Huge fire engulfs 2 towers of residential skyscraper in UAE (VIDEO) — RT News

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A massive fire has ripped through at least two residential buildings in the Swan area of the Persian Gulf city of Ajman in the United Arab Emirates. Local media reports that residents are being evacuated to safety.

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Ein Funken der Hoffnung – Der BRD Schwindel

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von derdeutsche

An manchen Tagen kommt es mir vor, wie wenn ich ein Deja-Vu Erlebnis hätte. Ich fühle mich so, wie sich sehr wahrscheinlich die Deutschen im Jahr 1945 gefühlt haben.

  • Umzingelt vom Feind,
  • das Weiterbestehen von Volk und Nation massiv gefährdet
  • und kurz vor dem Verlust des letzten Funken Hoffnung in einer Zeit der absoluten Dunkelheit.

Dies ist nur eine von vielen Nachrichten in Tagen des Verrats, vor allem auch aus den eigenen Reihen:

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Eine schlechte Nachricht jagt die nächste und ich frage mich oft, ob wir überhaupt noch eine Chance haben, die Pläne unserer Feinde zu durchkreuzen. Klar, die Nachrichten sind nicht dieselben wie 1945, aber jeder, der zwischen den Zeilen lesen kann bzw. sich nicht mehr von den Regime-Medien das Hirn weichspülen lässt, weiß das unser Ende als Volk hier auf diesem Stück Heimaterde, das uns geblieben ist, sich unaufhaltsam nähert.

Nur diesmal sind es (noch) keine Bomber, Panzer und Soldaten, die uns bedrohen. Diesmal nutzen die Feinde der Deutschen die “Migrations-Waffe”. Jedoch bei erfolgreicher Ausführung wird diese Waffe gründlicher sein als das größte Terror-Bombardement im letzten Krieg.

Wir werden vollständig aus unserer Heimat hinausgedrängt! All die menschenverachtenden, psychopathischen Pläne, die bereits während des letzten großen Krieges gegen uns geschmiedet wurden, gehen nun in die Phase der Ausführung.

Es erfüllt mich mit tiefer Trauer und auch Verzweiflung, wenn ich mich an die Deutschen erinnere, die vor uns gekämpft haben, die sich so bedingungslos aufgeopfert haben, die soviel ertragen mussten und doch nie die Hoffnung in ihren Herzen verloren haben.

unsere-mauern-brachenIch frage mich: “Wenn sie es nicht geschafft haben uns von diesem Übel der zionistischen Finanz-Herrschaft zu befreien, wie sollen wir, die über 70 Jahre vom Feind körperlich und seelisch vergiftet wurden, diesen Kampf erfolgreich zu Ende führen?

Meine Hoffnung war dabei endgültig zu verschwinden. Dann habe ich gestern in einem Buch einen Erlebnisbericht gelesen, der den Funken in mir wieder entfacht hat. Es ist schon seltsam, daß ich mir in Stunden der größten Verzweiflung dieses Buch genommen habe, das ich schon lange lesen wollte und dann diese Zeilen darin fand. Ich sollte es einfach genau zu diesem Zeitpunkt lesen.

Es ist ein Bericht von einem Mann, der im zerstörten Hamburg geholfen hat, nach Überlebenden in den Schuttbergen zu suchen:

Wir waren stundenlang damit beschäftigt, einen Stein nach dem anderen beiseite zu schaffen. Die Trümmer waren in Schichten von mehreren Metern Höhe aufeinander gehäuft. Kalk, Zement, Stroh, zerbrochene Möbel, Gebälk. An hastig errichteten Hilfsposten stopften wir von Zeit zu Zeit etwas Essen in unsere Münder. Und wieder ging es weiter. Grimmig, ohne Gedanken, ohne verstehen zu können. Aus unseren Augen flossen Tränen, aber wir nahmen nichts davon wahr, unsere rauhen Hände waren von Blut durchtränkt, aber wir fühlten es nicht. Wir hörten Klopfsignale. Wir hörten Stimmen, die aus der Tiefe der Erde kamen. Und wir arbeiteten hastiger. Stein um Stein, Stunde um Stunde. Die Nacht war vorbei. Schwächer werdende Klopfsignale. Wir erhöhten unser Tempo. Die Sonne kam heraus. Wir hörten keine Stimmen mehr, kein Klopfen.


Gegen Mittag gelang es uns den Eingang zu einem Bunker zu öffnen. Aber wir fanden nur Tod. Wir setzten uns hin, ausgebrannt und rußbeschmutzt, besiegt, erschöpft. Und dann geschah plötzlich ein Wunder. Es war Bosun Heyne. Mit einem idiotisch-verzerrten Gesicht riß er, wie ein Verrückter an einem mannsgroßen Mauerwerkstück herum. Seine Augen traten aus ihren Höhlen. Er würde immer röter. Die Venen in seinen Schlefen schienen bereit, zu bersten. Die Steinmauer gab plötzlich nach und er mußte zur Seite springen, um zu vermeiden, von ihr zerschmettert zu werden. Ein Hohlraum war freigelegt worden. Und in diesem Hohlraum befand sich ein großer Binsenkorb.


“Ich wußte es, verdammt nochmal, ich wußte es, verdammt, verdammt”, stammelte Bosun Heyne. Und er nahm etwas in seine Arme. Etwas das klein war uns das sich bewegte. Etwas das wimmerte.

Überall Zerstörung, Feuer, Asche, Blut und Tod. Und dazwischen dieses kleine, zarte Leben, daß all dem getrotzt hat.

baby-truemmerEin Wunder, das uns den Glauben an das Gute bewahren lässt

Und in diesem Moment wusste ich wieder:

Sie haben unsere Städte in Schutt und Asche gelegt, sie haben unsere Kämpfer eingepfercht wie Vieh und auf offenem Feld verhungern lassen, sie haben unsere Frauen vergewaltigt und unsere Kinder getötet, sie haben deutsche Flüchtinge wie tollwütige Hunde gejagt und am Straßenrand erschlagen oder erschossen – wie sehr haben sie sich angestrengt uns von diesem Planeten verschwinden zu lassen – und sie haben es doch nicht geschafft und sie werden es nicht schaffen!

So wie dieses Baby den zionistischen Terror-Bombern und ihrer todbringenden Ladung getrotzt hat, so wie diese Männer trotz der geringen Wahrscheinlichkeit noch Überlebende zu finden unaufhörlich weiter Trümmer beiseite geschafft haben, so werden wir auch dem trotzen, was nun auf uns zukommt.

Wir tragen diesen Funken der Hoffnung in uns weiter, egal wie sehr sich die Dunkelheit über unser Volk legt. Das Licht in unserem Inneren wird stärker sein als die Dunkelheit – stärker als das Böse, das uns vernichten will.

Das deutsche Volk wird die kommende Katastrophe überleben! Und es wird frei sein! Es ist eine Gewissheit, die ich nicht erklären kann – ich weiß es einfach.

