Infektiöse Krankheiten unter Migranten: Was Bayerns Regierung nicht beantwortet

Gegen den Strom

Christian Jung

Bayern gibt sich als besonders migrationskritisch. Aber die Gesundheitspolitik im Freistaat kann entscheidende Fragen nicht beantworten. KOPP Online stellt die Fragen vor, die Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) nicht beantworten kann. So verfügt der Freistaat augenscheinlich über keinen Plan für den Fall einer Epidemie.

»Der Gesundheitsschutz der bayerischen Bevölkerung und der Asylbewerber hat für die Bayerische Staatsregierung einen hohen Stellenwert«, erklärt ein Ministeriumssprecher in Antwort auf die Übersendung eines umfassenden Fragenkatalogs.

In der Presseanfrage wollte KOPP Online insgesamt 26 Fragen beantwortet haben. Verständlich, dass da auch ein Ministerium Zeit benötigt, um so umfassender journalistischer Neugierde zu befriedigen. Wenig Einsicht sollte man hingegen für die letztlich dünnen Antworten haben, die sich Humls Ministeriellen nach Wochen des Sinnierens abgepresst haben.

Viele Erkrankte dürften durch das Netz schlüpfen

Nicht zuletzt wegen der vielen Meldungen über ansteckende Krankheiten, die auch in der KOPP Media Reportage Europa ohne Grenzen eine Rolle spielten, war…

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