um die Banken und Banker zu retten.

Zehn Jahre später steckt das Weltfinanzsystem in einem Schlamassel, das sich exponentiell vergrößert. Die Weltschulden sind explodiert, die meisten Regierungen haben Haushaltsdefizite und das Finanzsystem wandelt gefährlich nah am Rand des Abgrunds. $ 8 Billionen an Staatsschulden sind jetzt negativ und $ 16 Billionen liegen unter 1 %. Negativrenditen sollen eine deflationäre Weltwirtschaft stimulieren und bankrotte Nationen retten, die es sich nicht leisten können, einen marktgerechten Zins auf ihre explodierenden Schulden zu bezahlen.

Aber wie üblich haben die Zentralbanker wieder einmal alles falsch gemacht. Negativzinsen vergrößern das Risiko für das Finanzsystem und die Weltwirtschaft. Die Rentabilität der Banken stürzt aufgrund der niedrigen Zinsen ab und zwingt sie, größere Risiken einzugehen. Sparern wird der Anreiz zum Sparen genommen und ohne Ersparnisse wird es keine Investitionen und auch kein Wachstum in der Wirtschaft geben.

Renten – Die tickende Zeitbombe

Das größte Desaster trifft jedoch den Rentensektor. Praktisch alle Rentenfonds sind ernsthaft unterfinanziert, insbesondere wenn sie realistische Kapitalverzinsung ansetzen. Rentenfonds halten prinzipiell drei Investments: Aktien, Staatsanleihen und Immobilien. Diese befinden sich allesamt in einer Blase, die durch die Kredit-Expansion aufgeblasen wurde, welche von den Zentralbanken orchestriert wurde.

Während diese Wertanlagen implodieren, werden für niemanden irgendwelche Renten übrig bleiben. Die Menschen, die in den kommenden Jahren in Rente gehen, begreifen das sie treffende Schicksal nicht. Sie werden keine Rente bekommen oder eine die wertlos ist. Während die Wirtschaft verfällt, wird auch die Arbeitslosenquote dramatisch ansteigen. Die Kombination von Rentnern ohne Rente und einem hohen Prozentsatz der Bevölkerung ohne Arbeit wird zu akuten humanen Katastrophen auf der ganzen Welt führen. Regierungen werden natürlich unbegrenzte Mengen an Geld drucken, aber dies wird keinerlei Effekt haben, da hergestelltes Geld niemals zu Wohlstand führen kann.

All dies ist das Ergebnis der Einmischung der Zentralbanken mittels finanzieller Repression in den natürlichen Wirtschaftszyklus, folglich der Einmischung in Naturgesetze. Anstatt kleine Booms und Busts zu gestatten, erschafft die Manipulation von Märkten und Wirtschaft die massivsten Super-Booms und Busts. Natürlich passiert dies nicht zum ersten Mal in der Geschichte und es wird auch wieder geschehen. Leider wird es zu einer Zeit sehr schwieriger Anpassungen und zu Elend für die derzeitigen Generationen und möglicherweise sogar zukünftiger führen.

DOW/Gold-Ratio wird sich gewaltig zugunsten Gold bewegen

Zusätzlich zu all den negativen Fundamental-Faktoren gibt es gewisse Indikatoren, die uns zeigen, dass wir uns jetzt der nächsten Phase nähern, welche 2006 begonnen hat und eine temporäre Galgenfrist bekommen hat. Ich habe bereits mehrfach über die Wichtigkeit der DOW/Gold-Ratio gesprochen. Diese Verhältniszahl erreichte 1999 ihren Höchststand, als der DOW eine Hochphase hatte und Gold auf seinem Tief bei $ 250 stand. Die Ratio sank dann bis September 2011 um 87 %. Dies bedeutet, dass der durchschnittliche Investor im US-Aktienmarkt massive 87 % schlechter dran war, als wenn er Gold besessen hätte. Zwischen 2011 und dem Jahresende 2015 hatte die Ratio 25 % des Absturzes seit 1999 wieder gut gemacht.

Technisch gesehen ist es eindeutig, dass die kurzfristige Erholung dieser Ratio nun beendet ist und dass sie sich auf dem Weg zu neuen Tiefs befindet. Seit Dezember vergangenen Jahres ist der DOW gegenüber Gold um 18 % gefallen. Letztlich sehe ich die Ratio deutlich unter dem Verhältnis von 1:1 des Jahres 1999, als der DOW bei 800 stand und Gold bei $ 800. Aber selbst wenn das Verhältnis nur auf 1:1 fallen würde, dann würde dies einen Absturz des DOW gegen Gold um 92 % bedeuten. Also wird Gold in den kommenden paar Jahren nicht nur das Vermögen von Investoren erhalten, sondern es sogar noch vergrößern. Aktien zu halten andererseits, wird nicht nur zu totaler Verzweiflung führen, sondern zu totaler Vermögensvernichtung.

Gold/Silber-Ratio könnte durch Silberpreisanstieg auf 15:1 gehen

Ein weiterer Indikator, der uns sagt, dass sich der Bullenmarkt der Edelmetalle nun fortsetzt, ist die Gold/Silber-Ratio. Normalerweise führt Silber die Metallmärkte an. Dies geschah in den 1970ern, was dazu führte, dass es 1980 bei $ 50 seinen Höchststand hatte. Auch 2011 geschah es, als Silber wieder $ 50 erreichte und innerhalb von 12 Monaten mehr als doppelt so schnell anstieg wie Gold. Die Ratio fand 2011 bei 30 ihren Boden und stieg wieder bis auf 83 im Februar des laufenden Jahres. Dies ist ein wichtiger Widerstandsbereich und mehrere technische Indikatoren haben stark signalisiert, dass die Korrektur auf diesem Niveau beendet ist.