An meine bewusst gewordenen Brüder und Schwestern richte ich die folgenden Worte:

Bleibt standhaft und verzweifelt nicht! Tragt das Licht, das uns unsere Vorfahren vermacht haben, weiter in Euch. Wenn unsere Zeit gekommen ist, werden wir aus diesem Funken der Hoffnung gemeinsam das reinigende Feuer der Befreiung entfachen.

hoffnung-01

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Quelle: Ein Funken der Hoffnung – Der BRD Schwindel

Hausgemachter Terror in Deutschland

Deprivers

Natürlich wußte es ein Jeder, außer dümmlichen Vertretern
des politischen Etablisment, deren brschränkte Experten und
üblichen Speichellecker, sowie die Asyllobby, dass es nur eine
Frage der Zeit gewesen, bis die türkisch-kurdische Konflikte
wieder einmal nach Deutschland herüberschwappten.
Da mag sich Innenminister Joachim Hermann angesichts der
jüngsten Vorfälle in Aschaffenburg noch so sehr aufregen,
daß es einfach unerträglich und eine Zumutung für unser
Land sei. Denn die eigentliche Zumutung ist doch die Politik
der Regierung, dass man neben Millionen von Türken auch
gleichzeitig Hunderttausende von deren Feinde mit ins Land
geholt. So wie man sich jetzt wieder über eine Millionen
muslimischer Flüchtlinge ins Land holt und sich sodann
wundert, wenn plötzlich überall Islamisten auftauchen.
Augenscheinlich ist von der Bundesregierung ein Bürger –
krieg auf deutschen Straßen geplant und der hat längst
nicht auf den Straßen Aschaffenburgs angefangen ! Und
als sei das Ganze ansich noch nicht schlimm genug, hat
diese Regierung…

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Kreml warnt vor bestellter Medienattacke auf Putin

Das Erwachen der Valkyrjar

300691267

Mehrere Medien arbeiten an einer unverhüllten Auftragsattacke auf Russlands Präsidenten Wladimir Putin und seinen nächsten Kreis, wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mitteilte.

Falls erlogene Fakten, die dem Ruf des Präsidenten schaden sollten, veröffentlicht würden, seien Klagen und daraus folgende Gerichtsverfahren wegen Verleumdung nicht ausgeschlossen, so Peskow.

„Eine nächste Informationsattacke, die Objektivität beansprucht, ist für die nächsten Tage geplant“, sagte Peskow. „Wir haben äußerst salbungsvolle, in einer Verhör-Manier verfasste Anfragen von einer Organisation bekommen, die sich ‚internationales Konsortium für investigativen Journalismus‘ nennt“. 

Die Publikationen seien für die nächsten Tage in Deutschland, in den USA, Großbritannien, Frankreich, in der Schweiz sowie in Russland vorbereitet.

„Wir halten das für eine unverhüllte Informationsattacke“, sagte Peskow und äußerte die Vermutung, dass dieser Organisation nicht nur Journalisten, sondern auch Vertreter von Spezialdiensten und anderen Organisationen angehören könnten.

Gruß andie Aufdecker
TA KI

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Ein Weltkrieg hat begonnen – Brechen Sie das Schweigen! – Kopp Online

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John Pilger

Ich habe auf den Marshall-Inseln gefilmt, die sich nördlich von Australien mitten im Pazifischen Ozean befinden. Immer, wenn ich Leuten erzähle, wo ich gewesen bin, fragen sie: »Wo liegen diese Inseln?« Und dann gebe ich ihnen einen Hinweis, indem ich ihnen das Wort »Bikini« nenne, und dann antworten sie: »Sie meinen den Badeanzug.«

Nur wenige wissen, dass der Bikini-Badeanzug seine Bezeichnung zur Feier der Atomexplosionen erhielt, die das Bikini-Atoll zerstörten. Insgesamt wurden zwischen 1946 und 1958 von den USA 66 nukleare Sprengköpfe zur Explosion gebracht – das entspricht dem Äquivalent der Explosion von 1,6 Hiroshima-Bomben täglich über einen Zeitraum von zwölf Jahren.

Heute herrscht Stille auf dem Atoll, die Tier- und Pflanzenwelt weist starke Mutationen auf. Palmen wachsen in bizarren Rasterformationen. Nichts bewegt sich. Es leben dort keine Vögel. Die Grabsteine des alten Friedhofs strahlen immer noch. Meine Schuhe werden vom Geigerzähler als »unsicher« eingestuft.

Vom Strand aus kann ich sehen, wie das Smaragdgrün des Pazifiks plötzlich in einem gigantischen schwarzen Loch verschwindet. Es handelt sich um den Krater, den die Explosion der Wasserstoffbombe hinterließ, die sie damals »Bravo« nannten. Die Explosion vergiftete Menschen und ihre Umwelt in einem Umkreis von einigen Hundert Kilometern vielleicht für immer.

Auf meiner Heimreise legte ich im Flughafen Honolulu einen Zwischenstopp ein und bemerkte ein amerikanisches Magazin mit dem Titel »Women’s Health«. Auf dem Titelbild war eine lächelnde Frau in einem Bikini zu sehen. Die Überschrift lautete: »Auch Sie können einen Bikini-Körper bekommen.« Einige Tage zuvor hatte ich auf den Marshall-Inseln einige Frauen interviewt, die »Bikini-Körper« ganz anderer Art besaßen: Jede von ihnen litt an Schilddrüsenkrebs und anderen lebensbedrohlichen Krebsarten.

Anders als die lächelnde Frau auf dem Magazin-Titelblatt lebten alle diese Frauen in ärmlichen Verhältnissen: Opfer und Versuchskaninchen einer habgierigen Supermacht, die derzeit gefährlicher ist als je zuvor.

Ich verbinde diese Episode mit einer Warnung und will damit zugleich eine Ablenkung stören, die von so vielen von uns Besitz ergriffen hat. Der Begründer der modernen Propaganda, Edward Bernays, beschrieb dieses Phänomen als »bewusste und intelligente Manipulation der Gewohnheiten und Meinungen« demokratischer Gesellschaften. Er bezeichnete dies als »unsichtbare Regierung«.

Wie vielen Menschen ist klar, dass ein Weltkrieg begonnen hat? Gegenwärtig ist es ein Propagandakrieg, ein Krieg der Lügen und der Ablenkung. Aber dies kann sich mit dem ersten falsch verstandenen Befehl, der ersten Rakete sofort ändern.

2009 sprach Präsident Obama im Herzen Europas vor einer jubelnden Menge im Zentrum Prags. Er verpflichtete sich, »die Welt von Atomwaffen zu befreien«. Die Menschen jubelten und einige weinten sogar. Die Medien reagierten mit einem ganzen Schall von Phrasen. Obama erhielt wenig später den Friedensnobelpreis. Aber es war alles nur Show. Er hatte dreist gelogen.

Die Regierung Obama hat immer mehr Atomwaffen, atomare Sprengköpfe, Trägersysteme für Nuklearwaffen produziert und Atomfabriken gebaut. Unter Obama stiegen die Ausgaben allein für atomare Sprengköpfe stärker als unter jedem anderen amerikanischen Präsidenten. Über einen Zeitraum von 30 Jahren gerechnet belaufen sie sich auf mehr als eine Billion Dollar.

