Jetzt runter von der Titanic des sterbenden Finanzsystems!

Es lässt sich nicht mehr verbergen: Dieses Finanzsystem ist am Ende und befindet sich im freien Fall. Auf den Aktienbörsen der Welt wurden allein in den ersten zehn Tagen des Jahres 3,2 Bio.$ ausgelöscht, und der Zusammenbruch geht weiter. Wie Lyndon LaRouche schon lange vor dem Platzen der Finanzblase 2007 vorhergesagt hatte: Es setzt eine „umgekehrte Hebelwirkung“ ein.

Tatsächlich haben die Wall Street und die Londoner City, als der Absturz der Rohstoffpreise begann, noch zusätzlich gegen Rohstoffe gewettet, um den letzten Blutstropfen aus dem sterbenden System herauszupressen. Wie Reuters am 15.1. meldete, hatten die Leerverkäufe von Energieaktien im Dezember ein Ausmaß wie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr.

Die EU-Direktive zur Bankenabwicklung hat alles noch schlimmer gemacht, weil Einleger und institutionelle Anleger aus Angst davor, bei einer Schieflage einer Bank enteignet zu werden, hastig Aktien und Anleihen abstoßen. Zahlen, die der Finanzanalyst Mike Shedlock zusammengestellt hat, bestätigen unsere Einschätzungen: Sie zeigen eine massive Kapitalflucht (Einlagenabzug) aus Südeuropa, besonders Italien, nach Banken in Deutschland, Luxemburg und den Niederlanden. Diese neuen Einlagen werden dann umgehend bei der Europäischen Zentralbank (EZB) deponiert, obwohl die nur Negativzinsen von -0,3% bietet.

Unter der Überschrift „Europa hat Angst vor dem Bail-in“ erläutert Shedlock auf finance-townhall.com die Ursachen der Kapitalflucht: „Angst vor Bail-ins, Beschlagnahmen, Kapitalkontrollen und Bankinsolvenzen, wie man es in Griechenland und Zypern gesehen hat. Neueste Beispiele sind Portugal und Italien.“

Die bei der EZB geparkten Euro-Einlagen sind von Januar bis Dezember 2015 von 36,6 Mrd.€ auf 196 Mrd.€ in die Höhe geschossen. Shedlock illustriert mit einer Grafik die Ungleichgewichte im Target2-Zahlungssystem der EZB: Am höchsten im Minus ist Spanien – „höchstes Minus seit 2012“ –, Frankreich hat das höchste Minus seit 2011, und am anderen Extrem steht Deutschland mit dem höchsten Plus seit 2012 und Luxemburg sogar mit einem Rekordhochstand.

Besonders betroffen von der Kapitalflucht sind die italienischen Banken Monte dei Paschi di Siena (MPS) und Cassa di Rispiarmio di Genova (Carige), die als Bail-in-Kandidaten gelten. Zwei weitere Banken, Banca Popolare di Vicenza und Veneto Banca, sollen ihre Rücklagen in den nächsten Monaten erhöhen, um die Vorgaben der EZB zu erfüllen, aber es wird vielfach vermutet, daß sie das nicht schaffen werden.

Angesichts der drohenden Katastrophe haben bekannte italienische Ökonomen wie Luigi Zingales (Universität Chicago) und Paolo Savona (Ex-Chef des Einlagensicherungsfonds) die Regierung aufgerufen, eine Aussetzung der Bail-in-Regelungen zu fordern, ähnlich wie auchg andere EU-Regeln wie das Schengen-Abkommen ausgesetzt wurden. Das ist nicht falsch, reicht aber überhaupt nicht aus, denn das ganze System ist bankrott und muß durch ein ganz anderes Prinzip ersetzt werden.

Die einzige Lösung besteht in dem ganzen Paket der Glass-Steagall-Bankentrennung, der Schließung der Wall Street und der Schaffung alternativer Kreditmechanismen für die Ankurbelung der Realwirtschaft nach dem Vorbild Alexander Hamiltons, dem ersten US-Finanzminister, der Reconstruction Finance Corporation (RFC) unter Präsident Franklin D. Roosevelt und der KfW im Nachkriegsaufbau Deutschlands. Gleichzeitig müssen wir mit den Kreditinstitutionen der „Neuen Seidenstraße“, wie der AIIB, der NDB (New Development Bank) der BRICS-Nationen, um nur einige zu nennen, zusammenarbeiten – für ein Crash-Programm großer Infrastruktur- und Zukunftsinvestitionen, um die Weltwirtschaft wieder in Gang zu bringen. Dass wir dafür souveräne Währungen brauchen, und dies nicht mit dem Zwangskorsett des Euro funktionieren wird, ist ebenso klar. Also: jetzt runter von der Titanic des sterbenden Systems, das um uns herum zusammenbricht – die Alternative zum Chaos existiert!

Lesen Sie dazu auch: Die einzige Lösung für die Finanzkrise: die Wall Street sofort dichtmachen!

 

Quelle: Jetzt runter von der Titanic des sterbenden Finanzsystems!

Honigmann-Nachrichten vom 20. Januar 2016 – Nr. 769

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Themen:

  1. Studie belegt: Auch Hunde haben ein Selbst-Bewußtsein – http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/auch-hunde-haben-selbst-bewusstsein20151210/
  2. Der Oxfam-Bluff – http://derkontexter.com/2016/01/18/der-oxfam-bluff/
  3. Nomi Prins: »Das ist keine Korrektur« – Der Crash hat bereits begonnen! – http://n8waechter.info/2016/01/nomi-prins-das-ist-keine-korrektur-der-crash-hat-bereits-begonnen/
  4. Die Preise könnten noch tiefer fallen: Ölmarkt «ertrinkt« im Überangebot – http://www.epochtimes.de/wirtschaft/news/oelmarkt-ertrinkt-im-ueberangebot-a1300239.html
  5. VS-Staatsanleihen mit schlechtestem Jahresstart der Geschichte – http://www.gegenfrage.com/us-staatsanleihen-mit-schlechtestem-jahresstart-der-geschichte/
  6. Statt Obamas Phantasien: Kollaps der VSA beschleunigt sich – http://www.bueso.de/node/8434
  7. Ukraine: VS-Kongreß hebt Verbot der Unterstützung einer faschistischen Kampfgruppe auf – http://www.hintergrund.de/201601193821/kurzmeldungen/aktuell1/ukraine-us-kongress-hebt-verbot-der-unterstuetzung-einer-faschistischen-kampfgruppe-auf.html
  8. Argentiniens Regierung entläßt massenhaft Staatsangestellte – https://amerika21.de/2016/01/140966/entlassungen-argentinien
  9. Bolivien: Wirtschaft wächst um rund 4,8 Prozent – http://latina-press.com/news/214002-bolivien-wirtschaftswachstum-von-rund-4-8-prozent/
  10. Iran: Präsident Ruhani sieht nach Aufhebung der Sanktionen goldene Zeiten für Wirtschaft kommen – https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36350-iran-prasident-ruhani-sieht-nach/
  11. Militärkooperation zwischen der Türkei, Aserbaidschan und zentralasiatischen Staaten soll verstärkt werden – http://eurasianews.de/blog/militaerkooperation-zwischen-der-tuerkei-aserbaidschan-und-zentralasiatischen-staaten-soll-verstaerkt-werden/
  12. Militärexperte: China baut beispiellose Truppengattung auf – http://de.sputniknews.com/militar/20160118/307183545/china-truppengattung.html
  13. Xi Jinping beginnt Nahost-Reise – http://german.chinatoday.com.cn/zhuanti/2016-01/19/content_711778.htm
  14. China enttäuscht die russische Geschäftswelt – http://de.rbth.com/wirtschaft/2016/01/19/china-enttaeuscht-die-russische-geschaeftswelt_560613
  15. IWF senkt Prognose für Rußland – http://www.ostexperte.de/2016/01/19/iwf-senkt-prognose-fur-russland/
  16. Rußland vergibt keine Kredite mehr – http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/wirtschaft-and-finanzen/russland-vergibt-keine-kredite-mehr/
  17. Ukraine erhöht Gasleitungsgebühr für Gazprom um mehr als die Hälfte auf 4,5 VS-Dollar – http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160119/307220530/ukraine-russland-gastransit-tarif.html
  18. Ukraine rüstet in der Frontzone heftig auf – http://www.russland.ru/ukraine-ruestet-in-der-frontzone-heftig-auf/
  19. Europäische Zentralbank schaltet auf Alarmstufe Rot bei Italiens Banken – https://www.unzensuriert.at/content/0019780-Europaeische-Zentralbank-schaltet-auf-Alarmstufe-Rot-bei-Italiens-Banken
  20. TTIP – Österreichs Bauern wehren sich! – http://alpenschau.com/2016/01/19/ttip-oesterreichs-bauern-wehren-sich/
  21. Gottesstaat Bosnien? – http://schnittpunkt2012.blogspot.de/2016/01/gottesstaat-bosnien.html
  22. Lettland plant Verbot der Burka – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/01/19/lettland-plant-verbot-der-burka/
  23. FLÜCHTLINGE Flüchtlinge: Österreich und Bayern fordern Schließung der Grenzen – https://marbec14.wordpress.com/2016/01/19/fluechtlinge-fluechtlinge-oesterreich-und-bayern-fordern-schliessung-der-grenzen/
  24. 1.000 Turnhallen mit Flüchtlingen belegt – http://www.mmnews.de/index.php/politik/63396-1000-turnhallen
  25. Polizei warnt vor aggressiver Kostümierung – http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/b6de15a77cc98df
  26. Deutschland wird auch die BRD überleben – http://trutzgauer-bote.info/2016/01/19/deutschland-wird-auch-die-brd-ueberleben/

Danke an den Honigmann 🙂

Baltic Dry implodiert

Der Baltic Dry Index ist seit Wochen im freien Fall und markiert fast jeden Tag neue Rekordtiefs. Dies könnte ein klares Zeichen einer nahenden Finanzkrise sein. Derzeit notiert Baltic Dry unter den Tiefs von 2008 / 2009.

Baltic Dry Index während der letzten Jahrzehnte (Quelle Zerohedge)

Der Baltic Dry Index, der die Frachtkosten für Eisenerz, Kohle, Getreide, Dünger und Zement mißt, ist gestern auf ein Allzeititef gefallen. Der Index hat sich allein in den letzten Wochen halbiert und notiert auf den tiefsten Stand, seitdem der Index berechnet wird (seit 1985). Damit liegt das Barometer weit unterhalb der Stände zur Finanzkrise 2008 / 2009. Ein böses Omen.

Damit operieren viele Transporteure, insbesondere kleinere Unternehmen, nun deutlich unter Kosten. Bleibt der Index so tief oder fällt sogar weiter, sind Insolvenzen zahlreicher Firmen nur eine Frage der Zeit.

Erstaunlich ist, dass die Frachtpreise nun deutlich unter den Preisen auf dem Höhepunkt der Finanzkrise liegen. Viele Unternehmen hatten in Boom-Zeiten den Bedarf an Schiffen und Containern einfach in die Zukunft fortgeschrieben – mit der Folge, dass immer mehr Frachtkapazitäten auf den Markt drängten. Diese Überangebot in Kombination mit der schwachen Nachfrage drückt den Baltic Dry Index nach unten. Es wird vermutlich noch Jahre dauern, bis der Markt sich durch die Pleiten einiger Anbieter bereinigt und so die Anzahl überflüssiger Schiffe reduziert.

Beobachter sehen im Fall des Baltic Dry Index einen klaren Hinweis auf eine neue Finanzkrise. Derzeit zumindest ist keine Erholung in Sicht. Der Index markiert jeden Tag neue Rekordtiefs.

 

Quelle: Baltic Dry implodiert

Wasser in Plastikflaschen: 24.000 schädliche Chemikalien – einschließlich hormonaktiver Substanzen

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Prost Ungesund! Wasser in Kunstoffflaschen ist stark mit Chemikalien belastet!

Die weit verbreitete Nachfrage nach Kunststoffprodukten, die frei von der den Hormonhaushalt störenden Chemikalie Bisphenol-A (BPA) sind, hat zu einigen positiven Veränderungen in der Art geführt, wie die Lebensmittel-, Getränke- und Wassercontainer hergestellt werden.

