Die Migrationsreligion – „Auch Jesus wurde in einer Notunterkunft geboren!“ | Alpenschau.com

Befreien Sie sich aus diesem Sklavensystem! Wir werden bewusst verblödet und von wirklich wichtigen Themen abgelenkt, damit man uns auch in Zukunft leicht steuern kann! Es wird Zeit, dass sich das ändert… Wagen Sie, Entscheidungen zu treffen, die Ihr Leben verändern! Sie haben die Macht – Stefan Müller zeigt Ihnen, wie Sie sie einsetzen können – mehr dazu hier!

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Die MigrationsreligionEin Artikel von Stefan Müller, Autor der Bücher “Gefährlich” Band I und Band II  

Weihnachten ist zwar gerade vorbei, aber die Eindrücke daran sind wohl bei uns allen noch ganz frisch. Ich hatte bereits im Vorfeld mit einer Politisierung des Weihnachtsfest gerechnet und blendete deshalb die allgegenwärtige „Wir schaffen das“ Berichterstattung in den Medien aus…

…Ich staunte dann aber nicht schlecht, auf was ich während eines Spaziergangs in meiner Stadt stieß. In dem Schaukasten einer evangelischen Kirche wurde ein „weihnachtliches“ Plakat ausgestellt: Ein nächtlicher Sternenhimmel, inklusive einem Stern von Bethlehem mit innovativer LED-Beleuchtung, wirklisch sehr stimmungsvoll! Darunter prangte ein Slogan, den ich zwar vom Vorsitzenden der EKD erwartet hätte, nicht aber an der Kirche einer Kleinstadt:

„Auch Jesus wurde in einer Notunterkunft geboren!“ 

Stern von Bethlehem

Ich möchte hier jetzt überhaupt nicht von meinen persönlichen Ansichten über das Christentum beginnen, dies würde einfach den Rahmen sprengen. Ebenso möchte ich gar nicht erst davon anfangen, dass Jesus nicht erst 3500 Kilometer quer durch diverse sichere Drittländer gezogen ist, um in seinem „Wunschfluchtland“ anzukommen. Anstelle dessen möchte ich mich auf die momentan grassierende „Migrationsreligion“ konzentrieren.

Wer sich nicht voller Freude der Willkommenskultur öffnet, oder gar Zweifel an der propagierten „Bereicherung“ durch Migration äußert, läuft Gefahr als „besorgter Bürger“ abgestempelt zu werden und somit gewissermaßen aus der Migrationsreligion exkommuniziert zu werden. Das bedeutet im Klartext das Wegsortieren in eine Schublade knapp oberhalb der ganz ganz bösen Nazi-Schublade.

Wer der ungebremsten Massenmigration gegenüber skeptisch eingestellt ist, der ist ein abgrundtief böser Mensch! So lautet die nicht ganz so frohe Weihnachtsbotschaft, auch und nicht zuletzt die des Bundespräsidenten. Das sollte jeden zumindest objektiven Menschen zum Nachdenken bringen.

Wie kann es sein, dass man in einem freien Land für eine Meinung plötzlich moralisch abgestraft wird? Wie war das nochmal gleich mit Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit? Gelten diese Werte nun doch nicht für alle Menschen in Deutschland, sondern nur für die Menschen mit der „richtigen“ Meinung?

Wenn der Bürger seine Kritik an der Bundesregierung auf völlig kultivierte Art äußert und er dafür als „Pack“ bezeichnet wird – was sagt das über das politische System in Deutschland aus? Wie kann man es verstehen, dass nahezu alle Institutionen das gleiche Lied der „Willkommenskultur“ singen, egal ob es sich um die Industrie, Gewerkschaften, Kirchen, Medien oder Politik handelt? All diese Stimmen stoßen gemeinsam ins gleiche Horn und verdammen Abweichler von der „Refugees Welcome“ Leitlinie als Abschaum, an dem Hopfen und Malz verloren ist.

Refugees Welcome
Es gibt also in Deutschland nur noch „Gläubige“ und „Ungläubige“. Die Gläubigen fühlen sich dabei den Ungläubigen so überlegen, dass es an Arroganz wohl nicht mehr zu überbieten ist. Ein besonders einprägsames Beispiel dafür stellt Walter Lübcke, Regierungspräsident von Kassel, dar. Lübcke fordert Deutsche auf, die mit der Asylpolitik der Bundesregierung nicht einverstanden sind, das Land doch einfach zu verlassen. Was soll man dazu noch sagen?