Eine Mini-Atombombe ist in Planung. Sie ist unter der Bezeichnung »B 61 Modell 12« bekannt. So etwas wie diese Bombe hat es noch nie gegeben. Der frühere stellvertretende Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs (Joint Chiefs of Staff) sagte dazu: »Mit jeder Verkleinerung [wird der Einsatz dieser Atom-] Bombe denkbarer.«

Seit 18 Monaten findet entlang der russischen Westgrenze der größte militärische Aufmarsch seit dem Zweiten Weltkrieg statt. Die USA übernehmen dabei die Führung. Zum ersten Mal seit dem Einmarsch Hitlers in die Sowjetunion stellen ausländische Streitkräfte eine derartige reale Bedrohung Russlands dar.

Die Ukraine, die einst zur Sowjetunion gehörte, ist zu einem CIA-Themenpark geworden. Nachdem Washington einen Putsch in Kiew gesteuert hat, kontrolliert es nun ein Regime, das ein unmittelbarer Nachbar Russlands – und ihm gegenüber feindlich eingestellt – ist; zudem ist dieses Regime mit Nazis durchsetzt. Bekannte Persönlichkeiten des ukrainischen Parlaments gehören zu den politischen Erben der berüchtigten Faschisten der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) und der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA). Sie loben öffentlich Hitler und fordern die Verfolgung und Vertreibung der russischstämmigen Minderheit.

Doch diese Informationen haben im Westen keinen Neuigkeitswert oder werden auf den Kopf gestellt, um die Wahrheit zu unterdrücken. In Lettland, Litauen und Estland – ebenfalls direkte Nachbarn Russlands – stationiert das amerikanische Militär Kampftruppen, Panzer und schwere Waffen. Diese schwerwiegende Provokation der zweitgrößten Nuklearmacht weltweit wird vom Westen totgeschwiegen.

Aber eine vergleichbare Kampagne gegen China lässt die Aussicht auf einen Atomkrieg noch dramatisch weiter ansteigen. Es vergeht selten ein Tag, an dem China nicht als »Bedrohung« bezeichnet wird. Laut Admiral Harry Harris, dem Oberbefehlshaber des U.S. Pacific Command, errichtet »China im Südchinesischen Meer eine gigantische Mauer«.

Er bezieht sich damit darauf, dass China auf den Spratly-Inseln, deren territoriale Zugehörigkeit zwischen China und den Philippinen umstritten ist, künstliche Landebahnen errichtet. Dieser Konflikt spielte eine untergeordnete Rolle, bis Washington Druck ausübte und die Regierung in Manila bestach. Dann begann das Pentagon eine Kampagne mit dem Schlachtruf »Für die Freiheit der Schifffahrt!«

Was ist damit wirklich gemeint? Es bedeutet, dass Amerika die Freiheit für sich in Anspruch nimmt, seine Kriegsschiffe in die Küstengewässer Chinas zu entsenden und diese zu kontrollieren. Stellen Sie sich nur einmal vor, wie Amerika reagieren würde, wenn chinesische Kriegsschiffe das Gleiche vor der kalifornischen Küste getan hätten.

In meiner Dokumentation Der Krieg, den man nicht sieht sprach ich mit vielen herausragenden Journalisten aus den USA und Großbritannien. Dazu zählten bekannte Größen wie der langjährige Nachrichtenmoderator Dan Rather vom Sender CBS, Rageh Omaar von der BBC oder David Rose vom britischen Observer.

Sie alle erklärten übereinstimmend: Hätten die Journalisten und Moderatoren ihren Job richtig gemacht und die Propaganda hinterfragt, nach der Saddam Hussein über Massenvernichtungswaffen verfüge, und wären die Lügen von George W. Bush und Tony Blair nicht von den Medien verstärkt und verbreitet worden, hätte der Einmarsch in den Irak 2003 vielleicht nicht stattgefunden, und Hunderttausende Männer, Frauen und Kinder wären möglicherweise heute noch am Leben.

Die Propaganda, die heute einem Krieg gegen Russland und/oder China den Boden bereitet, unterscheidet sich davon nicht grundsätzlich. Meines Wissens stellt kein Mainstream-Journalist – das Äquivalent eines Dan Rather sozusagen – die Frage, warum China überhaupt Landebahnen im Südchinesischen Meer errichtet. Die Antwort liegt auf der Hand. Die USA kreisen China mit einem Netzwerk aus Militärstützpunkten, ballistischen Raketen, Trägerkampfgruppen und nuklearbestückten Bombern ein.

Dieser tödliche Bogen spannt sich von Australien bis zu den Inseln im Pazifik, den Marianen und den Marshall-Inseln sowie Guam und weiter bis zu den Philippinen, Thailand, Okinawa, Korea und durch ganz Eurasien bis nach Afghanistan und Indien. Amerika hat China eine Schlinge um den Hals gelegt. Das ist keine Neuigkeit, aber die Medien schweigen und sind damit am Propagandakrieg beteiligt.

2015 führten die USA und Australien unter hoher Geheimhaltung das größte einzelne militärische Luft-See-Manöver der jüngsten Geschichte aus, das unter der Bezeichnung »Talisman Sabre« bekannt ist. Gegenstand der Übung war ein Luft-See-Schlacht-Szenario im Zusammenhang mit einer Blockade von Schifffahrtswegen – wie etwa der Straße von Malakka oder der Lombokstraße –, die China von seiner Versorgung mit Erdöl und anderen wichtigen Rohstoffen aus dem Nahen Osten und Afrika abschneiden würde.

In dem Zirkus, der auch als amerikanischer Präsidentschaftswahlkampf bekannt ist, wird Donald Trump als Verrückter, als Faschist dargestellt. Er ist sicherlich in vieler Hinsicht abstoßend, aber er ist zugleich Ziel einer Hasskampagne der Medien. Das alleine schon sollte uns skeptisch stimmen. Trumps Einstellung zu Einwanderern ist grotesk, aber auch nicht schlimmer als die Meinung von David Cameron. Nicht Donald Trump ist der große Abschieber in den USA, sondern der Friedensnobelpreisträger Barack Obama.

Einer der ungeheuerlichen liberalen Kommentatoren sagte einmal, Trump »entfessele [in den USA] die dunklen Mächte der Gewalt« – er entfesselt sie, tatsächlich?

Die USA sind das Land, in dem Kleinkinder ihre Mütter erschießen und die Polizei einen mörderischen Krieg gegen schwarze Amerikaner führt. Die USA sind das Land, das mehr als 50 Regierungen angegriffen und zu stürzen versucht hat. Viele dieser Regierungen waren demokratisch gewählt worden. [Die USA] haben von Asien und dem Nahmittelosten alles bombardiert und sind für den Tod und die Vertreibung von Millionen Menschen verantwortlich.

Kein Land kommt an diesen systemischen Gewaltrekord heran. Die meisten Kriege Amerikas (praktisch alle gegen hoffnungslos unterlegene Länder ohne Verteidigungsmöglichkeiten) wurden nicht von republikanischen Präsidenten, sondern von liberalen Demokraten begonnen und geführt. Truman, Kennedy, Johnson, Carter, Clinton, Obama.

