Gestapo-Methoden in Dorstadt – Der BRD Schwindel

Offensichtlich nimmt der Polizeistaat mehr und mehr Realität an … sicherlich handelt es sich wie bei anderen, ähnlichen Vorkommnissen nur um „bedauerliche Einzelfälle“ von Mißbrauch des Gewaltmonopols 😉

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von Romeo Herbst

Am Morgen des 30.3.2016 wurde Carmen Rostock von zwei Polizeioberkommissaren der Polizeistation Schladen, Babin und Bernward Köbbel in ihrer Wohnung überfallen und misshandelt. Solche Übergriffe von deutschen Polizeibediensteten auf friedliche Menschen werden immer häufiger. Dafür reicht es schon, seine Menschenrechte einzufordern. Der Rechtsstaat Deutschland löst sich auf.

Carmen Rostock

Carmen Rostock

Staatlicher Raubversuch in Dorstadt. Am Vormittag des 30.3.2016 gegen 9:30 Uhr gibt es in einem alten Kloster in Dorstadt, das als Wohnhaus genutzt wird, einen lauten Knall. Der Einbauzylinder der Wohnungszugangstür fällt laut scheppernd in den Flur. Polizeioberkommissar Babin und Polizeioberkommissar Köbbel von der Polizeistation in Schladen betreten die Bühne, stürmen stracks auf Carmen Rostock zu, die Bewohnerin einer der beiden hinter der Tür liegenden Wohnungen.

Bernward Köbbel ist in Schladen keine graue Maus; stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister des Sportvereins MTV „Jahn“ Schladen, aktiver Läufer und Mitglied des Gemeinderats.

Sie versuchen, Carmen Rostock eine Kamera abzunehmen und bemerken dann, dass sie zusätzlich noch von einer zuvor herbeigerufenen Nachbarin als Zeugin gefilmt werden. Auch der Zeugin versuchen sie die Kamera aus der Hand zu schlagen. Es gibt ein körperliches Gerangel um die Kamera, und die Nachbarin wird am Unterarm verletzt.

Die Angreifer treten auf Carmen Rostock zu und erklären ihr, dass sie auf Beschluss des Amtsgerichts eine Hausdurchsuchung bei ihrem Nachbarn durchführen werden.
Frau Rostock bemerkt, dass der vorgelegte Durchsuchungsbeschluss, der auf die Gerichtsvollziehung und nicht die Polizisten ausgestellt ist, allenfalls ein nicht unterschriebener Entwurf, möglicherweise sogar eine Fälschung ist und fordert die Anwesenden auf, die Räume zu verlassen.

Als statt dessen Babin und Köbbel auf Carmen Rostocks Zimmertür zustürzen, stellt sie sich ihnen in den Weg. Das mögen sie gar nicht, schließlich sind sie die Polizei.

Sie ist im Recht – die Unverletzlichkeit ihrer Wohnung ist geschützt.  Die Einschränkungen sind genau definiert und bei Carmen Rostock in keiner Weise gegeben.

Was nun folgt, zeigt eine unerfreuliche Verwandtschaft zwischen bundesdeutscher Polizei und Gestapo auf, denn Schutzmänner sind nicht per Definition vom Vorwurf der Körperverletzung befreit.

Die Polizei eines Rechtsstaates sollte sich zwischen die Kontrahenten stellen, die Ansprüche beider Seiten prüfen, vermitteln und Gewalt zu verhindern suchen. Gewalt ist nur als Mittel gegen Gewalt legitim. Doch nicht in der Welt von Babin und Köbbel.

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Statt dessen wird Carmen Rostock von den Beiden gepackt und einige Meter durch den Flur zu einem Sofa gezerrt. Die 76jährige Nachbarin filmt aus dem Hintergrund die Szene.

Wie bei einer Vergewaltigung zwingen sie die Wohnungsinhaberin auf dem Sofa nieder.
Sie erleidet dabei nachweislich Verletzungen, die sie sich später attestieren lassen wird, wehrt sich aber trotzdem gegen den Angriff. Einer der Täter versucht ihre Beine zu spreizen und sein Bein zwischen ihre Knie zu bekommen. Carmen Rostocks Kopf ist auf Höhe des Schritts dieses Täters.

Er hält sie fest, damit der andere Täter leichteres Spiel hat. Dieser ist dabei ihre Hände auf dem Rücken zu fesseln. Was Babin und Köbbel da ausleben, bleibt zweifelhaft. Carmen Rostock empfindet die Szene als Vergewaltigung und wird später einige Tage brauchen, sich davon zu erholen.

