Auch Schweden vertuschte sexuelle Übergriffe

Das Erwachen der Valkyrjar

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Nach den von der Kölner Polizei zunächst heruntergespielten sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht hat nun auch die schwedische Polizei eine Vertuschung von sexuellen Übergriffen durch mutmaßlich ausländische junge Männer eingeräumt. Bei Musikfestivals in Stockholm im August 2014 und 2015 habe es 38 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe gegeben, in zwei Fällen seien Vergewaltigungen zur Anzeige gebracht worden, gaben die Behörden bekannt.

„Wir hätten die Informationen veröffentlichen müssen“, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Doch tatsächlich hatte die Polizei nach den Festivals jeweils nur mitgeteilt, es habe „angesichts der vielen Teilnehmer relativ wenige Delikte und Festnahmen gegeben“.

Verdacht gegen 50 Asylwerber unter den Teppich gekehrt

Wie viele Verdächtige tatsächlich festgenommen wurden, sei nie festgehalten worden. Es kam zu keiner Verurteilung. Die Zeitung „Dagens Nyheter“ zitierte aus einem Polizeibericht, wonach sich der Verdacht gegen eine Gruppe von rund 50 jungen Asylbewerbern aus Afghanistan gerichtet habe. Wegen der großen Menschendichte seien die Ermittlungen schwierig…

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Landwirte warnen: TTIP ist unser „Niedergang“ | EurActiv.de

Demonstranten wenden sich gegen das US-EU-Freihandelsabkommen TTIP und für einen ökologischen Wandel der Agrarlandschaft auf einer Kundgebung in Berlin.  [BUND Bundesverband/Flickr]

EXKLUSIV: Kleine und mittlere Bauernbetriebe schlagen in einer neuen Studie Alarm: Das geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP bedeute für Europa mehr Gentechnik, mehr Hormonfleisch – aber vor allem das Ende einer Landwirtschaft wie wir sie bisher kennen.

Europas Bauern stecken in der Krise: Milchpreise im Keller, EU-Sanktionen gegen Russland, Höfesterben kleinerer Betriebe. Doch der Hammer soll erst noch kommen: das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA, kurz TTIP. Sollten – wie von den Unterhändlern auf beiden Seiten des Atlantiks beabsichtigt – Standards in der Agrar- und Ernährungsbranche angeglichen und die derzeit hohen Zölle fallen, würden ganze Sektoren der europäischen Landwirtschaft das Aus drohen.

„Produkte wie Getreide kann niemand so billig produzieren wie die USA“, heißt es in einer TTIP-Studie von UnternehemensGrün, einem Verband der grünen Wirtschaft, die EurActiv vor Veröffentlichung vorliegt. Gründe seien etwa der dortige Einsatz von Gentechnik, schwächere Grenzwerte, und größere Produktionsflächen. „Europas Landwirte sind nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten unterlegen (…) für Teile der Landwirtschaft bedeutet das fast automatisch der Niedergang.“

Der Handel mit Agrarprodukten und Nahrungsmitteln spielt mit Exporten im Wert von etwa 15 Milliarden Euro in die USA und Importen aus den USA im Wert von rund acht Milliarden Euro bisher eine relativ geringe Rolle. Doch das könnte sich laut der Studie ändern – und zwar dann, wenn durch TTIP Zölle und nicht-tarifäre Handelshemmnisse fallen und die US-Firmen unbegrenzten Zugang zum europäischen Markt erhalten.

Die Untersuchung beruft sich auf eigenen Analysen sowie Befragungen von kleinen und mittleren Betrieben. Das Fazit: „TTIP in der vorgeschlagenen Form stärkt – wenn überhaupt – die Position weniger sehr großer Agrar- und Lebensmittel-Unternehmen – die allerdings ohnehin durch Produktionsstätten in allen Erdteilen bereits die (…) Handelsbarrieren für sich überwunden haben.“ Die existenziellen Risiken für die über 99 Prozent der kleinen und mittleren Wettbewerbsteilnehmer ignoriere die EU-Kommission in ihren Annahmen jedoch komplett, kritisieren die Autorinnen der Studie.

US-Agrarunternehmen haben Wettbewerbsvorteil

Die Überlegenheit der US-amerikanischen Bauernbetriebe lässt sich laut der Studie nicht nur über ihre schiere Größe ablesen – sondern auch anhand niedrigerer Verbraucher- und Produktionsstandards, die für sie gelten. Prominentes Beispiel sei die Gentechnik: Während in Europa eine strenge Kennzeichnungspflicht herrsche, der Anbau kaum und der Import von Genpflanzen nur beschränkt erlaubt sei, liege deren Anteil in den USA bei Mais, Baumwolle und Soja nahezu bei 100 Prozent.

In den Vereinigten Staaten gelten gentechnisch veränderte Organismen (GVO) als gleichwertig und ungefährlich, ihre Produktion ist damit deutlich billiger. Wegen dieser Preisvorteile wären immer mehr europäische Landwirte und Verarbeiter von Lebensmitteln gezwungen, zumindest die Tiere mit Genpflanzen zu füttern, um weiter am Markt zu bestehen – denn solche Endprodukte müssen nicht gekennzeichnet werden.

Damit würden konventionelle, weiter gentechnikfreie produzierende Bauern aus dem Markt gedrängt, warnt die Studie. Und zwar auf lange Sicht: Denn die Bundesregierung plane zwar die Kennzeichnung von Fleisch, Milch oder Eiern, die von mit Genpflanzen gefütterten Tieren stammen. Doch TTIP als völkerrechtlichen Vertrag würde die Verabschiedung eines solchen Gesetzes erschweren.

Streitfälle Hormonfleisch, Pestizide, Chlor

Auch anhand anderen Beispielen verweist die TTIP-Studie auf schier unüberwindbare Unterschiede zwischen den Agrarmärkten in den USA und der EU – auf der einen Seite des Atlantiks die auf Hochleistung, Export und Massenproduktion ausgerichtete Landwirtschaft, auf der anderen Seite die kleinere und bislang noch überwiegend für den heimischen Markt produzierenden Betriebe.

Das Verbot von Wachstumshormonen in der EU schließt bisher den größten Teil des US-Fleisches vom EU-Markt aus. Das schützt besonders hiesige konventionelle Rinderhalter. Die US-Fleischindustrie fordert von ihrer Regierung jedoch seit längerem, dieses Handelshemmnis im Rahmen von TTIP zu beseitigen.

Einen weiteren Leistungsvorteil habe die amerikanische Landwirtschaft im Bereich der Pflanzenschutzmittel. Die erlaubten Rückstände von Pestiziden in Lebensmitteln sind in den USA teils 500 mal so hoch wie in der EU. Hintergrund sind grundlegend unterschiedliche Sicherheitsphilosophien in den beiden Wirtschaftsräumen. Um sich trotzdem bei dem Thema anzunähern, sehe der Anfang 2015 veröffentlichte Vertragsentwurf der EU-Kommission vor, die Grenzwerte in Europa teilweise anzuheben.

Und dann wäre da noch das Chlorhühnchen – ein mittlerweile politische aufgeladenes Schlagwort, dass jedoch einen grundlegenden Unterschied in den technischen Sicherherheitsvorschriften der EU und der USA überdeckt: Während europäische Produzenten Sicherheit und Hygiene entlang der gesamten Lebensmittelkette sicherstellen müssen, werden in den USA zur Abtötung von Krankheitserregern etwa auf Geflügelfleisch am Ende der Produktionskette mikrobielle Lösungen wie Chlordioxid eingesetzt – eine weitaus konstengünstigere, doch zugleich höchst gesundheitsgefährdende Lösung, so die Studie.

Bedrohung der regionalen Landwirtschaft

Mehrere Sektoren der europäischen Landwirtschaft werden laut der TTIP-Studie künftig das Nachsehen haben: Getreide, Fleisch und Milch. Das belegt die Studie anhand ausgewählter Interviews mit kleinen und mittleren Betrieben der Branchen. Darüber hinaus seien besonders regional produzierenden Bauern in Gefahr, die derzeit bei deutschen Konsumenten ein Boom erleben. Das zeigt auch eine TTIP-Studie, welche die ungarische Regierung 2014 in Auftrag gegeben hatte, und seit über einem Jahr unter Verschluss hält. Demnach würden ungarischen Schlachthöfe für Hühner, Rinder und Schweine von der neuen Konkurrenz aus den USA bedroht, genau wie Maisbauern und Weinproduzenten. Die amerikanischen Firmen produzierten hier günstiger.

„Das gleiche gilt für größere Märkte wie Deutschland und Österreich“, warnt Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün und Co-Autorin der TTIP-Studie im Gespräch mit EurActiv Deutschland. Sie fordert, die Sektoren Landwirtschaft und Ernährung aus TTIP herauszunehmen.

Deutscher Bauernverband sieht TTIP als „große Chance“

Peter Pascher vom Deutschen Bauernverband (DBV) kann die Angst vor TTIP hingegen nicht verstehen. „Mit TTIP haben haben europäische Produzenten die Chance, einen zusätzlichen Absatzmarkt in den USA zu erschließen, wir erhoffen für unsere Branche starke Wachstumsimpulse“, sagt er im Interview mit EurActiv Deutschland. Alles was unter dem Slogan „Old Europe“ stehe – Käse aus Frankreich, Spirituosen und Wein aus Europa – stelle per se einen Wert für US-Konsumenten dar. „Dabei gilt: Je veredelter die Produkte sind, desto besser ihre Absatzchancen in den USA“, so Pascher.

