Appell an die Völker der Welt, im Namen des Weltfriedens

ddbnews.wordpress.com

Während die halbe Menschheit, auch die Deutschen , so tun als wäre alles normal und ihrem täglichen Hamsterrad folgen, ihre nachgerichteten Nachrichten schauen und im Glauben verharren die Welt ist in Ordnung, die BRD ist ein Staat und Merkel ist Kanzlerin, die AfD wirds schon richten, weil Parteien gut sind, obwohl Part nur Teil heißt und eben Teile und Herrsche das Prinzip ist, schlicht sich noch weiter verschaukeln lassen, gibt es Menschen, die sich ganztägig Gedanken machen wie unsere Zukunft aussehen könnte, wenn Volk nicht weiter blind, taub und gebeugt wäre. Zu diesen Menschen gehört auch Mike, der hier einen Appell startet, damit Ihr da draussen endlich aufwacht und begreift was hier vor sich geht!

Natürlich gehört auch die ddbnews Redaktion zu jenen, die hier einfach alles versuchen mit Worten aufzurütteln und begreiflich zu machen: “ Halt mal Leute, schaut hin, so kann es nicht weitergehen, Ihr habt Rechte, Ihr…

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Die Rache ist mein, sprach der Telegraaf

Indexexpurgatorius's Blog

Eine der beliebtesten niederländischen Zeitung De Telegraaf hat eine Karikatur über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veröffentlicht, nachdem in der Türkei eine Journalistin von der Zeitung Metro während ihres Urlaubs dort festgenommen wurde.

Sie sei „wegen einiger Tweets über den türkischen Präsidenten Erdogan“ verhaftet worden, teilte Ebru Umar auf Twitter mit.

Die Kolumnistin hatte sich zuletzt in der Tageszeitung „Metro“ sehr kritisch über Präsident Recep Tayyip Erdogan ausgelassen. Sie ist selbst türkischer Abstammung.

In dem Text ging es unter anderem um ein Schreiben des türkischen Konsulats in Rotterdam an Türken in der Region Rotterdam. Die Diplomaten fordern darin ihre Landsleute auf, jede mutmaßliche Beleidigung Erdogans in den sozialen Netzwerken zu melden. Das Schreiben hatte für heftige Kritik gesorgt. Das Konsulat sprach anschließend von einem Missverständnis.

Doch der Telegraaf sieht in der Verhaftung einen Akt gegen die Pressefreiheit und schoß entsprechend gegen Erdogan.

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Proteste und Zusammenstöße im Flüchtlingslager von Lesbos

pressefreiheit24

Auf der griechischen Insel Lesbos hat es Proteste von Flüchtlingen und Zusammenstöße mit der Polizei gegeben. Die Flüchtlinge nutzten dazu den Besuch des zuständigen Ministers, samt seinem niederländischen Kollegen.

Die Lage im Flüchtlingslager auf Lesbos sei entgleist, sagt ein italienischer Helfer, der Arzt Piero Maldari. Sechshundert Menschen hätten dort die Kontrolle übernommen und verängstigten nun alle anderen, zumeist Frauen und Kinder.

LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2016/04/27/pro…

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Auf Lesbos zieht man, was Europa erwartet

Deprivers

In Griechenland wollten Flüchtlinge auf Lesbos wieder einmal
allen deutlich zeigen, was ihnen denn entgehe, wenn man sie
nicht nach Europa hineinlasse. In ihrer Wahrnehmung ohnehin
stark gestörte Menschenrechts – und Unterstützerorganisationen
zeigten für die stundenlangen Krawalle natürlich wieder einmal
vollstes Verständnis. Die nämlich, sprechen immer noch von
´´ Schutzsuchenden „. Wovor eigentlich ? Etwa vor ihren eigenen
Krawallen ? Dabei könnte es mittlerweile auch der allerdümmste
Eurokrat gut am Beispiel des griechischen Integrationsminister,
Ioannis Mouzalas, mehr als deutlich sehen, was ihn denn selbst
erwartet, wenn er solche Leute ins Land läßt und holt. Mouzalas
wurde nämlich von einem aufgebrachten Flüchtlingsmob mit
Wasserflaschen und anderen Gegenständen beworfen !
Daneben legten die Flüchtlinge auch noch Brände und zeigten
so jedem deutlich auf, was sie von denen ihnen gelieferten
Hilfsmitteln halten. Viel zu lange schon hat dieser Flüchtlings –
mob die Gastfreundschaft und Hilfe der Europäer schamlos
ausgenutzt und dies spiegelt sich…

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Norwegen warnt vor Zusammenbruch Schwedens und will Grenzen notfalls mit Gewalt schützen – Kopp Online

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Wie Sie vielleicht schon gehört haben, hat Schweden ein Flüchtlingsproblem. Wir haben schon des Öfteren beschrieben, wie das Land in den vergangenen zwölf Monaten, in denen es mehr als 160 000 Asylsuchende aufnahm, auf diese Herausforderung reagiert hat.

Nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln, wo es zu massiven sexuellen Übergriffen von »Männern arabischer und nordafrikanischer« Herkunft gekommen war, machten schwedische Medien der Polizei schwere Vorwürfe. Sie soll versucht haben, mit einer umfassenden Vertuschungsaktion zu verhindern, dass über eine Reihe ähnlicher Vorfälle, die sich im August bei einem Jugendfestival in Stockholm zugetragen haben sollen, berichtet wurde.

In der Zwischenzeit wurde eine 22-jährige Mitarbeiterin eines Flüchtlingsheims in Mölndal bei Göteborg von einem minderjährigen somalischen Asylsuchenden erstochen. Und am Stockholmer Bahnhof verbringen Berichten zufolge ganze »Banden« minderjähriger marokkanischer Migranten ihre Zeit damit, das Sicherheitspersonal anzugreifen und Frauen zu belästigen.

Schweden will in diesem Jahr an die 80 000 Flüchtlinge ausweisen, aber nach Ansicht der norwegischen Ministerpräsidentin Erna Solberg kommt diese Maßnahme möglicherweise schon zu spät, um einen Zusammenbruch Schwedens noch zu verhindern. Daher will Solberg nun ein Gesetz einbringen, das es Norwegen ermöglicht, Asylsuchende an der Grenze abzuweisen, sollte es in Schweden zu einer »allgemeinen Zusammenbruchskrise« kommen.

»Es handelt sich hier um einen Vorschlag [für ein Vorgehen] im Falle eines Ereignisses höherer Gewalt, sollte etwa die Lage [in Schweden] außer Kontrolle geraten. Dann drängt alles nach Norwegen, da wir das nördlichste Land Europas sind. Norwegen ist der Endpunkt«, erklärte Solberg in einem Interview mit der dänischen Tageszeitung Berlingske. Deren Journalistin Tinne Knudsen ergänzte in ihrem Artikel: »Das Gesetz wird schon bald dem Parlament vorgelegt werden. Es wird mit einer breiten Unterstützung gerechnet.«

Das schwedische einwanderungskritische Internet-Magazin Fria Tider erklärte dazu: »Norwegen bereitet sich darauf vor, die Genfer Flüchtlingskonvention aufzukündigen und die Grenze zu Schweden mit Gewalt zu sichern – ohne den Menschen die Möglichkeit zu geben, einen Asylantrag zu stellen.«

Die norwegische Anwaltskammer erklärte, ein solcher Schritt verstoße gegen die internationalen Verpflichtungen des Landes sowie gegen grundlegende Menschenrechte. Aber Solberg will nicht nachgeben.

»Uns ist klar, dass ein solcher Vorschlag einen deutlichen Bruch damit bedeutet, wie die Dinge in der Vergangenheit gehandhabt wurden, aber wir müssen auf entsprechende Maßnahmen zurückgreifen können, damit wir auf den schlimmsten Fall vorbereitet sind«, beharrte sie.

Einen solchen »Worst Case« hatte die schwedische Außenministerin Margot Wallström im vergangenen Oktober beschrieben. Damals sagte sie: »Die meisten Menschen befürchten, dass das [Sozial-] System überlastet wird, wenn in jedem Jahr vielleicht 190 000 Menschen bei uns ankommen – langfristig würde unser System zusammenbrechen.«

Es ist damit zu rechnen, dass angesichts der anhaltenden Flüchtlingsströme aus dem Nahen Osten und der zusammenbrechenden internationalen Ordnung auch andere Länder mit ähnlichen Maßnahmen drohen. Und wenn dann alle Grenzen geschlossen werden, stellt sich die Frage: Wird die Feindseligkeit in der laut Merkel so »harmonischen« Europäischen Union so weit eskalieren, dass es zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommt?

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Quelle: Norwegen warnt vor Zusammenbruch Schwedens und will Grenzen notfalls mit Gewalt schützen – Kopp Online

Schweden in höchster Alarmbereitschaft: IS-Kämpfer sind ins Land eingesickert, um Anschläge gegen Zivilisten zu verüben – Kopp Online

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Die Ermittlungen zu den tragischen Bombenanschlägen in Brüssel Ende März, für die die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Verantwortung übernommen hatte, ergaben, dass die Anschläge von einer halbautonomen Brüsseler IS-Zelle verübt worden waren. Diese hatte eng mit jener französischen Gruppe zusammengearbeitet, die für die Anschläge in Paris im November 2015 verantwortlich war.

Kurz nach den Brüsseler Anschlägen hatten wir berichtet, dass der IS mindestens 400 Terroristen ausgebildet und nach Europa geschickt habe, um dort Anschläge zu verüben. Unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press (AP), das »Netzwerk miteinander verbundener, beweglicher und halbautonomer Zellen belegt den weitreichenden Einfluss der Extremistengruppe in Europa, auch wenn sie in Syrien an Boden verliert«.

Vor allem der Schlusssatz dieser Meldung ist in hohem Maße beunruhigend: »Die Regierungsvertreter erklärten, den Kämpfern sei befohlen worden, den richtigen Zeitpunkt und Ort sowie die angemessene Methode herauszufinden, um ihre Mission durchzuführen.«

Offenbar kam jetzt einen Monat später ein möglicher Ort für einen neuen IS-Terroranschlag ans Licht.

Am heutigen Mittwoch berichteten schwedische Medien, Vertreter der lokalen Sicherheitsbehörden seien aufgrund ernst zu nehmender Anzeichen für eine akute Terrorbedrohung in »erhöhter Alarmbereitschaft«. Diesen Berichten zufolge sollen bereits einige IS-Kämpfer in Schweden eingesickert sein, um in der schwedischen Hauptstadt Stockholm Anschläge gegen zivile Ziele zu verüben.

»Gegenwärtig sammeln wir Hinweise und nachrichtendienstliche Informationen und gleichen sie mit unseren nationalen und internationalen Partnern ab«, erklärte der Pressesprecher des schwedischen Inlandsnachrichtendienstes Säkerhetspolisen (Säpo), Simon Bynert, gegenüber der Nachrichtenagentur TT. Dabei arbeite die Säpo auch eng mit der schwedischen Polizei zusammen. »Das schließt ein, dass wir diese Information mit ihnen teilen, um zu sehen, ob sie geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen können, die in ihren Zuständigkeitsbereich fallen«, fuhr er fort.

Die schwedische Tageszeitung Expressen berichtete, der Geheimdienst habe von irakischen Kollegen Informationen über eine akute Terrorbedrohung in Schweden erhalten. Sieben bis acht IS-Terroristen sollen sich bereits in Schweden aufhalten, behaupteten Quellen gegenüber Expressen. »Laut den Informationen planen die Terroristen Anschläge auf zivile Ziele in der schwedischen Hauptstadt«, hieß es weiter.

