„Fass Heiko, Fass!“ – Der Pitbull und die Kanzlerin – Der BRD Schwindel

Immer dann, wenn es für eine Regierung brenzlig wird, weil der Bürger sich nicht mehr alles gefallen lassen will und anfängt, aufzumucken, ja es sogar wagt, Widerstand zu leisten, lockert die Herrscherin das Würgehalsband ihres Kettenhundes, lässt ihn an der Fahne schnuppern, von der Leine und schließlich auf den Bürger los, um diesem ans Bein zu pinkeln.

Im Falle der Merkelregierung heißt das Kettenhündchen „Heiko“ und ist ein Pitbull, der nach jedem Rückgrat schnappt und alles beißt, was sich seiner von Frauchen antrainierten Ideologie in den Weg stellt.

Bevor in Dresden die Pegida-Bewegung entstanden ist, war dieser Pitbull noch ziemlich ruhig gestellt gewesen, fraß brav sein Futter, was ihm der Steuerzahler freundlicherweise zur Verfügung stellte und spielte mit den Flöhen, die ihm die Kanzlerin ins Fell platziert hatte.

Auf Wikipedia können wir lesen, wie  faul und gefräßig das Kettenhündchen „Heiko“ in der warmen Stube des Kabinetts bis vor kurzem gewesen war:

Im Februar 2014 kündigte Maas an, u. a. die im Gesetz normierten Mordmerkmale einer genauen Prüfung zu unterziehen. Diese würden nach seiner Ansicht nicht der Systematik des Strafgesetzbuches entsprechen. Hierzu soll eine Expertengruppe eingesetzt werden.


Nach dem Tod von Tuğçe Albayrak entstand in der Öffentlichkeit eine breite Diskussion über Jugendkriminalität. Die 22-jährige Studentin war von einem stadtbekannten Wiederholungstäter niedergeschlagen worden und später an den Folgen ihrer Verletzungen gestorben, nachdem sie zwei jungen Frauen helfen wollte, die von ihm bedrängt wurden.


Heiko Maas sprach sich gegen eine Verschärfung des Jugendstrafrechts aus und forderte mehr Zivilcourage von den Bürgern…

de.wikipedia.org/wiki/Heiko_Maas

Doch dann, als in Dresden die Post abging,  kam die Stunde des zähnefletschenden Pitbulls. Und was dieser dann wirklich unter „Zivilcourage“ versteht, erfahren wir hier in drei für ihn typischen Bell-Attacken:

Ob im Büro, in der U-Bahn oder im Verein: Der Justizminister fordert mehr Zivilcourage in der Flüchtlingsfrage. Deutschland dürfe nicht von „Brandstiftern“ zerstört werden. Dazu gehöre auch Pegida.


www.welt.de/politik/deutschland/article150275114/Maas-warnt-vor-zuendelnden-Biedermaennern-bei-Pegida.html


Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) macht Pediga-Demonstranten mitverantwortlich für rechte Gewalttaten. „Wer da mitmacht, trägt auch moralische Verantwortung für die Taten, die auf diese radikale Hetze folgen“, sagte der Justizminister. „Wer diesem hetzerischen Müll auch noch zujubelt, der kann sich nicht damit herausreden, er sei ein ‚besorgter Bürger’“, sagte der Justizminister.

www.focus.de/politik/deutschland/heiko-maas-pegida-demonstranten-tragen-moralische-verantwortung-fuer-rechte-gewalt_id_5040536.html


Justizminister Maas hat die Proteste der Bewegung Pegida scharf kritisiert. Er sehe dort „Menschen mit einer klaren Affinität zur Ausländerfeindlichkeit“ und warnt vor einer neuen Eskalationsstufe.

www.faz.net/aktuell/politik/inland/heiko-maas-kritisiert-proteste-der-islamfeindlichen-pegida-13321627.html


Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat seine Länderkollegen zu einem Spitzentreffen eingeladen, um über die rasant wachsende rechtsextreme Gewalt zu beraten. Er wies auf die Brandanschläge auf Flüchtlingsheime hin und schrieb: „Ich möchte mit Ihnen gemeinsam darüber beraten, wie wir fremdenfeindliche Straftaten besser verhindern, rascher aufklären und konsequenter ahnden können.“


Als Termin ist der 10. März vorgesehen – drei Tage vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.


