Gebt Frauen das Recht, sich zu verteidigen

 

Quelle: Gebt Frauen das Recht, sich zu verteidigen

Honigmann-Nachrichten vom 14. Januar 2016 – Nr. 765

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Themen:

 

  1. Artenschwund in Deutschland Studie rügt konventionelle Landwirtschaft – http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wissenschaft/d/7898328/studie-ruegt-konventionelle-landwirtschaft.html
  2. Chemotherapie für Millionen Menschen nach Falschdiagnose – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/01/05/chemotherapie-fuer-millionen-menschen-nach-falschdiagnose/
  3. In der Ölindustrie wurden Billionen-schwere Kreditpyramiden aufgebaut – http://homment.com/oelkredit
  4. Die Clintons und das Big Money – Wie Wall Street & Co einen Politik-Clan kauften – https://deutsch.rt.com/amerika/36295-clintons-und-big-money-wie/
  5. Bankster-Sieg auf ganzer Linie: “Audit the Fed“ im VS-Senat gescheitert – http://n8waechter.info/2016/01/bankster-sieg-auf-ganzer-linie-audit-the-fed-im-us-senat-gescheitert/
  6. Obama beschwört wirtschaftliche Stärke der VSA – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/854815a57c1a01f
  7. Opposition im Parlament von Venezuela beugt sich rechtlichem Verfahren – https://amerika21.de/2016/01/140744/oppositio-parlament-tsj
  8. Kritik an Macri von sozialen Bewegungen in Argentinien – https://amerika21.de/2016/01/140646/treffen-voelker-argentinien
  9. Syrien: Wieder einmal gefälschte „Beweise“ in den Mainstreammedien, die Assad mit den Hungernden in Madaya in Verbindung bringen sollen – https://marbec14.wordpress.com/2016/01/13/syrien-wieder-einmal-gefaelschte-beweise-in-den-mainstreammedien-die-assad-mit-den-hungernden-in-madaya-in-verbindung-bringen-sollen/
  10. Live-Ticker Anschlag Istanbul: Attentäter war als Flüchtling in Türkei registriert – http://www.epochtimes.de/politik/welt/live-ticker-anschlag-istanbul-merkel-terroristen-sind-feinde-aller-menschen-a1298479.html
  11. Viele Tote bei Anschlag auf Impfzentrum in Pakistan – https://www.esanum.de/viele-tote-bei-anschlag-auf-impfzentrum-in-pakistan/
  12. Neunte Verhandlungsrunde über Investitionsabkommen zwischen China und EU gestartet – http://german.chinatoday.com.cn/zhuanti/2016-01/13/content_711305.htm
  13. Medwedjew: 2015 war das härteste Jahr für Rußlands Wirtschaft – http://de.rbth.com/wirtschaft/2016/01/13/medwedjew-2015-war-das-haerteste-jahr-fuer-russlands-wirtschaft_559085
  14. Regierung erstellt Schock-Szenarien – http://drwn.de/de/regierung-erstellt-schock-szenarien/
  15. Rußland wird der Ukraine keinen Strom mehr liefern – http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/wirtschaft-and-finanzen/russland-wird-der-ukraine-keinen-strom-mehr-liefern/
  16. Umfrage in Ukraine: Hauptprobleme sind Korruption und Donbass-Konflikt – http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160113/307088336/umfrage-ukraine-korruption-donbass-konflikt.html
  17. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/politik-and-gesellschaft/kleine-geschenke-erhalten-die-freundschaft/
  18. Nichts terrorisiert mehr, als die Brüsseler Bürokratie – http://www.russland.ru/nichts-terrorisiert-mehr-als-die-bruesseler-buerokratie/
  19. Österreichs Außenminister warnt EU vor zu enger Kooperation mit Türkei – http://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/121415a57ae2424
  20. Konkrete Pläne für Bürgerwehren in Wien und Graz – https://www.unzensuriert.at/content/0019692-Konkrete-Plaene-fuer-Buergerwehren-Wien-und-Graz
  21. Red Devils Rottweil helfen nach Köln Frauen – https://rottweil.wordpress.com/2016/01/13/red-devils-rottweil-helfen-nach-koeln-frauen/
  22. Silvester in Köln: Auch abgelehnte Asylbewerber bei Sex-Übergriffen beteiligt – https://www.netzplanet.net/silvester-in-koeln-auch-abgelehnte-asylbewerber-bei-sex-uebergriffen-beteiligt/
  23. Ex-Bundespolizist für schärfere Gesetze gegen kriminelle Asylbewerber: „Ansonsten macht sich unser Rechtsstaat lächerlich“ – http://zuerst.de/2016/01/13/ex-bundespolizist-fuer-schaerfere-gesetzte-gegen-kriminelle-asylbewerber-ansonsten-macht-sich-unser-rechtsstaat-laecherlich/
  24. Die natürliche Hocksitzhaltung – http://www.zentrum-der-gesundheit.de/hocksitzhaltung-ia.html?utm_source=newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=ZDG_100116&campaign=ZDG100116