1947 wurde das vorrangige Ziel amerikanischer Außenpolitik in einer Reihe von Direktiven des Nationalen Sicherheitsrates als »eine Welt« beschrieben, »die sich im Kern am Vorbild [Amerikas] orientiert«. Diese Ideologie war reinster messianischer Amerikanismus. Wir sind entweder alle Amerikaner oder Ketzer. Und Ketzer treten entweder [zum wahren Glauben] über oder werden unterdrückt, bestochen, verleumdet oder vernichtet.

Donald Trump verkörpert dies zwar auch, aber er ist zugleich ein sogenannter »Maverick«, ein Einzelgänger. Er erklärt offen, der Einmarsch in den Irak sei ein Verbrechen gewesen; und er will keinen Krieg mit Russland und China. Die größte Gefahr für uns geht nicht von Trump, sondern von Hillary Clinton aus. Sie ist kein Maverick, sie verkörpert die Widerstandsfähigkeit und Gewalt eines Systems, hinter dessen behaupteter »Einzigartigkeit« sich ein Totalitarismus mit einer manchmal liberalen Maske verbirgt.

Jetzt, wo der Wahltag im November immer näher rückt, wird Clinton ungeachtet ihrer Verbrechen und Lügen als die erste weibliche Präsidentin gepriesen – so wie Barack Obama als der erste schwarze Präsident in den Himmel gehoben wurde und die Liberalen sein Schwadronieren über »Hoffnung« schluckten. Und das Sabbern geht weiter.

Nachdem ihn der Kolumnist des britischen Guardian, Owen Jones, als »lustig, voller Charme und mit einer Coolness, die praktisch allen anderen Politikern fehlte« beschrieben hatte, schickte Obama am folgenden Tag Drohnen aus, um 150 Menschen in Somalia abzuschlachten. Wie die New York Times berichtete, tötet er Menschen in der Regel dienstags, wenn ihm eine Liste mit potenziellen Todeskandidaten durch Drohnenbeschuss vorgelegt wird. Das ist wirklich cool.

In ihrem Präsidentschaftswahlkampf 2008 drohte Hillary Clinton damit, den Iran mit Atomwaffen »völlig auszulöschen«. Als Außenministerin unter Obama war sie am Sturz der demokratischen Regierung von Honduras beteiligt. Und ihr Beitrag zur Zerstörung Libyens 2011 nahm sich direkt schadenfroh aus. Als der libysche Machthaber Oberst Muammar al-Gaddafi öffentlich mit einem Messer anal missbraucht wurde – seine Ermordung kam möglicherweise mithilfe amerikanischer Logistik zustande –, kommentierte Clinton seinen Tod hämisch mit den Worten: »Wir kamen, wir sahen, er starb.« [Die Redewendung »Ich kam, sah und siegte« (»veni, vidi,vici«) wird dem römischen Feldherrn Gaius Julius Caesar nach einem leicht errungenen Sieg zugeschrieben.]

Zu den engsten Verbündeten Clintons gehört Madeleine Albright, ebenfalls eine frühere Außenministerin, die junge Frauen dafür kritisierte, »Hillary« nicht zu unterstützen; dieselbe Madeleine Albright hatte in einem berüchtigten Interview auf die Frage, ob der Tod von einer halben Million irakischer Kinder die ganze Sache wert gewesen sei, antwortete: »Wir sind der Ansicht, dass es das wert war.«

Zu den wichtigsten Unterstützern Clintons gehören die Israel-Lobby sowie die Waffen- und Rüstungskonzerne, die die Gewalt im Nahen Osten anheizen. Ihr Ehemann und sie haben von der Wall Street ein kleines Vermögen erhalten. Aber immer noch wird sie zur Kandidatin der Frauen hochstilisiert, die Donald Trump, die offizielle Verkörperung des Bösen, aufhalten soll. Zu ihren Unterstützern zählen angesehene Feministinnen wie Gloria Steinem aus den USA und die Australierin Anne Summers.

Seit etwa einer Generation hält eine postmoderne Ideologie, die heute als »Identity Politics« (»Identitätspolitik«) bekannt ist, viele intelligente und liberale Menschen davon ab, die Hintergründe, Motive und individuellen Personen zu hinterfragen, die sie unterstützen – wie etwa im Zusammenhang mit der Irreführung in Bezug auf Obama und Clinton oder scheinbar progressive Bewegungen wie Syriza in Griechenland, die ihr eigenes Volk betrog und mit ihren Feinden gemeinsame Sache machte.

Selbstbezogenheit, eine bestimmte Art von Egoismus, ist zum neuen Zeitgeist in den privilegierten westlichen Gesellschaften geworden und verweist auf den Niedergang großer kollektiver Bewegungen gegen Krieg, soziale Ungerechtigkeit, Ungleichheit, Rassismus und Sexismus. Aber vielleicht geht der lange Winterschlaf jetzt zu Ende. Die Jugend erwacht, zumindest teilweise. Die Tausenden Unterstützer für Jeremy Corbyn bei dessen erfolgreichem Wahlkampf um den Labour-Parteivorsitz gehören – ebenso wie diejenigen, die Senator Bernie Sanders unterstützen – zu diesem Erwachen.

In England sagte der engste Verbündete Corbyns, sein Schatten-Finanzminister John McDonnell, zu, eine Labour-Regierung werde die Schulden der räuberischen Banken übernehmen und damit praktisch die brutale Sparpolitik fortsetzen. In den USA versprach Bernie Sanders, Clinton zu unterstützen, falls sie zur demokratischen Präsidentschaftskandidatin nominiert werde. Auch er stimmte für den amerikanischen Einsatz von Gewalt gegen andere Länder, wenn er überzeugt ist, dass dies »das Richtige« sei. Und er sagte, Obama habe »großartige Arbeit« geleistet.

In Australien findet eine Art »Leichenhallen«-Politik statt, bei der langweilige parlamentarische Spielchen in den Medien inszeniert werden, während Flüchtlinge und indigene Menschen verfolgt werden und Ungleichheit sowie Kriegsgefahr zunehmen. Die Regierung unter Malcolm Turnbull legte vor Kurzem einen Verteidigungshaushalt mit einem Volumen von 195 Mrd. Dollar vor – ein Akt der Kriegsvorbereitung. Aber es gab keine Diskussion – nur Schweigen.

Was ist aus der großartigen Tradition von den Parteien unabhängiger, direkter öffentlicher Aktionen geworden? Wo sind der Mut, die Einbildungskraft und die Entschlossenheit geblieben, die notwendig sind, um den mühseligen und langen Weg zu einer besseren, gerechten und friedlichen Welt einzuschlagen? Wo sind die Dissidenten in der Kunst, dem Film, dem Theater und der Literatur?

Wo sind diejenigen, die das Schweigen brechen? Oder warten wir so lange, bis die erste Atomrakete abgefeuert wurde?

(Bei diesem Artikel handelt es sich um die bearbeitete Fassung einer Rede mit dem Titel »Ein Weltkrieg hat begonnen«, die John Pilger am 22. März 2016 an der Universität von Sidney hielt.)

