Budget-Vervielfachung wegen „russischer Aggression“: USA bereiten Krieg in Europa vor | crash-news.com

Sie galten stets als die Guten und unsere Beschützer, doch wer die USA nach wie vor als Schutzpatron Europas oder gar legitime Weltfriedenspolizei betrachtet, hat offensichtlich den Schuss nicht gehört. Jetzt planen die notorischen Kriegstreiber die Vervierfachung ihrer militärischen Mittel auf unserem Kontinent, um uns vor den „bösen Russen“ zu schützen. Wer ist hier eigentlich der wahre Aggressor?

Als vorgeschobener Grund für die massive Aufstockung dient die dreiste Lüge, die osteuropäischen Nato-Partner „angesichts der russischen Aggression unterstützen“ zu müssen. Russland gehört zwar sicherlich nicht zu den unbefleckten Tüchern auf diesem Globus, aber bezüglich der Anzahl der von dem Land angestachelten und finanzierten Kriege stoßen die Russen die Amerikaner ganz bestimmt nicht von deren meilenhohen Siegesthron.

Zu behaupten, eine Etatvergrößerung auf 3,4 Milliarden Dollar nur allein für Osteuropa wäre notwendig, um uns vor Putins potenziellen Attacken zu schützen, ist in etwa damit vergleichbar, konzentrierte Salzsäure als Weichspüler in der Waschmaschine zu verwenden, um die Wäsche noch weicher zu machen.

Insbesondere dann ist Skepsis angesagt, wenn der vermeintliche Retter sich generös und selbstlos gibt, was bei den Amerikanern ganz bestimmt kein ehrlich gemeintes Verhalten darstellt. Nachdem die heimlichen Hintermänner der selbsternannten Weltpolizei nachweislich an den letzten Baustellen für ihre Neue Weltordnung basteln, ist jegliches Vertrauen in diese Verbrecher absolut unangebracht.

Das Dollarimperium steht vor dem Kollaps und es ist geplant, daraus einen allmächtigen, globalen Phoenix unter US-Flagge auferstehen zu lassen. Weil sich allerdings Widerstand seitens ihrer europäischen und asiatischen Kollegen breit macht, sehen die US-„Eliten“ nun offensichtlich keinen anderen Ausweg mehr, ihre Weltdiktatur nicht allein durch einen Crash, sondern mittels Krieg umzusetzen, bevor sie die anderen ausbooten.

Dieser sollte freilich nur ungern auf dem eigenen Territorium stattfinden, also greifen die kranken Herrschaften zum bewährten Plan, zunächst Europa in Brand zu stecken – in der Hoffnung, somit ließe sich der Konflikt möglichst fern des eigenen Wohlbefindens halten und gleichzeitig wie gehabt durch Kriegsindustrie richtig Geld verdienen.

Zu einem Krieg gehören jedoch mindestens zwei Parteien. Die USA wollen anscheinend aber nicht selbst mitmischen, zumindest nicht gleich zu Beginn, wohl um jeglichen Verdacht der Brandstiftung oder anderen Involvierung konsequent und scheinheilig zu vermeiden. Deshalb müssen eben andere ihren Kopf dafür hinhalten: Wir Europäer wurden dazu auserwählt. Mit dieser Strategie haben die Amis schließlich schon wiederholt gute Erfahrungen gemacht.

Der Gegner steht natürlich bereits fest: Russland. Zum einen wird Putins Riesenreich als Garant für eine umfassende und sich global ausweitende Schlachtkulisse betrachtet, zum anderen ist das Land seit dem Kalten Krieg als Welt-Bösewicht Nummer Eins überall gelernt. Das menschliche Kanonenfutter muss hierfür nicht mehr extra eingewiesen werden, es genügt die übliche Medienpropaganda.

Wenigstens gilt das für die Massen, wenngleich immer mehr Menschen begreifen, wer in diesem infamen Spiel der tatsächliche Aggressor ist. Das Perverse dabei: Obwohl fast jeder mündige Bürger ohne große Mühe und Not erkennen könnte, dass Russland unentwegt bewusst von den USA direkt oder indirekt provoziert wird, sei es durch Einkesselung mittels neuer Nato-Mitglieder und der Aufstellung von „Abwehrraketen“ ringsherum, haben sich die westlichen Medien praktisch vollständig dem transatlantischen Lügenpakt unterworfen.

Das Ganze hat ein wenig etwas von verkehrter Welt, denn während noch vor drei Jahrzehnten Westfernsehen im Osten als Augenöffner diente, müssen wache Geister sich heutzutage beim ehemaligen Feind informieren, um die Wahrheit zu hören. Nachrichten des russischen Staatsfernsehens haben mit der Wirklichkeit jedenfalls deutlich mehr zu tun als die amerikanische Hofberichterstattung, etwa der deutschen, „politisch völlig unabhängigen“ Zwangsgebührensender.

Noch spielt sich das Theater in Form von trockener Propaganda ab, doch das Säbelrasseln ist mittlerweile so stark, dass es im Hintergrund aufsteigende Kampfbomber übertönen würde und die meisten Schnarchnasen hierzulande vom real beginnenden Krieg höchstwahrscheinlich überrascht und erschüttert sein werden.

Auch wenn die Amerikaner behaupten, ihre gesamten Aktionen dienten lediglich der Abschreckung bzw. dem Aufbau einer Drohkulisse, um Putin am Losschlagen zu hindern, ist klar: In der Luft liegt der Geruch von bewusst geplantem Krieg. Dessen Beginn wird sich nicht mehr verhindern, sondern höchstens ein wenig hinauszögern lassen. Besser, jeder schlägt sich schon jetzt auf die sichere Seite.

 

Quelle: Budget-Vervielfachung wegen „russischer Aggression“: USA bereiten Krieg in Europa vor | crash-news.com

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