Der DBV vertritt 280.000 Mitglieder, also mehr als 90 Prozent der deutschen Landwirte. Peter Pascher ist dort für Agrarstruktur und Regionalpolitik zuständig. Er will „sensible“ Branchen der europäischen Landwirtschaft schützen – ähnlich wie im bereits ausgehandelten EU-Kanada-Freihandelsabkommen CETA vorgesehen: „Wir fordern die Einfuhr von Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch sowie Bioethanol über Importkontingente zu begrenzen, vor allem auf Grund geringerer Auflagen bei der Produktion in den USA.“

Dass die regionale und nachhaltige Produktion in Europa untergeht, glaubt Pascher nicht. „Regionale Produzenten werden mit TTIP nicht verlieren – im Gegenteil: Nicht nur ist regionale Produktion in Deutschland im Aufwind. Auch schätzen US-Verbraucher Produkte mit spezifischen Eigenschaften bestimmter Regionen in Europa“, so Pascher. Wichtig dabei: Die gegenseitige Anerkennung und der Schutz von geographischen Ursprungsbezeichnungen müsse Bestandteil eines ausgewogenen TTIP-Abkommens sein.

„Bauernverband vertritt lange nicht mehr seine Mitglieder“

Studienautorin Reuter zweifelt daran, dass der DBV beim Thema TTIP seine Mitglieder, die Landwirte, ausführlich befragt und in die Meinungsbildung einbezogen hat: „In vielen Branchen, etwa bei den Milchbauern, zeigt sich, dass der Bauernverband schon lange nicht mehr die Interessen seiner Mitglieder vertritt. Produzieren für den Weltmarkt, Handel als Allheilmittel – das ist nicht im Sinne kleiner und mittlerer Betriebe“, kritisiert sie.

Der DBV hat jedoch einen einflussreichen Verbündeten: die Bundesregierung. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) stellt unermüdlich klar, dass mit TTIP keine Standards in der Landwirtschaft und Ernährungsbranche sinken. Gleichzeitig werde Europa die Chancen von TTIP nutzen. Wo der Marktzugang durch bürokratischen Aufwand verbaut sei, könnten Zollfreiheit und die Angleichung administrativer Vorgaben Motoren für Wachstum und Beschäftigung sein.

So bedeuteten etwa doppelte Zulassungs- und Testverfahren für die mittelständisch geprägte deutsche Ernährungswirtschaft einen hohen Aufwand, bekräftigt das Ministerium auf seiner Webseite. „Parallel zum Abbau von Zöllen oder anderen Handelsbeschränkungen bleibt das hohe deutsche und europäische Verbraucherschutzniveau erhalten.“

Mehrere Agrar-Studien sagen Verlustgeschäft für Europa voraus

Die Bandbreite der Studien, die sich bislang mit möglichen Effekten von TTIP auf die Landwirtschaft beschäftigen, ist gering. Doch die meisten von ihnen sagen nichts Gutes für Europas Bauern voraus: Eine Studie des US-Agrarministeriums kommt unter der Berücksichtigung dreier unterschiedlicher Szenarien zu dem Schluss, dass die Landwirtschaft in der EU durch TTIP verliert, während die der USA Gewinne einfährt.

Eine andere Untersuchung von 2014, durchgeführt im Auftrag des Europaparlaments, kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Die landwirtschaftliche Wertschöpfung in der EU wird durch TTIP um 0,5 Prozent sinken, während sie in den USA um 0,4 Prozent steigt.

Doch Peter Pascher vom Bauernverband warnt: All diese Studien basierten auf verschiedene Annahmen. TTIP sei nicht ausgehandelt, eine Berechnung der Auswirkungen deshalb höchst unsicher. „Wir müssen abwarten, bis TTIP steht.“

 

Quelle: Landwirte warnen: TTIP ist unser „Niedergang“ | EurActiv.de

Asyl-Ansturm: erneuter Gewaltausbruch in Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen ZUERST!

Ellwangen. Erneut ist es in der Asylantenunterkunft im baden-württembergischen Ellwangen zu Gewalttaten sogenannter „Flüchtlinge“ untereinander gekommen. Dabei wurden nach Polizeiangaben drei sogenannte „Flüchtlinge“ verletzt, es kam zu insgesamt sechs Festnahmen.

Im Vorfeld der Auseinandersetzungen sei es zudem zu Belästigungen von Frauen gekommen, berichtet „Spiegel Online“. So sei einer der Verletzten attackiert worden, als seine weibliche Begleitung belästigt worden war. Insgesamt waren 17 Streifenwagen im Einsatz, um die Lage zu beruhigen.

In der Unterkunft in Ellwangen, die mit mehreren tausend Bewohnern eine der größten in Baden-Württemberg ist, kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Ausschreitungen und Gewaltausbrüchen. (ag)

Quelle: Asyl-Ansturm: erneuter Gewaltausbruch in Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen ZUERST!

NRW-Innenminister bleibt unter Druck: CDU-Generalsekretär Tauber legt Jäger Rücktritt nahe

Die Spiele gehen weiter … denkt weiter und lasst euch nicht täuschen, bleibt ganz bei euch 🙂

Das Erwachen der Valkyrjar

Innenminister Jäger bleibt unter Druck. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warf ihm Pauschalkritik an der Kölner Polizei vor. Schon am Montag hatten die Oppositionsparteien CDU und FDP Jäger massiv kritisiert.
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Nach den Übergriffen von Köln sieht Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) wenig Chancen, gefasste Täter abzuschieben.

„Das sind Menschen aus Algerien und Marokko in der überwiegenden Zahl. Selbst wenn die jetzt was begehen und sie werden verurteilt und wir könnten sie theoretisch abschieben, dann haben wir das Problem, dass die gar nicht aufgenommen werden von den Ländern“, sagte sie in der ARD-Talkrunde „Hart aber fair“ am Montagabend. „Wir kriegen überhaupt gar keine Ersatzpapiere, das heißt, wir können die gar nicht abschieben.Das sind alles Dinge, die müssen wir verändern.“

Die Regierungschefin stellte sich hinter die Kritik von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) an der Kölner Polizeiführung. Er hatte der Polizeiführung gravierende Fehler in der Silvesternacht vorgeworfen: Um die Übergriffe auf Frauen zu verhindern…

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+++EILT+++Sie lügen frech und dreist: Chinas Börsen diesmal unauffällig….

Das Erwachen der Valkyrjar

Chinas Börsen diesmal unauffällig

Dax legt trotz mauer Stimmung leicht zu

Leicht nach oben geht es am Morgen mit dem deutschen Aktienmarkt. Der Dax kann etwas zulegen, auch wenn Händler die Lage eher kritisch sehen. Stärkste Aktien sind im Leitindex die Versorger sowie SAP. Der Konzern hat solide Zahlen vorgelegt.

Eine zarte Knospe der Erholung sprießt am Morgen auf dem Frankfurter Börsenparkett: Der Dax legt leicht zu und steigt um 0,4 Prozent auf 9866 Punkte. Das Vertrauen der Händler will jedoch noch nicht so richtig aufkeimen: „Der Markt ist angeschlagen und steht auf wackligen Beinen“, sagt ein Händler. Diesmal kommen keine Schreckensnachrichten aus China – dort legen nach den deutlichen Verlusten am Montag die Kurse ebenfalls leicht zu.

Aus den USA kommt keine Unterstützung. Der Aluminiumkonzern Alcoa, der traditionell die Berichtssaison in den USA einläutet, hat im Schlussquartal 2015 zwar etwas mehr verdient, als Analysten erwartet hatten. Allerdings lag…

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Kombucha

Das Erwachen der Valkyrjar

Das Getränk, das mithilfe des Teepilzes Kombucha hergestellt wird, hat eine stark anregende Wirkung auf den Stoffwechsel und wirkt blutreinigend, sodaß er von vielen als Universalheilmittel eingesetzt wird.

Mit ihm soll sogar Krebs erfolgreich behandelt werden können und es heißt, daß er das Leben verlängert.

Die Heilwirkung des Kombuchas ist die einer generellen Regeneration. Diese Regeneration geschieht dadurch, daß Reinigungs- und Ausscheidungsprozesse angeregt werden und der Stoffwechsel belebt wird.

Die beobachtenden Wirkungen sind vielfältig, ob es den Kreislauf betrifft oder die Verdauung, die Nerven oder die Muskelfunktionen. Sogar weisse Haare dunkeln wieder nach.

Außerdem wird vermutet, daß er wirksam bei der Behandlung von Krebs ist. Zumindest kann er die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Behandlung lindern.

Hier folgen Listen der wichtigsten Heilwirkungen:

Allgemeine Wirkungen:

  • wirkt lebensverlängernd
  • verringert die Faltenbildung
  • erleichtert die Wechseljahre
  • verstärkt die sexuelle Potenz

Organspezifische fördernde Wirkungen:

  • Appetit
  • Sehkraft
  • Muskulatur
  • Gelenke
  • Nieren
  • Leber
  • Haare



Kombucha Heilende Wirkungen bei Krankheiten:

  • Gelenk- und…

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Neuprogrammierung für Wohlstand und Fülle | Transinformation

von untwine, auf recreatingbalance1.blogspot; übersetzt von Taygeta

Reichtum und Fülle ist nicht nur physischer Natur. Alles in der Schöpfung erscheint zuerst auf den höchsten Ebenen der Existenz, in den subtilsten Dichten von Stoff, und sickert dann hinunter Ebene für Ebene, bis es die mentalen, astralen (emotionalen), ätherischen und physischen Reiche erreicht.