Aber eine neue Studie aus Deutschland hat festgestellt, dass Tausende von anderen potenziell schädlichen Chemikalien noch aus Kunststoffprodukten in Lebensmittel und Getränke diffundieren, darunter eine endokrine Störungen verursachenden Chemikalie (EDC), die als Di (2-ethylhexyl) Fumarat oder DEHF bekannt ist, deren Verwendung noch völlig ungeregelt ist.

Martin Wagner und sein Kollege Jörg Oehlmann von der Goethe-Universität Frankfurt am Main haben, in Verbindung mit einem Team von Forschern aus der Bundesanstalt für Gewässerkunde, Tests an 18 verschiedenen Mineralwasser-Produkten gemacht, um die Anwesenheit von EDCs (die freie Base reizt Augen, Schleimhäute und Haut und wirkt als Kontaktallergen) zu testen. Sie verwendeten eine fortgeschrittene Kombination von Biotests und hochauflösender Massenspektrometrie…

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Die dritte islamische Invasion bedroht Europa

Zum Untergang des christlich-abendländischen Europas wird mittel- und langfristig die katastrophale Fehleinschätzung der Ursachen durch unsere Politiker führen, die für die massenhafte Einwanderung von Muslimen verantwortlich ist. Meint Gastautor Gerd Fischbacher.
So leid einem jeder einzelne Mensch auf den Flüchtlingsbooten tut, sie sind Opfer einer mitleidlosen Politik mehrerer Staaten, die Europa mit dieser Massenmigration auch zu einem Opfer machen werden.

So leid einem jeder einzelne Mensch auf den Flüchtlingsbooten tut, sie sind Opfer einer mitleidlosen Politik mehrerer Staaten, die Europa mit dieser Massenmigration auch zu einem Opfer machen werden.

Foto: ANGELOS TZORTZINIS/AFP/Getty Images
Im vergangenen Jahr hat ein Wort Eingang in unseren Sprachgebrauch gefunden, das den Vorgang, für den es steht, nicht einmal ansatzweise richtig wiedergibt. Das Wort heißt „Flüchtlingskrise“. Es ist von den Betroffenen einerseits und den herrschenden politischen Kräften andererseits geprägt und bewusst durch ständigen Gebrauch und permanente Wiederholung in unseren nationalen und europäischen Sprachgebrauch eingeführt worden, weil es aus zwei Substantiven besteht, die jedes für sich genommen eine bestimmte Bedeutung haben und bestimmte Assoziationen in den Menschen, die diese Worte hören, wachrufen.

Das Wort „Flüchtling“ steht für arme, bedauernswerte Menschen, denen Schlimmes widerfahren ist. Es weckt im Allgemeinen beim Zuhörer Mitleid und Sympathie und genau das soll es aus Sicht der Betroffenen und der herrschenden politischen Klasse auch. Das Wort „Krise“, welches die Regierenden in diesem Zusammenhang ständig verwenden, steht für Katastrophe, für ein unabwendbares, quasi gottgewolltes Ereignis. Damit soll erklärt werden, dass die äußerst schwierige und angespannte Situation, in der sich Europa und vor allem Deutschland seit Monaten befinden, nicht auf Versäumnisse oder eine falsche Politik, also nicht auf Fehler und Versagen der Regierungen zurückzuführen ist. Vielmehr soll eine Art Naturkatastrophe suggeriert werden, die von den Verantwortlichen weder vorherzusehen, noch rechtzeitig abzuwenden war und deren Beherrschung von der Bevölkerung daher – natürlich – erhebliche Opfer und eine andauernde große Kraftanstrengung verlangt.

Der Migrationstsunami hat sich lange angekündigt

In Wirklichkeit handelt es sich bei der überwiegenden Mehrheit der vielen Menschen, die im vergangenen Jahr zu Hunderttausenden nach Europa geströmt sind und die uns in unverminderter Zahl auch in Zukunft heimsuchen werden, weder um Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention, noch kann man bei den Geschehnissen der letzten Monate von einer unvorhersehbare Krise reden. Vielmehr haben wir es mit einer seit langem angekündigten gigantischen Einwanderungswelle, einem muslimischen Migrationstsunami zu tun, der von noch näher zu benennenden ausländischen Mächten initiiert wurde und in Gang gehalten wird. Zutreffender Weise können wir daher in Bezug auf die derzeitigen Wanderungsbewegungen von der dritten islamischen Invasion Europas sprechen.

Der erste Versuch der Muslime (Mauren), den seit 2000 Jahren christlich abendländischen Lebensraum in Europa über Spanien von Südwesten her zu besetzen, wurde durch Karl Martell 732 n.Chr. im französischen Tours gestoppt. Fast 1000 Jahre später konnte Prinz Eugen die Eroberung Westeuropas durch die Türken 1683 vor Wien endgültig abwehren, nachdem die muslimischen Horden große Teile des christlichen Osteuropas bereits verwüstet hatten.

Auf Empathie programmierte Gutmenschen

Nach allem was wir gegenwärtig erleben, hat es leider den Anschein, als kämen wir diesmal nicht so glimpflich davon, denn der Islam setzt bei seinem dritten Versuch, das christliche Abendland zu okkupieren, Waffen ein, gegen die die westlichen Gesellschaften und ihre Regierungen scheinbar machtlos sind. Diese Waffen sind wirksamer als alle Kanonen, Bomben und Raketen. Es handelt sich um schwangere Frauen, möglichst noch mit weiteren Kleinkindern an der Hand, die nach einem Marsch von über tausend Kilometern oder nach einer abenteuerlichen Fahrt übers Meer auf nicht seetüchtigen Gummibooten – natürlich – entkräftet und ausgehungert in Westeuropa ankommen. Diese Mitleid erregenden Bilder werden dann gezielt via Fernsehen und Internet in die europäischen und damit auch deutschen Wohnzimmer transportiert und führen zu dem gewünschten Ergebnis.

Die deutschen Gutmenschen, durch monatelange Gehirnwäsche seitens unserer Regierung und der sie unterstützenden, weitgehend gleichgeschalteten Medien auf Empathie programmiert, brechen in Tränen aus und stürzen den vermeintlich bedauernswerten Ankömmlingen freudestrahlend und Beifall klatschend entgegen. In vorderster Front die Bundeskanzlerin, die sich nicht zu schade war, mit einigen der so genannten Flüchtlinge lächelnd vor der Kamera zu posieren, um so im Verein mit mehreren Ministerpräsidenten und Landesministern der staunenden Welt unsere neueste deutsche Errungenschaft zu demonstrieren, die Willkommenskultur.

