Zukunftsszenarien

Archiv des verbotenen Wissens

Ich möchte mit diesem Text die Leser anregen, sich über die Zukunft Gedanken zu machen und sich auf das Wahrscheinliche und das Mögliche geistig vorzubereiten.

Bevor es konkret werden kann, ist es allerdings notwendig, noch einmal das Konzept des Karmas bzw. des Schicksals zu erläutern. Aus der Beobachtung meiner Mitmenschen weiß ich, dass nur wenige seine Tragweite wirklich begriffen haben und dadurch versäumen, die entsprechenden, für sie heilsamen Konsequenzen zu ziehen. Dies liegt weniger daran, dass das Konzept rational schwer zu begreifen wäre, als an dem Unwillen, herkömmliche Denkstrukturen, Wünsche und Überzeugungen aufzugeben.

Zunächst ein Beispiel auf individueller Ebene: Ein Mann lebt glücklich, in der festen Überzeugung, ein ganz außergewöhnlich prächtiges Exemplar der Gattung Mensch zu sein. Da er großgewachsen, athletisch und gutaussehend ist, hat er nach zahlreichen Liebschaften eine attraktive Frau geheiratet, und während des Studiums und im Sportverein hat er Freunde gewonnen, die ihm seiner Meinung nach loyal…

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Ein Gedanke zu “Zukunftsszenarien

  1. Aus dem Original-Text:
    „Der Hauptfehler, der Viele treffen wird, ist aber m.E. die grundsätzliche Leugnung der geistigen Dimension, d.h. des Göttlichen, die aus einem Hochmuth heraus geschieht, dessen sich die Betroffenen gar nicht bewusst sind. Wenn der Mensch meint, er könnte ohne Ehrfurcht und Liebe für seinen Schöpfer alles rational erklären, vorhersehen und beherrschen, so wird das Schicksal ihn mit den Kräften des Kosmos und seiner Umwelt (in unserem Fall das von Juden beherrschte satanische System) konfrontieren, um ihm zu zeigen, dass er allein zu schwach ist, um dagegen zu bestehen.

    Was meint Ihr? Könnt Ihr etwas ausrichten, wenn morgen ein verheerender Krieg beginnt, Merkels Zudringlinge vollkommen außer Rand und Band geraten und sich täglich schwere Anschläge wie in Paris und Brüssel ereignen? Die „Heiden“, die vorgeben, Thor zu verehren, werden dann dastehen wie antike Krieger mit einem Hammer in einem Szenarium mit Hightech-Waffen.

    Damit will ich nicht sagen, dass es nicht nach diesem gigantischen Reinigungsprozess wieder ein Deutsches Reich geben könnte, wie z.B. Michael Winkler es annimmt und was auch von verschiedenen Prophezeiungen wie denen Alois Irlmaiers angekündigt wird.

    Vielleicht, vielleicht auch nicht. Sicher weiß ich jedoch, dass die Schmerzhaftigkeit des persönlichen Schicksals der Distanz zu Gott entspricht, und hier würde ich mich freuen, wenn es möglichst vielen Menschen noch vor der Heimsuchung gelingen würde, diese Distanz zu verkürzen.“

    Das sind urchristliche Gedanken, die zwar den meinen (ich gehöre dem germanischen Altheidentum an) nicht unähnlich sind, aber irgendwie dann doch wieder ganz anders.
    Die geistige Dimension dessen, was heutzutage passiert, wird natürlich von der Masse, die völlig un-spirituell und desorientiert durch die Gegend läuft, völlig geleugnet, bzw. die weitaus meisten können mit Spiritualität gar nichts anfangen. Was ja irgendwo schade ist, man aber von außen nicht ändern kann.

    Es kommt wohl drauf an, woran man glaubt. Oder ob man überhaupt glaubt. Natürlich richten wir auch alleine gegen all das Üble, wenn es einmal losbricht, nichts aus, egal, welcher Religion wir angehören. Es geht m.Meinung nach aber nur um die Werte HINTER der Religion/des Glaubens, als da sei zb. beim Heidentum als hervorragendes Merkmal: Ehrfurcht vor der Natur. Alleine dieser Glaubenssatz – und natürlich das Leben danach auszurichten! – reicht schon aus, um eben NICHT – wie die große Masse – verdummt und desorientiert durchs Leben zu laufen. Also: Ehrfurcht und Liebe für die Natur, ja, unbedingt und für den- oder diejenigen- die das so geschaffen haben – und damit automatisch verbunden ein Verbot, ein moralisches Verbot, sie zu zerstören.

    Wer das einmal begriffen hat, ist automatisch auf der richtigen Seite. Ansonsten halte ich von Karma überhaupt nichts. Jeder ist – in Grenzen – der Schöpfer seiner Umwelt, in einer kranken Gesellschaft, in der die meisten von uns leben wollen, ganz wenige, wie ich, nicht leben wollen, sie aber nicht verlassen können, gilt das natürlich nicht. Man muss die Grenzen sehen dessen, was machbar ist. Wenn die gesamte sogenannte „mitteleuropäische Zivilisation“ den Bach runter gehen wird (was ich glaube), auch gut, abwenden können wir das sowieso nicht. „Auch gut“ deshalb, weil ich denke, das muss irgendwie alles weg, sonst hat die Erde als Ganzes, als Wohnort der „Spezies Mensch“, keine Chance mehr. Wobei die Erde auch gut ohne uns auskommen würde. Auch das Leben an sich, als Kraft, als Erscheinungsform jedweder Art, braucht nicht die materiellle Ausführung in Form der Menschheit.

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