Der schwedische Geheimdienst hat die Berichte der beiden Zeitungen Expresssen und Aftonbladet, der größten Boulevardzeitung Skandinaviens, bisher offiziell nicht bestätigt, aber es hieß, man werte die erhaltenen Informationen sorgfältig aus.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP wurde in lokalen Medien darüber spekuliert, dass der 70. Geburtstag des schwedischen Königs Karl XVI. Gustav am 30. April zu den möglichen Anschlagszielen der Terroristen gehören könnte, da anlässlich dieses Tages die Königsfamilie, aber auch Vertreter der Regierung und anderer europäischer Königshäuser zusammenkämen.

Es ist daher durchaus wahrscheinlich, dass sich tatsächlich bereits sieben bis acht IS-Kämpfer in Schweden aufhalten, wo der nächste Terroranschlag stattfinden könnte. Mindestens 300 schwedische Staatsbürger sind in den Irak und nach Syrien gereist, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen, wie eine Untersuchung ergab, die am 1. April vom Internationalen Zentrum für Terrorbekämpfung (ICCT) in Den Haag veröffentlicht wurde. Fast die Hälfte dieser Personen stammt aus der zweitgrößten schwedischen Stadt Göteborg, in der etwa eine halbe Million Menschen leben.

Damit ist Göteborg auf europäischer Ebene die Stadt, in der sich gemessen an der Bevölkerung »die höchste Anzahl von Personen in gewaltbereite Extremisten verwandelte«. Das erklärte der für Integration verantwortliche schwedische Polizeichef Ulf Boström im vergangenen Jahr und bezeichnete Göteborg als führenden »IS-Rekrutierungsort in der Europäischen Union«.

Im März dieses Jahres berichtete Europol, 3000 bis 5000 sogenannter »ausländischer Kämpfer« – dabei handelt es sich um EU-Bürger, die in IS-Terrorlagern ausgebildet wurden – seien nach Europa zurückgekehrt und stellten eine »völlig neue Herausforderung« dar.

Schwedische Medien berichteten im April, Islamisten hätten erfolgreich die Partei der schwedischen Grünen (Miljöpartiet de gröna, MP) unterwandert. Laut Lars Nicander von der schwedischen Försvarshögskolan, einer universitären Ausbildungseinrichtung der Streitkräfte, sind »Personen, die der Muslimbruderschaft, einer islamistischen Partei, nahestehen, gegenwärtig dabei, im großen Stil in der MP Fuß zu fassen«.

Die Spannungen in der Bevölkerung in der Frage der Einwanderung und der Flüchtlingsproblematik nehmen in Schweden immer mehr zu. Erst kürzlich forderten aufgebrachte Einwohner Stockholms von der Stadtregierung in Stockholm mit deutlichen Worten Antworten ein, nachdem Pläne der Stadtverwaltung bekannt wurden, Hunderte muslimischer Einwanderer unmittelbar neben einer Schule anzusiedeln.

Sollte es in dieser angespannten Situation in Stockholm zu einem Terroranschlag kommen, könnte dies der Funken sein, der das Pulverfass zur Explosion bringt und die nächste, weitaus gewalttätigere Phase der europäischen Flüchtlingskrise einleitet.

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Quelle: Schweden in höchster Alarmbereitschaft: IS-Kämpfer sind ins Land eingesickert, um Anschläge gegen Zivilisten zu verüben – Kopp Online

Schnittpunkt:2012: Die Stadt hat sich gewandelt …

Klare Aussage … offensichtlich brennt es bereits überall …

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Vor noch wenigen Jahren war Graz, die Stadt in der ich lebe, noch sicher. Auch nächtens konnten Frauen allein nach Hause gehen, ohne Probleme zu bekommen.

Heute ist die Stadt gefährlich geworden, nicht nur nächtens. Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Diebstahl, Anpöbelungen, Drogenhandel & -missbrauch bis hin zu Raufhandel, Messerstechereien und (selten aber doch) Schiessereien.

Dabei ist ausdrücklich die heimische Bevölkerung entweder Opfer oder nur Zeuge. In fast allen Fällen sind Migranten und Asylanten die Täter. Oft natürlich auch Opfer, denn unter den „nicht heimischen“ Gruppen herrscht eine etwas rauhere Gangart.

Radikale Auslegungen des Korans ermutigen die „gläubigen Moslems“ gerade dazu, ungläubige Frauen sexuell zu benutzen. Eine „Atombombe“ in unserem Gesellschafts- und Wertesystem!

In meinem Bekanntenkreis ist jede Frau so gut als möglich „bewaffnet“. Ohne Taschenalarm, Pfefferspray, Hutnadel oder Schreckschusspistole in der Tasche verlässt keine mehr das Haus. Es herrscht Angst!

Patrouillierende Polizei sieht man aber doch relativ selten. Keine Abschreckung für potentielle Täter, die mehr oder weniger freie Hand haben. Kurz, die Sicherheit der Bürger ist nicht mehr gegeben!

Die Invasion der Kulturbereicherer und Facharbeiter, im Comedy-Jargon auch „Flüchtlinge“ genannt, haben ein zusätzliches Gefahrenpotential gebracht. Konnte man früher die wenigen, gefährlichen Regionen noch abgrenzen, ist heute fast die gesamte Stadt betroffen. Nur in den Aussenbezirken ist es (noch) ruhig.

Aber, und das ist für das Schlimmste, es sprechen diese Probleme kaum Politiker an. Keiner von ihnen, der aufsteht und etwas dagegen unternimmt. Es ist offensichtlich wichtiger, die stadteigene Ordnungstruppe für die Überwachung der kostenpflichtigen Parkplätze einzusetzen. Denn dieser Raubzug in die Geldtaschen der Autofahrer bringt sehr, sehr viel Geld. Dafür muss die Sicherheit der Grazer etwas zurückgestellt werden.

Es wird aber noch viel schlimmer. Das Selbstbewusstsein der Migranten und Asylanten steigt, der „Sexualbedarf“ auch. Sexuelle Übergriffe bis hin zu Vergewaltigungen werden immens ansteigen. Drogen werden mittlerweilen unverhohlen auf offener Strasse angeboten (das Verteilersystem dahinter ist schlicht genial!). Und Diebstahl bzw. Raub gehört schon fast zum Stadtbild.

Gut, Graz ist nicht Berlin, Frankfurt oder Hamburg, wo es schon richtige Ghettos gibt. Wo ethnische Gruppen ganze Bezirke okkupierten. Wo selbst die Polizei einen Umweg macht. Doch soweit möchten wir es in unserer eigentlich beschaulichen, freundlichen und steirischen Stadt gar nicht kommen lassen. Darum stellen sich jetzt Bürgerwehren auf und diese sollten nicht nur die Unterstützung der heimischen Bevölkerung bekommen, sondern auch der Stadtregierer und der Exekutive.

Wie heisst´s so schön: „Graz soll nicht Chicago werden!“ Doch ob dies gelingt, die Stadt wieder sicherer und lebenswerter zu machen, liegt an uns allen! Nicht nur an der Stadtregierung, der Exekutive und den Bürgerwehren …

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

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Quelle: Schnittpunkt:2012: Die Stadt hat sich gewandelt …

Communists ask Putin to deploy missiles to Cuba in reply to Pentagon’s Turkey expansion — RT Russian politics

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Foreground, from right: Russian Defense Minister Sergei Shoigu and Cuban Minister of the Revolutionary Armed Forces, Corps Gen. Leopoldo Cintra Frias visit the tank division of the Revolutionary Armed Forces of the Republic of Cuba. © Vadim Savitskii / Sputnik
Two senior lawmakers representing the Communist Party propose to deploy missile systems to Cuba and resume the work of the Lourdes spy base in reply to US plans that could threaten Russia and its allies.

According to Parlamentskaya Gazeta daily, Valery Rashkin and Sergey Obukhov addressed President Vladimir Putin with a letter in which they write that they had learned of the Pentagon’s plans to place HIMARS multiple-launch missile systems in Turkey.

READ MORE: US to deploy high-mobility rocket system to Turkey-Syria border – Ankara

The lawmakers then noted that due to their relatively long range (up to 500km) these systems can pose a threat to member-countries of the Russia-led military bloc Collective Security Treaty Organization (CSTO), in particular Armenia.

To protect Russia’s interests and secure the safety of its allies, the Communist lawmakers proposed resuming the work of the Lourdes electronic intelligence base in Cuba and also deploying Russian missile complexes on the island. They emphasized that these steps could be taken under the existing friendship and cooperation treaty between the Russian Federation and the Republic of Cuba.

Rashkin and Obukhov also forwarded copies of their letter to Defense Minister Sergey Shoigu and Foreign Minister Sergey Lavrov.

READ MORE: ‘Slap sanctions on nations that supply weapons to Ukraine’ – Communists to PM

The recipients of the message have not immediately issued any comments but deputy head of the upper house Committee for International Relations, Vladimir Djabarov, told Life news portal that in his view the proposal is a just a populist step on the Communists’ part.

First, the situation on Cuba is different now – they have restored the diplomatic relations with the United States. Second – placing missiles there would have no effect on our security. Therefore this is just a populist proposal which hardly matches the interests of our country’s security,” the senator said.

Russia had a major electronic intelligence base, the SIGINT facility, in Lourdes, Cuba, since 1967. The base was the largest of all Soviet intelligence centers abroad with 3,000 personnel. After the Soviet Union collapsed, the base was downscaled, but continued operation. In 2001, the Lourdes intelligence center stopped its operations mainly because of high costs.

Rumors about possible reopening of the base have been repeatedly circulated since its closure, but Russian diplomats and officials rejected them as attempts to spoil the relations between the states. President Vladimir Putin personally denied any plans to reopen the base during his visit to Cuba, adding that Russia can “meet its defense needs without this component.”

READ MORE: No plans to reopen Russian military bases on Cuba – Foreign Ministry

The Soviet Union put 40 nuclear-capable ballistic missiles on Cuba in 1962 in reply to the United States’ deployment of their medium-range Jupiter missiles in Turkey. Tensions quickly escalated into the so-called Cuban Missile Crisis and many experts agree that the two nations were very close to a full scale nuclear war. The ensuing talks ended in mutual removal of the weapons from both Turkey and Cuba.

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Source: Communists ask Putin to deploy missiles to Cuba in reply to Pentagon’s Turkey expansion — RT Russian politics

Welcome! – Wer dem Volk eine Grube gräbt, fällt manchmal selbst hinein … – Der BRD Schwindel

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von Peter Bartels

»Fünf kleine Negerlein, die klauten wie die Elstern, das eine kam gleich in die Zell, die andern folgten schnell …« Ja, es ist auch uns hinlänglich bekannt, dass dieser, hier mühsam klappernde Vers eigentlich zu einem Zehn-Strophen-Reim gehört, nachdem Agatha Christie einst ihren legendären Krimi gestrickt hat. Und auch wir wissen, dass dieses internationale Kinderlied längst auf dem Index der Political Correctness steht.

