Tafeln: Rangeleien durch Migranten

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In einigen Kommunen Sachsens ist es an den „Tafeln“ zu Rangeleien und verbalen Auseinandersetzungen zwischen einheimischen Bedürftigen und Asylbewerbern gekommen.

Mehrere Medien berichteten in den vergangenen Tagen, dass es in einigen Kommunen Sachsens an den „Tafeln“ zu Rangeleien und verbalen Auseinandersetzungen zwischen einheimischen Bedürftigen und Asylbewerbern kam.

Zudem berichten die „Dresdner Neuste Nachrichten“ (DNN) heute darüber, dass es an einigen Tafeln, wie der in Döbeln, durch den großen Andrang zu Engpässen kommt. In Oschatz werden bereits Türsteher eingesetzt.

Dazu erklärt der kommunalpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Gunter Wild:

„Die Tafeln  wurden vordergründig für die Versorgung bedürftiger Leistungsbezieher nach u.a. SGB II ins Leben gerufen. Abgesehen davon, dass Asylbewerber in den Erstaufnahmeeinrichtungen bereits ausreichend mit Finanz- und Lebensmitteln versorgt werden, ist sicherzustellen, dass Asylbewerber über die Tafeln keine Doppelversorgung erhalten und Verteilungskämpfe unterbunden werden.  Es darf keinesfalls Usus werden, dass sich junge, körperlich kräftigere Vorteile vor älteren, schwächeren Bürgern verschaffen und diese bei der Lebensmittelverteilung abdrängen. Es gibt genügend so genannter Kulturvereine und Verbände, die sich um die Betreuung von Asylbewerbern kümmern. Die Tafeln sind für die Bürger da, die Ihre Versorgung nicht aus eigenen Mitteln bestreiten können.“

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Quelle: Tafeln: Rangeleien durch Migranten

Selbstschutz wovor? Lettland baut Stacheldrahtzaun an Grenze zu Russland –

Das Erwachen der Valkyrjar

Um den weiteren Flüchtlingszustrom zu unterbinden, baut Lettland einen Zaun an seiner Grenze zu Russland. Damit will das Land ankommenden illegalen Migranten den Weg versperren.

Seit der Schließung der Balkanroute suchen Migranten aktiv nach Umwegen nach Europa. Ein 2,70 Meter hohe Stacheldrahtzaun soll die illegale Einwanderung an östlichen EU-Grenze stoppen. Aus diesen Gründen errichtet Lettland nun eine solche Absperrung an der Grenze zu Russland. Der erste Abschnitt nahe der Kleinstadt Ludza ist bereits fertiggestellt.Infografik: Diese Umwege bleiben den Flüchtlingen nach Europa

Nach einem Bericht der Zeitung „Neatkariga Rita Avize“ sollen noch in diesem Jahr 24 Kilometer fertiggestellt werden, die in den kommenden Jahren auf 92 Kilometer verlängert werden. Die von den Behörden geplanten Ausgaben für sogenannte „Großen lettischen Mauer“ betragen rund 17 Millionen Euro.

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

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DIE VOLKSVERHETZER – Der BRD Schwindel

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Von Max Erdinger

Der Begriff „Volksverhetzung“ ist für sich genommen schon eine Beleidigung des Volkes. Es wohnt ihm die Unterstellung inne, daß der wahlberechtigte Demokrat und Souverän über so wenig Urteilskraft verfügt, daß man ihn verhetzen kann.

Wo die Verhetzung des Volkes möglich ist, kann es folglich mit der Qualität der Demokratie nicht zum Besten stehen. Eigentlich müsste schon längst einmal die Frage aufgeworfen worden sein, ob man das deutsche Volk überhaupt noch wählen lassen kann. Es ist nämlich tatsächlich zu verhetzen.

Das Seltsame an der Volksverhetzung ist allerdings, daß es meistens Einzelpersonen sind, die nach § 130 StGB (Volksverhetzung) angeklagt und verurteilt werden. Einzelpersonen erreichen mit ihren Botschaften eigentlich nie das Volk, sondern höchstens einen kleinen Teil davon. Und einen Paragraphen gegen Teilvolksverhetzung gibt es nicht. Man unterscheidet nicht nach Kleiner Volksverhetzung und Großer Volksverhetzung, was beim Waffenschein wieder ganz anders ist. Da gibt es einen kleinen und einen großen.

Die ganz große Volksverhetzung (GgVvhtz.) wird dabei ausgerechnet von denen betrieben, die per definitionem gar keine Volksverhetzung betreiben können. Regierung und alteingesessene Zeitungsverlage sind noch nie wegen Volksverhetzung vor den Kadi zitiert worden. Dabei haben die wirklich die Mittel, ein ganzes Volk zu verhetzen. Und von denen machen sie auch reichlich Gebrauch.