Seitdem hat die Ratio 13 % eingebüßt, was bedeutet, dass Silber die Aufwärtsbewegung der Edelmetalle anführt. Innerhalb des nächsten oder übernächsten Jahres sollte die Ratio wieder bei 30 stehen, was bedeutet, dass Silber mehr als doppelt so schnell steigen wird wie Gold. Am Ende könnten wir erleben, dass es auf dem wichtigen historischen Niveau von 15 steht. Die Wiederaufnahme des Abwärtstrends der Ratio gibt uns zwei wichtige Botschaften: erstens wird Silber Gold haushoch outperformen und zweitens, dass die Metalle nun auf dem Weg zu neuen Höchstständen sind. Aber Investoren müssen bedenken, dass Silber extrem volatil ist und man nachts erheblich besser schlafen kann, wenn man mehr Gold als Silber hält.

Die Welt am Rande von Chaos und Desaster

Es sieht so aus, als werde 2016 das Jahr werden, in dem die Volatilität auf der ganzen Welt dramatisch zunimmt. Nicht nur, dass die Risiken in der Weltwirtschaft heute größer sind als jemals zuvor, wie ich viele Male gesagt habe, sondern die geopolitischen Risiken sind heute größer, als sie es seit vielen Jahrzehnten waren. Die USA und ihre Alliierten haben in Afghanistan, im Irak, in Libyen und Syrien Anarchie geschaffen, was ernsthafte Auswirkungen auf die Weltsicherheit hat. Es gibt noch viele andere Bereiche, die zu einem großen Krieg führen können, wie die Ukraine, Saudi Arabien, Nord-Korea und das südchinesische Meer. Und was wir aus der Geschichte wissen ist, dass bankrotte Imperien oft in letzter Verzweiflung Kriege beginnen. Lassen Sie uns hoffen, dass dies nicht geschieht, auch wenn wir uns darüber im Klaren sein müssen, dass das Risiko enorm ist.

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Quelle: Egon von Greyerz: Das Finanzsystem wandelt gefährlich nah am Rand des Abgrunds | N8Waechter.info

BRiD: Besuch von der Firma „Polizei“ – Clowns im Faschingskostüm – Der BRD Schwindel

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Von Frei Geist 1913:

Liebe Leser !!!

Ich hatte so eben Besuch von der Firma Polizei !! Sie wollten mir ein Geschäftsangebot unterbreiten. Einer mit Handschuhen , einer mit Schutzweste und einer mit dem Wisch vom Amtgericht.

Es geht um ein Hausverbot im Amtsgericht was mir per gelben Brief zugestellt wurde.

Grund des Hausverbotes ist Richter Hassel www.youtube.com/watch?v=emSQw…

Dieses Ging wegen Personenstandsfälschung und Zustellung gemäß Artikel 103 GG natürlich zum Direktor zurück.. Nun wollten die BEAMTEN mir dieses Schreiben unterschieben..

Die Hunde sind aber schnell wieder abgepfiffen !!!

Amtsanmaßung, Täuschung im Rechtsverkehr, Nötigung, Personenstandsfälschung . . .

UND DAS GANZE VORSÄTZLICH !!! Sie sind rechtlich geschult !!!

Wir sind souverän und die haben nur die Waffengewalt sonst

N I C H T S !!!!

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Quelle: BRiD: Besuch von der Firma „Polizei“ – Clowns im Faschingskostüm – Der BRD Schwindel

Homo sapiens

Mars und Erde treffen sich wieder einmal.
Sagt der Mars: „Mein Gott, Erde, du siehst aber sehr schlecht aus. Was ist denn mit dir passiert?“
Sagt die Erde: „Ich habe mir ‚Homo sapiens‘ eingefangen.“
Sagt der Mars: „Keine Sorge, das geht vorüber.“

Humor ist, wenn man trotzdem lacht 🙂

Deutschland: Geschichte bleibt Geschichte und den Deutschen rennt die Zeit davon – Der BRD Schwindel

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von Rainer Hill

Sie alle kennen das: Lebe jetzt, zahle später! Oder Sprüche von jungen Leuten, demnach sie die Geschichte, sprich die Vergangenheit, nicht interessiert; sie leben im Heute und haben eher Zukunftssorgen. Ist ja auch verständlich, wenn man sich ansieht, wie die Regierung hierzulande mit ihrem Volk umgeht.

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Und dass es mit der Bildung in diesem Lande immer weiter bergab geht, darüber hatte Buergerstimme ja auch schon mehrmals berichtet.

Lesen, Schreiben und Mathematik sind existenzielle Grundlagen des täglichen Lebens, diese sollte ein jeder entsprechend beherrschen. Da rutschen natürlich Fächer wie Musik(erziehung), Biologie und Geschichte gerne mal ins Hintertreffen und werden nicht so richtig wahrgenommen. Man hört sich das während des Unterrichts an, und das war´s dann. Das meiste vergisst der Schüler in der Regel recht schnell, sofern er sich nicht wirklich für eben jene Fächer interessiert.

Was jedoch nicht wirklich an den heutigen Schulen unterrichtet wird, ist die Tatsache, dass das Heute aus dem Gestern geboren wurde und das Morgen aus dem Heute entsteht. Die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung. Einfach gesagt, wenn ich gestern nicht gesät habe, kann ich heute nicht ernten, und habe morgen kein Brot. Ist zwar etwas einfach ausgedrückt, aber im Grunde trifft es genau den Kern.