Dies ist der Kernpunkt: wirklicher Wohlstand ist vorbehaltlos.

Fülle ist eine natürliche Ausdrucksform der Quelle, die uns gegönnt wird. Alle Arten von Mangel sind künstlich erschaffen, sind Anomalien, sind nicht nötig für unsere Evolution und unser Erleben. Mangel ist tatsächlich gleichbedeutend wie Kummer und Leiden.

Es ist wichtig zu verstehen, dass man nichts tun muss, um all die Güte zu erhalten, die man erstrebt. Man muss es sich nicht mit guten Taten erkaufen. Die Quelle braucht dein ‚Karma-Geld’ nicht. Karma ist eine Lüge, die von den Dunkelkräften erfunden wurde, um ihren Wahnsinn zu rechtfertigen und die Bevölkerung leichter versklaven zu können. Es existiert eine unbegrenzte Fülle aus der Quelle in Bezug auf alle Aspekte des Lebens. Du kannst dich entspannen und sicher sein, dass es die Absicht ist, dass du all das Positive erhältst, das du anstrebst – es ist dein göttliches Anrecht.

Abundance 1

Die meisten Menschen auf diesem Planeten tragen so viel Mangel und Not mit sich herum, dass sie es sich nicht einmal mehr gewahr werden. Sie sind daran gewohnt, dass sie nicht eingetaucht sind in die Überfülle an physischer Schönheit, welche aus der Schöpfung alle ihre Sinne erreicht. Es ist für sie ein normaler Zustand, dass sie nicht eingetaucht sind in positive Gefühle und in die Liebe, die durch die ergänzenden Aspekte der Seelenfamilie erzeugt wird, und dass sie die Mysterien der Welt und des Universums, dem sie angehören, nicht verstehen. Die Göttin ist in den Tiefen der ganzen Schöpfung präsent und möchte sich durch uns verwirklichen.

Hier sind einige Fragen, die du dir selbst stellen kannst, die dir bei einer Neuprogrammierung helfen können:

Wie sehr versuchst du das Leben zu erforschen und zu entfalten, während du um physische Fülle kämpfst? Wenn du heute alles haben würdest, was du an Materiellem brauchst, was würdest du dann tun? Würdest du dann diesen Planeten, die Galaxis und das Universum erforschen mit all dem Reichtum, der in der Schöpfung enthalten ist?

Wie sehr versuchst du das Leben zu erforschen und zu entfalten, während du dich bezüglich emotionaler Fülle abmühst? Wenn du heute frei wärst von allen dunklen Technologien, welche dich in deinen Emotionen zerreissen, wenn du vollständig deprogrammiert wärst und verbunden wärst mit deiner Zwillingsseele, deinen Seelenverwandten und deiner Seelenfamilie, was würdest du dann tun?

Wie sehr versuchst du das Leben zu erforschen und zu entfalten, während du um mentale Fülle ringst? Wenn du heute frei wärst von allen dunklen Technologien, welche deine Denkprozesse stören, wenn du vollständig deprogrammiert wärst und Zugang hättest zum Verständnis der Mysterien dieses Universums, und Zugang hättest zum ganzen kreativen Fluss der Ideen, die vom Geist kommen, würdest du sie erforschen?

Hast du einen kleinen Schimmer davon, wie das Leben gemeint sein könnte?

Abundance 2

Wenn jemand nicht bereit ist, um umfangreiche Mengen an Reichtum zu handhaben, sei dieser physischer oder emotionaler oder mentaler oder noch anderer Art, dann ist dies, weil er programmiert ist. Und was zuerst geschehen wird ist, dass das Universum alles gewähren wird, damit man deprogrammiert wird und dann Zugang zu Fülle und Überfluss bekommen kann. Das Universum wird alles vorbehaltlos gewähren, was benötigt wird.

Jeder Fehler, der begangen wird kann ohne Verzögerung und bedingungslos geheilt werden, indem einfach Heilung erlaubt wird. Die Fülle des Universums umfasst alles, Vergebung inbegriffen.

Das Gefängnissystem auf diesem Planeten behindert den Fluss der Fülle des Universums, aber wir können zu einem guten Anteil diese Behinderung für unser Leben reduzieren, indem wir uns selbst entsprechend deprogrammieren.

Das weltweite Finanzsystem und die flüssigen Geldmittel sind durchtränkt mit Schwarzer Magie mit dem Zweck, das Geld daran zu hindern für gute, positive Dinge verwendet zu werden und statt dessen in negative Projekte hinein zu fliessen. Geben wir dem keine Energie. Wir können die Symbole auf den Noten und Münzen und des ganzen Finanzsystems für lichtvolle Zwecken benutzen und die Energie des Geldes so umwandeln, dass sie für positive Projekte und zur Befreiung des Planeten benutzt wird.

Hier ist dazu ein Werkzeug, das Cobra in früheren Konferenzen gegeben hat:

Wenn immer du neues Geld erhältst, rufe ganz einfach die Violette Flamme und Saint Germain an, und bitte um entsprechende Reinigung und Imprägnierung der Münzen, Noten und des virtuellen Geldes.

Nimm mindestens eine Kupfer-, Silber- oder Goldmünze um diese Übung durchzuführen, und behalte diese Münze bei dir als einen Ankerpunkt für den positiven Fluss der Fülle. Silber und Gold sind vergleichbar mit Kristallen in dem Sinne, als sie Träger von Bewusstsein in einer kraftvollen Weise sein können.

Abundance 3

Diese Edelmetall-Münzen können auch als Investition für die ersten Tage nach dem Event dienen, wenn alle Banken geschlossen sind und Kreditkarten nicht funktionieren. Es könnte sein, dass die Geschäfte kein Schein-Geld akzeptieren, sondern nur Edelmetall.

Hier ist noch ein anderer Tipp, den ich geben möchte. Fokussiere dich nicht zu sehr auf das Geld selbst, sondern vielmehr darauf, was du mit dem Geld machst. Denke an den Zweck, den es erfüllen soll, und die Mittel werden leichter fliessen. Finde den Sinn, frage dich jeden Tag, welches der nutzbringendste Weg ist, um deine Energie zu verwenden, und dann treffe eine feste Entscheidung dafür. Für ein wohltätiges Projekt zu arbeiten erhöht den Fluss des Lichtes und hilft die Fülle zum Fliessen zu bringen.

In den vedischen Lehren wird erklärt, dass Lakshmi die Zwillingsseele von Vishnu ist, dem Archetypus des Göttlichen Willens. Dies ist eine wichtige Erkenntnis: Der Göttliche Wille ist nichts ohne die Fülle, die Fülle ist nichts ohne den Göttlichen Willen. Wir alle können ein Instrument für beides sein.

Es ist auch wichtig, dass wir in unserer Position den Glauben an die positiven Möglichkeiten zum Ausdruck bringen, und es ist sehr machtvoll uns direkt mit den Energien von Saint Germain und Lakshmi zu verbinden.

Hier ist ein grossartiges und kraftvolles Lakshmi-Mantra:

Quelle: Neuprogrammierung für Wohlstand und Fülle | Transinformation

Armstrong: Deutschlands Flüchtlingskrise gerät zunehmend außer Kontrolle | PROPAGANDAFRONT

Martin Armstrong, Armstrongeconomics.com, 10.01.2016

In Köln fanden in der Silvesternacht sexuelle Übergriffe von Arabern statt. Hunderte männliche Flüchtlinge vergriffen sich sexuell an über 100 Mädchen und raubten Leute aus. Dieser Vorfall veranschaulicht die riesigen Probleme, die entstehen, wenn man eine solche Massenmigration von Menschen mit einer völlig anderen Kultur zulässt.

Doch was dann zur richtig großen Meldung wurde, ist die Tatsache, dass die großen Nachrichtenmedien in Deutschland diese Story drei Tage lang nicht berichteten. Am 06.01.2016 wurden dann in Dänemark „vorübergehende“ Passkontrollen an der deutsch-dänischen Grenze eingeführt. Der Versuch, die Angriffe in Köln unter den Tisch zu kehren – wobei ein Drittel aller Übergriffe sexuelle Übergriffe waren –, sorgte in ganz Europa für eine Schockwelle. Die vorübergehenden Passkontrollen in Dänemark sind ganz eindeutig eine Reaktion auf Deutschlands beispiellose Akzeptanz von Flüchtlingen, von denen ein Teil auf das westliche Leben gar nicht vorbereitet ist. Es heißt, dass zu den Tätern auch Syrier gehören.

Die deutsche Regierung und die Presse haben versucht, dieses Problem unter den Tisch zu kehren, da sie nicht bereit sind, einzugestehen, dass es ein riesiger Fehler gewesen ist. Eine riesige Zahl an jungen Männern aus einer frauenverachtenden Kultur willkommen zu heißen, entspricht im Grunde einem Clash der Kulturen, der nicht zu lösen ist.

Die EU-Kommission geht unterdessen davon aus, dass weitere 3 Millionen Flüchtlinge nach Europa kommen werden, von denen viele selbst in arabischer Sprache ungebildet und ganz allgemein nicht beschäftigungsfähig sind. Das ist eine riesige Katastrophe, die Europa zerreißen wird, und die Lage wird nur noch schlimmer werden.

