Fed-Offizieller gesteht: Die Fed hat die Aktienmärkte manipuliert – Crash ist sicher

Gegen den Strom

In einem Interview voller Dynamit machte Richard Fisher, ehemaliger Präsident und CEO der Federal Reserve Bank von Dallas, das wohl größte Eingeständnis eines Federal ReserveInsiders, das man je zu sehen und zu hören bekommen wird: die Federal Reserve steht wissentlich an erster Stelle der Erholung der US-Aktienmärkte (d.h. manipulieren des Markts) und schuf eine riesige Spekulationsblase. Fisher strahlte Gewissheit aus, dass der „manipulierte“ Aktienmarkt fallen wird und dies nun auch tut, jetzt da die US-Notenbank ihren Fuß vom Gaspedal genommen hat… und dass es ein langer Weg ist, der noch zu gehen ist.

Richard Fisher - Bildquelle: www.alt-market.com
Richard Fisher – Bildquelle: http://www.alt-market.com

Das sind zwar keine neuen Nachrichten für die Leser, die alles mit offenen Augen betrachten, dass „ein sich in den Markt einbringen“ stattfindet, etwas was die Fed und vielen Marktbeobachter nach wie vor verneinen. Dass der Markt eine mehr als aufgeblähte Blase ist, wurde seitens der US-Notenbank…

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Der Überflieger: Die organisierten sexuellen Übergriffe in Europa

Wer glaubt da noch an einen Zufall? In der Silvesternacht kam es in Köln, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Bremen, Fulda, Malmö, Göteborg, Stockholm, Oslo, Helsinki, Zürich, Salzburg und Innsbruck in einem unglaublichen Ausmaß, zu sexuellen Übergriffen. Diese kannten wir einst nur vom At-Tahrir Platz in Kairo…

Ohne wenn und aber müssen die Frauen vor derartigen Attacken geschützt werden. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, sie wurde am 17. Oktober 2015 bei einem Messerangriff selbst schwer verletzt, empfiehlt der Damenwelt allen Ernstes einen Abstand von mindestens einer Armlänge zu ihnen unbekannten Männern einzuhalten. Das hätte sie einmal den missbrauchten Frauen zeigen sollen wie das funktioniert wenn man eingekreist wird. Seltsam ist, dass sie selbst diesen Abstand bei der Messerattacke wohl auch nicht eingehalten hat. Der österreichische Polizeipräsident Gerhard Pürstl hat für die Frauen übrigens auch ein paar hervorragendes Tipps gehabt… Einer davon: In der Nacht sollen die Frauen niemals ohne männliche Begleitung unterwegs sein… Was für ein Weltbild… Frauen zurück an den Herd… Irgendwie ist dann halt doch wieder die Frau schuld… Ich bin nur neugierig, ob sich die Frauen jetzt im Winter von der Arbeit nach Hause bringen lassen müssen… Es ist ja schon ziemlich zeitig dunkel…
Diese Angriffe sind kein Zufall, sondern wurden bestimmt koordiniert. Es haben fast durchwegs Asylwerber und Migranten an dieser verabscheuungswürdigen Aktion teilgenommen. Die beteiligten Asylwerber sollten umgehend ausgewiesen werden. Immerhin gibt es doch gerade rund um Bahnhöfe und Hauptplätze eine Unmenge von Kameras welche angeblich zu unserer Sicherheit installiert sein sollen… Da muss doch so einiges an Filmmaterial vorhanden sein.
Besonders schlimm finde ich es, wenn Migranten welche möglicherweise schon viele Jahre hier wohnen an diesem Verbrechen mitgewirkt haben. Es ist der Beweis, dass deren Integration nicht gelungen ist. Es ist halt zu hinterfragen, ob wir unfähig sind dies zu bewerkstelligen oder sie ganz einfach keine Lust dazu haben.
Auf alle Fälle ist das gleichzeitige Auftreten der sexuellen Attacken in mehreren europäischen Städten garantiert koordiniert worden, um uns Europäern zu zeigen, dass wir auf unserem eigenen Kontinent nicht sicher sind. Wir sind nicht einmal fähig unsere Frauen zu beschützen… Mit dieser Art von Terrorismus schürt man zusätzliche und für uns Europäer neue Ängste…
Selbstverständlich kommen viele Schutzsuchende nach Europa, weil sie jeglicher Art von Gewalt aus ihren Heimatländern entfliehen wollen. Diese Menschen gehören auch unbedingt geschützt. Wer allerdings keinen Anspruch auf Asyl hat, der sollte umgehend des Landes und des Kontinentes verwiesen werden. Jene „Menschen“, welche sich an den sexuellen Übergriffen beteiligt haben, dürfen nicht das Gefühl haben, dass Europa schwach ist. Sie würden uns auslachen, nicht ernst nehmen und in allen Bereichen ausnutzen…

Quelle: Der Überflieger: Die organisierten sexuellen Übergriffe in Europa

Honigmann-Nachrichten vom 11. Januar 2016 – Nr. 762

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Themen:

 

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Köln: jetzt über 500 Anzeigen – Video: Täter prahlt mit Vergewaltigung

Die Zahl der Strafanzeigen nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht ist auf 516 gestiegen. In etwa 40 Prozent der Fälle werde unter anderem wegen Sexualstraftaten ermittelt, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Am Samstagabend sei ein 19-Jähriger im Zusammenhang mit den Übergriffen am Hauptbahnhof in Gütersloh festgenommen worden. Der Mann habe mit dem in der Silvesternacht entwendeten Handy einer 23-Jährigen in Zusammenhang gebracht werden.