Wenn ich meine Geschichte nicht kenne, wie kann ich dann beurteilen, ob das heute so richtig ist, wie es ist, und wie kann ich darauf eine Zukunft aufbauen? Wie kann ich mich mit meinem Land und der Kultur identifizieren, wenn ich die Geschichte nur rudimentär oder punktuell kenne?

In den Schulen wird die Zeit von 1933 bis 1945 derart extrem und bis zum Erbrechen in ihren schrecklichsten Farben und Formen immer wieder und wieder durchgekaut, dass den Schülern die Geschichte davor wie ein Märchen aus uralten Tagen vorkommt. Was hängen bleibt, ist die manipulierte Geschichte, die die Sieger schrieben, und die ist wahrlich grauenhaft. Von daher ist es  nicht allzu verwunderlich, dass sich so wenige junge Deutsche für die Geschichte ihres Landes interessieren oder gar mit Deutschland identifizieren wollen.

Die älteren Leser werden sich vielleicht noch an ihre Schulzeit erinnern. Angefangen hatte Geschichtsunterricht im regionalen Völkerkundemuseum, wo die Geschichte des eigenen Lebensumfeldes gelehrt wurde. Dinosaurier, Eiszeit, Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit, usw. Für viele Kinder waren das spannende Zeiten.

Später wurde im Geschichtsunterricht auf die Geschichte schlechthin eingegangen:  Errungenschaften, Eroberungen, Seefahrerei, Kriege. Von den Kreuzrittern, die die Moslems bereits vor 1300 Jahren in ihre Schranken wiesen, vom Entstehen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen, Barbarossa, Karl der Große, Berthold Schwarz, Marco Polo, die Inquisition, Peter Henlein, Martin Behaim, Christoph Columbus und seine, aus heutiger Sicht, unselige Entdeckung Amerikas und so weiter, bis hin zum 20. Jahrhundert. Was für spannende Geschichten – über Menschen, Entdecker, Pioniere.

Letztendlich gelangt man im Geschichtsunterricht wieder nach Deutschland, zur Industrialisierung,  vom Aufstreben Deutschlands als Wirtschaftsmacht, aber da endet eigentlich schon der relativ objektive Geschichtsunterricht. Zum Ersten Weltkrieg wird gelehrt, dass jener zwar durch das Attentat von Sarajevo ausgelöst wurde, angeblich, weil die Ungarn genug von der KuK-Monarchie Österreichs gehabt hätten, aber über die wahren Hintergründe erfahren die Schüler nichts. Wer sich dafür doch interessiert, der war oder ist auf weiterführende Literatur oder das Internet angewiesen. Aber damit noch nicht genug. Das Ende des Ersten Weltkriegs ist bekannt. Deutschland verlor und war zum ersten Mal so ziemlich am Boden zerstört. Reparationszahlungen, Gebietsverluste – und natürlich erstmals Millionen von Toten.

Deutschland musste wieder aufgebaut werden, was nur schwerlich gelang. Arbeiterunruhen, Kommunismus, Armut waren da nicht wirklich hilfreich. Es folgte die Weltwirtschaftskrise, an der,  oh Wunder, die Deutschen ausnahmsweise mal keine Schuld hatten (Ironie aus). Trotzdem setzte die Weltwirtschaftskrise auch Deutschland zu. Die Arbeitslosigkeit war hoch, viele ehemalige Soldaten schlossen sich zum Freikorps zusammen. Die junge Weimarer Republik erlebte nicht nur im Reichstag Flügelkämpfe. Der Rest ist, wie man so gern sagt, Geschichte.

All das – und das bis zum heutigen Tage –, die ganze Geschichte der letzten 150 Jahre, ist eine Geschichte des Lugs und Betrugs, der Intrigen und Verschwörungen, die es den, man muss es leider sagen, jungen Leuten von heute beinahe unmöglich macht, sich mit Deutschland zu identifizieren.

Mittlerweile gibt es aber unzählige Bücher, Dokumente, Videos, Vorträge – nein, nicht von rechten Spinnern, sondern von anerkannten Wissenschaftlern, Historikern, unabhängigen Journalisten, von Zeitzeugen –, die beweisen, dass das, was uns in der Schule gelehrt wird und auch immer wieder gerne vom Mainstream eingetrichtert wird, schlichtweg falsch, erstunken und erlogen ist. Alles ist verfügbar, entweder gedruckt oder digital.

Das Problem ist, dass den Deutschen die Zeit davonrennt, da die deutschen Regierungsmarionetten dabei sind, Deutschland endgültig in den Untergang zu treiben.

Das System ist schlichtweg nicht nur falsch, es ist verbrecherisch.

Wenn sich das deutsche Volk nicht bald erhebt, dann wird es bald zu einer Minderheit im eigenen Land. Und wenn Sie wissen wollen, wie sich das anfühlt, dann fragen Sie mal die Inka, die Azteken und die Indianer.

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Quelle: Deutschland: Geschichte bleibt Geschichte und den Deutschen rennt die Zeit davon – Der BRD Schwindel

In Riesenschritten zur Neuen Weltordnung – (Teil 2) – Der BRD Schwindel

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von Peter Orzechowski

Durch Destabilisierung zur Neuen Weltordnung – das funktioniert in Europa und im Nahen Osten, wie ich es in einem ersten Beitrag aufgezeigt habe. Es funktioniert genauso auch im Fernen Osten, wie dieser Artikel belegen wird. Die Mittel sind hier wie dort die gleichen: Migrationsströme, Handelsabkommen und Kriegstreiberei.