…..

 

Weiterlesen und Quelle: Die dritte islamische Invasion bedroht Europa

Kommt ein V-Mann in die Bank …

Kommt ein Kunde in eine Bank und stellt sich an den Schalter.
Fragt ein Angestellter, was er möchte. Darauf der Kunde: Ich will hier ein Konto eröffnen.
Angestellter: Da benötige ich ihren Personalausweis und ihren Arbeitsvertrag.
Kunde: Ich bin freiberuflich tätig
Angestellter: Sind sie Künstler, Arzt oder Rechtsverdreher?
Kunde: Nein.
Angestellter: Was sind sie dann ?
Kunde: Terrorrist und Bankräuber im Ruhestand.
Angestellter: Hier bekommen sie kein Konto.
Der Kunde legt den Ausweis des Verfassungsschutzes vor.
Angestellter: Möchten sie einen Kaffee? Ich mache ihnen sofort die Papiere fertig!
Nach dem Kaffee geht der Kunde mit einem Vertrag über drei Konten aus der Bank.

Es ist Zeit für Realismus! – Der BRD Schwindel

von

Der Nahe Osten versinkt im Chaos und treibt Millionen Menschen nach Deutschland. Der Crash ist in vollem Gange, und die Politik hat den Bezug zur Realität komplett verloren.

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Wir machen uns Sorgen, sehr große Sorgen. Ja, auch um China mit seinem gigantischen Schattenbankensystem, seiner schwächelnden Wirtschaft und seiner enormen Aktien- und Immobilienblase. Und um Europa, das aus dem wirtschaftlichen Krisenmodus nicht herauskommt.

Selbstverständlich machen wir uns auch Sorgen um die Weltwirtschaft und die gigantischen Blasen in der Finanzwelt, ausgelöst durch die fatale Niedrigzinspolitik der Notenbanken. Diese kreieren eine Finanzmarktblase nach der anderen, um das Geldkarussell weiterhin am Laufen zu halten und um einige wenige immer reicher und viele immer ärmer zu machen. Unterstrichen wird unsere Sorge durch den schlechtesten Jahresstart der US-Aktienmärkte seit Bestehen des Dow Jones.

Die Welt ist aus den Fugen geraten

Auch echauffieren wir uns darüber, dass viele große Banken und Hedgefonds genauso weiter machen wie bisher und dass Derivate und Subprime-Kredite wieder en vogue sind, als hätte es keinen Crash 2008 gegeben. Es ist empörend, dass die EZB ihr unverantwortliches Spiel auf Zeit weiterführt. Ein Spiel auf Kosten von uns Sparern, die wir täglich enteignet werden und mit unseren Ersparnissen im Notfall für das Börsenkasino haften müssen.

Schlimm ist, dass dies auch auf Kosten junger Menschen in ganz Europa geschieht, die der Möglichkeit beraubt werden, adäquat für ihr Alter vorzusorgen. Wir machen uns Sorgen um die zukünftige Altersarmut breiter Bevölkerungsschichten, die alles Bisherige in den Schatten stellen wird, die aufgrund der gravierenden demographischen Entwicklung und der Niedrigzinsphase über uns hereinbrechen wird. Ja, über all das machen wir uns große Sorgen.

Aber noch größere Sorgen bereiten uns die Entwicklungen der letzten Monate in Deutschland, Europa und der Welt. Die Welt ist wahrlich aus den Fugen geraten, und der Crash ist in vollem Gange! Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen, Jemen … versinken in Chaos, Zerstörung und Bürgerkrieg. Hinzu kommen die unmenschlichen und abscheulichen Hinrichtungen in der saudi-arabischen Diktatur, einem treuen und loyalen Partner des Westens sowie der Waffenunternehmen dieser Welt.

Der stetig sinkende Ölpreis bringt immer mehr Staaten des Orients ins Wanken. Sollte in Saudi-Arabien die herrschende „Elite“ aus dem Land gejagt werden, dann wird der mit west- und östlicher Waffentechnik hochgezüchtete Orient endgültig explodieren, und wir werden noch vor ganz anderen Problemen als heute stehen.

Millionen auf dem Wege ins gelobte Land

In Afrika verlieren immer mehr Menschen aufgrund von Kriegen und Naturkatastrophen, dem Land Grabbing Chinas und der westlichen Welt, der gnadenlosen Ausbeutung von natürlichen Ressourcen durch westliche und asiatische Konzerne, einer oftmals falschen Entwicklungshilfepolitik, welche die lokale Industrie zerstört, und der überall herrschenden Korruption ihre Lebensgrundlage.

Die Folge dieser Entwicklung ist, dass sie sich auf den Weg nach Europa machen. 2016 werden es nicht – wie von der Regierung in Berlin großspurig verkündet – weniger, nein, es werden noch wesentlich mehr Menschen kommen.

Laut EU-Kommission sollen allein in diesem Jahr weitere drei Millionen nach Europa kommen. CSU-Entwicklungsminister Gerd Müller geht sogar von 8 bis 10 Millionen Flüchtlingen aus, nur aus dem Irak und Syrien. Die Wahrheit wird wohl wie immer irgendwo in der Mitte liegen. Aber bei dieser Berechnung sind weder Namibier und Marokkaner noch Afghanen etc. berücksichtigt, die schon unterwegs sind bzw. sich auf den Weg machen wollen, um ins „gelobte Land“ Deutschland zu kommen.

Jetzt spüren wir die Folgen der sogenannten, mit Hilfe von Bomben und Umstürzen gescheiterten, Demokratisierung der arabischen Welt durch das Eingreifen des Westen unter der Vorherrschaft der USA erstmals direkt vor unserer Haustür. Ein weiterer trauriger Höhepunkt nach den Anschlägen in Paris vom Januar und November 2015, dem Aufflammen des Bürgerkriegs in Libyen, Jemen, Afghanistan, Irak, etc., dem Krieg in Syrien und gegen den IS waren die unentschuldbaren und unerträglichen Übergriffe junger Migranten arabischer und nordafrikanischer Herkunft in Köln, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Nürnberg, Ansbach, Zürich, Wien zu Jahresbeginn. Beschämender und schändlicher kann kein Jahr beginnen.

