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„Stoppt den Asyl Unsinn, genug ist genug!“: Am Montag endete eine Anti-Flüchtlings-Kundgebung in einer kleinen niederländischen Stadt in Gewalt. Demonstranten zwangen die örtlichen Politiker, eine Debatte über ein geplantes Flüchtlingszentrum abzubrechen.
Bei einer Anti-Einwanderungs-Demonstration in den Niederlanden kam es zu einem Gewaltausbruch, nachdem die Bereitschaftspolizei versucht hatte, die Demonstration von besorgten Bürgern aufzulösen, die sich gegen die Eröffnung eines Flüchtlingszentrums in der Stadt Heesch richtete.
Die Demonstranten schossen Feuerwerk ab und warfen Fackeln, Eier und Steine gegen die Bereitschaftspolizei, die versuchte schätzungsweise 1.000 Menschen bei ihrem Marsch auf das örtliche Rathaus zu zerstreuen. Die Proteste fanden wegen Plänen statt, rund 500 Flüchtlinge über die nächsten 10 Jahre aufzunehmen.
Aufgrund der aufgebrachten Stimmung der Menschen wurde das Rathaus evakuiert, in dem gerade eine Sitzung stattfand. Die Bürger zwangen die lokalen Politiker die Debatte über das Flüchtlingszentrum zu beenden und die Räumlichkeiten zu verlassen.
„Die Stadt hatte der Polizei…
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