Der 19-Jährige sei ein marokkanischer Staatsangehöriger, der bereits seit Januar 2013 mehrfach wegen unterschiedlicher Delikte in Erscheinung getreten sei. Zusätzlich gebe es Hinweise auf 19 namentlich bekannte Personen, die für Straftaten in der Silvesternacht am und im Kölner Hauptbahnhof verantwortlich sein könnten.

Am Samstagnachmittag hatte die Kölner Polizei noch 379 Strafanzeigen im Zusammenhang mit den Übergriffen an Silvester gemeldet.

Ausführlicher Polizeibericht HIER

 

Neue Fälle in Hamburg

Am Freitagnachmittag spazierten zwei 53-jährige Frauen durch die Dorotheenstraße im Hamburger Stadtteil Winterhude und wurden dabei von einem bislang unbekannten Täter arabischer Herkunft sexuell belästigt.

Der Mann ging an den beiden Frauen vorbei und fragte, ob alles ok sei. Dabei holte er sein Geschlechtsteil aus der Hose und machte obszöne Bewegungen mit dem Becken. Dann telefonierte er mit einem Mann in arabischer Sprache. Die beiden Frauen suchten in einem Geschäft Schutz.

Ausführlicher Polizeibericht HIER

 

Belästigungen auch in kleineren Städten

Mehrere Frauen sind am Samstagabend, 9. Januar 2016, in der Oldenburger Innenstadt Opfer von sexuellen Übergriffen geworden. In zwei Gaststätten in der Wallstraße wurden gegen 20.45 Uhr fünf Frauen aggressiv von zwei tatverdächtigen Männern belästigt.

Neben verbalen Provokationen wurden die Frauen auch körperlich bedrängt, indem zwei 20 und 24 Jahre alte Männer aus Algerien sie an die Brust, die Hüfte und ans Gesäß gefasst haben.

Eines der Opfer, eine 31-jährige Frau aus Oldenburg, beobachtete zunächst, wie einer Frau in einer Gaststätte an die Brust gegriffen wurde. Als die beiden Tatverdächtigen, das Lokal verlassen wollten, bedrängten sie zwei weitere Frauen am Ausgang. Bei Eintreffen der Polizei ist noch eine weitere Frau bei Betreten einer Gaststätte belästigt worden. Die vier Frauen liefen schnell weiter, um sich dem Zugriff der Männer zu entziehen.

Ausführlicher Polizeibericht HIER

 

Gabor Steingart im Handelsblatt Morningbriefing heute 11.1.2015:

Ich weiß nicht, welche Post die Kanzlerin seit der Silvesternacht bekommt. Aber ich kenne meine eigene. Und darin erzählen besorgte Menschen ihre Geschichten: in jüngster Zeit vor allem solche, die von Angst und Sprachlosigkeit handeln. Monika K. aus Berlin schildert folgende Situation:

„Ich bin am Nikolausabend nach einem Konzertbesuch in der Nikolaikirche von jungen Ausländern abends, 21 Uhr, angetatscht worden. Ich lief alleine, es waren aber auch andere Menschen unterwegs. Als ich spürte, dass mir jemand über den Po streichelt, liefen zwei junge Ausländer – Türken oder Araber – schnell an mir vorbei. Einer fragte: „Na, alles klar?“ Ich war so verdattert, dass ich nicht reagieren konnte! Und die zwei waren weg. Ich bin 73 Jahre alt und bestimmt nicht provokant gekleidet unterwegs gewesen! Soll ich nun nur noch zu Hause bleiben?“

 

Video – So prahlt ein Vergewaltiger:

Der Typ wird dringend gesucht. Hinweise bitte an die Polizei.

Quelle: Köln: jetzt über 500 Anzeigen – Video: Täter prahlt mit Vergewaltigung

Düsseldorf: Bürgerwehr will Sicherheit der Frauen gewährleisten | Unzensuriert.at

Die Polizei ist von der sich formierenden Bürgerwehr in Düsseldorf nicht begeistert.
Foto: Christian Allinger / wikimedia (CC BY 2.0)

Nicht nur in Köln, auch in der Nachbarstadt Düsseldorf kam es, wie jetzt bekannte wurde, zu dramatischen Vorfällen. Bereits elf Damen haben Anzeige wegen Sexualdelikten und Diebstählen in der Silvesternacht erstattet. „Die Art der Delikte ist mit denen in Köln vergleichbar,“ so ein Sprecher der Düsseldorfer Polizei gegenüber dem WDR. Ähnlich wie in Köln sollen die Frauen bedrängt worden sein, zum Teil wurden sie auch bestohlen. Laut Polizei wird aktuell geprüft, ob die Vorfälle in Düsseldorf mit denen in Köln in einem Zusammenhang stehen.