Zusätzlich legt Maas dem SPD-Parteivorstand bei der Klausur am Sonntag und Montag im brandenburgischen Nauen ein vierseitiges Papier vor, mit dem sich die Parteispitze unter der Überschrift „Demokratie stärken – Kampf gegen Rechts“ positionieren soll. Darin enthalten ist die Forderung nach 12.000 zusätzlichen Polizisten und gegebenenfalls weiteren Staatsanwälten…

www.welt.de/politik/deutschland/article151093020/Maas-trommelt-alle-Justizminister-zum-Gipfel-gegen-Rechts.html

Damit das mal klar ist. Das von Frauchen konditionierte Kettenhündchen bestimmt, was Zivilcourage ist und alles andere ist „braune Hundescheiße“ und muss entsprechend entsorgt werden. Also, wenn hier jemand eine neue Eskalationsstufe eingeleitet hat, dann wohl der verfilzte Kampfhund!

Nun witterte Heiko überall Fressfeinde, die am Trog der Macht mitknabbern wollten. Da diese aber sein Frauchen gleich auf mehreren Ebenen gefährlich wurden, überredete er ein paar andere verlauste Straßenköder, die er noch aus früheren Zeiten kannte, ein Jagdrudel zu bilden, das Revier zu erweitern und dieses dann entsprechend zu markieren:

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat sich mit dem Online-Netzwerk Facebook auf die Bildung einer gemeinsamen Task-Force gegen Hassbotschaften im Internet verständigt. „Ziel ist, das Beschwerdemanagement zu verbessern und dass strafbare Äußerungen besser identifiziert werden können”, sagte Maas nach einem Gespräch mit Facebook-Managern am Montag in Berlin. In die Taskforce sollen demnach auch weitere soziale Netzwerke einbezogen werden.


www.badische-zeitung.de/deutschland-1/wegen-einflussnahme-strafanzeigen-gegen-maas–109257753.html

Nun wissen wir alle, dass überzüchtete Hunde des Öfteren genetische Mängel aufweisen können und sich dann vor lauter Aufregung gerne selber in den Schwanz beißen. Dieses degenerierte Handeln erkennt man bei Hund Heiko an diesen Aussagen:

Bundesjustizminister Heiko Maas geht davon aus, dass die Übergriffe auf Frauen in der Kölner Silvesternacht organisiert waren. „Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein“, sagte der SPD-Politiker der „Bild am Sonntag“. „Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde.“


Auch einen Zusammenhang zwischen den Attacken auf Frauen in mehreren deutschen Städten schließt der Justizminister nicht aus. „Der Verdacht liegt nahe, dass hier ein bestimmtes Datum und zu erwartende Menschenmengen herausgesucht wurden. Das hätte dann noch einmal eine andere Dimension.“

www.tagesschau.de/inland/koeln-uebergriffe-107.html

Ganz besonders bissig wird der Kläffer, wenn jemand in seinem Revier herumschnüffelt:

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat eindringlich vor sogenannten Bürgerwehren gewarnt, die den Schutz von Bürgern ohne jegliche Rechtsgrundlage in die eigenen Hände nehmen wollen. „Es ist nicht die Aufgabe von Bürgerwehren oder anderen selbst ernannten Hobby-Sheriffs, Polizei zu spielen“, sagte der Minister der „Saarbrücker Zeitung“.


Die Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung „ist und bleibt Aufgabe des Staates“, stellte Maas klar. Das staatliche Gewaltmonopol dürfe niemand infrage stellen: „Selbstjustiz werden wir nicht akzeptieren.“…


www.welt.de/politik/deutschland/article151004062/Selbstjustiz-von-Buergerwehren-wird-nicht-akzeptiert.html

Wie heißt es so schön? Hunde die schnappen, denken nicht? Das könnte hier ein Beleg für diese These sein:

Die Gründung einer Bürgerwehr ist erlaubt, ebenso dürfen Bürger gemeinsam Streife laufen, sogar bewaffnet mit Pfefferspray. Bürger besitzen das Jedermannsrecht und dürfen einen Kriminellen, der auf frischer Tat ertappt wird, bis zum Eintreffen der Polizei festhalten – so lange sie bei der Wahl seiner Mittel verhältnismäßig bleiben.


www.welt.de/regionales/hamburg/article151073463/Wenn-Frauen-belaestigt-werden-sehen-wir-rot.html

Wie kann es sein, dass sich so ein durchgeknallter Köter durch die deutschen Medien fressen kann, ohne dass ihn jemand an die Leine nimmt, oder ihm zumindest den nötigen Maulkorb verpasst?