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Wie Zigeunerschnitzel. Oder Negerkuss. Er passt trotzdem wie die Faust aufs Auge. Jedenfalls in dieser Geschichte aus der Freien und Hansestadt Hamburg. In ihr werden (endlich?) mal die abgestraft, die sonst nur das ungefragte Volk mit genau solchen Migranten strafen. Denn ausgerechnet diese Gutmenschen wurden jetzt von ihren »Schutzsuchenden« beklaut! Und die Opfer sind alle Spitzenpolitiker von SPD und CDU …

Da konnte selbst Bild, die Heroldsposaune von Angela Merkel, nicht mehr schweigen. Zumal sich der Höhepunkt, die Verhaftung der Flüchtlingsbande, wie in einem Hollywood-B-Movie in aller Öffentlichkeit abspielte: »Politiker reingelegt, Betrüger flachgelegt«, hieß die Schlagzeile. Darunter ein großes und zwei kleinere Fotos mit MEK-Polizei und vier Migranten.

Einer lag auf der Straße, die Hände auf den Rücken gefesselt, der andere stand vor einer schicken schwarzen Limousine, ebenfalls gefesselt. Ein weiterer, auch in Handschellen, wurde von einem MEK-Mann nach unten gedrückt, abgeführt. Der vierte Afrikaner saß »platt« und gefesselt auf der Straße. Alle Schwarzafrika. Blaue Trainingsanzüge, Jeans, heller Pulli.

Neben dem Storytext vier Opferporträts in bunt ‒ alles Stars der Hamburger Politprominenz: Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit (42), SPD, der CDU-Innenexperte Joachim Lenders (54). Sogar der CDU-Fraktionschef André Trepoll (38). Und auch noch der SPD-Fraktionschef Andreas Dressel (41).

Bild ganz im Stil jener Zeit, als das Blatt noch für den »Mann am Bau« und die »HSV-Jungs vom Hafen« da war:

»Das MEK schlug hart und konsequent zu. Ein Audi (Soltau/Niedersachsen) in Uni-Nähe gestoppt, bei vier Männern klickten die Handschellen, ein fünfter saß da schon in der Zelle.«

Wie kam es am helllichten Tag (gegen 17 Uhr) zum LKA-Einsatz in der Innenstadt am Rotherbaum? Die fünf Schwarzafrikaner hatten »irgendwie« die Konten der prominenten Politiker geknackt und wochenlang im Internet auf deren Kosten »eingekauft«. Über das Konto von SPD-Politstar Dressler beispielsweise Mokassins für 500 Euro und jede Menge Reitutensilien. Vom Konto des CDU-Chefs Trepoll orderten sie mal für 1100 Euro, dann für 250 Euro Waren im Netz.

Bild geradezu unterwürfig politisch korrekt:

»Bei den mutmaßlichen Betrügern handelte es sich um fünf Männer, alles Deutsche mit Migrationshintergrund. Sie sind zwischen 18 und 24 Jahre alt.«

Ouuups, da wäre jetzt wirklich keiner draufgekommen, bei den Fotos … dem tiefdunklen Teint. Alles also »sogenannte« Deutsche, Passdeutsche, eben. Und Schutzsuchende, die unter Afrikas Sonne (von welchen Voodoo-Zauberern auch immer) »verfolgt« wurden. Die hier von der Welcome-Kultur einer deutschen Selfie-Kanzlerin und eines rot-grünen Hamburger Senats Dach und Dukaten bekamen und bekommen. Und die ‒ je nun ‒ eben auch mal groß einkaufen wollten. Ist das so schwer zu verstehen, Scheiß Nazi-Pack?

Diesmal hatten sich die »fünf großen Negerlein« leider die »Falschen« ausgesucht. So was. Ausgerechnet jene, die doch so aufopfernd für ihren Platz in der sozialen Hängematte gekämpft hatten ‒ gegen den erklärten Willen der Mehrheit des dunkeldeutschen Volks. Ausgerechnet die lieben Menschen, die auch für Essen, Trinken, Arzt, drastisch günstige Fahrkarten, immer sprungbereite, kostenlose Anwälte sorgen. Sogar den deutschen Pass haben sie ihnen verschafft, den ganz großen Freifahrtschein für das Europa ohne Grenzen. Solche Gutmenschen beklaut man doch nicht. Schon gar nicht in diesem Umfang.

So also musste die von Nazi-Anschlägen völlig überlastete deutsche Polizei wochenlang gegen die afrikanischen »Retter der deutschen Rentner« ermitteln. Schrecklich. Vor allem: Wie sollte man das vor der deutschen Öffentlichkeit geheim halten? Schließlich war die doch spätestens seit den Silvesterverbrechen Hunderter junger Schutzsuchender in Köln und Hamburg schon misstrauisch genug. Liefen der SPD die Wähler gleich in Scharen davon (nur noch 19,5 Prozent). Und jetzt auch noch der CDU ‒ ohne die acht Prozent der CSU bleiben nur noch entsetzliche 23 Prozent. Das »Mädchen« hat es weit gebracht …

Also schwiegen die Hamburger Politiker. Motto: Nur nicht die restlichen Wähler wecken. Und die Polizei schwieg ‒ natürlich ‒ auch (sie weiß eben immer noch, warum). Bild:

»Auf die Schliche kamen die Beamten der Bande schließlich über den Auslieferungsfahrer eines Paketdienstes, der zu den Beschuldigten gehört. Er hatte Waren zu Deckadressen geliefert.«

Aaaha! Einer der afrikanischen Flüchtlinge hatte also nicht nur den deutschen Pass bekommen, sondern sogar die behördliche Erlaubnis, eine eigene Firma zu gründen. Und ausgerechnet eine Servicefirma, die nicht nur Anwesen und Adressen frei Haus generierte, sondern auch noch all die begehrlichen Waren transportierte, die reiche Kapitalisten halt so brauchen …

Na ja, der Rest ist (noch?) Ermittlung. Wie die Schutzsuchenden an die Konten der Politiker herangekommen sind, beispielsweise. Nicht verwunderlich wäre auch, würden sich jetzt Menschen melden, die seit »ewig« auf ihre Bestellung warten, obwohl sie (wie üblich) längst bezahlt hatten; nach den Silvester-Sexverbrechen meldeten sich viele Opfer auch erst Wochen nach der Tat. Aus Scham.

Das alles wird den garantiert verständnisvollen Hamburger Richter wahrscheinlich nicht sonderlich interessieren. Jedenfalls wurden die »fünf kleinen Negerlein« nach der Vernehmung gleich wieder entlassen. »Keine Haftgründe«, schrieb Bild lakonisch.

Da lacht die Koralle!

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Quelle: Welcome! – Wer dem Volk eine Grube gräbt, fällt manchmal selbst hinein … – Der BRD Schwindel

Türkei und Deutschland – die Speerspitze der Islamisierung Europas – Der BRD Schwindel

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von Peter Orzechowski

Der Willkommensgruß der Kanzlerin Anfang September 2015 und das Türkei-Abkommen vor wenigen Wochen sind wichtige Schritte auf dem Weg zur Islamisierung Europas. Durch den Schulterschluss mit Merkel kann Erdoğan in Deutschland seine Bastionen aufbauen.

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Der erste Schritt war die Öffnung der Grenzen am 4. September 2015 durch Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bereits damals wurden bestehende Gesetze außer Kraft gesetzt. Denn das völkerrechtlich im Dubliner Flüchtlingsabkommen besiegelte Asylrecht sagt ganz klar, dass alle illegalen Migranten, die auf dem Landweg an den deutschen Außengrenzen Asyl beantragen, keinen Asylanspruch haben, weil sie aus sicheren Drittstaaten anreisen. Es kann auf dem Landweg kein Asyl in Deutschland geben – auch nicht in Österreich oder der Schweiz und auch nicht in Mazedonien, Serbien, Ungarn und Tschechien.

Unter den rund 1,8 Millionen illegalen Einwanderern nach Europa im Jahr 2015 sollen rund 600 000 Syrer gewesen sein.

Sollen deshalb, weil die meisten dieser Syrer keine oder gefälschte Papiere bei sich hatten, wie die europäische Grenzbewachungsagentur Frontex in ihrem neuesten Bericht schreibt.

Bereits da zeigte sich, dass die Türkei die entscheidende Rolle in der gewollten Völkerwanderung muslimischer Einwanderer spielte: Fast alle dieser mutmaßlichen Syrer kamen aus der Türkei, wo sie zum Teil jahrelang in Sicherheit gelebt hatten – bis Erdoğan sie nach Mitteleuropa schickte und Merkel die Grenzen öffnete.

Die Propagandalüge im Herbst 2015 war, diese Migranten als Flüchtlinge oder Kriegsvertriebene zu bezeichnen. Die über die Grenzen strömenden Menschen wanderten über Tausende von Kilometern und durch sichere Staaten. Gerettet waren sie längst. Kriegsvertriebene, die aus Staaten kommen, in denen keine Fluchtgründe mehr vorliegen, sind rechtlich gesehen keine Kriegsvertriebenen mehr.

Die Zahl der Muslime in Europa vergrößert sich ständig

Aber schon vor der großen Migrationswelle war der Anteil der Muslime in der westeuropäischen Bevölkerung hoch – mit ständig steigender Tendenz. Laut dem gut informierten »Pew Forum on Religion & Public Life« lebten in Westeuropa vor der Öffnung der Grenzen im vergangenen Herbst: 4,5 Millionen Muslime in Deutschland, knapp fünf Millionen Muslime in Frankreich und etwa drei Millionen Muslime in Großbritannien.

In den »kleinen« westeuropäischen Ländern war der Anteil der Muslime gemessen an der Gesamtbevölkerung sogar noch höher: In den Niederlanden leben etwa eine Million Muslime, in Belgien 700 000 und in Österreich 500 000. Bis 2020 hat das »Pew Forum« einen sprunghaften Anstieg der muslimischen Bevölkerung vorhergesagt.

Erdoğans fünfte Kolonne heißt Ditib

Es ist der 15. Mai 2015. Die Messehalle in Karlsruhe ist mit 14 000 Besuchern voll besetzt. Die Stimmung ist explosiv. »Fangen wir von Deutschland aus an, die neue Türkei aufzubauen?«, fragt der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan. »Ja!«, ruft die Menge. Die türkischen Gemeinden sollten »Eintracht« wahren, mahnt Erdoğan, um die »neue Türkei« mit »globaler Macht« aufzubauen. »Unsere Religion, unser Glaube ist unser alles.« Fünfzehnmal dankt und lobt er Allah.

Mitveranstalter des Durchhalteauftritts war die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), eine Lobbyorganisation der Regierungspartei AKP in Europa. Sie kooperiert mit dem direkt beim türkischen Ministerpräsidenten angesiedelten Amt für Religionsangelegenheiten Diyanet und mit der Ditib – dem Dachverband von über 800 Moscheevereinen in Deutschland.

Fast alle Ditib-Vorbeter kommen aus der Türkei und sprechen nicht oder nur schlecht Deutsch. Die Vorstandsmitglieder der Ditib schlägt ein Beirat vor, dem der Präsident der Diyanet in Ankara vorsitzt und dem fünf Religions-Attachés türkischer Konsulate in Deutschland angehören. Die Imame sind an Entscheidungen der Vereine und der Landesverbände beteiligt.

Mehr Steuerung türkischer Auslandsgemeinden durch den türkischen Staat ist kaum denkbar.

Die aus der Türkei entsandten Vorbeter vertreten einen orthodox-sunnitischen Islam. Predigten der Ditib-Moscheen stärken dessen Absolutheitsanspruch, wie die AKP ihn versteht, preisen das Märtyrertum und schüren vereinzelt Antisemitismus.