Und da Merkel vom Time Magazine zur Person des Jahres gekürt wurde, und zwar genau dafür, dass sie es den Muslimen erlaubt hat, Deutschland zu betreten, kann sie nun nicht einräumen, dass sie einen Fehler begangen hat. Dies wurde getan, um auf ihre harte Linie bei der Schuldenkrise in Griechenland einzuwirken, die durch die EU und ihr gescheitertes Konstrukt des Euros und die Manipulation der griechischen Schulden durch Goldman Sachs überhaupt erst ausgelöst wurde.

Merkel hat jetzt keinerlei Möglichkeiten mehr, diese Politik wieder rückgängig zu machen, da Politiker solche Fehler niemals eingestehen. Sie reißt Europa in den Abgrund und es wird sich niemand erheben und die Wahrheit sagen.

In vielen Teilen der Welt werden westliche Frauen als sexgeile Wesen dargestellt. Und da von arabischen Frauen erwartet wird, dass sie moderat sind, gilt der Bekleidungsstil westlicher Frauen basierend auf dieser Kultur als provokant und als Einladung. Viele der Frauen in Köln hatten sich für die Silvesterparty schick gemacht.

In einigen arabischen Ländern können westliche Frauen dafür ins Gefängnis gesteckt werden, dass sie in einem Bikini baden gehen oder einfach eine Straße entlanglaufen, ohne eine männliche Begleitung dabei zu haben. In einigen indischen Städten werden alleinreisende Frauen in Hotels in speziellen Frauen-Etagen untergebracht, wo nachts Wachen postiert werden. Man kann Kulturen mit solch unterschiedlichen gesellschaftlichen Auffassungen nicht einfach vermischen, ohne dadurch nicht auch neue Risiken zu schaffen.

 

Quelle: Armstrong: Deutschlands Flüchtlingskrise gerät zunehmend außer Kontrolle | PROPAGANDAFRONT

Stimmungsmache in den Öffentlich-Rechtlichen Medien – uncut-news.ch

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Die Propaganda der Öffentlich-Rechtlichen-Medien übertrifft manchmal sogar die Bildzeitung: Ein Bericht vom Bayerischen Rundfunk über den Militäreinsatz Russlands in Syrien zeigt eindrucksvoll, mit welchen Tricks hierzulande die Propaganda geführt wird. Der Artikel eignet sich daher sehr gut als Anschauungsmaterial.

Hier eine kurze Zusammenfassung was der Artikel suggerieren will:

• Russland greift in Syrien nur deswegen ein, um von den Problemen daheim abzulenken

[HdK: USA, Frankreich, Deutschland und Co. haben wohl keine Probleme und machen es natürlich nur wegen der Nächstenliebe zu den Menschen?]

• Russland bekämpft keine Terroristen, sondern will nur einem Diktator stärken.

[HdK: Ein bewährtes Mittel der Medien ist es, Konflikte zu personifizieren! Das Schicksal von Millionen Menschen ist immer Nebensache, wie man an den Schicksalen vom Irak oder Libyen erkennen kann.]

• Nur Russlands Eingreifen treibt Millionen Flüchtlinge nach Europa

[HdK: Hier wird wieder gerne geschwiegen, dass die Flüchtlingswelle lange vor dem russischen Einsatz begann. Der eigentliche Auslöser, der Irakkrieg der USA, wird hingegen gerne unter dem Teppich gekehrt.]

• Russland bombardiert keine Terroristen, sondern Krankenhäuser und Kurden

[HdK: Lügen muss man einfach oft genug wiederholen…! Hinzu kommt aber jetzt, dass man Russland Angriffe gegen Kurden vorwirft, obwohl es Verbündete sind. Die Angriffe des NATO-Staates Türkei gegen Kurden bleibt hingegen unerwähnt. Besser kann man eine Situation nicht verdrehen!]

• Russland hat es auf die Rohstoffe Syriens abgesehen

[HdK: Die GEZ-Medien sollten sich mal informieren, wie groß die Rohstoffreserven Russlands sind und wie groß die der Syrer.]

• Russland protzt in Syrien mit seiner Waffentechnik

[HdK: Sehr interessante Ausdrucksweise: „Protzen“. So einen Ausdruck würde ich wahrscheinlich benutzen, wenn ich neidisch wäre. Die NATO-Staaten protzen natürlich nie mit ihren Waffen und die ständigen Dokumentationen auf N24 und n-tv über amerikanische Waffen sind auch nur Einbildung?]

• Russland betreibt im Syrien-Konflikt eine Propaganda-Offensive

[HdK: Ok]

• Der Bericht betont, dass Russland mit Atomsprengköpfen bestückbare Marschflugkörper im Einsatz habe

[HdK: Auch ein bewährtes Mittel: Mit der Angst der Menschen spielen.]

• Die Dankbarkeit der Binnenflüchtlinge, die vor den Terroristen fliehen konnten und in den Assad-Gebieten Zuflucht gefunden haben, sei nur gespielt

[HdK: 7 Millionen Binnenflüchtlinge als Schauspieler hinzustellen, grenzt schon an Wahrnehmungsstörungen.]

• Nur die syrische Armee ist für das Leid der Menschen verantwortlich

[HdK: Immer wieder versucht man den internationalen Terrorismus klein zu reden. Das ist nicht nur dumm, sondern auch gefährlich! Wie würden wohl unsere Sicherheitskräfte in westlichen Staaten auf bewaffnete Extremisten reagieren?]

Hier nun der Link zum Artikel:

http://www.br.de/nachr…/reportage-russland-embedded-100.html

Auch wenn dort gerne mal zensiert wird, könnt ihr trotzdem mal versuchen einen Kommentar zu hinterlassen. Viel Spaß!

 

Quelle: Stimmungsmache in den Öffentlich-Rechtlichen Medien – uncut-news.ch

Finanz-Analyst Rob Kirby: »Wir stehen kurz vor dem Ende« | N8Waechter.info

Rob Kirby ist Buch-Autor und Gründer von Kirby Analytics; er vertreibt den Kirby Analytics Newsletter, ist langjähriger, kritischer Beobachter der Finanzmärkte und bezeichnet sich selbst als »Gold-Bug«.

Am 10. Januar fand sich Rob Kriby bei Greg Hunter von USA Watchdog zum Interview ein. Hier die wichtigsten Einschätzungen und Aussagen des Markoökonomie-Analysten:

Rob Kirby»Ich glaube, wir sprachen zuletzt Anfang Dezember und ich sagte seinerzeit, dass sich ein Fenster öffnet, in dem sehr wahrscheinlich einige systemische Zusammenbrüche anfangen werden, sich in unserem Finanz-Universum zu zeigen. Und siehe da, es scheint als erleben wir die Anfänge genau dessen, worüber wir gesprochen hatten.

Der Grund warum wir jetzt beobachten können, wie sich diese Dinge anfangen zu entfalten ist, dass alles was uns von unseren Finanz-Eliten erzählt worden ist im Grunde eine Lüge, eine False-Flag oder Betrug war.«

Kirby sagt, dass die Anhebung der Zinsen durch die Federal Reserve im Dezember eine der großen Lügen war, da die Wirtschaftslage sich alles andere als verbessert habe. Seiner Analyse nach könne nichts ferner der Wahrheit liegen.

»Die US-Dollar-Reserven sind in den letzten acht oder neun Monaten um nahezu $ 1 Billion gefallen und zwar global gesehen. Wenn die Reserven zurückgehen bedeutet das, dass Ausländer von der US-Regierung herausgegebene Wertpapiere abverkaufen. Sie ziehen sich vom Dollar zurück und wenn die Ausländer sich vom Dollar abwenden, dann stellt sich die Frage wer [die Wertpapiere] kauft? Die Antwort ist, dass es das US-Schatzamt selbst ist. Genauer gesagt, es ist der Exchange Stabilization Fund (ESF) des US-Schatzamts.«

»Da der ESF diese ganzen Treasuries kauft, die von anderen Ländern abgestoßen werden, taucht das in den FED-Konten nicht auf, denn es wird mit Geld aus anderen Quellen gemacht. Das kreiert ein Dilemma. Die globalen US-Dollar-Reserven fallen, aber trotzdem unterliegen wir der Illusion, dass der Dollar stark sei. Bedenken Sie, dass der Dollar in den vergangenen Monaten gestiegen ist.

Aber der Dollar kann nicht stark sein, wenn die Welt Dollars abstößt. Der Rückgang der US-Dollar-Reserven unterstützt das Narrativ eines starken Dollars nicht. Irgendwas musste also unternommen werden, um Reserven ins System zurückzubekommen. Die FED musste die Illusion einer Straffung [ihrer Geldpolitik] schaffen. Es ist ihr Versuch das Narrativ glaubhaft zu machen, dass der Dollar stark ist und die Welt sich keineswegs von Wertpapieren der US-Regierung zurückzieht.«

Kirby ist der Ansicht, dass ein Kollaps nicht erst noch kommen wird, sondern »bereits jetzt passiert«. Er stellt fest, dass der Prozess jetzt begonnen hat. Aber wie konnte dieser Crash so lange aufgeschoben werden? Kirby dazu:

»Weil ich offen ausgesprochen habe, dass die Märkte manipuliert sind, wurde ich immer als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, als einer der die vergangenen zehn Jahre einen Alu-Hut getragen hat. Und jetzt kommt ein ehemaliger FED-Präsident daher und sagt: “Ja, wir haben in die Märkte eingegriffen.“ Na, da schau her. Selbstverständlich haben die in die Märkte eingegriffen und was traurig ist, die Manipulationen werden immer extremer werden, denn diese Leute handeln wie in die Ecke gedrängte Ratten. Wenn man Ratten in die Ecke drängt, dann sind das sehr, sehr gefährliche Tiere, die eine Menge Schaden anrichten können.«

Edelmetalle seien in den USA bei weitem nicht so beliebt wie in asiatischen Ländern, sagt Kirby. Das könne sich jedoch in kürzester Zeit ändern, wenn die verfügbaren Vorräte im Westen sich auflösen. Er geht davon aus, dass die Preise für Gold und Silber bis Jahresende um ein Vielfaches höher liegen werden, als dies aktuell der Fall ist.

