Finnland macht Russland-Grenze für Migranten komplett dicht

Das Erwachen der Valkyrjar

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Eine Reaktion auf die Schließung der Balkanroute: An der finnisch-russischen Grenze dürfen nur noch Einheimische passieren.

Russland und Finnland machen ihre gemeinsame Grenze für sämtliche Passanten aus Drittstaaten dicht.

Die Einreisebeschränkungen gelten für ein halbes Jahr. Aktuell dürfen nur Finnen, Russen und Weißrussen die Grenze an den beiden Übergängen Salla und Raja-Jooseppi passieren, teilten beide Länder am Dienstag laut Handelsblatt mit. Finnland wolle neue illegale Flüchtlingsrouten verhindern, so der finnische Präsident Sauli Niinisto – und auf diese Weise soll die illegale Einwanderung gestoppt werden.

An der rund 1300 Kilometer langen Grenze zwischen Finnland und Russland endet der Schengen-Raum, in dem freier Personenverkehr ohne Grenzkontrollen möglich ist. Die Regierung in Helsinki ging nach der Schließung der Balkan-Route davon aus, dass immer mehr Flüchtlinge und Migranten Finnland als Ausweichroute in die EU nutzen könnten.

In den ersten zwei Monaten dieses Jahres kamen fast 1000 Personen über Russland nach Finnland. Im kompletten vergangenen…

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150.000 Kondome für Flüchtlinge – Nachtrag

Deprivers

Einfach nur herrlich, wenn Vice-Redakteur Marten Boeselager
da mal den Moralapostel spielen will, natürlich immer politisch
korrekt, versteht sich. Natürlich will dann wieder keiner mitspiel –
en und sich von solch einer oberschlauen Dumpfbacke belehren
lassen, wenn der behauptet ´´ Sex gehört zur Integration „.
´´ Wenn es in der Öffentlichkeit überhaupt mal um Flüchtlinge
und Sex geht, dann dreht sich die Debatte meistens um negative
Aspekte: Die Ereignisse von Köln, Übergriffe in Schwimmbädern.
Dabei wird immer wieder gerne darauf herumgeritten, dass viele
der Flüchtlinge aus Kulturen kommen, in denen Sexualität an sich
ein Tabuthema darstellt. Wie man konkret damit umgeht, will aber
kaum jemand diskutieren „ greint Boeselager deshalb herum. Nun
wie will man denn über die Vorfälle der Silvesternacht in Köln oder
dass, was sich in vielen Schwimmbädern abegespielt, konkret – oder
soll man besser sagen politisch korrekt – diskurtieren. Etwa, wie üb –
lich, dass das Alles…

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Die verletzte Volks-Seele – Der BRD Schwindel

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Verletzt – das klingt so harmlos. Gepeinigt, gedemütigt, gequält – das sind Begriffe, die eher zu dem passen, was unserem Volk schon seit mindestens über einem Jahrhundert angetan wird.

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Vor kurzem sah ich ein Video, in dem es über den Schmerz im Herzen des deutschen Volkes ging. Der Verfasser konnte nicht lange reden und mußte das Video abbrechen, weil er seine Tränen nicht zurückhalten konnte. Es folgte dann ein weiteres Video, in dem er das Thema nochmals kurz angesprochen hat und erzählte, daß er mit einem seiner Zuschauer telefoniert hatte, ein ehemaliger Boxer, der Vater einer kleinen Tochter ist. Also ein Mann, der sich zu verteidigen weiß. Er hat erzählt, daß er Abends, wenn er alleine ist, ab und zu am Tisch sitzt und weint, weil der die Situation wie sie sich hier immer offensichtlicher entwickelt nicht mehr ertragen kann – dazu kommt die Angst seine Familie nicht ausreichend schützen zu können und die Vorstellung was für eine düstere Zukunft auf seine Tochter wartet.

Diese Gefühle kenne ich nur zu gut: Wut, Verzweiflung, unendliche Traurigkeit. Wenn meine Gedanken zu meinen Vorfahren gehen, dann spreche ich oft zu ihnen. Bitte sie mir die notwendige Kraft zu geben in den schweren Zeiten, die vor mir, vor allen Deutschen liegen. Obwohl ich noch nicht so lange auf dieser Erde bin und die Entwicklung unseres Volkes die letzten 70 Jahre nicht beeinflussen konnte, entschuldige ich mich bei ihnen, daß wir, ihre Nachfahren, es so weit haben kommen lassen, wie es momentan ist und so ihr Andenken und all das wofür sie gekämpft haben mit Schmutz und Schande überzogen haben.

Dem Schmutz der Selbstverleugnung, des Selbsthasses, der Schande der demütigen Unterwerfung vor unseren Besatzern und der uneingeschränkten Bekenntnis, daß alles Deutsche bösartig, schlecht und nicht erhaltenswert ist.

Aber es ist in Ordnung zu weinen. Laßt es raus! Das muß sein, um den Kopf wieder frei zu bekommen. Die Trauer frißt sich sonst in einen rein und macht krank und depressiv. Wenn man einmal die Augen für die Wahrheit öffnet, bewußt hinsieht, was unseren Vorfahren angetan wurde, dann ist es völlig normal traurig zu sein.

Jedoch die sog. “Öffentlichkeit” (Besatzer-Politik, Justiz u. Medien) verbietet es uns angemessen zu trauern – im Gegenteil: Wir sollen den Mördern unserer Vorfahren noch dankbar sein für ihre Gräueltaten und die darauf folgende Besatzung, Unterdrückung und Ausbeutung. Da ist es klar, das in den Köpfen der Deutschen ein Paradoxon entsteht und leider in den meisten Fällen zu den bekannten Auswüchsen der “Deutschland verrecke!” und “Nie wieder Deutschland!” Schreihälse führt.