Dafür kann es nur einen Grund geben. Keiner, außer Frauchen, kann und will diesen Pitbull überhaupt noch ausbremsen. Stattdessen wird in den deutschen „Hundemagazinen“ über sein Halsband und das bestickte Deckchen gefaselt:

Bundesjustizminister Heiko Maas ist von dem Magazin „GQ“ zum bestangezogenen Mann Deutschlands gekürt worden. Bei der Wahl landete der Saarländer vor dem Schauspieler Tom Schilling und dem Designer Stefano Pilati.


Nach Ansicht von GQ-Chefredakteur José Redondo-Vega müsse es honoriert werden, wenn „ein deutscher Politiker ausnahmslos perfekt sitzende Anzüge trägt und auch noch smart auftritt“. Die Redaktion habe lange über diese Entscheidung diskutiert, aber am Ende wäre man sich einig gewesen. Redondo-Vega äußerte zudem die Hoffnung, dass Maas‘ Stil-Beispiel „im Bundestag Schule machen“ wird. Der Sozialdemokrat Maas ist der einzige Politiker, der es bei der Wahl in die Top-Ten geschafft hatte.


www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/Maas_anzuege100.html

Dabei gibt es doch eine sehr naheliegende Lösung, die wieder etwas Frieden nach Deutschland bringen könnte:

Wer sich einen Vierbeiner als Haustier hält, muss einige Aspekte bedenken, die Frage nach dem geeigneten Hundehaus steht ganz oben auf der Liste. Die Unterbringung in einem Zwinger sollte vor der Stubenhaltung stehen, vor allem bei lebhaften und größeren Rassen.


Selbst kleinere Hunderassen können in einem Hundehaus untergebracht werden, hier bietet sich eine isolierte Hundehütte an. Eine geeignete Haltung trägt zur Lebensfreude und Vitalität des Haustiers bei. Es fühlt sich in seinem eigenen Domizil mit ausreichender Größe sehr viel wohler als in einer engen, geschlossenen Wohnung.


Das Leben in einer Hundehütte oder einem Hundezwinger beschert den Artgenossen eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Erkrankungen und steigert die Leistungsfähigkeit. Der Wechsel des Fells findet wieder im natürlichen Rhythmus entsprechend der Jahreszeit statt. Eine isolierte Hundehütte schützt den vierbeinigen Freund vor extremen Witterungseinflüssen…

www.hundezwinger.de/

PS: Ich möchte hier ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich vierbeinige Pibulls liebe und der Begriff „Kampfhund“ ein künstlicher ist, denn keine Rasse ist per se ein Kampfhund. Wie gefährlich ein Hund wird, liegt immer am Halter, nicht wahr, liebe Frau Merkel?

 

Quelle: „Fass Heiko, Fass!“ – Der Pitbull und die Kanzlerin – Der BRD Schwindel

Eure Zellen hören zu: Wie das Gespräch mit eurem Körper zur Heilung beitragen kann

Das Erwachen der Valkyrjar

gefunden auf wakeupworld, geschrieben von Therese Wade, übersetzt von Antares

Sicher ist vielen von euch dieses Experimet bekannt. Auch hier wieder sehen wir die tiefen Verknüpfungen des Universums mit uns und rund um uns herum. Nutzt diese Erkenntnisse und lasst sie an jeder Stelle in euren Tag einfliessen😉

„Jeder Teil des Körpers hat sein eigenes Bewusstseins oder seine eigene Seele.“

Mit diesen transformativen Worten, von eingeborenen Heilfrauen gesprochen, begann meine Reise zu den aussergewöhnlichen Heilungskräften, die es im menschlichen Körper zu entdecken gibt.