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Quelle: Ein Weltkrieg hat begonnen – Brechen Sie das Schweigen! – Kopp Online

Dokumente aus Geheimdienstkreisen belegen: Belgien zog Lieferantrag für 144 Kilo Uran wenige Tage vor Terroranschlag zurück – Kopp Online

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Nach Angaben aus US-Sicherheitskreisen wussten die belgischen Sicherheitsbehörden seit Ende Februar 2016 nicht nur, dass es innerhalb der nächsten Tage mehrere schwere Terroranschläge in der belgischen Hauptstadt geben würde. Originaldokumente belegen vielmehr, dass es noch ganz andere Hintergründe gab.

Die Belgier hatten demnach konkrete Hinweise darauf, dass der IS genauestens über eine bevorstehende Lieferung von Uran-235 aus den USA nach Belgien unterrichtet war, mit dem man mehrere Atomwaffen herstellen könnte. Die Belgier baten wegen der vorliegenden Terrorerkenntnisse die Amerikaner daher, das Material aus Sicherheitsgründen keinesfalls zu liefern. Die Originaldokumente dazu liegen dem Nachrichtenmagazin Kopp-Exklusiv vor.

Nach Kopp-Exklusiv vorliegenden Angaben aus Brüsseler Sicherheitskreisen hatten belgische Atomphysiker in den USA 144 Kilogramm hochangereichertes Uran (HEU) bestellt, welches über einen französischen Hafen nach Belgien geliefert werden sollte und für den Betrieb des belgischen Forschungsreaktor BR-2 in Mol nahe Antwerpen bestimmt war. Das Uran-235 hätte ausgereicht, um den Reaktor BR-2 mindestens fünf Jahre betreiben zu können. Oder aber um mehrere Atomwaffen damit zu bauen. Die USA liefern derzeit nur an Belgien und für den französischen Reaktor Institut Laue–Langevin (ILL) Uran-235.

Nach Angaben aus US-Sicherheitskreisen gegenüber Kopp-Exklusiv, die durch die Vorlage von Originaldokumenten belegt werden, hat Belgien den Antrag auf Lieferung des hochgefährlichen Materials am 29. Februar 2016 zurückgezogen. Am 14. März 2016, wenige Tage vor den Brüsseler Terroranschlägen, bestätigten die USA dann schriftlich die Stornierung des geheimen Auftrages.

Die USA stellten zugleich eine Rechnung in Höhe von 18.200 Dollar (umgerechnet etwa 16.290 Euro) an Lizenz- und Bearbeitungsgebühren in Rechnung, welche die Belgier nicht erstattet bekommen. Nach dem Wortlaut der Kopp-Exklusiv vorliegenden Dokumente hatten die Belgier die Zahlung schon im Dezember 2014 geleistet.

US-Sicherheitskreise weisen darauf hin, dass die Öffentlichkeit nur über einen Bruchteil des tatsächlichen Geschehens in Zusammenhang mit den jüngsten Brüsseler Anschlägen unterrichtet ist. Klar ist demnach, dass mehrere IS-zellen in Europa (auch in Deutschland) auch an Anschlägen mit Iridium-192 arbeiten.

Weitere IS-Zellen kundschaften geheime Transportwege von radioaktivem Material aus Kernkraftwerken und Sammelstellen der Abfälle von radiologischen und nuklearmedizinischen Einrichtungen aus. Und andere als »Flüchtlinge« getarnte IS-Mitarbeiter spezialisieren sich darauf, künftig auf Kommando in Kernkraftwerke einzudringen und dort vitale Sicherheitssysteme so lahmzulegen, dass eine Kernschmelze nicht mehr abgewendet werden kann.

Ziel ist es, grenzübergreifendes Chaos in Europa anzurichten, aus dem es dann kein Entrinnen mehr gibt. Die USA haben sich schon vor mehreren Wochen auf solche angeblich nicht abzuwendenden Anschläge von IS-Unterstützern in Europa vorbereitet: Sie wollen IS-Stellungen mit Nuklearwaffen angreifen, falls IS-Unterstützer Teile Europas radioaktiv verseuchen. Eine völlig andere Strategie verfolgt die frühere EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann: Sie will Terroristen mit Liebe begegnen.

Vielleicht ist es ratsam, der sich abzeichnenden möglichen Entwicklung in die Augen zu schauen und sich nicht nur mit Gebeten auf die Zukunft vorzubereiten. Wer sich heute in Ruhe aktiv auf Krisen vorbereitet, der kann jedenfalls gelassener in die Zukunft blicken.

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Quelle: Dokumente aus Geheimdienstkreisen belegen: Belgien zog Lieferantrag für 144 Kilo Uran wenige Tage vor Terroranschlag zurück – Kopp Online

Athen: Anarchisten besetzen Häuser und übergeben sie an Migranten

Das Erwachen der Valkyrjar

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In den vergangenen Wochen haben Anarchisten und Aktivisten aus der linken Szene im Athener Stadtzentrum drei Häuser besetzt und sie als Unterkünfte an Flüchtlinge und Migranten übergeben.

Wie das griechische Boulevardblatt „To Proto Thema“ berichtet, handelt es sich um ein Universitätsgebäude und zwei zuvor leerstehende Häuser im Stadtteil Exarchia.

Das Viertel gilt in der griechischen Hauptstadt als Hochburg der Autonomen-Bewegung.

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/athen-anarchisten-besetzen-haeuser-und-uebergeben-sie-an-fluechtlinge-a1317570.html

Gruß an die Griechen

TA KI

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Terroranschläge sind ab jetzt genehmigungspflichtig – Der BRD Schwindel

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von Freeman

Nach jedem Terroranschlag frage ich mich, warum werden die Verantwortlichen für die Sicherheit der Bevölkerung nicht für ihr Versagen bestraft? Warum werden sie nicht diszipliniert, degradiert und konsequenterweise aus ihrem Job geschmissen? Müsste man doch meinen, weil sie den Terroranschlag nicht verhindert haben, obwohl es ihre Hauptaufgabe wäre.

DeesNSAIn jedem anderen Bereich würde man bei grobem Versagen in der Ausübung des Berufs, und dann auch noch mit vielen Todesfällen, die Verantwortlichen vor Gericht stellen. Wenn es aber um die Sicherheit geht, um das Totalversagen der Polizei, des Militär und der Geheimdienste, die Bevölkerung zu schützen, anscheinend nicht.

Diese fehlende Konsequenz fing schon nach 9/11 an. Man überlege, in Amerika sind mindestens zwei Millionen Staatsbedienstete nur damit beschäftigt, das Land zu schützen und zu verteidigen. Es werden dafür mehr als eine Billion Dollar pro Jahr ausgegeben, für das Militär, den Grenzschutz, die Küstenwache, den Zoll, die Transportsicherheit, die Polizei, das FBI, die CIA, die NSA und den anderen 16 Geheimdiensten. Trotzdem konnten 19 Terroristen einreisen, sich monatelang in den USA aufhalten, ihre Anschläge vorbereiten und sie dann durchführen.