Zeitgleich wird man immer und immer wieder mit angeblichen Fakten zur Migration überflutet: der demographische Wandel muss ausgeglichen werden; die Sozialsysteme profitieren davon; es wandern zahlreiche Gehirnchirurgen, Atomphysiker und sonstige hochqualifizierte Arbeitskräfte ein; es ist ein neues Wirtschaftswunder möglich; Deutschland bekommt mehr Sympathie im Ausland.

Ich kann mit Fug und Recht behaupten: All das ist absoluter Bullshit! Genau dies sagt nämlich der weltweit führende Migrationsforscher und an der Harvard Universität lehrende Professor Jorge Borjas:

„Hütet euch vor jenen Sozialingenieuren, die der Welt Billionen versprechen, wenn sie nur ihre Grenzen niederreißt. Ihre Versprechen beruhen auf windigen Modellen und ungenügenden Beweisen.“

Unterstellen wir den oben genannten Personen und Institutionen, dass sie selber an ihre Unwahrheiten glauben. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Willkommenkultur und das Mantra des „Wir schaffen das!“ ganz einfach faktisch falsch sind. Hieraus resultieren Konsequenzen, die in ihrer Tragweite fast nicht mehr zu überblicken sind. Wir alle befinden uns an Bord eines gigantischen Schiffes, dass von einer völlig unfähigen Mannschaft in eine unbekannte Richtung gesteuert wird. Die Titanic kam lediglich von ihrem Kurs ab und kollidierte versehentlich mit einem Eisberg.

Die Außenhaut unseres Schiffes wird hingegen gerade mutwillig von der Besatzung an zahlreichen Stellen aufgebohrt, da diese dem Glauben anhängen, dass Lecks in der Schiffswand das Schiff schneller machen können. Dies ist eine Metapher für die Situation in Deutschland, aber nicht nur dort. Den Schweden und Norwegern geht es ganz ähnlich wie den Deutschen. Wer auf die nächsten Wahlen hofft, übersieht einen wesentlichen Sachverhalt: diese Wahlen werden von eben jener Besatzung durchgeführt und abgehalten, die an die Richtigkeit ihres wahnhaften Verhaltens glaubt.

Ein schönes Beispiel für einen solchen Menschen ist der Jurist(!) ,CDU-Politiker und Abgeordnete des Hessischen Landtages, Hartmut Honka: „Was ist schlimmer? Schüler fälschten Wahl oder ein Sitz mehr für die AfD?“ Ich überlasse es der Phantasie des geneigten Lesers, die aus dem Zitat entstehenden, möglichen Konsequenzen auch für die nächste Bundestagswahl abzuleiten und auch zu beurteilen.

Genau darum geht es nämlich! Wir müssen wieder selbstständiges Denken lernen und uns gleichzeitig unbegründetes Hoffen auf die Politik abgewöhnen. Da draußen ist niemand, der sich für unsere Interessen einsetzen wird. Das hat in der BRD bisher niemals getan und das wird auch niemals jemand tun! Unsere Konzepte von Religion, Politik und Gesellschaftsordnung sind 2015 völlig ad absurdum geführt worden und haben sich als falsche Annahmen erwiesen. Wir stehen nun vor einer ungewissen Zukunft und sehen klar und deutlich, welchen Wert die Lügen hatten, mit denen man uns seit unserer Kindheit gefüttert hat.

Die vielbeschworene Bürgerliche Gesellschaft steht faktisch kurz vor ihrem Ende. Vieles was wir als unser Privileg empfunden haben, hat man uns bereits weggenommen und diese Entwicklung wird weiter und weiter gehen – wenn wir uns weiterhin alles abnehmen lassen. Das Problem hierbei: Unser Konzept von Widerstand hat sich ebenfalls erübrigt. Es reicht definitiv nicht mehr, „spazieren zu gehen“ oder beim nächsten Wahlschein das Kreuz an einer anderen Stelle zu machen. Die Aufgabe unserer Generation ist nichts Geringeres, als die völlige Neudefinition dieses Begriffes und dessen praktische Anwendung. Niemand wird für uns die Kohlen aus dem Feuer holen – besonders niemand mit einem politischen Amt!

Quelle: Die Migrationsreligion – „Auch Jesus wurde in einer Notunterkunft geboren!“ | Alpenschau.com

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