Der Freiburger Religionswissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi sieht bei diesen aus der Türkei gesteuerten Predigern ein »konservatives Religionsverständnis, das vom Islam des siebten Jahrhunderts geprägt wird«. Ourghi sieht im Erdoğan-Kosmos eine »Vorstufe« für Radikalisierung.

Für deutsche Politiker, so bekannte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) unlängst, ist Ditib dennoch ein »unverzichtbarer Partner«: beim interreligiösen Dialog, beim Entwurf von Richtlinien im Religionsunterricht, bei der Integration der Flüchtlinge.

Nach dem Türkei-Abkommen wird offen interveniert

Seit die EU und die Türkei den Flüchtlings-Deal abgeschlossen hatten, greift die türkische Regierung immer öfter direkt ein. Die Interventionen gegen das Dresdner »Aghet«-Projekt, die Festnahme einer niederländischen Journalistin und der Protest gegen ein Foto in einer Genfer Ausstellung sind nur drei Beispiele aus den letzten Tagen.

Gegen »Aghet«, das neue Projekt der Dresdner Sinfoniker, das den Tod der Armenier als »Völkermord« – nicht nur im Begleitkommentar, sondern auch im gesungenen Text – bezeichnet, hat der EU-Botschafter der Türkei bei der Europäischen Union Beschwerde eingelegt: dergestalt, dass die Förderung von 200 000 Euro unterbunden und die öffentliche Erwähnung des Projekts verhindert werden soll.

Ein geplantes Gastspiel in Istanbul wurde untersagt. Der türkische EU-Botschafter drohte sogar mit einer Revision des Abkommens zur Flüchtlingsfrage. Am Samstagabend wurde die Kolumnistin Ebru Umar in der türkischen Stadt Kusadasi von der Polizei festgenommen. Die niederländische Staatsbürgerin hatte mehrfach den türkischen Präsidenten Erdoğan kritisiert.

In Amsterdam wurde unterdessen in ihre Wohnung eingebrochen und ein Computer gestohlen.

Der nächste Fall ereignete sich in Genf. Ankara ist erzürnt über eine in Genf ausgestellte Fotografie, die den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan kritisiert. Wegen des besagten Fotos hat das türkische Konsulat deshalb die Entfernung des Fotos verlangt.

Das Bild von Demir Sönmez, Genfer Fotograf mit kurdischen und armenischen Wurzeln, zeigt ein Transparent, auf welchem der damalige Premierminister Erdoğan für den Tod eines Jugendlichen anlässlich eines Protests in Istanbul verantwortlich gemacht wird. »Ich heisse Berkin Elvan, die Polizei hat mich auf Geheiss des türkischen Ministerpräsidenten getötet«, stand auf dem Banner geschrieben.

Dass Erdoğan »immer dreister und häufiger gegen unsere Grundrechte und europäischen Werte vorgeht«, hat auch CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erkannt. Am Kurs seiner Koalitionspartner wird diese Aussage freilich nichts ändern. Denn die Visafreiheit für Türken kommt in wenigen Wochen. Und dann kann Erdoğan noch mehr von Ankara aus in Deutschland eingreifen – oder wer will dann seine Agenten vom Millî İstihbarat Teşkilâtı aufhalten, dem berüchtigten Geheimdienst MİT?

Der ist schon seit Jahren in Deutschland aktiv. Nach Einschätzung des Journalisten Ali Solmadz hat der MİT im Gegensatz zu anderen ausländischen Nachrichtendiensten in Deutschland ein breites Netz an Mitarbeitern und Strukturen. Er geht davon aus, dass hunderte Agenten türkischer Herkunft in Unternehmen, in Reiseagenturen und in Schlüsselpositionen für den MİT arbeiten.

Offizielle Stellen haben laut Somaldz bestätigt, dass im Ausland 800 türkische Geheimdienstmitarbeiter tätig sind. Die Zahl der Personen, die für den MİT arbeiten oder diesen mit Informationen beliefern, ist jedoch sicherlich höher.

Beobachter gehen davon aus, dass er auch gegen politische Gegner der Regierungspartei AKP vorgeht. Für diese Annahme spricht auch, dass der Leiter des Dienstes, Hakan Fidan, aktiver AKP-Politiker war.

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Quelle: Türkei und Deutschland – die Speerspitze der Islamisierung Europas – Der BRD Schwindel

Gestapo-Methoden in Dorstadt – Der BRD Schwindel

Offensichtlich nimmt der Polizeistaat mehr und mehr Realität an … sicherlich handelt es sich wie bei anderen, ähnlichen Vorkommnissen nur um „bedauerliche Einzelfälle“ von Mißbrauch des Gewaltmonopols 😉

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von Romeo Herbst

Am Morgen des 30.3.2016 wurde Carmen Rostock von zwei Polizeioberkommissaren der Polizeistation Schladen, Babin und Bernward Köbbel in ihrer Wohnung überfallen und misshandelt. Solche Übergriffe von deutschen Polizeibediensteten auf friedliche Menschen werden immer häufiger. Dafür reicht es schon, seine Menschenrechte einzufordern. Der Rechtsstaat Deutschland löst sich auf.

Carmen Rostock

Carmen Rostock

Staatlicher Raubversuch in Dorstadt. Am Vormittag des 30.3.2016 gegen 9:30 Uhr gibt es in einem alten Kloster in Dorstadt, das als Wohnhaus genutzt wird, einen lauten Knall. Der Einbauzylinder der Wohnungszugangstür fällt laut scheppernd in den Flur. Polizeioberkommissar Babin und Polizeioberkommissar Köbbel von der Polizeistation in Schladen betreten die Bühne, stürmen stracks auf Carmen Rostock zu, die Bewohnerin einer der beiden hinter der Tür liegenden Wohnungen.

Bernward Köbbel ist in Schladen keine graue Maus; stellvertretender Vorsitzender und Schatzmeister des Sportvereins MTV „Jahn“ Schladen, aktiver Läufer und Mitglied des Gemeinderats.

Sie versuchen, Carmen Rostock eine Kamera abzunehmen und bemerken dann, dass sie zusätzlich noch von einer zuvor herbeigerufenen Nachbarin als Zeugin gefilmt werden. Auch der Zeugin versuchen sie die Kamera aus der Hand zu schlagen. Es gibt ein körperliches Gerangel um die Kamera, und die Nachbarin wird am Unterarm verletzt.

Die Angreifer treten auf Carmen Rostock zu und erklären ihr, dass sie auf Beschluss des Amtsgerichts eine Hausdurchsuchung bei ihrem Nachbarn durchführen werden.
Frau Rostock bemerkt, dass der vorgelegte Durchsuchungsbeschluss, der auf die Gerichtsvollziehung und nicht die Polizisten ausgestellt ist, allenfalls ein nicht unterschriebener Entwurf, möglicherweise sogar eine Fälschung ist und fordert die Anwesenden auf, die Räume zu verlassen.

Als statt dessen Babin und Köbbel auf Carmen Rostocks Zimmertür zustürzen, stellt sie sich ihnen in den Weg. Das mögen sie gar nicht, schließlich sind sie die Polizei.

Sie ist im Recht – die Unverletzlichkeit ihrer Wohnung ist geschützt.  Die Einschränkungen sind genau definiert und bei Carmen Rostock in keiner Weise gegeben.

Was nun folgt, zeigt eine unerfreuliche Verwandtschaft zwischen bundesdeutscher Polizei und Gestapo auf, denn Schutzmänner sind nicht per Definition vom Vorwurf der Körperverletzung befreit.

Die Polizei eines Rechtsstaates sollte sich zwischen die Kontrahenten stellen, die Ansprüche beider Seiten prüfen, vermitteln und Gewalt zu verhindern suchen. Gewalt ist nur als Mittel gegen Gewalt legitim. Doch nicht in der Welt von Babin und Köbbel.

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Statt dessen wird Carmen Rostock von den Beiden gepackt und einige Meter durch den Flur zu einem Sofa gezerrt. Die 76jährige Nachbarin filmt aus dem Hintergrund die Szene.

Wie bei einer Vergewaltigung zwingen sie die Wohnungsinhaberin auf dem Sofa nieder.
Sie erleidet dabei nachweislich Verletzungen, die sie sich später attestieren lassen wird, wehrt sich aber trotzdem gegen den Angriff. Einer der Täter versucht ihre Beine zu spreizen und sein Bein zwischen ihre Knie zu bekommen. Carmen Rostocks Kopf ist auf Höhe des Schritts dieses Täters.

Er hält sie fest, damit der andere Täter leichteres Spiel hat. Dieser ist dabei ihre Hände auf dem Rücken zu fesseln. Was Babin und Köbbel da ausleben, bleibt zweifelhaft. Carmen Rostock empfindet die Szene als Vergewaltigung und wird später einige Tage brauchen, sich davon zu erholen.

Die beiden Täter, die Polizeioberkommissare Babin und Köbbel von der Polizeistation Schladen sind an ihrem Arbeitsort zu Hause. Wenn sie zur Arbeit gehen, glauben ihre Kinder und Enkelkinder, dass der Papa oder Opa Verbrecher jagt und die Schwachen beschützt. Und ihre Frauen richten das Familienleben nach dem Dienstplan aus. Dass sie jedoch in Gestapo-Manier die Wohnungen unbescholtener, andersdenkender Bürger stürmen und diese tätlich angreifen, wird für die Familien der Täter, ihre Freunde und Vereinskameraden nicht vorstellbar sein.

Der Hintergrund. Herr N., der in der Nachbarwohnung von Carmen Rostock wohnt, hatte wie 4 Millionen weiterer Menschen die GEZ-Zwangsabgabe nicht mehr gezahlt.

Seit Beginn des Jahres häufen sich die Hinweise, dass die Staatsmacht mit äußerster Härte gegen Menschen vorgeht, die für die Lügenberichterstattung und Manipulation des öffentlich rechtlichen Rundfunks und Fernsehens nicht mehr zahlen wollen. Sogar Freiheitsentzug wird inzwischen verhängt, um die Menschen einzuschüchtern, während Gewälttäter Bewährungsstrafen bekommen. Herr N. hatte die Gerichtsvollzieherin gefragt, auf welcher rechtlichen Grundlage sie überhaupt tätig würde und ihr versichert, dass das Geld in seiner Wohnung sei und er den ausstehenden Betrag zahlen werde, sobald ihm die rechtliche Grundlage in Form eines Gesetzes oder eines von ihm unterzeichneten Vertrages genannt werde.

Aus diesem Grund erschien die Gerichtsvollzieherin Christin Behring mit ihrem unterstützungseifrigen männlichen Kollegen am 30.3.2016 um 9:10 Uhr vor der Flurtür der Wohnungen von Carmen Rostock und Herrn N. Dabei hatten sie einen offensichtlich selbstgebastelten Durchsuchungsbeschluss, um eine Art Raubzug auf das hinterlegte Geld von Herrn N. durchzuführen. Die von Carmen Rostock hinzugezogene 76jährige Nachbarin hatte die beiden Gerichtsvollzieher um ihre Amtsausweise gebeten, aber Dienstausweise gezeigt bekommen. Sie wies die beiden darauf hin, dass sie als Selbständige mit Dienstausweis gar nicht hoheitlich tätig werden dürfen.

Daraufhin hatten die Beiden die Polizisten Babin und Köbbel sowie einen professionellen Türaufbrecher als Komplizen herbeigerufen, der den Einbruch möglich machte, namentlich aber im Hintergrund bleiben wollte.