Kirby steht von Berufs wegen im Kontakt mit mehreren Milliardären. Diese schätzen die Lage ebenfalls sehr kritisch ein.

»Sie sagen, dass sie davon ausgehen, dass wir kurz vor dem Ende stehen. Ich möchte das Ende nicht wirklich, denn es wird kein schöner Tag – nicht für mich, nicht für Sie, für niemanden. Er wird die Art wie wir leben dramatisch verändern.«

Hier das vollständige Gespräch zwischen Rob Kirby und Greg Hunter:

 

Quelle: Finanz-Analyst Rob Kirby: »Wir stehen kurz vor dem Ende« | N8Waechter.info

Bärenmarkt: US-Aktien bereits über 20 Prozent gefallen | N8Waechter.info

Von Michael Snyder

michael snyder FBDer Aktienmarkt ist in viel schlechterem Zustand, als uns erzählt wird. Wie Sie in diesem Artikel sehen werden, sind US-Aktien seit dem Höchststand des Marktes im Schnitt bereits mehr als 20 Prozent gefallen. Natürlich sind die großen Indizes selbst nicht annähernd so tief gefallen.

Mit Beginn der Woche ist der S&P 500 seit seinem Höchststand 2015 um 9,8 Prozent gefallen, der Dow Jones Industrial Average ist um 10,7 Prozent gefallen und die Nasdaq um 11,0 Prozent. Wenn man sich also nur diese Indizes anschaut, dann könnte man denken, dass wir erst den halben Weg ins Bärenmarkt-Territorium hinter uns haben.

Leider haben ein paar hoch fliegende Aktien wie Facebook, Amazon, Netflix und Google einen viel tieferen Absturz des Rests des Marktes verschleiert. Als der Markt am Freitag geschlossen hat, waren 229 der Aktien des S&P 500 um mindestens 20 Prozent von ihren 52-Wochen-Hochs gefallen und wenn man sich breiter aufgestellte Indizes anschaut, dann stehen die Dinge sogar noch schlimmer.

Lassen Sie uns beispielsweise einen Blick auf den Standard & Poor’s 1500-Index werfen. Gemäß der Bespoke Investment Group sind die Aktien seit dem Höchststand des Marktes im Schnitt um gigantische 26,9 Prozent gefallen.

Der Standard & Poor’s 1500-Index – ein breit aufgestellter Korb großer, mittlerer und kleinerer Unternehmensaktien – zeigt tatsächlich, dass der Abstand vom 52-Wochen-Hoch der Aktien im Durchschnitt bei 26,9 % liegt, so Statistiken, die von der Bespoke Investment Group nach Handelsschluss am Freitag zusammengestellt wurden.

»Das ist Bärenmarkt-Territorium!«, sagt Paul Hickey, Mitbegründer der Bespoke Investment Group, jener Firma, die USA Today mit den düsteren Daten versorgt hatte.

Die Durchschnitts-Aktie ist also um 26,9 Prozent gefallen. In was für einem Markt befinden wir uns also? Für mich ist das definitiv Bärenmarkt-Territorium.

Der rapide Absturz der Märkte in der vergangenen Woche wurde auf der ganzen Welt wahrgenommen. Diese aktuelle Finanzkrise begann aber natürlich nicht erst letzte Woche; diese Aktien fallen seit Mitte des vergangenen Jahres. Und was die Bespoke Investment Group festgestellt hat ist, dass Aktien mit geringer Kapitalisierung von dem aktuellen Abschwung am härtesten getroffen wurden.

Hier eine statistische Schadensbeurteilung hinsichtlich des Schadens bei den durchschnittlichen US-Aktien im S&P 1500-Index von Bespoke Investment Group:

  • Aktien großer Unternehmen im S&P 500-Index sind von ihren Höchstständen in den vergangenen 12 Monaten im Schnitt um 22,6 % gefallen.
  • Aktien mittlerer Unternehmen im S&P 400-Index erlebten einen durchschnittlichen Rückgang von 26,5 % seit den Höchstständen der vergangenen 52 Wochen.
  • Aktien kleinerer Unternehmen im S&P 600-Index sind mit Schnitt 30,7 % unterhalb der Hochs des vergangenen Jahres am weitesten von ihren letzten Höchstständen entfernt.

Nachdem man sich diese Zahlen angeschaut hat, gibt es da draußen noch irgendjemanden, der immer noch versuchen will zu behaupten, dass »nichts passiert«?

Etwa über die vergangenen sechs Monat wurde der Energie-Sektor am härtesten getroffen. Nach CNN ist die durchschnittliche Energie-Aktie jetzt um 52 Prozent gefallen.

Und dann ist da der Energiebereich. Der dramatische Rückgang der Rohölpreise hat den Energiesektor erschüttert. Die durchschnittliche Energie-Aktie ist jetzt um satte 52 % seit den Hochs der vergangenen 52 Wochen gefallen, so Bespoke. Nur die Energie-Unternehmen mit gernger Kapitalisierung sind mit 61 % noch schlechter dran.

Falls Sie zu einem Geschäftsführer eines Energie-Unternehmens gehen und ihm erzählen, dass »nichts passiert«, dann mag es sein, dass Sie direkt eine Faust ins Gesicht bekommen.

Es ist darüber hinaus wichtig zu bedenken, dass Aktien immer noch eine enorme Fallhöhe haben. Sie sind nach historischen Standards nach wie vor massivst überbewertet, worüber ich in den vergangenen Monaten wiederholt auf meiner Webseite berichtet habe.

Wie weit können sie also letztlich fallen? Nun, Dr. John Hussman ist überzeugt, dass wir am Ende Gesamtverluste im Bereich von 40 bis 55 Prozent sehen könnten.

»Ich bin unverändert überzeugt, dass die US-Finanzmärkte – insbesondere Aktien und Low-Grade-Kredite – sich in einer späten Hochstand-Formation der dritten spekulativen Blase innerhalb von 15 Jahren befinden.

Auf Basis der am stärksten mit nachfolgenden Kursgewinnen zusammenhängenden Bewertungsmodelle (welche selbst im Lauf der jüngsten Marktzyklen diese Zusammenhänge bestätigt haben), deuten aktuelle Extreme Marktverluste in Höhe von 40-55 % bis zur Vervollständigung des aktuellen Marktzyklus an – mit nominal keinen und negativen realen Gewinnen für die S&P 500 in einem Horizont von 10 bis 12 Jahren.

Dies sind keine Worst-Case-Szenarien, sondern ganz normale Erwartungen.«

Wenn der Markt um etwa 40 Prozent fällt, dann wird uns das gerade einmal in jenen Bereich bringen, der historisch betrachtet als “normal“ bezeichnet werden kann. Falls es zu irgendeinem großen Desaster kommt oder ein Notfall eintritt, dann könnte der Marktabsturz noch viel, viel tiefer gehen. Und mit jedem weiteren Tag kommen sogar noch mehr Zahlen herein, die darauf hindeuten, dass wir in eine sehr, sehr tiefe globale Rezession eintreten.

So kollabieren die globalen Handelszahlen beispielsweise absolut. Raoul Pal hat das während eines Interviews mit CNBC erst die Tage treffend auf den Punkt gebracht.

Paoul Pal, Herausgeber des Global Macro Investor, sagte gegenüber CNBCs “Fast Money“ diese Woche, dass beim Blick auf die Daten des Internationalen Währungsfond »die Veränderung im Jahresvergleich der globalen Exporte auf dem zweitniedrigsten Stand seit 1958« sei.

Das bedeutet im Grunde, dass Volkswirtschaften auf der ganzen Welt ihre Güter nahe historisch niedriger Niveaus verschiffen. »Etwas Massives geht in der Weltwirtschaft vor und die Leute merken es nicht«, fügte Pal hinzu.

Der steile Absturz der Exporte in 2015 ist der zweitstärkste nach 2009, als die globale Rezession zu einem 37-prozentigen Rückgang des Exportwachstums führte.

Wir haben niemals die globalen Exporte außerhalb einer Rezession so stark kollabieren sehen. Ganz eindeutig erleben wir eine gewaltige Veränderung und es übersteigt mein Vorstellungsvermögen, dass so viele Menschen es nicht erkennen können.

Was die aktuelle Welle finanzieller Turbulenzen angeht, so ist schwer zu sagen, wie lange das andauern wird. Während ich diesen Artikel verfasse implodieren Märkte im ganzen Mittleren Osten, die Aktien in Asien spielen verrückt, Währungen crashen und Carry-Trades werden mit atemberaubender Geschwindigkeit abgewickelt. Wir sollten aber erwarten, dass das Panik-Niveau irgendwann ein Stück weit nachlässt.

Lassen Sie sich nicht täuschen, falls sich die Dinge temporär etwas beruhigen. Die globalen Finanzmärkte waren seit 2008 nicht mehr so fragil. Jedes auslösende Ereignis wird die Aktien weltweit noch mehr ins Rutschen bringen. Und lassen Sie uns nicht den Schaden kleinreden, der bereits angerichtet wurde.

