Der Angriff auf Deutschland hat begonnen. Die Frauenjagd in zahlreichen Städten war nur der Auftakt. Durch Einsatzprotokolle der Bundespolizei ist nun amtlich, was Opfer und Augenzeugen schon umgehend nach der Tat zu Protokoll gaben: Die Grapscher-Armee rekrutierte ihre Soldaten zumindest teilweise in den Reihen der ins Land gekommenen Invasoren.
Wie es scheint, tobt nach dem Terror der Testosteron-Horden in Köln, Hamburg, Stuttgart und anderswo ein Kampf zweier Linien. Auf der einen Seite die tonangebenden Kräfte der Lügenpresse, deren Relativierungsversuche nach und nach die Kommentarspalten füllen. Auf der anderen Seite müssen die jetzt bekannt gewordenen Protokolle der Bundespolizei nicht nur durchgestochen – also bewusst an die Presse lanciert – worden sein, sie wurden auch veröffentlicht.
Was dort zu lesen steht, ist die Beschreibung lupenreinen Besatzerverhaltens.
- „Frauen mit Begleitung oder ohne durch liefen einen im wahrsten Sinne ‚Spießrutenlauf‘ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.“
- Ein Mann provozierte mit den Worten: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“
- Andere Invasoren zerrissen Aufenthaltstitel, begleitet von dem Gebrüll „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.“
- Opfer und Zeugen, die sich der Polizei anvertrauen wollten, wurden ungeniert bedroht.
Angesichts der Gewaltorgie befürchtete die Polizei offenbar Tote. Der Verfasser des Berichts beschreibt Szenen, „wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe“.
Dabei ist davon auszugehen, dass sich die einmarschierten Asylforderer mit bereits bestehenden Migrantengangs aus den gehätschelten Parallelgesellschaften zusammengerottet haben. Der Angriff auf Deutschland hat begonnen.
Das Triumphgeheul der Sex-Invasoren hat seinen Grund: Die Täter haben recht. Nicht nur, was die selbstzerstörerische Willkommenskultur des Merkel-Regimes angeht. Mit ernsthaften Strafen haben die Gangster nicht zu rechnen. Schon jetzt ist klar: Selbst wenn einige überführt werden, muss ihnen die Justiz jeden konkreten Tatbeitrag individuell nachweisen. Das wird kaum möglich sein.
Zudem liegt es in der Natur von Rudel-Attacken, dass die individuelle Beteiligung jedes der Verbrecher vergleichsweise gering ist. Die Dimension entsteht erst aus der Summe aller Übergriffe. Daher werden deutsche Kuschel-Richter kaum mehr als ein paar Verwarnungen oder Sozialstunden verhängen. Einen speziellen Paragraphen für die aus dem moslemischen Kulturraum importierten Rudel-Attacken wurden bereits nach den Todestritten auf Jonny K. diskutiert, doch nie umgesetzt. Offenbar ist es nicht gewollt.
So entsetzlich der Asylforderer-Terror in Köln und anderswo auch gewesen sein mag. Gesellschaftlich noch widerwärtiger sind die eilfertigen Versuche deutscher Kollaborateure, die Invasoren in Schutz zu nehmen. „Es ist so ekelhaft. Die Debatte um muslimische Migranten hat ihren bisherigen Hysterie-Höhepunkt erreicht“, schmiert etwa Margarete Stokowski im Spiegel. Dabei versteigt sich die Verständnis-Lobby zur der Behauptung, für die Massenvergewaltigungen würden Flüchtlinge oder Einwanderer verantwortlich gemacht.
Eine bewusste Verdrehung der Tatsachen: Kein Kritiker der Asylkatastrophe hat je eine vor den IS-Schergen geflüchtete irakische Mutter, eine den vom Westen hofierten Rebellen entkommene syrische Familie, einen hart arbeitenden anatolischen Ex-Gastarbeiter oder ein vietnamesischstämmiges Kind für die Untaten der Herrenmenschen-Grapscher verantwortlich gemacht. Es sind die linksgrün versifften Relativierer und Gutmenschen, die in ihren Täterschutz-Elaboraten Flüchtlinge und Einwanderer mit Asylforderern und Besatzern gleichsetzen.
Doch es geht noch weiter. Indem der Terror von Köln zum bloßen Fehlverhalten alkoholisierter Männer verharmlost wird, blendet die Multikulti- und Islamisierungs-Lobby den Kern des Rudel-Angriffs aus. „Wo bleibt der Aufschrei, wenn bei Massenansammlungen wie Silvester oder dem Münchner Oktoberfest sexuelle Übergriffe fester Bestandteil werden?“, gluckst etwa Haidy Damm im Neuen Deutschand. In einem Punkt hat sie recht: Dass bis heute 55 Prozent der europäischen Frauen angeben, bereits Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden zu sein, ist ein inakzeptables Armutszeugnis für unsere Gesellschaften.
Die Frauenjagd der Invasoren hat jedoch eine weitere Komponente, als die Triebtat deutscher Sexverbrecher: Den Asylfordern ging es eben auch und zu allererst um eine militärische Machtdemonstration gegenüber den zu kolonialisierenden Deutschen. Die neuen Herren nehmen sich die Frauen der verachteten Ungläubigen als Beute.
Dass dabei – wie irgendein Lügenkommentar fabulierte – auch migrantische Frauen, angeblich sogar ein paar Transvestiten unter den Opfern waren, ist kein Widerspruch. Zum einen wird die Soldateska, einmal losgelassen, kaum mehr differenzieren. Zum anderen ist der Antrieb der Invasoren nicht rassistisch, sondern religions- und kulturimperialistisch.
Ein – inzwischen gelöschtes – Rechtfertigungsschreiben der Gruppe Muslim Stern fasst die Motivation der Besatzer in seltener Offenheit zusammen. „Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt“, heißt es in dem Machwerk. In Klartext lautet die Alternative dieser Kulturbereicherer: Burka oder Vergewaltigung. Die Ethnie des Opfers ist dabei egal.
Genau das sind die Rotten, die das Merkel-Regime ins Land gebeten hat. Der kongolesische Diplomat Serge Boret Bokwango beschrieb es bereits vor Monaten: „Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.“ Diese Sätze gelten auch für die Trieb-Horden von Köln.
Quelle: Asylforderer beginnen Krieg gegen Deutschland | Alpenschau.com