Danke an den Honigmann 🙂

„IS nutzt Flüchtlingsstrom als Trojanisches Pferd“

Das Erwachen der Valkyrjar

jordaniesn könig warnt

Der jordanische König Abdullah II. hat die vergangenen Tage in den USA verbracht, um die militärische Strategie seines Landes im Kampf gegen den IS mit dem Pentagon abzusprechen. Dabei zeigte er sich optimistisch, die Terrormiliz recht schnell besiegen zu können. Was auch dringend notwendig sei, denn laut dem Monarchen nutze der IS den Flüchtlingsstrom „als Trojanisches Pferd“.

In einem Interview mit dem Sender CNN  nahm Abdullah II. zu den radikalen Aussagen von Präsidentschaftskandidat Donald Trump Stellung, der keine syrischen Flüchtlinge in die USA lassen möchte, und gab zu, dass natürlich auch Jordanien fürchte, sich mit den täglich ankommenden Flüchtlingen unzählige IS- Kämpfer ins Land zu holen. Allerdings könne man die 80 oder 90 Prozent der Flüchtlinge, die vor dem Leid in ihrer Heimat fliehen, nicht einfach ihrem Schicksal überlassen.

Daher müsse ein Weg gefunden werden, um die Flüchtlinge zu überprüfen, so der jordanische König weiter. Vorzug bekommen derzeit besonders…

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Jugendliche „Flüchtlinge“ peinigen Mitschülerinnen drei Monate – Schulleitung erstattet Strafanzeige

Es geht um den Verdacht der sexuellen Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung: Die Direktorin einer Mittelschule in Salzburg-Parsch erstattete Anzeige. Damit beendete sie ein dreimonatiges Märtyrium durch vier unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan (14, 15 und 16) und Syrien (16) gegen drei Mitschülerinnen (14, 14 und 15).

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Foto: Sean Gallup/Getty Images

Auslöser der Anzeige war die Attacke eines 14-jährigen Afghanen am Mittwochvormittag, wobei ein 14-Jähriges Mädchen derart angerempelt wurde, dass sie mit voller Wucht gegen einen Spind flog, schreibt die „Krone„. Dies brachte das Fass zum überlaufen und das Mädchen vertraute sich schutzsuchend der Direktorin an. Diese informierte die Polizei.

Die Opfer und die jungen Flüchtlinge mussten zur Polizeiinspektion kommen. Hier fassten die Mädchen den Mut, auszusprechen, was alles geschehen war. Sie schilderten den Beamten des Landeskriminalamtes das Märtyrium der vergangenen Wochen. Weitere Ermittlungen wurden aufgenommen.

Drei Monate Psycho-Drangsale

Seit November 2015 wurden die drei Mädchen von den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen belästigt. Immer wieder sei es zu Übergriffen gekommen, teils verbal durch vulgäre Ausdrücke, teils körperlich durch Anrempeln und Stoßen. Die jungen Migranten sollen den Mädchen immer wieder die Jacken hochgerissen haben, um ihre Hintern anzugucken und danach zu grapschen.

Die vier Täter hätten auch gemeinsam einem der Mädchen auf dem Schulweg aufgelauert, um ihre Jacke hochzuziehen und ihr Gesäß zu begutachten. Eine der 14-Jährigen wurde ständig wegen ihrer Oberweite gehänselt, schreibt der „ORF„.

Besonders hervorzuheben war die Drangsal, die einer der Afghanen (15) einem der Mädchen (14) antat. Er belästigte sie immer wieder und faßte ihr hart an den Hintern. Im Dezember saß das Mädchen auf einem Tisch im Klassenzimmer, als der Afghane ihr so hart auf den Hinterkopf schlug, dass sie nach vorn kippte und mit der Stirn auf die Tischplatte knallte. Glücklicherweise bekam sie durch den Angriff keine gröberen Verletzungen, so die Kronen-Zeitung.

Warum wurde so spät reagiert?

Am Mittwochnachmittag hieß es noch beschwichtigend aus dem Büro des Landesschulrates, dass alles gar nicht so dramatisch sei, nur Schubsereien im Gang und ein paar obszöne Ausdrücke. Am Abend dann reagierte man schon. Die drei Asylbewerber und der Asylberechtigte aus der öffentlichen Einrichtung wurden suspendiert. Alle Eltern der Schule werden über die Vorfälle informiert und Psychologen werden mit den Schülern das Geschehen aufarbeiten.