Diese, wenn auch nicht in ihrer Dimension, absehbaren Vorkommnisse sind ein Angriff auf unsere freie und offene Gesellschaft und die Bankrotterklärung einer politischen Fehlentscheidung der Bundesregierung von historischem Ausmaß. Es war naiv zu glauben, dass so viele unterschiedliche Kulturen in dieser Konstellation und Größenordnung ohne Probleme zusammenleben werden.

Rechtsbruch unter der Ägide Merkels

Im Sommer 2015 wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein geltender völkerrechtlicher Vertrag gebrochen: das Dublin-Abkommen. Aus humanitären Gründen mag dieses Verhalten verständlich sein, nichtsdestotrotz ist es Grundlage jedes Rechtsstaates, dass gültige Verträge und Gesetze eingehalten werden, ansonsten führt dies jeden Rechtsstaat ad absurdum. Die Bundesregierung kann in Zukunft von keinem EU-Land mehr verlangen, dass es sich an Recht und Gesetz oder sonstige Abmachungen hält, wenn sie selbst gültige Abmachungen eigenhändig außer Kraft setzt.

Seit der Aussetzung des Dublin-Abkommens durch die Regierung Merkel sind allein 2015 mehr als 700.000 Menschen illegal in unser Land gekommen. Während die Bundesregierung unter der Ägide Merkels sich während der Finanzkrise als unnachgiebiger und auf Recht und Gesetz pochender Verhandlungspartner gab, hat sie sich im Sommer 2015 entschieden, EU-Recht außer Kraft zu setzen.

Jetzt herrscht große Verwunderung, dass viele Regierungen Europas Merkels Spiel nicht mitspielen und keine Migranten mehr aufnehmen wollen. Die meisten europäischen Staaten haben den Ernst der Lage bereits erkannt und ihre Grenze dichtgemacht, angefangen mit den skandinavischen Ländern Norwegen, Schweden und Dänemark. Aber auch nach Frankreich, Großbritannien und Ungarn ist eine illegale Einreise faktisch unmöglich geworden. Deutschland hält jedoch weiterhin seine Grenzen offen – wie soll das auf Dauer funktionieren?

Die Menschen in Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei haben Kraft ihres Wahlzettels in demokratischen Wahlen deutlich entschieden, was sie von der Politik der Bundesregierung und der EU halten, die sich intern bereits völlig zerstritten hat. Sollte sich die Politik Berlins und Brüssels nicht grundlegend ändern, ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass die Situation in jeglicher Hinsicht eskalieren wird. Immer mehr extreme Parteien von ganz links bis rechts, nicht nur in den ost- und südosteuropäischen Ländern der EU, werden an Macht gewinnen. Infolgedessen werden wir ein Europa bekommen, das wir uns allesamt nicht wünschen – doch dann wird es zu spät sein. Wie die Geschichte uns lehrt, wird in Zeiten der Angst immer Sicherheit vor Freiheit gewählt.

Einmarsch ohne jede Kontrolle

Äußerst gravierende Konsequenzen hat die Entscheidung Merkels für unser Land und unseren Rechtsstaat. Heute ist hinlänglich bekannt, dass von über einer Million Immigranten die meisten weder syrische Bürgerkriegsflüchtlinge sind noch Familien mit Kindern noch Ärzte oder sonstige Facharbeiter, sondern laut Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu 70 Prozent größtenteils junge, ungebildete Männer aus einem anderen Kulturkreis mit völlig anderen Wertevorstellungen. Viele kommen aus einer paternalistischen Gesellschaft, in der Frauen weniger wert sind als Männer, Religion über dem Gesetz steht und unsere offene und tolerante Weltanschauung als ein Zeichen der Schwäche gewertet wird. Wenn man diese jungen Männer dann auf Grund von Platzmangel in überfüllten Sammelunterkünften unterbringt, braucht man sich nicht zu wundern, dass die Lage eskaliert und zukünftig noch weiter eskalieren wird.

Keines der großen demokratischen Einwanderungsländer wie die USA (diese haben 2015 nach eingehender, bis zu zwei Jahre dauernder Prüfung etwa 1.300 syrische Flüchtlinge aufgenommen), Kanada oder Australien würden diese Menschen ohne jegliche Prüfung und oftmals ohne Papiere, dazu noch in unbegrenzter Anzahl und unregistriert in ihr Land lassen. Genau dies ist jedoch bei uns der Fall und genau dadurch zerstört die Bundesregierung sukzessive unsere Gesellschaft und unseren Rechtsstaat.

Während der Normalbürger sich an Recht und Gesetz hält, Steuern und GEZ bezahlt sowie am Flughafen brav seinen Ausweis vorzeigt, seine Nagelschere und sein Deo in die Tonne wirft und sich Sprengstofftests unterziehen muss – unseres Wissens nach hat sich bisher noch kein westlicher Urlauber auf dem Weg in den Familienurlaub in die Luft gesprengt – marschieren Hunderttausende ohne jegliche Kontrolle in unser Land. Aufgrund dieser Tatsache fällt es Otto-Normalverbraucher immer schwerer, den eigenen Rechtsstaat noch ernst zu nehmen, und das ist fatal.

Die asozialen, respektlosen und durch nichts entschuldbaren Vorkommnisse in Köln sowie in weiteren Städten haben ganz eindeutig aufgezeigt, dass Menschen, die derartiges tun, sich niemals integrieren werden und nichts, aber auch gar nichts von unseren Werten und Normen, von unserem Recht und Gesetz halten. Natürlich betrifft das nur einen bestimmten Prozentsatz der Menschen, die in unser Land kommen. Schutzbedürftige, darunter Frauen, Kinder und auch Männer, die sich hier benehmen und ernsthaft integrieren wollen, werden nun mit diesen Verbrechern über einen Kamm geschoren.