Amerika war vor dem 11. September völlig blind und taub und an diesem Tag komplett wehrlos, angeblich. Die Terroristen konnten vier Maschinen besteigen, trotz Sicherheitskontrollen an den Flughäfen, diese als Entführer ohne Widerstand übernehmen, stundenlang damit herumfliegen und drei davon haben ihr Ziel als fliegende Bomben erreicht, ohne von der modernsten und grössten Luftabwehr der Welt daran gehindert zu werden. Alle zuständigen Behörden und Institutionen haben komplett versagt.

Was war die Konsequenz? Wurde ein einziger Verantwortliche diszipliniert? Nein, im Gegenteil, Präsident Bush hat Beförderungen ausgesprochen und Medaillen vergeben.

So läuft es auch in Europa nach jedem Terroranschlag. Eine Bestrafung des Versagens im Sicherheitsbereich ist nie ein Thema in den Medien und bei den Politikern. Noch nie wurde der Chef einer Polizei oder eines Geheimdienstes entlassen, weil ein Terroranschlag im Zuständigkeitsbereich nicht verhindert wurde.

Was aber immer passiert, man fordert mehr Kompetenzen für diese Versagerbehörden. Die Freiheitsrechte der Bürger werden jedes Mal noch mehr beschnitten, der Umfang des Polizeistaates noch mehr ausgeweitet.

Von dem was die heutigen Sicherheitsbehörden der sogenannten westlichen Demokratien für Möglichkeiten über die letzten 15 Jahre bekommen haben, alles und jeden zu bespitzeln, abzuhören und zu überwachen, konnten die Gestapo, der KGB und die Stasi nicht mal träumen. Die Stasi war zum Beispiel nur in der Lage 2’000 Telefongespräche gleichzeitig abzuhören. Die NSA kann mit der Computertechnik alle Millionen Gespräche der Welt gleichzeitig abhören und speichern.

Der Grössenunterschied wurde auch bildlich demonstriert. Siehe Stasi versus NSA. Die 48’000 Aktenschränke der Stasi mit den abgehörten Gesprächsprotokollen würden 0,019 Quadratkilometer Fläche belegen, also etwas mehr als zwei Fussballfelder. Alle 5 Zettabytes an Daten, welche die NSA gespeichert hat, ausgedruckt und in Aktenschränken abgelegt würde 17 Millionen Quadratkilometer Platz benötigen, mehr als die Fläche des Freistaat Thüringen.

Und? Hat die NSA je einen Terroranschlag durch diese Massenüberwachung der weltweiten Kommunikation verhindert?

NEIN!!!

Der letzte Terroranschlag auf amerikanischen Boden fand erst vor wenigen Monaten am 2. Dezember 2015 in San Bernardino statt. Dabei wurden 14 Menschen getötet und 22 verletzt. Bei den Tätern handelte es sich um Syed Rizwan Farook und Tashfeen Malik, die bei ihrer Flucht erschossen wurden. Beide sollen der ISIS nahe gestanden haben. Die NSA, die CIA, das Heimatschutzministerium (extra wegen 9/11 geschaffen), das FBI und die Polizei haben den Terroranschlag trotz maximaler Überwachungsmöglichkeiten nicht verhindert.

Das gleiche trifft auf die europäischen Geheimdienste zu. Sie können auch jeden abhören, jede Textnachricht lesen und jede Mail analysieren. Trotzdem passieren die Terroranschläge wie in Madrid, London, Paris und jetzt Brüssel. Das einzige was ganz sicher nach jedem Anschlag passiert, der Überwachungsstaat wird noch mehr ausgeweitet und die Freiheiten eingeschränkt.

Das hat der deutsche Innenminister Thomas de Maizière als Reaktion auf Brüssel jetzt angekündigt. Der Minister verlangte nach den Anschlägen von Brüssel einen besseren Datenaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden in der Europäischen Union. Im Zweifel müsse der Datenschutz zurückstehen.

In Zeiten ernsthafter Gefahren“ müsse „klar sein, dass der Datenschutz nicht wichtiger ist als der Schutz der Bürgerinnen und Bürger„, sagte de Maizière.

Unsere Freiheit macht uns zum Feind der Terroristen„, sagte de Maizière und forderte die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dazu auf, wieder enger mit US-Geheimdiensten zu kooperieren. Die Zusammenarbeit mit den USA sei „wichtiger denn je„.

Wenn ich die Aussagen von de Maizière logisch interpretiere, dann heißt das, der Islamische Staat (IS) hasst unsere Freiheit und will das wir nicht frei sind. Deshalb nimmt er als Innenminister unsere Freiheiten weg, damit der IS es nicht tut.

Diese Logik ist so wie wenn der Staat, um Diebstähle zu verhindern, selber alles den Bürgern raubt, damit Diebe es nicht tun können. Die Bürger sind dadurch vor Diebstahl sicher, weil sie nichts mehr haben was man stehlen könnte.

Von wem müssen wir mehr Furcht haben?

Vor den radikal islamischen Terroristen oder vor solchen Politikern, die uns die Freiheit beschneiden wollen, um uns vor Leuten zu beschützen, die uns die Freiheit beschneiden wollen.

Warum habe ich in der Überschrift den Titel gewählt, Terroranschläge sind ab jetzt genehmigungspflichtig? Weil de Maizière eine weitere Aussage zur Sicherheitslage in Deutschland machte. Den Sicherheitsbehörden lägen

keine solchen Hinweise auf bevorstehende Anschläge in Deutschland vor, dass wir Veranstaltungen absagen oder bestimmte Gebiete sperren müssten„,

sagte de Maizière der Bild am Sonntag. Die Lage sei jedoch „angespannt„.

Ich interpretiere wieder nach normalem Menschenverstand was er damit sagt. Da Terroristen keine Anschläge angekündigt haben, nicht welche Veranstaltungen sie angreifen wollen oder Gebiete beschreiben wo Anschläge passieren werden, wird es keine geben. Wie beruhigend und so nett von den Terroristen, ihre Anschläge vorher anzukündigen. Das meint doch der Innenminister damit, oder?

Da in Deutschland alles genehmigungspflichtig ist, ist mein Vorschlag deshalb folgender:

In Zukunft müssen die Betreuer der Terroristen bei der CIA und Mossad ein Antragsformular ausfüllen, wo sie alle Details des geplanten Anschlages beschreiben, wie Anzahl der Teilnehmer, Ort, Zeitpunkt, benutze Sprengsätze und Waffen. Die Kopien des Antrages gehen ans Innenministerium, an den BND, ans BKA und an das zuständige Landesministerium. Dann sind alle informiert und die Ablehnung oder Genehmigung kann erfolgen. Es läuft so ähnlich wie mit dem Antrag für eine Demonstration.

Wenn eine Genehmigung erfolgte und der Anschlag durchgeführt wurde, muss eine Kopie des Antrags zusammen mit den Ausweisen der Täter im Fluchtfahrzeug zurückgelassen werden. Das erleichtert die Suche nach den Tätern, dessen Passbilder sofort in den Medien verbreitet werden können. Ordnung muss sein und der Papierkrieg stimmen!

Ist das lustig? Nein, es ist absurd, wie die ganze Situation.