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Als diese Perspektive in mein Leben eintrat, litt ich unter einer schweren chronischen Schmerzstörung. Ich stellte mir plötzlich vor, wie ich dieses Konzept in meine regelmässigen Meditationen einbeziehen würde. Ich überlegte: Kann mein Körper mich hören? Kann ich mit ihm reden, um seine Zusammenarbeit bei der Heilung dieser Probleme zu gewinnen?

In dieser Nacht, nachdem ich durch Meditation einen Zustand tiefer Ruhe erreicht hatte, verband ich…

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Osteoporose

Das Erwachen der Valkyrjar

Knochen vorbeugend stärken – der Osteoporose entgegen wirken

Das Skelett ist kein starres Gerüst. Es ist ein festes und vitales Gewebe, das unablässig umgebaut wird. Unsere Knochen verdanken ihre hohe Festigkeit vor allem dem Calcium – das wichtige Mineral wird lebenslang immer wieder neu in das Knochengewebe eingefügt. Etwa bis zum 35. Lebensjahr überwiegen die Aufbauarbeiten, danach beginnt ein allmählicher Knochenschwund.
Den Skelettaufbau können Sie durch Sport und Bewegung ankurbeln. Knochen brauchen Belastung um den regelmäßigen Knochen Auf- und Abbau zu regulieren. Als besonders günstig gelten sanfte und andauernde Bewegungen, die den Körper nicht überfordern. Zum Beispiel Laufen, Gehen, Rad fahren, Tanzen, Schwimmen, Gymnastik oder ein spezielles Fitnesstraining. Auch jedes Muskeltraining ist zugleich Knochentraining, hält gleichzeitig Herz und Kreislauf fit und tut der Seele gut.

Ackerschachtelhalm

Osteoporose ist eine weit verbreitete Krankheit, von der in unserer älter werdenden Gesellschaft immer mehr Menschen betroffen sind. Der Knochenschwund bleibt oft über Jahre hinweg…

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Weckruf an unsere Regierung: Seht hin und handelt, sonst wird es böse enden!

Das Erwachen der Valkyrjar

„Auch wenn ich wieder einmal gegen political correctness verstoße, plädiere ich für die Einrichtung von Abschiebelagern und werde deren Sinn und Wirkungsweise hier erläutern,“ Schreibt Hubert von Brunn, Chefredakteur von ANDERWELT:

spielfeld„Wer Gastrecht missbraucht, hat Gastrecht verwirkt.“ – Nein, dieser Kommentar zum Umgang mit straffällig gewordenen Migranten stammt nicht von Horst Seehofer (CSU) und auch nicht von Frauke Petry (AfD), sondern von Sahra Wagenknecht (Linke)! Während sich die Co-Fraktionschefin mit dieser unmissverständlichen Äußerung einen heftigen Shitstorm seitens ihrer Genossinnen und Genossen eingehandelt hat, bin ich beinahe geneigt, ihr zuzurufen: „Bravo Sahra, endlich kommt auch aus der linken Ecke mal ein klares Wort zu den skandalösen Vorgängen in Köln und anderswo, die seit vierzehn Tagen die öffentliche Diskussion beherrschen.“

Aber da die Sahra nicht nur hübsch, sondern auch sehr gescheit ist, weiß sie natürlich, dass ihr strammes Statement nichts weiter sein kann, als eine populistische Seifenblase, die im Dornengestrüpp der gültigen…

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Rosenmontag in Mainz – Polizei plant „Rückzugsräume“ für Frauen – Opposition 24

Solche Meldungen beruhigen nicht gerade den Unmut in der Bevölkerung. Rückzugsräume für Frauen im Karneval. Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen.

Rückzugsräume für Frauen

Nein, das ist ganz und gar keine gute Nachricht. Während des Jugoslawienkriegs wurden bundesweit die Karnevalszüge abgesagt, weil man angesichts des neuen Krieges direkt vor der Haustür glaubte, man müsse jetzt aus Rücksicht auf das Feiern verzichten.