Beim G7-Gipfel spielte Geld keine Rolle

Aber die Frage bleibt dennoch: Wie sollen diese vielen Menschen, deren Zahl tagtäglich um einige tausend zunimmt, integriert werden? Und ein Ende des Zustroms ist keinesfalls in Sicht! Neben dem sozialen Frieden ist auch der Wohlfahrtsstaat in Gefahr. Eine Integration in dieser Größenordnung kann niemals gelingen. Alles andere ist naiv!

Wenn es 1.000 jungen Männern gelingt, eine Großstadt wie Köln und deren Polizei in Anarchie und Chaos zu stürzen, läuft etwas gewaltig schief in unserem Land. Wir Steuerzahler und Bürger haben das Recht und die berechtigte Forderung, dass der Staat uns beschützt. Dieses Hoheitsrecht muss gewährleistet werden, ansonsten hat der Staat seine Legitimität verloren.

Beim G7 Gipfel 2015 in Bayern war es kein Problem, für 7 Personen und deren Entourage 26.000 Polizisten aus der ganzen Republik anzukarren, um diese, in einem 5-Sterne-Deluxe-Hotel, vor dem eigenen Volk zu schützen. Geld und Ressourcen haben offensichtlich bei diesem „Happening“ keine Rolle gespielt.

In Köln, Hamburg und den anderen Städten war der Sachverhalt jedoch ein anderer. Dort war es anscheinend nicht möglich, das eigene, friedlich feiernde Volk am Silvester-Abend auf Grund einer rigorosen Sparpolitik bei der Polizei zu schützen. Umso schäbiger und unanständiger ist das Verhalten einiger Politiker, die kaputt gesparte Polizei öffentlich zu kritisieren. Diese muss jetzt das ausbaden, was die „Granden“ in Berlin und den Landeshauptstädten ihr eingebrockt haben.

Vielleicht wäre etwas Demut und Dankbarkeit im Angesicht dessen angebracht, wer die Politiker denn vor ihrem eigenen Volk beschützt und dafür Millionen Überstunden leistet und auch noch den eigenen Kopf hinhalten muss für ein nicht allzu üppiges Salär. Ein Zeichen totalen Realitätsverlusts ist die Empfehlung der Oberbürgermeisterin von Köln, eine Armlänge Abstand zu Fremden zu halten.

Lächerlich ist auch das jetzt einsetzende parteiübergreifende populistische Geschrei der Politik, kriminelle Straftäter auszuweisen bzw. abzuschieben. Zwar mag eine Ausweisung noch möglich sein. Die Abschiebung wird in der Praxis jedoch daran scheitern, dass in vielen Ländern wie Syrien, Irak, Somalia … eine Gefahr für Leib und Leben besteht und folglich dorthin nicht abgeschoben werden darf. Ferner sind viele Immigranten ohne Papiere eingereist; daher gestaltet es sich äußerst schwierig, jemanden in ein Land abzuschieben, dessen Herkunft unbekannt ist.

Der Bürger muss Berliner Utopien finanzieren

Äußerst alarmierend ist es, wenn der Landeschef der Polizeigewerkschaft NRW Erich Rettinghaus sagt, dass unser Land die Kontrolle verloren hat. Wenn der Staat es nicht mehr schafft, für Recht und Ordnung zu sorgen und seine Bürger nicht beschützen kann, dann hat er versagt. Und zwar auf der ganzen Linie. Wenn der Staat es nicht mehr schafft, seine Grenzen zu sichern, ist dies der beginnende Untergang eines jeden Landes. Stellt sich diese Erkenntnis in der Bundesregierung nicht ein, haben wir ein Problem.

Die gegenwärtige Regierung kann von den Bürgern nicht erwarten, dass sie sich weiter brav an Recht und Gesetz halten, während sie selbst und alle, die illegal unsere Grenzen überqueren, Schwarzfahren, Fernzüge per Notbremse anhalten, gegen Aufenthaltsrechte verstoßen, Haus- und Landfriedensbruch begehen und noch wesentlich schlimmere Straftaten begehen. Sie kann von den Bürgen nicht erwarten, dass sie weiterhin brav ihre Steuern bezahlen und damit Utopien finanzieren, von denen man in Berlin träumt. Das werden sich die Bürger auf Dauer nicht bieten lassen!

Auch wenn Frau Merkel auf dem letzten Parteitag der CDU noch einmal endlose neun Minuten lang für ihre Durchhalteparolen von ihren Anhängern beklatscht wurde, sieht die Realität leider anders aus. Wir alleine schaffen das niemals, und die anderen Länder Europas haben keinerlei Lust darauf, es mit „uns“ zu schaffen. Ansonsten wären zumindest – wie vereinbart – die 160.000 Immigranten auf Europa verteilt worden.

Abgesehen davon hat ein jeder Mensch, der als Asylant anerkannt wird, Freizügigkeit innerhalb der EU und folglich wird es lediglich eine Frage der Zeit sein, bis im EU-Ausland anerkannte Asylanten Richtung Deutschland weiterziehen werden. Diese Causa hat uns die Bundesregierung im Verlauf der Quotendiskussion allerdings vorenthalten. Wer im Elfenbeinturm lebt und ultrawichtig ist oder es meint zu sein, von einem wichtigen Krisengipfel zum nächsten kutschiert wird, in den besten Hotels der Stadt übernachtet und gerne auf 1.000 verschiedenen Hochzeiten tanzt – ja, der verliert dann offensichtlich die Bodenhaftung und den essentiellen Bezug zur Realität.

Das ist eine gefährliche Entwicklung, die zumeist ungut endet. Das Problem ist, dass unsere politische „Elite“ für die gegenwärtigen Entwicklungen mitverantwortlich ist, aber so abgeschirmt hinter hohen Mauern mit Polizeischutz und Bodyguards lebt, dass sie aufgrund ihrer privilegierten Stellung die Auswirkungen ihrer eigenen Politik nur mitbekommt, wenn die Lage eskaliert.

Immer mehr werden zu Verlierern

Kein Politiker konnte und wollte uns bisher eine Antwort auf vollkommen simple ökonomische Fragen geben. Nämlich – wo all die von der Bundeskanzlerin eingeladenen Menschen wohnen sollen, was sie arbeiten sollen und vor allem, wer die durch sie verursachten Ausgaben bezahlen soll – von ihrer Integrationsfähigkeit und -willigkeit ganz zu schweigen. Und warum bekommen wir keine Antwort? Ganz einfach, weil es darauf keine Antwort gibt. Das ist eine bittere Erkenntnis.