Wie Sie gerade gelesen haben, ist die durchschnittliche Aktie im Standard & Poor’s 1500-Index bereits um 26,9 Prozent gefallen. Die Finanzkrise, die während der zweiten Jahreshälfte 2015 ausgebrochen ist, hat bereits Billionen von Dollars an Vermögen ausgelöscht.

Wenn die Leute mich fragen, wann die “nächste Finanzkrise“ kommt, dann habe ich eine sehr einfache Antwort für sie:

Die nächste Finanzkrise kommt nicht. Die nächste Finanzkrise ist bereits da.

Nach fast sieben Jahren Winterschlaf ist ein wütender Bär freigelassen worden und die ganze Welt wird vollkommen in Schock versetzt werden von dem, was als Nächstes passiert.

 

Quelle: Bärenmarkt: US-Aktien bereits über 20 Prozent gefallen | N8Waechter.info

P.C. Roberts: Der Beweis ist erbracht: Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ist die vollkommenste kriminelle Organisation in der Geschichte der Menschheit | N8Waechter.info

Von Paul Craig Roberts

paul craig robertsEinzigartig unter den Ländern der Erde besteht die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika darauf, dass ihre Gesetze und Diktate Vorrang haben gegenüber der Souveränität von Ländern. Washington behauptet die Macht von Gerichten der Vereinigten Staaten von Amerika über ausländische Bürger und behauptet territorial übergeordnete Rechtsprechung von Gerichten der Vereinigten Staaten von Amerika über ausländische Aktivitäten, die Washington oder amerikanischen Interessengruppen nicht passen.

Vielleicht die schlimmsten Ergebnisse der Missachtung der Souveränität der Länder durch Washington hat die Macht erbracht, die Washington über ausländische Bürger ausschließlich auf der Grundlage von Terrorismus-Beschuldigungen ohne jeden Beweis ausgeübt hat.

Betrachten wir ein paar Beispiele. Washington zwang zuerst die Schweizer Regierung, gegen ihre eigenen Bankgesetze zu verstoßen. Dann zwang Washington die Schweiz, ihr gesetzliches Bankgeheimnis aufzuheben. Angeblich ist die Schweiz eine Demokratie, aber die Gesetze des Landes werden in Washington bestimmt von Leuten, die nicht von den Schweizern gewählt werden, um sie zu vertreten.

Betrachten wir den „Fußballskandal,” den Washington offensichtlich mit dem Ziel ausgeheckt hat, Russland in Verlegenheit zu bringen. Die Fußballorganisation ist in der Schweiz beheimatet, aber das hat Washington nicht davon abgehalten, FBI-Agenten in die Schweiz zu schicken, um Schweizer Bürger zu verhaften. Versuchen Sie sich vorzustellen, dass die Schweiz Schweizer Bundesagenten in die Vereinigten Staaten von Amerika schickt, um Amerikaner zu verhaften.

Betrachten wir die Geldstrafe in der Höhe von neun Milliarden Dollar, die gegen eine französische Bank verhängt wurde, weil sie sich nicht voll an Washingtons Sanktionen gegen den Iran gehalten hat. Diese Geltendmachung von Washingtons Kontrolle über eine ausländische Finanzinstitution ist noch unverfrorener illegal angesichts der Tatsache, dass die Sanktionen, die Washington gegen den Iran verhängt hat und deren Einhaltung es von anderen souveränen Ländern fordert, selbst grundsätzlich illegal sind. In der Tat haben wir hier einen Fall von dreifacher Illegalität, da die Sanktionen auf der Basis von erfundenen und manipulierten Beschuldigungen verhängt worden sind, die allesamt erlogen waren.

Oder betrachten wir, dass Washington sich Autorität über den Vertrag zwischen einer französischen Schiffswerft und der russischen Regierung anmaßte und die französische Firma zwang, gegen einen Vertrag zu verstoßen, was die französische Firma Milliarden von Dollars kostete und die französische Wirtschaft eine große Anzahl von Arbeitsplätzen. Das gehörte zu den Lektionen, die Washington den Russen erteilte, weil sie sich in der Krim nicht an Washingtons Anweisungen hielten.

Versuchen Sie sich eine Welt vorzustellen, in der sich jedes Land die Extraterritorialität seiner Gesetze anmaßt. Der Planet würde sich in permanentem Chaos befinden und das erwirtschaftete Geld ginge in Gerichtsverfahren und militärischen Schlachten auf.

Das von Neokonservativen beherrschte Washington behauptet, dass keine anderes Recht zählt, nachdem die Geschichte Amerika dazu auserkoren hat, die Herrschaft über die Welt auszuüben. Nur Washingtons Wille zählt. Recht ist oft gar nicht erforderlich, da Washington Gesetze oft durch Befehle ersetzt, etwa als Richard Armitage, stellvertretender Außenminister (eine nicht gewählte Funktion) dem Präsidenten Pakistans sagte, er solle tun, was ihm gesagt wird, oder „wir werden euch in die Steinzeit bombardieren.“

Versuchen Sie sich vorzustellen, dass die Präsidenten Russlands oder Chinas einem souveränen Land einen solchen Befehl erteilen.

In der Tat hat Washingtons große Gebiete Pakistans bombardiert und Tausende von Frauen, Kindern und Dorfältesten ermordet. Washingtons Rechtfertigung war die Geltendmachung der Extraterritorialität von Militäraktionen der Vereinigten Staaten von Amerika in anderen Ländern, mit denen Washington nicht im Krieg liegt.

So furchtbar das alles ist, das schlimmste der Verbrechen Washingtons gegen andere Völker ist, dass Washington Bürger anderer Länder entführt und sie nach Guantánamo in Kuba oder in geheime Kerker in kriminellen Staaten wie Ägypten und Polen überstellt, wo sie dann angehalten und gefoltert werden, was sowohl gegen das Recht der Vereinigten Staaten von Amerika als auch gegen das Internationale Recht verstößt. Diese ungeheuerlichen Verbrechen beweisen über jeden Zwifel hinaus, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika das schlimmste kriminelle Unternehmen ist, das es je auf der Erde gegeben hat.

Als das verbrecherische neokonservative George W. Bush-Regime mit seinem illegalen Einmarsch nach Afghanistan begann, brauchte das kriminelle Regime in Washington dringend „Terroristen,“ um eine Rechtfertigung für eine illegale Invasion zu bekommen, die nach Internationalem Recht ein Kriegsverbrechen ist.

Es gab aber keine Terroristen. Also warf Washington über von Warlords beherrschten Gebieten Flugblätter ab, auf denen Tausende Dollars Kopfgeld für „Terroristen“ geboten wurde. Die Warlords nutzten diese Gelegenheit und fingen jede ungeschützte Person und verkauften sie den Amerikanern für das Kopfgeld.

Der einzige Beweis dafür, dass die „Terroristen” Terroristen waren, ist dass die unschuldigen Menschen den Amerikanern von Warlords als „Terroristen“ verkauft wurden.

Gestern wurde Fayez Mohammed Ahmed Al-Kandari nach 14 Jahren der Folter durch das „Amerika der Freiheit und Demokratie“ entlassen. Der Militäroffizier der Vereinigten Staaten von Amerika Colonel Barry Wingard, der Al-Kandari vertreten hat sagte, dass „einfach kein Beweis vorliegt, außer dass er ein Moslem in Afghanistan zur falschen Zeit war, als Gerüchte aus zweiter und dritter Hand, etwas, was ich noch nie als ausreichende Rechtfertigung für eine Inhaftierung gesehen habe.“ Noch viel weniger bestand Anlass für viele Jahre Folter in dem Bemühen, ein Geständnis zu den vorgeworfenen Tatbeständen zu bekommen, sagte Col. Wingard.

Erwarten Sie nicht, dass Ihnen die prostituierten Medien des Westens über diese Tatsachen berichten werden. Um das zu erfahren, müssen Sie auf RT oder auf Stephen Lendmans Website oder auf diese Website hier gehen.

Die prostituierten Medien des Westens sind Teil des kriminellen Systems Washingtons.

 

Quelle: P.C. Roberts: Der Beweis ist erbracht: Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ist die vollkommenste kriminelle Organisation in der Geschichte der Menschheit | N8Waechter.info

Die europaweite Enteignung nimmt ihren Lauf – Der BRD Schwindel

Fast unbemerkt von der internationalen Öffentlichkeit ist es in den vergangenen Wochen bei Bankenrettungen in Italien und in Portugal zur Anwendung des sogenannten „Bail-in“, also der Enteignung von Sparern, Aktionären und Anlegern, gekommen. In Italien waren vier Volksbanken in der Toskana (vergleichbar den deutsche Raiffeisenbanken) mit mehr als 1 Mio. Kunden betroffen. 130.000 Aktionäre und etwa 12.500 Anleihegläubiger – unter ihnen viele Kleinsparer und Rentner – verloren insgesamt ca. 750 Mio. Euro

Euro-Geld-Enteignung-670x496Die vier Volksbanken (Banca delle Marche, Banca Popolare dell’Etruria, Cassa di Risparmio di Ferrara und Cassa di Risparmio di Chieti) wurden unter Führung der italienischen Zentralbank (Banca d’Italia) mit Geldern der UniCredit, der Intesa Sanpaolo, der Ubi Banca und durch Mittel der staatlichen Einlagensicherung mit einer Geldspritze in Höhe von etwa 3,6 Mrd. Euro gerettet. Nach der Bündelung ihrer faulen Kredite in einer Bad Bank sollen die vier Geldinstitute nun an Investoren weiterverkauft werden.

