Deutsche Anekdoten aus dem täglichen Irrsinn … Teil 1

Kürzlich im Gespräch mit einer Bekannten (näherer Bekanntenkreis) kam das Thema gegen später ganz locker und unverfänglich auf Dinge wie Terroranschläge, Flüchtlinge und allgemeine Krisensituationen in der Welt. Man muss an dieser Stelle gleich anmerken, dass es sich bei dieser Dame durchaus um eine Angehörige der Mittelschicht handelt und dass eine Intelligenz von mehr als zehn Meter Feldweg vorhanden ist. Sollte man meinen.

Die folgende Aussage im Verlaufe des Gespräches hat mich dann doch sprachlos werden lassen. Auf die Frage darauf, wie sie denn mit der durchaus real einzuschätzenden Gefahr drohender Terroranschläge, Unruhen und möglicher Kriegsgefahr zwischen Ost und West umgehe, war folgende Aussage zu hören:

„Ach ja, weißt du, damit beschäftige ich mich dann, wenn es soweit ist.“

Darauf kann ich nur mit einem Zitat anworten:

„Herr lass Gras wachsen, damit die Rindviecher etwas zu fressen haben!“

Realsatire live und in Farbe eben 😉

4 Gedanken zu “Deutsche Anekdoten aus dem täglichen Irrsinn … Teil 1

  1. Zur Kenntnis nehmen und den Schlafschafen ihr Leben lassen – alles andere wäre auf Deinem eignen Weg kontrapoduktiv. Die Zeit ist noch nicht für jeden reif.

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