Ex-Bundespolizist für schärfere Gesetze gegen kriminelle Asylbewerber: „Ansonsten macht sich unser Rechtsstaat lächerlich“ ZUERST!

Köln. Nach den Übergriffen der Silvesternacht äußerte sich der ehemalige Bundespolizist und bekannte Kampfsportler Nick Hein über das soziale Netzwerk Facebook und schilderte seine Berufserfahrungen mit den nordafrikanischen Kriminellen. Sein Beitrag wurde bereits innerhalb weniger Tage von über 200.000 Lesern geteilt und überwiegend zustimmend bewertet.

Hein war drei Jahre lang als Bundespolizist im Kölner Hauptbahnhof tätig. In dieser Zeit gingen pro Tag 20 bis 30 Anzeigen gegen Diebe ein, die fast immer „Nordafrikaner im Asylverfahren“ waren. Angesichts dessen fragt sich der 31jährige: „Wie kann ein Asylbewerber, während sein Antrag geprüft wird, Straftaten begehen ohne Angst, ausgewiesen zu werden?“ Als Konsequenz aus der durch die aktuellen Ereignisse verschärften Situation fordert der ehemalige Polizist eine umfassende Verschärfung des Aufenthaltsgesetztes. Hein forderte dazu in seinem Facebook-Beitrag, daß „Verstöße gegen unsere Demokratie, unsere Aufklärung und Zivilgesellschaft und am wichtigsten, die freiheitlich demokratische Grundordnung unmittelbar und konsequent geahndet werden und ein Aufnahmeverfahren entscheidend beeinflussen. Ansonsten macht sich unser Rechtsstaat lächerlich“.

Hein schied freiwillig aus der Bundespolizei aus, nachdem ihn Vorgesetzte wegen seiner Kampfsportaktivitäten vor die Wahl zwischen Polizeidienst und Sportkarriere gestellt hatten. Heute ist Hein Profisportler und Schauspieler. (ag)

 

Quelle: Ex-Bundespolizist für schärfere Gesetze gegen kriminelle Asylbewerber: „Ansonsten macht sich unser Rechtsstaat lächerlich“ ZUERST!

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