Die „Krone“ schreibt wörtlich: „Dringend zu klären ist, warum die Schulleitung und der Landesschulrat nicht früher auf die Straftaten aufmerksam wurden und handelten.“

Suizidgefährdetes Alter

Wie die Psychologin und freie Journalistin Jana Hausschild in einem Artikel im „Spiegel Online“ schrieb, werden jugendliche Krisen oft belächelt. Doch gerade in dieser Altersgrupe sind die meisten Suizidversuche zu verzeichnen. Nach Verkehrsunfällen seien diese die zweithäufigste Todesursache der 15- bis 20-Jährigen. Jeden zweiten Tag sterbe in Deutschland ein Jugendlicher durch seine eigene Hand, so die Psychologin.

Der Kinder- und Jugendpsychiater Hellmuth Braun-Scharm sagte dazu: „Dennoch wird die Not der jungen Menschen oft übersehen, weil viele nicht wissen, dass auch in jungen Jahren der Wunsch nach dem eigenen Tod aufkommen kann.“ Es sei wichtig, mehr Aufmerksamkeit für einander zu entwickeln, mehr hinzuschauen und zu reagieren, so der Artikel. (sm)

Quelle: Jugendliche „Flüchtlinge“ peinigen Mitschülerinnen drei Monate – Schulleitung erstattet Strafanzeige

Köln bricht Schwedens Schweigen: Migranten-Banden missbrauchten Mädchen auf Jugendfestival

Nach den Kölner Silvester-Übergriffen ist Schweden in Aufruhr: Vertuschte Übergriffe auf einem Stockholmer Jugendfestival erhitzen die Gemüter – 38 mal sexuelle Belästigung und zwei Vergewaltigungen in den Jahren 2014 und 15. Weder Polizei noch Medien informierten die Öffentlichkeit. Die Täter: Eine Gruppe von 50 minderjährigen Migranten aus Afghanistan.

Beim Festival "We are Sthm" kam es im August zu organisierten Übergriffen von Migranten auf Mädchen.Beim Festival „We are Sthm“ kam es im August zu organisierten Übergriffen von Migranten auf Mädchen.

Foto: Screenshot Facebook

Nach dem Medienrummel um Köln kommt Bewegung ins politisch korrekte Schweden. Unschöne Ereignisse der vergangenen Sommer kommen jetzt heraus – das heißt, sexuelle Übergriffe von Migranten-Teenies und Männern auf Mädchen, die teilweise erst 11 Jahre alt waren. Weder Polizei noch Medien hatten die Öffentlichkeit informiert.

Die Nachrichtenagentur AFP veröffentlichte die Verbrechens-Statistik, wonach bei den Festivals 2014 und 2015 insgesamt 38 sexuelle Übergriffe, darunter zwei Vergewaltigungen, angezeigt wurden. Die Polizei machte ihre Daten erst am Montag publik – nachdem die Zeitung Dagens Nyheter (DN) von der Vertuschung berichtet hatte.

DN berief sich auch auf ein Memo von letztem August, dass die Polizei schon früh warnte, bei dem Festival gebe es „ein Problem mit jungen Männern, die sich an jungen Mädchen reiben“. Sex-Übergriffe im Gedränge der Besuchermassen wurden schon am ersten Tag der mehrtägigen Konzertreihe gemeldet. Und auch hier waren es Gruppen von Männern, welche die Mädchen missbrauchten. Ein Fall, in dem Finger in eine Vagina gelangten, wurde als Vergewaltigung gezählt.

Die Polizei machte zu den Tätern keinerlei Angaben. DN sprach jedoch von „bis zu 50 minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen aus Afghanistan“, die in die Vorwürfe verstrickt seien.

Die DN zitierte einen Stockholmer Polizisten, der sagte: „Die jüngsten Mädels waren erst elf oder zwölf. Wenn ich gewusst hätte, was das passiert ist, hätte ich meine eigene Tochter nie auf das Festival gelassen.”Doch auch die DN, welche nun als Aufklärer in Erscheinung tritt, ist nicht ganz unschuldig an der Vertuschung: Sie wusste schon vor Monaten von den Übergriffen, brachte dann aber doch keinen Bericht – angeblich wegen „mangelnder Bestätigung der Polizei“. Enthüllt wurde der Skandal vom unabhängigen Newsportal Nyheteridag, dessen Chefredakteur ein aktiver Schwedendemokrat ist.

Damit Rechte es nicht ausnutzen …

Das Schweigen der Polizei hatte politische Gründe. Der Vorfall wurde unter den Teppich gekehrt, damit man bloß nicht den Schwedendemokraten in die Hände spielt – jener oppositionellen, einwanderungskritischen Partei, die gerade stark an Wählergunst gewinnt, wie mehrere Stimmen in der Zeitung The Local zugaben.

