Zahltag – Der BRD Schwindel

Von Thomas Böhm

Bekanntlich regen sich immer mehr Bürger – zurecht oder zu unrecht  – darüber auf, dass sie schuften gehen müssen, damit  andere nicht schuften gehen müssen. Bei den Sozialisten heißt das Solidarität mit den Schwachen. Bei den klar denkenden Menschen heißt das Alimentierung in Ewigkeit und Amen. Aber egal, es ist auf jeden Fall eine gesetzlich vorgeschriebene und durch Steuer und Abgaben eingetriebene, also unfreiwillige Solidarität.

migranten-hotelWenn dann der Bezahlte aber plötzlich in einer Prunkvilla wohnen darf und der Zahler weiterhin zwischen kalten, nassen Wänden in der Dunkelheit hockt, kann es natürlich bei dem einen oder anderen zu Neidschüben oder Missgunst-Ausbrüchen kommen.

Bereits bevor die erste Flüchtlingswelle im Sommer letzten Jahres Deutschland erreichte, pumpte der Fiskus im Auftrag des Bundesministerium für Arbeit und Soziales über 120 Milliarden Euro von den Steuerzahlern ab, um es dann großzügig unter die Notleidenden aufzuteilen. Von dieser Großzügigkeit profitierten bekanntlich auch jede Menge Migranten, die es sich in Deutschland auch manchmal „auf Kosten anderer“ wohl ergehen ließen.

Ich finde, das reicht eigentlich. Der „gemeine“ Steuerzahler kann unmöglich jetzt auch noch die zusätzlichen 100 Milliarden locker machen, um die „Flüchtlinge“ zu beherbergen und zu verköstigen. Es kann einfach nicht sein, dass der arbeitende Mensch den Gürtel noch enger schnallen soll – irgendwann zerbricht er in zwei Teile und kann nicht mehr arbeiten.

Ginge es nach Angela Merkel und ihren Jüngern wäre es kein Problem, wenn Deutschland weiterhin seine unermessliche Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft zeigen und die Schotten nicht dicht machen würde. Platz für weiter 5-10 Millionen Menschen hätte nach Schätzungen des Kanzleramtes unser Land bestimmt noch.

Allerdings sollten dann die zusätzlichen Kosten, die auf Deutschland zukommen, bitteschön endlich diejenigen übernehmen, die uns seit Monaten ein Ohr abkauen und behaupten, das wäre unsere christliche Pflicht, das wären wir Deutschen der Welt schuldig und das würde dieses Land bereichern.

Ich rede dabei nicht nur von Angela Merkel, ich rede auch von fast sämtlichen Politikern, die sich um ihre Führerin herumscharren, den Journalisten, die ihre Durchhalteparolen als Dauerschleife in die Öffentlichkeit trompeten und den Gutmenschen, die auf den Bahnhöfen stehen und winken und vor allem über diejenigen, die jeden Asylkritiker als Nazi beschimpfen.

Sie alle sollten uns jetzt endlich mal beweisen, das mehr in ihnen steckt, als nur Geschwafel, leeres Gewäsch und Blablabla, von wegen „die anderen machen das schon“.

All diese ach so großherzigen Menschen müssen jetzt, wenn sie ernst genommen werden wollen, nach der theoretischen Prüfung, bei der sie Solidaritätsbekundungen gegenüber den Refugees und den Nicht-Illegalen besingen durften, die praktische Prüfung ablegen, dem weltoffenen und kunterbunten Jubel auch Taten folgen lassen.

Natürlich geht das nur mit einer staatlich verordneten Regelung, von sich aus würden diese Gutmenschen wohl niemals aktiv werden, sondern bis zum Ende aller Tage auf ihrem Geld sitzen bleiben, obwohl sie moralisch dazu verpflichtet wären, es zu verteilen.

Es muss also ein „Flüchtlings-Soli“ eingerichtet werden, der allerdings nur diejenigen belastet, die diese Flüchtlings-Solidarität so vehement einfordern.

Doch wenn ihnen der Staat, den sie ja so lieben, im Nacken sitzt und die Steuereintreiber des Flüchtlingsoli an der Haustür klopft, wird jede Menge Kohle locker gemacht werden. Garantiert!

Stellen Sie sich nur mal vor, wie viel Geld zusammen käme, wenn Jakob Augstein, Heribert Prantl, Kai Diekmann und Herr Bommarius von der „Frankfurter Rundschau“, der Axel-Springer-Konzern und der „Spiegel“-Verlag die Hälfte ihres Vermögens den „Flüchtlingen“ zugute kommen ließen.

Stellen Sie sich nur mal vor, wie viele „Flüchtlinge“ man glücklich machen könnte, wenn all die Parteien, die diese Politik zu verantworten haben oder sie unterstützen, die Hälfte ihrer Mitgliedsbeiträge aus dem Jahr 2015 spenden würden, oder wenn ARD und ZDF, die ja jeden Tag Flüchtlings-Propaganda betreiben, die Monatseinnahmen der GEZ-Gebühren an die Schwachen in unserer Gesellschaft weiterreichen würden!

Stellen Sie sich nur mal vor, was dabei herumkommen würde, wenn all die Prominenten wie Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer, Anja Reschke, Dunja Hayali, Till Schweiger, Die Prinzen und die anderen Bühnenkasper nur für einen Gig oder Auftritt auf ihre Gage bzw. ihr Honorar verzichten würden – wie viele strahlende Flüchtlingsgesichter würden die TV-Shows bereichern!

Stellen Sie sich nur mal vor, was da hängen bleiben würde, wenn alle Politiker für einen Monat auf ihre Diäten verzichten würden, allen voran natürlich Angela Merkel, die den Verzicht auf ein Jahr ausdehnen könnte, ohne gleich am Hungertuch nagen zu müssen.

Stellen Sie sich nur mal vor, all die Manager, die uns weiß machen wollten, dass nur die „Flüchtlinge“ unsere Wirtschaft retten könnten, würden ihren Jahres-Bonus rüberwachsen lassen – der Konsum in den Asylheimen würde erblühen wie der arabische Frühling.

Und die so genannten „Flü-Fans“ könnten endlich beweisen, wie groß ihr Herz ist, beim Verstand hat das ja leider nicht so gut geklappt.

 

Quelle: Zahltag – Der BRD Schwindel

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