Grenzkontrollen würde nur einen Bruchteil der Zuwanderungskosten verursachen

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Das Münchner ifo- Institut hat in seinem aktuellen Forschungsbericht errechnet, dass die Kosten für Personenkontrollen im Schengenraum nur einen kleinen Teil jener Summen ausmachen würden, die durch unkontrollierte Massenzuwanderung entstehen könnten.
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Die systematische Kontrolle von Personen an allen Schengen-Grenzen würde die Wirtschaftsleistung von 27 EU-Ländern im Jahr um 0,19 bis 0,47 Prozent dämpfen, so das Münchner ifo-Institut in einer aktuellen Pressemitteilung. Das wären 26,65 bis 65,8 Milliarden Euro oder 52,74 Euro bis 130,28 Euro pro Kopf.

Das haben neue Berechnungen des ifo Instituts ergeben, die in seinem Forschungsbericht 73 veröffentlicht werden. „Diese Kosten machen nur einen kleinen Teil jener Summen aus, die durch unkontrollierte Massenzuwanderung entstehen könnten“, so der Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft, Gabriel Felbermayr, und einer der Autoren der Studie. Kroatien musste wegen fehlender Daten aus der Berechnung für die EU-Staaten ausgenommen werden.

Weiterlesen: metropolico.org

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