Schnittpunkt:2012: Die Stadt hat sich gewandelt …

Klare Aussage … offensichtlich brennt es bereits überall …

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Vor noch wenigen Jahren war Graz, die Stadt in der ich lebe, noch sicher. Auch nächtens konnten Frauen allein nach Hause gehen, ohne Probleme zu bekommen.

Heute ist die Stadt gefährlich geworden, nicht nur nächtens. Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Diebstahl, Anpöbelungen, Drogenhandel & -missbrauch bis hin zu Raufhandel, Messerstechereien und (selten aber doch) Schiessereien.

Dabei ist ausdrücklich die heimische Bevölkerung entweder Opfer oder nur Zeuge. In fast allen Fällen sind Migranten und Asylanten die Täter. Oft natürlich auch Opfer, denn unter den „nicht heimischen“ Gruppen herrscht eine etwas rauhere Gangart.

Radikale Auslegungen des Korans ermutigen die „gläubigen Moslems“ gerade dazu, ungläubige Frauen sexuell zu benutzen. Eine „Atombombe“ in unserem Gesellschafts- und Wertesystem!

In meinem Bekanntenkreis ist jede Frau so gut als möglich „bewaffnet“. Ohne Taschenalarm, Pfefferspray, Hutnadel oder Schreckschusspistole in der Tasche verlässt keine mehr das Haus. Es herrscht Angst!

Patrouillierende Polizei sieht man aber doch relativ selten. Keine Abschreckung für potentielle Täter, die mehr oder weniger freie Hand haben. Kurz, die Sicherheit der Bürger ist nicht mehr gegeben!

Die Invasion der Kulturbereicherer und Facharbeiter, im Comedy-Jargon auch „Flüchtlinge“ genannt, haben ein zusätzliches Gefahrenpotential gebracht. Konnte man früher die wenigen, gefährlichen Regionen noch abgrenzen, ist heute fast die gesamte Stadt betroffen. Nur in den Aussenbezirken ist es (noch) ruhig.

Aber, und das ist für das Schlimmste, es sprechen diese Probleme kaum Politiker an. Keiner von ihnen, der aufsteht und etwas dagegen unternimmt. Es ist offensichtlich wichtiger, die stadteigene Ordnungstruppe für die Überwachung der kostenpflichtigen Parkplätze einzusetzen. Denn dieser Raubzug in die Geldtaschen der Autofahrer bringt sehr, sehr viel Geld. Dafür muss die Sicherheit der Grazer etwas zurückgestellt werden.

Es wird aber noch viel schlimmer. Das Selbstbewusstsein der Migranten und Asylanten steigt, der „Sexualbedarf“ auch. Sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen werden immens ansteigen. Drogen werden mittlerweilen unverhohlen auf offener Strasse angeboten (das Verteilersystem dahinter ist schlicht genial!). Und Diebstahl bzw. Raub gehört schon fast zum Stadtbild.

Gut, Graz ist nicht Berlin, Frankfurt oder Hamburg, wo es schon richtige Ghettos gibt. Wo ethnische Gruppen ganze Bezirke okkupierten. Wo selbst die Polizei einen Umweg macht. Doch soweit möchten wir es in unserer eigentlich beschaulichen, freundlichen und steirischen Stadt gar nicht kommen lassen. Darum stellen sich jetzt Bürgerwehren auf und diese sollten nicht nur die Unterstützung der heimischen Bevölkerung bekommen, sondern auch der Stadtregierer und der Exekutive.

Wie heisst´s so schön: „Graz soll nicht Chicago werden!“ Doch ob dies gelingt, die Stadt wieder sicherer und lebenswerter zu machen, liegt an uns allen! Nicht nur an der Stadtregierung, der Exekutive und den Bürgerwehren …

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

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Quelle: Schnittpunkt:2012: Die Stadt hat sich gewandelt …

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