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Wundern Sie sich daher nicht, wenn Ihnen einige Entwicklungen nur allzu vertraut vorkommen – es ist in Asien nicht viel anders als in Europa. Zum Beispiel die Flüchtlingskrise, die ja eigentlich eine Migrationskrise ist, denn hier wie dort kommt es ganz überwiegend zu Massenbewegungen aus wirtschaftlichen Gründen und nicht, wie immer wieder von Regierungen und Mainstreammedien behauptet wird, aus humanitären Gründen. Dennoch werde ich in diesem Beitrag den Begriff »Flüchtlinge« verwenden, weil er inzwischen das zwar falsche, aber gängige Wort für Menschen geworden ist, die in wirtschaftlich stabilere Regionen abwandern.

Ende des Jahres 2014 gab es laut der Webseite statista in der Region Asien/Pazifik rund 3,85 Millionen Flüchtlinge. Letztes Jahr haben sich in Bangkok Vertreter aus 17 Ländern zu einer Konferenz getroffen, um das Flüchtlingsproblem in den Griff zu bekommen. Der Chef der Internationalen Organisation für Migration (IOM) William Lacy Swing sprach in Bangkok von der größten Welle von Zwangsmigration seit dem Zweiten Weltkrieg.

Die am meisten umstrittene Flüchtlingsroute ist die aus Myanmar und Bangladesch über das Meer in Richtung Indonesien, Malaysia und Thailand. Genau diese Region ist strategisch äußerst wichtig, wie ich weiter unten zeigen werde. Allein in den vergangenen drei Jahren haben nach Schätzungen der Vereinten Nationen mehr als 120 000 Flüchtlinge Myanmar und Bangladesch verlassen, 25 000 allein im ersten Quartal 2015.

Unter internationalem Druck haben sich Malaysia und Indonesien inzwischen zur vorübergehenden Aufnahme von Flüchtlingen bereiterklärt. Sie bestehen aber darauf, dass die internationale Gemeinschaft sie binnen eines Jahres umsiedeln soll. Auch Thailand schließt die Einrichtung von Lagern nicht aus.

Auch in Asien: Religiöse Spannungen als Auslöser

Etwa eine Million Rohingya leben in Myanmar im Bundesstaat Rakhine. Als Muslime sind die Angehörigen dieses Volksstamms im mehrheitlich buddhistischen Myanmar systematischer Diskriminierung ausgesetzt. Die Regierung betrachtet sie als illegale Migranten aus dem benachbarten Bangladesch und lehnt jede Verantwortung für die Volksgruppe ab. Sie verweigert ihnen deshalb die Staatsbürgerschaft.

Die Rohingya selbst betrachten sich als Nachfahren von Einheimischen, die bereits vor langer Zeit den von arabischen Händlern eingeführten muslimischen Glauben angenommen haben. Im nördlichen Teil Rakhines bilden sie die Bevölkerungsmehrheit. Wegen der Befürchtung der buddhistischen Bevölkerung im Süden von Rakhine – manchmal auch Rakhaing genannt –, zur Minderheit zu werden, ist es in der Vergangenheit immer wieder zu tödlichen Auseinandersetzungen zwischen beiden Gruppen gekommen. Angefeuert wurden die Konflikte vor allem durch buddhistische Nationalisten.

Die Konflikte sowie die Unterdrückung und Verfolgung der Rohingya treibt schon seit Jahren tausende Angehörige der Volksgruppe in die Flucht; etwa eine Million lebt bereits im Exil in Malaysia, Thailand, Pakistan und Saudi-Arabien.

Mehrere hunderttausend Rohingya sind in der Vergangenheit auch nach Bangladesch geflüchtet, das im Norden an den Rakhaing-Staat grenzt. Etwa 30 000 von ihnen sind in zwei offiziellen Flüchtlingslagern im südöstlichen Distrikt Coxʼs Bazar registriert. Die Lager Kutupalong und Nayapara existieren bereits seit 1991 und werden zum Teil auch vom Hochkommissariat der Vereinten Nationen UNHCR betreut.

Das Wirtschaftsbündnis USA/Asien

Der zweite Schritt zur Schaffung einer Neuen Weltordnung sind neue Handelsabkommen. Zwischen den USA und Europa nennt es sich TTIP. Das neue Abkommen zwischen den USA, Australien, Brunei, Chile, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Peru, Singapur und Vietnam nennt sich Transpazifische Partnerschaft (engl. Trans-Pacific Partnership, kurz TPP). Der vollständige englische Text wurde nach siebenjährigen Verhandlungen am 5. November 2015 veröffentlicht. Anfang Februar 2016 wurde das Abkommen durch Vertreter aus allen zwölf Ländern unterzeichnet. Die Ratifikation steht noch aus.

TPP tritt erst in Kraft, wenn das Abkommen innerhalb von zwei Jahren von allen zwölf Teilnehmerstaaten ratifiziert wurde, oder nach Ablauf von zwei Jahren, wenn mindestens sechs Staaten, die mindestens 85 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der Teilnehmerstaaten stellen, das Abkommen ratifiziert haben. Der damalige kanadische Premierminister Stephen Harper erwartete im Oktober 2015, dass der finalisierte Text des Abkommens bis Anfang 2018 ratifiziert werden wird.

Bemerkenswert ist, dass Washington genau mit den Staaten, die den Freihandelsvertrag unterzeichneten, neue Verträge über Truppenstationierungen abschließt. In Australien werden Kampfbomber stationiert, das US-Militär kann mindestens fünf neue Basen auf den Philippinen einrichten. Auch in Japan werden neue US-Basen gebaut. Selbst Taiwan erhält erstmals seit Jahrzehnten wieder Rüstungshilfen aus Washington.