Noch glauben viele Menschen in unserem Land, ihr Wohlstand bliebe ihnen erhalten, und sie übersehen dabei, dass die Zahl der „Verlierer“ in den letzten Jahren bereits dramatisch angestiegen ist und dass auch sie bald zu den „Verlierern“ gehören werden, wenn die politischen Fehlentscheidungen in diesem Ausmaß weitergehen.

Wir benötigen einen Staat, der unsere Werte und seine Bürger beschützt, seine Grenzen sichert und die Demokratie erhält. Es ist an der Zeit, von den großen Einwanderungsländern, wie beispielsweise Australien und Kanada, in denen „Multikulti“ wesentlich besser funktioniert und zu denen viele von uns aufschauen, zu lernen, wie der Schutz von Grenzen aber auch wie Integration wirklich funktionieren. Es ist weder Zeit für Pessimismus noch für übertrieben Optimismus – es ist Zeit für Realismus!

 

Quelle: Es ist Zeit für Realismus! – Der BRD Schwindel

Russland Stratege: Militärische Eskalation zwischen Russland und Türkei in Sicht

Das Erwachen der Valkyrjar

Zwischen Russland und der Türkei werde es bald zu einer militärischen Auseinandersetzung kommen. Diese Vorhersagte machte ein russischer Stratege mit Blick auf die derzeitigen Entwicklungen im Norden Syriens

erdogan putin

Die Eskalation zwischen der Türkei und Russland steht bevor: Die Türkei sei entschlossen in Nord-Syrien eine Sicherheitszone einzurichten. Deshalb sei zu erwarten, dass es zu einer militärischen Eskalation zwischen Russland und der Türkei in Syrien kommen wird, sagt Alexei Fenenko von der Russischen Akademie der Wissenschaften in einem Interview mit Interpolit, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

„Wir müssen das Bewusstsein für die Verteidigung der territorialen Integrität Syriens ins Spiel bringen. Ich denke, dass die S-400 Flugabwehrraketensysteme, die Russland als Vorsichtsmaßnahme zum Schutz des syrischen Luftwaffenstützpunkts Hmeymim einsetzt, als nützlich erweisen werden. Eine militärische Konfrontation zwischen Russland und der Türkei ist sehr offensichtlich“, zitiert „DWN“ den Wissenschaftler.

Nach dem die türkische Luftwaffe den russischen Kampfjet im syrischen Grenzgebiet abgeschossen hatte, mischte sich auch…

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Gesundheit des Körpers

Das Erwachen der Valkyrjar

‚Freistaat LichtlanD‘ Freistaatliche Religionsgemeinschaft

‚Leben in Liebe und Licht‘

nach Naturrecht und UN/A/RES/56/83 Art. 10 Nr. 2

97246 Eibelstadt/LichtlanD

Lindelbacher Str. 14/Am Sonnenberg
Telefon: 09303-8428
Kontakt@LichtlanD.org

Gesundheit des Körpers

Das Wissen vorausgesetzt, daß die Gesundheit des Menschen als Vorbedingung die Gesundheit der Seele und des Geistes hat, können wir die Gesundheit des Körpers nur durch eine gesunde Ernährung erhalten.
Als ehemals Geschäftsführender Vorstand einer zu meiner Zeit bedeutenden Genossenschaft in „Deutschland“ und vielleicht in ganz „Europa“ im
Nahrungsmittelbereich mit intensiven Kontakten in die Politik dieser beiden Versklavungssysteme, weiß ich, daß gesunde Nahrung heute ein Wunschtraum ist.
Ich mußte erfahren, daß fast niemand in diesem System ein wahrhaftes Interesse daran hat, Reinheit bei der Nahrungsmittelerzeugung zu gewähren.
Immer neue denaturierende Verfahren und Mittel wirken in die Nahrungsmittelkette hinein und beseitigen deren Qualität fürs Leben.
Sind bisherige Höchstmengenverordnungen nicht einhaltbar, so ist es ein Leichtes, einfach die Grenzwerte zu erhöhen oder…

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Helmut Schmidt – Staatsterrorismus

In einem Interview zwischen dem ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt und Giovanni di Lorenzo sagte Schmidt: „Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus. Auf die Frage di Lorenzos: „Ist das ihr Ernst? Wen meinen Sie?“ antwortete Schmidt: „Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage.

Interview mit Helmut Schmidt: Ich bin in Schuld verstrickt, in: Die Zeit, Nr. 36/2007

ANTIFA verletzt dänische Souveränität › COMPACT

_von Stefan Lüdemann

Dänemark wird immer mehr zur Zielscheibe der Asylbefürworter. In dem Grenzort Krusa mußte die dänische Polizei eingreifen. Das Bündnis „Buntes Flensburg“ und die Initiative „Flüchtlinge willkommen“ hatten zu einer Gegendemonstration gegen die dänische „Stop Islamiseringen af Danmark“ (SIAD) aufgerufen. Rund 300 deutsche Asylantenfreunde waren in Dänemark eingedrungen. Die Dänische Polizei musste sie davon abhalten zu randalieren und die SIAD Teilnehmer zu verprügeln, wie das in Deutschland „gang und gäbe“ ist. Dennoch kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen.

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Dabei ist die deutsche ANTIFA nicht die einzige internationale Baustelle im nordischen Königreich. Der dänische Widerstand gegen die Flut von orientalischen Wirtschaftsmigranten findet in den USA massive Kritik. Das linksliberale US-Blatt „Washington Post“ hat die dänische Politik mit „Nazi-Deutschland“ verglichen. Die dänische Regierung beschloß im November einen 34-Punkte-Plan. Danach sollen Asylforderer mitgebrachte Wertgegenstände ab einem Wert von 3.000 Kronen (400 Euro) abgeben. Das US-Blatt findet einen Vergleich zu Gold und andere Wertsachen, die den Juden vor ihrer Ermordung in den Vernichtungslagern abgenommen wurden. Die dänische Integrationsministerin Inger Stojberg wehrt sich gegen diese Einflussnahme: „Ich sehe, dass einige ausländische Medien es missbilligen, dass wir in Zukunft die Wertsachen von Asylbewerbern beschlagnahmen und fordern könnten, dass sie selbst für ihren Aufenthalt in Asylzentren bezahlen“. Es gebe aber „keinen Grund für Kritik“. Einheimische Dänen müssten Gegenstände im Wert von mehr als 10.000 Kronen (1340 Euro) verkaufen, bevor sie etwa Arbeitslosenhilfe in Anspruch nehmen könnten.