Die beiden Täter, die Polizeioberkommissare Babin und Köbbel von der Polizeistation Schladen sind an ihrem Arbeitsort zu Hause. Wenn sie zur Arbeit gehen, glauben ihre Kinder und Enkelkinder, dass der Papa oder Opa Verbrecher jagt und die Schwachen beschützt. Und ihre Frauen richten das Familienleben nach dem Dienstplan aus. Dass sie jedoch in Gestapo-Manier die Wohnungen unbescholtener, andersdenkender Bürger stürmen und diese tätlich angreifen, wird für die Familien der Täter, ihre Freunde und Vereinskameraden nicht vorstellbar sein.

Der Hintergrund. Herr N., der in der Nachbarwohnung von Carmen Rostock wohnt, hatte wie 4 Millionen weiterer Menschen die GEZ-Zwangsabgabe nicht mehr gezahlt.

Seit Beginn des Jahres häufen sich die Hinweise, dass die Staatsmacht mit äußerster Härte gegen Menschen vorgeht, die für die Lügenberichterstattung und Manipulation des öffentlich rechtlichen Rundfunks und Fernsehens nicht mehr zahlen wollen. Sogar Freiheitsentzug wird inzwischen verhängt, um die Menschen einzuschüchtern, während Gewälttäter Bewährungsstrafen bekommen. Herr N. hatte die Gerichtsvollzieherin gefragt, auf welcher rechtlichen Grundlage sie überhaupt tätig würde und ihr versichert, dass das Geld in seiner Wohnung sei und er den ausstehenden Betrag zahlen werde, sobald ihm die rechtliche Grundlage in Form eines Gesetzes oder eines von ihm unterzeichneten Vertrages genannt werde.

Aus diesem Grund erschien die Gerichtsvollzieherin Christin Behring mit ihrem unterstützungseifrigen männlichen Kollegen am 30.3.2016 um 9:10 Uhr vor der Flurtür der Wohnungen von Carmen Rostock und Herrn N. Dabei hatten sie einen offensichtlich selbstgebastelten Durchsuchungsbeschluss, um eine Art Raubzug auf das hinterlegte Geld von Herrn N. durchzuführen. Die von Carmen Rostock hinzugezogene 76jährige Nachbarin hatte die beiden Gerichtsvollzieher um ihre Amtsausweise gebeten, aber Dienstausweise gezeigt bekommen. Sie wies die beiden darauf hin, dass sie als Selbständige mit Dienstausweis gar nicht hoheitlich tätig werden dürfen.

Daraufhin hatten die Beiden die Polizisten Babin und Köbbel sowie einen professionellen Türaufbrecher als Komplizen herbeigerufen, der den Einbruch möglich machte, namentlich aber im Hintergrund bleiben wollte.

Deutschland hat derzeit keine Beamten im beamtenrechtlichen Sinne mehr, sondern nur Bedienstete mit der Berufsbezeichnung „Beamter“, die beitragsfrei pensionsberechtigt sind. Was diese Bediensteten vor Strafverfolgung, beispielsweise wegen Amtsanmaßung, schützt, ist die Staatsanwaltschaft, die entsprechende Anzeigen niederschlägt. Die Staatsanwälte setzen sich damit ihrerseite dem Verdachts der Strafvereitelung aus.

Carmen Rostock ist krank und erwerbsunfähig. Sie wurde angegriffen, weil sie sich auskennt und sowohl die Gerichtsvollzieher als auch die herbeigerufenen Polizisten in die rechtlichen Schranken ihres Handelns wies. Immer mehr Menschen in Deutschland kennen diese Rechtslage. Der Systemausstieg mit Hinweis darauf ist der Generalstreik des 21. Jahrhunderts geworden. Die BRD hat ihren Einwohnern besatzungsbedingt keine Staatsangehörigkeit zu bieten. Deshalb besinnen sich immer mehr Menschen auf ihre Staatsangehörigkeit zu einem der deutschen Bundesländer wie sie vor dem Dritten Reich bestanden. Die BRD-Verwaltung hält ihre Bediensteten darüber in Unwissenheit und klassifiziert alle diese Menschen als „Reichsbürger“.

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Pikanterweise gerade der Verfassungsschutz Brandenburg, also ehemaligem Stasi-Gebiet, hat eigens auf 225 Seiten ein „Reichsbürger-Handbuch“ pamphletiert, Das ist frei herunterladbar.