Es geht also bei TTIP und TPP um die Neuformierung und Stärkung des westlichen Machtblocks gegen Rivalen wie China oder Russland. Dieser westliche Block erhofft sich mit den Handelsabkommen darüber hinaus, neoliberale globale Standards zu setzen und zu stärken, um so das eigene Ordnungsmodell gegenüber dem angeblich grassierenden »Staatskapitalismus« besser in Stellung zu bringen.

Der nordkoreanische Provokateur

Vorteilhaft für die Destabilisierung ist auch, wenn man auf Provokateure zurückgreifen kann. In Europa und Nahost sind dies die Präsidenten Poroschenko und Erdoğan. In Fernost erfüllt der nordkoreanische Diktator Kim Jong-Un diese Funktion. Kim Jong-Un spielt gerne mit dem Feuer, und niemand will und kann ihm die Streichhölzer abnehmen. Mal droht er mit einem Atomschlag gegen die USA, mal mit einem Angriff auf Südkorea. Er lehnt es ab, jemals über sein Atomprogramm zu verhandeln, und plant immer weitere Raketentests – stets mit Flugkörpern mit noch größerer Reichweite als beim letzten Mal.

Nordkorea ist zwar ein kleines, heruntergewirtschaftetes Land. Aber es liegt in einer Region, die von Waffen starrt, wo alle Anrainerstaaten dem jeweils anderen mit größtem Misstrauen begegnen: Peking will um keinen Preis Turbulenzen an einer Grenze, wo auf beiden Seiten ethnische Koreaner leben. Außerdem bürgt die Existenz Nordkoreas dafür, dass amerikanische Truppen nicht an die Grenze der Volksrepublik vorrücken können. Washington hat durch den unberechenbaren Diktator die Möglichkeit, alle in Reichweite von Nordkoreas Raketen liegenden Staaten mit Raketen und anderen Abwehrwaffen auszustatten.

Aber in dem kleinen, verarmten Land tickt neben seinem irren Führer eine andere Zeitbombe: Im Falle innerer Unruhen oder gar eines plötzlichen Zusammenbruchs in Nordkorea könnte sich China zum Eingreifen im Nachbarland veranlasst fühlen. Das wiederum würden Südkorea, die Vereinigten Staaten und Japan als Aggression auffassen. Die Gefahr eines großen Krieges ist also näher, als es den Anschein hat.

Der kalte Krieg mit China

Militärisch geht es in erster Linie um Einkreisung und Provokation. Das haben wir am Beispiel der Militärpolitik der NATO gegen Russland gesehen. Dem zweiten eurasischen Konkurrenten China ergeht es nicht viel anders.

»Die US-Militärpräsenz rund um das Chinesische Meer und die Straße von Malakka erhöht sich stetig«,

schreibt William Engdahl in seinem Werk China in Gefahr. Wie die angloamerikanische Elite die neue eurasische Großmacht ausschalten will.

Die Meerenge in Südostasien mit dem Namen »Straße von Malakka« ist mit täglich etwa 2000 durchfahrenden Schiffen eine der am stärksten befahrenen Wasserstraßen der Welt. Sie zwängt sich zwischen Indonesien und Malaysia hindurch auf ihrem Weg vom Indischen Ozean ins Südchinesische Meer – genau in dieser Region spielen sich die Flüchtlingsdramen ab. An ihrem nördlichen Ende, im Indischen Ozean, flankieren zwei bekannte Städte die Einfahrt der Meeresstraße: die Ferienmetropole Phuket in Thailand und das im Tsunami verwüstete Banda Aceh in Indonesien. Am südlichen Ende der Meerenge liegt der Stadtstaat Singapur. Etwa 800 Kilometer Distanz liegen zwischen beiden Enden. Der natürliche Kanal ist zwischen 50 und 300 Kilometer breit. Am südlichen Ende befinden sich zwischen Singapur und der Ostküste von Sumatra zahlreiche Durchfahrten mit teils erheblich geringerer Breite und an der seichtesten Stelle einer Tiefe von etwa 25 Metern.

Die US-Luftwaffe baut ihre Präsenz rund um dieses Nadelöhr aus – in Singapur, in Myanmar und auf den Philippinen. 60 Prozent der US-Kriegsschiffe sollen bis 2020 in die Region verlegt werden. Nach Engdahl ist das Ziel dieser Aufrüstung,

»Chinas Zugang zu Energie- und Rohstoffquellen im Falle eines größeren Konflikts oder einer politischen Krise abriegeln zu können«.

Deswegen müssen wir auch das Säbelrasseln von Japan und China um die chinesisch Diaoyu und japanisch Senkaku genannte Inselgruppe im Ostchinesischen Meer oder das zwischen China und Vietnam um die Paracel-Inseln im Südchinesischen Meer in ihrem geopolitischen Zusammenhang sehen. Auch die Spratlys, eine Inselgruppe im Südchinesischen Meer, werden neben China von Brunei, Malaysia, den Philippinen, Taiwan und Vietnam beansprucht. Dort werden große Öl- und Erdgasvorkommen vermutet.