Oder statt zu Hass und Verachtung kann eine erfolgreiche zionistische Gehirnwäsche auch zu diesem dokumentierten Wahnsinn führen – dem chronischen Schuldkomplex:

Eine verlorene Seele – dem kann nicht mehr geholfen werden.

Für jeden Deutschen, der aus dieser Betäubung / Illusion draußen ist, sind dies unerträgliche Zustände. Manchmal frage ich mich, was ich in meinem letzten Leben verbrochen habe, um hier in diesem riesigen Freiluft-Irrenhaus, das mal eine wunderbare Heimat für unser Volk war, gelandet zu sein.

Irgend etwas muß ich nicht abgeschlossen haben – oder ich habe meine Lektion damals nicht gelernt und werde nun um so härter geprüft. Ich finde es aber immer wieder erstaunlich, und das ist für mich auch der Beweis, daß mein Glaube an die Massen-Seele des Volkes durchaus berechtigt sein könnte, wenn ich sehe wieviele Menschen, die gerade aufwachen oder auch schon länger aufgewacht sind, dieselben Gefühle teilen wie ich. Wer weiß wie oft, als ich Tränen der Verzweiflung geweint habe, dies auch woanders bei meinen Volksangehörigen so passiert ist. Ich denke auf einer emotionalen Ebene sind alle Menschen eines Volkes miteinander vorbunden – vermutlich zu Zeiten, die uns als rückständig und primitiv verkauft werden, war dieser Zustand noch viel intensiver und so der Zusammenhalt unter den Angehörigen eines Volkes noch viel stärker.

Ich bin fest davon überzeugt, daß diese Verbindung der Schlüssel zu unserer geistigen Befreiung sein wird. Die Wahrheit kann nicht auf ewig mit Lügen unterdrückt werden. Die Wahrheit ist immer da – die Lüge kann nur mit viel Energie aufrecht erhalten werden.

Es heißt nicht ohne Grund:

Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit.

Die Zeit ist reif dafür und in unserer Volks-Seele kennen wir die Wahrheit der letzten Jahrhunderte, wer weiß vielleicht sogar die Wahrheit, seit dem Zeitpunkt seitdem unser Volk existiert. Wir spüren, daß die Welt so wie sie uns präsentiert wird, egal ob nun Gegenwart oder Vergangenheit, nicht wahrhaftig, nicht richtig sein kann. Da ist etwas – ein Gefühl – wie ein Splitter, der im Fleisch steckt. Und keine Lügenpropaganda, kein willkürlich beschlossenenes Gesetz zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit, das uns als Straftatbestand der “Volksverhetzung” verkauft wird, kann diese immer größer werdende Gewißheit, daß wir schon lange Zeit belogen und betrogen werden, nicht mehr unterdrücken.

Man könnte es vergleichen mit Schneeflocken an einem Berghang, die nun mit ihren paar Milligramm Gewicht dafür sorgen, daß eine gewaltige Lawine ins Tal hinab geht.

Man sieht es ja schon an den verzweifelten “Maßnahmen”, die gegen die Freiheits-Bewegung seitens des Systems getroffen werden. Gesetze gelten nur noch, wenn sie der Besatzer-Verwaltung für ihre “Urteile” passen, ansonsten wird der Verweis auf die angeblichen Bürger-Rechte einfach ignoriert bzw. dieses Verhalten sogar noch härter bestraft, weil man es gewagt hat, sich gegen seine Unterdrückung zur Wehr zu setzen. Momentan werden sämtliche Schein-Gesetze, mit der man uns bisher an der Leine gehalten hat, gebeugt und gebrochen. Jedoch haben immer noch zu wenige verstanden, was hier gerade passiert.

Wir befinden uns bereits wieder im Krieg!

Der Waffenstillstand vom 8. Mai 1945 wurde schon vor etlichen Monaten beendet. Aber es ist nicht der Krieg wie wir ihn aus Büchern und Filmen kennen. Noch ist er realtiv verdeckt und nur für die bemerkbar, die unmittelbar davon betroffen sind (Gewalttaten, Justiz-Willkür, Obdachlosigkeit wg. Wohnungskündigung zugunsten der Invasoren, etc.). Und da ein Großteil der Deutschen nach über 70 Jahren Umerziehung durch ihre Besatzer zu einem Haufen von Egoisten und Ignoranten verkommen ist, passiert hier genau aus diesem Grund immer noch nichts, um diese Zustände zu beenden.

Einer der Hauptgründe und wichtigsten Bestandteile der Gehirnwäsche am deutschen Volk ist die Verkindlichung. Die Deutschen leben in der Illusion einer heilen Kinderwelt.

BRD-Bürger-Denken: Die Politiker sind schließlich da, um nur das Beste für uns zu machen, und um uns zu beschützen – das haben die ja geschworen und dafür haben wir sie gewählt. Demokratie ist die erstrebenswerteste Form einer Gemeinschaft und wir sollten dankbar sein diese Gelegenheit von unseren Befreiern geschenkt bekommen zu haben.

Diese und andere verquere Denkstrukturen haben sich in der Zeit der Besatzung im deutschen Volksgeist festgesetzt. Spricht man Mißstände zu diesen Themen an, wird man entweder ignoriert oder für verrückt erklärt – nach dem Motto:

Was nicht  sein kann, darf nicht sein!

Meine “schlafenden” Landsleute kommen mir vor wie kleine Kinder.

Kinder ziehen sich doch die Decke übers Gesicht, wenn sie glauben ein Monster sei im Schlafzimmer und denken, wenn sie das Monster nicht sehen, dann sieht das Monster sie auch nicht. Und genauso ist es jetzt doch auch! Es kommen Millionen Menschen hier rein: andere Rassen, fremde Kulturen, Religionen, die nicht eine Sekunde daran denken sich hier anzupassen und die Deutschen glauben immer noch, ihr Leben würde genauso weitergehen wie die ganzen Jahre zuvor. Das wird ein verdammt böses Erwachen geben – soviel kann ich schon mal sagen.