Düsseldorfer formieren Bürgerwehr

In Düsseldorf will man nicht weiter warten, daher wurde über Facebook eine Bürgerwehr gegründet. Die Gruppe, die mittlerweile über 2000 Personen umfasst, nennt sich „Einer für alle, alle für einen… Düsseldorf passt auf.“ Die Gruppe betont ihre politische Unabhängigkeit, es gehe lediglich darum, „unsere Stadt für unsere Damen sicherer zu machen“. Der genaue Plan laut Gruppenbeschreibung ist, gemeinsam an Wochenenden bzw. im Umfeld von Veranstaltungen durch die Stadt zu ziehen um mit Präsenz und Gewaltlosigkeit den Menschen klar zu machen, „dass so etwas in unserer schönen Stadt absolut nicht toleriert wird!“

Polizei ist nicht begeistert

Die Polizei geriet nach den Vorfällen in Köln heftig in die Kritik. Unter anderem warf ihr der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière vor, zu passiv agiert zu haben. Die Düsseldorfer Polizei hält von der Bürgerwehr dennoch relativ wenig. „Für die öffentliche Sicherheit ist in Deutschland die Polizei zuständig“, so ein Sprecher der Exekutive gegenüber der „Rheinischen Post“.

Quelle: Düsseldorf: Bürgerwehr will Sicherheit der Frauen gewährleisten | Unzensuriert.at

Politische Käuflichkeit 3.0? Deutsche Waffenindustrie überweist 100.000 Euro an die Grünen

Gegen den Strom

9. Januar 2016

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Wie erst jetzt bekannt wurde, hat die Partei B’90/Die Grünen im Dezember 2014 vom Südwestmetallverband mit 100.000 Euro die bisher höchste Spende ihrer Parteigeschichte erhalten. Pikant: Dem Verband gehören vor allem Rüstungsfirmen wie Heckler & Koch (Handfeuerwaffen), Diehl Defence (u.a. Lenkflugkörper) und MTU (Bau von Militärtriebwerken) an.
Aus der Parteispenden-Übersicht des Bundestages ergibt sich, dass derSüdwestmetallverband sowie der Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie allein im Dezember, außer der Linkspartei, allen im Bundestag vertretenen Parteien Großspenden hat zukommen lassen (Neusprech für neue deutsche Kriege – Aktien von Rüstungs-Unternehmen erleben Boom).

Sogar die nicht mehr im Bundestag vertretende FDP erhielt 80.000 Euro. Hervorstechen tun bei den Spenden die 300.000 Euro für die CSU sowie die 100.000 für B’90/Die Grünen.

Insgesamt beträgt die Summe der beim Bundestag angezeigten Großspenden an Parteien für 2014 über 1,5 Millionen Euro.

Gemäß Paragraph 25 des reformierten Parteiengesetzes sind Spenden, „die…

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Silvester: Sexhack war eine Übung?

Das Erwachen der Valkyrjar

Der US-amerikanische Journalist berichtet sehr intensiv über die Vorgänge in Europa und zeigt Hinweise auf, daß eine konzertierte Aktion von moslemischen Söldnern angedacht ist. Die Vorgänge an Silvester 2015/16 in Köln und anderen Städten könnte eine Übung gewesen sein für eine bevorstehnde militärische Aktion.

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Gruß an die Inszenierer
TA KI

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Efeu als biologisches Waschmittel und Spülmittel verwenden

Das Erwachen der Valkyrjar

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In einem früheren Beitrag haben wir gezeigt, wie einfach Spülmittel aus Natron und Flüssigseife bzw. Soda gemacht werden kann.

Doch es geht noch viel natürlicher: Spülmittel aus Efeu! Die im Efeu enthaltenen Saponine haben seifenähnliche Eigenschaften, aus diesem Grund lässt sich daraus ein hervorragendes Bio-Spülmittel oder auch Waschmittel für die Wäsche herstellen. Das Prinzip ist das gleiche wie beim Bio-Waschmittel aus Kastanien. Der besondere Vorteil von Efeu ist jedoch, dass die Pflanze immergrün und deshalb das ganze Jahr über frisch verfügbar ist.

Alles was du brauchst:

  • ein Gefäß, z.B. ein großes Schraubglas oder Einmachglas (z.B. hier kaufen)
  • ca. 60 g Efeu-Blätter
  • optional 1 Teelöffel Waschsoda (z.B. hier kaufen, mehr dazu weiter unten)
  • 600 ml Wasser

So gehst du vor:

  • Blätter zerkleinern und in einen Topf geben
  • Optional: 1 Teelöffel Waschsoda hinzu geben (zur Keimtötung und zur weiteren Steigerung der Fettlösekraft), sofern das Produkt z.B. als Spülmittel über mehrere Tage hinweg…

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BRD: Ethnische Krawalle nur noch eine Frage der Zeit – Der BRD Schwindel

Ein Blick auf die Ereignisse der jüngsten Zeit lässt Schlimmes erahnen. Millionen von Menschen – vor allem aus dem islamischen Raum – drängen nach Deutschland und bei den Deutschen selbst kippt die Stimmung. Innere Unruhen und Krawalle werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Armee-Krieg-620x330Die Silvesternacht in Köln steht synonym für unzählige weitere Ereignisse dieser Art, die sich quer durch Deutschland ereigneten. Gleichzeitig werden (wenngleich auch nicht selten von Bewohnern selbst) immer wieder Asylheime angezündet und Ausländer auf den Straßen der Bundesrepublik verprügelt. Letzteres seit der Silvesternacht scheinbar sogar immer häufiger, wie es in den Medien heißt. Verlässliche Statistiken gibt es dazu angesichts der kurzen Zeitspanne jedoch nicht.