Es geht in allen Fällen um die Vorherrschaft über die Küsten Chinas. Peking beginnt, den alten Platzhalter Washington herauszufordern. Der frühere chinesische Staatschef Deng Xiaoping beschrieb bereits im August 1994 Chinas geostrategische Ziele:

»Erstens, Hegemoniestreben und Machtpolitik entgegenzuwirken und den Weltfrieden zu sichern. Zweitens, eine neue internationale politische und ökonomische Ordnung (Yuan neben dem Dollar als Weltwährung, Anm. d. Verf.) aufzubauen.«

Song Yimin, Analytiker in der Forschungsabteilung des chinesischen Außenministeriums, schreibt in einem Aufsatz für die Zeitschrift International Studies:

»Das strategische Ziel der USA besteht darin, ihre Hegemonie auf die ganze Welt auszudehnen, und sie können nicht hinnehmen, dass in Europa oder Asien eine Großmacht entsteht, die einmal ihre Führungsposition bedroht.«

US-Präsident Barack Obama und die Außenministerin seiner ersten Amtszeit, Hillary Clinton, haben immer wieder betont, wie wichtig der Asien-Pazifik-Raum sei, nicht zuletzt militärisch. Gleichzeitig bauen Amerikaner die diplomatischen Kontakte mit den Nachbarländern Chinas aus. Auffallend ist die schnelle Annäherung (unter anderem militärpolitisch) zwischen Washington und Vietnam, die vor 40 Jahren noch erbitterte Feinde waren. Auch mit Myanmar (das frühere Burma), das vor Kurzem zu den Schurkenstaaten gehörte, haben sich die Amerikaner wieder befreundet. Um die Gunst des strategisch wichtigen Landes buhlen die USA, China und Indien.

Dass die USA die regionalen Staaten gegen China unterstützen, nannte die Asia Times »klassische Containment-Politik« (= alles unterstützen, was dem Feind schadet), welche Großbritannien und die USA vor den beiden Weltkriegen gegen Deutschland und ab 1947 gegen die Sowjetunion anwendeten, was in beiden Fällen zum Zusammenbruch der Konkurrenzmächte geführt hat.

Kündigt sich ein heißer Krieg USA/China an?

Nach Meinung des französischen Wirtschaftsexperten Jean-François Susbielle muss es in absehbarer Zeit zu einer gewaltsamen Konfrontation der Supermächte USA und China kommen. Ein amerikanisch-chinesischer Wirtschaftskrieg sei bereits im Gange, nun komme die militärisch-strategische Aufrüstung hinzu. Der deutsche Fernostexperte Friedbert Pflüger sieht den Grund für einen Zusammenstoß dieser beiden Supermächte im Wettlauf nach den verbliebenen Rohstoffen.

»Da die Amerikaner schon überall auf der Welt sind, wo es Vorkommen an Öl, Gas, Kohle oder Uran gibt, führt die chinesische Energiesicherungspolitik fast unweigerlich zu wachsendem Wettbewerb, wenn nicht zum Konflikt mit den Vereinigten Staaten – in Zentralasien oder im Kaukasus zusätzlich auch mit Russland«,

schreibt Pflüger in der Zeitschrift Internationale Politik (Mai/Juni 2010). Pflüger glaubt, eine »Ära eines globalen Energie- und Rohstoffimperialismus« habe begonnen.

Avery Goldstein nannte in der September-/Oktoberausgabe 2013 von Foreign Affairs sogar einen Zeitpunkt für den möglichen Krieg: in den nächsten zehn Jahren, »solange China im Vergleich zu den USA relativ schwach bleibt«. Derzeit habe die USA einen riesigen qualitativen Vorsprung bei den konventionellen Streitkräften, und dies steigere die Versuchung. Washington habe gerade in letzter Zeit mehrfach betont, dass es Japan und die Philippinen gegenüber China verteidigen werde. »Fast sicher«, schreibt Goldstein, werde die Konfrontation auf See beginnen und auch die Luftwaffe mit einbeziehen. Angriffsziele wären die chinesische Marine sowie ihre Einrichtungen, Radaranlagen und Raketenbasen.

Immerhin sagte Mitte Dezember 2013 ein Team von Verteidigungsexperten in einer Anhörung dem »House Armed Services Committee« im US-Repräsentantenhaus, dass sich die USA auf einen Krieg gegen China vorbereiten sollten. China strebe ehrgeizig den Großmachtstatus an, zudem könnten die Spannungen in Asien nicht mehr geleugnet werden. Das Pentagon müsse die Seeflotten aufrüsten und einige zusätzliche U-Boote zur Verfügung stellen.

In einer Rede am Center for a New American Security machte US-Vizeaußenminister Antony J. Blinken Anfang 2014 deutlich, wie ernst die USA den Konflikt im Südchinesischen Meer nehmen – indem er Chinas Handeln mit dem russischen Vorgehen in der Ostukraine verglich:

»Sowohl in der Ostukraine als auch im Südchinesischen Meer erleben wir Versuche, einseitig und mit Zwang den Status quo zu verändern«, sagte Blinken in Washington. Es handle sich um Überschreitungen, »denen sich die USA und ihre Partner vereint entgegenstellen«.

Er bezeichnete Chinas Landgewinnungsprojekte als Herausforderung für die amerikanische Sicherheitspolitik, weil sie »den Frieden und die Stabilität« in der Region bedrohten. Allerdings musste der Vertreter von John Kerry einräumen, dass auch Vietnam, Malaysia und die Philippinen Landgewinnungsprojekte vorantrieben.

Die USA sind bezüglich der Gebietsstreitigkeiten im Südchinesischen Meer »bereit für militärische Aktionen«, sagte der Admiral der US-Pazifikflotte Scott H. Swift gegenüber Reportern. Er sei bereit »zu handeln, sobald der Präsident den Befehl erteilt«, sagte Swift vor Reportern in Manila. »Wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet, die der Präsident für notwendig erachten könnte«, erklärte Swift weiter.

Im August 2015 schrieb die Global Times, eine staatliche chinesische Zeitung, die der regierenden Kommunistischen Partei gehört: »Krieg ist unvermeidlich«, wenn Washington nicht seine Forderungen zurücknehme, dass Peking den Bau von künstlichen Inseln im Südchinesischen Meer beendet. »Wenn der Standpunkt der Vereinigten Staaten derjenige ist, dass China seine Aktivitäten zu stoppen habe, dann ist ein amerikanisch-chinesischer Krieg im Südchinesischen Meer unvermeidlich«, schreibt die Zeitung.