Ja, Leute, diese Prüfung für unser Volk wird verdammt hart werden – vielleicht sogar die letzte für die Deutschen als Volk auf dem eigenen Territorium, wenn wir versagen sollten.

Ich glaube was momentan in vielen von uns erwacht sind die ungelösten Konflikte in der Seele unseres Volkes. Die Verbrechen, die uns angetan wurden, unseren Vorfahren, ihre Qualen, ihre Schreie, den furchtbaren Tod, den jeder einzelne von ihnen sterben mußte, all das konnten wir nie verarbeiten. Aus dem Grund, weil wir als Verlierer des Krieges die Täter-Rolle bekommen haben. Uns wird ständig vorgehalten was unsere Vorfahren alles verbrochen haben, daß wir nicht um sie trauern dürfen, weil sie verbrecherischer Abschaum waren. Dafür sollen wir, solange das deutsche Volk noch existiert, Gedenkfeiern abhalten für angebliche Mordopfer, die unsere Vorfahren in “der Menscheitsgeschichte nie dagewesener Brutalität” angeblich abgeschlachtet haben sollen. Nachforschungen zu diesen Beschuldigungen darf aber keiner betreiben – dies ist in der BRD unter Androhung langjähriger Gefängnisstrafen verboten.

Aha, dann muss die “Wahrheit” also mit dem Gesetz “beschützt” werden??

Was für eine Wahrheit kann das denn sein? Ich sage es Euch: Eine, die im Begriff ist sich als das zu demaskieren, was sie all die Jahre war: eine gewaltige Lüge der Feinde des deutschen Volkes!

Trauern dürfen wir unter der Besatzung nicht: nicht um die Verluste, die wir in diesen hundert Jahren erlitten haben, nicht um die Heimaterde, die uns heimtückisch gestohlen wurde, nicht um die Opfer all des brutalen, menschenverachtenen Massenmordes an deutschen Männern, Frauen und Kindern. Ihre Seelen werden keine Ruhe finden, solange wir diese Ungerechtigkeit nicht ans Licht gebracht und aufgearbeitet haben.

Deshalb glaube ich, ist die Situation so wie sie sich momentan darstellt. Wir werden als Volk nicht in Ruhe gelassen. Wir müssen noch etwas erledigen. Und so träge und selbstgefällig wie wir inzwischen geworden sind, wird diese Einsicht etwas zu unternehmen, nicht mit kleinen, unbedeutenden Eingriffen in unser jetziges Leben einhergehen.

Was seit dem letztem Jahr passiert ist wie ein Schlag mit einer riesigen Keule auf den Schädel. Wir werden mit der Nase in einen Haufen Scheiße gedrückt. Wir können es nicht mehr ignorieren!

Seien wir doch mal ehrlich zu uns selbst: All die Menschen, die nun aufwachen, all die Gedanken, die wir Deutschen, die inzwischen zu sich selbst gefunden haben, sich machen – wäre das alles passiert bzw. auch die Ereignisse, die noch passieren werden – wäre es so gekommen, wenn wir nicht existenziell als Volk bedroht werden würden?

Der schleichende Genozid geschah doch schon seit den letzten 70 Jahren. Die Feinde unseres Volks hätten nur noch etwas Geduld haben müssen, einfach diese Schiene weiterfahren, und die Deutschen wären ausgestorben, ohne etwas davon mitzubekommen.

Aber durch die mehr als offensichtlichen Entwicklungen der letzten 12 Monate haben wir die Chance bekommen noch einmal gegen zu steuern, die Pläne des Bösen zu durchkreuzen. So widersprüchlich das klingen mag – die Polit-Verräter und die Flüchtlings-Simulanten haben uns eine Chance eröffnet, daß wir unserer Selbst wieder bewusst werden, uns wieder in Erinnerung rufen von wem wir abstammen, was unsere Werte und Traditionen sind.

Noch ist alles möglich. So schnell werde ich nicht aufgeben. Ich weiß nicht einmal, ob ich jemals aufgeben kann – dies ist meine Heimat und ich weigere mich klein beizugeben, nur weil ein paar zionistische Spinner, die ihr krankes, verbrecherisches Weltbild in die Realität umsetzen wollen, unserem Volk das Existenzrecht aberkennen. Das sage ich diesen “Herrschaften” schonmal vorweg:

Einfach werde ich es Euch nicht machen!

Und darauf gebe ich Euch das Wort eines Deutschen, so wie es früher noch gegolten hat. Und ein Deutscher ist früher immer zu seinem Wort gestanden und diese Tradition werde ich weiter fortführen.

Egal was passiert, egal wo es sein wird – ich werde mich der Herausforderung stellen, damit unsere Vorfahren endlich Ruhe finden können. Ihr Opfer soll nicht vergeblich gewesen sein. Solange ich lebe, werden auch sie ein Teil von mir sein, weil ich von ihnen abstamme. All das was ich bin, ist die Summe ihrer Erfahrungen und ihres Erfolges bis heute zu überleben. Und dies fortzuführen im Sinne unserer ursprünglichen Werte und Traditionen sind wir ihnen schuldig!

Apropos Vorfahren: Immer wenn ich Lust auf eine schöne, lange Wanderung habe, dann gehe ich raus mit meinem Marschgepäck und singe innerlich die Lieder, die uns einmal verbunden haben. In diesen Momenten spüre ich eine ganz besondere Kraft, die aus meinem Innersten kommt. Eine Kraft, die meine Hoffnung in dieser dunklen Zeit aufrecht erhält.

Und im Geiste begleiten mich meine alten Kameraden und wir marschieren wie früher wieder zusammen durch unsere Heimat – unser geliebtes Deutschland.