Deutschland hat derzeit keine Beamten im beamtenrechtlichen Sinne mehr, sondern nur Bedienstete mit der Berufsbezeichnung „Beamter“, die beitragsfrei pensionsberechtigt sind. Was diese Bediensteten vor Strafverfolgung, beispielsweise wegen Amtsanmaßung, schützt, ist die Staatsanwaltschaft, die entsprechende Anzeigen niederschlägt. Die Staatsanwälte setzen sich damit ihrerseite dem Verdachts der Strafvereitelung aus.

Carmen Rostock ist krank und erwerbsunfähig. Sie wurde angegriffen, weil sie sich auskennt und sowohl die Gerichtsvollzieher als auch die herbeigerufenen Polizisten in die rechtlichen Schranken ihres Handelns wies. Immer mehr Menschen in Deutschland kennen diese Rechtslage. Der Systemausstieg mit Hinweis darauf ist der Generalstreik des 21. Jahrhunderts geworden. Die BRD hat ihren Einwohnern besatzungsbedingt keine Staatsangehörigkeit zu bieten. Deshalb besinnen sich immer mehr Menschen auf ihre Staatsangehörigkeit zu einem der deutschen Bundesländer wie sie vor dem Dritten Reich bestanden. Die BRD-Verwaltung hält ihre Bediensteten darüber in Unwissenheit und klassifiziert alle diese Menschen als „Reichsbürger“.

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Pikanterweise gerade der Verfassungsschutz Brandenburg, also ehemaligem Stasi-Gebiet, hat eigens auf 225 Seiten ein „Reichsbürger-Handbuch“ pamphletiert, Das ist frei herunterladbar.

Der Verfassungsschutz lässt darin die „Reichsbürger“ als kriminelle Verschwörungstheoretiker erscheinen. Es ist inhaltlich eine unfassbare Anleitung zum Bruch des Grundgesetzes.

Augenscheinlich führt die Polizei die vermeintlichen „Reichsbürger“ sogar wie Vorbestrafte in einer eigenen Datei, um jeden Kontakt mit ihnen nutzen zu können, sie zu kriminalisieren und besonderen Schikanen auszusetzen.

Aber, so muss sich der Deutsche fragen, gibt es da überhaupt noch etwas zu brechen.

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Quelle: Gestapo-Methoden in Dorstadt – Der BRD Schwindel

Obama in Deutschland: Der Hegemon ruft die Vasallen zur neuen Weltordnung – Der BRD Schwindel

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Von Marcello Dallapiccola

Hoffentlich war es wirklich das letzte Mal, dass er „zu Besuch“ war. Barack Obama, seines Zeichens (Noch-) Führer des imperialistischen US-Regimes, hat bei seiner Stippvisite im Vasallenstaat Deutschland keine Zweifel daran gelassen, was er sich von Deutschland und Europa erwartet. Auf seinem Weg volle Pulle in Richtung NWO darf der alte Kontinent das Opferlamm spielen.

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In erster Linie war der Besuch des gefallenen Friedensengel eine Werbeveranstaltung für das sogenannte „Freihandels“Abkommen TTIP. Obwohl die Verbrecher in den Bürotürmen der EU und ihre Kumpane über dem großen Teich ihr Möglichstes taten, um die Ungeheuerlichkeiten zu kaschieren, die sich hinter dem Kürzel TTIP verbergen, bekam das blöde Wahlvolk irgendwie Wind davon und zeigt sich nun bockig; dem galt es natürlich, entgegenzuwirken. Also tat Obama das, was Politiker immer tun, wenn sie dem Volk eine unliebsame Neuerung schmackhaft machen wollen: Er log, dass sich die Balken bogen.

Allein, die alte Mär von den gebratenen Tauben, die uns allen ins Maul fliegen, wenn wir nur dieses Abkommen unterzeichnen, mag kaum noch jemand glauben. Das hieß es auch beim EU-Beitritt, bei der Euro-Einführung, nach der Finanzkrise wurde uns versprochen, dass man die Bankster an die Kette nimmt – und die Heimlichtuerei bei TTIP, dessen Text selbst Parlamentarier nur unter strengen Auflagen lesen dürfen, stellt nicht eben eine vertrauensbildende Maßnahme dar. Längst hat der Bürger gelernt, dass er nur übel betrogen wird, wenn Krawattinger ihnen das Blaue vom Himmel herunter versprechen.

Das war dann auch das zweite, große Thema des tausendfachen Drohnenmörders: Die EU und die Sperenzchen ihrer widerborstigen Bürger, die sich so gar nicht in die von US-Think-Tanks ersonnene kontinentale (Un)Ordnung fügen wollen. Nachdem er Tage zuvor die Briten eindringlich ermahnt hatte, im Juni nur ja nicht aus der Reihe zu tanzen und für den BREXIT zu stimmen, echauffierte er sich in Deutschland über den Zustand der EU im Gesamten. Die immer stärker werde Front der EU-Gegner in den einzelnen Nationen versetzt die Amis natürlich in helle Panik: Gäbe es den von ihnen erdachten und mit aufgebauten Brüsseler Moloch nicht, dann müssten sie wieder mit vielen Staaten einzeln verhandeln, um ihre Militärbasen weiter gegen Russland aufzurüsten.

Krieg war natürlich auch ein Thema Obamas, und logischerweise will er mehr davon. Nicht nur das, er hätte auch gerne, dass Europa mehr Kriege führt, am liebsten mit den Amerikanern gemeinsam. Natürlich klingt das bei ihm ein wenig anders, wenn er das sagt; er

„wünsche sich, dass sich die europäischen Partner mehr für den Frieden engagieren“,

so der genaue Wortlaut. Politisch-Korrekt-Sprech im Endstadium, Frieden ist Krieg, genau wie es George Orwell prophezeite. In Syrien und Libyen sollen die Europäer jetzt ihre Köpfe hinhalten um den Saustall in Ordnung zu bringen, den die USA mit ihrer unsäglichen, völkerrechtswidrigen Bombardiererei angerichtet haben. Sie selbst sind nämlich nach vielen tausenden verheizter junger Leute kriegsmüde, deshalb brauchen sie dringend frische Soldaten, die für ihre imperialistischen Ambitionen die Drecksarbeit erledigen.

Bei der Gelegenheit dürfte auch der böse Russe nicht fehlen, dessen „aggressive Haltung“ der POTUS gebührend beweinte. Deswegen müssten auch die Wirtschaftssanktionen der EU gegen Russland unbedingt fortgesetzt werden, ordnete der „Führer der freien Welt“ an. Auch Soldaten der deutschen Bundeswehr an der Ostgrenze des Reichs forderte er, zum Schutz vor den anrollenden russischen Horden. Dass er im selben Zeitraum ebenfalls davon delirierte, dass „die Welt noch nie so friedlich war wie heute“ muss wohl einem zuviel erwischten Schluck deutschen Bieres geschuldet sein, anders lässt sich diese Diskrepanz wohl nur schwer erklären.

Doch es gab auch versöhnliche Worte vom Big Daddy aus den USA. Vor allem die deutsche Kanzlerstrophe Merkel wurde mit dem Füllhorn des Lobes überschüttet und wie ein braves Hundchen hinter den Ohren gekrault; ihre Flüchtlingspolitik findet er nämlich ganz toll, denn

„man gewinne an Stärke, wenn man Menschen aller Kulturen und Religionen integriere“.

Das gelte ausdrücklich auch für den Islam, betonte der Mann, der mit zweitem Vornamen Hussein heißt. Deshalb werden die riesigen USA heuer auch 85.000 Syrer aufnehmen – wie lächerlich diese Ankündigung ist, erkennt man leicht wenn man diese Zahl mit dem vergleichsweise winzigen Österreich vergleicht, das allein im letzten Jahr über 90.000 Menschen aufnahm.

Kurzum: Noch mehr Krieg und Verwüstung im arabischen Raum und in Afrika sind geplant, weitere Aufrüstung gegen die ach so aggressiven Russen und das bitte in Zukunft mit europäischen Ärschen in der Schusslinie. TTIP muss unbedingt kommen, damit wir endgültig keine Rechte mehr haben und bald auch für Wasser und Atemluft bezahlen müssen; weiters wurden verstärkte Bemühungen angeordnet, durch die Ansiedlung möglichst vieler Moslems die Islamisierung noch schneller voranzutreiben und so möglichst bald einen Religionskrieg in Europa zu entfachen.

So gut wie alle Befehle des Führers widersprechen zwar dem, was ein Großteil der Europäer denkt und empfindet, aber das kümmert weder den Barack noch seine europäischen Lakaien. Der Plan steht, und der wird jetzt durchgezogen, auf Gedeih und Verderb. Finstere Zeiten stehen uns bevor.

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Quelle: Obama in Deutschland: Der Hegemon ruft die Vasallen zur neuen Weltordnung – Der BRD Schwindel

Vogel-Strauß-Haltung – Der BRD Schwindel

Sehr sehr wahre Worte!

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von Michael Winkler

Sie kennen bestimmt die Geschichte, wonach der Vogel Strauß bei Gefahr den Kopf in den Sand steckt und wartet, bis die Gefahr vorüber ist. Und natürlich wissen Sie ebenfalls, daß diese Geschichte nicht stimmt. Der echte Strauß – egal welche Art – rennt entweder sehr schnell davon, oder erwehrt sich mit Schnabelhieben und Tritten. Groß genug dazu ist er zweifellos.

KopfImSandEs ist ein kindlicher Glaube, daß man dann, wenn man die Augen nur fest genug schließt, seinerseits nicht gesehen wird. In der Realität kann die Gefahr dann in aller Ruhe zielen und genau dahin schlagen, wo es richtig weh tut – das Opfer hat ja keinerlei Deckung. Wenn Sie ein solches Verhalten für verrückt halten – ja, das ist es.

Trotzdem ist diese Vogel-Strauß-Haltung viel weiter verbreitet, als es die Intelligenz der Menschen erwarten lassen würde. Genau diese Haltung sorgt dafür, daß die Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands weiterhin gewählt werden.

Es gibt jedoch, wie so oft, eine Begründung für diese Verweigerungshaltung. Diese drückt am besten folgendes Stoßgebet aus: Herr, gib mir die Kraft, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Gib mir die Kraft, die Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann. Und gib mir die Weisheit, beides zu unterscheiden.

Dieses Gebet scheint der Schlüssel zu einem ruhigen, unaufgeregten Leben zu sein. Wer auf „die da oben“ sowieso keinen Einfluß hat, läßt sie eben werkeln, egal was sie anstellen. Aber das ist ein falsches Weltbild. Wir leben in einer komplexen Welt, in der alles mit allem zusammenhängt.

„Die da oben“ hören in dem Augenblick auf zu herrschen, in dem „wir da unten“ aufhören, vor ihnen zu kriechen. Wer kriecht, hat den Blick zwangsweise nach unten gerichtet, um nicht in eine Glasscherbe oder sonstige unangenehme Dinge zu greifen. In guter Näherung verschließt er seine Augen vor dem Geschehen und steckt den Kopf in den Sand – also die typische Vogel-Strauß-Haltung.