Der Kolumnist der Washington Post, David Ignatius, wiederholte diese Befürchtung. Die USA und China steuern im Südchinesischen Meer auf einen ernstzunehmenden Konflikt zu, schrieb er am 18. März dieses Jahres.

»Dieser Konflikt ist sehr gefährlich, weil der US-Präsident, der seine Fähigkeit demonstrieren muss, ein starker Präsident zu sein, auf einen risikobereiten chinesischen Führer stößt, der bereits seine abschätzige Einstellung gegenüber der Militärstärke der USA demonstriert hat«, so Ignatius.

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Quelle: In Riesenschritten zur Neuen Weltordnung – (Teil 2) – Der BRD Schwindel

In Riesenschritten zur Neuen Weltordnung – (Teil 1) – Der BRD Schwindel

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von Peter Orzechowski

Überall auf der Welt rumort es. Wirtschaften brechen zusammen. Staaten gehen in Bürgerkriegen unter. Aber jede einzelne Entwicklung, von den Flüchtlingsströmen bis zum Ölpreisverfall, von den Terroranschlägen bis zu TTIP, ist ein großer Schritt zu einer neuen Weltordnung, die aus dem vorher inszenierten Chaos entstehen soll.

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Was auf den ersten Blick vielleicht wie eine Verschwörungstheorie aussieht, ist in Wirklichkeit nur eine Aneinanderreihung der tatsächlichen Ereignisse. Man darf sie freilich nicht isoliert betrachten, sondern sollte sie als das erkennen, was sie sind: Teile eines großen Plans zu einer Neugestaltung der Welt. Bei dieser Sichtweise erkennt man, dass die Ereignisse Schritte sind, um diesen Plan umzusetzen. Sehen wir uns nur die vier augenfälligsten einmal an.

Erster Schritt: Die Überflutung der wirtschaftlich wichtigen europäischen Staaten Frankreich, Benelux, Deutschland und Italien mit Flüchtlingen.

Aktuelle Zahlen dazu: Möglicherweise 500 000 Menschen reisen in diesem Jahr ohne Visum aus der Türkei ein, vermutlich Kurden, die das Regime Erdoğan loswerden möchte. Noch einmal mehr als eine halbe Million Flüchtlinge sind aus Afrika zu erwarten, die heuer auf der »Südroute« über Libyen und Italien nach Europa drängen. Sie stammen vor allem aus Westafrika – aus Gambia, Nigeria, der Elfenbeinküste und dem Senegal. Viele dieser Migranten sind klassische Wirtschafts- und Sozialmigranten. Sie wandern wegen Überbevölkerung, Armut und Perspektivlosigkeit aus.

Dazu kommen bis zu 40 000 Wirtschafts- und Sozialmigranten aus den Westbalkanstaaten. Wie die Welt unter Berufung auf Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) meldete, wurden im ersten Quartal 2016 von Menschen aus Albanien, dem Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Bosnien-Herzegowina 10 206 Asylanträge gestellt. Mit dieser Migrationswaffe wird das Zentrum der EU geschwächt und destabilisiert. Terroranschläge gefährden gleichzeitig die innere Sicherheit (KOPP Online berichtete ausführlich darüber).

Das NATO-Bollwerk von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer

Mit der Migrationswaffe soll aber noch ein zweites Ziel erreicht werden: Die neue nationalistische Regierung in Warschau nutzt die Zusammenarbeit mit der Visegrád-Gruppe (Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn) zur Eindämmung der Migrationsströme, um den Plan der amerikanischen Denkfabrik Stratfor umzusetzen: eine Föderation von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Schrittweise sollen die Visegrád-Länder um die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie die Ukraine, Rumänien und Bulgarien erweitert werden.

Damit soll eine Annäherung Deutschlands an Russland erschwert werden. Stratfor-Chef George Friedman brachte es im Jahr 2010 auf den Punkt: »Gerade jetzt gibt es eine Logik in engeren Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Wirtschaftlich ergänzen und brauchen sie sich. Russland exportiert Rohstoffe, Deutschland exportiert Technologie. Keiner von beiden muss Druck aus den USA befürchten, da sie zusammen stark genug sind, dem Druck zu widerstehen. Zwischen beiden ist eine stille Romanze unterwegs.«

Zweiter Schritt: Zeitgleich werden die transatlantische und die transpazifische Wirtschaftsgemeinschaft durchgeboxt.

Es handelt sich um die Transpazifische Handelspartnerschaft der USA mit zwölf Ländern der asiatisch-pazifischen Region, die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft der USA mit der EU und das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen.

Diese Handelsabkommen werden den Rahmen des Völkerrechts und des Kapitalmarkts völlig verändern und die Grundpfeiler der heutigen Welt wie die UNO, die WTO, die Weltbank und den IWF verdrängen.

Die genannten Dokumente legen neue Rechte und Privilegien für globale transnationale Firmen fest, darunter das Recht auf Schutz gegen staatliche Regelung. Dies bedeutet, dass verschiedene Staaten samt ihrer Bevölkerung dem Diktat von Konzernen unterworfen werden könnten. Wie das künftig aussehen werde, sei schon heute klar, schreibt die russische Zeitschrift Kommersant-Wlast.

Die entsprechenden Prozesse gehen vor ein internationales Schiedstribunal. Solche Streitfälle werden heute vom Londoner internationalen Schiedsgericht und anderen Gerichtshöfen verhandelt. Sollte der jeweilige Staat den Streit vor Gericht verlieren, würden die Steuerzahler die Kosten dafür tragen müssen. Auf diese Weise könnten ganze staatliche Tätigkeitsbereiche privatisiert werden, so das Gesundheitswesen oder die Wohnungs- und Kommunalwirtschaft, in denen ohne Rücksicht auf die nationalen Traditionen Korporationsstandards eingeführt werden.