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Quelle: Die verletzte Volks-Seele – Der BRD Schwindel

Berlin gehört auf die „Couch“ – Der BRD Schwindel

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von Willy Wimmer

Die Menschen im Land treibt eine Frage um: Was kann getan werden, um den erkennbaren politischen Irrsinn zu stoppen und eine normale staatliche Politik im Inneren und Äußeren wieder herzustellen? Die Antwort darauf ist schwierig bis unmöglich. Mit großer Wahrscheinlichkeit gibt es keine zufriedenstellende Antwort.

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Die Umfragen, die den täglichen politischen Betrieb steuern, scheinen auf einem anderen Stern erhoben zu werden. Wenn im Freundes- und Bekanntenkreis darüber gesprochen wird, sieht das alles anders aus. Wahlen bringen es auch nicht, wenn die politisch Verantwortlichen sich breitbeinig hinstellen und nur ihre Ignoranz manifestieren. Dabei geben die Wahlen noch die verlässlichste Antwort auf alle Fragen. Lösungen sind damit aber keinesfalls verbunden. Große Koalitionen, für Notfälle gedacht, können kaum noch Regierungen tragen.

Dafür ist der rasante Niedergang der ehemals so stolzen Sozialdemokratischen Partei verantwortlich. Baden-Württenberg und Sachsen-Anhalt sind für die SP der direkte Weg in die Marginalisierung und die Bedeutungslosigkeit. Für die SPD drohen überall „bayrische Verhältnisse“.

Die CDU kann sich auf dem absehbaren Schicksal der SPD nicht ausruhen oder gar mit Häme den weiteren Weg der SPD verfolgen. Dafür gibt es keinen Grund, denn im Staatsinteresse muss die CDU sehen, wie sehr sie auf die SPD für den Fall der Fälle angewiesen ist. Außerdem hängt ihr die AfD in ganz anderer Weise an den Fersen.

Bislang waren konservative Parteigründungen mit Hinweisen auf „SS-Vergangenheiten“ hinreichend schnell und nachhaltig zu diskreditieren. Wenn man sich die AfD heute ansieht, dann stellt man zweierlei fest. Ein Wählerpotential, das die bisherige Linkspartei ebenso umfasst wie Nicht-Wähler oder Anhänger der CDU oder der SPD. Ein Blick auf das westdeutsche Führungspersonal macht deutlich, dass es sich um respektable „Freunde“ vor allem aus der ehemaligen CDU auf der Ebene von städtischen oder ländlichen Strukturen handelt.

An Verhetzungspotential mit Hilfe der Zensurpresse ist da kaum zu denken. Soweit Führungspersonal aus den ostdeutschen Ländern bei der AfD eine Rolle spielt, ist das oftmals jenseits jeder Gewöhnungsfähigkeit und als problematisch anzusehen, weil deren Äußerungen so sind, wie sie sind. Natürlich kommt es jetzt darauf an, was diese „Aufwindpartei“ jetzt aus der erstaunlichen Wählerunterstützung macht. Warum soll sie sich nicht selbst „Beine stellen“, wie andere das auch geschafft haben? Gewiss ist das nicht und hierin liegt für die CDU die größte Gefahr.

Die AfD erweckt den Eindruck, dass die Menschen ungehindert ihre Belange ansprechen können. Genau das, was in der Merkel-CDU bis in den letzten Kreisverband abgestellt zu sein scheint. Demokratie und nicht „Volksdemokratie“ lebt aber von dem bewussten Staatsbürger, der heute sofort nach „Berlin verpfiffen wird“, wenn er vor Ort seinen Mund aufmacht. Alles könnte sich zu einer Gefahr für Frau Dr. Merkel entwickeln und deshalb wird sofort „scharf geschossen“.

Der letzte Parteitag in Karlsruhe im Dezember 2015 hätte genauso gut in einer Volksdemokratie wie in den USA stattfinden können. Regie war alles. Dabei stören Staatsbürger, die es aber zu Hauf in Deutschland gibt und die werden in der AfD eine ihnen zustehende Perspektive finden. Da rollt etwas auf die CDU zu, das mehr als einen gesundbetenden Generalsekretär verlangt. Ohne eine Emanzipation der CDU von ihrer Parteivorsitzenden wird die Operation nicht gelingen. Dann ist aber der weitere Weg absehbar.

Schon wieder ist es Berlin und es ist nicht gut so um erst gar keine Nostalgie aufkommen zu lassen: Bonn wäre kaum anders.

Das „alte Bonn“ hatte den „Hauch und Charme“ eines fähigen „Staates“. Man hätte im Traum nicht daran gedacht, dass ein Bonner Ministerium in deutscher Staatstradition nicht in der Lage gewesen wäre, jeden Gesetzentwurf fürs Parlament auf den Weg zu bringen. Für die Staatsbürger war das die Gewissheit der demokratischen Verantwortlichkeit des Staates und ihrer eigenen Einwirkungsmöglichkeit. So etwas gibt es heute noch in Bayern, weil bayrische Staatlichkeit in Deutschland von besonderer Qualität ist. Ohne die bayrische Staatsverwaltung wäre auch Bonn nicht in der Lage gewesen, die Dinge ordentlich zu erledigen.

Nach dem Ende des Kalten Krieges ging ein Tsunami über Westeuropa und dieser Umsturz hatte einen Namen: Shareholder value bestimmte fortan das amerikanische Interesse an Westeuropa und nicht mehr die „soziale Marktwirtschaft“. Das hatte den “ schlanken Staat“ zur Folge und die Unterordnung Westeuropas und dann bis zur russischen Grenze unter die Interessen von „Corporate America“. Man muss sich nur den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf vor Augen führen, um die amerikanischen Stimmen aufzufangen, die die amerikanische Demokratie in Scherben sehen. Bei uns ist das nicht anders.

Da muss man nicht wie das Kaninchen auf die Schlange TTIP starren. Das ist das Ende der parlamentarischen Demokratie und dazu reicht schon der von Vizekanzler Gabriel ins Gespräch gebrachte internationale Handelsgerichtshof. Denn auch der wird die Gewinn-Erwartungspläne der amerikanischen Globalunternehmen zum Maßstab über den Volkswillen setzen. Vielleicht erschöpft sich auch in diesem Umstand die Rolle des deutschen Vizekanzlers in Anbetracht der Dinge, die bei der näheren Betrachtung des Großraumes Hannover ins Auge fallen.