Ganz vorne dabei ist regelmäßig der SPIEGEL. Der SPIEGEL ist das Volksverhetzungsblatt par excellence. Allein schon die Titelbilder des SPIEGEL sind oft wahre Meisterstücke in Sachen professioneller Volksverhetzung. Das Titelbild dieser Woche ist wieder einmal der Knaller. Wer das gestaltet hat, wäre vor 75 Jahren vom Reichspropagandaminister höchstpersönlich mit Gold aufgewogen worden.

„Der missbrauchte Glaube – die gefährliche Rückkehr der Religionen“, steht da. Wer nun mit Religion und Gefahr etwa den Islamischen Staat, Boko Haram, die Al Nusra Front oder etliche andere der zahlreichen Mord- & Explosivmoslems assoziiert, wird vom Titelbild eines Besseren belehrt. Im Vordergrund prangt ein Kruzifix. Wie´s wohl kommt?

Die Antwort liegt im Plural: Religionen. Die gefährliche Rückkehr der Religionen. Und wenn es um Religionen geht, dann kann man im Rahmen seiner gestalterischen Freiheit natürlich auch das Christentum in den Vordergrund stellen. Schließlich ist es ja eine Religion.

Bei den Volksverhetzern aus Regierung und Mainstream-Presse ist der Plural heutzutage sehr beliebt. Konservative, Patrioten, Systemkritiker, Dissidenten und Linksabweichler aller Art sind „die Rechten“. Vormalige Schlitzohren, Nassauer, Sozialschmarotzer, Arbeitsscheue und Faulenzer sind zu „die sozial Benachteiligten“ geworden. Eskimos, Buschmänner, Indianer und Kamtschadalen sind „die Menschen“. Ganz egal, wie sehr sie sich unterscheiden: Christentum, Buddhismus, Judentum und Islam sind „die Religionen“. Gemeinsames Merkmal: Gefährlich!

Ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung fängt man sich am ehesten dann ein, wenn man sich pauschal und negativ über „die Ausländer“ oder „die Flüchtlinge“ äußert. Die Einzelperson muß nämlich das tun, was Regierung und SPIEGEL hartnäckig verweigern: Sie muß differenzieren! Da wäre es direkt interessant, ob sich die Kanzlerin als Dienstlimousine einen Audi bestellt hat, oder ein gepanzertes Exemplar von „die Autos“.

Regierung und Mainstreampresse, hier der SPIEGEL, handeln also nach dem alten römischen Motto „Quod licet iovi non licet bovi.“ (Was dem Jupiter erlaubt ist, darf das Rindvieh noch lange nicht.) Das ist wenigstens ehrlich, denn wenn man sich überlegt, was die Kanzlerin im letzten Jahr alles vom Stapel gelassen hat, bleibt einem Vernunftbegabten gar nichts anderes übrig, als festzustellen, daß die Kanzlerin ihn, den Souverän, für ein Rindvieh halten muß.

Daß der SPIEGEL alle außer sich selbst für Rindviecher hält, ist ein alter Hut. „SPIEGEL-Leser wissen mehr“, ist der Werbeslogan des Blattes seit Jahren. Wenn die Leser durch den SPIEGEL mehr wissen als alle anderen, dann sind die SPIEGEL-Redakteure folglich diejenigen, die am meisten wissen. Schließlich schreiben die den ganzen Schund, bevor der Leser per Lektüre zum Mehrwisser wird. Tatsächlich sind die typischen SPIEGEL-Leser notorische Besserwisser. Und notorische Besserwisser sind gar keine angenehmen Zeitgenossen.

„Die Religionen“ also. Fein säuberlich unterschlagen hat der SPIEGEL bei seiner Titelstory diese Woche natürlich die Zivilreligionen mit ihren zahlreichen Konfessionen. Vielleicht hält er sie nicht für gefährlich. Womöglich hat er auch noch nicht bemerkt, daß es sie überhaupt gibt. Der Gendergläubige wartet so inbrünstig auf die irdische Ankunft der 72 Geschlechter wie der Moslem auf die Bekanntschaft mit den 72 Jungfrauen, obwohl er tagein-tagaus nur zwei Geschlechter sieht. Auch hat der strafende Ökogott die deutschen Waldränder noch nicht entlaubt, was aber nach der Lehre der Ökoreligion seit mindestens 20 Jahren überfällig ist. Und Al Gore ist noch nicht heilig gesprochen worden, was unter zivilreligiösen Gesichtspunkten ein ziemliches Versäumnis darstellt.