Die Maßnahme selbst wie auch die Tatsache, dass die europäischen Mainstream-Medien sie weitgehend totschwiegen, sollte allen Menschen in Europa als Warnung und als Weckruf dienen: Am 1. Januar 2016 ist nämlich die europäische Bankenabwicklungs-Richtlinie (BRRD – Bank Recovery and Resolution Directive) in Kraft getreten. Damit ist das Prinzip des „Bail-in“ innerhalb der gesamten Eurozone geltendes Recht.

Vom Bail-out zum Bail-in: Statt in die linke wird in die rechte Tasche gegriffen

Als das globale Finanzsystem 2008 wegen der Subprime-Hypothekenkrise in den USA in sich zusammenzustürzen drohte, wurden die größten Finanzinstitutionen der Welt von ihren Regierungen mit dem Geld der Steuerzahler gerettet. Der Transfer von Geldern in dreistelliger Milliardenhöhe – nichts anderes als eine gigantische Vermögensumverteilung von der arbeitenden Bevölkerung zu den wohlhabenden Inhabern großer Finanzeinrichtungen – wurde als „Bail-out“ bezeichnet.

Da die dafür erforderlichen Summen riesige Löcher in die Staatshaushalte rissen, suchten Politik und Finanzwirtschaft nach einer Möglichkeit, das marode System im Falle eines weiteren Crashs erneut am Leben zu erhalten. Hierzu erfanden sie das sogenannte „Bail-in“. Es besagt, dass große Finanzinstitutionen von nun an im Problemfall zuerst auf das Geld von Anleihegläubigern, Aktionären und Sparern zurückgreifen müssen.

Der Öffentlichkeit wird der Schwenk vom Bail-out zum Bail-in als Maßnahme zum „Schutz der Steuerzahler“ präsentiert. Das hat mit der Wirklichkeit allerdings nicht viel zu tun. Ein Bail-in in Kraft zu setzen, heißt nichts anderes als: Die durch Spekulation entstandenen finanziellen Schäden nicht etwa denen, die sie verursacht haben, in Rechnung zu stellen, sondern zu ihrer Beseitigung auf die Vermögenswerte arbeitender Menschen zurückzugreifen und deren argloses Vertrauen in die Finanzinstitute zu ihrem Nachteil auszunutzen.

Im Klartext: Sowohl das Bail-out, als auch das Bail-in sind nichts anderes als die durch die Politik herbeigeführte Enteignung von Anlegern zugunsten der Finanzelite – nur dass den Betroffenen in einem Fall in die linke, im anderen Fall in die rechte Tasche gegriffen wird.

Vorsätzlicher Betrug und menschliche Tragödien

Es war kein Zufall, dass die Rettung der vier toskanischen Volksbanken noch kurz vor dem Jahreswechsel stattfand. Die italienische Regierung hat auf diese Weise ganz bewusst die am 1. Januar 2016 in Kraft getretenen Bail-in-Bestimmungen der EU umgangen, um auch an das Geld von Kleinanlegern mit weniger als 100.000 Euro heranzukommen und so ganz gezielt diejenigen zu treffen, die sich am wenigsten wehren können – Kleinanleger, Sparer und Rentner. Die neue EU-Richtlinie sieht nämlich einen Schutz von Einlegern unter 100.000 Euro vor. D.h.: Viele der Sparer und Kleinanleger in Italien wären nach dem 1. Januar 2016 von einer Enteignung ausgenommen gewesen.

Besonders verwerflich ist die Tatsache, dass Behörden und betroffene Banken die Anleger zu großen Teilen wissentlich und vorsätzlich in ihr Unglück schickten: So segneten die italienische Zentralbank und die italienische Börsenaufsicht die Anleiheprospekte der Banca Etruria ohne Widerspruch ab. Das seit Februar 2015 unter staatlicher Zwangsverwaltung stehende Institut verkaufte die Anleihen noch das ganze Jahr 2015 hindurch an Kleinkunden und versprach ihnen darauf 4 Prozent Zinsen. Viele Anleger hatten nicht die geringste Ahnung, welche Risiken sich in den ihnen von ihnen gekauften Anleihen verbargen. Wohl kaum einem dürfte bekannt gewesen sein, dass es „vorrangige“ und nachrangige“ Anleihen gibt und dass im Fall des Bail-in die Halter nachrangiger Anleihen denen vorrangiger Anleihen (meist institutionelle Großanleger) den Vortritt lassen und selbst auf eine Entschädigung verzichten müssen.

Pikantes Detail am Rande: Der Vizechef der Banca Etruria ist Vater der seit 2014 dem Kabinett Renzi angehörenden und der Finanzindustrie sehr gewogenen Ministerin für Verfassungsreformen, Elena Boschi. In Italien wird seit Längerem gemunkelt, dass die Kurse der Banca Etruria kurz vor der Erstellung der Sanierungspläne nicht zufällig in die Höhe geschossen sind, sondern dass Insiderwissen im Spiel war.

Am 28. November 2015 kam es Civitavecchia zu einer folgenschweren Tragödie: Der Rentner Luigino d’Angelo beging Selbstmord und hinterließ einen Abschiedsbrief, in dem er erklärte er, dass er seine Lebensersparnisse in Höhe von 110.000 Euro auf Anraten der Banca Etruria in deren Produkte investiert und durch den Bail-in sein gesamtes Vermögen verloren habe. Dass die Arglosigkeit eines alten Mannes, der „seiner Bank“ seit einem halben Jahrhundert die Treue gehalten hatte, auf solch schamlose Weise ausgenutzt worden war, entfachte in ganz Italien einen Sturm der Entrüstung.

Um die Wogen zumindest vorübergehend zu glätten, sah sich die Regierung Renzi zum Eingreifen gezwungen. Sie hat mittlerweile angekündigt, einen „privat finanzierten Ausgleichsfonds“ von bis zu 100 Millionen Euro auf die Beine zu stellen. Diese „humanitäre Lösung“ für Kleinsparer, die mehr als 50 Prozent ihrer Ersparnisse verloren haben, erspart den Banken immer noch die Zahlung von 650 Mio. Euro – vom kaufmännischen Standpunkt aus also trotz der in Aussicht gestellten Entschädigungszahlung ein lohnendes Geschäft für die Finanzindustrie.

Auch Portugal ist vom Bail-in betroffen

Auch in Portugal ist es vor wenigen Tagen zu einem Bail-In gekommen. Er unterscheidet sich zwar in seinen Einzelheiten von dem in Italien, zeigt aber ebenfalls, welche Entwicklung sich bei Bankenrettungen in Europa abzeichnet.

Im Sommer 2014 war die in Schieflage geratene Banco Espirito Santo, der größte Kreditgeber des Landes, in eine gute („Novo Banco“) und in eine Bad Bank aufgespalten worden. Im November 2015 entschied die Europäische Zentralbank (EZB) im Rahmen eines Stresstests der Banken, dass die Novo Banco mindestens 1,4 Mrd. Euro an zusätzlichem Kapital benötigte.

Die portugiesische Zentralbank reagierte, indem sie fünf Anleihen von der Novo Banco in die Bad Bank verlagerte und damit für wertlos erklärte. Die Halter dieser Anleihen, unter anderem eine Reihe von Mittelständlern in ganz Europa, verlieren auf diese Weise insgesamt etwa 2 Mrd. Euro. Zwar sind in diesem Fall keine Einleger unter 100.000 Euro betroffen, aber viele der größeren institutionellen Anleger werden die Verluste an Anleger und Sparer weitergeben. Außerdem hat die Auswahl der fünf Anleihen und damit die Ungleichbehandlung von Anlegern durch die portugiesische Zentralbank eine Welle der Empörung in ganz Europa hervorgerufen: Sie zeigt, dass auch vorrangige Einleger heute voll und ganz der Willkür der Zentralbanken und des Staates ausgeliefert sind.

Die beiden angeführten Beispiele belegen, wie weit das diktatorische Regime von EZB und Zentralbanken inzwischen fortgeschritten ist. Dass das seit dem 1. Januar gesetzlich verankerte Prinzip des Bail-in ab sofort zum ganz alltäglichen Handwerkszeug des Staates und der Finanzindustrie gehört, sollte jedem Europäer als Warnung dienen: Wer in Zukunft Bankaktien kauft, Anleihen zeichnet oder auch nur ein Sparkonto bei einem Finanzinstitut eröffnet, setzt sich schutzlos der Willkür der Zentralbanken und der Politik aus und kann sein Vermögen jederzeit im Rahmen eines gesetzlich abgesicherten „Bail-in“ verlieren.

Wer jetzt einwendet, Einleger unter 100.000 Euro innerhalb der EU seien doch juristisch geschützt, der sollte einen genauen Blick auf den Ablauf der Ereignisse in Italien werfen: Da die EU-Richtlinie Anfang Dezember noch nicht galt, brachte Ministerpräsident Renzi die Maßnahme per Sonderdekret auf den Weg. Weil Italien der EU angehört, konnte er das nicht ohne die Zustimmung der EU-Kommission tun. Wie reagierten die EU-Bürokraten? Sie brauchten nicht einmal 24 Stunden, um Renzis Ansinnen zu billigen!

Die EU-Kommission hat auf diese Weise eine Verfügung unterstützt, die in direktem Widerspruch zu dem von ihr und den EU-Gremien beschlossenen und nur wenige Wochen später in Kraft getretenen EU-Recht steht. Die EU-Bürokraten haben wissentlich zahllose Rentner, Familien und eine Reihe mittelständischer Bestriebe in der Toskana in den finanziellen Ruin und wie im Falle Luigi d’Angelos sogar in den Tod getrieben.