Ein Regenwurm hat keine Augen, deshalb kann er seinen Blick nicht heben und nach Gefahren ausschauen. Deshalb ist es für ihn eine gute Strategie, möglichst schnell in die Erde abzutauchen, bevor eine Amsel ihn erwischt. Die Ereignisse, die einen Menschen gefährden, sollte dieser jedoch im Auge behalten. Ob Sie Einfluß darauf nehmen können oder nicht, das große Weltgeschehen wird auf jeden Fall Einfluß auf SIE nehmen. Einfluß, aber keinerlei Rücksicht! Wenn Sie Ihre Augen davor fest verschließen, werden die Ereignisse Sie trotzdem überrollen. Das ist nun einmal so, daran können Sie nichts ändern, egal, wie weit Sie sich von der Welt zurückziehen.

Der Regenwurm hat keine große Auswahl. Über der Erde lauern Amseln, unter der Erde Maulwürfe. Er muß darauf vertrauen, daß es mehr Regenwürmer gibt, als gefressen werden können. Sie hingegen haben vielfältige Möglichkeiten, auf Bedrohungen zu reagieren, deren Folgen von sich abzuwenden oder sie wenigstens zu minimieren. Aber eben nur dann, wenn Sie sich der Gefahren und Ihrer Handlungsmöglichkeiten bewußt werden. Wer 1919 seine Ersparnisse in Gold, Schweizer Franken oder Dollar umgewechselt hat, der konnte diese Ersparnisse über die Inflation retten.

Und 2016? Die Europäische Zentralbank tut das gleiche, was 1919 und in den Folgejahren geschehen ist: sie druckt Geld. Jeden Monat werden 80 Milliarden Euro geschaffen und in den Markt gedrückt. Wozu? Ganz offiziell, um die Inflation anzuheizen! Mit anderen Worten: um IHRE Ersparnisse zu entwerten, denn genau das heißt Inflation. Zu D-Mark-Zeiten, unter dem „Weltökonomen“ (Eigenbezeichnung) Helmut Schmidt, hatten wir fünf Prozent und mehr Inflation, aber es gab zur gleichen Zeit acht Prozent und mehr Zinsen, auf sicheren Pfandbriefen. Heute haben wir nahezu null Prozent Zinsen, Ihre Ersparnisse werden in der absichtlich herbeigeführten Inflation verdampfen.

Der nette Bankangestellte empfiehlt Ihnen Aktien, gerne als Fonds der eigenen Bank. Allerdings haben Aktien sieben Jahre Hausse hinter sich, eine vergleichbare Hausse gab es 1922 bis 1929 – und dann einen „schwarzen Freitag“. Das Rezept des Jahres 1919 funktioniert nur noch teilweise, denn Franken, Dollar und alle anderen Währungen der Welt sind gleichermaßen Papierwährungen, sie werden alle an Wert verlieren. Nur Gold und Silber werden auf längere Sicht das Kapital erhalten, Ihre Ersparnisse retten.

Der 13. März ist noch gar nicht so lange her. Erinnern Sie sich? Da hat es Landtagswahlen gegeben. In der Folge sind Koalitionen entstanden, mit denen keiner gerechnet hätte: Die CDU wurde Juniorpartner der Grüninnen, es gibt eine „Ampel“- und eine „Kenia“-Koalition. Warum? Weil den etablierten, den Sozialistischen Einheitsparteien „das Pack“ einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, oder besser, Kreuze an unerwünschten Stellen. Die Wahlen haben also Bewegung ins so festgefügte politische System gebracht.

Die Schlacht wird weitergeführt, denn die Grundtechnik der Demokratie ist die Manipulation der Meinung. Zur Demokratie gehören unabänderlich die Demagogen, welche das Volk verwirren, einlullen und zu Handlungen überreden, die nicht im Sinne des Volkes sind. Frühe Demagogen waren Volksredner, die vor Versammlungen und auf Kundgebungen ihr Schauspiel zum Besten gegeben haben. Nach ihnen kamen die Propaganda-Journalisten, die in ihren Zeitungen die Volksmeinung beeinflußt und gesteuert haben. Heute sehen wir die Demagogen auf den Bildschirmen der Fernsehapparate. Jede Nachrichtensendung manipuliert, stellt die Ereignisse einseitig dar.

Gerade hat im ersten Durchgang der Wahl zum Bundespräsidenten Österreichs der Kandidat der FPÖ die meisten Stimmen erhalten, er muß mit dem Zweitplazierten, einem Vertreter der Grüninnen, in die Stichwahl. Und der deutsche Vizekanzler, der die deutschen Wähler als „das Pack“ bezeichnet hat, empfiehlt allen „demokratischen“ Parteien, sich um den Gegenkandidat zu scharen. Wer, bitte, sind diese „demokratischen“ Parteien? Offenbar alle Parteien außer der FPÖ, denn die ist ja „rechtspopulistisch“. Populistisch gehört in dieselbe Wortfamilie wie populär, also „beim Volk beliebt“. Das Volk wiederum ist der Souverän einer Demokratie, und der Souverän hat das Recht, sich für eine Meinung oder einen Kandidaten zu entscheiden.

Sigmar Gabriel versucht, die Demokratie auszuhebeln, indem er das, was das Volk will, für „Populismus“ erklärt, und das, was das Volk ablehnt, für „demokratisch“. Das ist der Versuch, die Vogel-Strauß-Haltung auszunutzen, indem er jene, die den Kopf freiwillig in den Sand stecken, mit der Schnauze noch tiefer in den Dreck drücken will. Die Parteien, die heute nur noch „demokratisch“ sind, die nach dem 13. März in Deutschland skurrile Koalitionen gebildet haben, um sich Pöstchen, Macht und Dienstwagen zu erhalten, waren einstmals populär. Diese Popularität haben sie jedoch längst verspielt, deshalb werden die Wahlbeteiligungen immer geringer.

Als die DDR noch funktioniert hatte, habe ich hin und wieder einmal die Rundfunknachrichten Ost gehört. Das waren Berichte aus einem anderen Universum gewesen, mit anderen Prioritäten und ausgewählten Informationen, während die vertrauten Nachrichten West umfangreicher erschienen waren. Wer heute die Nachrichten BRD verfolgt, wird mehr Gemeinsamkeiten mit den Nachrichten OST empfinden. Theoretisch wäre im BRD-Blätterwald alles an Nachrichten zu entdecken, doch dafür müßte man Tag für Tag kiloweise Zeitungen durcharbeiten, nach den versteckten Meldungen auf den hinteren Seiten suchen. Der Hauptteil der Nachrichten ist austauschbar, im selben Tenor verfaßt, dem Tenor der gleichgeschalteten Propaganda.

Was im Zweiten Weltkrieg die „Feindsender“ gewesen waren, ist heute das Internet. Immerhin, noch ist das Lesen und Stöbern im Internet nicht strafbar, allerdings versucht der Staat, die Verbreitung der Informationsquellen zu unterbinden, indem gewisse Verlinkungen zu Strafverfolgung und Bußgeldern führen. Hitler kam mit einem einzigen Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda aus, Merkeldeutschland benötigt deren 16, weil jedes einzelne Ministerium zum Propaganda-Ministerium geworden ist.

Falls ich Sie langweilen sollte, weil Sie das alles längst wissen, bitte ich um Entschuldigung. Das ist jedoch die Wahrheit, vor der die meisten Deutschen fest die Augen verschließen, in der irrigen Hoffnung, daß diese Wahrheit sie in Ruhe lassen wird. Vor kurzem hat mir ein Anrufer versichert, wir, die Ossis, hätten es nicht gewollt, daß die BRD an die DDR angeschlossen wird. Dafür sind wir 1989 nicht auf die Straße gegangen!

Natürlich, keiner hat das gewollt, aber alle haben es zugelassen. IM Larve als Bundespräsident, der eigenhändig seine Stasi-Akten frisieren durfte, IM Erika als Bundeskanzlerin, deren Stasi-Akte in Washington, Langley und Tel Aviv liegt, das sind die Errungenschaften eines Sozialismus, den in seinem Lauf weder Ochs noch Esel aufhalten.

Zu den großen, offen daliegenden, aber selten ausgesprochenen Geheimnissen der Weltgeschichte gehört, daß es keinen Herrscher gegeben hat, der wirklich gegen das Volk regieren konnte. Caligula und Nero mögen es versucht haben, beide wurden abserviert. Ob nun Iwan der Schreckliche, Louis XIV., Stalin, Mao, Pol Pot – sie alle hatten Rückhalt im Volk, zumindest passive Unterstützer, die sich mit dieser Herrschaft abgefunden und fest die Augen verschlossen haben.

Diese Mitläufer sind Merkels willige Vollstrecker, ohne die kein „Regieren“ möglich wäre. Das beginnt bei ihren eigenen Parteifreunden, die sie gewähren lassen, im Tausch gegen Pöstchen und Dienstwagen. Erst, wenn das Volk Pöstchen und Dienstwagen gefährdet, wechseln diese Leute die Seite. Dann aber waren sie schon immer dagegen, waren im Widerstand, haben gegen die große Genossin Vorsitzende gekämpft. Auch das ist eine Vogel-Strauß-Haltung.

90% der Deutschen ist es egal, was in diesem Staat geschieht.

Sie sind träge und ergeben sich in das, was eben passiert. Persönlich befragt, sehen Sie ein paar Dinge womöglich ganz anders als jene meinen, die Meinungen veröffentlichen. Aber man kann ja nichts machen, also fügen sie sich. Meine Hofastrologin sagt über diese Haltung, daß die Betreffenden ein Massenschicksal hätten, kein eigenes Schicksal. In Zeiten des Aufschwungs mag dies ausreichen, denn da wird alles nach oben gespült, in Zeiten des Zusammenbruchs ist das auf jeden Fall ungünstig, da alles mit in den Abgrund gerissen wird, was dem Massenschicksal unterliegt.

Wer aus dem Fenster schaut und sagt, das Wetter würde morgen genauso wie heute, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig. Trotzdem haben wir Jahreszeiten, das heißt, das Wetter ändert sich schließlich doch. Damit haben wir uns abgefunden, wir haben Kleidung für warme und für kühle Tage im Schrank. Das Wetter ist eine kurzfristige Erfahrung, der Zyklus ist mit einem Jahr überschau- und erlebbar. Wir erinnern uns an Schnee ebenso wie an Hitzewellen. Längere Zyklen sind weniger überschaubar, und wenn jemand sagt, daß morgen alles so sei wie heute, liegt er mit weitaus höherer Wahrscheinlichkeit richtig als beim Wetter.

Die Veränderungen passieren langsam, doch sie passieren. Als die D-Mark durch den Euro ersetzt wurde, sind die Preise zunächst gleich geblieben. Heute jedoch, nach 14 Jahren Euro, hat sich vieles verschoben. Blättere ich durch Werbeprospekte, so sehe ich viele Produkte, die dasselbe wie früher kosten – nur eben in Euro, nicht mehr in Mark. Hätten Sie im Jahr 2000 in einem einfachen Lokal für Ihr Essen 25,- DM bezahlt? Und für Ihr Bier 7,- DM? Nein? Aber heute zahlen Sie ohne zu murren 12,80 Euro bzw. 3,60 Euro. Und da redet uns ein Mario Draghi ein, es gäbe keine Inflation.

Die letzte Währungsreform hat es 1948 gegeben; die Mark der DDR wurde nicht reformiert, sondern nur umgetauscht, der Euro hat die D-Mark auch nur ersetzt. Und doch, in Westmark war bald alles teurer als zuvor in Ostmark, und in Euro sind die Preise noch einmal angestiegen. Der Zerfall erfolgte schleichend, und wer den Vogel Strauß spielt, der bemerkt ihn erst gar nicht.

