Neues vom Asylwahnsinn: Das neue (das erste) Integrationsgesetz – Der BRD Schwindel

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Von Albrecht Krenbauer

Und hier wieder ein paar Kopf-schüttel-Meldungen aus einem sich gerade abschaffendem Land!

„So integriert Deutschland seine Flüchtlinge“

titelte eine große deutsche Tageszeitung als Hauptüberschrift über eine Zeitungs-Doppelseite zum neuen Integrationsgesetz.

Mich stören sofort schon wieder zwei…drei Aussagen: Erstens sind es eben nicht alles Flüchtlinge – jedenfalls nicht im klassischen Sinne – die bevorzugt und zielgerichtet in unser Land strömen; Zweitens geht man nicht davon aus, dass diese „Flüchtlinge“ das Land wieder verlassen, denn sie sollen integriert werden (sie kommen also um zu bleiben); und Drittens stellt man in der Überschrift unmissverständlich klar: Wir schaffen das! So integriert Deutschland seine Flüchtlinge! Nicht etwa „so wollen wir sie integrieren“ oder „so würden wir sie gern integrieren“ – Nein: So integrieren wir sie! Basta!

Gehören zu dieser Kernaussage allerdings nicht zwei Parteien beziehungsweise Mitspieler? Nicht nur der Gesetzgeber, der die Steilvorlage liefert, sondern auch die zu integrierende Gegenseite? Sind denn diese Menschen in der Lage, diese Steilvorlage anzunehmen? Ist die Steilvorlage so geschaffen, dass sie der andere Mitspieler annehmen kann? Und ist der Mitspieler überhaupt willens, die gelieferte Steilvorlage anzunehmen? Das zählt scheinbar nicht: ab jetzt integrieren wir, ohne Wenn und Aber!

Zu „ohne Wenn und Aber“ ein Beispiel: Wie die gestrigen Abendnachrichten bekanntgaben, will man die bisher gültige (und verbindliche!) Vorrangregelung für deutsche Arbeitnehmer für drei Jahre zugunsten der „Flüchtlinge“ außer Kraft setzen.

Mit anderen Worten: Da die Erwerbsarbeit seit Jahren und Jahrzehnten verschwindet, lassen wir immer mehr Menschen sich um die verbliebenen Arbeitsplätze bekriegen (oder lassen sie gar resignieren). Im BRD-Amtsdeutsch nennt man das dann Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt belebt das Geschäft.

Wessen Geschäft eigentlich?

Die eigentlich Leidtragenden der für auf drei Jahre ausgesetzten Regelung sind die Menschen am unteren Ende der Lohnarbeit. Denn fast ausschließlich in diese Bereiche werden die neuen „Fachkräfte“ hineinströmen. Es ist erwiesen, dass es mehrheitlich keine Fachkräfte sind, die da zu uns kommen. Und so richtig hat das außer Ralf Stegener, Andrea Nahles, der KGE und den Medien auch niemand im deutschen Volk geglaubt.

Wir brauchen keine Fachkräfte, jedenfalls nicht in dem Umfang, wie uns das gern erklärt wird. Dazu sind viel zu viele deutsche Fachkräfte arbeitslos!!

Nein, wir brauchen neue Billigarbeiter für den Austausch der immer noch zu teuren deutschen Billiglöhner. Die Wirtschaft und sicher auch die öffentlichen Arbeitgeber gieren nach Menschen für Lohndumping. Und kosten dürfen die im Vorfeld bitte auch nichts. Nur gut, dass die alle ihre Überfahrt selbst bezahlt haben.

Allerdings stellt sich auch hier die Frage, ob diese Mitspieler diese Steilvorlage annehmen wollen. Die sind nicht zum arbeiten hergekommen. Abgesehen von einigen wenigen medial hochgejazzten Einzelbeispielen habe ich besonders bei den männlichen Afrikanern (mehr noch als bei den Männern aus Nah- und Mittelost) ganz berechtigte Zweifel.

Seit 50 Jahren kommen Migranten in unser Land und konnten machen was und sich einleben wie sie wollten. Narrenfreiheit nenne ich das. Und jetzt will man plötzlich fördern und fordern?