In Berlin treffen uns die Entwicklungen mit aller Wucht

Der Staat, der beim Umzug von Bonn nach Berlin in Berlin angekommen ist, war nun einmal von ganz anderer Qualität als das, was in Bonn den Umzugskartons anvertraut worden war. Es war nicht der Umzug nach Berlin alleine. Gleichzeitig wurden Kompetenzen des deutschen Staates nach Brüssel abgegeben, die dort nie angekommen sind, weil sie zuvor von Lobbygruppen jedweder Couleur im Stile Washingtons abgefangen worden sind. Nicht der deutsche Staatsbürger, sondern  die Washingtoner Think Tanks und NGOs waren der Maßstab. Bei der Bankenpleite im Stile Lehman Brothers wurde schlagartig klar, dass selbst das stolze deutsche Finanzministerium auf amerikanischen Anwaltskrücken laufen musste. Schlimmer kann ein Staat nicht abgewrackt werden. Das ist das heutige Berlin, das wie ein Raumschiff über dem Lande schwebt und sich in dieser Rolle auch noch gefällt.

Nichts auszuschließen ist, dass wegen des inneren Eingeständnisses darüber, wie prekär die eigene Lage ist, auch das durch nichts auf russischer Seite gerechtfertigte massive Vorgehen gegenüber Moskau zu erklären sein dürfte. Russland unter Präsident Putin macht deutlich, dass es einen handlungsfähigen Staat durchaus auch heute noch geben kann, unbeschadet der eigenen Zurückhaltung, was die Nicht-Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates anbetrifft.

Aber genau dieser Blick auf Moskau macht  für Berlin und damit für Deutschland deutlich, dass über unser Schicksal eher in Washington und vielleicht Brüssel, aber keinesfalls in Berlin entschieden wird. Man muss nichts von dem, was in Russland geschieht, in Deutschland gutheißen. Aber darüber haben die Russen zu befinden und die scheinen derzeit weniger gespalten und innerlich zerrissen zu sein, wie das leider durch die Bundeskanzlerin für Deutschland und EU- Europa bewerkstelligt worden ist. Warum also nicht einmal über den Zaun blicken und sich fragen, woran das eine oder andere liegt?

Der Westen als Hort der organisierten Ausweglosigkeit

Wir sehen es seit dem Sommer 2015 mit aller Deutlichkeit: unsere eigene Politik schlägt mit aller Dramatik auf uns zurück und erschüttert alles. Der von den Vereinigten Staaten zu verantwortende „Todesstreifen“ zwischen Kabul und Timbuktu lässt die betroffenen Menschen in das europäische „Herz der Finsternis“ fliehen. Wir nehmen südlich und südöstlich unserer Grenzen mehreren hundert Millionen Menschen die Lebensgrundlage und fallen den Tätern deshalb nicht in den Arm, weil wir zu Hilfsleistungen herangezogen werden und uns durch die deutsche Verteidigungsministerin auch noch andienen. Wenn der amerikanische Präsident Obama in wenigen Wochen tatsächlich nach Hannover kommt, dann sollte der in China herumtönende Bundespräsident oder die deutsche Bundeskanzlerin vor laufenden Kameras sowohl ein Ende der verbrecherischen amerikanischen Politik als auch die Übernahme der Flüchtlingsströme durch die USA einfordern.

Es ist natürlich nicht zu verkennen, wie diese amerikanische Politik in die Karten der europäischen Machthaber spielt. Diese trauen sich nicht, dem amerikanischen Präsidenten das zu sagen, was gesagt werden müsste. Fluchtursachen werden durch die deutsche Bundeskanzlerin nur bekämpft, wenn sie sich gegen aufbegehrende eigene Staatsbürger in Stellung bringen lassen. Damit erleichtert man über transatlantische Netzwerke den Vereinigten Staaten die Fortsetzung einer mörderischen Politik und bleibt innenpolitisch weiter am Ruder, demnächst mit den Grünen als der deutschen Kriegspartei par excellence. Wir können uns innerstaatlich auf die Hinterbeine stellen wie wir wollen: Die Kriegskarawane zieht weiter und sie opfert die Menschen zwischen Kabul und Timbuktu und darüber hinaus. Wir sind dann noch nicht einmal mehr fähig, unsere eigenen staatlichen Grenzen zu schützen und diese werden zum Einfallstor von Terroristen.

Das Elend nimmt aber kein Ende.

Wir sind etwas atemlos, was die Betrachtung des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes anbelangt. Frau Clinton steht für eine auf Krieg gebürstete amerikanische Politik. „Wir sahen, wir kamen und wir killten“ ist doch wohl das neue Motto der Ehefrau eines amerikanischen Präsidenten, der den Krieg wieder nach Europa brachte. Was Gutes für uns? Da man in Europa Herrn Sanders nicht wählten kann, bleibt nur noch der Blick auf die Republikaner übrig. Alles, außer McCain, scheint da die einzige Hoffnung zu sein, denn ein Krieg gegen Russland wäre für uns alle das Ende. Genau das aber könnte uns blühen, wenn bestimmte Kräfte in Washington reüssieren sollten. Gott bewahre uns vor solchen Freunden.

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Quelle: Berlin gehört auf die „Couch“ – Der BRD Schwindel

Schweden: Somalier greifen australisches Filmteam an – Der BRD Schwindel

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von O24

Ein australisches Filmteam, das über die “migrant crisis” berichten wollte, wird auf offener Straße von somalischen Moslems angegriffen.
Der Vorfall spielte sich in einem Stockholmer Migrantenviertel ab, wie der Daily Mail berichtet.