Wenn wir nicht darauf achten, erkennen wir langsame Veränderungen nicht. Die drei verlorenen Legionen im Teutoburger Wald haben das Römische Imperium erschüttert, später hat der Verlust ganzer Provinzen die Römer nicht mehr interessiert. Es hat weiterhin einen Kaiser gegeben, einen Hofstaat und Höflinge, die gegeneinander intrigiert haben. Die Machtspielchen sind weitergegangen, obwohl das Reich sich auflöste. Und dann war es eines Tages doch vorbei, der letzte Kaiser wurde vom Thron gestoßen. Laut den Geschichtsbüchern folgte ein „dunkles Zeitalter“, bis über 300 Jahre später ein neuer Kaiser des Westens gekrönt wurde. Die Ewige Stadt, die Metropole eines Weltreiches, wurde zu einem Ruinenfeld, in dem Ziegen gehütet wurden.

Uns steht ein vergleichbarer Umbruch bevor, die Zerstörung unserer Zivilisation.

Wer davor die Augen verschließt, also den Kopf in den Sand steckt, der gerät in die Situation eines Straußes, der nach einer Weile aufschaut, erleichtert feststellt, daß die Leute, die ihn am Spieß braten wollten, das Weite gesucht haben. Was ihm wenig nützt, da ihn der 40-Tonner, vor dem die Jäger geflohen sind, in der gleichen Sekunde überrollt.

Wer die Augen schließt und den Kopf in den Sand steckt, der mag für eine gewisse Zeit ruhiger leben, doch der Aufprall in der Realität wird um so heftiger. Heute sind die Angepaßten die Sieger, sind jene, die von diesem Staat profitieren. Doch jene Schergen des Staates, die heute vom hohen Roß auf das niedere Volk herabschauen, werden von diesem Staat keine Pension bezahlt bekommen. Karmisch sieht es sogar noch schlimmer aus, da ist das Beste, was ihnen passieren kann, ein grausamer Tod, der ihnen die Augen öffnet und ihnen in letzter Sekunde die Möglichkeit der Umkehr eröffnet. Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden, steht in der Bibel. Doch selbst die Priester und Bischöfe, die diesen Satz von der Kanzel herab verlesen, übersehen seine Bedeutung.

Der echte Vogel Strauß ist zu klug, um seine Augen vor der Gefahr zu verschließen. Er wird auf die Gefahr angemessen reagieren, also davonlaufen oder angreifen. Wer als Mensch die Gefahr erkennt, kann nicht nur reagieren, er kann sogar im Vorfeld agieren. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, wenn er als dummer Untertan das Massenschicksal erleidet, wenn er mit den anderen Lemmingen über die Klippe springt. Wer Augen hat, soll diese zum Sehen nutzen, und wer Verstand hat, soll diesen zum Verstehen nutzen, eigene Erkenntnisse erlangen und eigene Wege gehen.

Lassen Sie es mich mit drastischen Worten ausdrücken: Wer als Schaf in einer Herde mitläuft, hat ständig einen Arsch vor sich und frißt inmitten der Scheiße der anderen Herdentiere. Er wird geschoren und geschlachtet, wenn das „die da oben“ für richtig halten. Wer außerhalb der Herde den aufrechten Gang übt, der gewinnt den Horizont, den weiten Blick. Oh ja, er riskiert es, auf Wölfe zu treffen, doch am Ende kann er sagen, er hat gelebt, er hat gesehen, er hat erkannt.

Die schöne neue Welt ist nichts für Herdentiere, nichts für Augenverschließer.

Wer die Vogel-Strauß-Haltung bevorzugt, wird nie aufrecht und frei durch das Leben schreiten. Wer im Massenschicksal verstrickt ist, wird mit der Masse untergehen. Sterben werden wir am Ende alle, das ist unausweichlich. Aber wir, wir selbst, können entscheiden, ob wir vor dem Sterben leben oder nur gelebt werden.

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Quelle: Vogel-Strauß-Haltung – Der BRD Schwindel

Aloe Vera Gel: Haare mit Feuchtigkeit versorgen

Das Erwachen der Valkyrjar

Die echte Aloe Vera, deren ursprüngliche Heimat Arabien ist, wird mittlerweile in vielen tropischen und subtropischen Gebieten der Erde angebaut. Sie gedeiht in Mexiko, im Mittelmeerraum oder auf den Kanarischen Inseln.

Aus dem Saft der Pflanze werden unter anderem Abführmittel hergestellt. Das Aloe Vera Gel gilt als entzündungshemmend, wundheilend und immunstimulierend. Außerdem ist es ein hervorragender Feuchtigkeitsspender für Haut und Haare.

Wirkung: Aloe Vera Gel für die Haare

Aloe Vera Gel spendet Feuchtigkeit. Dadurch wird sprödes Haar revitalisiert und erhält wieder neuen Glanz. Zusätzlich zur Haarpflege wirkt das Gel positiv auf trockene, schuppige Kopfhaut. Es fördert die Durchblutung, wodurch die Haarwurzel gestärkt wird. Juckreiz und Schuppenbildung werden verringert und ein gesunder Haarwuchs wird aktiv unterstützt.

Wichtigstes Resultat der Anwendung von Aloe Vera Gel: Haare und Kopfhaut werden gestärkt.

Die Haarpflege mit Aloe Vera beginnt beim Shampoo und endet bei der Haarmaske. Wer seine Haarpracht und Kopfhaut nur mithilfe gesunder und…

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Stimmung kippt: Mehrheit der Briten will aus EU austreten

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In Großbritannien ist erstmals eine Mehrheit für einen Austritt aus der EU. Deutsche Politiker warnen die Briten vor verheerenden Konsequenzen für die Wirtschaft, sollte Großbritannien tatsächlich austreten.

David Cameron will für die EU kämpfen, spürt jedoch starken Gegenwind. Die Mehrheit der Briten ist erstmals für einen Austritt aus der EU. (Foto: dpa)

David Cameron will für die EU kämpfen, spürt jedoch starken Gegenwind. (Foto: dpa)

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Eine Mehrheit der Briten befürwortet einer Umfrage zufolge inzwischen einen Austritt aus der Europäischen Union. Dem Forschungsinstitut ICM zufolge waren sind 46 Prozent der Befragten für und 44 Prozent gegen den sogenannten Brexit. Die am Dienstag veröffentlichte Online-Umfrage wurde zwischen dem 22. und 24. April erhoben. Während dieser Zeit rief US-Präsident Barack Obama die Briten auf, in der EU zu bleiben. In einer am 21. April veröffentlichten Umfrage hatte sich dagegen noch eine kleine Mehrheit für einen Verbleib ausgesprochen. Das Referendum ist für den 23. Juni angesetzt.

Führende deutsche Politiker haben Großbritannien vor negativen Folgen eines Austritts aus der Europäischen Union gewarnt. Das Land könne nicht mit einem Sonderstatus in den Beziehungen mit der EU rechnen, wenn sich die Briten am 23. Juni für einen „Brexit“ aussprechen sollten, sagten die Vorsitzenden der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD, Volker Kauder und Thomas Oppermann, am Dienstag in Berlin. „Wer raus ist, ist weg“, sagte Kauder auf die Frage, ob Großbritannien in diesem Fall mit einem privilegierten Status mit der EU rechnen könne. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für den erklärten Ausstieg aus der EU noch einen weiteren Bonus geben kann“, sagte Oppermann. „Ich glaube, dass ein Brexit verheerende Konsequenzen für die Wirtschaft in Großbritannien haben wird. Die Finanzdienstleister in der Londoner City müssen mit Grauen dem Tag entgegenblicken, an dem eine solche Entscheidung fällt“, sagte der SPD-Politiker.

Vergangene Woche hatte bereits US-Präsident Barack Obama bei einem Besuch in London erklärt, die Briten könnten nicht mit besonderem Verständnis Washingtons beim Brexit rechnen. Für ein Freihandelsabkommen müsse sich Großbritannien „hinten anstellen“. Dafür war Obama von den Austrittsbefürwortern auf der Insel heftig kritisiert worden. „Ich kann mich nur wundern über einen Londoner Bürgermeister, der sogar auf rassistische Bemerkungen gegen Obama zurückgreift, um ihn zu tadeln wegen seiner Kritik an dem möglicherweise stattfindenden Brexit“, sagte Oppermann mit Verweis auf den konservativen britischen Politiker Boris Johnson. Dieser hatte den US-Präsidenten als „Teilkenianer“ bezeichnet.

Am Vormittag hatten bereits der Parlamentarische Geschäftsführer der Unions-Fraktion, Michael Grosse-Brömer, und CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt Sonderkonditionen für die Briten im Falle eines Brexits abgelehnt. „Austritt ist Austritt“, sagte Hasselfeldt mit Blick auf den EU-Binnenmarkt.

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Quelle: Stimmung kippt: Mehrheit der Briten will aus EU austreten

German cities introduce ground traffic lights for distracted phone users — RT Viral

„Smartphone zombies“ … that’s the right expression … no words left …

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Authorities in the German cities of Cologne and Augsburg have installed traffic lights on the ground in the hope that they will get the attention of distracted phone users and stop them from walking out in front of traffic.

At various tram stops around both cities, rows of red LED lights have been installed by the curb and when a tram or bus is approaching, they flash.

It’s hoped the introduction of the lights will prevent so-called “smombies” (smartphone zombies) from being injured in road traffic incidents, which is what happened on two occasions in Augsburg recently.

Two pedestrians were hit by quiet electric cars when they had been looking at their phones in separate incidents, according to The Local. Both received minor injuries in the crashes.

In a more tragic incident in Munich in March, a 15-year-old girl was killed when she walked in front of an oncoming car while looking down at her phone.

“We realized that the normal traffic light isn’t in the line of sight of many pedestrians these days,” explained Tobias Harms, a Augsburg city official. “So we decided to have an additional set of lights – the more we have, the more people are likely to notice them.”

The lights have been installed on a trial basis and one local said they thought they “make it more obvious that you need to stop,” but not everyone is convinced, however.

“I find it scary that smartphone users are so addicted that they need to install lights in the ground so that they notice the tram coming,” another resident said.

One Augsburg teenager even admitted that he “didn’t even notice” the new lights. “Maybe it’d be useful at night, but yeah, I didn’t realize it was there until just now,” the teen said.

They’re not the first cities to introduce such measures to keep pedestrians safer.

Utah Valley University in Orem, Utah tackled the “texting while walking” debacle by introducing three separate lanes around the school’s new Student Life and Wellness Center.

The left lane is for walking, the middle for running and right for texting.

READ MORE: Move, texter, get out the way: Texting lanes debut in Utah

In 2014, the Chinese city of Chongqing introduced separate lanes for smartphone users to prevent them from banging into non-phone using pedestrians.

Similar measures have also been trialed elsewhere around the world, including in Belgium, the UK and in Washington DC.

 

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Quelle: German cities introduce ground traffic lights for distracted phone users — RT Viral

Freihandelsabkommen: Mexiko warnt Europa – Der BRD Schwindel

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von Wolf-Dieter Vogel

Nach 22 Jahren Freihandelsabkommen mit USA und Kanada zieht Mexiko eine fatale Bilanz. Was heißt das für TTIP und die Europäer?

Gott hilf! Die Hälfte der Mexikaner lebt trotz Freihandelsversprechen in Armut. Da hilft nur Beten

Gott hilf! Die Hälfte der Mexikaner lebt trotz Freihandelsversprechen in Armut. Da hilft nur Beten.