Der Verfassungsschutz lässt darin die „Reichsbürger“ als kriminelle Verschwörungstheoretiker erscheinen. Es ist inhaltlich eine unfassbare Anleitung zum Bruch des Grundgesetzes.

Augenscheinlich führt die Polizei die vermeintlichen „Reichsbürger“ sogar wie Vorbestrafte in einer eigenen Datei, um jeden Kontakt mit ihnen nutzen zu können, sie zu kriminalisieren und besonderen Schikanen auszusetzen.

Aber, so muss sich der Deutsche fragen, gibt es da überhaupt noch etwas zu brechen.

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Quelle: Gestapo-Methoden in Dorstadt – Der BRD Schwindel

Ein Gedanke zu “Gestapo-Methoden in Dorstadt – Der BRD Schwindel

  1. Unser fiktiver demokratischer Rechtsstaat und seine Auswirkungen wie Rechtsbeuger, Reichsbürger, GEZ-Verweigerer usw..

    Machtmissbrauch von Herrschenden wird angeblich verhindert, weil diese verpflichtet sind, sich an Verfassung, Gesetz und Recht zu halten (vgl. sinngemäß http://www.gewaltenteilung.de/tag/demokratieprinzip).
    Das widerspricht Verhaltensgesetzen, denn Macht verbessert nicht, sondern sie verschlechtert meist den Charakter (vgl. http://www.leadion.de/2010/12/15/Macht-veraendert-Menschen/), sie verführt zum Lügen und zum Sadismus (vgl. http://www.wiwo.de/erfolg/management/der-boss-effekt-was-macht-aus-den-menschen-macht/10261622.html). Dabei schließen sich gern andere an (vgl. 3. Reich, DDR). Die Natur scheint keine Gewährung von Rechten zu wollen, denn Mobbing ist für Mobber gesund- vgl. http://www.stern.de/wissen/mensch/neue-studie-mobbing-schadet-der-gesundheit-ausser-man-mobbt-selbst-2110066.html). Geldgier und Gruppenverhalten spielen auch eine Rolle.
    Recht und Wahrheit dienen ausschließlich dem Machterhalt. So war die DDR angeblich der wahre deutsche Rechtsstaat (vgl. http://www.verfassungen.de/de/ddr/strafgesetzbuch74.htm). Daran hatte man zu glauben und hat auch in der BRD daran zu glauben. Die in der DDR nach § 106 StGB strafbare „staatsfeindliche Hetze“, wegen der ich eingesperrt wurde, ist z.B. mit den §§ 90 a ff des StGB der BRD (u.a. Verächtlichmachung der verfassungsmäßigen Ordnung) annähernd identisch. Eine strafbare Verunglimpfung des Staates (§ 90 a StGB) ist z.B. die Bezeichnung der BRD als „Unrechtsstaat” (vgl. http://www.rechtsanwaeltin-pahl.de/haeufige_fragen/welche_aeusserungen_sind_strafbare_verunglimpfung_des_staates.html). Ein Staat ist ein Unrechtsstaat, wenn die Gesetze nur Versatzstücke sind, die bei Bedarf beiseite geschoben werden können, wenn sie der Staatsführung oder sonstigen zur Entscheidung befugten Organen nicht passen; also „drastisch-salopp“ gesagt „aufs Recht gepfiffen“ wird.
    Zeugenaussagen zum Recht in der BRD:
    Rechtsstaat nur Fiktion: Dr. Egon Schneider, früher Richter am OLG Köln, führt „experimentellen“ Nachweis- http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682.
    Für viele Herrschende sind Bürger minderwertige Menschen und Menschen bzw. Juristen sind als Querulanten zu bekämpfen, die sich gegen Rechtsbeugung, Grundrechtsverletzungen, Menschenrechtsverletzungen, Willkür, Mord etc. in der Justiz einsetzen, die von Juristen, Richtern und Staatsanwälten incl. der Politik begangen werden. Schlimm ist, dass wir das alles im Dritten Reich schon mal hatten und das ist geradezu erschreckend (vgl. http://www.juraforum.de/forum/t/verdaechtige-person-beschuldigte-person.296537/).
    Während chinesische Dissidenten für staatskritische Äußerungen im Gefängnis landen und einen Nobelpreis erhalten, landen deutsche Dissidenten nur im Gefängnis und niemand hört von ihnen (von http://www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/steuerboykott.pdf).