Auch Regierungschef Lars Lökke Rasmussen hat von der Einmischung die Nase voll. Die (ausländischen) Medien würden ein „falsches Bild“ von Dänemark zeichnen. Viele US-Bürger verstünden einfach nicht, wie großzügig der dänische Sozialstaat sei. Immerhin gibt es in Dänemark eine funktionierende Kranken- und Rentenversicherung, die das Land der „unbegrenzten Möglichkeiten“ bis heute nicht besitzt.

Quelle: ANTIFA verletzt dänische Souveränität › COMPACT

Honigmann-Nachrichten vom 19. Januar 2016 – Nr. 768

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Themen:

  1. Fluoride – Eine Gefahr für Babys – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/01/08/fluoride-eine-gefahr-fuer-babys/​​
  2. Angstmanagement: Ist die derzeitige Häufung an Terroranschlägen nur ein Zufall? – http://www.konjunktion.info/2016/01/angstmanagement-ist-die-derzeitige-haeufung-an-terroranschlaegen-nur-ein-zufall/
  3. Ein Wirtschaftssystem für die Superreichen – https://www.oxfam.de/system/files/20160118-wirtschaftssystem-superreiche.pdf
  4. Ölpreis purzelt mit beendeten Iran-Sanktionen – http://www.heise.de/tp/artikel/47/47142/1.html
  5. Unter null: Dramatischer Preiseinbruch bei Öl in North Dakota – https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/01/18/unter-null-dramatischer-preiseinbruch-bei-oel-in-north-dakota/
  6. Der Petrodollar gegen den Rest der Welt – http://www.gegenfrage.com/petrodollar/
  7. Sanktionsroulette der VSA: Doch neue Sanktionen gegen Iran wegen Druck aus Israel – https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/36353-sanktionsroulette-usa-doch-neue-sanktionen/
  8. Gebt uns euer Gold – oder wir verlangen Geld vor Gericht! – http://www.tageswoche.ch/de/2016_3/international/708606/
  9. Macris erste Niederlage: Argentinische Justiz verbietet Angriff auf Mediengesetz – https://deutsch.rt.com/amerika/36341-macris-erste-niederlage-argentinische-justiz/
  10. Burkina Faso: Radikale Muslime führten blutigen Terrorangriff aus – https://www.unzensuriert.at/content/0019759-Burkina-Faso-Radikale-Muslime-fuehrten-blutigen-Terrorangriff-aus
  11. 20 Tote und Verletzte bei Bombardement eines Polizeireviers in Sanaa – http://german.irib.ir/nachrichten/item/296163-
  12. Die Medienfreiheit nimmt in der Türkei rapide ab – http://derueberflieger.blogspot.co.at/2016/01/die-medienfreiheit-nimmt-in-der-turkei.html
  13. Erste Pressekonferenz der AIIB stattgefunden – http://german.chinatoday.com.cn/zhuanti/2016-01/18/content_711673.htm
  14. Strengere Regeln für Labortierschutz – http://german.china.org.cn/txt/2016-01/18/content_37601332.htm
  15. Rußland verstärkt Flotte im Stillen Ozean – http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/politik-and-gesellschaft/russland-verstrkt-flotte-im-stillen-ozean/
  16. Moskau kritisiert VS-Koalition: „Wen bekämpft der Westen eigentlich?“ – http://zuerst.de/2016/01/18/moskau-kritisiert-us-koalition-wen-bekaempft-der-westen-eigentlich/
  17. Unbemerkt in entlegene Meere: Rußland baut Tarnkappen-Fregatte mit neuen Waffen – http://de.sputniknews.com/militar/20160118/307174402/tarnkappen-gregatte-neuen-waffen.html
  18. Das Kuckucksei, daß Putin Poroschenko ins Minsk2-Nest legte,beginnt zu wirken… – https://voicedonbass.wordpress.com/2016/01/18/das-kuckucksei-dass-putin-poroschenko-ins-minsk2-nest-legtebeginnt-zu-wirken/
  19. Frankreichs Präsident Hollande ruft wirtschaftlichen Ausnahmezustand aus – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/01/18/frankreichs-praesident-hollande-ruft-wirtschaftlichen-ausnahmezustand-aus/
  20. Griechenland: “Türkei kooperiert mit Schleppern” – http://www.krone.at/Welt/Griechenland_Tuerkei_kooperiert_mit_Schleppern-Wir_haben_Beweise-Story-491621
  21. Führt Griechenlands Rache zum Sturz von Merkel? Niemand spricht mehr über die Nordgrenze Griechenlands – http://www.epochtimes.de/politik/europa/fuehrt-griechenlands-rache-zum-sturz-von-merkel-niemand-spricht-mehr-ueber-die-nordgrenze-griechenlands-a1300039.html
  22. Europäischer Gerichtshof sieht keine Obergrenzen für Flüchtlinge – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/302e15a7341b676
  23. ANTIFA verletzt dänische Souveränität – https://www.compact-online.de/antifa-verletzt-daenische-souveraenitaet/
  24. Sex-Attacke auf 8-Jährige in Hilden/NRW – Polizei verhaftet Täter im Flüchtlingsheim – http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sex-attacke-auf-8-jaehrige-in-hildennrw-polizei-verhaftet-taeter-im-fluechtlingsheim-a1300050.html
  25. Flüchtlingshelferin: 90% extrem fordernd – Sie verlangen sofort Wohnung und schickes Auto – https://marbec14.wordpress.com/2016/01/18/fluechtlingshelferin-90-extrem-fordernd-sie-verlangen-sofort-wohnung-und-schickes-auto/
  26. Efeu als biologisches Waschmittel und Spülmittel verwenden – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/01/11/efeu-als-biologisches-waschmittel-und-spuelmittel-

Danke an den Honigmann 🙂