Monsantogift Glyphosat in Tampons, Damenbinden und steriler Gaze gefunden

Das Erwachen der Valkyrjar

Das in der Baumwollproduktion eingesetzte Monsantogift Glyphosat wurde in verschiedenen Hygieneartikeln entdeckt. Es ist weltweit der mengenmäßig bedeutendste Inhaltsstoff von Unkrautvernichtungsmitteln und wird seit der 1970er Jahre in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt. Die WHO hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft.

Foto: Scott Olson/Getty Images

 Laut einer Studie des Sozio-Umweltinteraction-Space (EMISA) der Universität von La Plata/Argentinien ist in hundert Prozent der Rohbaumwolle, wie auch der sterilen Baumwollgaze, Glyphosat oder dessen Abbauprodukt AMPA enthalten. Bei Wattestäbchen, Wischtüchern, Tampons und Damenbinden wurde ebenfalls festgestellt, dass sie Glyphosat und AMPA enthalten.

Bedenkliche Giftbelastungen bei Hygieneprodukten

„85% aller Proben wurden positiv getestet für Glyphosat und 62% für AMPA, welches das Abbauprodukt von Glyphosat in der Umwelt ist, aber im Fall der Baumwolle und sterilen Baumwollgaze waren es 100%,“ erläuterte Dr. Damian Marino von EMISA.

Er fuhr fort: „In Bezug auf die Konzentration: Wir haben gesehen, dass in der Rohbaumwolle der AMPA-Metabolit dominierte (39 PPB und 13 PPB von Glyphosat), während die…

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