Ausländerkriminalität: Die „Einzelfall“-Karte des Schreckens

Erschreckend!

Indexexpurgatorius's Blog

Es sind vier Frauen und ein Mann, die sich die Dokumentation von Ausländerkriminalität auf die Fahnen geschrieben haben. Das erledigen sie mit Hilfe von Facebook, Twitter und einer Google-Karte, wo sie bereits tausende Fälle eingetragen haben.

Die Mitarbeiter schauen inzwischen über ihre Landesgrenzen hinaus und tragen auch Fälle in Österreich und Tirol ein. Personen können den Betreibern der „Einzelfall“-Karte Medienberichte über Vorfälle zusenden, um die Arbeit zu erleichtern.

Auslöser für den enormen unentgeltlichen Arbeitsaufwand waren die Übergriffe zu Silvester. Über die Beweggründe und die Quellen, sprach eine Mitarbeiterin im Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit (JF).

„Die das getan haben, die werden das wieder tun“

„Ich hab mir damals gedacht: Die das getan haben, die werden das wieder tun. Nach Silvester fing die Polizei plötzlich an, vermehrt solche Fälle bekannt zu machen. Aber die überregionale Presse hat dies nur vereinzelt aufgegriffen, so dass kein Gesamtbild davon entstanden ist, wie…

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