Das war schon ziemlich dämlich und stieß nicht überall auf Verständnis.

funkenmariechen photo
Bedrohte Menschenart – Funkenmariechen Photo by kittolfen

Dieses Mal aber geht es um ganz etwas anderes – wenn man schon glaubt, es müsse besondere Sicherheitsbereiche und Rückzugszonen für Frauen geben, dann kann man das ganze Spektakel auch direkt wieder absagen. Was soll das für ein Karneval sein?

Natürlich könnte man auch nach dem Vorbild des Bornheimer Schwimmbades einfach bestimmte Bevölkerungsgruppen vom Besuch solcher Festlichkeiten ausschließen. Geht aber nicht, wie der Aufschrei beweist und verstößt auch noch gegen geltendes Recht – ach so – die illegale Einreise und das Kanzlerinnenwort etwa nicht?

Schutzräume, Selbstverteidigung, nicht mehr ohne Begleitung an gewissen Orten und zu gewissen Anlässen – soll das die Zukunft der Frauen in Deutschland sein? Da können sie auch direkt eine Burka tragen – unglaublich, was diese verrückte Politik angerichtet hat.

 

Quelle: Rosenmontag in Mainz – Polizei plant „Rückzugsräume“ für Frauen – Opposition 24

Der Geist ist aus der Flasche – JUNGE FREIHEIT

Die Silvesternacht 2015 war mehr als eine Jahreswende. Sie war auch und ist eine Zeitenwende. Wann immer künftig in diesem unserem Lande über Asyl oder Zuwanderung diskutiert wird, gibt es ein Davor und ein Danach: vor Köln und nach Köln. Und Köln ist nicht (mehr) bloß eine Orts-, Köln ist seitdem auch eine Zeitangabe, untrennbar verknüpft mit den massenhaften sexuellen Übergriffen junger muslimischer Zuwanderer aus Nordafrika und Arabien auf Frauen.

Damit ist nicht gesagt, daß sich die Verhältnisse vor oder nach dieser Zeitenwende grundlegend voneinander unterscheiden. Im Gegenteil. Die Mißstände sind ja nicht erst zu Silvester plötzlich entstanden. Und es wäre auch naiv zu glauben, nach Köln würden rechtsfreie Räume in den Großstädten oder die Gesetzlosigkeit an den deutschen Grenzen im Handumdrehen abgeschafft werden.

Übergang zur Tagesordnung

Allen markigen Politikerparolen zum Trotz – von der „vollen Härte des Gesetzes“ und der erleichterten Abschiebung jener, die „ihr Gastrecht verwirkt“ hätten – wird wohl weit wahrscheinlicher wieder jenes Prozedere ablaufen, das einst Franz Josef Strauß so unnachahmlich beschrieben hatte: Auf das Verbrechen folgt zunächst allgemeine Bestürzung und Empörung, dann der Ruf nach harten Maßnahmen, dann die Warnung vor Überreaktionen, daraufhin gar nichts – und schließlich der Übergang zur Tagesordnung.

Doch zumindest in der aktuellen Debatte kann die Uhr nicht mehr auf die Zeit vor Köln zurückgestellt werden, der Geist ist aus der Flasche. So wie nach Tschernobyl – der etwas anmaßende Vergleich sei erlaubt – auch nicht mehr wie vor der Reaktorkatastrophe über Atomkraft diskutiert werden konnte. Das mußten sogar Befürworter der Kernenergie eingestehen.

Umkehr der Beweislast

So sind denn die Euphoriker der Willkommenskultur keineswegs verstummt, genausowenig wie die Gouvernanten der Politischen Korrektheit. Aber sie alle spüren die seit Köln geltende Beweislastumkehr, weswegen sie mitunter entsprechend gereizt reagieren. Ein Karikaturist brachte diese Stimmung sehr treffend auf den Punkt, indem er eine linke Feministin wütend schnauben läßt: „Schlimmer noch als die Attacken von Köln ist die Tatsache, daß Islamophobe sie vorausgesagt haben.“

Köln habe alles verändert, meinte jüngst dazu der CDU-Vizechef Volker Bouffier, „die Menschen kommen ins Zweifeln“. Man möchte ergänzen: Viele zweifelten schon lange vorher. Was seit Köln grundlegend anders ist? Die Zweifel werden jetzt lauter ausgesprochen. Denn wer zuvor Bedenken äußerte, der massenweise und weitgehend so unkontrolliert wie gesetz- und vertragswidrig verlaufende Zuzug junger Männer aus dem islamischen Kulturkreis nach Deutschland könnte nicht ganz spannungsfrei verlaufen, dem wurden diffuse Ängste und Vorurteile unterstellt.