Mein anderer Vorschlag wäre, die Motivation der Sicherheitsbehörden umzukehren.

Wie es jetzt läuft, wollen sie nach jedem nicht verhinderten Terroranschlag immer mehr Kompetenzen zum Eindringen in die Rechte der Bürger und selbstverständlich mehr Geld, um es tun zu können. Man sollte es so machen wie die antike chinesische Medizin. Die Ärzte bekamen nur Geld, wenn die Menschen gesund blieben. Also hatten die Ärzte ein starkes Motiv, die Bevölkerung gesund zu halten.

Die Sicherheitsbehörden sollten nach jedem Terroranschlag wegen ihrem Versagen weniger oder gar kein Geld bekommen. Wenn keine Anschläge passieren mehr Geld. Was glaubt ihr wie sich dann alles ändern würde. Es gebe keine Terroranschläge mehr. So wie es jetzt läuft profitieren sie am meisten durch den Terror.

Der sogenannte Krieg gegen den Terror ist eine Farce und eine Lüge.

Tatsächlich sind die westlichen Staaten selber die grössten Terrororganisationen. Sie verbreiten Terror in den Ländern der arabischen Welt mit ihren Umstürzen und Kriegen. In Wahrheit ist es ein Krieg gegen uns, gegen unsere Freiheiten und gegen unsere Privatsphäre.

Ich möchte daran erinnern, was Muammar Gaddafi gesagt hat, als der Bombenkrieg der NATO gegen Libyen begann:

– Die Dschihadisten wollen das Mittelmeer kontrollieren und sie werden Europa angreifen

– Das Mittelmeer wird zu einer See des Chaos werden

– Ich bin über die Einstellung der europäischen Freunde schockiert. Sie haben grossartige Sicherheitsverträge, die in ihrem eigenen Interesse vereinbart wurden, gefährdet und verletzt

Der Kusin von Gaddafi (Ahmed Gaddafi al dam) sagte:

– Es gibt viele Terroristen unter den Flüchtlingen, zwischen 10 und 50 pro Tausend

– Sie werden in ganze Europa eindringen. In einem oder zwei Jahren wird es einen weiteren 11. September geben

– Der Westen wird ernten was er gesät hat

Zum Schluss eine gute Nachricht. Die syrischen Regierungstruppen haben die Oasenstadt Palmyra vollständig von den Terroristen des „Islamischer Staat“ (IS) zurückerobert.

SyrienPalmyraBefreiung

Die Armee habe die Stadt mit den historischen antiken Bauten nach heftigen nächtlichen Kämpfen gänzlich unter ihre Kontrolle gebracht, sagte ein Militärvertreter in Palmyra. Die Terroristen hätten sich zurückgezogen. Wem hat man das zu verdanken? Der russischen Militärhilfe, welche die syrischen Soldaten in die Lage gebracht hat, besser motiviert und ausgerüstet besetzte Gebiete wieder zu befreien.

Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ – Benjamin Franklin

Quote end —

Quelle: Terroranschläge sind ab jetzt genehmigungspflichtig – Der BRD Schwindel

Schweden – Die Multikulti-Hölle – Der BRD Schwindel

Quote start —

von Werner Reichel

Ein Drittweltland mit Frost und Schnee

Åsa Romson weint. Der schwedischen Vize-Regierungschefin kommen die Tränen, als sie im November vergangenen Jahres gemeinsam mit dem sozialistischen Premierminister Stefan Löfven die Verschärfung des Asylrechts verkündet. Noch im Sommer hatte die Grünen-Politikerin die Migrationswelle über das Mittelmeer und das Verhalten Europas mit Auschwitz verglichen.

Wenige Wochen später steht sie vor den Trümmern ihrer Politik.

Das wahnwitzige neosozialistische Gesellschaftsexperiment der Schweden mit über zehn Millionen menschlicher Versuchskaninchen ist gescheitert. Das musste sogar die rotgrüne schwedische Regierung kleinlaut eingestehen.

Die grüne Weltretterin, die ihr Land in den Abgrund gestoßen hat, beweinte aber nicht die Tausenden von vergewaltigten Schwedinnen und die unzähligen anderen Opfer ihrer Multikultipolitik, sie beweinte sich selbst, das Scheitern ihrer lächerlichen Utopie und dass man die einheimische Bevölkerung Schwedens angesichts der dramatischen Entwicklungen nicht mehr länger belügen und hinhalten kann. Die Pressekonferenz der rot-grünen Regierung war ein Offenbarungseid, jetzt geht die Multikulti-Party erst richtig los, allerdings anders, als von den schwedischen Gutmenschen erträumt.

Ab einer gewissen Schmerzgrenze verlieren die Beruhigungspillen, die die Multikulti-Befürworter in Politik und Medien der Bevölkerung seit Jahren täglich verabreichen, ihre Wirkung.

Gegen die Alltagserfahrungen der Bürger kommt selbst die beste Propaganda nicht mehr an. Schweden hat diese Grenze längst überschritten. Österreich und Deutschland nähern sich gerade dieser roten Linie. Überschritten wurde sie noch nicht, wie die jüngsten Wahlergebnisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gezeigt haben. Über 80 Prozent der Bürger haben trotz aller Probleme die politisch korrekte Einheitsfront von CDU bis Linke gewählt. Sie klammern sich noch an die Heilsversprechungen von Merkel und den Blockparteien: Wir schaffen das!

Doch selbst der bescheidene Wahlerfolg der AfD hat die Neosozialisten in größte Unruhe versetzt. Die Linke, die Nachfolgepartei der SED, kann sich eine Koalition mit der CDU vorstellen, die Wahlverlierer SPD und Grüne gehen ganz offiziell mit der gewaltbereiten, linksextremen Antifa ein Bündnis gegen die AfD ein, die Mainstreammedien ignorieren journalistische und demokratische Mindeststandards und hetzen gegen all jene, die nicht auf Linie sind.

Angesichts der Verwerfungen in Gesellschaft und Politik wird die Demokratie von den politisch korrekten Machthabern Schritt für Schritt außer Kraft gesetzt. Angesichts der normativen Kraft des Faktischen müssen die Multikulti-Befürworter all ihre Kräfte bündeln, damit die Stimmung nicht kippt. Sie versuchen das Unvermeidliche mit allen Mitteln, über die sie verfügen, möglichst lange hinauszuzögern.

Doch von Tag zu Tag, von Woche zu Woche wird die Kluft zwischen dem, was die Bürger täglich erleben, und dem, was ihnen Politik und Medien vermitteln, größer. Die Interessen der Bürger und die der politisch korrekten Elite sind mittlerweile diametral entgegengesetzt.

Die unkontrollierte Masseneinwanderung hat Prozesse und Entwicklungen in Gang gesetzt, die die Politik längst nicht mehr steuern und die Medien nicht mehr umdeuten oder verschweigen können. Angesichts der Alltagserfahrungen von immer mehr Bürgern verlieren bewährte Strategien und Instrumente zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung nicht nur an Wirkung, sie gleiten zunehmend ins Lächerliche und Absurde ab. Wenn etwa der „Spiegel“ über den Totalabsturz des Bildungsniveaus in Schweden berichtet.