Nationalsozialismus und Kommunismus sind zwei gefährliche Zivilreligionen, die der SPIEGEL unter den Tisch fallen lassen hat. Gemessen an der Höhe der Leichenberge, die sie in einem einzigen Jahrhundert (!) hinterlassen haben, sind sie zusammen ungefähr so gefährlich wie der Islam über einen Zeitraum von 1400 Jahren und um ein Vielfaches gefährlicher als das Christentum während der gesamten Zeit seines Bestehens. Oder der Liberalismus und sein „liberales Abtreibungsrecht“: Zehn Millionen bereits im Mutterleib ermordete Deutsche allein während der letzten fünfzig Jahre. Aber: Die gefährliche Rückkehr der Religionen.

Tatsache ist: Gefährlich ist genau eine der klassischen Weltreligionen. Der Islam. Daß man sich wegen der überaus kompakten und übersichtlichen Glaubenslehre der Egalitaristen („Alle Menschen sind gleich“) in sintflutartigem Ausmaß Moslems ins Land holt, ist ein zivilreligiöser Fehler mit desaströsen Folgen für Religiöse und Zivilreligiöse gleichermaßen. Daß man es deswegen tut, weil man wegen des „liberalen Abtreibungsrechts“ der Liberalismusgläubigen und der daraus resultierenden demografischen Katastrophe „Fachkräfte“ braucht, die man im islamischen Kulturkreis zu allerletzt findet, ist Zeugnis der schier unglaublichen Glaubenskraft, die verschiedenen Zivilreligionen inhärent ist. Kein Wunder, daß die Egalitarismusgläubigen die Daten und Fakten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu Bildung, Inzest und Intelligenz in der islamischen Welt meiden wie der Teufel das Weihwasser. Welcher Gläubige sieht schon gerne sein Weltbild erschüttert? – Eben.

Es ist anzunehmen, daß der SPIEGEL-Leser das Heft nur deswegen kauft, weil er weiß, daß ein angezündeter Fünf-Euro-Schein das Weltklima erwärmt. SPIEGEL-Leser wissen eben mehr.

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Quelle: DIE VOLKSVERHETZER – Der BRD Schwindel

Nicht mit uns! – Der BRD Schwindel

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Von Wittig

Wir Deutschen werden uns nicht abschlachten lassen wie Franzosen und Belgier und dann zum Alltag übergehen. Diese Haltung, sich niederschießen zu lassen und dann achselzuckend weiterzumachen wie bisher, provoziert nur neue Angriffe. Wer Schwäche zeigt, wird immer wieder getreten. Man hat jetzt auch uns Deutschen den ersten Angriff angekündigt. ordo_teutonicus

Nach diesem ersten Angriff aber werden wir den Mördern und ihren Helfershelfern in Behörden, Kirchen und Politik eine Antwort geben!

Und jeder sollte die Zeit ab jetzt nutzen, sich allein oder mit anderen auf den Tag X vorzubereiten.

Es gilt: Nicht mit uns!

Wir wissen: Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die ersten toten Deutschen auf der Straße liegen. Abgeschlachtet wie Tiere von muslimischen Kolonisten.

Wir wissen auch: Der Staat wird uns nicht helfen. Der Staat wird seine Betroffenheitsrituale zelebrieren und dann weitermachen wie bisher: die nächste Million Kolonisten ins Land holen, die nächste Milliarde in die Ansiedlung von Leuten stecken, die uns zum großen Teil feindselig gesonnen sind. Der Staat ist und bleibt stillschweigender Bündnispartner der muslimischen Gewalt. Der Staat wird deshalb auch nach dem ersten Angriff in Deutschland genau das tun, was er immer getan hat: uns Deutsche beschwichtigen, in falscher Sicherheit wiegen, uns belügen und so zum Opferlamm für den nächsten, übernächsten, überübernächsten Angriff herrichten.

Wir Deutschen aber werden dieses Spiel nicht mitmachen.

Wir werden nach dem kommenden Angriff nicht mit gesenktem Blick durch die Straßen ziehen und uns an verlogenen Ritualen eines verräterischen Staates beteiligen, nichts als Heucheleien, die uns nur still halten sollen, damit wir uns auch in Zukunft artig niedermetzeln lassen. Wir Deutschen sind aus anderem Holz geschnitzt als Franzosen und Belgier, denen nichts Besseres einfällt, als weiter ihren Rotwein zu trinken und Schokolade zu essen, während Blut durch die Straßen fließt und der Feind schon das nächste Massaker plant.

Man hat uns Deutschen den Angriff angekündigt.