Doch nach Köln kam es heraus, und die Behörden geben sich sehr betroffen. Auch Schwedens Premier Stefan Löfven fühlte sich zu einer Stellungnahme genötigt: Er nannte die Missbrauchsvorwürfe und ihre mutmaßliche Vertuschung durch die Polizei einen „doppelten Betrug“ an den betroffenen Mädchen und „ein großes demokratisches Problem“.

Das Festival „We are Sthlm“ findet open Air und gratis an verschiedenen Schauplätzen statt – die Zielgruppe sind 12- bis 17-jährige. Dementsprechend waren Opfer und Täter der sexuellen Übergriffe sehr jung. Erst dieser Tage wurde ein 15-jähriger wegen sexueller Nötigung von zwei 14-jährigen Mädchen angezeigt.

Die Polizei hatte im Sommer behauptet, es habe „gemessen an der Teilnehmerzahl relativ wenige Straftaten und Festnahmen gegeben“. (rf)

 

Quelle: Köln bricht Schwedens Schweigen: Migranten-Banden missbrauchten Mädchen auf Jugendfestival

Kölner Anwalt befürchtet Knall: Untergetauchte Migranten beherrschen seinen Kiez

Am 1. November stiegen Migranten im Kölner Stadtviertel Kalk per Notbremse aus einem Zug aus und tauchten unter. Seit diesem Vorfall ist die Kriminalität angestiegen, sagt ein Anwalt aus Kalk. Die Bürger würden sich nicht mehr auf die Polizei verlassen, sondern sich selbst bewaffnen.
Pfefferspray, Baseballschläger, Messer und Biergläser in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs.

Pfefferspray, Baseballschläger, Messer und Biergläser in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofs.

Foto: Sascha Schürmann / Getty Images
In dem Kölner Viertel „Kalk“ werden tägliche Übergriffe auf die Bevölkerung verzeichnet. Dies und die dadurch verängstigten Senioren, bereiten dem Kölner Anwalt Dr. Frank Miseré Kopfzerbrechen. Ältere Menschen die in diesem Viertel leben wagen sich nicht mehr auf die Straße, berichtet der „Express„.

Miseré führt eine Anwaltskanzlei in der Kalker Hauptstrasse. “Kalk” sei seit Jahrzehnten multikulturell geprägt, so der Anwalt, doch die Flüchtlingswelle bereite dem Stadtteil große Probleme.Angefangen habe die Geschichte mit einem Flüchtlingszug, der per Notbremse an der Trimbornstraße gestoppt wurde. Dies geschah am 1. November 2015, wie die Bundespolizei bestätigte. Dutzende Flüchtlinge sollen aus dem Zug verschwunden und unregistriert in Kalk untergetaucht sein.

„Keiner weiß, wer sie sind“

Von diesem Tag an schnellte die Zahl der Straftaten in Kalk in die Höhe, berichtet Miseré der Zeitung. Gruppen südländischer Männer stehen nun Abends in den Seitengassen des Viertels. “Keiner weiß wer sie sind”, sagt der Anwalt.

Ein italienischer Gastronom aus dem Viertel, erzählt er habe vor drei Wochen beobachtet, wie drei junge Männer einer Frau auf einem Parkplatz auflauerten. Sie hatten es auf ihr Handy und ihr Notebook abgesehen, meint der Wirt. Schließlich schritten Anwohner ein und die Räuber flüchteten.

Die italienische Bevölkerung in Kalk sei in Aufruhr, so Miseré weiter. Viele tragen Waffen mit sich. “Wir brauchen keine Polizei, die macht sowieso nichts”, sagt der Gastwirt gegenüber dem „Express“. Wenn die fremden jungen Männer sie angreifen, würden sie sich wehren. Wenn es zu einer Eskalation kommen würde, “dann würden in Kalk 50 Leichen auf der Straße liegen”, so der Gastwirt weiter.

Angst vor dem großen Knall

Miseré forderte die Polizei auf, die unbekannten Männer zu kontrollieren und zu registrieren.

Auf Befragen von Express, sagte die Polizeisprecherin Natalie Stach, es seien in den vergangenen Wochen nicht mehr Straftaten registriert worden. Auch, dass aus dem besagtem Zug Personen verschwunden seien, wäre der Behörde nicht bekannt.