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Quelle: Schweden: Somalier greifen australisches Filmteam an – Der BRD Schwindel

Merkel an Wähler: „Einwanderungspolitik wird nicht geändert“

Die Einwanderungspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel sorgt in Deutschland für eine Krise der inneren Sicherheit – muslimische Migranten vergewaltigen und attackieren Frauen und Kinder, fast immer kommen die Täter ungeschoren davon.

Merkels CDU wurde in zwei der drei Bundesländer besiegt, in denen am 13. März gewählt wurde. Im Gegensatz dazu stieg die Alternative für Deutschland (AfD) – eine relativ neue Anti-Establishment-Partei, die Wahlkampf gegen Merkels liberale Migrationspolitik macht – in allen drei Bundesländern auf zweistellige Prozentergebnisse.

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Quelle: Merkel an Wähler: „Einwanderungspolitik wird nicht geändert“

Brüssel: Willkommenskultur für Terroristen – Kopp Online

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Schon wieder haben Muslime die europäische Hauptstadt Brüssel angegriffen. Gegen den asymetrischen Krieg, den uns Migranten aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufzwingen, hat die freie westliche Welt keine Chance.

Nach Korrespondentenberichten der Daily Mail haben die Brüsseler Attentäter unmittelbar vor den Explosionen auf Arabisch gerufen. Bei den Anschlägen am Brüsseler Flughafen und in der Metro kamen viele Menschen ums Leben. Seit mehreren Tagen schon hatten die Sicherheitsbehörden vor solchen Anschlägen in europäischen Metropolen gewarnt – in London, Paris, Madrid, Berlin und auch in Bern gab es dazu in den vergangenen Tagen Sonderkonferenzen der Sicherheitskräfte.

Weltweit gibt es derzeit überall das gleiche Bild – Angst vor islamischen Terroranschlägen. Die deutsche Botschaft in Ankara ist geschossen. Türkei-Urlauber müssen wissen, dass sie nicht nur in Istanbul oder Ankara jederzeit Opfer eines Terroranschlags werden können.

Nicht anders ist es in Kenia, wo man nach jüngsten Terrorwarnungen gespannt auf den nächsten islamischen Terroranschlag wartet und Urlauber schon am Flughafen von Sondereinsatzkräften beschützt werden müssen. Und nun schon wieder Brüssel, wo man seit Monaten von der drohenden konkreten Gefahr wusste – und sie nicht abwenden konnte.

Ähnliche Terrorwarnungen hatte es in den letzten Wochen auch für Berlin, London und auch für Österreich gegeben. Klar ist: Das Leben wird immer unfriedlicher.

Nie zuvor hat Europa eine längere Friedenszeit erlebt. Sieben Jahrzehnte ohne Krieg oder Bürgerkriege, ohne Leid und Elend im deutschsprachigen Raum, das ist historisch wohl einmalig. Doch Geschichte bedeutet Veränderung. Und immer mehr Menschen wird langsam klar, dass sich die Geschichte wiederholen wird.

Die jüngere Generation wird schon bald wieder jene Zeiten durchleben, welche in der Geschichte immer wieder auf fette Jahre folgten: magere Zeiten. Die Ruhe, welche uns lange Zeit umgeben hat, war trügerisch. Das ist die erste Lehre aus Anschlägen, wie sie immer häufiger im Herzen Europas verübt werden. Die zweite Lehre: Wir haben lange zugeschaut und Terrorkämpfer mit einer Willkommenskultur begrüßt.

Im Februar 2015 veröffentlichte die britische Quilliam Stiftung Dokumente der Terrormiliz Islamischer Staat, die offenkundig aus Libyen stammen. Demnach bereiteten sich schon damals Tausende Dschihadkämpfer am südlichen Ufer des Mittelmeeres darauf vor, im Mittelmeer Kreuzfahrtschiffe und Tanker zu kapern sowie Touristengebiete oder günstig gelegene Inseln zu überfallen.

Auch der frühere stellvertretende US-Marinekommandeur Seth Cropsey hat im Wall Steet Journal darauf hingewiesen, dass der Islamische Staat Vorbereitungen treffe, um regelmäßig Europäer zu kidnappen. Und der italienische Geheimdienst erklärte über die römische Tageszeitung Corriere della Serra, dass die Sicherheitslage in italienischen Gewässern nicht mehr garantiert werden könne.

Zuvor hatte Toto Martello, Sprecher der Fischer der italienischen Inseln Lampedusa und Linosa, die auf halbem Wege zwischen Italien und Libyen liegen, den Schutz der Marine angefordert. Auch aus Sicht der Fischer ist es eine reine Frage der Zeit, bis der IS in großer Zahl in Europa angreifen wird. 45 Kilometer von der tunesischen Grenze entfernt hat der IS in Sabrata ein Ausbildungslager, in dem etwa 4 000 IS-Kämpfer für  Überfälle auf Europäer vorbereitet werden. Ein weiteres Lager gibt es in der Hafenstadt Sirte und im Osten Libyens in der Stadt Dema. Libyen wird offenkundig zum Sprungbrett des IS auf dem Weg an die Mittelmeerküsten der EU-Staaten – und ins Herz Europas.

Auf den ersten Blick klingt es wie ein verfrühter Aprilscherz: Der IS hat sogar immer wieder ganz offen angekündigt, Städte wie Rom erobern zu wollen. Doch so irre, wie das zunächst klingt, ist es nicht. Jedenfalls ist nicht nur die italienische Regierung inzwischen in Panik. Vor wenigen Jahren hat man das Verteidigungsbudget um 40 Prozent zusammengestrichen, weil es ja angeblich ohnehin keine drohenden Gefahren in Europa mehr gibt. Italien, so sagte Premierminister Renzi, könnte dem IS »höchstens noch 5 000 Soldaten« entgegenstellen. Und die fürchten sich schon heute vor einem solchen Einsatz, weil sich die Gräueltaten des IS herumgesprochen haben.