Ausgerechnet Köln

„Besorgter Bürger“ – herablassend-hämisch ausgesprochen – geriet bald zum Schimpfwort. „Bislang war es opferbereiten Naivlingen – beziehungsweise nützlichen Idioten der Flüchtlingsindustrie – gelungen, diejenigen, die aus wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Erwägungen den Flüchtlingsstrom hinterfragen, in eine unliebsame politische Ecke zu stellen, wo sie nicht hingehören“, kommentierte es der holländische Telegraaf zutreffend drastisch. Seit Köln leert sich diese Ecke zusehends.

Mag es wohl nur ein Zufall sein, so doch ein symbolischer, daß gerade die rheinische Metropole zum Schauplatz solch eines Exzesses wurde. Ausgerechnet Köln. Die Stadt, die ihre Toleranz wie eine Monstranz vor sich herträgt, die sich nicht nur zur Karnevalszeit als „multikulinarisch und multikulturell“ besingen läßt und viel Wert auf ihren Ruf als Heimstadt sexueller Vielfalt legt.

Stadt der „Kreativen“

Ausgerechnet Köln. Mit dem berüchtigten Klüngel, der Politik in Beziehungspflege verwandelte, garniert mit jener charmant als „Rheinisches Grundgesetz“ verbrämten Wurschtigkeit: Es kommt, wie es kommt; es ist noch immer gutgegangen. Nur die größten Zyniker würden diese Sätze im Zusammenhang mit den Vorfällen in der Silvesternacht verwenden.

Ausgerechnet Köln. Die Medienstadt, in der besonders viele „Kreative“ leben und wirken. In der so vieles, was ihrer Vorstellungswelt und ihrem gesellschaftlichen Wunschbild entspricht, produziert und auf die Leinwände und Mattscheiben der Republik ausgestrahlt wird. Und das so oft so gar nichts mit der Wirklichkeit zu tun hatte, die ihre Konsumenten alltäglich erlebten. Ausgerechnet Köln.

Stimmung ist gekippt

Und gerade als die Fakten und damit die Brisanz der Vorgänge in der Domstadt nach anfänglichen Vertuschungs- und Verharmlosungsversuchen auf dem Tisch lagen, platzte die nächste Nachricht wie eine Bombe hinein. Der mutmaßliche Islamist, der in Paris eine Polizeiwache angegriffen hatte, lebte zuvor als Asylbewerber in Deutschland und war mehrfach polizeilich aufgefallen. Flüchtlinge und Kriminalität; Flüchtlinge und Terrorismus. Zwei lange von „besorgten“ Politikern und feigen Journalisten sorgsam gepflegte Tabus überlebten den Jahresanfang nicht.

Den vielbeschworenen und – häufig zu Unrecht – übel beleumundeten Stammtisch mögen diejenigen mit Regierungsverantwortung ja noch links (oder besser: rechts) liegenlassen können. Nicht zu ignorieren ist jedoch der Eßtisch, häufigster Schauplatz innerfamiliären Meinungsaustauschs. Die Empörung über die von der Politik (nicht der Polizei) zu verantwortenden Mißstände hat hier, rechnet man eigene Erfahrungen auf das gesamte Land hoch, erheblich zugenommen.

Und zwar gerade unter denjenigen, die dafür bisher nicht besonders anfällig waren. Mit anderen Worten: Wer wissen möchte, wie unsere Republik seit Köln in Sachen Asylkrise so tickt, sollte sich einmal mit Müttern von – vor allem – weiblichen Teenagern unterhalten … Die Stimmung ist gekippt.

Quelle: Der Geist ist aus der Flasche – JUNGE FREIHEIT