Nun befürchtet Mizeré die Stimmung im Viertel könne sich in einem „großen Knall“ entladen. (dk)

 

Quelle: Kölner Anwalt befürchtet Knall: Untergetauchte Migranten beherrschen seinen Kiez

In der Ölindustrie wurden Billionen-schwere Kreditpyramiden aufgebaut

Und zwar nicht nur in Nahost, sondern überall dort, wo Öl und Erdgas gefördert werden oder gefördert werden sollen. Mit sinkenden Ölpreisen werden diese kreditfinanzierten Investitionen in Billionenhöhe nun im Kartenhaus unseres Geldsystems mittelfristig wegbrechen. Die Summen, die auf Kredit in der Ölindustrie investiert wurden, sind so gewaltig, dass keine Notenbank gegensteuern kann. Mit jedem Tag, an dem sich Europa über »niedrige Preise« an den Tankstellen freut, wächst die Gefahr, dass die Billionen-Kreditpyramiden der Ölindustrie zusammenbrechen. Das Geld ist dann einfach weg. Und dieser Vorgang könnte (völlig unabhängig von Euro-Krise, Finanz- und Wirtschaftskrise) unser ganzes Geldsystem zum Zusammenbruch bringen. Dieses grauenvolle Szenario ist weitaus realistischer, als es vielen klar ist. Denn unabhängig von den fallenden Ölpreisen haben Investmentbanker unlängst errechnet, dass Investitionen in Billionenhöhe in der Öl- und Gasindustrie abgeschrieben werden müssen (sprich: verloren sind), weil die Kapazitäten wegen der Klimaschutzziele künftig gar nicht gebraucht werden. Diese erst wenige Tage alte Erkenntnis hat sich noch nicht wirklich in westlichen Politik- und Finanzkreisen rumgesprochen. Und da kommt schon die neue – zusätzliche – Erkenntnis, dass wegen der fallenden Ölpreise weitere Billionen an Investitionen im Kreditbereich wegfallen werden. Nochmals zur Klarstellung: Wir sprechen hier von BILLIONEN, nicht von Millionen oder Milliarden.

Eine Edelmetallholding wäre vieleicht nicht das schlechteste !!

Incamas SRL

 

Quelle: In der Ölindustrie wurden Billionen-schwere Kreditpyramiden aufgebaut

Live-Ticker Anschlag Istanbul – Verfassungsschutzpräsident: Keine Gewissheit über IS hinter Istanbuler Anschlag

+++ Laut Maaßen keine Gewissheit über IS hinter Istanbuler Anschlag +++

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat keine Bestätigung dafür, dass der IS hinter dem Anschlag in Istanbul steckt. Man sei bisher noch nicht in die Ermittlungen eingebunden, sagte Maaßen dem rbb. Mit Blick auf Deutschland plädierte er für ein neues „Risikomanagement“ bei Terrorwarnungen, wie zuletzt in der Silvesternacht in München. Auch andere Länder hätten gelernt damit umzugehen, so dass auch bei einer hohen Terrorgefahr öffentliche Veranstaltungen in gesichertem Rahmen stattfinden können.

+++ 17:18 Attentäter war als Flüchtling in der Türkei registriert +++

Nach einem Bericht der DHA unter Berufung auf die Polizei war der Selbstmordattentäter als Flüchtling in der Türkei registriert. Am 5. Januar seien dem 27-jährigen Nabil Fadli in Istanbul Fingerabdrücke abgenommen worden, die nun dabei halfen, ihn zu identifizieren. DHA berichtete weiter, Fadli sei bei der Registrierung von vier Menschen begleitet worden, nach denen jetzt gefahndet werde.
Die arabische Tageszeitung „Al-Hayat“ zitierte am Mittwoch einen Sprecher des saudischen Innenministeriums, wonach Fadli in Saudi-Arabien geboren wurde. Er sei syrischer Staatsbürger gewesen und habe Saudi-Arabien bereits 1996 im Alter von acht Jahren mit seiner Familie verlassen.

+++ 14: 40 De Maizière und Davutoglu besuchen Verletzte und Anschlagsort +++

Bundesinnenminister Thomas de Maizière und der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu haben nach dem Selbstmordanschlag von Istanbul Verletzte besucht. Anschließend fuhren beide zum Anschlagsort in der Altstadt und legten dort rote Nelken nieder, die in der Türkei Ausdruck der Trauer sind. Ein Selbstmordattentäter hatte gestern zehn deutsche Touristen mit in den Tod gerissen. Neun Deutsche werden noch in Krankenhäusern behandelt. Die türkische Regierung macht die Terrormiliz IS für die Tat verantwortlich, die sich dazu allerdings bislang nicht bekannt hat. (dpa)

+++ 13:24 Zehn tote Deutsche +++

Die Zahl der gestern bei dem Terroranschlag in Istanbul getöteten Deutschen hat sich auf zehn erhöht. Das teilte das Auswärtige Amt mit. Sieben Deutsche seien nach dem Attentat noch verletzt in Krankenhäusern. Außerdem gebe es drei Leichtverletzte, die heute entlassen werden sollen. Eine 33-köpfige deutsche Reisegruppe sei direkt betroffen gewesen; es gebe aber keine Hinweise darauf, dass es ein gezielter Angriff auf diese Gruppe gewesen sei. (dpa)

…..