Das einstige PISA-Musterland ist innerhalb weniger Jahre komplett abgeschmiert. Der „Spiegel“, das Sturmgeschütz der politischen Korrektheit, rätselt, wie das denn sein kann. Ist es die freie Schulwahl, die Bildungsreform oder gar die schlechte Bezahlung der Lehrer? Fragen über Fragen.

Dass es einen kausalen Zusammenhang zwischen sinkendem Leistungs- und Bildungsniveau und der Masseneinwanderung von Menschen aus dem vormodernen, unterentwickelten arabisch-afrikanischen Raum geben könnte, zieht man nicht ernsthaft in Erwägung.

Politik und Journalismus als Kasperletheater.

Die Kinder brüllen laut und aufgeregt, weil das Krokodil genau hinter dem Kasper auftaucht, doch der sieht es nicht und will die immer lauter schreienden Kinder auch nicht verstehen. Zur Dramaturgie eines Kasperlstückes gehört es, dass der Kasperl, wenn die Kinder lange genug gebrüllt und getrampelt haben, sich doch noch rechtzeitig umdreht, das Krokodil erblickt und es verjagt.

In Deutschland haben die Bürger offenbar noch nicht laut genug gebrüllt. Die Puppenspieler auf der Politik- und Medienbühne weigern sich hartnäckig, das Krokodil, sprich die derzeitigen Probleme, zu erkennen. Stattdessen präsentiert man Scheinlösungen und versucht die besonders lauten Kinder ruhigzustellen. In Österreich hat der sozialistische Bundeskanzler Werner Faymann gerade einen bühnenreifen Schwenk vollzogen. Ob das mehr als nur Theater war und den Worten auch Taten folgen werden, zeigen die nächsten Wochen.

Zurück nach Schweden:

Natürlich hat der PISA-Absturz etwas mit der unkontrollierten Masseneinwanderung von Menschen aus Gesellschaften mit vormodernen Strukturen zu tun. Dass sich das Bildungsniveau jenen Ländern angleicht, aus denen man Hunderttausende von Menschen nach Schweden geholt hat, liegt für jeden ideologisch halbwegs Unverblendeten auf der Hand.

Mittlerweile haben das auch die schwedischen Behörden mehr oder weniger eingestehen müssen. Von 2006 bis 2012 ist in Schweden das Schulniveau so abgesunken wie in keinem anderen untersuchten Land. In der gleichen Zeit ist der Anteil von Schülern ausländischer Herkunft von 14 auf 22 Prozent gestiegen. Unter diesen Schülern hat sich der Anteil derer, die in der Schule scheitern, von 37 auf 50 Prozent erhöht. Laut schwedischen Behörden ist der Niveauabfall im Umfang von bis zu 85 Prozent damit zu erklären, dass „der Anteil ankommender Schüler jenseits des Einschulungsalters“ liege. Was der nächste (Selbst‑) Betrug ist.

Kulturell oder religiös bedingte Unterschiede werden gemäß sozialistischer Ideologie völlig ausgeblendet. Trotz der dramatischen Entwicklungen versuchen die schwedischen Gutmenschen das Krokodil noch immer zu ignorieren.

Die Folgen sind dramatisch: Die schwedische Polizei rät Frauen, in gewissen Städten und Stadtteilen nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr allein auf die Straße zu gehen. Die einheimische Bevölkerung ist auf dem Rückzug, sie kann sich räumlich und zeitlich nur noch eingeschränkt frei bewegen.

Seit 1975, als das schwedische Parlament offiziell beschlossen hat, Schweden in ein Multikultiparadies zu verwandeln, sind die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um fast 1.500 Prozent gestiegen. Dass auch die Mordrate nicht steil nach oben geht, liegt vor allem an den Fortschritten der Intensivmedizin.

Der Preis, den Schweden für seine naive Willkommenspolitik bezahlen muss, ist hoch, sehr hoch. Ein Land begeht kulturellen Genozid. Schweden ist auf dem Weg zu einem Entwicklungsland, einem Failed State. Selbst die UNO prognostiziert, dass das einstmals reiche und friedliche Land bis 2030 auf das Niveau eines Entwicklungslandes abgesunken sein wird, was ohnehin eine äußerst (je nach Perspektive) positive Prognose ist.

Mit den Menschen aus der Dritten Welt kommen auch die Probleme aus der Dritten Welt.

Ein Staat, eine Gemeinschaft verfügt nur über gewisse Integrationskapazitäten, werden sie wie in Schweden massiv und über einen langen Zeitraum überschritten, kippt das System.

Seit 2005 wandern in das kleine Schweden Jahr für Jahr zwischen 50.000 und 100.000 Menschen ein, vor allem aus Ländern wie dem Irak, Somalia, Eritrea und Afghanistan. Diese Menschen bringen ihre Religion, Traditionen, Konflikte, Umgangsformen und Verhaltensweisen mit.

Schweden wird diesen Ländern von Jahr zu Jahr ähnlicher: steigende Kriminalität, politische Instabilität, offen ausgetragene soziale, ethnische und religiöse Konflikte, eine kollabierende Wirtschaft, ein gewaltiger Brain-Drain, das Erlahmen technischen und wissenschaftlichen Fortschritts, Kapitalabflüsse, das Ende des staatlichen Gewaltmonopols, und so weiter.

Somalia mit Frost und Schnee. Weil diese Entwicklungen in Schweden zum Teil schon weit fortgeschritten sind, hört man kaum etwas davon in den deutschen und österreichischen Medien. Aus gutem Grund.

In Schweden sehen wir in Echtzeit das Scheitern des Multikultitraums.

Quote end —

Quelle: Schweden – Die Multikulti-Hölle – Der BRD Schwindel

Mineralien – der geheime Schlüssel zu echter Spiritualität, wirklichem Leben und Gesundheit

Das Erwachen der Valkyrjar

Dr. med. Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. „Schuldmedizin ist eine Dienstleistung für Menschen, die aufgrund Ihrer Ängste, diese Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen“ oder „Schulmedizin ist ein Jahrmarkt der Therapien“. Harte Worte von Dr. med. Ulrich Mohr, einst selbst gestartet als Schulmediziner.

Bereits früh stellte Ulrich Mohr im beruflichen Alltag und täglichen Umfang mit seinen Patienten fest, daß die Schulmedizin durchaus seine Berechtigung besitzt, allerdings um einige Dinge zu ergänzen ist, sowohl in medizinischer, psychologischer, aber auch ernährungstechnischer Hinsicht. Ein entscheidender Punkt ist hierbei auch eine Rückbesinnung auf Naturwissenschaften wie sie vor vielen Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten ausgeübt, beschrieben und gelehrt wurde. Während Wissenschaft heute oftmals finanziellen Interessen folgt und daher nicht ergebnisoffen ist, praktizierten Naturwissenschaftler früher nach der Maxime: „Schau Dir die Natur an, übertrage sie auf das Unsichtbare und wende sie im Alltag an.“

So zeigen z.B. die Experimente von Ernst Chladny, Viktor Schauberger oder…

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