Der Verlierer heißt – Mexiko. Das ist die bittere Bilanz, die mexikanische Gewerkschaften und Bauernverbände 22 Jahre nach Inkrafttreten des Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (Nafta) ziehen. Der 1994 mit den USA und Kanada vereinbarte Vertrag sollte Beschäftigung, Wohlstand und sozialen Frieden bringen. Doch heute lebt fast die Hälfte aller MexikanerInnen in Armut, die Gewalt hat exorbitant zugenommen.

„Das Abkommen war nur darauf ausgerichtet, neoliberale Reformen abzusichern“,

sagt der linke Journalist Luis Hernández Navarro. Auch Wirtschaftsprofessor Enrique Dussel Peters ist kritisch. Nafta habe die mexikanische Ökonomie polarisiert:

„Es gibt wenige Gewinner und sehr viele Verlierer.“

Von großen Fortschritten kann tatsächlich nicht die Rede sein. Mexikos Wirtschaft wuchs mit durchschnittlich 1,3 Prozent pro Jahr wesentlich weniger schnell als die Brasiliens, Chiles oder Perus. Auch seien zu wenige Arbeitsplätze entstanden, kritisiert Dussel. Befürworter verweisen dagegen auf Erfolgszahlen: Der Handel zwischen den drei Staaten habe sich auf ein jährliches Volumen von einer Billion US-Dollar verdreifacht, informiert das Wirtschaftsministerium. Wer also sind die Verlierer? Wer die Gewinner? Und was sagen diese Erfahrungen über das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP?

US-Firmen diktieren Preise

Mit Beginn des Nafta-Vertrags senkten die Partnerstaaten zunächst ihre Handelszölle, seit 2008 sind die Abgaben ganz abgeschafft. Für Mexikos ländliche Regionen hatte das einschneidende Konsequenzen. Viele Mexikaner leben dort vom Anbau von Gemüse, Früchten oder Getreide. Gegen die billigen US-Importe können die kleinbäuerlichen Produzenten jedoch nicht konkurrieren.

„Früher hat der Staat den Kleinbauern den Mais zu einem festgesetzten Preis abgekauft“, sagt Ana de Ita von der Nichtregierungsorganisation Ceccam.

Heute bestimmten nur noch die Multis die Preise.

„Die zahlen keine Zölle mehr und werden von der US-Regierung immer noch hoch subventioniert“, kritisiert de Ita.

20 Prozent hat die mexikanische Agrarwirtschaft deshalb an Umsätzen eingebüßt. Umgekehrt ist der Import von Mais, dem wichtigsten Nahrungsmittel in Mexiko, zwischen 1994 und 2010 um 185 Prozent gestiegen, rechnet der Kleinbauernverband Unorca vor. Ähnlich sieht es bei Reis, Weizen und Bohnen aus. Und zunehmend wird gentechnisch manipulierter Mais importiert – mit fatalen Folgen für Mensch und Natur.

Denn Kleinbauern und Indigene unterscheiden nicht zwischen Saatgut und Ernte. Den Mais, den sie essen, säen sie wieder aus. Saatguthersteller wie Monsanto aber verbieten das ihren Kunden. Das macht Kleinbauern perspektivisch abhängig von Agrarkonzernen. Schon jetzt können sich Hunderttausende Campesino-Familien nicht mehr von ihren Äckern ernähren.

Viele migrieren in die USA oder sind für kriminelle Kartelle tätig. Andere ernten als Wanderarbeiter Blumen, Tomaten, Spargel oder Broccoli, die seit Nafta für den Export bestimmt sind. „Die Menschen schuften täglich oft 16 bis 18 Stunden unter der Sklaverei ähnlichen Bedingungen“, erklärt die auf Arbeitsrecht spezialisierte Anwältin Alejandra Ancheita.

„Perverse Arbeitsteilung“

Wirtschaftsprofessor Dussel spricht von einer „perversen“ Art der Arbeitsteilung: Mexiko stelle billige Arbeitskräfte zur Verfügung, um Produkte zu günstigen Preisen in die USA zu exportieren, importiere aber gleichzeitig massiv Lebensmittelprodukte aus dem Norden, um die Grundversorgung zu garantieren. Auch Hernández, Redakteur der Tageszeitung La Jornada, hält diese Handelspolitik für absurd:

„Wir kaufen hier tiefgefrorene Himbeeren aus den USA, die in Mexiko gepflückt und dann dorthin ausgeführt wurden.“

Solche Entwicklungen sind bei TTIP wohl nicht zu erwarten. Zwar gibt es auch hier ein Einkommensgefälle – vor allem im Niedriglohnsektor –, aber mit den Verhältnissen auf dem amerikanischen Kontinent ist das nicht zu vergleichen. Während der US-Mindestlohn bei 7,25 US-Dollar und in Kanada etwas darüber liegt, bekommt ein Arbeitgeber in Mexiko nur etwa die Hälfte.

Ein Grund, warum auch viele US-Firmen unmittelbar südlich der Grenze zu Mexiko Hemden, Elektroteile oder Airbags für den Weltmarkt produzieren lassen. In den „Maquiladoras“ schuften vor allem Mexikaner aus den verarmten ländlichen Regionen. Diese Jobs bringen dem Land – volkswirtschaftlich gesehen – jedoch wenig. Die teuren Vorprodukte werden woanders hergestellt, eine einheimische Zulieferindustrie ist bisher nicht entstanden.

„Auf den Laptops steht zwar ‚ Made in Mexico ‘ , aber der Mehrwert für Mexiko ist gering“, kritisiert Dussel.

Für die Unternehmen zählen nur die niedrigen Gehälter. Wenn wie jetzt asiatische Konkurrenten noch günstigere Arbeitskräfte anbieten, sind die Maquiladoras so schnell verschwunden, wie sie gekommen sind.

Schmerzhafte Erfahrungen in den USA

Fabrikarbeiter aus den USA können davon ein Lied singen. In Detroit gingen Zigtausende Arbeitsplätze verloren, Zulieferer machten pleite. Das hat auch mit dem Freihandelsvertrag zu tun: Viele Autoteile werden heute in den Maquiladores jenseits des Rio Grande hergestellt. Die Firmen zahlen dafür am Tag rund 100 Pesos – weniger als 6 US-Dollar. Von den damals versprochenen 200.000 neuen Stellen pro Jahr ist in Detroit wohl keine angekommen.

Wie auch jetzt bei TTIP befürchtet, rechneten auch damals Kritiker mit massivem Stellenabbau. Heute ist umstritten, ob das in den USA tatsächlich passierte. Das Washingtoner Economy Policy Institute spricht von 700.000 verlorenen Jobs, die Forschungsabteilung des US-Kongresses beschwichtigt: Nafta hätte nicht so viele Arbeitsplätze vernichtet wie befürchtet.

Die mexikanische Automobilindustrie jedoch profitierte von der Entwicklung. Die VW-Produktionsstätte in Puebla erfuhr mit Nafta einen Boom. Eine halbe Million Wagen vom Typ Jetta, Beetle und Golf laufen jährlich vom Band, viele gehen in die USA. Rund 15.000 Menschen sind im Werk beschäftigt zu Löhnen, die weit über den landesüblichen und sogar über dem Mindestlohn liegen.

Firmen wie General Motors, Chevrolet und BMW ziehen nach. Optimistisch weist eine Hochglanzbroschüre der Regierung in die Zukunft. „Mit dem Export von 2,6 Millionen Fahrzeugen ist Mexiko der viertgrößte Player weltweit“, heißt es da. Bis 2020 will man hinter Deutschland Platz 2 einnehmen.

VW-Stadt Puebla boomt

Solche Erfolge räumt selbst der linke Journalist Hernández ein, kritisiert aber:

„Das Problem bleibt, dass wir vor allem billige Arbeitsplätze sowie Rohstoffe exportieren und 80 Prozent der Ausfuhren in die USA gehen.“

Er verweist darauf, dass die Umweltstandards de facto außer Kraft gesetzt worden seien:

„Mexiko bietet den Unternehmen ein Umweltmoratorium.“

Verstöße würden praktisch nicht verfolgt. Die Naturschutzorganisation Sierra Club spricht von einem „Chill-Effekt“: Bei den Behörden sinke die Bereitschaft, gegen Umweltverschmutzungen vorzugehen, weil man sich keinen Ärger wegen des Verstoßes gegen Nafta-Regeln einhandeln wolle.

Geht der Staat dagegen vor oder erhöht die Auflagen, können die Konzerne, wie auch im Transatlantischen Freihandel TTIP vorgesehen, Schutzinvestitionsklagen gegen die Entscheidung der Regierung führen. Das ist mehrfach geschehen. So klagte die US-Firma Metalclad, weil ihr mexikanische Behörden den Betrieb einer Giftmülldeponie untersagt hatten. Sie bekam recht und erhielt eine Entschädigung von 16,7 Millionen US-Dollar.

Auch die Ethyl Corporation hat so ihre Interessen durchgesetzt. Das US-Unternehmen legte Klage auf Schadensersatz gegen die kanadische Regierung ein, weil sie kein Benzin mit dem giftigen Zusatzstoff MMT in das Land liefern durfte. Kanada hob daraufhin das Verbot auf und musste eine hohe Entschädigung zahlen.

Was sagen Mexikaner zu TTIP?

Investorenschutz auf Kosten der Umwelt, vernichtete Arbeitsplätze und ein steigender Einfluss großer Agrarbetriebe – die negativen Folgen des Freihandels sind gravierend. Sollten also die USA und die EU auf ihr Abkommen verzichten? Oder werden die Effekte nicht eintreten, weil hier relativ gleich starke Partner kooperieren?

Wirtschaftsprofessor Dussel stellt sich nicht grundsätzlich gegen solche Verträge, Nafta habe Mexikos Industrialisierung gefördert. Aber TTIP sollte nur mit starken Institutionen abgeschlossen werden. Es müsse die Möglichkeit geben, die Vereinbarungen immer wieder zu modifizieren.

„Bei Nafta wurde seit 22 Jahren nichts nachverhandelt, obwohl die Fehlentwicklungen offensichtlich sind“, sagt Dussel.

Journalist Hernández rät den Europäern zur Skepsis:

„Solange nicht garantiert ist, dass soziale Errungenschaften neoliberalen Reformen zum Opfer fallen könnten, sollte das Abkommen nicht geschlossen werden.“

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Quelle: Freihandelsabkommen: Mexiko warnt Europa – Der BRD Schwindel

Seehofer-Brief zur Flüchtlingspolitik – Nach drei Monaten Antwort von Merkel

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Im Januar hatte CSU-Chef Horst Seehofer in einem Brief an die Bundeskanzlerin einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik gefordert (siehe: https://conservo.wordpress.com/2016/01/31/brieftext-seehofer-an-merkel-dramatische-fluechtlingskrise-untragbare-zustaende/).

Jetzt hat die Regierungschefin mit einem Brief geantwortet. Seehofers Kritik an ihrer Flüchtlingspolitik weist sie zurück.

Die Spitzen der Koalition geben am 14.4.2016 im Kanzleramt Auskunft über die Ergebnisse des Gipfels aus der Nacht.

Horst Seehofer hatte in einem Brief der Bundesregierung vorgeworfen, mit ihrer Flüchtlingspolitik geltendes Recht zu brechen, da sie die „unkontrollierte Einreise“ von Flüchtlingen nicht unterbinde. Dies sei nicht mit dem Grundgesetz zu vereinbaren.

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