Weiterlesen und Quelle: Verfassungsschutzpräsident: Keine Gewissheit über IS hinter Istanbuler Anschlag

Ex-Bundespolizist für schärfere Gesetze gegen kriminelle Asylbewerber: „Ansonsten macht sich unser Rechtsstaat lächerlich“ ZUERST!

Köln. Nach den Übergriffen der Silvesternacht äußerte sich der ehemalige Bundespolizist und bekannte Kampfsportler Nick Hein über das soziale Netzwerk Facebook und schilderte seine Berufserfahrungen mit den nordafrikanischen Kriminellen. Sein Beitrag wurde bereits innerhalb weniger Tage von über 200.000 Lesern geteilt und überwiegend zustimmend bewertet.

Hein war drei Jahre lang als Bundespolizist im Kölner Hauptbahnhof tätig. In dieser Zeit gingen pro Tag 20 bis 30 Anzeigen gegen Diebe ein, die fast immer „Nordafrikaner im Asylverfahren“ waren. Angesichts dessen fragt sich der 31jährige: „Wie kann ein Asylbewerber, während sein Antrag geprüft wird, Straftaten begehen ohne Angst, ausgewiesen zu werden?“ Als Konsequenz aus der durch die aktuellen Ereignisse verschärften Situation fordert der ehemalige Polizist eine umfassende Verschärfung des Aufenthaltsgesetztes. Hein forderte dazu in seinem Facebook-Beitrag, daß „Verstöße gegen unsere Demokratie, unsere Aufklärung und Zivilgesellschaft und am wichtigsten, die freiheitlich demokratische Grundordnung unmittelbar und konsequent geahndet werden und ein Aufnahmeverfahren entscheidend beeinflussen. Ansonsten macht sich unser Rechtsstaat lächerlich“.

Hein schied freiwillig aus der Bundespolizei aus, nachdem ihn Vorgesetzte wegen seiner Kampfsportaktivitäten vor die Wahl zwischen Polizeidienst und Sportkarriere gestellt hatten. Heute ist Hein Profisportler und Schauspieler. (ag)

 

Quelle: Ex-Bundespolizist für schärfere Gesetze gegen kriminelle Asylbewerber: „Ansonsten macht sich unser Rechtsstaat lächerlich“ ZUERST!

Silvester in Köln: Auch abgelehnte Asylbewerber bei Sex-Übergriffen beteiligt – Netzplanet

Unter dem Sex-Mob an Silvester in Köln waren auch bereits abgelehnte Asylbewerber. Das gab Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) am Dienstag vor der Unionsfraktion im Bundestag bekannt. Demnach seien alle Stadien des Asylverfahrens unter den Straftätern vertreten gewesen, berichtet die Bild-Zeitung vom 12.01.2016. Das Innenministerium prüfe derzeit, welche Strafen gegen die Asylbewerber angewendet werden könnten. Zudem kündigte De Maizière an, die Regierung wolle kriminelle Asylbewerber künftig schneller abschieben.

….Und wenn sie nicht gestorben sind, dann prüfen sie noch heute.

Quelle: Silvester in Köln: Auch abgelehnte Asylbewerber bei Sex-Übergriffen beteiligt – Netzplanet

Konkrete Pläne für Bürgerwehren in Wien und Graz | Unzensuriert.at

Nachdem sich in Deutschland bereits erste Bürgerwehren formierten, unzensuriert.at berichete darüber, ist es nun auch in Österreich soweit. Über eine Facebook-Seite werden Mitglieder einer Bürgerwehr für Wien und Wien-Umgebung rekrutiert. Am Freitag wurde die Seite gegründet, aktuell ist man bei fast 700 „Gefällt mir“-Angaben angelangt, die Tendenz ist stark steigend.

Die Administratoren der Seite suchen aktuell Verantwortliche für jeden Bezirk – ein Indiz, dass man nicht nur eine „Cyber-Bürgerwehr“ gegründet hat, sondern die Organisation auch auf die Straße bringen will. Konkret sucht man aktuell Mitglieder, um einen eigenen Verein zu gründen, wie aus einem Facebook-Posting hervorgeht:

https://www.facebook.com/v2.0/plugins/post.php?app_id=280502072060692&channel=https%3A%2F%2Fstaticxx.facebook.com%2Fconnect%2Fxd_arbiter.php%3Fversion%3D42%23cb%3Df9b0bb264c01e4%26domain%3Dwww.unzensuriert.at%26origin%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.unzensuriert.at%252Ff72f516726f648%26relation%3Dparent.parent&container_width=728&href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D775937929205525%26id%3D775930119206306&locale=de_DE&sdk=joey&width=500

Grazer Bürgerwehr will Verein werden

Auch in Graz formiert sich aktuell eine Bürgerwehr, ebenfalls über eine Facebook-Seite. In der steirischen Hauptstadt soll es am 16. Jänner eine Info-Veranstaltung der Seitenbetreiber geben. Der genaue Ort wurde noch nicht verlautbart. In Graz will man ebenfalls einen Verein gründen und nicht nur in den sozialen Medien aktiv sein. Ein Logo wurde bereits entworfen.