Vor allem wissen die Italiener nicht, wie viele gut ausgebildete IS-Kämpfer schon im Land sind. Im Jahr 2014 kamen 107 000 junge kräftige Männer als »Bootsflüchtlinge« zumeist aus Libyen nach Italien. Die Italiener haben sie aufgenommen, bewirtet und versorgt. Und jetzt hören sie von den Geheimdiensten, dass der IS auf diesem Wege auch seine Kämpfer nach Europa schleust.

Der IS hat angekündigt, die »Hölle über Europa bringen« zu wollen. Die Spanier, Franzosen und Italiener nehmen das ernst, sehr ernst. Die Italiener haben erst einmal 500 Elitesoldaten in der Nähe der wichtigsten touristischen Sehenswürdigkeiten des Landes positioniert. Weil aber keiner weiß, wann woher welche Gefahr kommen wird,  ist es eher ein rein symbolischer Akt. Und dann kündigte das vom IS herausgegebene Magazin Dabiq an, dass jeder Muslim einen Christen töten werde. Die italienischen Frauen und Kinder werde man versklaven, die Männer grausam töten. Vor einigen Jahren hätte man darüber noch gelacht.

Die französische Zeitung Le Figaro veröffentlichte Geheimdienstdokumente, nach denen in Libyen mehr als 500 000 muslimische Männer in Lagern darauf warten, als »Flüchtlinge« nach Europa zu kommen. Keiner könne verlässlich sagen, wie viele davon wirkliche Flüchtlinge und wie viele IS-Kämpfer seien, die dann in Europa nur auf ihren Einsatzbefehl warten. Wie am 21. August 2015. In einem Schnellzug, der von Amsterdam nach Paris fuhr, verhinderten einige zufällig anwesende Soldaten ein Massaker.

Sie waren in Zivil und hörten das typische Geräusch einer Waffe, die gerade durchgeladen wird – es war eine Kalaschnikow. Noch ehe der 26 Jahre alte marokkanische Moslem, der den Behörden als IS-Kämpfer bekannt war, aber frei herumlief, um sich schießen konnte, wurde er überwältigt. Die Soldaten wurden schwer verletzt, einer durch eine Kugel, der andere durch Messerstiche. Der Zug wurde evakuiert. Und wie lauteten in jenen Stunden die Schlagzeilen in Deutschland? »Rechte Demonstranten blockieren Flüchtlingsunterkunft.«

Was deutsche Medien an jenem Tag im August 2015 verschwiegen: Der marokkanische Attentäter, ein Asylbewerber und IS-Anhänger, war zuvor in Berlin. Dort wurde er von den Sicherheitsbehörden beobachtet. Sie schauten auch zu, als er am 10. Mai 2015 in Berlin-Tegel ein Flugzeug in den Nahen Osten bestieg, um in Syrien eine Terrorausbildung zu absolvieren. Wir Deutschen schauen halt lieber zu – oder noch besser: einfach weg. Auch bei Terrorverdächtigen. Wir haben schließlich eine Willkommenskultur. Im Mekka Deutschland soll sich jeder wohlfühlen. Und so darf die Asylindustrie auch weiterhin IS-Kämpfer nach Europa einschleusen, verköstigen und versorgen.

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Quelle: Brüssel: Willkommenskultur für Terroristen – Kopp Online

Warburg: Eine westfälische Kleinstadt wird zum Symbol für Lügenmedien – Kopp Online

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Glaubt man unseren Systemmedien, dann haben im ostwestfälischen Warburg bösartige Polizisten völlig grundlos eine arme syrische Flüchtlingsfamilie angegriffen. Ganz Deutschland ist entsetzt. Politiker empören sich. Und die Staatsanwaltschaft ermittelt. Nur die Wahrheit scheint niemanden zu interessieren.

Deutsche Leitmedien übertreffen sich in diesen Tagen mit Lügengeschichten, bei denen der Lügenbaron von Münchhausen wohl vor Neid erblasst wäre. Erst beglückte uns die Bild-Zeitung vor wenigen Tagen aus Erfurt über einen Fund vor einem Asylbewerberheim mit der Überschrift: »Selbstgebauter Sprengsatz mit Hakenkreuz: Nazi-Bombe vor Asylheim explodiert!« Angeblich wurde eine Rohrbombe vor einem Flüchtlingsheim gezündet.

Es war eine Geschichte aus der sonderbaren Welt der Lügen-Bild. Wenige Tage später stellt das Landeskriminalamt klar: Gefunden wurde am Asylbewerberheim keine Rohrbombe, sondern eine Wasserpfeife mit Haschischresten. Und diese war auch nicht »explodiert«.

Und dann kam der nächste Knaller unserer Leitmedien: Im ostwestfälischen Warburg haben böse Polizisten syrische Flüchtlinge geschlagen. Ich muss hier anmerken: Ich bin in der 24 000 Einwohner zählenden ostwestfälischen Stadt Warburg zur Schule gegangen. Ich kenne jeden Winkel dort, auch die Polizisten, die an der Landfurt gegenüber dem Wiesenberg und in der Nähe des früheren Dominikanerklosters ihre Wache haben. Ich kenne viele der Polizisten. Und ich habe in den vergangenen Wochen mehrfach die Asylbewerberheime in der Umgebung von Warburg besucht. Manch einer, so meine subjektive Erfahrung, der sich dort als »syrischer Flüchtling« ausgibt, spricht nicht einmal Arabisch. Das alles vorweg. Ich will damit sagen: Ich schreibe hier nicht über etwas, von dem ich keine Ahnung habe.

