Die Unruhen in Frankreich reißen nicht ab

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Die landesweiten Proteste gegen Hollandes „Arbeitsmarktreformen“ in Frankreich gehen weiter. In Rennes wurden heute 19 Menschen bei Zusammenstößen von Demonstranten und der Polizei verletzt.

Die französische Polizei setzte Tränengas gegen die Demonstranten ein.

Auch aus der französischen Hauptstadt und weiteren Landesteilen werden aktuell Proteste gemeldet, die mit Tränengas von Seiten der Polizei beantwortet werden. Das Fernsehteam von RT ist in Paris mittendrin, statt nur dabei.

Ein gewaltiges Polizeiaufgebot ist in der Haupstadt unterwegs. Die Demonstranten werden teilweise völlig grundlos mit Pfefferspray bearbeitet. Auch die Presse hat hier keinen leichten Job und wird auch an der Arbeit behindert. Man kann auch teilweise Varianten von Einkesselungen beobachten. Barrikaden wurden errichtet.

Hintergrund der Proteste sind die Arbeitsmarktreformen, die unter anderem vorsehen die Wochenarbeitszeit von 35h auf 48h anzuheben und die Überstundenzuschläge von 25% auf 10% zu senken. Ein Einlenken  der französischen Geschäftsführung um den Präsidentendarsteller Hollande scheint in weiter Ferne.

Auch in Frankreich…

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