Morddrohung: Antifa „beerdigt“ AfD-Politiker

Gegen den Strom

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Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis es den ersten Toten aus den Reihen der AfD zu beklagen gibt. Beispielhaft dafür steht die zu beobachtende Eskalation der Gewalt gegen den AfD-Politiker und Vorsitzenden der „Junge Alternative Hochschulgruppen“ und JA Bezirksvorsitzenden Lars Steinke aus Göttingen in Niedersachsen. Während sich noch Ende vergangenen Jahres das Heer der Lückenpresse über den „Galgenmann“ bei Pegida echauffierte, schaffen es konkrete Morddrohungen und Anschläge von Links, wenn überhaupt, nur in die Lokalspalten regionaler Publikationen. So auch im Fall des jungen AfD-Politikers Lars Steinke, der seit Monaten dem Terror von Links standhaft die Stirn bietet. Über mit frischer Erde errichteten Gräbern, ausstaffiert mit Kreuz und Grablichtern, hält die Antifa, feige hinter Bannern das Gesicht versteckend, ihre unmissverständliche Morddrohung hoch: „Ein Grablicht für Steinke“.

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