Zu glauben, dass es bald wieder besser wird, ist ein gefährlicher Trugschluss.

Ganz im Gegenteil ist sogar noch eine Verschlimmerung der Lage zu erwarten. Denn für dieses Jahr rechnet die Bundesregierung mit einer weiteren Million an (illegalen) Zuwanderern, was angesichts der im letzten Jahr schon viel zu niedrigen Schätzungen eher auf 1,5 bis 2 Millionen Menschen hindeutet. Viele davon junge Männer, die aus ihrer Heimat eine völlig andere Sexualmoral kennen und für die europäische Frauen nicht selten einfach nur „Schlampen“ sind, die sie sich einfach nehmen können.

Wenn schon die Übergriffe zu Silvester zu einer deutschlandweiten Empörung sorgten, was wird dann passieren, wenn solche Vorkommnisse sich noch weiter häufen? Schon im letzten Jahr deckten sich immer mehr Deutsche mit Waffen und Abwehrkampfmitteln wie Pfeffersprays ein. In den ersten Tagen des neuen Jahres gab es Medienberichten zufolge einen weiteren Anstieg bei der Nachfrage. Das Ganze artet zunehmend in ein Worst-Case-Szenario eines „Bürgerkriegs“ aus, der jedoch vor allem aus dezentralen Krawallen zwischen den (muslimischen) Zuwanderern und den aufgebrachten Deutschen ausgetragen wird.

All die Vorwürfe und Feststellungen, wonach das Flüchtlingschaos lediglich zur Destabilisierung Mitteleuropas dienen soll, scheinen sich zu bewahrheiten. Denn das Konfliktpotential steigt zunehmend an. Vor allem kann ein Deutschland welches zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist zumindest auf EU-Ebene keine aktive Rolle mehr spielen, so dass in den kommenden Jahren andere Länder die EU-Agenden vorantreiben können.

Auch von TTIP ist kaum mehr die Rede, weil die Deutschen zu sehr mit der Flüchtlingskrise beschäftigt sind. Da lässt sich das „Freihandelsabkommen“ mit den USA leichter vorantreiben, zumal vor allem die Deutschen als Skeptiker des Abkommens bekannt sind.

Quelle: BRD: Ethnische Krawalle nur noch eine Frage der Zeit – Der BRD Schwindel

Merkel gibt zu: Der Rechtsstaat ist tot – Der BRD Schwindel

Nun wollen wir gar nicht über die gewohnheitsmäßige Rechtsbrecherin Angela Merkel stöhnen, die selbstherrlich sämtliche Asyl- und Einwanderungsgesetze brach, um als guter Mensch dazustehen aber daß sie die deutsche Justiz auffordert, Verbrecher und Täter ohne Ansehen von Parteibuch, Hautfarbe, Herkunft oder Posten in der Regierung zu verfolgen, beweist entweder, daß der Rechtsstaat aufgehört hat zu existieren und genau das geschieht, daß die Justiz sehr wohl nach Ansehen von Parteibuch, Hautfarbe, Herkunft oder Posten in der Regierung Straftaten und Verbrechen verfolgt oder, es handelt sich um ein taktisches Geschwätz, da der Wählerwind etwas unfreundlich geworden ist. Oder um beides. Letzteres ist wahrscheinlich.

Und nun freuen wir uns auf die nächsten Auslandsreisen, auf denen die Bundeskanzlerin von ihren Gastländern das fordert, was sie selbst zum Gespött gemacht hat. Den Rechtsstaat und eine unabhängige Justiz. Im Zweifelsfall sind Wasserwerfer oder Maschinenpistolen und Panzer gegen das eigene Volk immer zu finden, die beim Einsatz gegen Rapefugees plötzlich nicht mehr auffindbar sind. Wundert einen das? Nein.

Quelle: Merkel gibt zu: Der Rechtsstaat ist tot – Der BRD Schwindel

Köln – Unerträglicher Spießrutenlauf – Der BRD Schwindel

von Holm Teichert

Ich komme eben von Pegida Köln. Es war ein unerträglicher Spießrutenlauf, den die Polizisten mit uns veranstalteten.

PEGIDA-Koeln-Boeller2Wie die Polizisten sich heute benommen haben, habe ich so noch nie erlebt. Ich bin völlig sprachlos und immer noch so wütend, ich würde als erwachsener Mann am liebsten anfangen zu heulen.

Soviel Hass, wie uns etliche der Polizisten entgegen
geschleudert haben, habe ich noch nie erlebt.