Und jetzt berichteten Hunderte deutsche Medien, dass Warburger Polizisten in einer Aufnahmeeinrichtung eine syrische Flüchtlingsfamilie geschlagen haben sollen. Im WDR hieß es beispielsweise:

»Nach Recherchen von Westpol, Die Story und Monitor ist es bei einem Polizeieinsatz am 09. März 2016 in einer kommunalen Flüchtlingsunterkunft in Warburg (Kreis Höxter) zu verbalen und körperlichen Übergriffen durch die Polizei gekommen. Eine Syrerin, alleinerziehende Mutter von drei Kindern, sollte zwangsweise in eine andere Unterkunft gebracht werden. Dem WDR liegt dazu Videomaterial vor. Darauf ist zu sehen, dass ein Polizist der syrischen Flüchtlingsfrau mit den Worten droht: ›Wenn sie nicht mitkommt, leg ich sie in Ketten und zerre sie raus. Ist mir scheißegal. Ich habe keine Zeit und keine Lust. Ich bin auch nicht ihr Freund (…), ist mir auch scheißegal, ob da ein Kind ist, das packe ich auch in Ketten.‹ Kurz darauf wird die Familie mit Zwang in den Polizeiwagen gezerrt. Auf dem Videomaterial ist zu sehen, dass ein Polizeibeamter den zwölfjährigen Sohn festhält und ein anderer die Mutter zu Boden stößt. Die Vorfälle während des Polizeieinsatzes bestätigen mehrere Augenzeugen gegenüber dem WDR.«

Vom Spiegel bis zur Neuen Osnabrücker Zeitung mochte sich kein politisch korrekter Auftragsschreiber die vermeintlich sensationelle Geschichte entgehen lassen. Und der NRW-Innenminister nutzte die mediale Kulisse, um sich empört über seine Polizisten zu zeigen. Die Staatsanwaltschaft nahm ein Ermittlungsverfahren auf. Natürlich gegen die Polizisten.

Weltweit sorgt Warburg jetzt für negative Schlagzeilen. Schließlich haben dort »Flüchtlinge« sogar mit Handyaufnahmen dokumentiert, wie Warburger Polizisten der Geduldsfaden reißt. Man glaubt zu wissen, was passiert ist. Schließlich hat uns ja auch Bild berichtet, was da in Warburg passiert ist.

Die Hintergründe und die Wahrheit scheinen die Medien nicht zu interessieren. Was also war eigentlich passiert? Eine ehrenamtliche Flüchtlingshelferin aus Warburg hat sich inzwischen mit einem Brief zu Wort gemeldet, über den nur eine Lokalzeitung berichtet. Da heißt es in der Neuen Westfälischen von einer, die es wissen muss:

»Eine ehrenamtliche Helferin in der Warburger Asylbewerberunterkunft hat in einem Brief an die Neue Westfälische die Einsatzbeamten der Polizei in Schutz genommen. Die sehen sich seit Freitag dem Vorwurf von körperlichen Übergriffen gegen Flüchtlinge ausgesetzt. Die Helferin schildert dagegen, dass die Frau aus Syrien mit ihren Kindern in ›ein eigenes Haus‹ umziehen wollte. Um dies zu erreichen, habe sie andere Bewohner der Warburger Zentralunterkunft des Missbrauchs beschuldigt. Die Frau war vor knapp zwei Wochen der Stadt Warburg zugewiesen worden. Vom ersten Tag an habe sie massiv Unruhe in der Unterkunft gestiftet. Die Verlegung in eine andere Warburger Unterkunft sei ihr seit einer Woche bekannt gewesen. Als nun die Polizei kam, habe die Mutter ihre Kinder aufgefordert, sich mit Bissen und Tritten zur Wehr zu setzen, und habe auch selbst zugebissen. Die Frau sei alles andere als eine liebevolle Mutter. ›Sie schlägt regelmäßig ihre Kinder‹, sagte die Flüchtlingsbetreuerin.«

Eine syrische Frau, die demnach »ein eigenes Haus fordert«, andere wahrheitswidrig einer Straftat (sexueller Missbrauch) bezichtigt, ihre Kinder dazu anleitet, Beamte zu beißen und zu treten, und die ihre Kinder auch regelmäßig schlagen soll – die wird zur Heldin unserer Leitmedien. Im Mekka Deutschland machen wir aus Tätern Opfer und umgekehrt.

Unsere Medien brauchen Überschriften wie »Selbstgebauter Sprengsatz mit Hakenkreuz: Nazi-Bombe vor Asylheim explodiert!«, auch wenn es nur eine Wasserpfeife war. Und sie machen Warburger Polizisten zu skrupellosen und brutalen Flüchtlings-Hassern.

Die SPD fordert nun einen Untersuchungsausschuss. Und die Willkommenskultur soll weiter gestärkt werden. Da gibt es dann sicher schon bald wieder reichlich neuen Stoff für Bild und all die anderen politisch korrekten Propagandamedien. Das Ansehen der tausend Jahre alten Hansestadt Warburg interessiert die Lügenmedien nicht. Und die Polizisten? Die kriegen erst von den Medien und dann auch noch vom Innenminister einen Tritt. Mal ehrlich: Haben unsere Polizisten das verdient? Eine syrische Mutter leitet ihre Kinder dazu an, Beamte zu treten und zu beißen – und unsere Medien stürzen sich auf die Polizisten. Geht’s noch?

Quote end —

 

Quelle: Warburg: Eine westfälische Kleinstadt wird zum Symbol für Lügenmedien – Kopp Online

Honigmann – Nachrichten vom 22. März 2016- Nr. 813 22. März 2016 von beim Honigmann zu lesen

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  22. Zu viele Übergriffe. Wachschutz für unsere Kliniken – https://mopo24.de/nachrichten/wachschutz-fuer-die-elblandkliniken-59961
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  24. Pflicht zur Duldung fremder Rauchwarnmelder in privaten Wohnräumen – Ohne Information vom Vermieter, was die RWM genau tun? – http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=399769
  25. Wo ist David Möbius? – http://www.extremnews.com/berichte/vermischtes/528715bb67dedb8
  26. Jeff T. Bowles – Hochdosiert – Vitamin D3

Danke an den Honigmann 🙂