    Ein Gesetz soll Spitzeln des Verfassungsschutzes erlauben, Straftaten zu begehen (vgl. http://www.tagesspiegel.de/meinung/v-leute-das-boese-sind-wir-manchmal-selbst/11374722.html und http://staatenlos.info/images/in_eigener_sache/05/Lorenz%20Caffier%20V%20Leute-1.jpg). Derartiges wird bereits ohne Gesetz praktiziert. Ex-Richter Frank Fahsel bestätigt, dass Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen systemkonform sind. Er hat unzählige Kollegen erlebt, „die man schlicht ‚kriminell‘ nennen kann“, vgl. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=1740. Der Richtereid (§ 38 Richtergesetz) und der Beamteneid nach § 64 des Beamtengesetzes werden demnach oftmals nur vorgelogen, was Meineid sein dürfte.
    Es wird an die Tradition und Gepflogenheiten totalitärer Staaten angeschlossen, wobei nicht selten alle unheilvoll zusammenspielen: die Behörden, die Gerichte, willfährige PsychiaterInnen und Sachverständige, Gesetz und Politik, vgl. Buch „Fehldiagnose Rechtsstaat“, http://behoerdenstress13.com/tag/isbn-3-8334-1526-6/, http://www.sgipt.org/politpsy/recht/KapRech0.htm. Wer nicht passt, wird zunehmend in die Psychiatrie eingesperrt- vgl. https://www.youtube.com/watch?v=bdN6TLsyqS4. Gustl Mollath: „In einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ist es verfassungswidrig, unerwünschte Kritiker in Psychiatrien einzusperren und auf subtilere Art zu foltern oder gar durch Zwangsmedikation bewußtseinsverändernde Drogen zu verabreichen.“(vgl. http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Gustl_Mollath). Hirnschrumpfung wird dabei besorgt- http://psylex.de/psychologienews/neuroleptika-hirnschrumpfung.html. Der Sonderberichterstatter über Folter des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Juan E. Méndez, hat Zwangsbehandlung in der Psychiatrie zu Folter, bzw. grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung erklärt (http://www.folter-abschaffen.de/).
    Gerichtlichen und behördlichen Entscheidungen (nebst Justizministerien, Petitionsausschüssen etc.) fehlt wegen gewollter Verdrehungsabsicht der Tatsachen und der Rechtslage zumeist eine plausible Begründung, oft sogar die Sachbezogenheit. Dieses System ist darauf angelegt, Menschen zu zerstören. Hauptverantwortlich für das perfide Rechtschaos mit Methode sind die Parlamentsabgeordneten, das Bundesverfassungsgericht (Erfolgsquote 0,2 – 0,3%- http://www.amazon.de/Das-Recht-Verfassungsbeschwerde-R%C3%BCdiger-Zuck/dp/3406467237) und auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Einzelfallgerechtigkeit gibt es selbst in schwersten Fällen für die meisten Betroffenen nicht. Das bedeutet, sie sind hilflos der Willkür des Staates und den schweren Folgen dieser Willkür ausgeliefert (vgl. http://unschuldige.homepage.t-online.de/default.html) und http://duckhome.net/tb/archives/8631-JUSTITIA.html).
    Bürger werden willkürlich Straftaten unterstellt, vgl. Fall Rudi Rupp, http://www.spiegel.de/panorama/justiz/getoeteter-bauer-das-raetsel-des-rudolf-rupp-a-724080.html und http://www.strafakte.de/strafprozess/nachwehen-fehlurteil-rudi-rupp-falschaussage/.
    „Man muss mit der Illusion aufräumen, in Deutschland handele es sich um einen vorbildlichen, demokratischen Rechtsstaat, wie es uns die Medien in Unwissenheit und die Politiker mit Kalkül suggerieren wollen… Der Rechtsstaat steht nur auf dem Papier. Der positive Sinngehalt der einschlägigen Gesetze wird in den Köpfen der zuständigen Beamten derart deformiert, dass vom ursprünglichen Gesetzeszweck so gut wie nichts davon übrig bleibt…. Neid und Missgunst spielen eine gewichtige Rolle. … Klassenkampf und Krieg gegen die Bürger um jeden Preis…. Grundsätze wie „Anspruch auf rechtliches Gehör“, „Im Zweifel für den Angeklagten“ und „Verhältnismäßigkeit“ haben in der praktischen Wirklichkeit keine Geltung…. Ist ein Verfahren erst einmal vor Gericht, muss man als Verfahrensbeteiligter die letzte positive Illusion über unsere Justiz endgültig verlieren…. Der Bürger ist der Willkür der ausufernden Bürokratie schutzlos ausgesetzt…. Sein Recht kann in Deutschland nur derjenige bekommen, der eine große Menge Geld hat….. Bürger mit Zivilcourage und Rückgrat sind hier besonders gefordert, hinter denen sich die unzufriedenen Heere der Duckmäuser und der Angepassten verstecken können. Wir dürfen unser Land von den ohne Herz und Gefühl regierenden Bürokraten und Technokraten nicht zerstören lassen. Schon Schumpeter hat erkannt, dass die Politiker nicht die Interessen ihrer Wähler, sondern nur ihre eigenen vertreten.