Eine Frau aus unserer Gruppe wollte aus dem Demo-Zug raus, weil die Polizei mit dem Wasserwerfer in die Menge der Teilnehmer zielte. Mitten rein in Familienväter und Mütter. Sie wurde von einem Polizisten an den Armen in die Menge zurückgeschleudert, mit den Worten:

Selbst Schuld, wenn man zu so einer Demo geht.

Schon bei der Ankunft wurden wir in einer unfassbaren Art von Polizisten bei Seite gezogen, und uns wurde BEFOHLEN, dass wir unsere Taschen zeigen sollten.

Einer Bekannten wurde direkt die Tüte aus der Hand gerissen.

Es gab kein freundliches Wort, es wurde nicht im vernünftigen Ton gesprochen.

Da habe ich schon zu einer Bekannten aus unserer Gruppe gesagt, dass ich schlimmes erahne, was heute hier abgehen wird.

Und ich sollte Recht behalten.

Wenn die Medien jetzt überall berichten, dass die Grundstimmung von Anfang an aufgeheizt war, kann ich nur sagen, dass dieses frei erlogen ist. Der Platz war so dermaßen mit Menschen gefüllt, dass es eine Freude war, dies zu sehen.

Die Reden waren super, die Rufe „Merkel muss weg, wir sind das Volk, Jäger raus“ usw. hallten über den Platz. Es war eine Superstimmung.

Als es dann mit dem Demozug losgehen sollte, haben die Polizisten alle Nase lang den Zug angehalten. 100 Meter gelaufen, wieder Stopp usw. Zwischendurch explodierte ein Böller.

EIN BÖLLER! EIN EINZIGER!!!

Nach 10 Minuten wurde der Zug dann komplett angehalten. Wir standen ca. 20 Min auf der selben Stelle, ohne dass auch nur irgendwas passierte. Wir standen einfach nur rum. Kurz danach explodierten weitere Böller. Nicht mehr als 5 oder 6 Stück, schätze ich mal aus meiner Erinnerung.

Achtung: Merkt Euch jetzt die kommende Stelle:
Nur wenige Meter von uns entfernt warf ein Mann etwas mit einer Handbewegung zur Seite. Wir haben nicht gesehen, was es war, wir haben es nur an seiner Armbewegung nach Links gesehen.

Habe ich jedenfalls nicht weiter drauf geachtet. Vermutlich habe ich eher an eine Kippe gedacht. 2 Sekunden später machte es neben uns einen Schlag, das ich dachte, dass mir der Körper auseinanderreißt.

Ich habe sofort nach de Mann geguckt, er ging nach rechts hinten weg und entfernte sich. Was ein gottverdammtes Arschloch, habe ich mir gedacht. Ist der Idiot völlig krank im Kopf? Der provoziert doch nur, dass die Polizisten noch eher gegen uns vorgehen können.

Das Einzige, was ich von diesem Mann in Erinnerung behalten hatte, war, dass er eine graue Filzjacke anhatte und wohl beachtliche 1,90, vielleicht auch 2 M groß war. So, wie sie jetzt modern sind. An sein Gesicht hätte ich mich nicht erinnern können. Aber kommen wir später zu ihm zurück:

Obwohl die Polizisten merkten, dass mehrere tausend Mann (nicht 1700, wie die Medien berichteten, aber seht Euch dazu selber die Videos an) auf der Stelle standen, nicht wussten was los war und immer unruhiger wurden, weil nichts passierte und keiner wusste, wann was wie weiter geht, ließen sie auf langer Strecke, gut sichtbar in Front zur Pegida, die Wasserwerfer auffahren.

Da wurde uns Angst und Bange. Die Polizei hat in diese Moment eine Panik unter den Leuten provoziert. Wohlgemerkt, die paar von Hogesa waren nicht die Masse. Die Masse der Leute waren gestandene bürgerliche Menschen. Mittleres Alter. Frauen, ein paar Kinder, Männer.

Zu meiner Bekannten Stephanie Abt sagte ich in dem Moment:

„Jetzt fangen sie an, die Fernsehbilder zu produzieren, die die Medien haben wollen!“

Als die Polizei dann ankündigte, dass der Zug hier beendet wird und alle zurückmüssen, fing ein unvorstellbares Pfeiffkonzert gegen die Polizten an.

Die Menschen schrien „Wo wart Ihr Silvester?“ und „Wir wollen weiterziehen“ oder „Volksverräter“.

Von vorne flogen Wasserflaschen auf die Polizisten. Ähmmm, stopp, PET-Flaschen. Keine Glasflaschen. Und Bierdosen. Also definitiv keine Geschosse, wie Pflastersteine oder andere gefährliche Gegenstände.

Das soll nicht als Entschuldigung dienen, lediglich erklären, über was für Würfe wir hier reden. Es waren ungefährliche Plastikflaschen. Kurz darauf wurde dann schon mitten in die Menge Tränengas gesprüht.

Ich habe noch nie in meinem Leben eine Hand gegen Polizisten erhoben. Aber in dem Moment haben sie uns alle, mich eingeschlossen, behandelt, als wären wir Schwerverbrecher auf der Flucht.