Wir haben die Wahl: Entweder wir ergeben uns, wie unser Lügenstaat das wünscht, stillschweigend in unser Schicksal und nehmen achselzuckend hin, dass man uns jederzeit abschlachten kann wie Tiere. Genau das wird man dann auch tun. Und zwar immer wieder. Man wird ICEs sprengen, bis wir im eigenen Land nicht mehr zu reisen wagen. Man wird auch bei uns Frauen und Kinder in die Luft jagen, wenn sie Ostern feiern. Auf jedem Weihnachtsmarkt, bei jedem Kirchgang wird der Tod lauern. Man wird uns an jeder Straßenecke abknallen, bis wir uns nicht mehr aus dem eigenen Haus trauen. Es wird niemals enden.

Oder wir setzen sofort, noch innerhalb von 24 Stunden nach dem Angriff, ein Zeichen, dass den Angreifern, vor allem aber ihren verbrecherischen deutschen Helfershelfern in Ämtern und Behörden, Kirchen und Politik, Hören und Sehen vergeht.

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Ein Zeichen, das uns Deutschen und unserer jahrtausendelangen Geschichte würdig ist. Niemand wird uns hier im eigenen Land töten, niemand wird uns hier verdrängen, wir sind Deutsche, und niemand wir uns Deutsche auf die Knie zwingen.

Es ist jetzt Krieg in Westeuropa.

Vor einem Krieg kann man nicht weglaufen, Krieg wird dem Gegner aufgezwungen. Dieser Krieg wird von den Angreifern auch nach Deutschland getragen werden. Jeder steht deshalb in der Pflicht, sich auf den Tag X vorzubereiten – mit friedlichen Mitteln, denn noch könnten friedliche Mittel genügen. Jeder sollte sich deshalb jetzt die Frage stellen: Wie werde ich reagieren? Welche Aktion werde ich durchführen? Werde ich allein handeln, oder sollte ich die verbleibende Zeit nutzen, um eine Gruppe, eine Vernetzung aufzubauen? Benötige ich Gerätschaften für meine Aktion? Plakate, Sprühdosen, sonstige Utensilien? Wo kann ich sie mir beschaffen?

Und deutsch sein heißt: zu seinem Wort stehen, konsequent sein, machen, was man sich vorgenommen hat. Sich feige in die Büsche schlagen, so tun, als wäre nichts passiert, nach Ausreden für das eigene Versagen suchen, Schokolade essen und auf den nächsten Angriff warten, die nächsten Toten auf der Straße, wie man es in anderen Ländern Westeuropas hält, das ist nicht deutsche Art.

Nicht mit uns!

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Quelle: Nicht mit uns! – Der BRD Schwindel

Die Fluchtursachen bekämpfen

Wer ist für diese Sudeleien verantwortlich?

Die Macht der Zahlen. Das Video sagt nichts darüber aus, warum die meisten Menschen in der Welt weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, es macht nur die Verhältnisse deutlich. Was das Geschwätz der linken Einheitsfront über die Bekämpfung der Fluchtursachen als dümmlich entlarvt. Außerdem kann wohl kaum jemand ernstgenommen werden, der es nicht einmal schafft, die Fluchtursachen Hochqualifizierter aus Deutschland zu bekämpfen, wenn der erzählt, er wolle das in der ganzen Welt tun, Deutschland würde sich aber als, ähm,  zu schwierig erweisen, außerdem könne das Flüchten deutscher Hochqualifizierter mittels Import von Analphabeten kompensiert werden. Wie müßte man so jemanden bezeichnen? Verrückt? Gemeingefährlich? Abgrundtief verlogen? Jemand, der darauf aus ist, maximalen Schaden an seinen Mitmenschen anzurichten?

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„Türkei schickt Terroristen weiter nach Europa“

Das Erwachen der Valkyrjar

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Jordaniens König Abdullah pflegt eigentlich gute Beziehungen zur Türkei. Doch wie jetzt bekannt wurde, hat er bereits im Jänner in einem Meeting hinter verschlossenen Türen mit hochrangigen US- Politikern vor der „Durchwinkpolitik“ der Türkei in Bezug auf Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat gewarnt, die versuchen, als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu reisen. „Die Tatsache, dass Terroristen nach Europa gelangen, war und ist Teil der türkischen Politik“, so der König.

„Dafür bekommt die Türkei dann einen Klaps auf die Hand und wird wieder vom Haken gelassen“, sagte Abdullah laut einem Bericht der „Washington Post“ bei dem Treffen im Jänner. Die Regierung in Ankara würde demnach nichts tun, um die Terroristen aufzuhalten, und bevorzuge „eine radikalislamische Lösung“ der Syrien- Krise. Jordanien hingegen würde eine moderate Lösung des Konflikts bevorzugen, „und zwar eine, die keine religiöse Option zulässt“, erklärte der König.

Außerdem würde die Türkei dem IS helfen, sein Öl zu…

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