Den Spruch kenne ich irgendwoher…. ach ja, von den Hartz-IV-Gesetzen. Die Erfolge von Hartz-IV sind ja eher bescheiden, um es mal vorsichtig auszudrücken. Und Hartz-IV-Bezieher spielen in diesem System noch einigermaßen mit, was bei den Asylforderern erst noch bewiesen werden muss.

War nicht auch die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig (Neukölln, Tiergarten, Kreuzberg) in den 1990-er und 2000-er Jahren mit genau der Forderung „fördern und fordern“ und mit einer neuen Form der Jugendstrafarbeit in den sozialen Brennpunkten der großstädtischen Parallelgesellschaften unterwegs und wurden ihr nicht genau dafür vom eigenen Staat Steine in den Weg gelegt und permanent in den Rücken gefallen?

Wurde sie nicht gerade auch deshalb umgebracht (sorry, sie beging ja angeblich „Selbstmord“). Und jetzt soll das alles anders werden? Weil wir ein Integrationsgesetz haben? (Was den linksrotgrünen Politik-Gutmenschen ohnehin schon wieder zu weit geht). Hatten wir nicht vorher schon Gesetze, die nie eingehalten wurden, deren Einhaltung nie kontrolliert wurde und damit das Entstehen von Parallelgesellschaften nebst Ausländerbandenkriminalität und Paralleljustiz erst ermöglichte?

Interessant wäre auch die Frage, wieso man bei osteuropäischen Zuwanderern viel eher geneigt ist, die bestehenden Gesetze anzuwenden und durchzusetzen und bei den muslimischen Migranten eher nicht?

Jetzt feiert man das neue Integrationsgesetz und damit sich selbst als „historisch“. Sicher, SPD-Chef Sigmar Gabriel hat Recht, wenn er sagt „Die natürliche Weiterentwicklung des Integrationsgesetzes wäre ein Einwanderungsgesetz“. In Deutschland könnte das nochmal circa 50 Jahre Parteien- und Koalitionsstreit erforderlich machen.

Bis dahin ist die Kuh fort, da kann der Strick dann auch weg! Und – so sehr wie ein Einwanderungsgesetz richtig und nötig wäre – sollte man bei so wichtigen und zukunftsweisenden Entscheidungen nicht auch das Volk fragen? Wollen wir überhaupt ein Einwanderungsland sein oder werden? Mich hat noch niemand dazu befragt…

Für Redakteur Miguel Sanches von der Ostthüringer Zeitung OTZ (im Leitartikel15.04.2016) sieht das Ergebnis des beschlossenen Integrationsgesetzes wie folgt aus, Zitat:

„Wir haben eine Regierung, die ein Problem löst – den Flüchtlingsstrom – das sie zum Teil selbst verschärft hat. Das ist alles. Dafür feiert sie sich selbst (…) Für die…Beschlüsse gilt: Bitte nicht die Ankündigung schon mit der Tat verwechseln (…) Der Beginn jeder Selbstvermarktung lautet: Tue Gutes und rede darüber“

Bis jetzt sah „Integration eher so aus, und ich habe berechtigte Bedenken, dass es plötzlich anders werden soll, Zitat Sabatina James:

„Langsam scheint die Politik zu begreifen, dass sämtliche Ideen und Maßnahmen zur Förderung der Integration auf Fehlannahmen beruhten und dass sich ein großer Teil der muslimischen Migranten immer stärker in eigene Stadtviertel und Moscheen zurückzieht. Jetzt versucht sie das Problem mit Pauschalumarmungen zu überwinden, indem sie den Deutschen nahelegt, den Islam zu verstehen, er sei einfach etwas anderes, vielleicht gar bunter? Damit geht ein Wunsch der muslimischen Verbände in Erfüllung, denn sie fordern seit langer Zeit, dass Deutsche sich mehr Islamverständnis aneignen sollen (…) Vielleicht gibt es aber auch einfach ein Problem bei der Übersetzung des Begriffes „Integration“? So mancher Islamfunktionär versteht darunter nämlich nur lamentieren und fordern“ (Sabatina James im Buch „Scharia in Deutschland“, Seiten 106/107)

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Quelle: Neues vom Asylwahnsinn: Das neue (das erste) Integrationsgesetz – Der BRD Schwindel

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