Wir sind dann alle zurück zum HBF um uns vor der Bühne einzufinden. Nach wenigen Minuten nahm der erste Redner, ich weiß nicht mehr, wer es war, das Mikro und fing an, die Leute zu beruhigen.

Jetzt muss man sich vorstellen, dass überall Menschen saßen, teils lagen.

Sie hatten alle massive Verletzungen in den Gesichtern, in den Augen, einige Frauen schrien vor Schmerz, Männer heulte Rotz und Wasser, weil sie schwerste Verätzungen im Gesicht, besonders in den Augen hatten.

Einige hatten blutende Platzwunden am Kopf.

Es waren komischer Weise von den ganzen Verletzten 3, vielleicht 4 von Hogesa.

Der Rest der Verletzten waren die von mir schon öfters erwähnten Familienväter, Mütter, ein paar Jugendliche, Jungen und Mädchen.

Weder kam ein Notarzt, noch nicht einmal Sanitäter kamen zu den Verletzten.

Sie wurden von der Polizei einfach sich selbst überlassen.

NOCH NICHT EINMAL POLIZISTEN KÜMMERTEN SICH UM DIE VERLETZTEN!!!
SIE STANDEN SEELENRUHIG DANEBEN UND HABEN ZUGEGUCKT!!!

Sie wurden letztendlich mit Wasserflaschen durch andere Veranstaltungsteilnehmer versorgt. Augen wurden ausgespült, Tempo-Taschentücher auf Wunden gedrückt.

Währenddessen provozierten die Polizisten, in einer so unfassbaren Art und Weise weiter, dass man nur sagen kann, dass es einer Polizei eines Rechtsstaates absolut unwürdig war.

SIE FUHREN 2 WASSERWERFER mit den Stoßstangen fast bis an die Knie der vor der Bühne stehenden Teilnehmer. Auf erwachsene Menschen. Mit den riesigen, wie bedrohliche Panzer wirkenden, Wasserwerfer, fast bis auf die Füße der Teilnehmer.

wasserwerfer-pegida-kölnDer Rest der Teilnehmer konzentrierte sich auf die Redner. Es war wieder komplett ruhig. Die Leute standen noch teilweise (so würde ich es einschätzen) unter Schock.

Mitten in der Rede kam plötzlich die Durchsage, dass die Veranstaltung von der Polizei für beendet erklärt wird. Warum? Keine Ahnung. Es war absolut ruhig. Es passierte nichts mehr.

Der Sprecher sagte, dass die Veranstaltung aufgelöst wird, und in dem Moment setzten sich die Polizisten wieder in Bewegung und kesselten uns ein!

Als wir dann fluchtartig den Platz verlassen wollten, stießen wir an der entgegengesetzten Seite des Platzes auf !!! eine Polizeisperre !!! – Wir sollten den Platz in die entgegengesetzte Richtung verlassen.

Ich guckte den Polizisten an und fragte ihn, ob er uns gerade verarschen will!
Wörtlich sagte ich zu ihm, dass er in die Richtung gucken solle, in die er uns schicken wolle. Da stehen Wasserwerfer und Polizisten versprühten Reizgas auf wehrlose Teilnehmer.
Das war im egal. Hier ist dicht und wir kommen nicht durch.

Bamm. Wir saßen in der Falle.

Im Rücken Wasserwerfer, Reizgas und Gummiknüppel und vor uns Polizisten, die schlicht verhinderten, dass wir der Aufforderung, den Platz zu verlassen, nachkommen konnten.

In dem Moment stand der Typ mit dem Böller neben mir. Keine 2 Meter. Sofort schrie ich die Polizisten an, dass das der Typ mit dem Böller war.

Dieser Typ zog in dem Moment sein Portemonnaie und zeigte es den Polizisten. Neben ihm war ein weiterer Mann. Schnurrbart, schätzungsweise 1,70 groß. Er zog ein Lederetui aus der Gesäßtasche und zeigte es ebenfalls den Polizisten. Obwohl ich schrie, dass die Polizisten den Typen festhalten sollten, weil er neben uns einen von den Böllern in die Masse geworfen hat, ließen die Polizisten ihn mit dem 2. Mann, der mir aber vorher nie aufgefallen ist, über die Absperrung klettern und in den HBF rennen.

Uns sagte die Polizisten, dass das Presseleute wären.
Sie haben sie nicht festgehalten um die Personalien festzustellen.
Hier muss unbedingt geklärt werden, ob die Polizei selbst Böller warf, um die Veranstaltung zu miss kreditieren.

Wer sich, so wie ich eben, die ganzen Videos anguckt, wird feststellen, dass hier von Seiten der Polizei ein sehr merkwürdiges Spiel durchgezogen wurde.

Ich verdächtige die Polizei hiermit ganz öffentlich und offiziell, dass sie ein Konfrontationskurs gefahren sind, um Pegida zu schaden.

43 Mal ist Pegida in Duisburg schon gewesen. Mit Hogesa, mit anderen Hools, mit Bürgern, mit älteren, mit jüngeren Teilnehmern. MIt Männern, mit Frauen.

Noch nie ist irgendwas eskaliert.
Aber ausgerechnet in Köln explodiert die Stimmung?
Nein. Hier ist ein Spiel unter falsche Flagge gelaufen. Und das wird zu klären sein!