Dritter Schritt: Durch die Veröffentlichung der Panama-Papiere – ich berichtete auf KOPP Online darüber – und durch den Beschluss der OPEC in Doha, die Ölfördermengen nicht zu begrenzen, werden die Schwellenländer destabilisiert. In Ländern wie Brasilien hat der Verfall der Notierungen für das schwarze Gold wie auch für die meisten anderen Rohstoffe dazu geführt, dass die Wirtschaft im vergangenen Jahr um fast vier Prozent geschrumpft ist. Und für dieses Jahr sagt der IWF einen ähnlichen Rückgang voraus. Das hat letztlich entscheidend dazu beigetragen, dass die brasilianische Präsidentin Rousseff kurz vor der Amtsenthebung steht. Würde die Wirtschaft florieren, hätte sie all die Skandale und Korruptionsvorwürfe wohl aussitzen können.

Den anderen erdölfördernden Schwellenländern geht es noch schlechter: Brasiliens Nachbar Venezuela versinkt immer weiter im Chaos. In Nigeria kämpft die Regierung eines 175-Millionen-Volks nicht nur mit einer wirtschaftlichen Stagnation, sondern auch noch gegen islamistische Terroristen, beides nur mit bescheidenem Erfolg. Der Irak und Libyen, zwei andere Ölstaaten, sind bereits durch Islamisten zersetzt.

Doch selbst in den reichen Emiraten und Scheichtümern auf der Arabischen Halbinsel braut sich einiges zusammen. In Kuwait sind die Ölarbeiter derzeit schon im Streik, um gegen Lohnkürzungen zu protestieren. In Saudi-Arabien betrug im Jahr 2015 das Haushaltsdefizit rund 35 Prozent. In diesem Jahr könnte es sogar noch steigen. Überall drohen Aufstände, Tumulte oder Schlimmeres. Sollten Staaten wie Nigeria oder Saudi-Arabien zusammenbrechen oder in Chaos versinken, wären grauenhafte Kriege und endlose Flüchtlingsströme die Folgen. Ist das der Plan?

Vierter Schritt: Totale KontrolleDie flächendeckende Überwachung der Telekommunikation durch die NSA ist schon hinreichend beschrieben worden. Was allerdings in der Öffentlichkeit unterging, war die Entscheidung der Bundesregierung Mitte Dezember 2015, US-Drohnen ohne Überprüfung ihrer Aktivität über deutschem Luftraum fliegen zu lassen. Dadurch werde eine »Destabilisierung« in Zentral- und Osteuropa verhindert, so die Bundesregierung damals. Wie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten meldeten, solle ganz Europa von den Riesendrohnen (Global Hawk) regelmäßig überflogen werden. Ziel sei das Sammeln von optischen Aufklärungsdaten an der Grenze zu Russland.

Die Drohnen starten von einer Luftwaffenbasis im sizilianischen Sigonella und fliegen über die Bundesländer Saarland, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Fünf Flüge pro Monat sind über Deutschland geplant.

Dies sei ein sichtbares »Zeichen des Engagements in Europa für die Sicherheit Europas und der transatlantischen Bindung«, so die Bundesregierung.

Auf eine Überprüfung zur Einhaltung der Flugroute verzichte die Bundesregierung, berichtete die damals die Tagesschau. Die Amerikaner hätten sich sogar bereit erklärt, einen deutschen Beobachter überprüfen zu lassen, ob sich Washington an die Vereinbarungen beim Überflug hält. Doch die deutsche Seite hielte das für nicht erforderlich. Das Verteidigungsministerium schreibt: »Da jedoch die schriftliche Bestätigung seitens der USA als ausreichend bewertet wurde, ist ein nationaler Beobachter nicht entsandt worden.«

Die Neuordnung der Welt geht zügig voran. In einem späteren Beitrag werde ich beleuchten, wie auch im asiatisch-pazifischen Raum diese oben beschriebenen Mittel eingesetzt werden, um auch hier eine neue Welt zu erschaffen.

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Quelle: In Riesenschritten zur Neuen Weltordnung – (Teil 1) – Der BRD Schwindel

Canine takeover: Hundreds of dogs find paradise in Costa Rica’s ‘Land of the Strays’ (PHOTOS) — RT Viral

Good news 🙂

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Costa Rica has been taken over by dogs. Well, not quite, but you would be forgiven for thinking so. More than 700 stray pooches roam free on a grassy hillside in the center of the country.

The dogs have been rescued by the massive sanctuary, Territorio de Zaguates or “Land of the Strays”, which occupies 375-acres and is currently looking after more than 750 canines.

© Juan Carlos Ulate

The privately-funded sanctuary has taken in over 8,000 dogs and provides them with food, shelter, medical care and companionship.

There are over a million homeless dogs in Costa Rica, a country which made it illegal to euthanize animals in 2013.

© Juan Carlos Ulate

The refuge operates a no kill policy and all the strays are spayed, neutered and available for adoption. A small staff run the shelter and do everything from cleaning up after the dogs to feeding and medicating them.

© Juan Carlos Ulate

Canines are taken on walks almost daily but spend most of the day in the enclosed facilities.

The shelter also attracts tourists, and is likely to experience an increase in this after images of the dogs went viral and brought worldwide attention to the non profit organization.

© Juan Carlos Ulate

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Quelle: Canine takeover: Hundreds of dogs find paradise in Costa Rica’s ‘Land of the Strays’ (PHOTOS) — RT Viral