“ (von http://web.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf).
    Bestätigt wird die Lust auf Willkür auch von Dr. Egon Schneider im ZAP-Report: Justizspiegel, Kritische Justizberichte, 2. erweiterte Auflage 1999, Seite 4f: „Täglich tausendfaches Verfahrensunrecht!“ (vgl. http://www.tadema.de/erbrecht/justiz.pdf).
    Trotzdem soll man blind an das Rechtssystem und den Rechtsstaat glauben- https://youtu.be/AKl0kNXef-4. Wer nicht daran glaubt, wird als verrückt hingestellt.
    Das Wort Querulant wird gebraucht, um unbequeme Menschen verächtlich zu machen, die ihr Recht auf Meinungsfreiheit ausüben (und Rechtsbrüche nicht hinnehmen). Für die Einsperrung in psychiatrischen Krankenhäusern, Entmündigung und Existenzvernichtung reicht es noch heute- vgl. http://de.wikimannia.org/Querulantentum und https://sites.google.com/site/psychiatrisierung56zpo/michael-kohlhaas-querulanten-noergler-quengler). Kritischen Anwälten wird mit Hilfe der Psychiatrie die Zulassung entzogen und Systemkritiker werden (wie es sich für Diktaturen gehört) mit Hilfe der Psychiatrie kaltgestellt (vgl.
    http://www.freegermany.de/plantiko/uebersicht-rechtsanwalt-claus-plantiko-bonn.html). Die letzten Worte des Richters im Fall Rüdiger Jung waren: „Legen Sie sich nicht mit der Justiz an, wir sind stärker.“ – vgl. http://psychiatrie-scharlatanerie.blogspot.com/.
    Der Bundestag legalisierte in diesem Sinne die psychiatrische Zwangsbehandlung- https://www.youtube.com/watch?v=nkGYhZ7V1bc.
    Die Politik vernichtet den Rechtsstaat (Prof. Albrecht zum Überwachungswahn)- https://www.youtube.com/watch?v=uOT1CkVyS18.
    Kritiker gelten als Terrorverdächtige, die überwacht werden dürfen – https://www.youtube.com/watch?v=GWZ15MbMN4w. Bundesjustizminister Maas fordert Stasimethoden beim Bürger ein- http://www.pi-news.net/2015/12/maas-fordert-stasimethoden-beim-buerger-ein/#more-496214.
    Weitere Infos Videos zu Menschenrechtsverletzungen in der BRD sind u.a. unter http://blog.justizfreund.de/?p=134 , http://www.meinungsverbrechen.de/category/recht/
    dokumentiert.
    Und so bleibt am Ende die Erkenntnis: Einen Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal (von http://hu-marburg.de/homepage/debatte/info.php?id=134). Freisprechen von den gesellschaftlichen Schieflagen kann sich niemand mit der in Deutschland üblichen Aussage: “Wir haben davon nichts gewusst“.
    Wegen dem zunehmenden Machtmissbrauch findet immer mehr eine Ablehnung der Finanzierung der tyrannisierenden Obrigkeit und ihrer Helfershelfer statt. Beispiele: „GEZ-Verweigerer“, „Steuerverweigerer“, „Verfassungsgebende Versammlung“, die „Selbstverwaltung der natürlichen Person“, die „Germaniten“, die „Reichsbürger“, die „nationale Befreiungsbewegung Deutschland“ usw..
    Durch die Fortentwicklung des Machtmissbrauchs wird es zum Bürgerkrieg kommen, falls diesem Treiben friedlich kein Ende gesetzt werden kann. Eine Lösung wäre es, nicht zur Wahl zu gehen, damit über die „Legitimationskette“ nicht mehr die menschenrechtswidrigen Handlungen der Herrschenden gebilligt werden. Der Kampf um Einführung von Volksentscheiden einschließlich derjenigen mit Referendumscharakter wäre notwendig.
    PS: Änderung, Weiterverbreitung u.ä. erlaubt.

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