Treffender Kommentar ohne Worteacab-ac-ab

Quelle: Köln – Unerträglicher Spießrutenlauf – Der BRD Schwindel

Köln: „Freiheitsekstase der BRD-Grundwerte“ – Der BRD Schwindel

Die Verheimlichung der von Migranten begangenen Verbrechen und die Auflösung der Kölner Demonstration mit Wasserwerfern zeigen die tatsächlichen Grundwerte und das Niveau der Meinungsfreiheit in Deutschland, schreibt der Chef des Auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma, Alexej Puschkow.

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„In Köln werden gegen den Kurs auf eine unbegrenzte Migranten-Aufnahmezahl protestierende Menschen mit Wasserwerfern verjagt. Unzufrieden?! Dann kriegt ihr die Wasserspritze ab! Einfach eine Freiheitsekstase…“, so Puschkow auf seiner Twitter-Seite.

Am Vorabend hatte die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Insider-Informationen berichtet, dass die deutsche Polizei nach den schweren Übergriffen in Köln die Anweisung bekommen haben soll, von Flüchtlingen begangene Straftaten zu verschweigen.

Laut Puschkow ist dies ein „neues Niveau der Redefreiheit“:

„Man hat der Polizei nahegebracht, dass sie die Verbrechen der Flüchtlinge nicht veröffentlichen, oder besser gesagt verheimlichen soll. So sind die „Grundwerte“…“, betonte der Duma-Politiker.

Laut der Polizei hatten sich am Silvesterabend auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz etwa 1000 Männer versammelt, die „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ stammten. Aus der Menge hätten sich Gruppen von Männern gebildet, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt hätten.

Polizeipräsident Wolfgang Albers sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und Vergewaltigung. Am Freitagabend war der Stand der Anzeigen noch bei 170. Am Samstag lag sie schon bei 379.

Am gestrigen Samstag gingen in Köln viele Menschen aus Protest auf die Straße. Die Polizei löste die von der Pegida-Bewegung organisierte Demonstration unter Einsatz von Wasserwerfern auf.

Quelle: Köln: „Freiheitsekstase der BRD-Grundwerte“ – Der BRD Schwindel

Vorsicht, Verschwörungstheorie! – Der BRD Schwindel

von Jens Wernicke

Haben Sie es auch schon gelesen: Auf Friedensdemonstrationen trifft man heutzutage angeblich viele Rechte an. Die meisten, die das Völkerrecht verteidigen oder die Auswüchse des Casino-Kapitalismus kritisieren, sind latente Antisemiten. Wer gegen TTIP ist, verbirgt hinter linker Attitüde vielleicht nur dumpfen Nationalismus und Querfront-Sympathie. Und diejenigen, die nicht gleich alles glauben, sondern auf Ungereimtheiten auch hinweisen und sich der Mehrheitsmeinung nicht per se beugen: das sollen alles Spinner sein, denn sie glauben an „Verschwörungstheorien. Was aber meint dieser Begriff eigentlich? Wo kommt er her? Und warum wird er aktuell so häufig verwandt? Darüber sprach ich mit dem Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser, den Medien und interessierte Kreise seit einiger Zeit selbst als „Verschwörungstheoretiker“ zu diskreditieren versuchen.


Herr Ganser, durch WikiLeaks und andere sind in der letzten Zeit einige brisante Dokumente, die staatliche Mechanismen zur Manipulation respektive Lenkung der öffentlichen Meinung offenbaren, an die Öffentlichkeit gelangt. Da wurde inzwischen nicht nur belegt, dass etwa im „Krieg um die Köpfe“  seit einiger Zeit ganz gezielt Frauen propagandistisch angesprochen werden, um auch und insbesondere diese zur Zustimmung zu westlichen Kriegen im Nahen Osten zu bewegen. Da gibt es inzwischen auch Papiere, die darlegen, wie mit Spins und Propaganda diejenigen, die die richtigen Fragen stellen, in Verruf gebracht werden sollen. Was ist hier über die entsprechenden Strategien von Seiten der Mächtigen bekannt?

Wir stecken heute mitten im Informationskrieg. Immer mehr Menschen erkennen das und wachen sozusagen auf. Diese wachen Menschen lehnen Kriegspropaganda ab und versuchen, sich ein eigenes Bild von der Welt und den politischen Ereignissen zu machen, zum Beispiel indem sie verschiedene alternative Medien konsumieren. Es ist heute wichtig zu verstehen, dass die Massenmedien in diesem laufenden Informationskrieg benutzt werden, um die Menschen zu lenken und zu steuern. Wie Edward Bernays in seinem Buch “Propaganda” schon 1925 erklärte, kann man das Denken der Öffentlichkeit ganz genauso dirigieren wie eine Armee die Körper ihrer Männer dirigiert. Aber nur so lange wie die gelenkten Menschen sozusagen schlafen und sich dieser Steuerung gar nicht bewusst sind. Wenn sie aber mal aufwachen und die Realität des Informationskrieges erkennen, wird es viel schwieriger, sie zu lenken. Dann funktioniert die Regel von Bernays nicht mehr, und genau das erleben wir derzeit bei tausenden von Menschen.

