Welcome! – Wer dem Volk eine Grube gräbt, fällt manchmal selbst hinein … – Der BRD Schwindel

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von Peter Bartels

»Fünf kleine Negerlein, die klauten wie die Elstern, das eine kam gleich in die Zell, die andern folgten schnell …« Ja, es ist auch uns hinlänglich bekannt, dass dieser, hier mühsam klappernde Vers eigentlich zu einem Zehn-Strophen-Reim gehört, nachdem Agatha Christie einst ihren legendären Krimi gestrickt hat. Und auch wir wissen, dass dieses internationale Kinderlied längst auf dem Index der Political Correctness steht.

MEK_BKA

Wie Zigeunerschnitzel. Oder Negerkuss. Er passt trotzdem wie die Faust aufs Auge. Jedenfalls in dieser Geschichte aus der Freien und Hansestadt Hamburg. In ihr werden (endlich?) mal die abgestraft, die sonst nur das ungefragte Volk mit genau solchen Migranten strafen. Denn ausgerechnet diese Gutmenschen wurden jetzt von ihren »Schutzsuchenden« beklaut! Und die Opfer sind alle Spitzenpolitiker von SPD und CDU …

Da konnte selbst Bild, die Heroldsposaune von Angela Merkel, nicht mehr schweigen. Zumal sich der Höhepunkt, die Verhaftung der Flüchtlingsbande, wie in einem Hollywood-B-Movie in aller Öffentlichkeit abspielte: »Politiker reingelegt, Betrüger flachgelegt«, hieß die Schlagzeile. Darunter ein großes und zwei kleinere Fotos mit MEK-Polizei und vier Migranten.

Einer lag auf der Straße, die Hände auf den Rücken gefesselt, der andere stand vor einer schicken schwarzen Limousine, ebenfalls gefesselt. Ein weiterer, auch in Handschellen, wurde von einem MEK-Mann nach unten gedrückt, abgeführt. Der vierte Afrikaner saß »platt« und gefesselt auf der Straße. Alle Schwarzafrika. Blaue Trainingsanzüge, Jeans, heller Pulli.

Neben dem Storytext vier Opferporträts in bunt ‒ alles Stars der Hamburger Politprominenz: Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (42), SPD, der CDU-Innenexperte Joachim Lenders (54). Sogar der CDU-Fraktionschef André Trepoll (38). Und auch noch der SPD-Fraktionschef Andreas Dressel (41).

Bild ganz im Stil jener Zeit, als das Blatt noch für den »Mann am Bau« und die »HSV-Jungs vom Hafen« da war:

»Das MEK schlug hart und konsequent zu. Ein Audi (Soltau/Niedersachsen) in Uni-Nähe gestoppt, bei vier Männern klickten die Handschellen, ein fünfter saß da schon in der Zelle.«

Wie kam es am helllichten Tag (gegen 17 Uhr) zum LKA-Einsatz in der Innenstadt am Rotherbaum? Die fünf Schwarzafrikaner hatten »irgendwie« die Konten der prominenten Politiker geknackt und wochenlang im Internet auf deren Kosten »eingekauft«. Über das Konto von SPD-Politstar Dressler beispielsweise Mokassins für 500 Euro und jede Menge Reitutensilien. Vom Konto des CDU-Chefs Trepoll orderten sie mal für 1100 Euro, dann für 250 Euro Waren im Netz.

Bild geradezu unterwürfig politisch korrekt:

»Bei den mutmaßlichen Betrügern handelte es sich um fünf Männer, alles Deutsche mit Migrationshintergrund. Sie sind zwischen 18 und 24 Jahre alt.«

Ouuups, da wäre jetzt wirklich keiner draufgekommen, bei den Fotos … dem tiefdunklen Teint. Alles also »sogenannte« Deutsche, Passdeutsche, eben. Und Schutzsuchende, die unter Afrikas Sonne (von welchen Voodoo-Zauberern auch immer) »verfolgt« wurden. Die hier von der Welcome-Kultur einer deutschen Selfie-Kanzlerin und eines rot-grünen Hamburger Senats Dach und Dukaten bekamen und bekommen. Und die ‒ je nun ‒ eben auch mal groß einkaufen wollten. Ist das so schwer zu verstehen, Scheiß Nazi-Pack?

Diesmal hatten sich die »fünf großen Negerlein« leider die »Falschen« ausgesucht. So was. Ausgerechnet jene, die doch so aufopfernd für ihren Platz in der sozialen Hängematte gekämpft hatten ‒ gegen den erklärten Willen der Mehrheit des dunkeldeutschen Volks. Ausgerechnet die lieben Menschen, die auch für Essen, Trinken, Arzt, drastisch günstige Fahrkarten, immer sprungbereite, kostenlose Anwälte sorgen. Sogar den deutschen Pass haben sie ihnen verschafft, den ganz großen Freifahrtschein für das Europa ohne Grenzen. Solche Gutmenschen beklaut man doch nicht. Schon gar nicht in diesem Umfang.

So also musste die von Nazi-Anschlägen völlig überlastete deutsche Polizei wochenlang gegen die afrikanischen »Retter der deutschen Rentner« ermitteln. Schrecklich. Vor allem: Wie sollte man das vor der deutschen Öffentlichkeit geheim halten? Schließlich war die doch spätestens seit den Silvesterverbrechen Hunderter junger Schutzsuchender in Köln und Hamburg schon misstrauisch genug. Liefen der SPD die Wähler gleich in Scharen davon (nur noch 19,5 Prozent). Und jetzt auch noch der CDU ‒ ohne die acht Prozent der CSU bleiben nur noch entsetzliche 23 Prozent. Das »Mädchen« hat es weit gebracht …

Also schwiegen die Hamburger Politiker. Motto: Nur nicht die restlichen Wähler wecken. Und die Polizei schwieg ‒ natürlich ‒ auch (sie weiß eben immer noch, warum). Bild:

»Auf die Schliche kamen die Beamten der Bande schließlich über den Auslieferungsfahrer eines Paketdienstes, der zu den Beschuldigten gehört. Er hatte Waren zu Deckadressen geliefert.«

Aaaha! Einer der afrikanischen Flüchtlinge hatte also nicht nur den deutschen Pass bekommen, sondern sogar die behördliche Erlaubnis, eine eigene Firma zu gründen. Und ausgerechnet eine Servicefirma, die nicht nur Anwesen und Adressen frei Haus generierte, sondern auch noch all die begehrlichen Waren transportierte, die reiche Kapitalisten halt so brauchen …

Na ja, der Rest ist (noch?) Ermittlung. Wie die Schutzsuchenden an die Konten der Politiker herangekommen sind, beispielsweise. Nicht verwunderlich wäre auch, würden sich jetzt Menschen melden, die seit »ewig« auf ihre Bestellung warten, obwohl sie (wie üblich) längst bezahlt hatten; nach den Silvester-Sexverbrechen meldeten sich viele Opfer auch erst Wochen nach der Tat. Aus Scham.

Das alles wird den garantiert verständnisvollen Hamburger Richter wahrscheinlich nicht sonderlich interessieren. Jedenfalls wurden die »fünf kleinen Negerlein« nach der Vernehmung gleich wieder entlassen. »Keine Haftgründe«, schrieb Bild lakonisch.

Da lacht die Koralle!

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Quelle: Welcome! – Wer dem Volk eine Grube gräbt, fällt manchmal selbst hinein … – Der BRD Schwindel

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