Kann irgendjemand glauben, dass diese Bürokraten im übrigen Europa anders verfahren oder auch nur die geringste Hemmung zeigen werden, wenn es darum geht, die selbst gesteckten Grenzwerte durch Notverordnungen aufzuheben?

Zum Autor: Ernst Wolff ist freiberuflicher Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum-Verlag, Marburg 2014, 234 Seiten.

Quelle: Die europaweite Enteignung nimmt ihren Lauf – Der BRD Schwindel

Vertuschen von Flüchtlingskriminalität: Befehl kam von ganz oben

Journalisten-Ikone Dieter Wonka packt aus: Das Verschweigen von Flüchtlingskriminalität war ein „Befehl“ aus höchsten Politikkreisen. Die offene Berichterstattung zur Asylproblematik passte der Politik nicht ins Konzept und Probleme sollten gezielt verschwiegen werden. – Deshalb kamen die Kölner Vorfälle erst so spät ans Licht. – Jetzt fast 600 Anzeigen.

„Flüchtlinge möglichst raushalten“ so lautete die Vorgabe aus höchsten Berliner Kreisen, wenn es um Kriminalität und Probleme mit Asylanten geht – das sagt Dieter Wonka, Berlin-Korrespondent vom Recherchenetzwerk Deutschland (Funke Mediengruppe). Wonka spricht von „Vernebelung von Transparenz“ im Zusammenhang mit der Aufklärung der Taten der Kölner Silvesternacht.

Der Bundesinnenminister wies demnach die Polizisten an, Flüchtlingskriminalität unter den Teppich zu kehren. „Wegen politischer heikler Überlegungen habe die Polizei in Sachen Köln nicht auf syrische Tätergruppen hingewiesen. Flüchtlinge sollen als Tätergruppe herausgehalten werden, um keine falschen Claqueure hervorzurufen“.

Cicero zu Dieter Wonka: „Er belästigte Kohl, triezte Schröder, er nervt Merkel. Regierungen wechseln, aber der Journalist Dieter Wonka bleibt: Er ist Berlins erstaunlichster Zeitungskorrespondent.“

Zahl der Anzeigen in Köln steigt weiter

Unterdessen steigt die Zahl der Strafanzeigen nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht am und im Kölner Hauptbahnhof weiter: Derzeit würden 553 Anzeigen bearbeitet, teilte die Polizei am Montag mit.

In etwa 45 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualdelikten ermittelt. Bislang lägen den Mitgliedern der zuständigen Ermittlungsgruppe Hinweise auf 23 namentlich bekannte Personen vor, die für Straftaten verantwortlich sein könnten. Ein am Sonntag festgenommener marokkanischer Staatsangehöriger sei unterdessen dem Haftrichter vorgeführt worden.

Der habe den 19-Jährigen wegen des Verdachts der Hehlerei in Untersuchungshaft geschickt. Am Sonntagnachmittag hatte die Kölner Polizei noch 516 Strafanzeigen im Zusammenhang mit den Übergriffen an Silvester gemeldet.

Polizeiberichte HIER

Das Interview:

 

Quelle: Vertuschen von Flüchtlingskriminalität: Befehl kam von ganz oben

Wirtschaftsstandort Deutschland in Gefahr

Die ausländische Presse berichtet in dramatischen Tönen und Bildern zu den Ereignissen von Köln. Bei CNN & Co. wird Deutschland immer mehr als eine gefährliche No-Go-Area dargestellt, in der fast bürgerkriegsähnliche Verhältnisse herrschen und Frauen nachts nicht mehr auf die Straße sollten.

Seit Tagen sind die Ereignisse von Köln Topthema in der internationalen Presse. Vorläufiger Höhepunkt war die Demo am Samstag, von der CNN & Co. (im Gegensatz zu deutschen Medien) live berichteten.

Das Augenmerk lag dabei auf gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei, Tränengas, Wasserwerfer, Böller. Per Lupeneffekt – wie bei der Presse üblich – wurden einzelne Krawawllereignisse herausgepickt, live kommentiert von Reportern vor Ort und „Experten“ im Studio. Beim unbedarften Zuschauer musste zwangsläufig der Eindruck entstehen, dass man zumindest Köln nicht mehr betreten kann.

Garniert wurde die Berichterstattung mit neuen Erkenntnissen zu den Vorgängen an Silvester. Motto: In deutschen Großstädten nachts rausgehen ist eine Gefahr besonders für Frauen. Jetzt fehlt nur noch eine Reisewarnung der USA in Sachen Deutschland.

Selbst die eher linke New York Times  rechnet unter der Überschrift „Germany on the Brink“ (Deutschland am Abgrund) mit der Merkel-Politik ab und fordert: „Merkel muß gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muß.“

Immer neue Augenzeugen und Berichte insbesondere zu den Silvesterübergriffen sollen den Zuschauern Angst einjagen. So stürzt sich insbesondere auch die britische Presse auf das Thema mit immer neuen Horrorberichten und einer Karte, welche die Gegenden mit den schlimmsten Übergriffen zeigt.

Die DailyMail  titelte am Wochende: „Furcht vor Migranten durchzieht Europa: Frauen wird angeraten, nachts nicht mehr allein auf die Straße zu gehen“. In dem furchterregenden Artikel zeigt das Blatt die Brennpunkte u.a. in Deutschland.

Touristen stornieren Köln-Reisen

Erste Touristen haben nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof ihre Reise in die Domstadt storniert, zahlreiche drohen derzeit mit Hotel-Stornierung: „Das Image Kölns hat einen Knacks erlitten“, sagte Köln-Tourismus-Geschäftsführer Josef Sommer dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Eine Gruppe aus dem Erzgebirge kündigte der Stadt am Mittwoch an, ihre geplante Sommerreise nach Köln abzusagen: „Sie werden verstehen, dass wir Leib und Leben nicht unter diesen Umständen aufs Spiel setzen.“

Standort Deutschland in Gefahr

Der CSU-Bundestagsabgeordnete und Unternehmer Hans Michelbach befürchtet, dass durch die hohe Zahl an nicht-arbeitsfähigen Flüchtlingen die Lohnnebenkosten steigen: „Der Flüchtlingsstrom führt unweigerlich zu einem Anstieg der Sozialabgaben mit zusätzlichen Belastungen für die Arbeitnehmer und die Unternehmen“, sagte Michelbach der WirtschaftsWoche am Rande der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth.

Für den Standort Deutschland und die Bürger sei dies eine unzumutbare Schwächung. Wie die WirtschaftsWoche weiter berichtet, hält Michelbach eine schnelle Integration für undenkbar. Zu viele Flüchtlinge verfügten über keine Deutsch- oder Englischkenntnisse und seien teilweise Analphabeten.

Zudem gebe es bürokratische Hürden am Arbeitsmarkt. Michelbach: „Der Anteil der integrierbaren Flüchtlinge in dem Arbeitsmarkt beträgt in den nächsten drei Jahren maximal zehn Prozent.“ Umgekehrt hieße dies, dass gut 90 Prozent der Flüchtlinge in die Sozialsysteme abglitten.

 

Quelle: Wirtschaftsstandort Deutschland in Gefahr

Bürgermeister spricht Klartext „Sie treten unsere Kultur mit Füßen“ | Gegen den Strom

Thomas Fehling (FDP): Bürgermeister kritisiert Kriminelle Foto: dpa

BAD HERSFELD. Der Bürgermeister der hessischen Gemeinde Bad Hersfeld, Thomas Fehling (FDP), hat mit einem Facebook-Eintrag zu den Kölner Exzessen für Aufsehen gesorgt. „Offenbar stehen doch einige der Flüchtlinge in vollem Saft und strotzen nur so vor überschüssiger Energie. Da stelle ich mir die Frage, warum kommen diese ‘Drückeberger’ in unser Land und treten unsere Kultur mit Füßen, anstelle zu Hause für ihr Land und ihre Familie zu kämpfen?“, schrieb Fehling in dem sozialen Netzwerk.

„Das wäre meines Erachtens richtig männlich. Aber vielleicht läßt man es sich lieber hier gutgehen und macht mal richtig Party, während daheim die Freunde krepieren“, empörte sich der FDP-Politiker. Damit seien die Personen gemeint, die „in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und in anderen Orten Frauen belästigt, angegriffen oder sogar vergewaltigt hatten“, stellte Fehling klar. Bis Montagmittag wurde der Beitrag 211 mal auf Facebook „geteilt“.

Die Reaktionen, die der Bürgermeister darauf bekam, waren weitgehend positiv. „Das ist bestimmt auch die Meinung der Mehrheit, das trifft den Nagel auf den Kopf“, schrieb ein Nutzer. Ein anderer schrieb jedoch: „Herr Fehling, das geht zu weit! Sie sollten Ihre Worte besser wählen und nicht mit anmaßenden Spekulationen und grauselig verallgemeinernden Bemerkungen über die Motivation von Geflüchteten Gift streuen! Ihre Wortwahl ist nichts anderes als geistige Brandstiftung.“ Fehling antwortete dem Kritiker, dieser solle seine Äußerungen zurücknehmen, oder er werde rechtliche Schritte einleiten. (ho)

 

Quelle: Bürgermeister spricht Klartext „Sie treten unsere Kultur mit Füßen“ | Gegen den Strom

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