Nehmen wir das konkrete Beispiel Irakkrieg 2003. Damals ging es im Informationskrieg darum, dass die US-Regierung unter Präsident Bush die Heimatfront, also die eigene Bevölkerung, davon überzeugen wollte, dass der Irakkrieg richtig, notwendig und gerecht sei. Das war keine einfache Aufgabe für die Propagandaabteilung im Weißen Haus und die Massenmedien im Mainstream wie CNN oder New York Times. Denn in Wahrheit handelte es sich um einen illegalen Angriffskrieg ohne UNO-Mandat, der bis heute über 1 Million Menschenleben gefordert und den Aufstieg der Terrormiliz IS erst ermöglicht hat. Die Aufgabe der Kriegspropaganda ist es, diese unschönen Fakten in den Hintergrund zu rücken und den Krieg als wertvollen Beitrag zu den Menschenrechten darzustellen.

Natürlich wird der Informationskrieg an der Heimatfront nicht mit Flugzeugträgern oder Landminen geführt. Sondern mit Bildern und Worten. Konkret hat die Bush-Administration damals behauptet, der irakische Diktator Saddam Hussein habe etwas mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zu tun. Das war völlig erfunden und erlogen. Aber es hat funktioniert. Denn 9/11 ist ein Trauma in den USA und auch in Europa, ein schlimmes Ereignis, das sich tief in die Seelen der Menschen eingegraben hat. Man kann es nicht leicht vergessen. Im Informationskrieg wurde das Trauma mit dem neuen Feind, also Irak, verbunden. Dadurch erhielt der Irak einen schlechten Ruf. Und das funktioniert wirklich. Bei einer Umfrage im Jahre 2006 erklärten 85 Prozent der US-Soldaten im Irak, dass ihre “Hauptmission” darin bestehe, “Saddam für seine Rolle bei den Terroranschlägen vom 11. September zu bestrafen”. Das Verrückte ist: Saddam hatte nichts mit 9/11 zu tun! Aber die Kriegspropaganda hat das in die Köpfe der Soldaten eingetrichtert, indem es immer wieder und zudem von verschiedenen Medien gesagt wurde. Tatsächlich muss man eine Lüge nur dauernd und in verschiedenen TV-Sendungen und Zeitungen wiederholen, dann wird sie oftmals geglaubt. Die Wiederholung ist das Entscheidende.

Eine weitere Lüge, welche die US-Administration an der Heimatfront einsetzte, war die Behauptung, der Irak besitze ABC-Waffen. Heute wissen wir, auch das war eine Lüge. Außenminister Colin Powell, der im Februar 2003 diese Lüge kurz vor dem US-Angriff im UNO-Sicherheitsrat der Welt präsentierte, zeigte später Reue und erklärte 2005, er fühle sich “furchtbar”, dass er vor der UNO angebliche Beweise für Massenvernichtungswaffen vorlegte, die sich als falsch erwiesen haben. Diese Rede sei ein “Schandfleck” in seiner politischen Karriere.

Wenn nun unabhängige Historiker mit Spezialgebiet Zeitgeschichte kommen und diese einfachen Tricks der breiten Öffentlichkeit in Vorträgen, Büchern und Interviews darlegen, dann werden die Mächtigen der Welt, die sogenannten 1 Prozent, natürlich nervös. Die Machtelite mag es nicht, wenn ihre Strategien, die jenseits aller Ethik ablaufen und nur darauf abzielen mehr Geld und mehr Macht anzusammeln, demaskiert werden. Daher werden auch die Intellektuellen angegriffen, wenn sie den Machtmissbrauch offen und deutlich kritisieren.

Und wie wird das dann gemacht? Wie läuft das ab?

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Weiterlesen und Quelle: Vorsicht, Verschwörungstheorie! – Der BRD Schwindel

„Deutschland am Abgrund“: New York Times fordert Merkel-Rücktritt

Das Erwachen der Valkyrjar

In dem New York Times Bericht „Deutschland am Abgrund“ rechnet ein Kolumnist mit Angela Merkels Asylpolitik ab. Er fordert: „Merkel muss gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muss.“

merkel muss gehen

Die renommierte amerikanische Zeitung „The New York Times“ fordert den Rücktritt der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Der Grund für diese Forderung ist das Versagen Merkels in der Flüchtlingskrise.

Die linksliberale Zeitung schreibt in dem Artikel „Germany on the Brink“ (Deutschland am Abgrund): „Merkel muss gehen, damit Deutschland nicht einen zu hohen Preis für ihre Dummheit bezahlen muss.“

In dem Bericht werden die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung nach Europa kritisiert: „Wenn Sie glauben, dass eine alternde, säkularisierte und weitgehend homogene Gesellschaft friedlich eine Einwanderungswelle dieser Größe mit so unterschiedlichem kulturellen Hintergrund absorbieren kann, dann haben Sie eine großartige Zukunft als deutscher Regierungspressesprecher. Sie sind aber auch ein Idiot,“ zitiert die „Junge Freiheit“ den NYT Kolumnist Ross Douthat.

Bislang lobte die NYT Angela Merkel…

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