https://www.facebook.com/v2.0/plugins/post.php?app_id=280502072060692&channel=https%3A%2F%2Fstaticxx.facebook.com%2Fconnect%2Fxd_arbiter.php%3Fversion%3D42%23cb%3Dfc20856f046c68%26domain%3Dwww.unzensuriert.at%26origin%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.unzensuriert.at%252Ff72f516726f648%26relation%3Dparent.parent&container_width=728&href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fpermalink.php%3Fstory_fbid%3D1496904983951805%26id%3D1474783816163922%26substory_index%3D0&locale=de_DE&sdk=joey&width=500

Die Regierung schweigt

Die Bevölkerung hat Angst und fühlt sich nicht mehr sicher, die Lage droht immer mehr zu eskalieren und unkontrollierbar zu werden. Von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), die für die Sicherheit im Land zuständig ist, hört man kaum etwas. Die Regierung wirkt überfordert und provoziert mit ihrer „Alles wird gut“-Taktik eine immer größere Zuspitzung der Lage.

Quelle: Konkrete Pläne für Bürgerwehren in Wien und Graz | Unzensuriert.at

Kaliningrad-Domizil Nachrichten, Informationen, News aus Kaliningrad und Russland Kaliningrad-domizil

Russland wird den Vertrag über Stromlieferungen an die Ukraine nicht mehr verlängern. Gleichzeitig hat auch die Krim abgelehnt, zukünftig Strom in der Ukraine zu kaufen.

„Die Russische Föderation führt keine Gespräche für die Lieferung von Elektroenergie aus Russland in die Ukraine. Den bestehenden Vertrag werden wir nicht verlängern, weil der Vertrag von Anfang an so angelegt war, dass die Ukraine auch Strom an die Krim liefert“, – so ein Vertreter der russischen Seite. Ein Vertrag, welcher Stromlieferungen in geringem Umfang in Havariesituationen vorsieht, wird zwischen beiden Ländern weiterhin bestehen.

Der bisherige Vertrag über Stromlieferungen wurde im Jahre 2014 abgeschlossen und lief Ende 2015 aus. Für den gleichen Zeitraum gab es einen zweiten Vertrag, der Stromlieferungen auf die Krim durch die Ukraine vorsah. Beide Verträge waren offiziell nicht miteinander verknüpft.

Im Dezember gab es eine Umfrage unter den Bewohnern der Krim. Diese sprachen sich mit 93,1 Prozent gegen Stromlieferungen aus der Ukraine aus und ein Großteil der Befragten (94 Prozent) ist bereit, noch weitere drei, vier Monate Schwierigkeiten in der Stromversorgung hinzunehmen, bis Russland das neue Stromversorgungsnetz organisiert hat.

 

Quelle: Kaliningrad-Domizil Nachrichten, Informationen, News aus Kaliningrad und Russland Kaliningrad-domizil

Viele Tote bei Anschlag auf Impfzentrum in Pakistan

Es sollte eine gute Woche werden: 2,4 Millionen Kinder wollte Pakistan gegen die gefährliche Kinderlähmung impfen. Aber nach einem Anschlag auf ein Impfzentrum in Quetta wird die Kampagne gestoppt.

Bei einem Anschlag auf ein Zentrum für Impfungen gegen die Kinderlähmung in der südwestpakistanischen Stadt Quetta sind 15 Menschen getötet worden. “Kinder sind nicht ums Leben gekommen”, sagte ein Arzt im zivilen Krankenhaus der Stadt, der ungenannt bleiben wollte. Polizeisprecher Dilawar Khan sagte, bei der starken Explosion am Mittwoch seien 13 Polizisten und zwei Zivilisten gestorben. 25 Menschen seien durch Bombensplitter verletzt worden, zwei von ihnen schwer – meist handele es sich dabei um Sicherheitskräfte.

Impfkampagnen werden in Pakistan schwer bewacht. Dutzende Krankenschwestern, Impfhelfer und Polizisten wurden in den vergangenen Jahren bei Angriffen durch Islamisten getötet. Manche denken, die Impfungen seien eine Verschwörung zur Sterilisierung von Muslimen.

Das Gesundheitsministerium der Provinz teilte mit, die Impfkampagne werde bis auf weiteres gestoppt. Pakistan hatte erst zwei Tage zuvor eine große Initiative zur Polio-Impfung von 2,4 Millionen Kindern unter fünf Jahren gestartet. Pakistan und Afghanistan sind die einzigen Länder der Welt, in denen Kinder noch an der gefährlichen Kinderlähmung erkranken.

