Was wäre, wenn Ärzte ihren Patienten bei kleinen und sogar größeren Gesundheitsproblemen vermehrt Natron aus dem Supermarkt verschreiben würden? Immer mehr Menschen greifen dieser Tage auf das altbewährte Haushalts-Natron zurück – selbst Krebspatienten und Rettungssanitäter.

Die meisten Großmütter nahmen es als Reiniger, zum Backen, gegen Gerüche oder als Weichspüler. Vor allem aber, wenn sie mal Sodbrennen hatten. Doch das Hausmittel hat sich sogar bei Krebs bewährt, wie eine amerikanische Studie zeigen konnte.
Viele Menschen wundert, dass ein so gewöhnliches Mittel wie Natron in vielen Fällen besser als Arznei wirkt. Wegen seiner zahlreichen Vorteile verabreichen immer mehr Ärzte ihren Patienten Natron. Dieses weiße Pülverchen, das so unbedarft im Küchenschrank steht, wird von Onkologen verwendet, da es die schweren Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie auf so wichtige Organe wie Leber und Nieren lindern soll. Das berichtet das Gesundheitsportal „Bessergesundleben.de“.
Natron lässt Metastasen schrumpfen
Ursprünglichen Post anzeigen 321 weitere Wörter