Der Polizeichef von Quetta, Manzoor Sarwar Chaudhry, sagte, es habe sich “mindestens um eine Sieben-Kilo-Bombe” gehandelt. “Wir untersuchen noch, ob es die Tat eines Selbstmordattentäter war.”

Fast zeitgleich gab es am Mittwochmorgen in der ostafghanischen Stadt Dschalalabad einen Anschlag nahe dem pakistanischen Konsulat, bei dem mindestens vier Polizisten getötet wurden. Anwohner berichten, es seien noch immer Schusswechsel zu hören.

Text und Foto: dpa /fw

 

Quelle: Viele Tote bei Anschlag auf Impfzentrum in Pakistan

Nächste Verschwörungstheorie wird Mainstream: Ausländer, Flüchtlinge und Asylbewerber sind überproportional kriminell – Kopp Online

Haunebu7's Blog

Seit der Silvesternacht sieht man, dass viele Journalisten der Systemmedien sich nicht mehr an die selbst auferlegten Regeln des Pressekodex halten, schreibt Torben Grombery

Quelle: Nächste Verschwörungstheorie wird Mainstream: Ausländer, Flüchtlinge und Asylbewerber sind überproportional kriminell – Kopp Online

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Impending financial crisis will destroy Eurozone – City strategist — RT UK

The global economy is heading for financial a crisis as crushing as the 2008/09 collapse, which could be “very ugly” and foreshadow the end of the Eurozone, one of London’s senior financial analysts has warned.

Speaking at an investment conference in London, Albert Edwards, strategist at Société Générale, said deflation from emerging market economies is likely to hit western trading, and that financial institutions are unaware of the impending difficulties.

“Developments in the global economy will push the US back into recession,” he said.

“The financial crisis will reawaken. It will be every bit as bad as in 2008-09 and it will turn very ugly indeed.”

Edwards also considers any potential crash as a harbinger of doom for the Eurozone, which has suffered a crippling few years but was considered to be showing signs of recovery.

“If the global economy goes back into recession, it is curtains for the Eurozone,” he said.

His comments come after a year of turbulent oil prices. Last summer the price of oil fell rapidly, with Brent currently trading at just over $30 a barrel.

Last week analysts at the Royal Bank of Scotland urged investors to “sell everything” in anticipation of another crash.

“Can it get any worse? Of course it can,” said Edwards, a noted financial pessimist. “Emerging market currencies are still in free fall. The US corporate sector is being crushed by the appreciation of the dollar.”

He added that the “incredible conceit” of bankers who failed to learn from the lessons of the previous financial crash would lead to another global recession. Edwards also said the US economy is far more precarious that the US Federal Reserve believes.

“We have seen massive credit expansion in the US. This is not for real economic activity; it is borrowing to finance share buybacks,” he said.

“They didn’t understand the system then and they don’t understand how they are screwing up again. Deflation is upon us and the central banks can’t see it.”

Edwards also warned the US dollar could follow in the footsteps of the Japanese yen in the 1990s, when the rapid rise pushed Japan into deflation. He also pointed out the falling demand for credit in China is a signal the global financial situation may take a turn for the worst.

“That happens when people lose confidence that policymakers know what they are doing. This is what is going to happen in Europe and the US.”

 

Quelle: Impending financial crisis will destroy Eurozone – City strategist — RT UK

„Wir schaffen das nicht!“: Landrat schickt Flüchtlingsbus zur Kanzlerin nach Berlin

Das Erwachen der Valkyrjar

Der Landshuter Landrat setzt seine Drohung in die Tat um: Am Donnerstag schickte Peter Dreier einen Bus mit Flüchtlingen aus seinem Landkreis nach Berlin zu Angela Merkel. Diese Aktion drohte der Politiker der Kanzlerin im vergangenen Herbst in einem Telefonat an.

landrat schickt flüchtlinge nach berlin„Wir schaffen das nicht!“ sagte der Landshuter Landrat Peter Dreier in einem Telefonat mit Kanzlerin Angela Merkel im Oktober 2015.

Damals drohte Dreier der Kanzlerin die Flüchtlinge in Bussen weiter zum Kanzleramt zu schicken, sollte die Krise andauern und noch mehr Menschen in seinen Landkreis kommen. Nach den Drohung macht der Landrat jetzt ernst.

In Niederbayern startete am Donnerstag um 9 Uhr ein Bus, besetzt mit 52 Flüchtlingen, die direkt zum Bundeskanzleramt gebracht werden sollen, berichtet die „Welt“. Demnach heißt es aus dem Umfeld des Landshuter Landrats, Dreier habe die Flüchtlinge darüber informiert, was mit ihnen geschieht und alle seien freiwillig in dem Bus, so die „Welt“.

Seit dem Telefonat zwischen Dreier und Merkel Ende Oktober habe…

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